Vom
Hamburger Abendblatt
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Hallo, liebe Matz-abber,
das gesamte Matz-ab-Team wünscht Euch und euren Familien ein schönes Weihnachtsfest. Genießt die Zeit und lasst euch reich beschenken. Wie in den Vorjahren auch, gibt es zum Fest ein HSV-Gedicht.

Viele Grüße
Dieter

Du lieber guter Weihnachtsmann,
nun sieh Dir die Bescherung an,
der HSV kommt nicht vom Fleck,
kommt von dort unten nie nich weg,
der Zustand ist schon sonderbar,
der Abstieg droht hier Jahr für Jahr,
immer geht‘s ums Überleben,
Titel wird‘s hier nie mehr geben,
der Abstiegskampf hat Tradition,
Platz zehn wär‘ mal ‘ne Sensation.

Der Dino taumelt vor sich hin,
und wir, die Fans, stets mittendrin,
viele sind schon lang verbittert,
hier wird‘s ganze Jahr gezittert,
viele zweifeln und verzagen,
könn‘ das Elend nicht ertragen –
und Rettung stets in höchster Not?
Wird das hier unser täglich Brot?

Ach Weihnachtsmann, pack Du es an,
bring Du den Klub nun mal voran,
so kann es doch nicht weitergeh‘n
das musst Du endlich auch mal seh‘n.

Stets wird nur Kühnes Geld verschenkt,
Millionen so wie nichts versenkt,
beim Einkauf fehlt der Sachverstand,
die fahr‘n den Klub voll an die Wand.
Es wird gekauft was Beine hat,
das haut mich um, das macht mich platt,
da werden Spieler rangeholt,
mit denen man die Fans verkohlt,
hier wird jeder Neue schlechter –
für den Klub gibt‘s Hohngelächter,
hier wird ein jeder, ist schon klar,
gleich über Nacht zum Super-Star,
weil das ja wirklich super klingt –
selbst wenn er keine Leistung bringt. . .

Salihovic aus St. Gallen,
hat dem Trainer einst gefallen,
da wurd‘ gar nicht lang gesichtet,
er wurd‘ aus dem Stand verpflichtet,
ein Mann mit viel Vergangenheit,
der hatte schon manch‘ große Zeit,
Gisdol optimistisch-heiter:
„Sejad hilft uns richtig weiter.“
Nur wohin, das ist die Frage.
Und genau das ist die Plage,
die sich im Volkspark Jahre hält,
und diesen Klub stets neu befällt.

Was ist bloß mit Holtby los?
Der war bei Löw doch einst ganz groß!
Und der Sakai? Mal raus, mal rein,
das macht den Kapitän ganz klein.
Und Hirzel, Thoelke sowie Hahn,
die standen einst auch auf dem Plan,
der Hahn schoss zwar zuletzt ein Tor,
doch kommt das viel zu selten vor;
bei Kostic blitzt es manchmal auf,
doch das ist nie ein echter Lauf,
Flanken schlägt er hinters Tor,
das kommt bestimmt nicht selten vor,
auf Schüsse in den dritten Stock,
hat er ganz offenbar viel Bock –
er enttäuscht mich – ja, fast immer,
es wird jede Woche schlimmer.
Die Qualität fehlt – und Konstanz,
so ist seit Jahren die Bilanz.

Deswegen, lieber Weihnachtsmann,
sieh Dir das nicht mehr länger an,
Gefahr erkannt – Gefahr gebannt,
hier fehlt doch echt ‘ne harte Hand,
räum‘ da im Volkspark richtig auf,
hau rein – und auch mal mächtig drauf,
sei richtig hart – sogar gemein,
da muss mal richtig Leben rein,
sei böse und sei resolut,
es geht den Jungs doch viel zu gut,
schreck‘ alle da mal kräftig auf,
vielleicht gibt‘s so mal einen Lauf,
der uns von Abstiegsangst befreit,
ist wird doch jetzt mal wirklich Zeit.

Bruchhagens 18-Punkte-Plan,
der klang doch eigentlich human,
man krebst damit zwar unten rum,
das weiß auch jedes Publikum,
aber man hat Luft nach oben,
und er kann‘s ja nochmals proben,
wenn er nun 40 haben will,
dann klingt‘s auf Anhieb mächtig schrill,
doch fordern kann er ja sehr viel,
das ist doch alles nur ein Spiel;
und mir kommt dabei in den Sinn,
man bleibt mit unter 30 drin!
Der HSV hat‘s einst geschafft,
das klappte damals „heldenhaft“ –
also Ball am Boden halten,
gleich die Ziele neu gestalten,
und reichen letztlich 30 plus,
dann wär‘ das doch ein guter Schluss.

