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Donnerstag, 17.8.2017

Fehlender Realitätssinn

HSV-Trainer Markus Gisdol ist um Ruhe im Umfeld bemüht.

Es ist immer wieder dramatisch, wie verschoben die Wahrnehmungen in einigen Teilen der Welt sind. Populisten preschen überall nach vorn. Weil sie einfach Wirkung haben. Und das Prinzip ist immer dasselbe: Stelle besonders polarisierende, anklagende (egal wie abstruse) Thesen auf und verspreche allen, das alles besser wird, wenn sie auf Dich hören – und Du wirst erhört. Ich habe schon lange den Glauben an allgemein gegenwärtige Vernunft verloren. Sie mag hier und da – vor allem in meinem ausgesuchten Umfeld – nach bestem Wissen und Gewissen gelebt werden. Aber sie ist längst nicht mehr massenkompatibel.

Was das alles mit dem HSV zu tun hat?

Fast nichts. Weltgeschehnisse lassen sich ganz zweifellos nicht mit dem Mikrokosmos HSV vergleichen. Aber es gibt einfach Ansätze der Menschen im Ganzen, die sich gleichen. Wie überall auf der Welt glaubt man auch beim HSV einfach lieber das, was rosarot verkauft wird. Schlechte Nachrichten werden einfach als „Fake News“ abgetan und erst einmal als üble Hetze und feindlich betrachtet. Der oder die Nachrichtenüberbringer sollen im sprichwörtlichen Sinne lieber gehängt als ernst genommen werden. Und selbst wenn am Ende das vorher angemahnte Übel sogar eintritt, dann eben nur, weil es angemahnt wurde.

Das klingt nicht nur abstrus. Es ist es auch. Und natürlich gefährlich. Also rein sportlich betrachtet. Denn wenn ich mir heute die Pressekonferenzen anhöre, dann ist das nichts anderes als Schönrederei. Da haut Klaus Michael Kühne einmal mehr seine Meinung in einem Interview raus und kritisiert öffentlich die Mannschaft sowie vor allem die leitenden Angestellten, und die tun so, als sei nichts passiert. Als sei das völlig normal. „Glauben Sie mir, mich überrascht nichts“, versicherte uns Vorstandsboss Heribert Bruchhagen heute, angesprochen auf das Interview von HSV-Investor Klaus Michael Kühne, das schon in den ersten kurzen Auszügen für mächtig Wirbel sorgte und am Sonnabend – übrigens noch vor dem ersten Spiel! – in Gänze ausgestrahlt werden soll. Ob sich der Vorstandsboss von dem HSV-Gesellschafter nicht gerade vor dem ersten Spieltag am Sonnabend etwas mehr Feingefühl gewünscht hätte, wurde Bruchhagen von meinem Sky-Kollegen gefragt. Und anstatt klar zu antworten, kommen Ausflüchte. Sky hätte das Interview ja nicht führen müssen. Und man könne sich eh sicher sein, dass Herr Kühne nichts anderes sage, als das, was er ihm auch am Telefon sagen würde.

Na und??

Heißt das im Umkehrschluss, dass Kühne alles sagen darf, solange er es vorher auch am Telefon gesagt hat? Obwohl fast alles dem Verhaltenskodex, der im eigenen und teuer bezahlten Leitbild des HSV aufgeführt wird, widerspricht? Nein,. Mir scheint, als spielte keiner der HSV-Verantwortlichen Mit Kühne in einer Liga. Vielmehr sieht es so aus, als ob sich hier einige einfach lieber ducken, als sich für den Verein gerade zu machen.

