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Hat momentan den vielleicht schwierigsten Job beim HSV: Sportchef Jens Todt

Jens Todt ist wahrlich nicht zu beneiden. Wie seine Vorgänger – Dietmar Beiersdorfer mal ausgenommen – muss auch er sich weiter gedulden und steht vor der Herkulesaufgabe, erst Spieler zu verkaufen, ehe er dringend benötigte Neue holen darf. Seine vor sieben Tagen für spätestens heute angekündigte Erfolgsmeldung ist ausgeblieben. Logischerweise. Denn es wird erst wieder wirklich was passieren können, bis sich beim HSV die Verhältnis wieder ein wenig sortiert haben. Denn noch immer heißt es, der HSV müsse erst Spieler abgeben, ehe neue geholt werden können. Angeblich hat diese (mal wieder unnötig nach außen kommunizierte) Zögerlichkeit bei Wolfsburgs Linksverteidiger den Ausschlag gegeben, stattdessen zum 1. FC Köln zu wechseln. Und auch die anderen potenziell interessanten Spieler auf Gisdols Wunschliste werden nicht ewig warten, um sich für die neue Saison festzulegen. Von daher MUSS der Aufsichtsrat zusammen mit dem Vorstand und gegebenenfalls Kühne endlich eine Marschroute festlegen, die auch den Kauf/die Ausleihe von jungen Talenten wie Horn oder auch 1860 Münchens 19 Jahre alten Innenverteidiger Ohis Felix Uduokhai zu ermöglichen. Übrigens, in diesem Punkt war ich mir heute mit meinem BILD-Kollegen, mit dem ich telefoniert habe, selbst in dieser Angelegenheit mal einig.

 

Denn der HSV muss endlich aufhören, sich nach außen Jahr für Jahr selbst zum Discounter unter den Bundesligaklubs zu machen. Denn das ist eine weitere negative Begleiterscheinung der aktuellen Vereinspolitik. Alle wissen jetzt, dass der HSV verkaufen MUSS – und dementsprechend können sie diese Not mal wieder ausnutzen, indem sie die Angebotshöhen senken. Da darf es niemanden wundern, wenn plötzlich schon vereine wie Mainz beim HSV anklopfen, weil sie Spieler kaufen wollen, obwohl die noch unter Vertrag stehen. In diesem Fall Michael Gregoritsch, den ich weiterhin als Backup Nummer eins (Stand heute) für Bobby Wood sehe, obgleich er noch lange nicht bei 100 Prozent ist. Und dementsprechend würde ich ihn auch nicht verkaufen.

 

Generell muss der HSV irgendwann wieder anfangen, Stärke zu demonstrieren – um 94 Jahre nach dem ersten Meistertitel endlich mal wieder wieder stark zu werden. Soll heißen: Einigkeit im Auftritt nach außen. Dass das ungemein schwer ist bei derart viele Geheimnisträgern – ganz klar. Gerade in Hamburg haben Indiskretionen Tradition. Gerade dann, wenn wie aktuell die Neubesetzungen wichtiger Ämter – in diesem Fall vom Aufsichtsrat – anstehen. Denn wen es stimmt, was ich gehört habe, dann steht das Kontrollgremium vor einem ganz wesentlichen Umbruch. Von den Wirtschaftsgrößen hin zu den Vertretern der Vereinsseite. Bislang war Jens Meier der einzige e.V.-Vertreter im Aufsichtsrat. Und die jüngste Einsetzung von dem vereinsnahen Dr. Andreas Peters für den zurückgetretenen Peter Nogly darf durchaus als richtungweisend gesehen werden. Ebenso die Tatsache, dass Peters gleich zum neuen AR-Boss aufstieg und dort Kühnes rechte Hand, Karl Gernandt, beerbte.

 

Und zugegeben, diese Machtkämpfe, diese Eitelkeiten und Versuche, die eigene Haut zu retten, koste es, was es wolle – sie nerven. Zumal dann, wenn sie auf dem Rücken des HSV ausgetragen werden. Den Spargedanken nach vorn zu stellen ist absolut sinnvoll. Aber eben nur bis zu dem Punkt, wo man das sportliche Wohl gefährdet. Ich maße mir auch gar nicht nicht an, zu sagen, ob dieser Zeitpunkt schon heute gekommen ist – aber er rückt mit jedem tag Uneinigkeit näher. Meine Kollegen von der BILD schreiben jeden Tag, wie fahrlässig die Kontrolleure arbeiten und dass der HSV im Chaos versinkt. Sie sehen den Zeitpunkt als längst gekommen an. Und diese Beschreibung teile ich so nicht.

 

Noch nicht. Denn auch ich höre von Tag zu Tag mehr Stimmen aus den verschiedenen HSV-Gremien, die sich zunehmend skeptisch zur Gesamtsituation äußern. Unter anderem übrigens auch aus dem Aufsichtsrat. Und das bereitet mir wiederum zunehmend Sorgen, meine Wette gegen einen guten Freund zu verlieren, der den HSV zur kommenden Saison noch mal 40 Prozent schlechter sieht, als in der gerade abgelaufenen. Er sagt damit, der HSV steigt sang- und klanglos ab und ich habe aus Prinzip dagegen gewettet. Weil das einfach nicht passieren darf. Aber objektiv betrachtet, spricht aktuell mehr für ihn als für mich. Und auch deshalb wird es Zeit, dass sich Heribert Bruchhagen klar positioniert und seinem Sportchef den Rücken stärkt – nicht nur verbal. Zumal man die von Kühne trotz allen Theaters weiterhin in Aussicht gestellten 20 Millionen Euro auch für Ablösesummen inklusive Gehalt sehr sinnvoll investieren kann…

 

In diesem Sinne, bis morgen. Zumindest vielleicht. Denn es ist gut möglich, dass es einen Gastbeitrag gibt. Abwarten.

 

Bis dahin,

Scholle

 

P.S.: Und für alle, die sich am dritten Tag in Folge an der Thematik hier stören und des Themas müde sind: Stellt Euch mal vor, wie es den Verantwortlichen intern geht? Allen voran Jens Todt…

 


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151
Kommentare

Schienbein
10. Juni 2017 um 19:25  |  1271489

Moin moin :mrgreen:


juke
10. Juni 2017 um 19:32  |  1271490

Ach hätte man doch Beiersdorfer 2014 nicht als VV geholt.

So eine Null!!

Davon werden wir uns lange nicht erholen.


flashbax
10. Juni 2017 um 19:33  |  1271491

glaub eher dass die sonne unter geht, also eher gute nacht.


Kill Bill
10. Juni 2017 um 19:35  |  1271493

Gisdol noch da?


BernadoRomeo MS
10. Juni 2017 um 19:36  |  1271494

Kindergarten HSV. Sollen sich schämen diese Stümper. So ein amateurhaftes Verhalten in der Führung. Unfähig und arrogant. Verschenkt doch alle am besten. Traurig. Niemand lernt. Keiner trägt die Raute im Herzen. Nur wir Fans. Anstatt mal Gas zu geben….1. Liga!!! Freut euch und handelt endlich.


Fussball-Magier
10. Juni 2017 um 19:40  |  1271495

Warum kann der HSV keine Spieler verkaufen?
Wir kaufen doch auch Spieler aus der 2. Bundesliga.

Es müssn doch Angebote vorliegen – das kann ich nicht begreifen.
Jeder Zweitligaverein würde doch Lasogga, Hunt oder Holtby nehmen.


flashbax
10. Juni 2017 um 19:41  |  1271496

bill, meinst du den wollen sie auch verkaufen.? 🙂


Kill Bill
10. Juni 2017 um 19:43  |  1271497

„……diese (mal wieder unnötig nach außen kommunizierte) Zögerlichkeit…..“
.
Fragt sich zum wiederholten mal WER hier unnötig Sabbelwasser getrunken hat.
.
Maulwurf Reloaded……


nicki1887
10. Juni 2017 um 19:43  |  1271498

flashbax.Kein Problem! Alles ok!


schubax
10. Juni 2017 um 19:45  |  1271499

Vielleicht ist ja auch bald das Gehalt von Gisdol zu hoch.
man kann ja gehalts-bzw. positionsbezogen Spieler abgeben,aber doch nicht für eine Position(z.B. Linksverteidiger Ostzrolek und Santos gleichzeitig!!!).
Das kann ja nur ins Verderben führen,weil Todt ja nicht sofort 2 Alternativen auf gleichem Niveau aber wesentlich günstiger zur Verfügung hat.Das wäre zwar wirtschaftlich und sensationell,aber nicht praktikabel!!!
Zuerst sollte man ja wohl endlich erstmal Woods Vertrag verlängern,sonst hat man plötzlich nur noch Schipplock!!!!!


10. Juni 2017 um 19:46  |  1271500

In Beiersdorfer haben sich wohl 95% der Mitglieder geirrt! Aber was jetzt schon wieder los ist, übersteigt alles, was ich mir bisher in Zusammenhsng mit dem HSV, hätte vorstellen können. Das Geschäftsleute im AR jetzt schon wieder die Spielerwerte durch ihr dummes und inkompetentes Handeln kaputt machen, darf einfach nicht wahr sein. Die nehmen den Abstieg einfach so in Kauf und nebenbei machen sie sich UND LEIDER AUCH DEN VEREIN schon wieder zum Gespött.
Warum hat der Verein immer wieder das Pech, dass in der Führung meistens nur, sich selbst völlig überschätzende und inkompetente Leute zu haben.
Dieses katastrophale Verhalten dieser Typen ist als Fan kaum mehr auszuhalten.


Kill Bill
10. Juni 2017 um 19:46  |  1271501

@Flash
.
Ablösen für Trainer sind heutzutage ja üblich und manchmal gar üppig.
.
Also: Warum ausschließen?
.
Meine eigentliche Befürchtung ist eher MG schmeißt hin.
Diese Konsequenz hat er dem schönen Bruno voraus.


Spundflasche
10. Juni 2017 um 19:49  |  1271503

Was kann man noch erwarten? Ein Neustart ist aufgrund der Altlasten von Beiersdorf und co fast unmöglich.Man sollte Spieler wie Hunt,Lassoga und Holtby einfach verschenken.Sehrwahrscheinlich will sie auch dann keiner haben.Ich sehe leider sowohl für die wirtschaftliche als auch für die sportliche Entwicklung eine schwierige Zeit auf alle HSV-Fans.
Aber was bleibt uns übrig als auf ein Wunder zu hoffen?


nicki1887
10. Juni 2017 um 19:49  |  1271504

Vielleicht interessiert es ja einen,Fussball Transfers hat was zu Trezeguet geschrieben. Ist sehr interessant.


Waltero
10. Juni 2017 um 19:51  |  1271505

Mehr Vereinsmeier in den Aufsichtsrat?! Na dann gute Nacht!


Seelerhans
10. Juni 2017 um 19:52  |  1271506

Gisdol dieser fantastische Trainer soll mit dem Material was da ist zeigen das er was kann,
mit den “ Pfeifen“ haben die Trainer vorher die Bundesliga gehalten, und Lassoga hat zum 2. Mal den HSV gerettet.
Immer HSV


sydney_blood
10. Juni 2017 um 19:55  |  1271507

Warum soll der HSV denn 40% schlechter sein als letze Saison? Es ist doch die gleiche Mannschaft. Scholle, was soll dieses krankhafte Runterschreiben? Bei aller berechtigten Kritik, was soll das? Erst heißt es man soll den Spielern, die mannhaft auch mal vertrauen oder mal auf den Nachwuchs setzen. Gleichzeitig sollen aber neue Spieler geholt werden?
Man soll den beiden Brasis noch eine Chance geben und gleichzeitig aber neue Spieler für diese Positionen holen. Ja, was denn jetzt?
Das Transferfenster ist noch fast 3 Monate offen, da wird sich bei vielen Mannschaften noch so viel tun. Warum immer diese Panik?
Dieser Blog verkommt wirklich zu einem Sanatorium für Rentner, die im Nachhinein schon immer gewusst haben, was man hätte tun sollen.
Beispiel Wood: Wenn man ihn für 12 mio verkauft und er schlägt woanders voll ein und ist dann 30 Mio wert, würde alle hier schimpfen wie man so jemanden gehen lassen konnte.
Wenn man aber verlängert und er entwickelt sich eher wie Lasogga sind es die gleichen die schon immer gewusst haben, das man Wood hätte damals für 12 Mio verhökern sollen. Und der Blogvater schreibt die Sch….täglich mit.
Gute Nacht!


Junger HSVer
10. Juni 2017 um 19:56  |  1271508

Vielleicht spielt der hsv nächste Saison ja mal was ganz neues, 5 stürmer 1 IV 4 6er und ein tw, die IV wird überbewertet offensiv Pressing heißt das zauberwort.
Damit rechnet niemand gisdol übernehmen Sie. 😉


HSV-Fele
10. Juni 2017 um 19:57  |  1271509

Scholle wer verbreitet da solchen misst das HSV verkaufen muss?? na darauf gekommen ?
Die null Ahnung Reporter vom Bild und MOPO die nur auf Sensation geil sind und nichts die Wahrheit entspricht , wer vom HSV verantwortlichen hat gesagt das Chaos besteht und alles muss verkauft werden?? also niemand , es wird Schlagzeile erfunden und der Dumme HSV Fan glaubt alles , wir sollten alle die Verantwortlichen Arbeiten lassen und sehen was an 06.07 .2017 zum Training erscheint Punkt aus . Nur der HSV,


Ruediger
10. Juni 2017 um 20:00  |  1271510

Ich kann nicht verstehen, weshalb sich die Protagonisten nicht ein Wochenende irgendwo einschließen und einen Plan erarbeiten, der den finanziellen und sportlichen Forderungen gerecht wird.

Dortmund hat seinerzeit sowohl einen Plan zu Sanierung wie auch einen Investitionsplan erarbeitet, den alle mitgetragen haben. Wieso ist das nicht in Hamburg möglich.

Mit der jetzigen Mannschaft werden wir absteigen, dass muss doch allen in den Gremien klar sein.

Diese ganzen von aussen betrachtete Eitelkeiten und Unfähigkeit der Räte lassen mich verzeifeln. Wer kann diesen Wahnsinn eigentlich noch stoppen?


Waltero
10. Juni 2017 um 20:04  |  1271511

Beim HSV wird das langfristig nix werden, weil einfach zu viele Leute mitquatschen. Wenn der Erfolg nicht da ist, rollen sofort die Köpfe und alle drei zwei, drei Jahre wechselt die komplette Führung. Das ist echt zum K…


nicki1887
10. Juni 2017 um 20:06  |  1271512

Kill Bill.19.46 Vielleicht ist das so gewollt das Gisdol hinschmeißt.Halte ich für möglich!


scorpion
10. Juni 2017 um 20:06  |  1271513

.
Moin.
.
Es juckt mich in den Fingern, meine Meinung über die aktuelle Situation zu schreiben.
.
Ich warte aber erst einmal ab, was am Ende tatsächlich passiert, und warum.
.
Noch (!) freue ich mich, dass der HSV inkl. seiner vielzähligen Protagonisten nicht wirklich abgestiegen ist. In den Augen vieler ist er es ja schon …


Ralli
10. Juni 2017 um 20:12  |  1271514

Was bei uns so abgeht ist katastrophal. Meine Freunde aus Hannover fragen sich auch schon was bei uns abgeht. In Hannover sind 6 Neuzugänge schon da.
Bei uns wird nur geredet und nicht gehandelt. Ist Gisdol noch im Urlaub ? Wenn der wieder
kommt geht er, bestimmt. Er hat doch gesagt das er noch so eine Saison nicht mitmachen
will. Die nächste wird noch schlimmer !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Gute Nacht Hamburg


Kill Bill
10. Juni 2017 um 20:19  |  1271515

nicki1887 sagt:
10. Juni 2017 um 20:06
.
Es wäre nur ein weiteres Kapitel aus dem Tollhaus HSV.
Überraschen könnte es mich nicht mehr……


Marcus Scholz
10. Juni 2017 um 20:19  |  1271516

@sydney_blood: Ich habe gegen die Behauptung „40 Prozent schlechter“ sogar gewettet!! Also, Gegenfrage: Was soll dieses prinzipielle Gemeckere??


