Vom
Hamburger Abendblatt
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Werte Matz-abber,
am Sonnabend hatte Markus Gisdol seine Schützlinge alle noch einmal um sich versammelt. Für jeden gab es ein paar Worte und ein persönliches Paket – dann wurden sie hinaus in die Welt geschickt, um besinnliche Weihnachtsferien zu begehen. Oder auch nicht. „Jeder Spieler hat seinen individuellen Plan mitbekommen, an dem er zu arbeiten hat“, erklärte der HSV-Trainer, „auch für mich ist Abschalten nicht möglich und auch nicht angebracht.“

Heimspiele 2018 müssen gewonnen werden

15 Punkte nach 17 Spielen und damit der direkte Abstiegsplatz 17 lassen niemanden beim HSV froh und munter sein. Zu sagen, die Lage war noch nie so ernst, ist angesichts der Clubhistorie falsch – aber sie ist wieder ernst, sehr ernst. „Natürlich hat man immer den Wunsch, dass man nicht zu den Betroffenen im Abstiegskampf gehört“, sagte Vorstandschef Heribert Bruchhagen, „aber die Situation hat sich nicht so dargestellt.“

Der 1. FC Köln, Hannover 96, Bayer Leverkusen, Mainz 05, Hertha BSC, Schalke 04, der SC Freiburg und Borussia Mönchengladbach kommen in der Rückrunde in den Volkspark. Das sind acht Partien, also maximal 24 Punkte. Bei der herrschenden Auswärtsschwäche und Besuchen in München, Leipzig, Dortmund und Hoffenheim müssen fast all diese Heimpartien gewonnen werden, um die wegen der Dichte im Abstiegskampf wohl notwendigen 38 Zähler für den Klassenerhalt zu sammeln.

Nur vier Punkte zwischen Platz 17 und Platz zwölf

Das ist nichts als Druck – wie im letzten Jahr. „Nie mehr“ wollte der Trainer nach dem Rettungskraftakt vom Vorjahr in eine vergleichbare Situation kommen. Jetzt ist sie da. „Nein, man kann das nicht vergleichen“, behauptet Gisdol jedoch, „es sind mehr Mannschaften unten beisammen.“ Zwischen dem Vorletzten HSV und dem Zwölften Wolfsburg liegen nur vier Zähler. Vor einem Jahr war der HSV mit 13 Punkten 16. und hatte vier Punkte Rückstand auf den 14. aus Mönchengladbach.

Während der Weihnachtsferien für die Profis wollen sich Gisdol und sein Trainerstab nun gemeinsam mit Sportchef Jens Todt Maßnahmen überlegen, wie das Team zu mehr Stabilität kommen kann. Dazu gehören natürlich auch Gedanken über neue Spieler.

Walace kam im vergangenen Winter um dem HSV im Abstiegskampf zu helfen. Foto: Witters

HSV-Kader ist zu klein

Auf ein, zwei Positionen würde Gisdol gerne „nachrüsten“. Der Kader sei zu klein. Alternativen bei Verletzungen gäbe es kaum. Und da der HSV Dauerpatienten wie Albin Ekdal, Kyriakos Papadopoulos und Bobby Wood im Kader hat, wären Zugänge sicherlich eine Option.

Andererseits weiß auch Todt, „dass es im Winter schwierig ist, einen Spieler zu finden, bei dem das Preis-Leistungsverhältnis stimmt“. Ketzerisch könnte man sagen, dass der HSV darauf selten geachtet hat – aber man kann ja damit mal anfangen.

Neue Chance für Pollersbeck

Natürlich wird Gisdol für das Trainingslager ab 1. Januar in Jerez einen neuen Konkurrenzkampf auf allen Positionen  ausrufen. Insbesondere im Tor, wo Christian Mathenia für den einen oder anderen spielentscheidenden Patzer verantwortlich war. Julian Pollersbeck hat die Chance, sich den Platz zwischen den Pfosten zu sichern, wenn er sich im Winter gut präsentiert. „Wir werden uns das in der Vorbereitung genau anschauen“, so Gisdol.

