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Hamburger Abendblatt
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Dieter Matz

2124 Artikel von Autor Dieter Matz


Alternative Text

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Dieter Matz

HSV-Investor Klaus-Michael Kühne wird von vielen Fans angefeindet. Dabei sind seine Forderungen sein gutes Recht. Ich hätte an seiner Stelle schon aufgegeben. Eine Frage muss sich allerdings der Verein gefallen lassen. …weiterlesen 

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Donnerstag, 30.11.2017

Was im HSV-November hängen blieb

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Dieter Matz

In meinem Monats-Resümee komme ich natürlich nicht an Fiete Arp vorbei. Wir sollten uns freuen, dass er aktuell für den HSV spielt und uns nicht ärgern, falls er irgendwann mal wechseln sollte. Auch Diekmeier, Kostic und Santos bereiten Freude. …weiterlesen 

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Dieter Matz

In einer möglichen (und intern noch nicht geführten) Diskussion um Markus Gisdol interessiert die HSV-Oberen das Geschwätz von gestern wenig. Der Trainer selbst hat indes einen rhetorischen Fehler begangen. …weiterlesen 

Donnerstag, 2.11.2017

Der HSV hat den Umbruch verpasst

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Dieter Matz

„Matz ab“ ist nach wie vor mit meinem Namen verbunden und liegt mir noch so am Herzen, dass ich jetzt schnell mal in die Tasten hauen möchte. Wohl wissend, dass es lange her ist, dass ich das getan habe. Meine persönliche Bilanz des HSV-Oktobers. Und des Umbruchs, der keiner war. …weiterlesen 

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Dieter Matz

Liebe „Matz-abber“!

 

Das Jahr endet – und es geht doch immer weiter. Nur weiß niemand, wie. Und das ist auch gut so. Der HSV überwintert auf dem scheinbar sicheren Platz zehn, aber es gibt noch Luft. Die Frage ist nur, ob nach oben oder nach unten? Wie schön, dass wir demnächst wissen, wohin der Hase namens HSV im Jahre 2016 laufen wird. Es geht ja schon bald weiter, am 22. Januar kommt der FC Bayern in den Volkspark, dann geht es nach Stuttgart, danach kommen der „1. FC-geschenkter-Elfmeter“ Köln und die wiedererstarkte Borussia aus Mönchengladbach. Bange machen gilt nicht, auch vor dem Saisonbeginn im Sommer 2015 wurde viel geunkt – und dann kam es doch nicht so schlimm, wie von den Pessimisten (und von mir) befürchtet. Daran sollten wir uns alle klammern. Und erinnern. Auch daran, dass wir erfahren konnten, dass der HSV inzwischen viel widerstandsfähiger geworden ist, als noch vor einem oder vor zwei Jahren. Es geht bergauf, zwar langsam, aber es geht.

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Samstag, 26.12.2015

Weihnachtsgedicht, Teil drei

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Dieter Matz

Liebe „Matz-abber“!

 

Ist es nicht so? Da strampelt man sich wochenlang für diese Festtage ab, und dann ist Weihnachten auch schon wieder vorbei. Die Zeit läuft . . . Ich hoffe, dass Ihr alle wunderbare Feiertage hattet – und dass Ihr auch den morgigen Sonntag, quasi die Zusatzzahl, noch in Ruhe genießen könnt.
Hier an dieser Stelle erscheint heute, am zweiten Weihnachtstag, der letzte Teil des HSV-Gedichtes. Es geht vorrangig um die Offensive-Abteilung. Viel Spaß damit – und lasst es gemütlich und besinnlich ausklingen . . .

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Dieter Matz

 

Liebe „Matz-abber“!

 

Weiter geht es. Und zwar mit der etwas anderen Einzelkritik der HSV-Profis – ist ja Weihnachten. Heute ist erst einmal die etwas defensivere Region „dran“. Viel Spaß damit – und los geht’s:

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Donnerstag, 24.12.2015

Du lieber guter Weihnachtsmann . . .

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Dieter Matz

Liebe Matz-abber!