Ralli
10. Juni 2017 um 20:24  |  1271517

Warum kauft man für das Geld von Kühne nicht Spieler inclusive Gehalt ???
Das belastet doch dann nicht das Gehaltsgefüge des HSV.
Junge talentierte Spieler für wenig Geld ? Der Innenverteidiger von 1860 zb.
Oder denke ich falsch ?
Ralli


Fischkopp58
10. Juni 2017 um 20:24  |  1271518

Moin,
mal ganz ehrlich…….
glaubt denn hier jeder das diese Situation den Herren Bruchhagen und Todt nicht schon seit April diesen Jahres bekannt war?????
Der HSV war nach dem 16ten Spieltag auf dem 16ten Tabellenplatz…..ergo ist es doch schon da möglich gewesen, das sich Sportvorstand und Trainer in der Winterpause darüber kommunizieren wie die Planungen für Fall A ( Bundesliga 1 ) und für Fall B ( Bundesliga 2 )…..
Der Trainer konnte sich 10 Spieltage lang ( inkl. Trainingseinheiten ) mit dem Kader beschäftigen….er hat einen Plan und er weiß mit welchen Spielern er im Fall A etwas aufbauen will. Von da an war es dann dem Spodi mit VV möglich die „nicht mehr gewollten “ Spieler und dessen Berater zu Gesprächen einzuladen um ihnen die „Konsequenzen“ vorzustellen und schon da sich um gegebenen Falls Vereine als „Abnehmer“ dieser zu bemühen ( ich spreche hier von spätestens Mitte Februar 2017 ).
Für Djourou lag ein Angebot in der Winterpause vor, welches der Sportvorstand + Trainer ablehnten mit der Begründung “ er werde noch dringendst benötig in Rückrunde“. Für was?
Bei Hunt sah es ähnlich aus…..warum konnte man ihn nicht überzeugen zu wechseln?
Der VV des HSV ist seit Jahrzehnten im Geschäft, hat Kontakte zur DFL und wird sich in erster Linie mit der “ wirtschaftlichen Seite “ des Vereins (AG ) beschäftigt haben.
Durch das alljährliche Lizenz-Verfahren der DFL war aus meiner Sicht allen Beteiligten klar, was auf sie zukommt, dem Sportvorstand und auch dem Trainer, oder glaubt hier jemand ernsthaft die hätten bis Saisonende nicht über die „Wirtschaftliche Situation“ gesprochen?????
Also…..wovon reden wir hier……
Die jetzige Situation ist aus meiner Sicht sowohl dem AR wie auch dem Sportvorstand und dem Trainer seit langem bekannt.
Zu der Befürchtung von einigen, der Trainer könnte “ die Schn….voll haben“ , kann ich nur sagen, warum?
MG ist und war diese Situation bewusst….erhätte selber mit der Vertragsverlängerung warten können….sollte es aber passieren, das er auf einmal alles hinschmeißt würde bei mir ein „üb….Nachgeschmack“ bleiben…..Vertrag verlängern um dann einen Grund zu haben aufzuhören…..dann noch Abfindung…….
Ich weiß ein böser Gedanke…..ich glaube auch nicht daran ( doch Glauben heisst Nichtwissen )………
Gruß aus Remscheid, Wolfgang


nicki1887
10. Juni 2017 um 20:28  |  1271519

Das was Scholle heute schreibt haben doch schon viele vermutet.Das haben doch auch hier schon viele geschrieben und vermutet(AR).Lars49,scorpion,ich und viele mehr. Die Wahrscheinlichkeit das es so ist wie Scholle schreibt ist ziemlich hoch.Man hört Ähnliches bei den Supporters raus.


Alter Hamburger
10. Juni 2017 um 20:30  |  1271520

Aus der Sicht eines Kaufmanns.

Den Aufsichtsrat sollte man mit sofortiger Wirkung von seinem Amt entheben.

Nicht weil Sie einen Sparkurs fahren, das ist OK.

1. Sie schaden dem HSV und damit meine ich das Kapital des HSV indem Sie Ihre Aussagen öffentlich nach außen tragen.
Kein Vernünftiger Geschäftsmann stellt sich hin und erklärt, das erst Spieler verkauft werden müssen, bevor man neue kauft.
Durch diese Aussage verliert der HSV ein paar Millionen Euro indem er seine Spieler unter Marktwert verkaufen muss.

Für diese Aussagen sollte der HSV den Aufsichtsrat auf Schadensersatz verklagen.
Denn das Thema hätte man auch schon im Winter kommunizieren können.

2. Jedes Jahr um die selbe Zeit, trifft man sich mit Herrn Kühne und bespricht, wie viel Millionen der HSV erhält.
Auch das hätte man im Winter machen können, damit die Presse davon kein Wind bekommt.
So ist es jedes Jahr das gleiche.
Der HSV erhält 20 Millionen, die Konkurrenz erfährt davon und erhöht somit den Preis der Spieler die der HSV gerne hätte.
Wenn dem HSV der Preis zu teuer ist, dann lassen Sie den HSV so lange zappeln, bis Sie im Zugzwang sind und zuschlagen müssen.

Dieses Verhalten schadet dem HSV und sein Kapital und sollte mit einer Amtsenthebung enden.

In jedem größeren Unternehmen würde man für dieses Verhalten an den Pranger gestellt.

Beim HSV streitet man sich lieber darüber ob der Sparkurs in Ordnung ist oder nicht.
Es wäre schön, wenn die Journalisten des HSV-Blog Ihren Verein schützen, indem Sie die Verantwortlichen Personen und Ihr Handeln genauer unter die Lupe nehmen.

Gehört das nicht auch zum Journalismus und Fan sein dazu?


Ralli
10. Juni 2017 um 20:48  |  1271521

Erst eine Saison mit zittern bis zum letzten Spieltag und jetzt zittern ob wir eine schlagfertige Mannschaft die nichts zu tun hat mit dem Abstieg zusammen bekommen.
Nachdem man bessere Zeiten erlebt hat (zum Glück) möchte man doch mal wieder ruhige
Zeiten erleben. Man ist langsam zu alt um ewig zu zittern 🙂
Aber alles was man bei uns so war nimmt sind das alles nur Wunschträume.
Als HSV Fan ist man schon seit Jahren arg gebeutelt.
Ralli


Diego
10. Juni 2017 um 20:53  |  1271522

Scholle, du schreibst, für die ominösen 20 Millionen könne man ja Spieler verpflichten und gleichzeitig das Gehalt davon bezahlen. Ah ja. Wie viele Spieler könnte man denn davon verpflichten, wenn wir davon ausgehen, Ablöse zu zahlen und einen Dreijahresvertrag zu bieten? Davon könnte man zum Beispiel Papadopoulus kaufen. Und zwar nur ihn. 10 Millionen Ablöse und mindestens drei Millionen Euro Jahresgehalt. Das ist ja ein ganz toller Plan. Ich finde es unfassbar, dass du auf den Zug der „Bild“ aufspringst. Der Aufsichtsrat macht das erste mal seit Jahren das, was er soll: Nämlich einfordern, dass man nur Geld ausgeben kann, das man hat. Und da der HSV keinen müden Cent auf der Naht hat, sondern einen exorbitanten Schuldenberg vor sich herschleppt, werden jetzt wieder irgendwelche Dolchstoßlegenden aus der Schublade geholt und der Aufsichtsrat gebasht. Und wofür? Für Dinge, die Dietmar Beiersdorfer und Co. zu verantworten haben. Wie oft muss man denn noch erklären, dass auch die Mittel, welche Kühne ggf. zur Verfügung stellt, nicht geschenkt werden? Wann kapiert auch der Letzte endlich, dass der HSV aufgrund von Zahlungsunfähigkeit kurz vorm Ende stand und prinzipiell immer noch steht? Warum schaffen es Vereine wie Freiburg seit Jahren, mit einem Bruchteil der Mittel, die der HSV zum Fenster herausgeworfen hat, eine konkurrenzfähige Mannschaft aufzustellen? Warum bedauerst du, Scholle, den armen Jens Todt, weil er nicht mit Millionen überschüttet wird um shoppen zu gehen? Wurde er nicht extra geholt, da er den Markt in der zweiten und dritten Liga angeblich so gut kennen sollte, um günstige Spieler mit Potenzial zu holen? Und Gisdol, dem Finanzen und der Club shiceegal sind, fordert weiterhin zweifelhafte Verstärkungen in Millionenhöhe? ENDLICH einmal wissen die anderen Clubs, dass der HSV momentan nicht zwingend mit Kühne-Millionen überschüttet wird, und nicht jeden aufgerufenen Mondpreis bezahlen kann. Denn so war es in der Vergangenheit immer. Stichwort Kostic. Und die Hüpfer schreien weiter Zeter und Mordio, weil der Club nicht wie gewohnt Millionen zum Fenster herauswirft. Denn eines sollte uns die Vergangenheit doch gelehrt haben: Dass dieser Verein nicht mit Geld umgehen kann. Und Todt, der den sportlichen Absturz der Karlsruher maßgeblich mit zu verantworten hat, soll jetzt also mit Kühne-Millionen einkaufen gehen? Und zwar die Spieler, welche die Struth-Connection präferiert? Gott schütze uns. Und zumindest drei Aufsichtsräte, die noch Herr ihrer Sinne sind.


Hrubinho
10. Juni 2017 um 20:55  |  1271523

Es wird jeden Tag schlimmer.

Angefangen bei dem ewigen Fehler, endlich einen „richtigen Umbruch“ zu fordern, bis hin zur Erklärung, dass „alle Spielerberater“ sich nach Vereinen für ihre Klienten umsehen sollen.

Wie weiland bei Woolworth auf dem Grabbeltisch -ich schrieb es schon gestern- werden die Profis in die Auslage gestellt. Und, huch, viele von denen werden bleiben und sollen sich nächste Saison total mit DEM HSV identifizieren, der sie grad am liebsten sofort für’n paar Groschen in die Walachei transferieren möchte.

Eine Katastrophe. Und das Murmeltier grüßt sich bald wieder…


NoMercy
10. Juni 2017 um 20:56  |  1271524

Das ist gefährlich! Der Aufsichtsrat spielt wieder einmal ein falsches Spiel. Heute in anderer Besetzung als noch vor 5 Jahren, aber mit den gleichen unsäglichen Effekten. Kann es eine schlimmere Bewertung der Arbeit geben?
.
Um es klar zu sagen: Dass der AR die langfristige Überlebensfähigkeit des HSV im Blick haben muss, ist vollkommen in Ordnung. DAS ist sein Mandat und genau dazu hat er intern seine entsprechenden Maßnahmen mit Nachdruck und Nachhaltigkeit einzuleiten. Aber warum um alles in der Welt dringen wieder einmal Entscheidungen mit operativer Wirksamkeit nach Außen? Wie gelangen Entscheidungen/ Vorgaben an die Öffentlichkeit? Wenn es hier eine undichte Stelle gibt, dann stellt sich die Frage, warum werden Personen geschwächt (Todt), die mit ihren aktuellen operativen Entscheidungen auch die gleiche langfristige Überlebensfähigkeit sicherstellen sollen. Hier scheinen die Aufsichtsräte (wenn sie denn Themen in die Presse durchstechen) ihre Person und ihre Agenda wichtiger zu nehmen, als die Sache, der alle Angestellten des HSV verpflichtet sind. Deutlich gesagt: Ich möchte nichts (absolut gar nichts) aus dem AR hören. Keine Vorgaben Strategie oder sonst etwas. Und wenn das alles nicht vom AR kommt, dann hätte es schon lange dementiert werden müssen, um die diese belastende Situation klar zu stellen. Lediglich der Sprecher hat ein Mandat abgestimmte Verlautbarungen abzugeben. Aber auch die haben die gemeinsame Zielsetzung nicht zu konterkarieren.
.
Jetzt haben wir die unsäglichste aller Konstellationen: Der HSV ist nur eingeschränkt handlungsfähig. Durch das öffentlich gewordenen (und nicht wiedersprochene) Junktim „zuerst Geld rein, bevor etwas raus geht“ und dem Umstand, dass nahezu aller Spieler auf einer möglichen Verkaufsliste stehen, schwächt sich HSV massiv am Markt. Spieler erleben einen zaudernden potentiellen neuen Arbeitgeber, andere Vereine drücken Preise und das öffentlich spekulierte niedrige Gehaltsniveau lässt neue Spieler als „Looser“ erscheinen (egal ob sie es sind oder nicht). Außerdem kann eine derartige Politik massive Negativwirkungen in den Verein hinein haben. Ein Moment des Aufbruchs (nach der vermiedenen Relegation) wurde verpasst. Vielmehr tritt wieder Lethargie ein, die sich auch im Innenleben bemerkbar machen kann. Eine Organisation, die in einer entscheidenden Phase in eine Wartestellung manövriert wird, fühlt sich auch so. Personen, die handeln wollen („auf dem Fahrersitz sitzen wollen“) und sich als Akteure verstehen, werden ausgebremst. Leitende Angestellte werden dem beraubt, weswegen sie geholt wurden: Visionen und Ziele anpacken. Das ist ermüdend und muss für alle Beteiligten absolut unakzeptabel sein. Verantwortlich dafür ist der AR mit seiner veröffentlichten bzw. nicht wiedersprochenen (!) Politik und dem beschränken von Handlungsoptionen.
Und wir Außenstehende wundern uns immer wieder (ich tue es bald nicht mehr), warum in diesem Verein kein Gewinner-Spirit, wenig Leistungsorientierung und geringe „wir-wollen voran-kommen-Mentalität“ herrscht. Ich vermute, die AR sind sich ihrer kulturellen Wirkung gar nicht bewusst. Wenn dem so wäre, dann würde man anders agieren.


nicki1887
10. Juni 2017 um 20:57  |  1271525

Fischkopp58.Natürlich RV und nicht LV.Sorry! Es ist gut das es viele verschiedene Meinungen gibt.Und klar sind die auch unterschiedlich.Aber so soll es doch auch sein.Das macht doch den Reiz aus.Komme wir gucken mal was dabei rauskommt und dann werden wir sehen wer richtig lag . Natürlich ist auch mal eine Reaktion zu doll aber ich denke das kommt daher das man sich Sorgen um den HSV macht.Uns allen hier geht es doch um unseren HSV!