Am 13. Januar geht der Klassenkampf mit dem Spiel in Augsburg weiter. Dann kommt der inzwischen von aller Last befreit aufspielende 1. FC Köln ins Volksparkstadion und dann geht es nach Leipzig. Danach wird man klarer sehen, wohin der Weg für den HSV führt – und für seinen Trainer.

Wünsch euch was… und bis die Tage

Andreas

 


43
Kommentare

flashbax
17. Dezember 2017 um 18:58  |  1291878

und ich wünsche mir 2 nackte Frauen. Da gehen wir wohl beide leer aus.


Blauringkrake
17. Dezember 2017 um 19:01  |  1291879

Immer erste Liga – Nur der HSV


nenndorfer
17. Dezember 2017 um 19:09  |  1291880

Flashbax
Das ist doch eine reine geldsache…🤣


nenndorfer
17. Dezember 2017 um 19:11  |  1291881

Wann ist Trainings start??


nenndorfer
17. Dezember 2017 um 19:14  |  1291882

Zwei neue Spieler? Wer?? Und für welche Position???


nenndorfer
17. Dezember 2017 um 19:16  |  1291883

…wie gut das Zuschauer wegbleiben….bleibt dann mehr Platz für Spieler auf der Tribüne.🤣🤣🤣


nenndorfer
17. Dezember 2017 um 19:25  |  1291884

Hsv Sparmassnahmen 2018.
Die Siegprämie wurde auf 20 tsd pro Nase/Spiel angehoben. So kann bis zu 280tsd pro Spiel eingespart werden um Schulden abzubauen.🤣🤣🤣


Spundflasche
17. Dezember 2017 um 19:51  |  1291885

Wenn der HSV tatsächlich in der Hinrunde besser gespielt hat als in der letzten Saison dann haben wohl die Gegner noch besser gespielt. Mit diesem Trio an der Spitze werden auch noch die letzten Fans aus dem Stadion getrieben.Merkt denn in diesem Verein niemand das nur ein wirklicher Neuanfang (auch wenn es in die zweite Liga geht) den Verein in eine bessere Zukunft führen kann.Jede Saison Abstiegskampf, immer höhere Schulden und nun auch weniger Zuschauer sind die Folge jahrelanger Missstände.Ich will nicht alle Fehler aufzählen da sie hier oft genug beschrieben werden. Nur soviel, Son,Tah ,Demirbay, Gregoritsch,Adler und noch einige andere weg dafür Hahn, Dyourou, Lassoga,Holtby,Mathenia …….. . Kein mittelständisches Unternehmen würde mit so eine Personalpolitik überleben.
AUCH DER HSV AUF DAUER NICHT!!!!


hansiat83
17. Dezember 2017 um 20:12  |  1291886

Aha, Gisdol wünscht sich 2 neue Spieler. Wahrscheinlich wieder solche begnadeten Kicker wie Hahn. Es ist nur noch zum Kopfschütteln.


Cherusker
17. Dezember 2017 um 20:13  |  1291887

und ich wünsche mir einen Anderen Trainer.


heman190
17. Dezember 2017 um 20:30  |  1291888

Gisdol stellt alles in Frage , nur sich und seine „Helfer“ hat er vergessen.
Da kann man nur hoffen, das andere dies für / gegen erledigen – vor dem Abstieg bitte.


HSK
17. Dezember 2017 um 20:39  |  1291889

und ich einen neuen Trainer und Spodi…


nenndorfer
17. Dezember 2017 um 20:42  |  1291890

…und neue Fans…..