 

Weihnachten ist immer etwas anders. Am 24. Dezember erscheint das Hamburger Abendblatt stets zuerst mit dem HSV-Gedicht – im Blog wird dann mittags nachgezogen. Das ganze Jahr über ist es genau umgekehrt – erst bei uns, dann in der Print-Ausgabe. Vielen Dank dafür an die Kollegen.

 

Ich wünsche Euch ein schönes, stressfreies Fest im Kreise Eurer Lieben – genießt die Tage ohne Fußball und ohne Sorge um den HSV.

 

Es ist ja bei uns hier Tradition geworden, dass es zu Weihnachten dieses Gedicht gibt, und ich erinnere mich gerne an die Anfangszeit, als mir etliche Familien Jahr für Jahr schrieben, dass sie auf diese Zeilen warten – um dann, kurz vor der Bescherung – die Kinder vorlesen zu lassen. Erst danach gab es die Geschenke . . .

 

Ob das heute noch so ist, entzieht sich meinen Kenntnissen, aber wenn nicht: Es hat sich ja in den letzten Jahren ohnehin unheimlich viel verändert. Natürlich weiß ich, dass dieses Gedicht nicht alle hoch erfreut, aber da es in dieser besinnlichen Zeit keine Muskelfaserrisse, keine Gelb-Sperren und auch nicht so viele Torschüsse oder auch Abmahnungen im Volkspark gibt, ist eben dieses Gedicht ins Leben gerufen worden.

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Dieter Matz

Schade HSV, es wäre ein so schönes Fest geworden. Nun ist es nur durchschnittlich und ein wenig verdorben – der HSV verliert erneut oder wieder gegen Angstgegner Augsburg – 0:1 hieß es nach 90 Minuten. Mit Pfiffen wurde die HSV-Mannschaft in die Winterpause verabschiedet, das war viel zu wenig – das war Fußball von gestern und auch etwas Fußball zum Abgewöhnen. So bleiben die Rothosen Mittelmaß und sollten aufpassen, dass sie dort nicht bis zum Saisonende verharren. Im Spiel nach vorne lief wenig bis gar nichts, da gilt es, den Hebel anzusetzen. Pierre-Michel Lasogga war diesmal nicht zu sehen, war fast ein Totalausfall – und wenn das so ist, dann läuft Richtung gegnerisches Tor beim HSV nicht mehr viel.

 

 

Vor „nur“ 49 726 Zuschauern konnte sich der HSV nach dem 0:1-Rückstand in der 76. Minute nicht mehr aufbäumen, es kam kaum noch etwas Erwähnenswertes Richtung FCA-Tor – deswegen ist diese Pleite auch absolut verdient. Schade, schade, es hätte für Bruno Labbadia eine perfekte Woche werden können, denn er wurde in der Woche zum „Hamburger des Jahres“ beim TV-Sender „HH1“ gewählt.
An ihrem Trainer sollten sich die HSV-Profis orientieren, denn der gibt immer Vollgas – 24 Stunden lang. Vorbildlich. Das kann man nicht von jedem Spieler behaupten – leider.

Einen schönen vierten Advent für Euch und Eure Lieben.

Nur der HSV!

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Dieter Matz

Die zwei Gesichter des HSV. VfL-Trainer hatte vor diesem Spiel davon gesprochen. Heute zeigte der HSV tatsächlich wieder zwei Gesichter, denn nach 45 Minuten führte er beim VfL noch mit 1:0, am Ende gab es ein erzittertes 1:1 – und mit diesem Punkt kann die Labbadia-Truppe ganz sicher leben. Im zweiten Durchgang nämlich spielte nur noch eine Mannschaft: Wolfsburg. Der HSV stand nur hinten drin, schlug die Bälle oft in höchster Gefahr nach vorne – planvoll war da gar nichts mehr. Das zweite Gesicht eben. Am nächsten Sonnabend geht es nun im Volkspark gegen den (vor allem im Europapokal) wiedererstarkten FC Augsburg, ein erneut schweres Spiel. Vielleicht gibt es dann ja für die HSV-Fans ein passendes Weihnachtsgeschenk. Mit 25 Punkten nach 17 Spielen ließe sich dann ganz sicher ganz entspannt Weihnachten feiern. Drück die Daumen.

Einen schönen dritten Advent für Euch und Eure Lieben.

Nur der HSV!

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