Fischkopp58
10. Juni 2017 um 20:58  |  1271526

@ Ju aus Qu
Das Thema Lindner hat sich ja von selbst erledigt, da er in die Schweiz wechselt.
Dennoch
„Was Lindner angeht, ich habe ihn 2 x spielen sehen und muss sagen er hat mir gut gefallen, aber wenn Du sagst er wäre eine loyale Nr. 2, das wäre mir zu wenig, dann könnte man Mickel als 2. behalten.
Aber da Pollersbeck sicher nach HH kommt um hier die Nr. 1 zu werden, nicht wie Lindner „nur“ die Nr. 2 zu sein, er dazu in einem Alter mit Entwicklung ist, wäre dieser Deal für mich nachzuvollziehen, ohne ihm einen Freifahrtschein zu garantieren.“
da hast du mich wohl ein wenig falsch verstanden…..
Aus meiner Sicht wäre nicht Lindner mit der Position 2 zufrieden gewesen, sonder er hätte Druck auf Mathenia ausgeübt…….ich meinte Mickel als Nr. 2 im HSV-Tor würde für Matzhenia eine „drucklose“ Zeit bedeuten.
Wie gesagt hat sich ja von selbst erledigt.
Gruß aus Remscheid, Wolfgang


GV1977
10. Juni 2017 um 21:03  |  1271527

HSV-Fele sagt:

10. Juni 2017 um 19:57

>>>>>>>>>>>>>>>
So ist es.
Der HSV wird also sehr absehbar mit einer „eingespielten“ Mannschaft in die neue Saison gehen.
Das ist doch die Truppe, die Spieler, in die die Clubführung und auch viele hier sowie im Umfeld während der ganzen oder großen Teilen der letzten Saison ihr Vertrauen gesetzt haben – so war es ja immer zu hören. Was also ist nun anders ? Dass Adler, Ozzy, Djourou weg sind ? Dass Kühne gerade nichts „ganz Großes“ mit seinem HSV aufbauen kann ?
Bis jetzt haben weder Bruchhagen noch der AR dem Sportchef oder dem Trainer zu irgend einem Sparzwang verdonnert. Es wird auch kein Euro weniger für laufende Kosten ausgegeben.
Alle bisherige Maßnahme war, die durch die Wintertransfers befristet erhöhten Kaderkosten wieder auf das Niveau der letzten Hinrunde zu „normalisieren“ – noch immer zu hoch und nicht leistungsadäquat, klar.
Verhindert allerdings wurde eine noch weitere massive Verschuldung sowie weiterer Verlust an Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit.
Der Rest ist gezielter Brandstiftungsauswurf der einschlägigen Gossenpresse.
Wie gesagt, wer dem folgt, ist selbst schuld/verantwortlich an eigener Desinformation und Verbl…


Marcus Scholz
10. Juni 2017 um 21:07  |  1271528

@Diego: Du hast mich nicht verstanden.


GV1977
10. Juni 2017 um 21:09  |  1271529

Diego sagt:

10. Juni 2017 um 20:53

>>>>>>>>>>>>>>>>>
Sehr treffend !


Fischkopp58
10. Juni 2017 um 21:12  |  1271530

nicki1887
Alles wird gut…….
Gruß aus Remscheid, Wolfgang


Das Ungeheuer
10. Juni 2017 um 21:26  |  1271531

Die Performance des Aufsichtsrates ist beschämend. Und zwar nicht, weil ein Sparkurs ausgerufen wird. Sondern weil die Herren in der Art, wie sie sparen wollen, ein Desaster darstellen. Man stelle sich vor: Hier ist ein Verein, der Geld braucht, und es gibt jemanden, der ihm Geld geben möchte. Dann ist es an den Vereinsentscheidern, diesen jemand so zu führen, dass er dem Verein mit seinen Finanzspritzen auch wirklich hilft. Nichts anderes ist das Interesse von Klaus Michael Kühne. Er will dem HSV helfen. Dafür muss man sich frühzeitig zusammensetzen (zum Beispiel in der Winterpause) und überlegen, wie das am besten gehen kann. Und wenn die teuren Spielerkäufe ohne Gehaltsübernahme nicht sinnvoll sind, muss man das Herrn Kühne eben erläutern. Er wird das schon verstehen.

Offenbar aber führen die Aufsichtsräte und auch der Vorstandschef solche Gespräche mit Herrn Kühne nicht. Und das ist nun wirklich Management größter Naivität. Es wundert mich im übrigen auch, dass die Hambuger Sportjournalisten diesen Zusammenhang nicht klar darstellen.


michailow
10. Juni 2017 um 21:27  |  1271532

@Alter Hamburger
@No Mercy
Lesenswert!


HSVertotal
10. Juni 2017 um 21:39  |  1271533

Was für ein Geblubber hier , sowohl die Vorworte von Scholle sowie im Blog. Man hat das Gefühl, alle wollen das Sommerloch schließen.
Bruchhagen, Gisdol und Todt haben nur ein Ziel: eine verlässliche Mannschaft zusammenstellen, die nicht gegen den Abstieg spielt, und das packen die auch.
Ich würde gern verstehen warum wir auf 8 Positionen neue Spieler brauchen? Warum nicht 30 neue Spieler für 500 Millionen?
Wir. Brauchen einen erstklassigen 6 er und einen erstklassigen Innenverteidiger.
Und wenn Santos verkauft wird, dann einen LV.
Dazu einen Ersatz für Diekmeier.
Damit würden wir nicht absteigen!!!


sydney_blood
10. Juni 2017 um 21:46  |  1271534

@scholle
Die ganze Tonalität des Blogs geht aber in eine andere Richtung. Immerhin haben im Wesentlichen die Spieler, die jetzt da sind, die RR-Tabelle auf Platz 8 abgeschlossen. Wichtig wäre mE, dass wir Papa zu einem vernünftigen Preis halten könne. Und natürlich sind auch noch Ergänzungen notwendig. Aber auch deine Blogs klingen seit Tagen und Wochen nach Endzeit. Natürlich ist der HSV in eine schwierigen finanziellen Situation. Aber ich finde es bemerkenswert, dass wir es doch immer schaffen über dem Strich zu bleiben. Die gerne herangezogenen Mustervereine wie Freiburg, Köln oder Hertha. Wie oft sind die denn in den letzen 20 Jahren abgestiegen?


Kuddel
10. Juni 2017 um 21:51  |  1271535

Wenn der HSV nicht täglich einen Neuzugang oder einen Spieler-Verkauf präsentiert oder Interview-Anfragen ablehnt, dann kann die Presse-Landschaft schon mal n bisschen eingeschnappt und zickig werden.


West 1945
10. Juni 2017 um 22:24  |  1271536

Ich bin erstaunt…..wurde nicht in diesem Blog der Sparkurs noch vor 2 Tagen als große Chance dargestellt? Wie sich eine Meinung doch ändert. Hat eigentlich mal jemand Herrn Gisdol gefragt wie lange er den Schwachsinn beim HSV noch mitmacht?


10. Juni 2017 um 23:31  |  1271537

Die Bild hat eine Kampagne gestartet und eine Lawine losgetreten, da reiten wir hier dich mal schön auf der Welle mit.
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Mein Kollege von der Bild, mit dem ich heute telefoniert habe….dann schön alles wiederholen, ein wenig distanzieren, damit ich hinterher sagen kann, ich habe das ja nie gesagt….
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Boah, da fällt mir nicht mehr viel zu ein.
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Ach ja
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Generell muss der HSV irgendwann wieder anfangen, Stärke zu demonstrieren – um 94 Jahre nach dem ersten Meistertitel endlich mal wieder wieder stark zu werden.

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Meine Herren, der HSV ist eben genau das nicht und Stärke lässt sich eben auch nicht mal auf Knopfdruck zur Schau stellen. Auch du , mein lieber Scholle, musst allmählich begreifen, dass der HSV weder gross noch stark ist, im Vergleich zu Altona 93 vielleicht, im Verhältnis zu anderen Erstligisten jedenfalls längst nicht mehr, Tendenz…


Ligafan
10. Juni 2017 um 23:32  |  1271538

„…Laut „Bild“ könnte Schalkes Dennis Aogo ablösefrei in die Premier League zum FC Watford wechseln…“
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Wenn der Low Performer und „Ich-spiele-immer-den-bequemen-Ball-nach-hinten“ Aogo tatsächlich in England unter kommt, dann gibt es auch Hoffnung die Problemfälle Lasogga, Diekmeier, Ekdal und Hunt dort loszuwerden.
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Die kleinen englischen Mannschaften handeln scheinbar mit den üppig fließenden Fernseheinnahmen wie der HSV mit der Kühne-Kohle. Das quasi geschenkte Geld wird leichtfertig zum Fenster raus geschmissen.
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Eigentlich der ideale Markt für Didi Beiersdorfer…


Ligafan
10. Juni 2017 um 23:38  |  1271539

…und Bruno, der wollte Aogo ja offensichtlich auch zurück zum HSV holen 🙁


sam1489
11. Juni 2017 um 0:15  |  1271540

Ich find schon seit Tagen hier intressant,wie über den Aufsichtrat hergezogen wird,nur weil das einfordert was die meisten anderen Vereine immer machen müssen.Bremen,Frankfurt,Freibburg etc.Hat sich schon einmal einer überlegt,was passiert wenn Kühne auf einmal stirbt,was ihm keiner wünscht aber auch nicht so abwegig ist.Dann ist nämlich nächtes Jahr Feierabend mit dem HSV.Was dieses schon so gewesen wäre,wenn Kühne nicht die Lizenz gerettet hätte.Guckt doch einfach beim Nachbarn die konnten letzes Jahr auch erst einkaufen nachdem Ujah und Vesterguard verkauft wurden.
Also ein ganz normaler Vorgang.
Im Gegensatz zum HSV kaufen die aber auch schon weitsichtiger ein.Wie man bei Delaney und Augistinson sieht.Die sie schon ein halbes Jahr vorher für relativ wenig Geld geholt haben.Da ist die Frage warum das beim HSV nicht möglich sein soll.Hier ist immer die Devise wenns SCheisse aussieht hilft KÜhne schon,Einfach nur dumm


Bidriovo
11. Juni 2017 um 0:24  |  1271541

Keine Ahnung, warum Todt sich vor Wochenfrist mit seinem Statement zu neuen Transfers so weit aus dem Fenster gelehnt hat. Es gibt was zu verkünden, wenn was da ist und Schluss. Aber das muss wohl wirklich jeder Sportdirektor, der beim HSV arbeitet, erst beim HSV lernen. Alles immer Amateure am Werk.
Ich finde die Mannschaft hat so wie sie heute ist schon die Möglichkeit Platz 8 zu erreichen. Warum? Weil die Bundesliga einfach dermaßen schlecht ist. Ich hätte die Wette gegen Scholles Freund, von wegen 40% schlechter kommende Saison, auch jederzeit angenommen.
Und wer ist Bitteschön Horn? Es gibt viele Horns, die auch wesentlich günstiger sind. Muss man halt mal nach Dänemark, Belgien, Holland, Frankreich… schauen.
Ich bin das erste Mal seit Jahren sehr zufrieden mit dem Aufsichtsrat und auch in gewissen Maßen mit Bruchhagen, der ob seiner fehlenden Statements damit auch ein Statement setzt.
Und Wood… Der soll erst mal zeigen, dass er mehr kann als in ca. 30 Spielen 5 Tore zu schießen. Das konnte selbst ein Rudnevs besser. Und dann lese ich was von 3 Mio Gehalt? Warum? Damit er gar keine Leistung mehr bringen muss? Der HSV muss Spieler verkaufen. Und 12 Mio Ablöse wären mal ein guter Start. Wenn man ihm gleich ein 100 Mio Preisschild umhängt, will den eh wieder niemand. Von daher alles gut.


AD1979
11. Juni 2017 um 0:27  |  1271542

Es ist doch wohl eine Binsenweisheit, dass man erst verkaufen kann, wenn man zuvor sinnvolle Einkäufe getätigt hat, denn
1. nur wenn man weiß, wen man bekommt, weiß man, wer entbehrlich ist,
2. kann man den Preis für den zu verpflichtenden Spieler möglichst niedrig und
3. den für den abzugebenden möglichst hoch halten.

Solange solche Amateure wie zur Zeit beim HSV etwas zu sagen haben, ist die Ausgliederung bloße Makulatur.

Man stelle sich solche dämlichen Vorgehensweisen wie derzeit bei Leipzig oder München vor. Unvorstellbar? Eben!


rrose
11. Juni 2017 um 0:57  |  1271543

ich glaube, ich werde Sydney Youngblood Fan…


Reto Cahn
11. Juni 2017 um 1:57  |  1271544

Vor nicht allzu langer Zeit hat der Journalist recherchiert.
Heute telefoniert der Journalist mit dem Kollegen von der BILD-Zeitung.
Aha.
.
Was soll eigentlich die Aufregung hier?
Alles, was aufregt, wird verbreitet von Bild, Morgenpost und ähnlich grauenhaften Erzeugnissen. Alles Geschriebene ist aus den Fingern (meist den Fingern Dritter) gesogen.
Und darüber wird sich aufgeregt? Leute, was sind denn das für Schreiber? Gelernte Journalisten? Selten, sehr selten – viel öfter BWL-Studium-Abbrecher mit Zeitungseinsteiger-Praktikum beim Pinneberger Tageblatt oder Morgenpost.
Also Ruhe bewahren und abwarten, was der HSV veranstaltet. Danach kann man sich aufregen oder auch (ich mag es gar nicht schreiben) frohlocken!


ludewigo48
11. Juni 2017 um 3:08  |  1271545

Ich war heute aus privaten und geschäftlichen Gründen in Hamburg und habe mich während der gesamten Zeit meines Aufenthaltes vor Ort noch mehr darüber gefreut, dass der HSV die Klasse gehalten hat. Bewerkstelligt haben jenes die Mannschaft und die sportlichen Betreuer vom Busfahrer und Greenkeeper bis zum Cheftrainer. So gesehen ist die Diskussion, die nun vorherrscht so überflüssig, wie ein Kropf. Ganz gleich wie der Kader für die Saison 2017/18 beschaffen sein wird, auch für die kommende Spielzeit heißt die Devise, dass man das dann gesetzte Ziel zu erreichen hat. Umständehalber lautete jenes für die vergangene Saison, die Klasse zu halten. Dieses Ziel wurde realisiert und der Trainer lag mit seiner Einschätzung goldrichtig – sinngemäßes Zitat M. Gisdol: „Das Saisonziel ist der Klassenerhalt und der Kampf um diesen wird bis zum letzten Spieltag andauern!“ Der Trainer ist also ein Realist gewesen und das wird er auch bleiben. Daher wird sich M. Gisdol für die neue Saison ebenso ein Ziel setzen und alles tun, um diese Projektion zu realisieren. Allerdings erwächst ihm nun ein großer Vorteil, er kann auf eine komplette Saisonvorbereitung aufbauen. Für Menschen, die so arbeiten wie M. Gisdol, ist dies eine Grundvoraussetzung für den Erfolg. Ihm und seinem Stab wird es gelingen, das Beste aus dem Kader für 2017/18 hervor zu bringen und das wird reichen, um am Saisoende einen einstelligen Tabellenplatz zu belegen. Eine große Hilfe könnte die Marketingabteilung des Clubs leisten, indem sie zu den Auffasuungen gelangt, einerseits die Stadionuhr abbauen zu lassen und andererseits den Gesangsvortrag des ‚Lottokönigs‘ durch ein neu zu schreibendes Vereinslied ersetzen zu lassen – Arbeitstitel ‚Hier spielt der HSV!‘ Es muß ein Ruck durch den Verein gehen, der deutlich signalisiert, dass der Hamburger Sport-Verein von 1887 sich auf den Weg macht, zu alter Stärke zurückzufinden, still, fleißig, klug und unaufhaltsam! Die Eindrücke, man spielt mittlerweile gegen eine Stadionuhr und den Bayern werden analog zu vergangenen Zeiten immer noch die Lederhosen ausgezogen ist kontraproduktiv bzw. macht den Club lächerlich. Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten. Ist schon spät, aber nicht zuspät, schon gar nicht für den HSV. Gute Nacht.