Ihr wisst aus vielen Blogs, dass ich wirklich absolut nichts gegen Klaus Michael Kühne habe. Im Gegenteil, man hat sich einst für seine Hilfe entschieden und ohne ihn wäre der HSV längst abgestiegen. Der HSV muss sich daher gut mit seinem Investor arrangieren, wenn es hier überhaupt noch mal nach oben gehen soll. Und ich widerspreche auch denen, die hinter diesem schwierigen Interview Kalkül vermuten. Denn so tickt Klaus Michael Kühne meiner Meinung nach nicht. Er will nicht schaden, aber er will eben auch sagen, was er denkt. Und das ist in diesem Fall kontraproduktiv. Von daher: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Und Kühne muss sich in diesem Fall einfach den Vorwurf gefallen lassen, in der eigens formulierten Hoffnung auf einen guten Saisonstart widersinnig gehandelt zu haben.

Wobei er damit nicht allein ist. Denn wenn ich dazu noch Markus Gisdols Appell an eben jenem Tag höre, an dem sich der HSV wie oben beschrieben wieder selbst schadet, dann fehlt mir der Glaube daran, dass die HSV-Verantwortlichen einen realistischen Blick auf die Gesamtsituation des HSV haben. Wenn sich Gisdol an seinem heutigen Geburtstag – dazu auch von dieser Stelle alles Gute, viele Siege und vor allem Gesundheit! – etwas wünschen könne, würde er sich wünschen, dass hier in Hamburg nicht immer alles so schnell so negativ gesehen und pessimistisch beurteilt wird. Das sei auch noch gar nicht angemessen, hatte der Trainer vor ein paar Tagen hinzugefügt. Und es mag tendenziell auch stimmen, dass hier in Hamburg bzw. rund um den HSV Skepsis in überhöhtem Maße vorkommt. Aber ganz ehrlich: Diese Skepsis gibt es nicht, weil es alles böse Menschen sind, sondern weil es sich der HSV in den letzten Jahren mit wiederkehrenden Enttäuschungen so erarbeitet hat. Osnabrück mit inbegriffen. Und das sollte hier jeder HSV-Verantwortliche (inklusive Spieler) lieber annehmen, als es wild von sich zu weisen.

Nein, hier werden offenbar wieder Ursache und Wirkung verwechselt. Hier werden wieder Baustellen besprochen, die andere aufgemacht habe, bevor man die eigenen schließt. Sinnvoller als alles das wäre, endlich mal sportlich Leistung zu zeigen und allen Kritikern auf diesem Weg die Munition zu nehmen. Zumal das ja drin sein muss, wenn von Bruchhagen über Todt und Gisdol alle Verantwortlichen zufrieden sind mit dem, was sie in dieser Sommertransferperiode geleistet haben. Zumindest werden sie gerade jetzt nicht müde, das immer wieder zu betonnen. Insofern ist die Erwartungshaltung der Öffentlichkeit, die auf eine bessere Saison hofft oder zumindest gehofft hat, nicht überzogen, sondern von den handelnden selbst angelegt.

Dass nach dem bislang Gezeigten Zweifel daran erlaubt sein müssen, logisch! Personell hat sich der HSV – das ist zumindest meine Meinung – nicht entscheidend verbessert. Und die Spiele in der Vorbereitung zuzüglich des Pokal-Aus’ in Osnabrück und vor allem die täglichen Trainingseindrücke verleiten nicht zu Optimismus. Im Gegenteil. Wenn ich die Kühne-Worte in Richtung Trainer höre und heute im Training wieder sehe, wie unsauber das Passspiel ist, wie oft Vizekapitän Mergim Mavraj den Ball leichtfertig verdaddelt, wie wenige Automatismen zu erkennen sind und dass Papadopoulos nach 20 Minuten wieder abbricht (offizielle Begründung: Belastungssteuerung) – dann habe ich mehrere Déjà-vus, die mich arg zusammenzucken lassen. Ich sehe einfach keine Verbesserung, geschweige denn Lerneffekte. Weder bei den Verantwortlichen, noch bei den Spielern. Und ich würde lügen, wenn ich Euch hier etwas anderes auftischen würde.
ABER:
Trotzdem gehe ich diesmal gern in Vorkasse und tue dem Trainer den Gefallen, von nun an optimistisch zu sein. Warum? Keine Ahnung. Ich vertraue ihm einfach mal. Weil es mich einfach mehr freuen würde, mal wieder über Bundesligasiege zu schreiben, statt über Kühne-Interviews und Niederlagen – oder im schlimmsten Fall über beides zusammen. Und wenn wir schon dabei sind, kann ich Euch auch versichern, dass es dem allergrößten Teil (ich kenne ja nicht alle…) meiner Kollegen genauso geht wie mir.