Mein Wunsch, Du lieber Weihnachtsmann,
hört sich da ganz bescheiden an,
auf richtig schönes Mittelmaß,
hätt ich mal wieder tierisch Spaß,
ich wünsche mir mit viel Bedacht,
mal die Region um den Platz acht,
damit wär‘ ich schon zufrieden,
Abstieg wäre so vermieden,
und auch schon über den Platz neun,
würd‘ ich mich echt von Herzen freu‘n,
ja, Rang neun, das wär‘ die Krone,
weit entfernt von Abstiegszone.
Und wenn Du, guter Weihnachtsmann,
Dich jetzt noch fragst: „Wie fang ich‘s an?“
Sieh Dir mal Freiburgs Streicher an,
was dieser Trainer alles kann,
der zaubert wirklich jedes Jahr,
und macht die Mannschaft dort zum Star,
da gibt‘s viele Namenlose,
aber fast nur grandiose,
die fighten, rennen – alle flink,
die Quintessenz? Da läuft das Ding!

So geht es auch in Frankfurt zu,
da gibt man immer erst dann Ruh,
wenn das Spiel mal abgepfiffen –
da hat‘s jeder voll begriffen!

Und dann blick auch mal nach Bayern,
da lässt Du stets München feiern,
doch sieh Dir auch mal Augsburg an,
der FCA fast oben dran –
in der Provinz, das ist der Hit,
mischt man schon bei den Großen mit,
da dribbelt Gregoritsch nun auf,
das war wohl mal ein guter Kauf,
der kam doch gleich? Ja, ganz genau,
vom guten alten HSV,
da schlägt das Schicksal wieder zu –
ja, Weihnachtsmann, gefragt bist Du,
hiev den HSV nach oben,
dann werd‘ ich Dich ewig loben;
bring uns Punkte, bring uns Tore,
sorge hier nun für Furore,
küss diesen HSV nun wach,
dann gibt es auch mit mir kein‘ Krach,
gibst Du uns einen Mittelplatz,
dann bist Du echt mein größter Schatz.

Die Not ist groß, ich fleh Dich an,
jetzt hilf uns schnell, Du Weihnachtsmann,
der Wahnsinn hat hier Tradition,
den Abstiegskampf, denn kenn‘ wir schon,
doch in der Pause unten steh‘n,
das ist bestimmt nicht ganz so schön,
wird uns Köln noch überholen?
Man was gibt es Kapriolen . . .
Das ist doch alles nicht normal,
jetzt wäre Hilfe kolossal,
vielleicht hast du ja doch mal Lust,
und sorgst mit Raute auf der Brust,
für den Umschwung, für die Wende,
dann wirst Du hier zur Legende.

Ein‘ Torwart wär‘ noch wünschenswert,
und sicherlich nicht ganz verkehrt,
Adler ließ man kampflos gehen,
ich kann‘s heut‘ noch nicht verstehen,
jetzt steht hinten drin – der Greifer,
sicherlich mit Feuereifer,
doch das macht mich nicht wirklich froh,
er hält mal so – und dann auch so,
Treffer in die kurze Ecke,
so dass ich mich echt erschrecke,
ein Patzer hier, ein Patzer da,
so geht das mit Mathenia,
für mich ein guter Reservist –
ob er die Dauerlösung ist?
Er hält keine dicken Dinger,
und hat manchmal seine Finger,
dran am Ball – und trotzdem drin,
und mir kommt stets dann in den Sinn,
richtig laut und bös‘ zu fluchen:
Du musst uns ‘nen Keeper suchen!
Uns‘re Eins, die macht mir Kummer,
ist zu wichtig, diese Nummer,
ja Du kannst helfen, Weihnachtsmann,
schlepp‘ uns ‘nen Supermann hier ran.
Und für „draußen“ Supermänner,
ist als Wunsch mein Dauerbrenner,
für vorne, hinten – überall,
gibt‘s viel zu tun, ganz klarer Fall:

