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Hamburger Abendblatt
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Hallo, liebe Blog-Gemeinde,
ich hoffe, Ihr hattet einen entspannten ersten Advent. Beim HSV war es jedenfalls besinnlich ruhig. Die Mannschaft hatte nach dem 0:0 am Freitag beim SC Freiburg frei. Erst am Dienstag beginnt die Vorbereitung auf das Nordderby gegen den VfL Wolfsburg am kommenden Sonnabend. Zugegeben: Das Spiel in Freiburg war keinesfalls vergnügungsssteuerpflichtig, doch im Moment heiligt im Abstiegskampf der Zweck die Mittel. Wenn man sich im Dunstkreis der Abstiegsränge befindet geht es gerade auswärts nur über harte Arbeit und nicht über Kunst. Und ein Mann lebt genau das im Moment vor, wie kaum ein Zweiter: Kyriakos Papadopoulos.

Der Abwehrchef panzert sich in jeden Zweikampf, schont weder sich noch die Gegenspieler und feiert eine Grätsche so leidenschaftlich wie andere ein Siegtor in der 90. Minute. So wie in Freiburg, als „Papa“ am Boden liegend die doppelte Becker-Faust zeigte, weil er einen Ball von Nicolas Höfler über die Latte abgefälscht hatte. „Für uns Abwehrspieler ist eine gute Grätsche wie ein Tor. Und wenn du damit dann sogar noch ein Tor verhinderst, ist das geil“, sagt Papadopoulos, der in diesem Leben kein Filigran-Techniker mehr wird. Sein Passspiel im Aufbauspiel hat zu häufig die Präzision eines Schrotgewehrs.

HSV packt Papadopoulos in Watte

Viel wichtiger ist aber: Der Grieche ist ein echter Typ, ein Aggressive-Leader, der mit seiner Körpersprache Mannschaft und Publikum mitreißt. Das war in der vergangenen Saison ein nicht unwesentlicher Faktor im Kampf um den Klassenerhalt und der Innenverteidiger ist auch in dieser Spielzeit wieder ein Fixpunkt auf dem Platz. Deshalb packt der HSV den Nationalspieler auch regelmäßig in Watte. Wann immer irgendein Körperteil zwickt, wird er aus dem Trainingsbetrieb rausgenommen. Belastungssteuerung ist das magische Wort.

HSV-Abwehrchef Kyriakos Papadopoulos ist einer der emotionalsten Spieler der Bundesliga                                                                           Foto Witters

Eine wirksame Methode, wie man in dieser Saison sieht. In 13 von 14 Partien stand Papadopoulos auf dem Platz, nur am achten Spieltag beim 2:3 bei Mainz 05 fehlte er gelb-gesperrt.  Über diese Stabilität freut sich nicht nur der HSV, auch Bayer Leverkusen verfolgt die Entwicklung ganz genau. 6,5 Millionen Euro hat der Bundesliga-Dino im Sommer an den Werksclub überwiesen. Ein Sockelbetrag, der noch deutlich wachsen kann. Je häufiger der Abwehrspieler bis zum Vertragsende im Jahr 2020 aufläuft desto höher ist der Nachschlag. So könnte sich Leverkusen im Idealfall am Ende über rund zehn Millionen Euro freuen. Für den HSV war dieses Vertragswerk bei der festen Verpflichtung des zuvor ausgeliehenen Profis eine Art Sicherheitsnetz. Schließlich ist die Verletzungshistorie von Papadopoulos in der Fußballszene kein Geheimnis. Aktuell scheint es so, als würde der HSV dieses Sicherheitsnetz nicht brauchen.

Nun denn. Irgendwie wäre es für den HSV und Leverkusen eine Win-Win-Situation. Markus Gisdol hätten einen gesunden und verlässlichen Abwehrchef und Bayer einen vielleicht etwas unerwarteten Geldregen.

Natürlich kann man über den Preis letztlich streiten, aber ich finde, dass Papadopoulos einer der besseren HSV-Transfers der jüngeren Vergangenheit war, weil er nicht nach seiner Verpflichtung schlechter wurde (Ja, es ist leider ein HSV-Phänomen) und das einbringt, was dem HSV oft gefehlt hat. Mentalität, Leidenschaft und Wille.

Ich bin gespannt, wie ihr die Entwicklung von Papadopoulos seit seinem Wechsel zum HSV bewertet.  Diskutiert fleißig und wir melden uns Montag wieder.

