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Hamburger Abendblatt
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Marcus Scholz

998 Artikel von Autor Marcus Scholz


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Ein Leben ohne den HSV ist für Marcus Scholz kaum denkbar. Seit 18 Jahren begleitet er den HSV als Reporter für das Hamburger Abendblatt und ist national ein anerkannter Fußball-Fachmann und -Experte in verschiedenen TV-Formaten.

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Marcus Scholz

Ich hatte ehrlich gehofft, dass Mainz 05 ein Gegner zur rechten Zeit sein könnte. Denn außer viel Kampf haben die 05-er zuletzt nicht viel Gutes gezeigt. Und der HSV hatte es auf dem Fuß – verdaddelte es aber nach einer vernünftigen und einer schwachen Halbzeit. …weiterlesen 

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Marcus Scholz

Hatte es für den HSV bis Sommer 2014 in der Bundesliga nie fünf torlose Spiele in Folge gegeben, passierte dies seitdem bereits zum vierten Mal. Und das, obwohl sich der HSV in Bobby Wood als Knipser derart sicher war, dass man dessen Vertrag verlängerte und die Bezüge auf drei Millionen Euro verdoppelte. …weiterlesen 

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Marcus Scholz

Heute war personell ein guter Tag: Bis auf den Langzeitverletzten Nicolai Müller standen heute alle in Mainz spielberechtigten Spieler auf dem Platz. Auch Tatsuya Ito und Andre Hahn sind wieder fit und Filip Kostic sowie Bobby Wood ebenfalls zurück im Training. Letzterer trat zusammen mit Bjarne Thoelke abgesprochen etwas kürzer. …weiterlesen 

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Marcus Scholz

Ich habe mir die Einheit heute mit einem ehemaligen HSV-Profi und Ex-Trainer gemeinsam angesehen. „Das hat mit Bundesliga-Härte hier eher nichts zu tun“, sagte dieser und wunderte sich darüber, dass keiner der Spieler Schienbeinschützer trug – dafür fast alle von ihnen Alustollen. …weiterlesen 

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Marcus Scholz

Dass der FC Bayern einen Spieler wie Jann-Fiete Arp im Visier hat, ist nur logisch. Gerade die Bayern sind einfach gut aufgestellt im Nachwuchsbereich. National wie international kommt kein Jugendscout umher, den Namen Arp auf seinem Zettel zu haben. …weiterlesen 

Samstag, 7.10.2017

Erfolgreiche Tage für den HSV

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Marcus Scholz

Erfolgreich als Torschütze bei der U17-WM: HSV-Talent Jann-Fiete Arp

Ich hatte es angedeutet, viel passiert beim HSV nicht. Zumindest nicht hier in Hamburg. Denn viele Spieler sind mit ihren Nationalmannschaften unterwegs. Und zumindest heute waren einige von ihnen erfolgreich. Bei unvorstellbaren 90 Prozent Luftfeuchtigkeit und weit über 30 Grad Celsius traf Jann-Fiete Arp zum Auftakt der WM in Indien auf Costa Rica – und er gewann das Spiel. Als Kapitän brachte er die Deutschen sogar in Führung und bereitete den späten Siegtreffer mit vor. Und obgleich seine Mannschaft mit zunehmender Zeit den Witterungen Tribut zollte und das Spiel massiv an Tempo verlor, war der Kapitän der U17-Nationalelf bis zum Schluss gefährlich. So gefährlich, wie man es sich von HSV-Stürmern wünscht. Wobei, fairerweise muss ich dazu sagen, dass gestern bereits Bobby Wood mit den USA 4:0 gewann und dabei einen Treffer (zum 4:0) beisteuerte. Ergo: Die HSV-Angreifer treffen. Ob jung oder erfahren. Und es bleibt zu hoffen, dass sie sich das rüberretten bis zu ihren nächsten HSV-Auftritten.

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Marcus Scholz

Legte einen Schnellstart hin, den er erst einmal verkraften muss: Tatsuya Ito steht beim HSV unter Beobachtung

So, langes Wochenende. Und ein guter Moment, um mal kurz vom HSV wegzukommen, mal abzuschalten. Auch hier. Wobei einige der Jungs, die gestern im Test morgen gegen den TSV Havelse wieder ran müssen. Nicht die Profis, aber eben die, die gern welche werden wollen. Außer Tatsuya Ito. Der wird von Trainer Markus Gisodol für die Profis geschont. Der kleine Japaner soll weiter in aller Ruhe an sich arbeiten können, hoffen alle Beteiligten. Und der dribbelstarke Außenspieler macht auf mich allemal nicht den Anschein, als liefe er irgendwie Gefahr, abzuheben. Trotz der unfassbaren Atmosphäre gegen Werder Bremen, die ihm entgegenschlug. Wann gab es zuletzt stehende Ovationen für einen HSVer, der nach 50 Minuten mit Krämpfen in beiden Beinen ausgewechselt musste? Das gab es so sicherlich noch nie. Für Ito nach eigener Aussage ein tolles Erlebnis – aber eben auch kein Grund, abzuheben.