Ein Papadopoulos-Verschnitt,
das wär‘ natürlich auch ein Hit,
zwei, drei Papas in der Truppe,
und das wär‘ ‘ne Super-Gruppe. . .
Doch wenn das Dir nicht ganz gelingt,
weil Kühne sich zum Sparen zwingt,
dann halt den Papa bitte fit,
der reißt hier alle super mit,
halt ihn bei Laune und gesund,
beschütze diesen „harten Hund“,
denn ohne ihn, so denk‘ ich echt,
wär‘ dieser HSV nur schlecht –
trotz des Bocks zuletzt im Westen,
er ist einer von den Besten,
Papa ist die Wucht in Tüten,
er kann auch so herrlich wüten,
er kann auch schön böse blicken,
und so rustikal auch kicken,
er kann treten, kratzen, beißen,
kann mit Schwalben auch be schummeln,
sich in Gegners Strafraum tummeln,
er mit seinem Eisenschädel,
köpft so ungeheuer edel,
er ist der Mister HSV,
und ohne ihn wär‘s hier mausgrau,
wahrscheinlich wär‘ der Ofen aus,
mit Liga eins wohl aus die Maus.

Hilf Markus Gisdol möglichst schnell,
ich denk‘ vor allem personell,
neue Leute wären klasse,
aber Klasse, nicht nur Masse!
Dann muss er ein Händchen haben,
für genau die richt‘gen Knaben,
da gab‘s doch zuletzt Probleme,
wenn ich nur mal Schipplock nehme,
macht der Trainer echt nur Witze,
hier mit der Last-minute-Spitze?
Nur Dauerlauf, null Torgefahr,
er stürmt recht oft ganz sonderbar,
stets sehr brav und auch ganz bieder,
aber er darf‘s immer wieder,
jedes Mal folgt dann Geplänkel. . .
Das geht vielen auf den Senkel,
der Fußball kann so harmlos sein,
in Hamburgs bestem Sport-Verein.

Doch ist ja nicht mehr alles schlecht,
wer sowas sagt – ist ungerecht,
auch wenn der Coach sagt – gut durchdacht:
„Zu Hause sind wir eine Macht!“
Macht – doch nichts, er darf auch scherzen,
ha‘m wir damit auch oft Schmerzen.
Gisdol ist – im Ernst – zu loben,
er hat manches angeschoben:

Oft sieht das Spiel nach Fußball aus,
es gibt mitunter auch Applaus,
kein so langes Quergeschiebe,
nicht viel Sand mehr im Getriebe,
auch fünfzigmal den Ball zurück,
das ist vorbei, das ist ein Glück,
es wird vernünftig kombiniert,
es geht nach vorn – ganz engagiert,
man ist um Schnelligkeit bemüht,
ein mancher ist auch aufgeblüht,
Tattoo-Dickie wär‘ zu nennen,
jetzt auf einmal kann er rennen,
kriegt jetzt auch manche Flanke hin,
plötzlich ist er ein Gewinn.
Und es kamen junge Leute,
was die ganze Stadt erfreute,
Flitzer Ito und Jann-Fiete,
sind schon fast die halbe Miete,
der junge Arp – so abgeklärt,
der stürmt so herrlich unbeschwert,
der wächst ein richtig Großer ran,
was wohl schon jeder sehen kann,
die Jungs ha‘m Spaß und Schwung gebracht,
sodass das Herz nun öfter lacht,
wann hat‘s das zuletzt gegeben?
Manchmal herrscht hier richtig Leben!
Es wird gekämpft, gespielt, gerannt,
es gibt kein Spiel mehr aus dem Stand,
und die Kraft reicht bis zum Ende –
fast schon eine kleine Wende,
die Gisdol zu verdanken ist –

ist Abstiegsangst auch großer Mist.

Ja, Weihnachtsmann, so sieht es aus,
Platz 17 gibt‘s – statt Saus und Braus,
deswegen los, mach Deinen Job,
dann bist Du hier in Hamburg top,
fang sofort an, leg blitzschnell los,
dann bist Du hier für immer groß,
Du wirst sogar der Größte sein –
jetzt guter Mann, hau mächtig rein,
erspare uns den Super-Gau –
es grüßt ein Fan vom HSV.


36
Kommentare

Der Meller
25. Dezember 2017 um 19:27  |  1292139

Oh, mein Gott.