Habt noch einen schönen Abend.

Alex

 

 

 

 


48
Kommentare

Klaus Henning
3. Dezember 2017 um 18:44  |  1291132

Zum Vorblog: Lizenzspieler sind keine leitenden Angestellten. Der Arbeitgeber hat Pflichten.


GV1977
3. Dezember 2017 um 18:59  |  1291133

Für den beabsichtigten „einfachen Fußball“ ist Papadopoulos der Richtige; ein Kämpfer. Mehr will man nicht.


GV1977
3. Dezember 2017 um 19:03  |  1291134

Wolfsburg scheint sich distanzieren zu wollen…


GV1977
3. Dezember 2017 um 19:05  |  1291135

Und die Eintracht – auswärts eine Macht !


Voraussager
3. Dezember 2017 um 19:07  |  1291136

Ich empfehle hier allen sich den Beitrag von Pietkunz, heute 17:36 in der Rautenperle. Noch einer mit einer 100 Prozent richtigen Analyse für die er dort viel Zustimmung bekommt und nicht als Pester abgestempelt wird.
Schade Piet das Du hier nicht mehr teilnimmst!


Thomsen
3. Dezember 2017 um 19:38  |  1291137

Wenn es am Ende 10 Millionen werden, auch okay. Der HSV hat schon deutlich schlechter investiert und mehr Geld heißt auch mehr Spiele. Er war eines der wenigen Lebenszeichen in Freiburg.


scorpion
3. Dezember 2017 um 19:48  |  1291138

Hier ist er.

PIETKUNZ
3. Dezember 2017 – 17:36
Ich muss es einfach mal loswerden, weil alles andere rund um den HSV ja eh nur noch zum Abwinken ist:

Aber das, was Sammer da während der Halbzeit und nach Spielende bei Eurosport ausgemacht und gesagt hat, ist das GEILSTE, was ich seit ewiger Zeit um den HSV vernommen habe!! 😀

Endlich einer, der die Traute hat, mal gegen diese inzwischen schon versteinerte Mehltaukruste zu pickern. Dass man das an eben dieser dann gleich wieder selbstherrlich mit „scheißegal“ und „Populismus“ abprallen lässt, um sich hinter diesem Wall dann weiter in seiner piewarmen Suhle räkeln zu können, war eh nicht anders zu erwarten.

Und dabei entlarven Sammers Worte so vieles… Es könnte entlarven, dass der HSV seine Kaderplanungen nur oberflächlich angeht, denn selbst mir als Laien sind früher Berichte über den damaligen Darmstadt-Torwart Mathenia nicht entgangen, wonach dieser als der fußballerisch limitierteste Keeper der Liga eingeschätzt wurde… Gut, er war dort ja zuverlässiger Stammkeeper, dann kann man ihn begnügsam vielleicht ja trotzdem holen – sich dann aber doch wohl mal was einfallen lassen, wie man vom Ausgangspunkt Torwart den Spielaufbau vernünftig einleitet. Aber nein, es kommen wie schon bei Vorgänger Adler streuende Abstöße ala 70er-Jahre-Kotelettenkreisliga-Torhüter irgendwo da hin, wo gerade die meisten Feldspieler ne Traube bilden… Und man begnügt sich dabei, wie Sammer zu Recht kritisiert, zu 50% den Ball zu halten – oder nimmt im Umkehrschluss eben lieber zu 50 % den Ballverlust in Kauf… Und das macht man, wie Sammer zu Recht kritisiert, sogar 13 Mal in Folge, anstatt sich auch nur mal irgendwas Gescheites zu überlegen geschweige denn, diese Missstände überhaupt mal zu erkennen.

Es entlarvt so dermaßen die Limitiertheit dieser verantwortlichen Trainer um Gisdol und auch Wächter, dass einem am Freitagabend nur diese Worte Sammers aus dem Tiefschlaf reißen. War ja auch nur ein Beispiel – aber Sammers Einschätzung unterm Strich, dieser HSV habe gar keinen Bock auf den Ball bzw. wisse überhaupt nichts damit anzufangen, ist niederschmetternd treffend. Das ganze HSV-Spiel ist immer nur auf Fehlervermeidung (obwohl sie nicht mal das einigermaßen hinkriegen) und auf Fehler-Provozierung beim Gegner ausgerichtet. Ansonsten kommt da gar nichts. Außer vielleicht mal in Heimspielen, wenn der Gegner schon ausgemergelt antritt – siehe z.B. Hoffenheim.