Paul Ince
11. Juni 2017 um 4:38  |  1271546

Habe mich seit langem nicht mehr geaeussert. Aber was beim HSV seit dem knappen Klassenerhalt auf administrativer Ebene gestuempert und zerschlagen wird, ist einfach unfassbar.
Wie kann es sein, dass nach jeder Sitzung mit Kuehne oder dem Aufsichtsrat jedes Detail in der Bildzeitung nachzulesen ist? Innerhalb einer Woche hat sich der HSV so in eine katastrophale Verhandlungsposition meneuvriert. Todd is vollkommen enteiert, moegliche neue Spieler sind abgeschreckt und werden zu anderen Vereinen mit mehr Planungssicherheit wechseln, Neuzugaenge werden erst sehr spaet integriert werden koennen und die Verkaufspreise fuer abzugebende Spieler werden ins Bodenlose fallen. Einfach nur Wahnsinn wie der Verein ausgeblutet wird – seit Jahren teure Einkaeufe – und dann werden nach jeder Saison dieselben Hoffnungstraeger im Namen des ominoesen „Umbruchs“ fuer Discountpreise verscherbelt. Meine Hoffnung, dass es naechsten Saison besser wird, ist mal wieder auf dem Nullpunkt.


abraeumer5
11. Juni 2017 um 7:31  |  1271547

@scholle
Nach wirklich guten Blogs, in denen Du den neuen, richtigen Weg des Aufsichtsrats unterstützt hast, knickst Du ein. Warum? Die 20 Mio von Kühne brauchen wir nicht. Es ist gut, dass wir Horn nicht bekommen haben. 7,5 Mio für einen Spieler, der ein paar Bundesligaspiele gemacht hat, ist doch Unsinn. Es laufen viele Dinge gut an. Es gibt wohl kurzfristig Angebote für Halilovic, Wallace, Santos und Gregoritsch. Der HSV ist auch kein Discounter. Ein Discounter ist er erst, wenn die Spieler zu günstig abgegeben werden. Der Preis bestimmt sich über die Nachfrage. Viele Vereine sind sehr zurückhaltend auf dem Transfermarkt. Es gab bisher nur zwei von den Ablösen auffällige Transfers in der Bundesliga, Süle und Philipp, und diese sind durch die besonderen Konstellationen begründet. Zum einen hat Bayern mit Süle auf die eigene Verletzungsmisere in der IV in der entscheidenden Phase reagiert. Zum anderen merkt Bayern, dass in Hoffenheim mit Nagelsmann ein Konkurrent heranwächst und ein Wechsel zu Dortmund hätte deren Schwachstelle in der Abwehr beseitigt. Der Wechsel von Philipp zu Dortmund basierte insbesondere auf der schweren Verletzung von Reus, der Erkrankung von Götze und der fehlenden Form bei Schürrle. Gleichwohl ist Philipp für mich keine 20 Mio wert. Natürlich stellt der HSV momentan seine Spieler ins Fenster und andere Vereine könnten vermuten, ein Schnäppchen zu machen. Aber der HSV hat bisher keinen Spieler unter Markwert verkauft. Ganz im Gegenteil bei Waldschmidt hat er aus meiner Sicht nicht schlechte Angebote abgelehnt. Auch steht in der Presse, dass der Stamm, bestehend aus 8 Spielern eben nicht zum Verkauf steht. Dieses könnte z. B. bei einem Kostic eher den Preis noch in die Höhe treiben. Bei den Großverdienern müssen wir teilweise froh sein, wenn sie ablösefrei den Verein verlassen und den Gehaltsetat nicht mehr belasten. Zudem muss doch dieses „ins Schaufenster stellen“ und das Verhalten des AR auch umgekehrt betrachtet werden. Beim Einkauf senkt diese Vorgehensweise die Preise. Erstmals seit Jahren merken die anderen Vereine, die Spieler und die Spielerberater wieder, dass der HSV nicht mehr ohne Grenzen ausgenommen werden kann. Sorge bereitet mir mehr, dass ein Spieler wie der Ägypter aus Belgien, der sich selbst den Künstlernamen Trezeguet gegeben hat und der in Anderlecht wohl durchgefallen ist, verpflichtet werden soll. Seinen Torjubel empfinde ich in diesen bewegten Zeiten nicht als das richtige Zeichen.


nicki1887
11. Juni 2017 um 7:37  |  1271548

Moin! Wieso wird Scholle so kritisiert? Er hat doch in vielen Sachen Recht !……………… 1)Jens Todt ist wahrlich nicht zu beneiden.Er muß erst Spieler verkaufen eher die dringend benötigte Neue holen darf………Absolut richtig! Er ist so hört man in einigen Verhandlungen mit neuen Spielern schon sehr weit(nein das schreibt nicht die Bild oder Mopo).Muß für Todt echt nervig sein die Verhandlungen heraus zögern zu müssen bis er grünes Licht kriegt.Und wir reden nicht über teure Stars!!!! Sondern Talenten.Normal ist es doch so das ein Sportchef versucht so schnell wie möglich ein Transfer abzuschließen und viele nervös sind(auch wir Fans natürlich,Trainer usw.) ob der Transfer klappt.Zu dem hat er ja auch Verhandlungen am laufen wegen Abgängen.————–Mein Fazit:Scholle hat Recht! Das macht Todt seine Arbeit nicht einfacher und behindert ihn.Der der Termin 6.Juli steht(und der ist meiner Meinung nach sehr wichtig)! Ich glaube nicht das dieser Termin gehalten werden kann und Gisdol alle Spieler an Bord hat.Wer hat dan Schuld? Wirklich Todt? Wir wissen alle was bei späten Transfers rauskommt,oder? Der AV müßte hier Fingerspitzengefühl beweisen.Natürlich ist es richtig das wir nicht einfach drauf los kaufen können aber die Sture Haltung ist einfach verkehrt in meinen Augen——————— ———————————————————————————————————————————————————————–2)So macht der HSV sich zum Discounter unter den Bundesligisten.Auch diese Aussage ist absolut treffend! Das ist wie bei Zwangsversteigerung von Häusern.Jeder der da hingeht weiß das er das Haus in der Regel günstiger kriegt als das Haus wirklich Wert ist .Also wird das Haus billiger verkauft.Jeder weiß doch jetzt das wir erst Geld einnehmen müssen bevor wir kaufen können.Warum sind den jetzt so einige Angebote gekommen.Bestes Beispiel ist doch Gregoritsch.Wie hat er letzte Saison gespielt? Ich fand nicht das er auffällig war,oder? Gregoritsch soll eine Ausstiegsklausel von 10mio haben(Sky).Sollte das stimmen,würdet ihr ihn für 10mio kaufen? Ich Glaube nicht! Und Mainz die an Gregoritsch laut Schröder dran sind, werden 100% keine 10mio zahlen wollen.Also was passiert?———————–Mein Fazit:ohne Wenn und Aber hat Scholle zu 100% Recht. Das wird uns Millionen kosten und das nur weil wir es nicht schaffen die Probleme Intern zu klären(nicht gewollt?).Für mich ist es ziemlich eindeutig wer das Vögelchen ist.Diese Person stand schon öfter unter diesen Verdacht aber 100% kann man das nicht nachweisen also keinen Namen.Aber ich bin mir ziemlich sicher das viele wissen wenn ich meine.——————————————————– ————————————————————————————3) Scholle ,,Denn wen es stimmt, was ich gehört habe, dann steht das Kontrollgremium vor einem ganz wesentlichen Umbruch.Von den Wirtschaftsgrößen hinzu den Vertretern der Vereinsseite“.Genau das habe ich am Fr von 2/3 Supporters auch gehört! Ich wollte und konnte es nicht glauben aber da Scholle das auch schreibt und gehört hat wird das immer wahrscheinlicher.Das würde auch so einiges erklären und aus meiner Sicht das schlimmste was passieren könnte.Das würde uns in die Steinzeit zurück versetzen.Für mich wirklich gefährlich.Das kann doch keiner wollen,oder? Die meisten wollten doch sportlich Kompetenz+Wirtschaftsfachleute,oder Irre ich mich da?———————- ———————————————————————————————————————————————————————–4) Scholle ,,Und zugegeben,diese Machtkämpfe,Eitelkeiten und Versuche,die eigene Haut zu retten ,koste es,was es wolle-nerven.Zumal dann,wenn sie auf dem Rücken des HSV ausgetragen werden“ Scholle 100% Richtig! Genau so ist es,aus meiner Sicht.Denn es schadet dem HSV gewaltig.Und wie heißt es immer so schön nicht der Einzelne sondern der HSV sollte im Vordergrund stehen.—————————————————————————————————————————————————————-5)Nicht das es falsch verstanden wird! Ich bin genau so dafür das der Rotstift angesetzt wird und wir mehr auf junge talentierte Spieler setzen! Aber all das muß zur sportlichen Situation passen .Für mich fehlt das Fingerspitzengefühl! Aber wenn es so ist das es 2 Lager gibt wird es schwer! Hatten wir das ganze Theater nicht schon mal und hat das geholfen? Und das hat nichts mit der Bild oder Mopo zu tun um das klar zu stellen.Das was jetzt abläuft,erleben wir nicht das erste Mal.Leider!


Raibi
11. Juni 2017 um 7:53  |  1271549

@abraeumer5

Netter Kommentar, aber „… der HSV ist kein Discounter. Der Preis bestimmt sich über die Nachfrage….“. Womit die Begründung für Demitbay und 1,7M€ erklärt ist. Bitte von deiner Seite keine Kritik mehr an der Ablösesumme ebenda dieses Spielers und der Handlung des HSV in der Winterpause.


Lars49
11. Juni 2017 um 7:58  |  1271550

Bruchhagens beredtes Schweigen in dieser Zeit erscheint mir auffällig. Was, wenn er die angeblichen Vorgaben (von Teilen) des Aufsichtsrats teilt oder sogar initiiert hat? Einen (riskanten) Sparkurs zu fahren, entspräche zumindest seinen früheren Verhaltensweisen in Frankfurt. Risiko Abstieg eingeschlossen.
Wie dem auch sei, das mal wieder in der Öffentlichkeit angerichtete Chaos spricht für disziplinlose Schwätzerei, unprofessionelle Öffentlichkeitsarbeit und mangelnde Führung. Anstatt die Themen zu setzen, eigene Ideen und Rahmensetzungen für den wirtschaftlichen und sportlichen Bereich zu publizieren, lässt man sich erneut zum Spielball der Medien machen. So wird es wieder schwer bis unmöglich selbstbestimmt zu agieren; stattdessen gewinnt man den Eindruck, der HSV handele gehetzt, fremdbestimmt und unwirtschaftlich.
Das ohnehin schlechte Image wird bestätigt oder weiter verschlechtert. Die Attraktivität (für Spieler) sinkt weiter mit all den Folgen für das Erarbeiten von Kaderentwicklungen etc. Wer will sich diesen Klub als Arbeitgeber antun? Und wenn, dann nur zu Preisen, die das Perspektivrisiko ausgleichen. Oder durch Mitarbeiter (insbes. Spieler), die ohnehin keine große Perspektive mehr haben. Die Beispiele lassen sich anhand der Kaderveränderungen der letzten Jahre betrachten.
Mit Sparen allein kann man kein Unternehmen führen, nicht mal aus der Krise. Unternehmerischer Wagemut, kreative Gestaltung, vorausschauende Planung und Umsetzung in sinnvollen (!) Zeiträumen müssen schon gleichwertig hinzukommen. Davon ist derzeit beim HSV nichts zu erkennen. Leider schon zum wiederholten Mal; die Organisation lernt nicht dazu. Wie auch, wenn über eine viel zu lange Zeit aktionistische Personalwechsel statt nachhaltiger, strategisch orientierter Entwicklung das Prinzip darstellen. Wenn kurzfristige Notlösungen anhaltend den Kurs bestimmen, bleibt die Überlebensfähigkeit auf der Strecke. Immer!


horstmann
11. Juni 2017 um 8:04  |  1271551

Ralli sagt:
10. Juni 2017 um 20:24
.
Weil Kühne eindeutig gesagt hat, dass der HSV für die Gehälter selber aufkommen muss. Somit sind die 20 Mio € für etwaige neue Spieler zweckgebunden und dürfen nicht anderweitig verplant werden.
.
Was ich mich nur frage ist doch, warum der Herr Kühne nicht gesagt hat “ was ihr letzten Endes mit der Kohle macht ist mir völlig wurscht “ …


scorpion
11. Juni 2017 um 8:16  |  1271552

.
@ Lars49 um 7:38
.
Besser hätte ich es nicht formulieren können 😉 – aber ich will mich ja aktuell etwas zurückhalten…
.
👍👍👍


nicki1887
11. Juni 2017 um 8:25  |  1271553

scorpion.Zurückhalten? Das passt irgendwie gar nicht zu Dir.:)


abraeumer5
11. Juni 2017 um 8:45  |  1271554

@nicki, Raibi
Nicki, es ist doch völlig egal, welche Ausstiegsklausel im Vetrag steht. Glaubst Du, dass ohne die vom HSV signalisierte grundsätzliche Verkaufsbereitschaft irgendein Verein für Gregorisch 10 Mio geboten hätte? Wohl kaum? Du hast doch selbst gesagt, dass du Gregoritsch sofort verkaufen würdest.
——
Raibi, natürlich werde ich weiterhin die Transfersummen von Demirbay und Wallace kritisieren und natürlich bestimmt sich der Preis nach Angebot und Nachfrage und selbstverständlich auch nach dem Vertrag und den Umständen. Jeder wusste, dass Demirbay ein Talent ist. Er hat nie eine Chance beim HSV bekommen. Stattdessen hat man ihn 2 Jahre in die 2. Liga verliehen, so dass der Vertrag nur noch 1 Jahr lief. Der HSV hat sich nicht in der Zeit der Leihen um ihn großartig gekümmert und Labbadia lehnte ihn konsequent ab. Schon im ersten Jahr der Leihe in die 2. Liga war er einer der besten Mittelfeldspieler. Es wurde ihm aber keine Chance gegeben und er wurde auch nicht verkauft. Er wurde nochmals verliehen, so dass die Restlaufzeit am Ende der zweiten Leihe nur noch 1 Jahr betrug. Der HSV wollte ihn für 3 Mio wegen Labbadia, der selbst schon auf der Kippe stand, verkaufen. Dann kam Strunz nach Hamburg und regte sich auf, dass die Ablöse zu hoch sei. Lebensnah wird er Beiersdorfer gesagt haben, dass Demirbay ohne Reduzierung der Ablöse seinen Vertrag aussitzen und im nächsten Jahr ablösefrei wechseln würde, mit der Folge, dass Beiersdorfer ihn verschenkt hat. Genau wie im Fall von Tah, hätte Demirbay nicht verliehen werden dürfen. Die Leistungen von Tah und Demirbay in der 2. Liga hätten für den damaligen HSV immer ausgereicht. Diese Probleme waren hausgemacht.
Bei Wallace ist es das alte Problem des HSV der Nachfrage. Der HSV hat sich oft in dem Zeitpunkt auf Spieler fokussiert, wo die Nachfrage am größten war. Dieses war bei Wallace und Santos und u. a. früher bei Berg der Fall. Berg wurde Torschützenkönig bei der Junioren-EM und der HSV musste ihn, obwohl seine Leistungen in den Niederlanden überschaubar waren, um jeden Preis haben. Gleiches gilt für Wallace und Santos. Der HSV hat die Spieler nicht vor Olympia gescoutet. Nein, als Brasilien bei Olympia kurz vor dem Olympia-Sieg stand, ist Beiersdorfer erst losgefahren und als alle Scouts auf den Tribünen saßen und die Nachfrage am größten war, hat Beiersdorfer mit seinen unangemessenen Ablösen alle überboten.


scorpion
11. Juni 2017 um 9:08  |  1271555

.
nicki1887 sagt:
11. Juni 2017 um 08:25
scorpion.Zurückhalten? Das passt irgendwie gar nicht zu Dir.:)
+++++++++++++
.
Ich weiß 😡. Trotzdem will ich es mal versuchen, da die Gemengelage aktuell sehr verworren ist.
.
Scheinbar unfähige Aufsichtsräte, die befürchtete Einflussnahme von Untoten aus vergangenen e.V. Zeiten, und sensationsgeile Medienvertreter, da ist nicht viel Platz – weder für die Wahrheit, noch für erfolgreiches Handeln.
.
Alles andere hat @Lars49 in seinem sehr lesenswerten Kommentar um 7:38 Uhr beschrieben.


Benny Schirk
11. Juni 2017 um 9:10  |  1271556

Also ich hätte da mal ne Frage speziell zum Thema Horn.

Marktwert 500.000 €uro gekauft für man munkelt um die 7,5 Mio. €. Woher sollte man das Geld nehmen? Okay von Herrn Kühne bitte schön. Aber wie ist es mit dem Gehalt. Der Etat MUSS runter. Dies ist eine Bedingung der DFL und nicht einer üblen Laune des ARs geschuldet. Es gibt also keine Zögerlichkeit seitens des ARs, sondern der gute HSV ist auf allen Ebenen gelähmt, weil die Jahre davor so schlecht gewirtschaftet wurde.