Felix rette uns
17. Dezember 2017 um 21:24  |  1291891

….und endlich mal wieder eine sorgenfreie Saison…


Dietersad
17. Dezember 2017 um 21:28  |  1291892

Wünsche mir neuen Trainer und Spodi,welche die 2.Halbserie ordentlich vorbereiten und evtl.Abstieg verhindern, vor allem Defizite trainieren und nicht nur Belastungssteuerung durchführen.Vielleicht kann man dann mal Spielsystem erkennen


Patrick
17. Dezember 2017 um 21:40  |  1291893

Ich kann das Gejammere, der Kader wäre zu klein,schon seit Gisdol beim HSV ist nicht ertragen. Dem HSV und Trainer Gisdol stehen aktuell 30 Spieler der 1.Mannschaft zur Verfügung und ist damit im Vergleich sehr gut aufgestellt. Natürlich erstmal im Sinne der Anzahl, nicht was die Qualität angeht.
Aber was sagen wohl die Kölner mit 32 Spielern oder Augsburg mit 33?
Die Schalker haben mit 24 Spielern die Wenigsten der 1.Liga. Die Schalker müssten also, nach Gisdol, schon längst verhungert sein.

Wenn Gisdol mit der ihm zur Verfügung stehenden Mannschaft nicht im Bundesligabetrieb klarkommt, dann ist er, mit Verlaub, kein fähiger Bundesligatrainer.

Was mir weitaus mehr als das ewige Gejammere aufstößt, ist das damit kommunizierte komplett fehlende Vertrauen in die Mannschaft.

Gisdol, als Hauptverantwortlicher für die desolaten Leistungen „seiner“ Mannschaft, zeigt mir viel zu wenig Eigenreflexion, ob der katastrophalen Hinrunde.


scorpion
17. Dezember 2017 um 22:23  |  1291894

Auch hier an die Blogbetreiber die Frage:
.
In welchem Umfang und ab wann habt Ihr von den desaströsen Dingen gewusst, die im Spiegel beschrieben werden?
.
Am Freitag erst erfahren?
Peinlich für Euch und der Beweis, dass Euch jegliche Kompetenz für den Beruf fehlt. Vorsicht bei der Berufswahl.
.
Schon länger?
Noch schlimmer – auch wenn das kaum noch geht.
Aber der letzte Beweis dafür, dass Ihr mit den Totengräbern und Abzockern jahrelang unter einer Decke gesteckt hat und weiter steckt.
.
Also entweder Dummheit oder Korrupt. Sucht Euch etwas aus.


scorpion
17. Dezember 2017 um 22:27  |  1291895

Also, ich versuchs noch einmal. Mit der Hoffnung nicht zensiert zu werden …
.
Frage an die Blogautoren:
.
Wann habt Ihr von den desaströsen Dingen im HSV erfahren, die jetzt im Spiegel bundesweit das wahre Gesicht des HSV zeigen.
.
1. Erst am Freitag?
.
2. Schon vorher?
.
Die Bemerkungen und Beurteilung dazu, spare ich mir hier. Mal sehen ob mein Kommentar nun veröffentlicht wird.


scorpion
17. Dezember 2017 um 22:30  |  1291896

Vielleicht klappt es ja so (verkürzt)

zu 1.
Inkompet.nt. Vorsicht bei der Berufswahl.
zu 2.
Entweder Dumm.it oder kor..pt.


scorpion
17. Dezember 2017 um 22:31  |  1291897

😉


Voraussager
17. Dezember 2017 um 22:48  |  1291898

Wieder einmal ein hervorragender Kommentar von Pietkunz in der Rautenperle. Lohnt sich zu lesen, sollten sich sowohl Scholle als auch das HA Team hier mal eine Scheibe abschneiden. Aber was solls, wir müssen akzeptieren das Sportjournalisten im Gegensatz zu politischen Journalisten den Finger nicht in offene Wunden legen dürfen, schade denn unsere Einflussmöglichkeiten sind gering, es sei denn das Stadion bliebe mal leer!


GV1977
18. Dezember 2017 um 0:24  |  1291899

scorpion
17. Dezember 2017 um 22:30
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
😀 😀 😀


GV1977
18. Dezember 2017 um 0:27  |  1291900

nenndorfer
17. Dezember 2017 um 19:25 | 1291884

Hsv Sparmassnahmen 2018.
Die Siegprämie wurde auf 20 tsd pro Nase/Spiel angehoben. So kann bis zu 280tsd pro Spiel eingespart werden um Schulden abzubauen.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
😀 😀
Bei weitem unterhaltsamer, als wenn Du mutmaßliche Pester anpinkeltest.