Dabei ist Sammer ja noch nicht einmal auf die Standards des HSV eingegangen – obwohl für jeden limitierten Abstiegskandidaten stets wenigstens sowas wie ein MUSS oder eine „Geheimwaffe“, haben die beim HSV hingegen nur gleiche Qualtität wie Mathenias blindes Nachvorngedresche.

Es entlarvt auch, wie schwach es um die sportliche Leitung beim HSV bestellt ist. Denn dort ist keiner, dem diese Misstände auch mal ein Dorn im Auge sind oder wenigstens sogar mal auffallen würden. Nein, niemand. Hat auch nichts damit zu tun, dass ein Todt gerade auf Fun-Reise in Argentinien bisschen Aktionismus vorgaukelt, anstatt sich wenigstens endlich mal bei Vorstand und Rat konzeptionell über die finanzielle Situation zu informieren, wenn man schon mit so einer Type fatalerweise allen Ernstes auch noch in die Winterperiode gehen will.

Es gibt beim HSV keinen Leistungseinforderer. Nur schreiende Behüter der Minusleistungen und Wohlfühloase, was einmal mehr die Sammer-Worte jetzt ebenso entlarven. All die, die jetzt gegen Sammer so eingeschnappt aufmucken, entlarven sich als Mit-Verantwortliche für die Vernichtung und das Absterbenlassen einer Leistungsphilosopie beim HSV.

Beim HSV reicht es aus, wenn ein Trainer pro Quartal ein bis zwei Siege einfährt, solange 2 – 3 Krisenklubs unfassbarer Weise immer noch hinter uns stehen. Dafür wird er enthusiastisch gefeiert, nachhaltig als Retter glorifiziert und man faselt von „Aufwärtstrend“ und „Siegesserien“… Und ein kritikunfähiger Gisdol nimmt das dankend auf und wird ermutigt, sich in Alibierklärungen hier noch zu überschlagen… Wer ist denn überhaupt nochmal dieser „Ito“, der für eine angebliche „Entwicklung“ stehen soll – und vor allem, WO ist dieser „Ito“ überhaupt?? Und was nützt denn das Talent eines Fiete Arp, wenn dieser überhaupt keine Zuspiele kriegt, während ein abgeschobener und hier jetzt to(d)tgeschwiegener Gregoritsch in Augsburg Extra-Laufeinheiten verdonnert bekommen hat und nun bereits für 10 Scorerpunkte steht, während der HSV insgesamt nur drei mickrige Törchen mehr zustande bringt…

Eineinviertel Jahre murkst Gisdol hier nun schon rum – unter`m Strich ist NULL fußballerische Entwicklung zu sehen – und die wird es unter ihm auch weiterhin nicht geben. Wenn Bremen beim Krisen-BVB und Freiburg in Köln gewinnen, dann steht der HSV auf dem direkten Abstiegsplatz 17 – und mehr als Platz 17 kann Gisdol langfristig nicht – dahin hatte er einst auch Hoffenheim mit exakt denselben spielerischen Mängeln „hinentwickelt“.

Und während selbst bei bester Form ever erst ein Schlitzohr-Freistosstor von Kostic herhalten muss, um zu Hause gegen extrem schwache Hoffenheimer den Sack mal zuzukriegen, oder sein Team gegen harmlose und trotzdem haushoch überlegene Freiburger nur EINE EINZIGE Torchance auf die Kette kriegt, fällt diesem Gisdol zu Sammers Volltreffer-Analyse nichts anderes ein, als diese arrogant als „Populismus“ abzutun… Es scheint in Mode geraten zu sein, unbequeme Wahrheiten gleich als „Populismus“ abzukanzeln, ohne zu merken, dass diejenigen, die inflationär immer gleich gegen „Populismus“ ätzen, sich damit nur als die allergrößten Populisten entpuppen. Allein für diese unverschämte und von sich ablenkende Äußerung gehört Gisdol gefeuert.