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Marcus Scholz

Aaron Hunt kommt vor Rugenbergens Steven Tegeler an den Ball

Okay, spannend war es nicht. Dafür aber nass, torreich – iund durch den späten Anstoß ist es auch hier später geworden. Zum Spiel: Mit 13:1 besiegte der HSV heute mit seiner B-Elf bzw. in der zweiten Halbzeit überwiegend mit U21- und U19-Akteuren den Hamburger Oberligisten SV Rugenbergen deutlich mit 13:1. Nach dem frühen 0:1 durch Rugenbergens Torjäger Pascal Haase trafen Hahn (10., 32., 35., 39., 45.), derv heute als zentraler Stürmer agierte (Gisdol: „Für den Fall, dass Bobby Wood nach der anstrengendenm reise Probleme hat“) und Schipplock (70. FE, 72., 76., 83., 87.), während Hunt (27.) und Holtby (43.) in der ersten Hälfte das H-Toreschießen abrundeten und Stark (85.) die zweite Halbzeit unter das Torschützen-Motto „S“ stellte. „Wir haben uns gut bewegt, alle waren sehr engagiert. Es hat sich keiner hängengelassen – das hat mir gefallen“, so Trainer Markus Gisdol, der heute mit Schrecken von seinem Linksaußen Filip Kostic vernehmen musste, dass sich dieser „bei 100 Prozent“ wähnt. Sagen wollte Gisdol zu diesem Satz allerdings „lieber nichts“.
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Marcus Scholz

HSV-Neuzugang Julian Pollersbeck kommt noch nicht wie gewünscht in Fahrt

„Hier ist mehr Selbstständigkeit gefragt, noch mehr zu trainieren.“

Ein Satz von Julian Pollersbeck, der offenbar nicht nur mich alarmiert. Zumal dieser Satz öffentlich ausgesprochen das ist, was viele hinter vorgehaltener Hand sagen: Als HSVer wirst Du im normalen Saisonbetrieb – die Vorbereitung nehme ich mal aus – nicht überbeansprucht. Im Gegenteil. Und das schreibe ich an einem Tag, wo ausnahmsweise mal drei Einheiten angesetzt waren für die daheimgebliebenen Nicht-Nationalspieler. Zufall. Aber es ändert eben auch nichts an dem Umstand, dass dieser HSV nicht alles aus seinen Spielern rausholt, was zu holen ist. Warum das nicht passiert? Keine Ahnung.
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Dienstag, 3.10.2017

Update: 3. Oktober 2017

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Marcus Scholz

Will offenbar den Vertrag mit Tatsuya Ito verlängern: Sportchef Jens Todt


So, liebe Leute. Heute werde ich auch das vielfach gemachte Angebot zurückkommen und Euch nur einen Mini-Update als Blog verfassen und mich ansonsten um alles kümmern – außer um Arbeit. Soll heißen: Bevor die Nachmittagseinheit heute im Kraftraum gefunden hat, wurde eine Einheit auf dem Platz absolviert. Mit dabei: Rick van Drongelen, Bjarne Thoelke und Sven Schipplock, die allesamt individuell trainierten und bei denen die Hoffnung besteht, dass sie bis zum nächsten Bundesligaspiel in Mainz am 14. Oktober wieder einsetzbar sind. Ansonsten ist heute nicht viel passiert, außer dem „Daily Todt“, der heute darüber sprach, wie toll er Tatsuya Itos ersten Auftritt fand und dass man bereits in Gesprächen stehen würde über einen neuen Vertrag, da der aktuelle zum Saisonende hin ausläuft. Und das ist sicher gut so. Finde ich zumindest. Noch besser ist nur, dass ich mich damit für heute abmelde! Ich hoffe, Ihr seht es mir diese Ausnahme mal nach.

Sollte sich noch irgendwas ergeben, melde ich mich natürlich trotzdem.
Aber ansonsten: Bis morgen, liebe alle!!
Scholle


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