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Heldt

6 markierte Artikel

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Marcus Scholz

Ein wenig Verschiebungen müssen immer in Kauf genommen werden. So auch beim Transfer von Valon Behrami, dessen Vertrag allseits unterschrieben ist – außer vom SSC Neapel. „Unser Anwälte einigen sich gerade auf eine Sprache, in der der Vertrag verfasst wird“, scherzt Dietmar Beiersdorfer. Der Sportchef und Vorstandsvorsitzende (noch) in Personalunion ist gut drauf. Immerhin hatte… weiterlesen 

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Dieter Matz

Das wird leider doch enger als gestern noch gehofft. Marcell Jansen konnte heute noch nicht mittrainieren und soll auch morgen noch nicht dabei sein. Frühestens am Freitag soll der Linksfuß, der wegen eines grippalen Infektes flach liegt, wieder einsteigen können. Wobei „frühestens“ in diesem fall auch „spätestens“ ist, denn sollte er Freitag doch nicht trainieren,… weiterlesen 

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Dieter Matz

Die Spannung und Vorfreude steigt beim HSV vor dem Pokal-Achtelfinale gegen den 1. FC Köln. „Dieser Wettbewerb macht Spaß“, sagte Sportchef Oliver Kreuzer einen Tag vor dem Spiel. „In Deutschland ist der Pokal viel wichtiger als in Holland“, meint Trainer Bert van Marwijk. „Das spüre ich hier sofort. Das Stadion ist ausverkauft, und das an… weiterlesen 

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Dieter Matz

Die Sache mit dem Sportchef. Irgendwie unheimlich für mich. Unheimlich langatmig. Wie damals die Suche nach einem neuen Trainer – bis nach Monaten Martin Jol denn schließlich gefunden wurde. Immerhin ein im europäischen Spitzenfußball klangvoller Name. Wenn es denn mit dem neuen Sportchef ähnlich läuft, könnte ich mich damit anfreunden – wenn. Aber das ist… weiterlesen 

Dienstag, 15.12.2009

Boateng ist zentral am stärksten

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Dieter Matz

Die Spannung hält – und zwar bis Sonntagabend. Da bin ich mir seit der heutigen Trainingseinheit sicher. Nach dem grandiosen Erfolg in Nürnberg hat sich zwar eine Art Verkrampfung gelöst, die die Mannschaft irgendwie ein paar Wochen lang nervte, aber die Verbissenheit und die Zielstrebigkeit haben einen zusätzlichen Schub bekommen. Bei der Einheit neben der… weiterlesen 

Mittwoch, 30.9.2009

Labbadia akribisch

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Dieter Matz

Bruno Labbadia sah – und zögerte. Er sah noch einmal genau hin, dann marschierte er los. 20 Meter, vielleicht 25 Meter hatte er zurückzulegen, er schritt sie entschlossen ab. Er ging auf dem Trainingsplatz dorthin, wo keiner seiner Spieler stand. Es war niemand dort, wo Labbadia hin wollte. Es stand nur ein Spieler aus rotem Metall… weiterlesen 


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