In diesem Sinne, heute im Training waren Filip Kostic und Albin Ekdal erneut, sowie Hahn und Hunt wieder voll dabei. Alle vier scheinen für Sonnabend einsetzbar zu sein. Trainer Gisdol hat insofern die Qual der Wahl und ich melde mich morgen wieder. Dann hoffentlich mit viel mehr Fußball, mit Aufstellungsspekulationen und dem sonstigen, eigentlich völlig üblichen Quatsch vor dem ersten Spiel einer jeden Saison.

Bis morgen!
Scholle


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216
Kommentare

bopsi
18. August 2017 um 19:23  |  1280509

@Ligafan
Es ist doch völlig egal, wie, wann, ob sich Kühne äußert, DASS er es aus seiner Sicht tun MUSS, ist das Problem.
Monate wurden verschlafen, weil man sich nicht einig war, wie man den Kader verstärken solle. Zudem haben die 3 Transfers (Papa, Hahn, Poller) gleich mit 16 Mios eingeschlagen.
Und diese Transfers, von denen ich ausdrücklich Pollersbeck begrüße, sind allesamt sehr diskussionswürdig.
Nun sitzt Pollersbeck auf der Bank, van Drongelen ist mal wieder noch nicht soweit, Hahn zeigt das, was er eben (nicht) kann und Papa nimmt sich seine üblichen Verletzungsauszeiten.
Zudem hat Wood eine völlig unnötige Gehaltserhöhung bekommen.
Noch kurz zu Lasogga:
er hat doch fraglos seine Qualitäten, aber der HSV spielt nicht sein Spiel. Und wenn die Trainer es zulassen, dass er übergewichtig über den Platz rollt, dann sollten auch die Trainer sich mal hinterfragen und nicht nur jammern. Abmahnungen, Gehaltskürzungen, Lasso würde schon wieder Kilos verlieren.


Urgestein0511
18. August 2017 um 19:33  |  1280510

Ich weiß gar nicht, warum immer gegen KMK geschossen wird. Als Privatmensch kann er mit seinem Geld machen, was er will – und wenn es genommen wird, hat er natürlich auch das Recht, nachzuhaken und sich dazu zu äußern, was damit gemacht wird. Er ist kein Vereinsfunktionär und braucht sich daher auch weder an Vereinsrichtlinien oder Schönrednerei anderer beteiligen. Ich habe große Sympathien für KMK, weil er sagt, was er denkt und kein Blatt vor den Mund nimmt – das ist ehrlicher und in einem gewissen Sinne konstruktiver als alles das, was hier sonst unter den Tisch gekehrt wird. Und so falsch ist das ja auch inhaltlich nicht, wenn er losledert. Stammtisch hin oder her: Recht hat der Mann ! Ich denke, ich bin nicht der einzige, der vieles genauso sehen und auch in Mikrophone und Kameras schicken würde – nur sind wir bei den Medien nicht gefragt …

***

Ich bin mittlerweile so weit, dass ich mir fast wünsche, dass KMK seine Unterstützung einstellt, damit man beim HSV endlich mal wieder Basisarbeit mit den hochgelobten, aber nie wirklich mit Vertrauen ausgestatteten Talenten leisten muss. Endlich Schluss mit horrenden Millionenverträgen und unkreativen Ablösesummen, die teures Geld unnütz verbrennen und den Verein dennoch keinen Schritt voran bringen.

