Vom
Hamburger Abendblatt
Anzeige

Jan Haarmeyer ist sein Leben lang Fußballer. Und ebenso lang HSV-Anhänger. Selbst als Sportchef des Hamburger Abendblattes war die Liebe zum Verein nie zu 100 Prozent auszublenden, obgleich Jan es in seiner professionellen Art als preisgekrönter Journalist schon außergewöhnlich gut hinbekam. In seiner Zeit als Reporter hat Jan bis heute sehr viele auch ausgezeichnete Reportagen über Menschen geschrieben, die schwerste Schicksalsschläge ertragen mussten und über Menschen mit unverschämt großem Glück – eben immer wieder über Menschen mit außergewöhnlichen Hintergründen. Und er berichtete jahrzehntelang über Fußball. Er hat sein Hobby zum Beruf gemacht, sagt er heute immer wieder. Denn Jan hat lange Zeit auch den HSV begleitet, als dieser noch erfolgreich war. Er hat große Stars wie Happel, Hrubesch, Magath, Keegan und Co. kennengelernt. Und seinerzeit eben auch einen gewissen Dietmar Beiersdorfer, den er bis heute in nahezu allen Facetten erlebt hat. Beruflich wie privat. Dementsprechend intensiv, intim und treffend analysierend ist auch sein heute im Abendblatt erschienener Artikel über den aktuell sicherlich streitbarsten Mann beim HSV geworden. Aber lest selbst und macht Euch Euer eigenes Bild:

HSV gegen Schalke wird zum Abschiedsspiel für „Didi“
Von Jan Haarmeyer

Fussball

Nach der heutigen Partie muss HSV-Chef Beiersdorfer gehen. Der Rausschmiss hat den einstigen Hoffnungsträger tief verletzt.

Hamburg. Der 19. Juli 2015 ist ein Sonntag. Im Volksparkstadion sind am Vormittag 220 Menschen zu einem Workshop zusammen gekommen. Fußballer, Mitarbeiter, frühere Präsidenten, Aufsichtsräte, Vereinsmitglieder – allesamt HSVer. World Café nennt man solche Treffen heute, in denen über Werte und Ziele eines Unternehmens debattiert wird.

Auf Papiertischdecken müssen die Teilnehmer wie der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende Manfred Ertel oder Profi-Kicker Gideon Jung den aktuellen IST-Zustand ihres Clubs schreiben. Und daneben das SOLL. Wofür soll der HSV in Zukunft zu allererst stehen? Das Wort, das am Ende am häufigsten auf den Tischdecken steht, heißt: Verlässlichkeit!
Er kam als Hoffnungsträger, um den Club zu einen

Dietmar Beiersdorfer, ein Jahr zuvor als Hoffnungsträger in einen gespaltenen Verein und zu einem Um-ein-Haar-Absteiger zurückgekehrt, hatte diesen Leitbild-Prozess angestoßen. Der Vorstandsvorsitzende sollte die Ausgliederung der Profiabteilung in eine Aktiengesellschaft, die viele Frustrierte zurückgelassen hat, moderieren. Gräben zuschütten, auf Menschen zugehen, möglichst viele mitnehmen. Die Raute wieder einen.

Er sollte, wenn man so will, einen Milliardär wie Klaus-Michael Kühne und einen Ober-Fan wie Axel Forme­seyn zu Brüdern im Geiste machen.

Im Grunde eine Idealbesetzung: Es gibt den Didi der Fans in kurzen Hosen, Umjubelter Torschütze beim 3:1-Sieg im DFB-Pokal-Finale gegen die Stuttgarter Kickers 1987 – der letzte HSV-Titel. Und es gibt den Herrn Beiersdorfer im Anzug und mit Geldkoffer. Sportdirektor beim HSV und bei Red Bull Salzburg, Vorstandsvorsitzender bei RB Leipzig unter Milliardär Dietrich Mateschitz und anschließend zwei Jahre Sportdirektor bei Zenit Sankt Petersburg.

Leitbild: Der sportliche Erfolg steht beim HSV im Zentrum

Nun also die Rückkehr in den Volkspark – verbunden mit der großen Sehnsucht nach Verlässlichkeit. Nur 17 Monate später aber ist beim HSV wieder einmal nur auf eines Verlass: Derjenige, der eben noch die Probleme lösen sollte, wird selbst zum Problem erklärt. Dietmar Beiersdorfer soll gehen. Die Partie gegen Schalke heute Abend wird sein Abschiedsspiel sein. Denn, so würden es wohl seine Kritiker formulieren: Was nützen Leitbilder auf Papier, wenn sie nicht in Toren auf dem Rasen münden? Zumal der erste Satz des neuen HSV-Leitbildes lautet: „Der sportliche Erfolg steht beim HSV im Zentrum aller Handlungen.“

Natürlich fragt sich Beiersdorfer in diesen turbulenten Tagen manchmal auch, ob er überhaupt noch in diese verrückte Fußballwelt passt, die gerade wieder durch die Enthüllungen von football leaks als eine verabscheuungswürdige Ansammlung von unerträglichen Gierhälsen entlarvt worden ist. Eine gigantische Geldvernichtungsmaschine. Eine (Schein-)Welt auch, die sich dadurch am Leben hält, dass sie die Aufregung zum Selbstzweck erklärt. Ich bin aufgeregt, also bin ich.