Selbst wenn Kühne auch das Gehalt übernehmen würde, müsste das Paket Horn allein mit Vertrag bis 2022 um die 16,5 Mio. € schwer sein. Und was bleibt dann von Kühnes 20 Mio € übrig?

Also immer erst nachdenken, bevor man von Zögerlichkeit spricht, gerade wenn der Kerl erst 13 Bundesligaeinsätze und 2 Torvorlagen vorzuweisen hat.

Im Übrigen, die Indiskretionen über den Verkaufsdruck von Spielern, damit neue Spieler gekauft werden können, ist so lächerlich. Glaubt wirklich noch irgendjemand, dass einer nicht weiß, dass der HSV finanziell an der Klippe steht? Es ist doch nichts Neues, dass beim HSV nicht gewirtschaftet werden kann. Das da das Ergebnis schon vorher feststeht, nach dem Ursache – Wirkung – Prinzip, ist doch völlig klar.


JU aus Qu
11. Juni 2017 um 9:10  |  1271557

moin all,

@Scholle,

die Medien sind doch dankbar für alles was beim HSV passiert und nehmen dankbar weiterhin Indiskretionen der Maulwürfe auf, um dem HSV zu schaden.

@Westraute,

Du weißt das ich dich schätze, aber mal bitte Butter bei die Fische,
Ich weiß wie Insolvenzen „erarbeitet“ werden, habe es am eigenen Leib erfahren müssen und wurde fast mit in den Abgrund gezogen worden, weil ich mit top Unternehmen zusammengearbeitet habe, die Marktführer waren bis es den Geschäftsführern zu „gut“ ging und aufs Eis gegangen und ausgerutscht sind, wobei auch ich viel Geld verloren habe
und nur Dank meiner Kontakte und Hilfe anderer, auch weil ich ein „Steh auf Männchen“ bin, meinen „Laden“ retten konnte.
Die Artikel werden heute unter gleichen Namen weiter verkauft, nur das Dach hat einen neuen Namen bekommen und es wurde „Tabula Rasa“ gemacht, wie es normal auch beim HSV gemacht werden müsste, KMK vielleicht auch anstrebt, weil der HSV schon lange mausetot ist, Wettstein allen vorgegaukelt hat wie es um den HSV wirklich steht.
Was würdest Du jetzt machen, wenn es mit deinem „Laden“ identisch wie beim HSV abgegangen wäre, es nur ums überleben gehen würde und Du an HBs Stelle stehen würdest.

.
@Lars 49,

Du hast ja Recht mit dem was Du schreibst, aber warum erst jetzt.
Auch Du Butter bei die Fische,wie würdest Du als Unternehmensberater im Fall des maroden HSV agieren um ihn zu retten.


nicki1887
11. Juni 2017 um 9:26  |  1271558

abraeumer5.Ja,ich persönlich würde ihn verkaufen aus 2 Gründen. 1) Er kann nur im Sturm spielen und da würde er Waldschmidt usw ausbremsen.Ich bin auch der Meinung das bei ihm nicht mehr viel kommt. 2)Ich meine das es kein großer Verlust(Qualität) wäre und daher vom Sturm als erster abzugeben wäre(über Lasogga und Schipplock brauchen wir nicht reden).Das heißt aber nicht das man ihn verschenken sollte,nur weil er dann die Gehaltskosten senken würde.Ich denke das Schröder diese 10mio Ausstiegsklausel kennt(wenn es die gibt).Ein bisschen Pokern gehört dazu aber mehr als 10-15% sollte der HSV nicht runter gehen.


Dilas
11. Juni 2017 um 9:32  |  1271559

Eigentlich ist doch alles wie immer beim HSV
Also warum die Aufregung?
Hat hier wirklich jemand gedacht, dieser Club kommt jemals zur Ruhe?


nicki1887
11. Juni 2017 um 9:36  |  1271560

JU aus Qu.Nicht die Reporter die das bringen sind das Problem,sondern der oder die Maulwürfe!!! Natürlich ist einiges in der Presse nicht ok aber in diesem Fall sind der oder die Maulwürfe das Problem.Und der oder die Maulwürfe schädigen den HSV massiv!!!!!!


westraute1887
11. Juni 2017 um 9:42  |  1271561

@Ju and all:
Aus meiner Sicht geht es um die Verknüpfung zweier, zwingend notwendiger Ziele: Einerseits um die Kostenreduzierung und hiermit einhergehend, der Einhaltung etwaiger DFL-Auflagen.
Andererseits um die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in einer Liga, die kräftig investiert! Anstelle von Darmstadt und Ingolstadt laufen dort demnächst der VfB Stuttgart mit mehr als € 40 Mio Daimler-Soforthilfe und Hannover 96 mit entschlossenen Akteuren an der Spitze auf! NICHTS ist teurer als ein Abstieg!
Meine schärste Kritik am Vorgehen des Aufsichtsrates richtet sich an die Vorgabe zur Reihenfolge des Handelns! Dies ist ein nicht verantwortbarer Angriff auf die Autorität und Kompetenz des Vorstandes, des Sportchefs und somit auch des Trainers! Weder Bruchhagen, Todt noch Gisdol haben den HSV und den Aufsichtsrat getäuscht! Sie haben einen Rahmen und Orientierung, aber keine Diktate verdient!
Große und vor allem unnötige Managementfehler, insbesondere weil der Vorstandsvorsitzende für die Austarierung der am Anfang genannten Ziele seit Jahrzehnten glaubhaft steht!
IMMER ERSTE LIGA! NUR DER HSV! 🔵⚪⚫✊🏼✊🏼


Waltero
11. Juni 2017 um 9:43  |  1271562

Ju:
Darf man Fragen, welche Art von Artikeln Du vertreibst?


Benny Schirk
11. Juni 2017 um 9:58  |  1271563

@Westraute

super – es sind nicht etwaige Auflagen, sondern definitive in Sachen Gehaltsetat.

Es geht niemals um die Ablösen, die auch KMK schultern kann, es geht um die Gehälter und dieser Etat MUSS auf sinken.


Benny Schirk
11. Juni 2017 um 10:03  |  1271564

Kann mir jemand kurz sagen, wie ich um diese ellenlange Freischaltung drumherum komme?


horstmann
11. Juni 2017 um 10:04  |  1271565

Lars49 sagt:
11. Juni 2017 um 07:58
.
Es ist ja nicht nur Bruchhagen der schweigt. Auch Gisdol müsste doch eigentlich im Dreieck springen und der Todt doch erst recht. Nach dem Abstieg vom KSC ist doch Hamburg seine eigentlich letzte Chance sich in der Bundesliga als Sportdirektor zu behaupten.
.
Doch alle strahlen eine vermeintlich Ruhe aus. Der einzige der irritiert zu sein scheint ist doch Herr Kühne.
.
Für mich ist das alles ein lang ausgeklügelter Plan. Kühne nach und nach die Einflussnahme zu entziehen. Und wer weiß es schon, vielleicht klopfen ja 1 oder 2 finanzkräftige Partner beim HSV bereits an die Türe, die aber eine Entmachtung von Herrn Kühne als Grundvoraussetzung für ihr finanzielles Engagement einfordern. Wundern würde es nicht wenn in den nächsten Tagen / Wochen eine etwaige Meldung veröffentlicht würde und dann die Transfer Maschinerie voll in Fahrt kommt.
.
Ich denke weder der AR, noch Vorstand Sport und Finanzen lassen den HSV bewusst vor die Wand fahren.


Ruediger
11. Juni 2017 um 10:12  |  1271566

Man kommt sich wie in einem schlechten Traum vor, aus dem man aufwacht und alles gut ist. Leider fehlt mir seit den letzten Jahren der Glaube, dass die Herren in der Führung einen Plan haben und diesen zu Gunsten des HSV auch ausführen.

Auch wenn man die hiesigen Zeitungen als Drecksblätter bezeichnen kann, die haben am Ende trotzdem immer einen Funken Wahrheit versprüht, da sie immer mit Informationen aus dem Inner Circle versorgt worden sind.

Aber vielleicht sollte man tatsächlich wie Scorpion einfach abwarten….. auch wenn es mir schwerfällt 🙁


JU aus Qu
11. Juni 2017 um 10:13  |  1271567

@Westraute,

da gehe ich ja mit dir einher, nur getäuscht wurden alle anscheinend vom dem „Finanzjongleur“ und dem vorherigen AR/ARV.
Wenn der jetzige AR/ARV endlich dem Job so nachgehen, wie es eigentlich von so einem Gremium verlangt werden muss, was ist falsch daran.
Nur damit ist doch noch lange nicht gesagt das KMK jetzt außen vor ist, sondern man sich inzwischen nur auf einer anderen Ebene austaucht.
Wenn wir uns auf der Ebene der Blöd austauschen sind wir sicher weiterhin am Abgrund,
daher muss man sich jetzt auf die Protagonisten verlassen die am Ruder sind und nicht auf die „Blutblätter“ der Perle.
Womit ich auch nicki Recht gebe, diese Maulwürfe, die ein weiteres Mal, oder immer noch den HSV untergraben, gilt es findig zu machen und auszuschalten.
.
@Waltero,

ich bin seit über 40 Jahren im Baumarktbereich unterwegs.


Jupp Koitka
11. Juni 2017 um 10:19  |  1271568

Bruchhagen ist eine Übergangslösung, schon altersbedingt, gar nicht mal kritisch gemeint. Dass er ein Verwalter und kein Entwickler/Visionär ist, ist uns allen hinlänglich bekannt. Er wird den neuerlichen Scherbenhaufen in seiner noch verbleibenden Amtszeit nicht mehr beseitigen können.
.
Gisdol wird sich das nicht mehr lange anschauen. Er hat nach der Rettung ohnehin wieder richtig gute Berufsperspektiven.
.

Todt ist zu schwach, um selbst zu kündigen. Er wird wohl früher oder später einfach so weggespült.
.

Dass die Traditionalisten durch die Hintertür gegen den Willen der großen Mehrheit wieder zurückkommen, war aufgrund der HSVplus-Konstruktionsfehler zu erwarten. Sie wollen Macht, Einfluss und Geltung. Koste es, was es wolle. Zur Not auch den Abstieg; das ist klar!
.
Es gibt nur eine sinnvolle Lösung:
Die vollständige Übernahme des HSV durch Kühne. Dann kann wenigstens niemand mehr in die Suppe spucken oder das Haar darin suchen wollen.
Anders wird es nix mehr mit dem HSV. Das beweist dieser Chaos-Sommer einmal mehr.
Wir entwickeln uns zum Nachfolger von 1860. Die Parallelen sind unüberseh- und unüberhörbar.


westraute1887
11. Juni 2017 um 10:20  |  1271569

Hoffentlich hat Horstmann Recht!
Im Moment stellt sich die Situation aber wiefolgt dar:
Mainz 05 beispielsweise will und muss sich nach Platz 15 in drr abgelaufenen Saison verstärken. Mit einem Kauf von Gregoritsch will man zudem die Konkurrenz schächen und hätte selbst bei einem Verbleib von Cordoba eine sinnvolle Ergänzung!
Der 1. FC Köln spekuliert nach dem € 7.5 Mio Transfer von Jannes Horn mit weniger als 15 Bundesligaspielen auf Cordoba und soll auch wegen der Dreifachbelastung und fehlender Kaderbreite bereit sein, noch mehrfach tief in die Tasche zu greifen!
In diesem Szenario ist der HSV extrem im Nachteil, weil der Aufsichtsrat durch schwere Managementfehler dafür sorgte, dass jeder weit über Rheinhessen hinaus die Situation beim HSV kennt und für sich nutzen wird! Auf diesem Weg verliert der HSV die Millionen, die er so dringlich benötigt! Profilneurotisch, amateurhaft, kleinkariert!


ViperGT
11. Juni 2017 um 10:21  |  1271570

Jedes Jahr das gleiche sinnlose gelaber, man kann es schon nicht mehr hören.
Wir wissen doch alle das in den Räten nur Leute sitzen die keine Ahnung vom Fußball haben.
Solange wie die dort sitzen wir es nicht besser beim HSV.
Darum bin ich der Meinung das man dem HSV die Lizens für die erste Liga entziehen sollte und nur die Lizens für die zweite ausstellt.
Weil dann kann man wirklich einen komplett Umbruch durchführen.
Dann werden auch die gehen die sich zur Zeit nur ihren eingenen Ar… retten wollen.
Von den wird keiner bereit sein mit in die zweite zu gehen.
Vorallem hat dann der HSV keinen Druck mehr unbedingt die Liga zu halten, weil die Uhr kann dann endlich abgebaut werden und diese Sinnlose Tradition kann auch über Bord geworfen werden.
Alles andere hat bei diesem Verein keinen sinn mehr.
Seit Jahren wird schon über das Beispiel Dortmund geredet, in der zweiten könnte man es dann eindlich in angriff nämen.
Früher oder später wird es sowie so passieren, da sich bei dem HSV nix ändern wird.
Darum hoffe ich inständig das es nächstes Jahr passiert weil anders kapieren die da oben es sowie so nicht.
Armer HSV


Trainerwechsel
11. Juni 2017 um 10:37  |  1271571

Möglicherweise ist es noch zu früh für Kritik..aber mich beschleicht das Gefühl, das der HSV möglicherweise gar nicht über die notwendigen Beziehungen im europäischen Transfergeschäft verfügt.
Ich denke doch, dass es für jeden Spieler einen Markt gibt, unabhängig vom Gehalt. Z.B. Lasogga ist doch wie gemacht für die Premier League, wo der Ball immer noch gefühlte 90% der Spielzeit in der Luft unterwegs ist..und sein Gehalt ist nach britischen Massstäben eher durchschnittlich.
Ähnliches gilt für Holtby und Hunt.
Ich denke, der Zugang zum Markt fehlt einfach..


paulinski
11. Juni 2017 um 10:42  |  1271572

Nein, ich bin ganz anderer Meinung. Ich denke, die Verlautbarungen sind gezielt. Da Herr Kühne in den letzten Jahren mit den Millionen im Hintergrund dem HSV Käufe von Spielern ermöglichte, die aus diesem Grunde dem HSV völlig überteuert angeboten wurden, wie Lasogga und Holtby, gehe ich davon aus, dass nun in die Medien gestreut wird, dass selbst Kühne sich einen Sparzwang auferlegt hat und der AR gewaltig auf die Sparbremse tritt. Kann schon sein, dass JT etwas warten muss und evtl. auch die Scouts etwas fleissiger und ein „Näschen“ haben müssen. Aber diese News aus HH senken m.E. die Preise für neue Spieler. Und gegen 20 Millionen oder die 7,5 von Horn ist der HSBV im Moment aus dem Spiel. Ich finde es auch gar nicht schade.
Das Team der letzten Rückrunde hat Ansätze für eine abstiegsfreie Saison, wenn MG eine totale Vorbereitung bekommt. Also ich verzichte gern auf die Millionentransfers und gebe der Mannschaft mit den Jungen zusammen mit den erfahrenen „Korsettstangen“ eine relle Chance in der kommenden Saison.


HSV-Fele
11. Juni 2017 um 10:49  |  1271573

Der Vorstand hat sich bei Grave an die mitglieder und Fans gewand sehr lesenswert 😉

Der Bild Schmierblatt hat es doch geschafft Panik aus zu lösen hier im Blog alle Achtung .

Lars49, erwartest du vom Vorstand Täglich bericht was die so machen ??.

Beruhigt euch es sind noch 3 Monaten Zeit bis Transferende 😉

NUR DER HSV!!