***

Vielleicht muss erst wirklich eine Brandrodung herhalten, damit endlich wieder vernünftig gesät und geerntet werden kann. Und dabei wäre eine finanzielle Absicherung von KMK sehr viel fruchtbarer als alles das, was er in gutem Glauben beabsichtigt, ihm aber durch fatale Fehlentscheidungen der jeweiligen Vereinsführungen letztlich nur Frust bereitet hat…


Kuddel
18. August 2017 um 19:46  |  1280511

Welcher Verein startet denn morgen noch so in seine 55 Saison ? 😉


JU aus Qu
18. August 2017 um 19:54  |  1280512

wenn alles was bislang passiert ist, nach der Vertragsverlängerung ohne Rücksprache mit Gisdol, aber mit der Rückendeckung von KMK, dann kann der HSV Morgen seinen Laden dicht machen und können/müssen alle ihren Hut wegen weiterer Unfähigkeit und Rufschädigung am Dino nehmen.


HSK
18. August 2017 um 20:01  |  1280513

Moin,
bopsi sagt:
18. August 2017 um 19:23
——————————–
DITO
Zumindestens Mavraj hätte doch morgen mal eine Denkpause nach diesen katastrophalen Spielen verdient, wäre die Gelegenheit für Van Drongelen, der Junge brennt doch sicher darauf zu spielen, aber sicherlich wird wieder in alter Manier begonnen, nein nicht mal eine Überraschung, höchstens mit Schipplock unserem Allerwelts Anläufer.


maddin näh
18. August 2017 um 20:01  |  1280514

Gelingt die sportliche Rettung, will Bruchhagen im Sommer damit beginnen, das Ungleichgewicht im Kader zwischen Kosten und Leistung in den Griff zu bekommen. „Es gibt zwei Möglichkeiten: Wir steigern die Einnahmen oder wir sparen und schauen auf die Gehaltsstruktur“, betonte Bruchhagen😀
#
Oder Variante 3, wie ändern gar nichts, leihen uns weiter von Kühne Geld und hoffen das wir nicht absteigen und das kein Reporter blöde Fragen stellt.


Biker1952
18. August 2017 um 20:03  |  1280515

@Bobsi
Also wie man hier im Blog lesen konnte ist Lasogga fit und scheint auch, im Gegensatz zu anderen, zu wissen wo das Tor steht. Und schaut man sich mal die Bilder vom Training an sieht man keinen dicken Lasogga der sich über den Platz quält. Woher stammt denn deine Weisheit das er Übergewicht hat?


HSV-Bramfelder
18. August 2017 um 20:03  |  1280516

Moin zusammen,

also ich habe, weil Spiegel Digital Abonnent, eben gerade das Interview lesen dürfen. Ich finde seine Aussagen sehr charmant. Der ganze Hype um seine Statements sind eher lächerlich. Das gesamte Interview beweißt doch nur eines: er hat genauso viel Einfluss wie wir – nur das er schon so um die 60 Mio. EUR in die Mannschaft investiert hat. Einen Rückzieher kann man auch nur mit viel Argwohn dem HSV gegenüber rauslesen. Es ist eher ein „nun macht Ihr mal jetzt Euren Job“. In der Not würde er immer seinen HSV helfen. Von daher ist Kühne Mäzen und nicht Investor oder was auch immer. Wichtig ist sein Schluss-Statement, in dem der Spiegel frug, was so seine Manager-Kollegen (wer auch immer das sein soll) über sein Engagement denken. Zitat Anfang“ Offiziell klatschen sie Beifall. Aber viele denken bestimmt, der Kühne ist verrückt. Ich tue sehr viel: Ich engagiere mich nach wie vor für mein Unternehmen, ich habe eine Stiftung, hier nebenan eine Universität, ein Medizinprojekt in der Schweiz zur Allergieforschung, und ich bin in der Kulturförderung aktiv. Fußball ist ein teures und unglücklich verlaufendes Hobby, das ich mir einfach leiste. Alle anderen Engagements sind seriös. Deshalb verzeiht man mir vermutlich diese Schwäche.“ Zitat Ende. Diese Schwäche kann er nicht abstellen, weil er mit dem Herzen ein HSVer ist. Sein wir doch froh über so einen Mäzen. Wir brauchen einfach nur ein kompetentes Management. Und hier gehe ich absolut konform mit Reinhardt: der Kardinalfehler war die Entlassung von Bernd Hoffmann. Ein Top-VV, abgezockt und doch mit sportlichen Zielen. So einer fehlt uns seitdem. Seitdem eiern wir hier rum. Egal. Die neue Saison steht an und sie wird gut. Warum? Wegen mir! Wieder heile Herzklappe. Ein neuer Job der mir Spaß macht. Meine Frau hat einen neuen Job der ihr Spaß macht. Und jetzt beginnt die neue Saison. Und hier bin ich einfach optimistisch. Morgen bin ich im Stadion und da werden wir Augsburg 3:1 besiegen. Einfach so. Weil wir es können. Scheiß auf Osnabrück. Scheiß auf die schlechte Vorbereitung. Scheiß auf all das Gezänk vor der Saison. Ich bin heiß wie Frittenfett und freue mich endlich wieder auf unser Wohnzimmer. In diesem Sinne: Nur der HSV.