Lighthouse
25. Dezember 2017 um 19:46  |  1292140

Ein bisschen spät für den Weihnachtsmann….also für dieses Jahr


HSK
25. Dezember 2017 um 22:05  |  1292141

Und nächstes Jahr holen wir den Weihnachtsmann aus dem Ruhrpott.
Lieber Weihnachtsmann Glück auf, vielleicht steigen wir dann wieder auf!
Frohe Weihnachten @ all
🎄🎅❇


Benno Hafas
25. Dezember 2017 um 23:12  |  1292142

Chapeau Dieter 👍


ludewigo48
25. Dezember 2017 um 23:47  |  1292143

Unglaublich!


Blauringkrake
26. Dezember 2017 um 0:28  |  1292144

Immer erste Liga – Nur der HSV


GV1977
26. Dezember 2017 um 1:40  |  1292145

Nicht grad die große Poesie, doch ganz nett gereimt, wie gehabt im Stile einer Büttenrede.
Nach etwa vier Strophen ist das wichtigste gesagt und auf den Punkt gebracht. Der Rest ist ins Einzelne gehend immer und immer weiter gereimt…
Wie gesagt, weniger wäre mehr gewesen – vier Strophen und Punkt und gut.
.
Nach der unsäglichen Ar…krie….rei von Hardt zuletzt konnte man nun
allerdings auch nur noch besser aussehen.


GV1977
26. Dezember 2017 um 1:53  |  1292146

HSK

25. Dezember 2017 um 22:05  |

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Die Aufstiegsprämie ist der überflüssigste Teil in Todts Vertrag.
Dieser Fall ist ziemlich utopisch, denn entweder duselt und würgt sich der Dino ein weiteres mal zum Klassenerhalt oder, wenn er denn absteigen sollte, wird dies sicher für längere Zeit sein.
Beschweren wird man sich beim HSV dann definitiv nicht dürfen.
Es würde nicht das Geringste mit äußeren Faktoren oder der ausbleibenden Hilfe durch den Weihn8smann zu tun gehabt haben werden. Alles selbst gemacht !
Über eine Abstiegsprämie hätte ich mich in des Spodis seltsamen Vertrag jedenfalls auch nicht wirklich gewundert …


GV1977
26. Dezember 2017 um 1:57  |  1292147

…. und schöne Tage noch !
Von „Gutem Rutsch“ in der Nähe des HSV zu sprechen, erscheint dann vielleicht doch etwas fettnäpfig; das steht mir möglicherweise auch nicht zu…
😉


nenndorfer
26. Dezember 2017 um 8:15  |  1292148

Na Ja, dir steht so einiges nicht zu.


scorpion
26. Dezember 2017 um 9:34  |  1292149

… und ich dachte schon, der Blog wäre ob der gruselig, schleimigen Kommentare einiger HA Redakteure und der damit verbundenen „Blogflucht“ der Fans, tot.
.
Durch Dieters Gedicht hat er noch einmal kurz geatmet …
.


HSK
26. Dezember 2017 um 9:51  |  1292150

@GV
Über eine Abstiegsprämie hätte ich mich in des Spodis seltsamen Vertrag jedenfalls auch nicht wirklich gewundert …
<<<<<<<<<<<<<>>>>>>>>>>>>>>>
😂 Würde zu mindestens sein Handeln erklären 😛


HSK
26. Dezember 2017 um 9:57  |  1292151

Und ein bisschen mehr Glaube (der bekanntlich Berge versetzt) könnte nicht schaden, mal schauen ob der Osterhase es schafft, über diesen Berg (Abstieg zu rettendem Ufer) zu hüpfen 😉


nicki1887
26. Dezember 2017 um 10:04  |  1292152

HSK. Moin! Natürlich schafft der Osterhase das!!!! Wir werden nicht absteigen! Nur der HSV! P.S: Pro Hoffmann. Denkt an den 18.2!