Reinhard 1954
11. Juni 2017 um 11:13  |  1271574

Zumindest ein Teil des AR bekommt inzwischen kalte Füße.
……………………..

http://www.mopo.de/sport/hsv/harter-sparkurs–fast–alles-muss-raus-beim-hsv—aber-acht-sollen-bleiben–27769190

………………………
Im abgelaufenen Geschäftsjahr werden wohl wieder mindestens 20 Mio. Verluste (incl. der erstmals hohen Abschreibungen für Kostic, Halilovic, Santos, Wallace usw.) auflaufen.
Die Abschreibungen für Holtby, Hunt, z.B. Lasogga (8,5 Mio. Ablöse dividiert durch 5 Jahre Vertragszeit = 1,7 Mio. Abschreibung p.A.) laufen ja kontinuierlich weiter.
Die Summe der Spielergehälter ist ggü. dem Geschäftsjahr 2015/2016 weiter gestiegen, die Kosten für die Verwaltung sind wohl kaum gesunken.
In der abgelaufenen Saison hatten wir den siebtteuersten Kader der Liga!
Eine signifikante Erhöhung der Umsätze ist mir nicht bekannt.
………………………….
Einen nicht operativen Buchungsgewinn von knapp 15 Mio. der „Marke Finanzakrobat Wettstein“ (durch Verschmelzung der AG mit der Stadion-Arena) wie im GJ 2015/2016 kann man im GJ 2016/2017 nicht wieder ausweisen.
Die Abfindungen von Beiersdorfer in Höhe von 3,5 Mio., von Bruno und Knäbel finden wir ebenfalls in diesen Verlusten wieder.
…………

Meine Prognose: Die Höhe des Verlustes des GJ 2016/2017 wird alle bisherigen Verluste der zwei ersten „Didi – Jahre mit 17 und knapp 16 Mio.“ noch weit toppen.
………………………

Transfergewinne, also Einnahmen z.B. für Santos – wenn wir für den z.B. 12 Mio. Ablöse erzielen könnten – sind bei keinem dieser fatalen und überteuerten Didi-Transfers zu erwarten.
………………….
Was sagte neulich Watzke vom BVB im Doppelpass? Wir kaufen ähnlich wie Leipzig nur junge Spieler bis 24 Jahre, wo die Aussicht besteht Transfergewinne zu erzielen.
Ferner Watzke: Es macht keinen Sinn einen 28-Jährigen zu kaufen, bei dem keine Chance auf einen Transfergewinn besteht.
Der BVB hat sich in den letzten 5 Jahren Transfermehrausgaben in Höhe von 45 Mio. geleistet und die haben noch lauter Granaten wie Aubamejang, Dembele, etc. im Kader, die extrem hohe Transfergewinne versprechen.
………………………..
Wie hier

Reinhard 1954 sagt:
9. Juni 2017 um 20:28

…………………
bereits von mir geschrieben leisteten sich die Bayern in den letzten 5 Jahren 164 Mio. und Leipzig 109 Mio. Transfermehrausgaben. Der HSV gab in diesen letzten 5 Jahren Transfermehrausgaben in Höhe von 75 Mio. aus!!

……………….
Bei den von Didi verpflichteten Spielern wie Lasogga, Holtby, Behrami, Ekdal, Cleber, Hunt, Olic, etc. hat es keine und wird es auch keine Transfergewinne geben.

……………………………………………………
Ich rechne im abgelaufenen GJ mit einem Rekordverlust von mindestens 25 Mio., außer wir würden bis zum 30.06.2017 noch einen Transferüberschuss, z.B. für Wood und Gregoritsch, erzielen.
Oder aber Herr Kühne zahlt für den Namen Volksparkstadion statt 4 Mio. z.B. 20 Mio. bis zum 30.06.2017.
…………
Die „Didi-Freunde“ Ulle und Co. können ja mal eine Prognose bezüglich Verlust für das GJ 2016/2017 abgeben. Vor einem Jahr hatte ich die Verluste für das GJ 2015/2016 ggü. dem User Zauberer prognostiziert, der mich daraufhin übelst im Blog beschimpfte.
……………..
Ich werde diesen Beitrag auf Wiedervorlage legen und mit der Bilanz per 30.06.2016 abgleichen.
………………………………..
Die entscheidende Frage bleibt für mich:
Kennt denn einer von uns die wirklichen Auflagen/Bedingungen der DFL für die Lizenzierung? Nein, wir kennen diese Auflagen/Bedingungen natürlich nicht.
Der DFL sind der zu erwartende Rekordverlust für das abgelaufene Geschäftsjahr, die Besserungsscheine und das ständige „Nachschießen der Liquidität durch Kühne“ sicherlich ein Dorn im Auge.
Eventuell hat die DFL dem HSV diesmal endgültig Pistole, z.B. der HSV muss einen Transferüberschuss erzielen, auf die Brust gesetzt.
Dann sind die Herren Dr. Peters, Meier, Bönte und Bruchhagen völlig machtlos und haben diese Vorgaben der DFL ohne Wenn und Aber zu erfüllen.
Mopo, Bild, Fans und Co. können dann wettern wie sie wollen, Bruchhagen und der HSV haben dann absolut keinerlei Handlungsmöglichkeit mehr.
…………..
Bedankt euch bei den Totengräbern Ertel, Hunke und Jarchow seit März 2011 und besonders bei Didi, die unseren HSV finanziell und sportlich an den Abgrund gebracht haben.
…………..
Alles was jetzt kommt war voraussehbar. Nichts anders schreibe ich hier seit 2,5 Jahren.
…………..
Lediglich zwei Mitglieder von 75000 haben das jetzige Desaster in den letzten zwei Jahren auf den letzten Mitgliederversammlungen moniert und mussten sich zum Dank noch die Unmutsäußerungen der wenigen anwesenden Mitglieder gefallen lassen.
……………
Die die „völlig blind diesem Herrn Beiersdorfer“ gefolgt sind und ihn als VV und Sportdirektor berufen haben gehören an den Pranger gestellt. Allen voran Herrn Gernandt, der professionelle und exellente Arbeit versprochen und stattdessen das jetzige Chaos zugelassen hat.


nicki1887
11. Juni 2017 um 11:14  |  1271575

paulinski.Das wäre klasse wenn Du recht hättest aber leider wird es so nicht sein.Dann wäre es meiner Meinung nach sinnvoller gewesen Kühne hätte offiziell gesagt dieses Jahr gibt es kein Geld für Transfers.Ich habe von 2/3 Supporters, das gleiche gehört wie Scholle.Das sind keine Spinner.Ich habe wirklich gehofft das es nicht stimmt aber da Scholle das gleiche von jemanden anderes gehört hat ,gehe ich stark davon aus das es so ist.Leider! Leider müssen Verstärkungen(Spieler) her.Den wenn jetzt Gregoritsch,Santos und Walace noch gehen ist der Kader zu klein.Ansonsten bin ich bei Dir was Gisdol anbelangt.Ich werde die Mannschaft eh unterstützen egal wie sie aussieht!Ich freue mich trotzdem auf die neue Saison.Ich hoffe das klappt mit Dir,ein oder zwei Biere sollten wir schon zusammen trinken.Mach ich selten da ich normal der Fahrer bin. NUR DER HSV!


Lars49
11. Juni 2017 um 11:17  |  1271576

Kaum kommentiert, nimmt Bruchhagen Stellung im internen HSV-Medium. Allerdings sagt er mit vielen Worten praktisch nichts – wie meist. Beschwichtigung der aufgeregten Medien und Fans?Die Story geht weiter…
https://hsv.de/news/meldungen/saison-2016-17/juni-2017/heribert-bruchhagen-im-interview/


Satchmo
11. Juni 2017 um 11:26  |  1271577

…ich denke alles jammern hilft nix….
wenn von jetzt an die Wirtschaftlichkeit in den Vordergrund gestellt wird (vor die sportliche Entwicklung)… gut, ist auch ein Weg.
Es kann auch zu einem Befreiungsschlag führen. Jetzt ist der HSV berechenbar, (Spieler sollen gehen, Preise sinken entsprechend, neue kommen erst wenn alte gehen [also die, die dann noch auf dem Markt sind…]).
Aber in der nächsten Transferperiode, kann es dazu führen, dass der HSV als ganz normaler Ein- und Verkäufer auftritt. Keine wilden Verkäufe, keine wilden Einkäufe…..kein Kühne.
Dann müssen die jetzigen Talente incl. derer die bleiben sollen + drei, vier mittelmäßige Neue die nächste Saison überstehen.
Sonst ist die Frage für welche Liga in der nächsten Saison Spieler gebraucht werden.
Aber wenn es gut geht…. hat man tatsächlich eine Chance in normales Fahrwasser zurück zu kommen…..

Allein mir fehlt der Glaube dass das gut geht, denn da braucht man auch ein wenig Glück….
und das dürfte eigentlich längst alle sein…..


Neustart
11. Juni 2017 um 11:28  |  1271578

Wer hat denn den Verein zum Discounter der Bundesliga gemacht? Und wer vom Aufsichtsrat hat dem jahrelang tatenlos zugeschaut? Und wer hat das Ganze medial so wohlwollend begleitet?
.
Die jetzige Dreckskampagne der BLÖD entfaltet ihre Wirkung, auch hier im Blog. Es ist nicht zu fassen!


Kuddel
11. Juni 2017 um 11:33  |  1271579

https://hsv.de/news/meldungen/saison-2016-17/juni-2017/heribert-bruchhagen-im-interview/
.
.
Und Scholle wird heute schreiben, dass Bruchhagen so antworten musste….
Wird ihm sein BILD-Kollegen geraten haben….. 😉


HSV57
11. Juni 2017 um 11:38  |  1271580

Waltero sagt:
11. Juni 2017 um 09:43
.
Nichts für dich. Damit muß man arbeiten.


Satchmo
11. Juni 2017 um 11:41  |  1271581

…wie sagt Heribert B. …“Jens Todt kann nicht alle sportlichen Wünsche erfüllen“
es wäre doch ein Anfang, wenn man Vollzug bei Wood melden würde und Pollersbeck (find ich zwar gar nicht so eine entscheidende Personalie) unterschreiben würde.
Man hätte sofort zwei kleine Erfolge und mind. 1-2 Wochen etwas mehr wohlwollen (die tun ja doch was) in der Öffentlichkeit…
Wenn jetzt aber die schon kolportiert sicheren Sachen noch schief gehen (Wood unterschreibt nicht, Pollersbeck geht nach Frankfurt), dann rollt der Schneeball und dann wird es schwer noch was zu reparieren.


Neustart
11. Juni 2017 um 11:44  |  1271582

Die Stellungnahme von Bruchhagen ist zu begrüßen. Den (viel besseren, weil viel konkreteren) Text von Gravesen konnte er ja wohl schlecht verwenden.


edberlin
11. Juni 2017 um 11:48  |  1271583

hallo zusammen,

wie wäre es mit einer Email Aktion bzw. Protest gegenüber dem AR. Diese Eitelkeiten nerven einfach nur noch. Von den Spielern bzw. möglichen Neuzugängen wird – völlig zurecht -verlangt die Raute im Herzen zu tragen; die Herrschaften an der Vereinsspitze benehmen sich öffentlich aber gerade so etwas von überhaupt nicht so, als wenn das bei Ihnen der Fall wäre. Hier werden wieder einmal persönliche Eitelkeiten in den Vordergrund gestellt, der AR spielt die Hauptrolle im nächsten HSV-Kapitel von “ Wie schaufele ich mir mein eigense Grab“. Das ist so etwas von amatuerhaft. Mein Appell an die Herren im AR: einigt euch endlich zum Wohle des HSV, verdammt nochmal………


Kuddel
11. Juni 2017 um 11:48  |  1271584

Gnabry zum FC Bayern – warum wundere ich mich nicht 😉


Jupp Koitka
11. Juni 2017 um 12:14  |  1271585

Schon bedenklich, wieviele Hintertüren Bruchhagen da offen lässt und wie er – erfolglos – die Uneinigkeit und das Chaos in den Gremien umschreibt bzw. versucht, es zu kaschieren.
Das nicht eingehaltene Versprechen von Todt („in sieben Tagen…“) ist nur ein Beleg unter vielen.
Genau genommen, das Interview von Bruchhagen geht nach hinten und nicht nach vorne los.
Er fühlt sich genötigt, sich zu äußern, hat aber keine klaren Botschaften.
Erinnert irgendwie an Wolfgang Niersbachs ersten Auftritt nach Bekanntwerden der WM-Affäre.


Montefusco
11. Juni 2017 um 12:17  |  1271586

Ruediger sagt:

10. Juni 2017 um 20:00
.
Das wäre ja mit Arbeit verbunden. Der AR des HSV ist allerdings nur ein Gremium, mit dessen Mitgliedschaft man sich in eigener Person eine gewisse Öffentlichkeitswirkung verschafft.


Montefusco
11. Juni 2017 um 12:18  |  1271587

nicki1887 sagt:

10. Juni 2017 um 20:06
.
Wieso sollte man Gisdol bewusst dazu bewegen hinzuschmeissen? Was veranlasst Dich zu dieser Behauptung?


flashbax
11. Juni 2017 um 12:22  |  1271588

https://www.pressreader.com/germany/hamburger-morgenpost/20170611/281822873776895
#
hahahhahahahhaha
#
danke didi, du bist sowas von unfähig, das grenzt schon an fahrlässigkeit, aber sich diese unfähigkeit ZWEIMAL mit einer abfindung zu versüssen, gibts auch nur beim HSV.
Und bei dem bedankt man sich auch noch.
Unfassbar…


11. Juni 2017 um 12:36  |  1271589

Ich verstehe die Aufregung nicht und ich würde es begrüßen, wenn alle mal etwas die Füße stillhalten würden. Dass die Medien da nicht mitspielen, leider auch in diesem Blog, ist nicht zu ändern, aber warum sprechen wir Leser_innen darauf so an?
.
Es ist nichts entschieden, lediglich, dass gespart werden soll. Okay, aber das ist ja nichts Schlimmes. Was in den Medien ja auch mal gefeiert und dann wieder für eine Schlammschlacht hergenommen wird. Je nach dem.
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Die Mannschaft hat in der Rückrundentabelle den 7. Platz inne. Das sollte nicht vergessen werden. Mit MG hat ein Realist das Sagen und wird seine Schützlinge schon richtig einstellen, dazu hat er eine komplette Saisonvorbereitung mit allen.
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Dass bei vielen diskutiert würde, wenn ein Angebot reinkommt, heißt NICHT, dass alle verkauft werden. Es reicht doch ein oder zwei gute Angebote und dann kann sich mit den Spielern verstärkt werden, die zur Mannschaft passen, die vor allem die taktischen Vorgaben von MG umsetzen.
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Warum glauben so viele von euch, dass beim HSV kein Plan herrsche? Weil die Medien das so sagen? Lächerlich!
Warum glauben von euch so viele, dass die Herren sich keine Gedanken gemacht haben? Weil die Medien das so sagen? Lächerlich!
.
Es ist doch fatal zu denken, dass nur wir Fans Ahnung vom Fußballgeschäft haben oder aber, dass nur die Medien Ahnung hätten. Wenn, dann würden die Herren Journalisten nicht Journalisten, sondern in den entsprechenden Positionen beim HSV. Sind sie aber nicht. Meinen aber sich überall eine Meinung bilden zu können und diese dann auch noch so darzustellen, als gäbe es nur eine richtige. Auch das ist doch Unfug.
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Deshalb sollten wir mal alle die Füße stillhalten und abwarten. Dann sehen wir, was passiert. Vorher ist alles Panikmache und je weniger wir darauf anspringen, umso „normaler“ würde die Berichterstattung werden. Es liegt auch an uns, ob wir die Medien weiter ihren Stil machen lassen.


nicki1887
11. Juni 2017 um 12:36  |  1271590

Montefusco.Ich habe vielleicht geschrieben! Ich bin der Meinung das die Nähe zu Kühne vielleicht dem einen oder anderen ein Dorn im Auge ist.Gerade wenn ich an die e.v Brüder denke.Ich habe da noch was am Fr gehört von einigen der Supporters aber so lange ich es kein zweites mal höre werde ich dazu nichts sagen.