Dietmar Beiersdorfer ist Aufregung ein Gräuel. Da wirkt der Analytiker, der für schnelle Bauch-Entscheidungen nicht zu haben ist, weil er sich nie mit 80 Prozent zufrieden gibt, manchmal wirklich wie aus der Zeit gefallen. Überlegt, wägt ab, hört zu. Nimmt Anteil. Hat keine Verwendung für Feindbilder. Ist ehrlich interessiert an seinem Gesprächspartner. „Vielleicht kann ich von meinem Gegenüber noch etwas lernen.“

Es ging ihm um Respekt und ein neues Miteinander

In der Branche gilt er manchen als zu ehrlich. Und zu weich. Ist er das? „Ich habe eigentlich keine Lust, mich gegen solche Beurteilung zu wehren“, sagt Beiersdorfer, der natürlich zu harten Personalentscheidungen wie den Entlassungen von Trainern (Slomka, Zinnbauer, Labbadia) und Managern (Kreuzer, Knäbel) fähig ist. Nur so viel: Es gebe nicht viele Bundesliga-Manager, die bereits international tätig waren.

Damit, dass er sich bei Entscheidungen manchmal ins Detail verrennt, treibt er viele zur Verzweiflung. Er ist stur. „Ja, das stimmt. Manche sagen, ich sei beratungsresistent. Aber ich kann doch nur Sachen machen, von denen ich total überzeugt bin.“ Gegenfrage: „Lohnt sich die ganze Analyse in einem Geschäft, das von so vielen Unwägbarkeiten beherrscht wird?“ Verletzungen, Pfostenschüsse, falsche Schiedsrichterentscheidungen, Rote Karten? „Es geht darum, mit der optimalsten Vorbereitung das Risiko zu minimieren“, sagt Beiersdorfer.

Und wenn er dann Kollegen sieht, die nicht so tief graben, nicht bis Mitternacht im Büro sitzen, nicht so viele Informationen einholen, nicht so akribisch vorgehen – und am Ende in der Tabelle vor dem HSV stehen? „Jeder hat seinen Arbeitsstil“, sagt Beiersdorfer.

Ein früherer HSV-Aufsichtsrat hat einmal gesagt: „Didi ist der einzige Mensch, der im Supermarkt verhungert, weil er sich nicht entscheiden kann, was er kaufen soll.“ Wenn so einer vor die Kamera tritt, wirkt er schnell wie ein Bedrängter. Zumal nach Niederlagen. Wenn er nach Worten fahndet, als wären vergiftete Pilze darunter, die man nicht in den Mund nehmen darf.

Er ist ein Mensch im Haifischbecken

Er weiß ja, dass man komplexe Zusammenhänge nicht in 1:30 Minuten erklären kann. Und keine Interna ausplaudert. Also könnte er jedes Interview wie einen Zweikampf angehen. Der eisenharte Verteidiger, der 174 Bundesligaspiele für den HSV bestritten hat und einmal in der Nationalmannschaft kickte, bevor er wegen einer Verletzung die EM-Teilnahme 1992 verpasste, könnte den Fragesteller brüskieren und einfach seine Sicht der Dinge darlegen. So machen es die meisten. Er nicht. Die Folge: eine zuletzt zunehmend verzweifelte Außendarstellung des HSV.

Wenn seine Mitarbeiter ihn frotzeln wollten, begrüßten sie ihn im Vorbeigehen: „Na wie geht’s, Herr Konzernchef?“ Weil er gerade das wohl nicht ist. Oder zumindest nicht dem Bild entspricht, das man sich von einem knallharten Chief Executive Officer (CEO) macht. Als zwei von sechs Aufsichtsräten Dietmar Beiersdorfer am 6. Dezember um acht Uhr morgens in ein Büro in der City baten, um ihm zu sagen, dass es vorbei ist, ging es in den nächsten 90 Minuten auch um seinen Führungsstil. Warum er nicht öfter mit der Faust auf den Tisch haue? Es gab sogar Aufsichtsräte, die ihm vorgeworfen haben, dass ihn eine sehr enge Mitarbeiterin auch mal „Didilein“ rufen würde.

Er sagt, er sei zwar innerlich auf das Aus eingestellt gewesen. Trotz des ersten Sieges drei Tage zuvor mit dem 2:0 in Darmstadt. Doch als er zwei Tage später die per Kurier zugestellte Freistellung zum 22. Dezember und die Vertragsauflösung zum 31. Dezember 2016 in den Händen hielt, hat ihn das heftig getroffen. Und tief verletzt.

Die Frage ist, ob einer wie er, der lieber im Stillen und nach innen wirkt und von sich selbst und seinen unbestreitbaren Leistungen kein Aufhebens macht, im lautstarken Chor der posaunenden Außendarsteller eine Überlebenschance hat? Oder anders: Mit welcher Berechtigung tummelt sich ein Mensch im Haifischbecken?