Gruß
Michael


Kuddel
18. August 2017 um 20:07  |  1280517

Bislang wurden ja nur die Antworten von Kühne geliefert – nicht die däm…. Fragen 🙂


HSV-Bramfelder
18. August 2017 um 20:16  |  1280518

@Kuddel: Die Fragen waren eigentlich ganz ok. Ist halt ein Spiegel-Interview. Die können das.


Fischkopp58
18. August 2017 um 20:25  |  1280519

Nun HSV-Bramfelder 20:03
Ein Schelm wer dabei……….denkt.
„Zitat Anfang“ Offiziell klatschen sie Beifall. Aber viele denken bestimmt, der Kühne ist verrückt. Ich tue sehr viel: Ich engagiere mich nach wie vor für mein Unternehmen, ich habe eine Stiftung, hier nebenan eine Universität, ein Medizinprojekt in der Schweiz zur Allergieforschung, und ich bin in der Kulturförderung aktiv. Fußball ist ein teures und unglücklich verlaufendes Hobby, das ich mir einfach leiste. Alle anderen Engagements sind seriös. Deshalb verzeiht man mir vermutlich diese Schwäche.“ Zitat Ende.“
Geruß aus Remscheid, Wolfgang


Der Meller
18. August 2017 um 20:35  |  1280520

Hm, Abendblatt- Techniker gibt wohl nicht mehr oder bin ich der Einzige, der den neuen Blog nicht lesen darf?


kreuzband
18. August 2017 um 20:38  |  1280521

@HSV-Bramfelder: danke für Deine Einblicke in den Spiegel-Artikel. Ansonsten lasse ich mich gerne von Deine tollen Laune anstecken. Schön, dass es Dir (wieder) gut geht.
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@Fischkopp58: irgendwann wenn mehr User hier merken, dass das Thema Fussball auch viel Spass machen kann.
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Jetzt wo alle (zu Recht) Dampf abgelassen haben, kann der Ball ja rollen. Die Verantwortlichen unseres HSV wissen spätestenst jetzt, was Sache ist und was von ihnen erwartet wird. So, die blöden Buyern stossen jetzt an …


Fischkopp58
18. August 2017 um 20:46  |  1280522

Der Meller sagt:
18. August 2017 um 20:35
Nein.


flashbax
18. August 2017 um 20:48  |  1280523

was los mit blog?


Kill Bill
18. August 2017 um 20:55  |  1280524

Lesen kann ich den neuen Blog (mobile Version),
einzig kommentieren funzt mal so garnicht.
.
Da Scholle davon spricht das man Kühne nahe legt sich einen anderen AR- Gesandten zu suchen…
.
…..wie wäre es er schickt B.Hoffmann?!🤔😁

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