Voraussager
11. Juni 2017 um 12:38  |  1271591

Neben dem Desaster über das hier ja fast alle einig sind zwei Fragen an die Runde:
Warum brauchen wir einen neuen Torwart???? WRum sollen die Brasis unbedingt weg???


Montefusco
11. Juni 2017 um 12:49  |  1271592

nicki1887 sagt:

11. Juni 2017 um 12:36
.
Jetzt noch einen neuen Trainer und dann können wir gleich einpacken. Gisdol würde ohnehin von alleine hinschmeissen, wenn ihm das ganze Theater zu viel wird. Das ist aus meiner Sicht die größere Gefahr. Man kann nur hoffen es gibt eine substantielle Diskrepanz zwischen dem täglichen Presse-Bashing und dem, was in Wirklichkeit im Hintergrund passiert.


Fliehender Sturm
11. Juni 2017 um 12:52  |  1271593

Ich habe schon seit einer Ewigkeit nicht mehr geschrieben, hat wohl keiner bemerkt, ist mir aber eigentlich auch egal 😉
.
Habt ihr eigentlich schon einmal darüber nachgedacht, ob nicht alles was jetzt in den Medien herumgeistert, nach einem konkreten Plan abläuft?
.
Folgendes Gedankenspiel habe ich einmal gemacht:
Als damals Hr. Kühne von sich gab, er möchte den HSV weiter unterstützen, war der Aufschrei (auch hier im Blog) groß. Sinngemäß: „Wie konnte Hr. Kühne dies in der Öffentlichkeit verkünden. Jeder Verein der einen Spieler an den HSV vekaufen will, weiß dass mit KMK ein finanzkräftiger Partner an Bord ist und verlangt somit einen Preis, der deutlich über dem Marktwert des Spielers liegt. KMK öffnet ja sowieso seine Schatulle.“
.
Jetzt kommt der Aufsichtsrat, als Kontrollgremium, ins Spiel. Er gibt in der Öffentlichkeit einen Sparkurs als Ziel aus. Die öffentliche Meinung (auch hier im Forum) ist natürlich wieder: „Wie konnte der AR dies tun. Wir werden keinen Spieler mehr bekommen, weil der AR sich gesund/tot sparen will.“
.
Wenn ich beides zusammenfasse, würde ich als Verein,der mit dem HSV ein Geschäft machen will, folgende Botschaft empfangen: „Geld für Spieler ist da (KMK), aber nicht um jeden Preis (AR)!“ ODER „Spieler müssen verkauft werden (AR), aber eben auch nicht um jeden Preis! (KMK)“
.
Wennn der HSV einen Spieler haben will, mahnt man in den Verhandlungen, dass der AR wahrscheinlich kein Geld zu Verfügung stellt, aber bei der Summe X bekomme man den AR wohl überzeugt.
.
Will ein Verein einen Spieler vom HSV unter Preis kaufen, wedelt man mit dem Engegement von Kühne und sagt, dass das Geld so dringend auch nicht benötigt würde.
.
Ich gebe zu, das klingt ziemlich sehr nach Verschwörungstheorie, es könnte aber aus meiner Sicht ein Plan sein.
.
Allerdings zeigt die Erfahrung, dass in letzter Zeit der HSV in Verhandlungen selten gut ausgesehen hat. Was mir Hoffnung macht, dass alle Verantwortlichen, welche in den letzten Jahren in Amt und Würden standen, (hoffentlich gegen fähigere) Verantwortlichen augetauscht wurden…. und ein solcher Plan schon lange existiert…
.
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt…. aber sie stirbt… :mrgreen:


Montefusco
11. Juni 2017 um 12:52  |  1271594

Kurze Frage – wir haben ja Halilovic für 2 Jahre verliehen. Ist ein Verkauf zum jetzigen Zeitpunkt daher überhaupt darstellbar und müsste des HSV dann noch einen Teil der Erlöse an Las Palmas weitergeben?


Reinhard 1954
11. Juni 2017 um 12:54  |  1271595

Dass sich Kühne an den Gehaltszahlungen für Spieler des HSV beteiligt, wurde uns im letzten Jahr mehrfach von der Hamburger Presse und von den Herren Beiersdorfer und Wettstein suggeriert.

………………..
Deshalb stellte ich im letzten Jahr im Blog mehrmals die Frage:

„Wie hoch ist der Gehaltsetat des HSV-Kaders tatsächlich, wenn Herr Kühne bei einem Teil der Spieler auch noch die Gehälter bezahlt?“
………………………………………..

Der Gehaltsetat des Kaders beläuft sich auf derzeit 56 Mio., liegen denn dann die Gehaltskosten des HSV – incl. der Kühne-Zuwendungen – bei ca. 70 Mio.?
…………..

Vor ein paar Tagen hat Herr Kühne diese – Fata Morgana – mit den Worten: „Ich bin beim Spielerkauf behilflich, ich bezahle aber nicht auch noch die Gehälter“ klargestellt.“
…………………

Fazit: Die Hamburger Presse und die Herren Beiersdorfer und Wettstein haben die Öffentlichkeit in dieser Frage unverschämt belogen!


Blumi64
11. Juni 2017 um 12:58  |  1271596

Ich träume jetzt mal😀🤗
Gisdol löst seinen gültigen Vertrag freiwillig auf,da seine Wunschspieler nicht geholt werden,nicht geholt werden können, wegen Geldmangel.
KMK holt Tuchel und zahlt nur das das Gehalt der nächsten Jahre für Herrn Tuchel sowie die Ablösesumme und das Gehalt von 2 bis 3 wirklich guten bis sehr guten jungen Spielern.
Lasogga, Hunt, Holtby,Gregoritsch, werden für 12 Millionen verkauft und der HSV macht in der nächsten Saison Furore als Überraschungsteam und erreicht die Championsligue.


Reinhard 1954
11. Juni 2017 um 13:02  |  1271597

Nochmal:
Wenn die DFL die Lizenzierungsauflage „es sind Transferüberschüsse zu erwirtschaften“ erteilt hat, dann können sich unsere Verantwortlichen auf den Kopf stellen.
…………
Auch andere Vereine haben in der Vergangenheit diese Auflage bekommen.


Blogfan
11. Juni 2017 um 13:06  |  1271598

Blumi64 sagt:
11. Juni 2017 um 12:58

…man Blumi, das Zeug was du dir da rein ziehst, muss teuflisch gut sein.. 😆


Jupp Koitka
11. Juni 2017 um 13:07  |  1271599

Um das nochmal klar zu sagen:
Es geht nicht, darum die Reduzierung der Kaderkosten zu kritisieren.
Es geht um den ZEITPUNKT(!) der Diskussion und darum, dass man Todt rausrennen lässt mit der Aussage, in sieben Tagen seien die ersten Verstärkungen da.
Auch Gisdol ließ man großspurig verkünden, dem Kader ein neues Gesicht geben zu wollen.
Das ist doch der Grund, warum einige Medien wieder vom Chaos-HSV sprechen. Und das leider nicht ganz zu Unrecht.
Was hat man intern bis heute eigentlich geplant, wenn Bruchhagen noch so viele offene Fragen sieht.
Zum jetzigen Zeitpunkt solche Überlegungen anzustellen, wie es die Gremien offebar tun, ist Chaos!
Das hätte viel früher passieren müssen. Wie stehen denn der ohnehin schwache Todt und Gisdol jetzt da?


Kill Bill
11. Juni 2017 um 13:16  |  1271600

Montefusco sagt:
11. Juni 2017 um 12:52
.
Da er bei Las Palmas nicht gerade durchgestartet ist, würde es wohl schlicht auf eine vorzeitiger Beendigung des Leihdeals hinauslaufen. Las Palmas spart die Kosten für die Restlaufzeit, Ablöse für den HSV.
.
Würde Las Palmas ein „Extra“ verlangen, lässt man ihn halt da oder der neue Verein zahlt dies.
.
Das wäre „normal“. Andererseits reden wir natürlich vom HSV……….


Ligafan
11. Juni 2017 um 13:21  |  1271601

Bruchhagen macht das, was man heutzutage von einem Vorstandsvorsitzenden erwartet. Er schildert die heile Welt der Organisation, egal was tatsächlich los ist. Das ist heutzutage als höchste Professionalität anerkannt. Es geht nicht mehr darum das Richtige durchzusetzen. Top-Manager zeichnen sich dadurch aus, dass sie einem Millionenpublikum mit großer Chuzpe lächelnd Lügenmärchen näher bringen; siehe Aussagen AR-Vorsitzenden und VV von Volkswagen in der Abgasaffäre.
.
Typisch ist auch das Presseecho auf das inhaltslose „Interview“ mit Bruchhagen. Die Online-Medien gegeben das Gerede 1:1 weiter. Wahrscheinlich von irgendwelchen „Nachrichten-Robotern“ einfach kopiert; dafür benötigt man nun wirklich keinen menschlichen Schreiberlinge mehr. Und der gemeine Konsument ließt den Inhalt in zig Quellen und glaubt dann, dass ja was dran sein muss, was der Bruchhagen da von sich gibt, wenn alle es schreiben.
.
Ich zitiere eine Quelle aus dem Internet: „Das postfaktische Zeitalter lässt sich nun einfach dadurch charakterisieren, dass in ihm das Szenario der Wahrheit … immer mehr an Gewicht verliert.“
.
Ist wohl leider so…


Montefusco
11. Juni 2017 um 13:21  |  1271602

Kill Bill sagt:

11. Juni 2017 um 13:16
.
Besten Dank. Die Situation hatten wir glaube ich in der Vergangenheit noch nicht, deshalb war ich mir grundsätzlich unsicher.


pwehsv
11. Juni 2017 um 13:38  |  1271603

Danke Heribert. Ein derartiges Interview vor 10 Tagen und sämtliche Chaosmeldungen wären per se hinterfragt worden.
.
Der Blog (vielmehr die Bild-Kopie, zumindest mit Hinweis auf die Quelle) ist unterirdisch.


pwehsv
11. Juni 2017 um 14:05  |  1271604

@Satchmo sagt:
11. Juni 2017 um 11:41
.
Wow. Und der QuickWin ist dann verbunden mit entsprechend höherem Gehalt für Wood. Wobei (wie bei Waldschmidt auch) wohl außer deren Berater noch nie ein wirkliches Angebot gesehen hat.
.
Aber hauptsache, man hat die Chaos-Bild und die Panik-Kommentatoren in diversen Foren beruhigt? Himmel hilf…


maddin näh
11. Juni 2017 um 14:16  |  1271605

Aber es ist auch selbstverständlich, dass Jens Todt nicht alle berechtigten sportlichen Wünsche umsetzen kann.
#
Solche Sätze eines VV sollten einem eigentlich zu Denken geben. Heisst das nicht auf gut deutsch alles was die sportliche Führung um Todt und Gisdol für sinnvoll erachten wird garantiert NICHT gemacht ?.
Aber ich kann jetzt schon sagen das genau diese beiden Personen für alles die Schuld bekommen wenn der Saisonstart mal wieder in die Hose gegangen ist.


hansiat83
11. Juni 2017 um 14:22  |  1271606

Wieso sind die Aussagen von Bruchhagen inhaltsleer? Das Machbare wird gemacht so lange es wirtschaftlich vernünftig ist. Und es werden nicht alle sportlichen Wünsche in Erfüllung gehen. Das sind doch klare Ansagen. Und die bedeuten: Willkommen in der Realität! Es gibt Auflagen von der DFL. Und Bruchhagen ist als Sparminister bekannt. Das kann dann auch schonmal den Abstieg bedeuten. So wie bei der Eintracht. Fakt ist: Der eingeschlagene Weg ist ohne Alternative. Das Erbe aus der Jarchow-und Beiersdorferzeit wiegt schwer!


Fischkopp58
11. Juni 2017 um 14:31  |  1271607

moin,
maddin näh
kann man so auslegen…….kann aber auch heißen…..die berechtigten sportlichen Wünsche können auf Grund der Bedingungen der DFL sowie auf den hohen Ablösesummen und den geforderten Gehältern nicht umgesetzt werden…….
Herr Todt und Herr Gisdol wussten ( aus meiner Sicht ) bereits im April 2017 was seitens der DFL auf sie zukommt…..daher wäre es für mich auch „fahrlässig“ wenn diese dies ignorieren und dennoch nach „überteuerten“ Spielern Aussicht halten….
Genauso finde ich das (angebliche) Statement von Gisdol “ Papadopoulus ist mein absoluter Wunschspieler, ich will ihn unbedingt hier behalten“ für eventuelle Verhandlungen sehr „schädlich“.
Jetzt ist mit Heiko herrlich ein neuer Trainer bei Leverkusen……keiner kennt seine Haltung zu Papadopoulus…….
Gruß aus Remscheid, Wolfgang


Montefusco
11. Juni 2017 um 14:45  |  1271608

Apropos Herrlich. Auch diese Story zeigt wie es um die Werte im Profifussball bestellt sind. Vor dem 2. Relispiel gegen 1860 sagte er das und dazu noch, dass es ihm auch wichtig ist nach seinen christlichen Werten zu handeln.
.
„Wir haben schon früh gesagt, dass ich hier auch im nächsten Jahr Trainer sein werde. Ich war als Spieler sehr vereinstreu und kann mir auch vorstellen, lange beim Jahn zu bleiben.“


devildino
11. Juni 2017 um 14:52  |  1271609

Was wäre hier los gewesen, wenn der HSV dieses Horn-Paket“ gestemmt hätte?
Richtig. Der Aufschrei wäre (berechtigterweise) groß gewesen. Das Land hoffentlich keiner ernsthaft in Erwägung gezogen haben.
Und Gregoritsch sollte man ab einer Ablösesumme in Höhe von 5 Mio nach Mainz ziehen lassen.
Apropos. Was macht eigentlich der „Wunderstürmer“ Berggreen, bei dessen Nichtverpflichtung das Entsetzen ähnlich war?


Heindampf
11. Juni 2017 um 15:05  |  1271610

Reto Cahn sagt: 11. Juni 2017 um 01:57
.

Na dann frohlocke ich mal (fürs Hüpfen zeige ich eh zu viel Contenance) und hoffe darauf, dass das alles gar nicht stimmt, was ich überall so lese (obwohl ich mir etwas blauäugig vorkomme, wenn ich gar nichts davon glaube:
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Die beiden Brasis stehen also nicht zum Verkauf, der restliche Kader auch nicht. Trainer, Spodi und VV schmieden unter Berücksichtigung der (durchaus strengen) Vorgaben der für die Finanzen Verantwortlichen im stillen Kämmerlein an einer gezielt punktuellen Verstärkung des Kaders. Sie haben entsprechende Vorstellungen bereits seit Wochen im Rucksack und die Kontakte sind längst angebahnt. Der Aufsichtsrat spult zeitnah seine Sitzungen ab, ohne erst wochenlang Einladungen zu verschicken und der Aufsichtsrat behindert die sportlich Verantwortlichen in keiner Weise, nicht gestern, nicht heute und schon gar nicht morgen. Es läuft. Und zu Trainingsbeginn stehen 99 Prozent eines hungrigen Kaders auf dem Acker, um gut zu arbeiten.
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Und jetzt mal im Ernst: Es ist so was von Panne, gleich 2 relativ teure Spieler, die Stand heute noch keine 12 Monate im Team sind (nein, mit Halilovic sind es ja sogar 3), wieder vom Hof jagen zu wollen, ohne ihnen wenigstens die Gelegenheit gegeben zu haben, mal 2 oder 3 Spiele am Stück richtig zu versagen. Dafür finde ich keine Worte, könnte mir höchsten mal den Teller aus Qu ausleihen, wenn JU erlaubt. Neben einem gewissen Maß an Unfähigkeit (von wem auch immer) kann ich mir als Grund für solche Verwerfungen nur noch persönliche Antipathien als Grund vorstellen: Vielleicht können sich Spieler und Trainer ein- oder gegenseitig einfach nicht ausstehen. Ich selber würde mich auch nicht mit Leuten umgeben wollen, die ich nicht leiden kann.
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Sollte diese, meine These nicht stimmen, dann darf doch nicht so schnell das Handtuch geworfen werden. Dann muss an den sportlichen (oder kommunikativen?) Defiziten gearbeitet werden. Es will mir doch keiner erzählen, dass die keinen Fußball spielen können, oder dass man „schwaches Zweikampfverhalten“ oder was auch immer, nicht abstellen kann. Jetzt, wenigsten eine kurze Zeit lang ohne Abstiegsangst wäre doch der richtige Zeitpunkt, dass hoffentlich in den letzten Monaten Hinzugelernte auf den Platz bringen zu dürfen.
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Bleibt mir nur noch die Hoffnung, dass wir in der neuen Spielzeit das rettende Ufer nie ganz aus den Augen verlieren, damit es wenigstens spannend bleibt. Nach den Meldungen der vergangenen Tagen, ob sie nun stimmen oder nicht, habe ich kaum Hoffnung auf Besserung. Ich könnte sogar denken: Jetzt will man mit aller Gewalt endlich absteigen.
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„Ich habe fertig“.


maddin näh
11. Juni 2017 um 15:12  |  1271611

Und Gregoritsch sollte man ab einer Ablösesumme in Höhe von 5 Mio nach Mainz ziehen lassen.
#
Wenn Mainz den Spieler gut findet sollte man ihn eigentlich unbedingt behalten.