GV1977
26. Dezember 2017 um 10:25  |  1292153

Natürlich hüpfen Hasen zumeist höher denn alte Türken, doch könnten dann im April schon längst die Eier aus dem Nest gekullert sein.
Das bekommt auch kein Osterhäschen oder -Hoffmann wieder in die Schale geschafft.
Wer weiß, ob nicht gar ein Ende der defekten Dino-Ära befreiend sein würde…
Klug wäre jedenfalls, wer sich reichtzeitig um die Zukunft gekümmert haben würde.
Keineswegs dämlich könnte auch sein, sich mal besinnlich zu fragen (wann,wenn nicht jetzt!?), welche real existierenden Gründe überhaupt noch für ein krampfhaftes Festhalten an den stereotypen
„wir schaffen das“ -Durchhalteparolen für einen Verbleib im immergleichen Krisenmodus in der Bundesliga anführbar sind, die einen Neuaufbau an Gewichtigkeit überträfen.


HSV_Levti
26. Dezember 2017 um 11:27  |  1292154

Ich gewinne langsam aber sicher den Eindruck, dass hier der Niveau-Limbo getanzt wird. Ich weiß aber nicht, ob aktuell der Blogger oder die Kommentatoren in Führung liegen ….


nenndorfer
26. Dezember 2017 um 11:41  |  1292155

Contra Hoffmann.


nenndorfer
26. Dezember 2017 um 11:45  |  1292156

Hoffmann wird uns ganz sicher unter die Top 18 bringen…….der dritten Liga.


Ostfriese
26. Dezember 2017 um 14:30  |  1292159

Dieter, das HSV Gedicht war top. Alles richtig erkannt. Nur haben Sie die
ganze Misere erkannt, nicht aber die Verantwortlichen. Sie docktern seit
Jahren ungestraft am HSV rum. Sie haben den Namen Streich in Ihrem Ge-
dicht genannt. Ich bewundere den Mann, wie er jedes Jahr ( trotz guter Abgänge) es immer wieder schafft, eine neue Truppe aufzubauen. Beim HSV unverstellbar. Hier träumt man immer nur von Titel.
Todt ist ein Amateur und Gisdol anscheinend mit dem Latein am Ende. Der Zuschauerschwund sollte dem HSV zu denken geben. Man müsste jetzt die Reissleine ziehen, bevor Herr Todt wieder Millionen verbrennt.


elbsegler68
26. Dezember 2017 um 14:42  |  1292160

warum wird mein Kommentar nicht veröffentlicht? Kritik an Hafen-Meyer unerwünscht?


spahic
26. Dezember 2017 um 17:35  |  1292161

Hallo lieber Weihnachtsmann,
zünde schnell den Volkspark an,
damit in dieser schönen Stadt,
schlechter Fußball keinen Platz mehr hat.

Wir haben auch den Blog hier satt,
drum vernichte auch das Abendblatt.
mach die Seite hier doch endlich zu,
dann haben wir Leser unsere Ruh.

Die HSV Arena reicht doch auch,
dort wird mit geschicktem Sprachgebrauch,
täglich die Wahrheit nur geschrieben,
und dem Fan kein Sand in die Augen gerieben.

Jetzt wird auch dies Gedicht ganz schlecht,
ich hör auch auf, ist ja schon recht.
Hätte Matz das auch getan,
weniger Lebenszeit wär dann vertan.

Narhalla-Marsch.


HSV-Fele
26. Dezember 2017 um 17:57  |  1292162

nenndorfer, wenn man keine Ahnung hat soll man lieber nichts schreiben 😀 , bekommt jeder mit das die zutrifft 😀 😀

Pdo Hoffmann und sofort 2liga Klauseln Todt feuern !!

Nur Der HSV !!


Toki
26. Dezember 2017 um 20:20  |  1292163

So, erste Vorhersage aus den USA eingetroffen: BVB zweiter, HSV steigt direkt ab. Stuttgart Relegation. Bis auf BVB wird zweiter könnte das tatsächlich stimmen.


abraeumer5
26. Dezember 2017 um 20:38  |  1292164

Der Didi schrie, was kost die Welt,
der Klaumi, der hat noch Geld.
Der Kühne musste an die Luschen denken
und wollte nichts verschenken.
Der Struth schrie: „Dich berat ich gern“,
ist doch die Provision nicht fern.
Der Didi schrie, die Kasse ist zwar leer,
doch Dieter komm schnell her!
Ja, mein Didi, im Blog, da wird es mir zu bunt,
ich mach nur schnell den Reinhard rund.
Der Dieter betreute die Legenden,
doch schnell sollte das Blatt sich wenden.
Der Didi, der war wech,
da hatte der Dieter aber Pech.


ludewigo48
26. Dezember 2017 um 21:07  |  1292165

Das etwas andere Weihnachtsgedicht, geschrieben von einem HSV-Fan aus Paderborn, der bereits Canellas aus Wuppertal und andere Pappenheimer kannte und kennt:

Es steht schlecht um den Verein
und das nun schon recht lange.
Ein Jeder fragt sich, muss das sein,
die Antwort, sie macht bange.
Mit dem HSV wird spekuliert,
er ist kaum noch zu retten,
denn spekuliert wird ungeniert,
darauf kann man täglich wetten.