pietkunz
18. Dezember 2017 um 0:40  |  1291901

Oh danke, Voraussager!
Tja, also das Bemerkenswerteste in dem viel zitierten Spiegel-Bericht war für mich Folgendes aus dem Zeitraum 2016:

Trotzdem ist man in der Klubzentrale genervt: einerseits über „sehr undifferenzierte“ Kommentare zum HSV von Reiner Calmund, einem weiteren Kühne-Vertrauten. Andererseits über die bissige Berichterstattung der Medien. Sich über den HSV „lustig zu machen“ sei inzwischen sogar „beim ‚Hamburger Abendblatt‘ angesagt“, heißt es in einer internen Notiz.

Aha… „SOGAR beim Hamburger Abendblatt“…
Na die werden von den Oasen-Gurus aber was zu hören bekommen haben…


GV1977
18. Dezember 2017 um 0:44  |  1291902

@Blog
„Ketzerisch könnte man sagen…“
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Berechtigte Frage. Und, (berechtigte) Kritik ist ketzerisch ??
Wie entblößend entschlüpft, Herr Hardt !!
————————————————
„…aber man kann ja damit mal anfangen.“
Ja, die Kungelei zu beenden; damit seid Ihr seit Jahren überfällig !


GV1977
18. Dezember 2017 um 0:54  |  1291903

pietkunz
18. Dezember 2017 um 0:40
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Ja, schöner Text drüben !
„..bissige Berichterstattung der Medien..“ ?
Kaum wird so zahnlos über einen Fußballclub berichtet wie in HH über den HSV durch die hiesigen Hofberichterstatter.
In Frankfurt wird medial spitz an Kovac‘ System herumgemäkelt, dass es nicht genug „schönen Offensiv-Fußball“ böte. Nach einer solchen Hinrunde ! H.B. müsste es besser wissen.


tonipain
18. Dezember 2017 um 1:06  |  1291904

Zwei neue Spieler? Wahrscheinlich ein neuer Torhüter und noch so einen sinnlosen Aussenrenner wie Hahn, von denen wir längst genug haben. Gisdol hat wenig Grund zur Annahme gegeben das er diesmal und im Gegensatz zur letzten Saison mal analysiert, was da falsch läuft und vor allem wie groß seine Mitschuld ist. Bis jetzt wälzt er alles auf die Spieler ab und zeigt kein Einsehen, das sein mickriges Konzept gnadenlos gescheitert ist. Spätestens nach dem dritten Spieltag der Rückrunde, wenn Köln den HSV überholt hat, wird auch Heribert erkennen, das früher handeln besser gewesen wäre!


Voraussager
18. Dezember 2017 um 8:48  |  1291905

Erbärmliches Interview mit Todt gestern im NDR Sport. In der freien Wirtschaft hätte dieser s. g. Manager vielleicht einen Job, ich muss mich bremsen.
Bei uns sagt man : Ab vom Hof mit soviel Unfähigkeit!!
Üositiv, er hat noch nie einen Blumenstrauss vom Verein bekommen,
20 € gespart, na dann.