Blogfan
11. Juni 2017 um 15:17  |  1271612

hansiat83 sagt:
11. Juni 2017 um 14:22

….stimmt, für das Jarchow-Erbe finden die Blogschreiber bis heute nicht die richtigen Worte.
Sollte aber sehr zeitnah eine Aufarbeitung jener HSV Zeit geben.
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Viellt. gibt es ja zeitnah eine Aufarbeitung der J+B HSV Zeit.


maddin näh
11. Juni 2017 um 15:23  |  1271613

Man sollte eigentlich jeden Spieler behalten den andere Vereine gut finden.


Voraussager
11. Juni 2017 um 15:35  |  1271614

Auch wenn Scholle es ungern hört, für 5Mio fahre ich Gregor persönlich nach Mainz, def
Haken ist, für den wird kein Fachman diese Summe ausgeben!!!
Würde mich über eine Antwort zu meiner vorhin gestellten Frage freuen: Brauchen wir einen neuen Torwart,sollten wir das Geld nicht lieber für andere Positionen ausgeben?


Waltero
11. Juni 2017 um 15:35  |  1271615

maddin, so isses!


Fischkopp58
11. Juni 2017 um 15:39  |  1271616

@Vorraussager
Da der HSVmit Mathenia, Mickel und ( z.Zt) Hirzel 3 TWs hat sieht es erstmal nicht dannach aus……..doch……mit Hrizel wird wohl nicht mehr geplant, Mickel wird weiterhin als Nr. 3 gehandelt…..somit ist es sinnvoll einen TW dazu zu holen……
Gruß aus Remscheid, Wolfgang


Jens
11. Juni 2017 um 15:42  |  1271617

AH23 wechselt für 9.5 nach Gala
LASSO für 8 auf die Insel
WALACE für 10,5
SANTOS für 7.5
auch beide auf die Insel….wobei ich die Brasilianer behalten hätte, die Zeit war relativ kurz…aber okay, gerade auf der 6 haben wir Jung, Ekdal und Janicic


der Coach
11. Juni 2017 um 15:47  |  1271618

„Ich war als Spieler sehr vereinstreu…“, sagt Heiko Herrlich. Oh je, gab es da nicht eine der schmutzigsten Transferschlammschlachten der Bundesliga als Herr Herrlich seinen Wechsel (von Gladbach?) nach Dortmund durchsetzen wollte. Naja, was die Worte des Herrn Herrlich wert sind lässt sich ja grad prima erkennen.


maddin näh
11. Juni 2017 um 16:09  |  1271619

Santos und Wallace abgeben Gehaltseinsparung (laut MOPO) etwas über 2 mio.
1.5 mio davon gibt man Wood. Macht eine Einsparung zwischen 0.5 und 1 mio.
Und wie ich den HSV kenne verwendet man die Transfaireinnahmen um Papa zu holen.
Und jetzt meine Frage ist dadurch der Kader auch nur einen Deut besser geworden ?


scorpion
11. Juni 2017 um 16:16  |  1271620

.
Leider ist es beim HSV so, dass er immer wieder zum Spielball der Medien wird.
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Warum?
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Weil er keine klare Linie nach außen kommuniziert.
Ob nun das Schreiben im „Nachbarblog“ ein Fake ist oder nicht, inhaltlich ist es genau das, was ich von einem in der Öffenlichkeit stehenden 100 mio Unternehmen erwarte.
.
Medial ist der HSV, trotz Bruchhagen, der Lieblingsspielball der Medien, und leider oftmals auch das Lieblingsarzchloch. Man darf schreiben was man will, jeder darf mal draufhauen und jeder darf sich an der Kompetenz der handelnden Personen auskotzen.
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Der HSV lässt es ja mit sich machen. Keine Gegenwehr, keine Richtigstellungen, kein Ausschluss von Journalisten, die wiederholt fake news in die Welt um ihr eigenes kümmerliches Journalistendasein zu rechtfertigen.
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Man als kann HSV Protagonist ja durchaus und berchtiugterweise andere Meinung sein als Fans, Presse und Öffentlichkeit, aber dann sollte man seine Haltung auch erklären, bestmöglich kommunizieren und die Interpretation nicht anderen überlassen.
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Das Ressort Öffentlichkeitsarbeit ist entweder gar nicht vorhanden, und wenn doch, dann bitte diese Damen und Herren ganz oben auf die Einsparliste setzen.
.
Es ärgert mich ganz einfach, das etwas/jemand, dem ich mich verbunden fühle, sich ein ums andere Mal als Depp der Nation vorführen lässt.


dead-alive
11. Juni 2017 um 16:35  |  1271621

Der HSV ist ein einziger Defekt dank Verbrenner und Durchdeklinierer. Hoffnungslos.


Jens
11. Juni 2017 um 16:46  |  1271622

Ich würde die beiden Brasilianer auch behalten und Ekdal verkaufen….WALACE hat mir eigentlich gut gefallen…


HSV-Fele
11. Juni 2017 um 17:17  |  1271623

HSF-Fanin, bin 100% bei dir 😀


Paulsen Wolfgang
11. Juni 2017 um 17:18  |  1271624

Armer HSV!! So werden wir mit Sicherheit in der nächsten Saison absteigen. Es ist wie im letzten Jahr. Der AR eine einzige Schar von Selbstdarstellern. Sicherlich, und das streite ich nicht ab, muß beim HSV gespart werden. Aber ich kann doch in dieser zeit nicht die Ansage machen “ Wir müssen erst Spieler verkaufen und dann einkaufen gehen“.

Was ist mit den Spielern, die nicht,aus welchen Gründen auch immer, verkauft werden sollen. Nachdem Sie nicht mehr erwünscht werden, werden sie sich noch 100% für den HSV einsetzen? Und dann ist kein Ersatz da, weil man gesagt hat, bzw. man kann ja dann nur noch die Spieler kaufen, die dritte oder vierte Wahl sind.

Wie kann ich Spieler abgeben wollen, die man für rund 20 Mio. geholt hat, diesen aber keine Chance gibt in Spielen zu beweisen (Santos, Walance). Wolfsburgs Horn hat die Misere erkannt und ist zu Köln. Wenn man jetzt noch Santos abgibt, dann wirf wohl der neue Torwart, sofern dieser dann kommt, linker Verteidiger werden müssen, oder was.

Mittelfeld: Man will den besten Anläufer (Holtby) abgeben, daür aber einen ewig erkrankten Eckdal behalten. Welch Schwachsinn.

Nun noch ein Wort zu Hrn. Kühne: Ohne die Mio´s von Hrn. Kühne spielte der jetzige HSV nur noch zweit,-bzw. drittklassig. Ohne die Mio´s von Hrn. Kühne würde das Stadion nicht Volksparkstadion heißen, sonder irgendeinen Scheichnamen.
Mal soltte dies bitte in der Diskusion beachten. Sicherlich Wird dieses Projekt hier nur auf ein paar Schultern, dann ist es aber die Aufgabe des Vorstandes, bzw. des Aufsichtsrates diese Schulter breiter zu machen. Soll heißen mehrere Sponsoren zu inspirieren und somit das Kostrukt auf mehrere Säulen zu verteilen.
All das würde dann dazu führen, daß man dan neue, interessante Spieler zum HSV zu bewegen.

Lieber Aufsichtsrat nehmen Sie diesen Schwachsinn zurück, investieren Sie jetzt in Spieler und zahlen Sie dann zurück wenn man 6. oder 8. in der Liga geworden ist

Da ich aus dem Urlaub komme, mußte ich es, wenn auch teilweise verspätet, mal los werden.

Ich möchte den HSV auch in den nächsten Jahrzehnten in der Bundesliga sehen.

Einmal HSV, immer HSV


Jens
11. Juni 2017 um 17:19  |  1271625

Jo…vollkommen richtig, aber wenn man für beide von den verrückten Briten über 20.000.000 bekommen würde wäre es doch okay….

Naja warten wir mal ab, wir haben eh keinen Einfluss darauf, aber die gehandelten Namen an Neuzugängen finde ich okay…

Nur ein Kracher fehlt mir, auf der zentralen Position… hoffen wir mal das wir ein paar Spieler verkaufen können, wenn man aber bedenkt, das
Mathias O.
Rene A.
Djourou
Goetz
Bahoui

schon weg sind, Spahic ja auch von der payroll, dann komme ich schon auf 8.000.000 an Gehaltseinsparung!!!


paulinski
11. Juni 2017 um 17:36  |  1271626

Lasst doch die endlich mal in Ruhe ihren Job machen. Was die Zeitungen und andere Medien laufend über den HSV herziehen, so what? Ich kann damit leben und habe volles Vertrauen in HB, JT und MG, die haben schon ihren Plan für die kommende Saison.


mr-haus
11. Juni 2017 um 17:44  |  1271627

Mal ne andere Frage an Herrn Scholz, wann strebt/gedenkt der HSV eine Schadenersatzklage gegen Herrn Beiersdorfer einzureichen ? Der Fall Demirbay ist hoffentlich nur ein Einzelfall oder nicht ?
In meiner Firma habe ich für jeden Bereich festgelegte Vertragsmuster (inkl. Checkliste).
Da wird nichts vergessen anzusprechen bzw. schriftlich festzuhalten was in einem Vertrag zwingend muss.
Der Herr Beiersdorfer macht das wohl aus dem Handgelenk. Na ja, so wie der spricht und denkt ist das kein wunder, aber so viel Blödheit (falls es zutrifft) gehört bestraft.
Der Mann hat sein Job so grob fahrlässig ausgeübt falls es zutreffend sein sollte und das ist in meinen Augen Strafbar. Jeder Angestellte hat heutzutage eine private Diensthaftpflicht Versicherung und die kann dann einspringen.
Herr Scholz übernehmen Sie, prüfen Sie es als Journalist den Sachverhalt und decken auf.


Kill Bill
11. Juni 2017 um 17:44  |  1271628

Jens sagt:
11. Juni 2017 um 17:19
.
Bahoui schon weg?! Ist mir neu……Wohin?


flashbax
11. Juni 2017 um 17:48  |  1271629

„Herr Scholz übernehmen Sie, prüfen Sie es als Journalist den Sachverhalt und decken auf.“
#
da kommt nicht ein wort, wetten…?!


michailow
11. Juni 2017 um 17:49  |  1271630

@scorpion 16. 16. h: Das sehe ich ähnllich. Warum wird die Öffentlichkeitsarbeit des HSV – gerade in einem Vakuum oder Sommerloch nicht positiv gefüllt? Warum überlässt man das Feld den Medien und Netzwerken?
Man kann ja der Meinung sein, Funkstille lässt die Medien ins Leere laufen oder gegen die spekulative Treibjagd ist man ohnehin machtlos. Die aktuelle Debatte zeigt mir, das man nicht nur reagieren, sondern zielgerichtet mit den Medien zusammen spielen und Positionen besetzen muss.
Jens Todt und auch Bruchhagen müssten es eigentlich wissen.


rrose
11. Juni 2017 um 17:58  |  1271631

Bevor du dich daran machst, die Welt zu verbessern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus.


Biker1952
11. Juni 2017 um 18:04  |  1271632

Ab nach Osnabrück im Pokal!


Hummel
11. Juni 2017 um 18:06  |  1271633

Das letzte Pokalduell ging ja nicht so gut aus.


Hardy2601
11. Juni 2017 um 18:07  |  1271634

im DFB-Pokal geht es nach Osnabrück.

Gab es früher nicht schon mal ein Spiel? Hoyzer?


HH2305
11. Juni 2017 um 18:10  |  1271635

moin
jawoll volldampf vorraus in der bundesliega,hurraaaaaaa
und was macht der HSV ?
der legt den rückwärtsgand ein,hurraaaaa
ist das nicht ein geiler verein
voll von wichtigtuern,selbstdarstellern und kann nix ,
zurück zu den wurtzeln des vereinsleben.
hunke , ertel , jarchow und beiersdorfer lassen grüßen.
blumi jetzt noch tuchel, dann ist die klapsmühle fertig.


Biker1952
11. Juni 2017 um 18:11  |  1271636

Hoyzer war Paderborn, Osnabrück war 2009, 4:2 im Elfmeterschießen.


scorpion
11. Juni 2017 um 18:14  |  1271637

.
@HSV Fanin, was bitte ist eine „Fanin“?
.
Ein HSV Fan mit Menstruationshuntergrund? (Frei nach Monika Gruber, Comedian)


Klaus Henning
11. Juni 2017 um 18:15  |  1271638

Hardy, biste noch jünger? Dann ist Google dein Freund.


Voraussager
11. Juni 2017 um 18:52  |  1271645

Schönes Pokallos, die Doppelbelastung nächste Saison ist schon mal weg!


mr-haus
11. Juni 2017 um 18:54  |  1271646

Nur mal so und passt zur Situation.
+++
Investigativer Journalismus (von lateinisch investigare ‚aufspüren‘, ‚genauestens untersuchen‘) setzt eine langwierige, genaue und umfassende Recherche vor Veröffentlichung voraus. Themenschwerpunkte sind in der Öffentlichkeit als skandalträchtig angesehene Vorgänge aus Politik oder Wirtschaft.

Viele dieser Reporter erfüllen als sogenannte Vierte Gewalt im Staat eine wichtige Funktion bei der Kontrolle der Staatsorgane und Wirtschaftskonzerne in Demokratien (siehe auch Checks and Balances). Eine Spielart des investigativen Journalismus wird im Deutschen als Enthüllungsjournalismus bezeichnet. Darunter versteht man das Aufdecken von Skandalgeschichten aus Prominenz, Wirtschaft und Politik. Diese Form wird eher dem Bereich des Boulevardjournalismus als dem klassischen investigativen Journalismus zugeordnet. Der Begriff wird als abwertend betrachtet.
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Kann sich jetzt jeder so zurecht rücken wie er möchte.
Hier noch ein link zum NDR – ZAPP Themschwerpunkt Sportjournalismus
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https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/ZAPP-Themschwerpunkt-Sportjournalismus,sendung648630.html


NaddelsEleven
12. Juni 2017 um 11:13  |  1271710

Schon witzig die 13 Bundesligaeinsätze für Horn als Argument hranzuziehen um die Ablösesumme zu kritisieren, aber es ist in Ordnung dem 5 Tore Stürmer das Gehalt zu verdoppeln.

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