HSK
26. Dezember 2017 um 21:27  |  1292166

ludewigo48
Gruß Herr Nachbar, in Paderborn kaufen wir öfters ein (Friedhoff SB-Zentralmarkt Paderborn – Schleichwerbung 🙂 und beim SC Paderborn und der Arminia bin ich auch ab und zu mal, also wenn Du mal ein gutaussehenden Typ mit HSV Leder College Jacke und hübscher Frau siehst, bin ich das 😛
Beste Grüße nach Paderborn


HSK
26. Dezember 2017 um 21:34  |  1292167

Nicki – frohe Weihnachten hatten wir uns ja schon mehrmals gewünscht, habt ihr alles was auf dem Wunschzettel stand bekommen?
Bis die Tage…


nenndorfer
26. Dezember 2017 um 21:47  |  1292168

Hoffmann der neue totengräber des hsv.


GV1977
26. Dezember 2017 um 22:28  |  1292169

spahic
26. Dezember 2017 um 17:35  |
abraeumer5
26. Dezember 2017 um 20:38  
—————-
… noch schnell mal Dieter rund…
👍 originelle Eigenwerbung und treffende Antworten 😉
Nicht alles gerät so schnell in Vergessenheit


ludewigo48
27. Dezember 2017 um 8:46  |  1292170

HSK
26. Dezember 2017 um 21.27
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

Lieber HSK,
das kleine Gedicht stammt von einem mir bekannten HSV-Fan aus der schönen Stadt Paderborn, der mich bat, die Zeilen zu posten. Über diesen Sachverhalt möchte ich Dich nicht im Unklaren lassen. Ich habe mich über Deine Nachricht sehr gefreut und werde, wenn ich wieder einmal vor Ort bin die Augen offenhalten und nach Dir und Deiner schönen Frau Ausschau halten. So gesehen wünsche ich Euch und allen hier im Blog vertretenen Usern ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr und dem HSV den Klassenerhalt. In diesem Sinne, viele Grüße von einem Hamburger Jung aus der Seestadt Bremerhaven – wo die Liebe hinfällt, da lass‘ Dich ruhig nieder.


elbsegler68
27. Dezember 2017 um 10:15  |  1292171

Nenndorfer scheint ja ein ganz Schlauer zu sein…:-)


elbsegler68
27. Dezember 2017 um 10:19  |  1292172

sicherlich wünscht er sich auch Leute wie Hunke, Ertel, Jarchow und Beiersdorfer zurück. Und Hafen-Meyer ist auch ein ganz toller Macher der den HSV mit seiner Kompetenz, Umtriebigkeit und Kreativität retten wird…unglaublich wie blind manche Leute sein können…


nenndorfer
27. Dezember 2017 um 11:24  |  1292173

Hoffmann raus.


HSK
27. Dezember 2017 um 11:56  |  1292174

Lieber ludewigo48,
in Bremerhaven war ich auch schon öfter, sehr schöner Ort zum Shoppen (das letzte Mal kauften wir uns dort Seemannsjacken, die sind in diesen stürmischen Zeiten auch für Mitteldeutschland geeignet 😉 ), seit der Kindheit schon ein Zwischenstopp Ziel, wenn wir nach Cuxhaven fahren, überhaupt der ganze Norden einschließlich Oldenburger Land ist unser Ding.
Über Deine Antwort, habe ich mich auch sehr gefreut, ich wünsche Dir die beste Gesundheit für das neue Jahr, man liest sich…


tonipain
27. Dezember 2017 um 15:25  |  1292175

Leider hat der Weihnachtsmann dem Todt keinen Knebel geschenkt, so beweist er auch heute wieder, das er noch unfähiger und realitätsferner ist als der schon unterirdische Knäbel.


GV1977
27. Dezember 2017 um 15:46  |  1292176

Eindeutig Belastungsversteuerter Blog

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