Tante Kaethe
18. Dezember 2017 um 9:57  |  1291906

Der HSV erinnert mich an eine am Boden liegende Hummel, die man im Spätsommer findet, sie mühsam mit einem Stock vom Boden hochhebt auf eine Blume in der Hoffnung, sie könnte durch den Nektar zu neuer Kraft erwecken und in den blauen Sommerhimmel fliegen.
.
Dieser HSV raubt mir den letzten Nerv und wenn jetzt nicht auch für mich als Fan die wohlverdiente Winterpause wäre, ich würde mit meinem Club
brechen und mir ein anderes Hobby suchen.
.
Getreu dem Motto “ was erlaube Spieler so zu spiele?“
Natürlich darf man Fehler machen. Wir alles sind nicht fehlerfrei. Aber wenn ich letzter Mann bin und weiß, dass mein Torhüter nur Mittelmaß ist, dann spiele ich keinen Risikopass.
Was nützt es wenn ich schnelle Spieler habe wie z.b. Kostic oder Dicki und G.Jung spielt Ihnen den Ball in den Rücken anstatt Ihnen in den Lauf zu spielen?
Was nützt es, wenn Hunt ein guter Fußballer ist, er das Spiel aber langsam macht?
Gisdol tut gut, junge Spieler zu integrieren. Ein Arp, Ito,Waldschmidt auch ein Jung dürfen Fehler machen, sollten aber auch aus den Fehlern lernen.
Wenn ich jetzt Gregerl sehe, der Vertrauen spürt und richtig eingesetzt wird, kommen mir die Träsen, warum dieser Spieler wegen dem talentierten hüstel Wood oder Lasso nur 3 ter Stürmer war.
Aber ich bin zum glück kein Trainer sondern nur ein Arschloch Fan ( hallo Max E.)der gefälligst klatschen soll und seine Kohle abliefern soll.
Kritik ist nicht erwünscht im realitätsfremden Bu desligazirkus, ähnlich wie in def Bundespolitik.


Voraussager
18. Dezember 2017 um 10:15  |  1291907

Endlich wird individuell trainiert. Jeder Spieler macht im Urlaub sein vorgebenes Progamm im Garten mit seinen Kindern. Einwurf, stoppen, Spannstoss usw. Im warmen Spanien kommt dann nur noch der Feinschliff.
Sorry, ich kann die Situation nur noch mit Sarkasmus ertragen, glaube so geht es vielen anderen auch.


merkosh63
18. Dezember 2017 um 10:44  |  1291908

Patrick
Volle Zustimmung
Anderes Thema: RB Leipzig fährt nicht in ein Trainingslager. Laut Trainer Hasenhüttl trainiert er lieber zuhause mit der Mannschaft als 2 Tage für Hin- und Rückflug zu opfern, die ihm bei der kurzen Vorbereitung sonst fehlen.
Wäre mal interessant, wie Gisdol darüber denkt.


Blogfan
18. Dezember 2017 um 11:00  |  1291909

…wenn man zwei Schlaftabletten in der Führung hat wie der HSV mit Bruchhagen und Todt, ist ein „weiter so “ das Normalste.
Beide haben kein Feuer für diese extreme Aufgabe und noch viel schlimmer ist, keiner macht ihnen Feuer unter der Gesäßfläche.
Die ganzen sportlichen Probleme waren rechtzeitig zu erkennen…aber keiner hat „eingegriffen“ und die Trainercombo machen lassen.
.
Gisdol wünscht sich 2 Neue, ok warum nicht, wünschen sich andere Trainer auch.
Nur ich wünsche mir lieber, dass der VV Bruchhagen und sein Todt
umgehend von ihren „Lasten“ gefreit werden, um überhaupt auf diesen beiden Positionen wieder „richtig“ Feuer zu bekommen müssen Leute dort in die für die HSV Aufgabe brennen.
.
Alle Drei, Bruchhagen, Todt und Gisdol schieben mir einfach eine zu „ruhige Kugel“ und haben das Arbeiten nicht erfunden….


WizzOo
18. Dezember 2017 um 11:04  |  1291910

Moin Moin!
Die Mannschaft sollte vor allem mal ihre Konzentrationsfähigkeit trainieren.
Ich fände da vielleicht Denksportaufgaben zwischen den randalierenden Kindern zu Hause unter Zeitdruck gut, Voraussager 😉
.
Und die jungen können glaub ich noch ein wenig Reaktionsschnelligkeit vertragen. Vor dem 1:0 von Gladbach stand Jung erst wie beim Kreisspiel in der Mitte und dann übersah er das Hinterlaufen auf der linken Außenbahn.
.
Und vielleicht sollten sie mal das in der Jugend beigebrachte Verhalten des „dem Ball Entgegenkommens“ einführen.
Hunt machte bei Papas Fehlpass eher einen Schritt weg vom Ball obwohl er eigentlich den Gladbacher von Links kommen sehen müsste..
Wenn die Präzision scheiße ist, dann muss man das halt als Spieler auch erwarten und entsprechend agieren.
.
Gut, im Kopf war dann das Spiel gelaufen aber es ärgert einen trotzdem:
Die beiden 6er haben vor dem 3:1 nur zugesehen,
Papa hätte einfach Richtung kurzen Pfosten laufen können um den Querpass abzufangen, anstelle sich auf Mathenia zu verlassen oder schon die Szene als verloren abzuhaken.
.
Es sind so oft einfachste Lapalien, die die Punkte kosten.
Ich glaube nicht dass taktische Sachen das Problem stellen, sondern eher die Basics mal aufgefrischt werden müssen. -Seufz-