Ostfriese
3. Dezember 2017 um 20:26  |  1291139

Drei Tage frei, obwohl im spielerischen Bereich noch soviel im argen liegt? Ich habe mir mal auf YouTube die Trainingseinzeiten von Leipzig,
Bayern und BvB angesehen und siehe da, Passübungen bis zum Abwinken. Warum nicht beim HSV ?


nenndorfer
3. Dezember 2017 um 21:05  |  1291140

Sammer ist ein Spinner, nur leere worthülsen für das Fernsehen.


tonipain
3. Dezember 2017 um 21:49  |  1291141

Jeder Cent der Papa mehr kostet ist besser angelegt als das Geld für Hahn.
Und leider wird uns Gisdol die ganze weitere Saison Antifussball präsentieren, weil er gar nichts anderes will und der Meinung ist, mehr geht hier auch nicht. Gottseidank wehren sich die Spieler ab und an gegen das Gisdolsche Konzept, ob es am Ende zu mehr als zu Platz 15 – 17 reichen wird, wage ich zu bezweifeln. Ansonsten hätte unser dünnhäutige Übungsleiter das Freiburgspiel anders angenommen.


scorpion
3. Dezember 2017 um 22:03  |  1291142

.
nenndorfer
3. Dezember 2017 um 21:05 | 1291140
„Sammer ist ein Spinner, nur leere worthülsen für das Fernsehen.“
.
Freuen wir uns doch zusammen, dass wir in einer Zeit und einem Land leben, in der man nicht gleich ins Gefängnis kommt, wenn man eine vermeintliche „Majestätsbeleidigung“ begeht oder anderer Meinung ist, sondern lediglich von persönlich angegriffen und beleidigt wird…


Kuddel
3. Dezember 2017 um 22:10  |  1291143

Es geht doch gar nicht so sehr darum was ein Herr Sammer meint sagen zu müssen (da steht man drüber) – es geht darum was die Presse daraus macht. Ist natürlich ein gefundenes Fressen solche Aussage ….läßt sich medial prima aufblasen und z.B. die Entlassung Stögers wird gefühlt zur Randnotiz.
Aber wer seinen schwindenden Bekanntheitsgrad in Deutschland erhöhen möchte braucht nur über den HSV herziehen oder ins Dschungel-Camp gehen. Den Rest erledigt die Presse …..


Blauringkrake
3. Dezember 2017 um 22:12  |  1291144

Papadopoulos, ist momentan mein absoluter Lieblingsspieler, mein neues HSV -Trikot wird seinen Namen tragen
Immer erste Liga – Nur der HSV


nenndorfer
3. Dezember 2017 um 22:32  |  1291145

Scorpion
😂😂😂😂😂


hansiat83
3. Dezember 2017 um 22:42  |  1291146

Wo bitte ist den Sammer über den HSV hergezogen. Er hat schlicht und einfach die Wahrheit gesagt. Alle die dies anders sehen, mögen seine Aussage bitte widerlegen.
.
Es gibt genug Labertaschen wie Helmer oder Wontorra, die in ihren Sendungen keine Chance auslassen hämisch über den HSV abzulästern. SOWAS verurteile ich. Nicht aber die Aussagen eines absoluten Fachmannes wie Herrn Sammer.


Biker1952
3. Dezember 2017 um 22:45  |  1291147

So, Bernhard Peters in 5 Minuten auf NDR3


nenndorfer
3. Dezember 2017 um 23:23  |  1291148

Ja die pester, alte Opas die Tag für Tag, ja sogar Jahr für Jahr den Finger heben und was hat es gebracht? Richtig nichts. Eure Fussball Weisheit aus den SW/Weiss Fernseher ist heute nichts mehr wert.


Nando
4. Dezember 2017 um 0:08  |  1291149

Moin,
Das stimmt ja alles über den schlechten Fußball des HSV, aber …… das erklärt nicht warum alle Spieler die wechseln danach wieder aufblühen. Es liegt nicht an der Auswahl der Spieler, auch wenn man über den einen oder anderen geteilter Meinung sein kann. Die Wallace, Santos, Ekdal, Kostic können Fußball spielen. Aber die Leichtigkeit kommt erst, wenn man Sicherheit hat.
Jetzt wieder Trainer raus und Sportchef raus kann hier doch ernsthaft keiner fordern, oder verstehe ich das falsch.
Nando


dead-alive
4. Dezember 2017 um 1:23  |  1291150

Gisdols Schreckensherrschaft fängt an zu bröckeln. Der blonde Dauergrinser wird dünnhäutig und flüchtet sich in das Totschlagargument Populismus. Wie erbärmlich.

Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, auf der nächsten Pressekonferenz bei Gisdol nachzufragen, warum sein Torwart diese schwachsinnige Spieleröffnung


dead-alive
4. Dezember 2017 um 1:31  |  1291151

…. machen muss. Entweder hat Gisdol die Anweisung erteilt, dann ist ihm nicht mehr zu helfen oder der Keeper ist der nächste mit Dachschaden. Nur Defekte!


Ruediger
4. Dezember 2017 um 6:45  |  1291152

Ich bin der festen Überzeugung, dass die Abschläge in der Tat so kommen sollen. Das Verkleinern der Spielfläche durch das Zusammenziehen der Spieler hat System, übrigens schon vor Gisdol. Man hat dabei alle Chancen (normalerweise 😂😂) , den Ball zu erobern entweder beim ersten Versuch oder eben auf den sog. zweiten Ball zu gehen. Machen übrigens auch andere Mannschaften. Allerdings diese Taktik permanent anzuwenden ist schon grenzwertig…..


scorpion
4. Dezember 2017 um 7:49  |  1291153

„DFB-Ehrenspielführer Seeler stört sich an den Worten, den Verein lasse das alles aber kalt. „Solche Kritik von Sammer hat doch keinen Einfluss auf uns“, sagte Seeler. „Wir wissen doch, dass der HSV zurzeit auswärts nicht viel besser spielen kann. Ich freue mich aber über den Punkt.“
.
Der HSV sei derzeit eben nicht in der Lage „großkotzig zu sein. Jeder Zähler ist für mich ein Hoffnungsschimmer. Ich habe im Moment keine großen Ansprüche.“
(t-Online.4.12.2017)
.
Damit bestätigt er indirekt die Aussage von Sammer. Nur in wiechgespülten Worten a la HSV.
.
Der HSV kann nicht es nicht besser. Und selbst er, der sich immer Sorgen macht, hat keine großen Ansprüche mehr.
.
Fragt sich nur, woran bzw. an wem das liegt.


Ruediger
4. Dezember 2017 um 7:57  |  1291154

Ich glaube nicht, dass z.B. Augsburg die nominell besseren Spieler in ihren Reihen haben.

Scheint etwas mit der Elbluft zu tun zu haben… 😂😂😎😎😎

Auch wenn ich mich wiederhole, ich kann von Profis verlangen, dass sie ruhende Bälle sowie Pässe ohne Bedrängnis, jederzeit präzise an den Mann bringen müssen. Das könnten auch unsere Spieler……


kuemmel
4. Dezember 2017 um 9:15  |  1291155

Ich kann es nicht mehr hören. Immer wenn mal was nicht 100-prozentig funktioniert, muss jemand weg. Gisdol muss weg, Todt muss weg, Merkel muss weg, es nervt.
Lasst uns doch einfach mal über die seit langem mal wieder eingetretene relative Ruhe im Verein freuen und mit Gelassenheit beobachten, was passiert, wenn in Hamburg mal die seit Jahren vermisste „Kontinuität“ eintritt. Ich persönlich glaube, nur hieraus kann nachhaltig etwas entstehen, über dass sich die meisten hier freuen dürften. Und die anderen sind eh niemals zufrieden.


HSV1976
4. Dezember 2017 um 9:19  |  1291156

7 Punkt aus 4 Spielen – klasse

Gisdol hat die Mannschklar weiter entwickelt,
Passtraining gab es die Woche, und vor allem sos wir in der Lage, jetzt 3 Verschiedene Taktiken zu spielen


Voraussager
4. Dezember 2017 um 10:21  |  1291157

Gestern Abend im NDR Sport:
Frage an einen Wolfsburgspieler zu den Sahnepässen von Malli die zu den Toren führten, er trainiert diese täglich bis zum erbrechen!!
Nur mal ein kleiner Tip an den Grinser das man mit gezieltem Training tatsächlich besser werden kann.
Aber uns reicht es ja wenn man mit dreckigem Fussball beim Abstiegskandidaten einen Punkt holt.
Armes Hamburg!


HSK
4. Dezember 2017 um 10:28  |  1291158

Moin,
schaut euch einfach mal die Tagesthemen von gestern an, da erklärt Martin Schmidt, dass Yunus Malli Flanken etc. bis zur Verzweiflung seines Trainerstabs (weil unermüdlich, ehrgeizig) einstudiert.
Was viele inklusive meiner Wenigkeit seit Monaten anprangern, in jedem Dorfverein wird sowas geübt, aber Bundesligaspieler brauchen sowas nicht, weil sie es ja können wie man sieht, stattdessen wird sich an Innovationen wie Belastungssteuerung hochgezogen, die Zukunft wird dann sein, dass jeder seine eigene Spielerfigur Samstags digital auf dem Bildschirm steuert, so kann Niemand überlastet oder sogar verletzt werden, nein mit gutem, ehrlichem Sport hat das Ganze bald nichts mehr zu tun.
Allen einen gute (Arbeits)Woche, bleibt Gesund…immer HSV!!!
PS: Nenndorfer, diese ständigen Provokationen, gegen die ältere Generation hier im Blog, zeigt wie unreif Du noch bist, irgendwann (falls Du nicht völlig des Geistes Kindes bleibst wirst Du erkennen, dass auch Du älter wirst!!!


HSK
4. Dezember 2017 um 10:29  |  1291159

Oh, Vorrausager war schneller 😉


Dietersad
4. Dezember 2017 um 11:58  |  1291160

Wichtig ist das es 3 Tage frei gibt, Mannschaft hat ja keine Defizite.
Spielen ja auch den schlechtesten Fussball in der Liga, nur Bälle nach vorn dreschen. Wielange sieht man sich das mit Grinsdol noch an


Voraussager
4. Dezember 2017 um 12:53  |  1291162

Woher kennt nenndorfer das Alter der Blogkommentatoren?
Ist er neben Fussballexperte auch noch Hellseher?


scorpion
4. Dezember 2017 um 13:19  |  1291163

@Voraussager.
.
Wer bitte ist nenndorfer?


dead-alive
4. Dezember 2017 um 13:23  |  1291164

Am besten auch ignorieren den Vogel. Lebt nur von der Aufmerksamkeit hier im Blog. Habe eben einen Platz im gleichen Sanatorium wie für Wolfgang Petri reserviert. Helm-Peter hat übrigens eine positive Sozialprognose erhalten, deshalb darf er so oft raus.


HCS
4. Dezember 2017 um 14:45  |  1291165

Dietersad
4. Dezember 2017 um 11:58 | 1291160
Wichtig ist das es 3 Tage frei gibt……

…….Sonntag und Montag gibt also bei Dir drei (3) Tage. In Mathe hast Du wohl Defizite. Aber Hauptsache stänkern.


fm54
4. Dezember 2017 um 15:22  |  1291166

Glaubt bitte nicht, dass Gisdol nicht strafen kann. Höchstwahrscheinlich nur subtiler als das ewige „ freie Tage streichen „, was hier gefordert wird.
Ich denke er wird hinsichtlich der Gesundheit der Spieler eine Idee haben.
Zur Zeit haben wir einen relativ gesunden Kader. Andere haben größere Probleme.
Wenn Gisdol straft, einen Spieler nicht im Kader berücksichtigt, ist das ja auch wieder nicht richtig.
PS ich hätte Schmadtke und Stöger behalten… auch in der 2. Liga.
Hätten wir Bruchhagen nicht, hätten wir schon einen neuen Trainer und kein Arp und kein Ito auf dem Platz.
Risiko ist das Ganze allemal. Ausgang ungewiss.


Dietersad
4. Dezember 2017 um 17:30  |  1291167

HCS soll mal rechnen Samstag,Sonntag,Montag sind 3 Tage,haben ja Freitag gespielt
HSV hat ja keine Defizite


paulinski
4. Dezember 2017 um 17:59  |  1291168

HCS, leider hat Dietersad recht, denn : Samstag, Sonntag und Montag sind bei mir drei Tage. HCS, nicht aufgepasst, setzen und eine sechs!


paulinski
4. Dezember 2017 um 18:02  |  1291169

Jedem seine Meinung, auch Nenndorfer darf seine hier verkünden. Muss ja nicht recht haben………………….ihr, Voausschwätzer, Deady und Co aber vllt. auch nicht so………oft?