Dukate
18. Dezember 2017 um 13:06  |  1291911

Arnesen wollte übrigens damals Christian Eriksen statt VdV 2.0 holen


Ekstase
18. Dezember 2017 um 14:08  |  1291913

Aber Arnesen wollte man hier nicht, genau wie Hoffmann. Also im Prinzip hat man nur das bekommen was man auch wollte, bzw. verdient.
Traurig aber wahr ^^


Dukate
18. Dezember 2017 um 14:23  |  1291914

Frankie soll doch die Seeler-Bande auf dem Gewissen haben. Näheres weiß ich aber nicht.


rrose
18. Dezember 2017 um 15:09  |  1291915

Dukate
18. Dezember 2017 um 13:06 | 1291911
Arnesen wollte übrigens damals Christian Eriksen statt VdV 2.0 holen

Super. Warum hat er es denn als verantwortlicher Sportchef und Vorstand nicht getan? Diesen genialen Arnesen jagt ja halb Europa, seit er nicht mehr beim HSV ist.


Dukate
18. Dezember 2017 um 15:19  |  1291916

rrose

… weil Mama Kühne vernarrt war in die Van der Vaarts.


rrose
18. Dezember 2017 um 15:24  |  1291917

Dukate
18. Dezember 2017 um 15:19 | 1291916

was nützt mir ein Sportchef, der sich als Vorstand nicht durchsetzen kann. Ganz schwach dieser Arnesen. Wenn das gegen seinen Willen lief, hätte er wie Schmadtke selbst gehen müssen! Der Typ hatte nichts, was einen guten Manager ausmacht! Das wissen wohl auch alle Clubs in Europa, sonst hätten sie sich diesen genialen Typ ja geholt.


Dukate
18. Dezember 2017 um 15:58  |  1291918

Was hältst du von Björn Gulden? War ja fast mal VV.


hansiat83
18. Dezember 2017 um 16:59  |  1291919

Habe mir gerade mal das Todt- Interview aus dem NDR-Sportclub von gestern abend angesehen. Spiegel-Thema: steigt der HSV ab und dann wieder auf, bekommt Todt eine Prämie. Todt hat das in dem Interview NICHT dementiert. Kann das wahr sein??????? Wer macht solche Verträge? Als Sportchef ist er direkt für den sportlichen Erfolg verantwortlich. Ein Abstieg bedeutet also: Ziel verfehlt. Gelingt es ihm dann, diese Zielverfehlung wieder zu korrigieren, wird er dafür mit 200.000 Euro belohnt. Dafür dass er ein Minusleistung seinerseits wieder gerade gezogen hat. Ich stelle mir gerade vor, ich verfehlen im Job meine Ziele komplett; bügele das dann im Folgejahren wieder aus; und bekomme dafür 200.000 Euro. Sorry, dass ist sowas von unfassbar. Würde mein Herz nicht so an der Raute hängen, müssten man diesem Laden den sofortigen Garaus wünschen.


Toki
18. Dezember 2017 um 17:46  |  1291920

Gisdol wünscht sich zwei neue Spieler? Ich wünsche mir einen neuen Trainer. Ist bestimmt billiger und verspricht mehr Erfolg. Bei der Art von Training und ohne Spielsystem nutzen auch 10 neue Spieler nix.
Daher bitte meine vorgeschlagene Sparlösung durchziehen. Danke.


Ruediger
19. Dezember 2017 um 15:39  |  1291953

Todt braucht die Kohle und arbeitet feste dran, dieses Geld auch zu bekommen 🙂 🙂 😉

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