paulinski
4. Dezember 2017 um 18:11  |  1291170

ja, ja, ich sehe es, das kleine r fehlt im Vorausschwätzer. Und noch eins, lieber Vorausschwätzer, wer sagt Dir eigentlich, dass ich zufrieden mit dem einen Punkt in Freiburg bin, dazu wie es zustande gekommen ist? Du und Deine Kohorte können es nicht vertragen das ich und einige andere immer noch etwas Gutes sehen wollen, und wenn es noch so winzig ist. Weil ich nicht glauben will, was ich die letzten fürchterlichen Jahre hier in HH erlebe. Der ganze Mist, der hier verzapft wurde, ist auch der hanseatischen Eitelkeit einiger sehr „wichtigen“ Leute zu verdanken. Nur, das wissen wir doch alle seit Jahren. Stets wird hier wieder das alte Korn gedroschen, aber es gibt doch nichts mehr her. Für mich gilt, dass jetzt mit aller Macht die Dilettanten abreisen und endlich wahre Experten nach HH geholt werden. Da sollten wir uns alle einig sein. Aber der Mannschaft muss man Unterstützung geben.


Voraussager
4. Dezember 2017 um 18:22  |  1291171

Paulinski:
1. Ich lasse nenndorfer seine Meinung, habe nur gefragt woher er mein Alter meint zu wissen.
2. Mein Pseudonym hier ist Voraussager,
ich schwätze hier genau soviel oder wenig wie Du und alle anderen
3. Alles was Du und Deine Gleichgesinnten hier an Sachlichkeit einfordert solltet Ihr erst einmal selbst realisieren.
4. Wenn Ihr mit dem Murks der letzten 10 Jahre zufrieden seid freut es mich für Euch ich bin es nicht und habe mich Dir und anderen gegenüber auch noch nicht despektierlich verhalten.
Schönen Abend!


HCS
4. Dezember 2017 um 18:32  |  1291172

paulinski
4. Dezember 2017 um 17:59 | 1291168
HCS, leider hat Dietersad recht, denn : Samstag, Sonntag und Montag sind bei mir drei Tage. HCS, nicht aufgepasst, setzen und eine sechs.

Sonnabend war auslaufen und Training. Wie fast nach jedem Spiel. Kannst stehen bleiben. Bekommst auch keine sechs. Aufpassen Muße Du auch nicht.


HCS
4. Dezember 2017 um 18:33  |  1291173

Muße = mußt.


Kuddel
4. Dezember 2017 um 18:47  |  1291174

Was ist hier denn los? Pimmelfechten oder was?
😉


Kuddel
4. Dezember 2017 um 18:51  |  1291175

Sicher wirds heute wieder ein Sammer-Blog…… mangels eigenen Ideen…. und die woche ist noch lang……


GV1977
4. Dezember 2017 um 18:57  |  1291176

paulinski
4. Dezember 2017 um 18:02 | 1291169

„Jedem seine Meinung, auch Nenndorfer darf seine hier verkünden.“
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Nenndorfer hat eine Meinung ? Hab ich hier noch nicht erlebt, nur unsachliche polemische Zwischenrufe voller Anfeindung. Sachlich gab’s noch nie was.
Insofern auch nicht beachtenswert.
Mutmaßlich geht es nur darum, pubertär Aufmerksamkeit zu erregen.


GV1977
4. Dezember 2017 um 19:09  |  1291177

Kuddel
4. Dezember 2017 um 18:51 | 1291175

Sicher wirds heute wieder ein Sammer-Blog……
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Oder mal ein Seeler-Block ?
Muss man sich Sorgen machen ?
Nee, nur Mundhalten; Beten wird es wohl auch tun, und immer weiter hoffen natürlich.
Sonst ist ja alles auf gutem Wege.
Und der HSV baut einen Bunker.


dead-alive
4. Dezember 2017 um 19:33  |  1291178

Armes Köln. Das haben sie nicht verdient.

https://www.mopo.de/sport/hsv/ex-hsv-boss-beiersdorfer-didi-soll-koeln-aus-dem-chaos-fuehren-28994530

Denn sie wissen nicht, was sie tun.


heman190
4. Dezember 2017 um 20:17  |  1291179

Trotz seiner Verdienste – Uwe sollte besser mal den Mund halten !


GV1977
4. Dezember 2017 um 21:36  |  1291180

Das wird die Kölner viele Jahre guten Wirtschaftens kosten.
Nenndorfer wird jetzt FC Fan ? 😀

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