Nach Platz 16 folgte Platz 10 in seiner zweiten Saison

Er hat es schlicht nicht für nötig gehalten, vor jeder Kamera immer wieder darauf hinzuweisen, dass der HSV in der ersten Saison mit ihm als Vorstandsvorsitzenden 35 Punkte (Platz 16) und in der zweiten 41 Punkte (Platz 10) geholt hat. Dass er den Kader erheblich verjüngt, den HSV-Campus umgeplant, die Durchlässigkeit von der U19 zur U21 von null auf 72 Prozent gesteigert und den Nachwuchs-Scoutingbereich sowie den medizinischen Apparat komplett neu strukturiert hat.

Statt zu lancieren, dass er öffentlich von Menschen attackiert worden ist, die sich Wochen vorher noch bei ihm um einen Job beworben haben, hat er selbst Fehler eingestanden, was etwa die fehlenden Verpflichtungen eines neuen Sportdirektors oder ausreichender Defensivspieler für die löchrige HSV-Verteidigung angeht. Ist das naiv?

Als Beiersdorfer in den letzten Wochen spürte, dass es wirklich um seinen Job geht, weil die von ihm zusammengestellte Mannschaft nach zehn Spieltagen mit zwei Punkten nahezu hoffnungslos am Tabellenende dümpelte, fing er an zu kämpfen. „Endlich“, dachten viele Mitarbeiter und Fans.

Hatte er zuvor geräuschlos die Scherben seiner Vorgänger aufgesammelt, verlor er nun immerhin einen Satz vor laufender Kamera. „Wir waren doch zweimal fast zahlungsunfähig“, schnaubte er bei Sky. Auf Nachfrage verordnete er sich dann wieder einen Maulkorb. Es ging wohl einmal um eine Liquiditätslücke von 15 (!) Millionen Euro. Da fällt es dann eben schwer, ein 100-Millionen-Euro-Angebot auszuschlagen. Knapp 35 Millionen Euro pro Saison also gab es von Mäzen Klaus-Michael Kühne, um einkaufen zu gehen. „Das war überlebenswichtig.“

Wenn man dann gemeinsam mit dem Trainer auf Shoppingtour gehen darf, kann das richtig Spaß machen. Wenn der Trainer aber konträr andere Vorstellungen von den Neuerwerbungen hat, wird daraus, so Beiersdorfer, „die schwierigste Transferperiode, die ich bisher durchgezogen habe.“ Und lässt sich wieder nur zu einem Satz über sein angespanntes Verhältnis zu Bruno Labbadia im Sommer hinreißen: „Es gab viele Reibungen über die Ausrichtung.“

Richtig ist wohl, dass hinter den Kulissen ein ermüdender Kampf um die Zusammenstellung des Kaders tobte. Genauer gesagt, stand zwischen den Kampfgefährten von einst, die den glücklichen Klassenerhalt mit dem 2:1-Sieg in Karlsruhe am 1. Juni 2015 bis in den Morgen im Schanzenviertel gefeiert hatten, das neue HSV-Leitbild. Dort heißt es: „Für unsere Bundesligamannschaft fokussieren wir uns auf Spieler zwischen 18 und 23 Jahren, die ihren Leistungshöhepunkt noch vor sich haben und deren Wert während der Vertragslaufzeit zunimmt.“ Da passen Akteure wie Dennis Aogo (29) oder Martin Harnik (29) eben nicht mehr rein.

Kühne und Formeseyn drängten ihn zu bleiben

Am Ende haben ihn viele bedrängt, er solle doch als Sportchef dem HSV treu bleiben. „Da bist du eh am wichtigsten.“ Man sah ihm an, wie zerrissen er innerlich war. Und wie viel Kraft die letzten 30 Monate gekostet haben. „Für meine Frau und meine kleine Tochter war ich ein Alien, der ab und zu mal vorbeigeschaut hat.“ Aber irgendwie hat er gespürt, dass es vorbei ist. Dass es reicht. Dass Schalke sein Abschiedsspiel und er nicht Sportdirektor werden wird. Wie soll das auch gehen: Erst der Rausschmiss wegen des Vorwurfs mangelnder sportlicher Entwicklung – und zwei Wochen später die Wiedereinstellung als Sportdirektor?

Unter den vielen, die ihn gebeten haben zu bleiben, war das Ehepaar Kühne. „Herr Beiersdorfer, machen Sie bitte weiter“, haben sie ihn bedrängt. Und Axel Formeseyn, auch mal für vier Jahre sozusagen als Anwalt der Fans im HSV-Aufsichtsrat, schrieb: „Wer immer noch nicht verstanden hat, dass Didi für die HSV-Seele in einer Riege mit den Seelers, den Dörfels, Hermann Rieger oder Dr. Peter Krohn steht, der hat diesen Club nicht verstanden. Einen Didi Beiersdorfer darf man nicht wegjagen. Niemals. Den muss man hüten wie einen Schatz. So viele Schätze haben wir HSVer nämlich nicht (mehr).“

Wenn Kühne, der milliardenschwere Mäzen, und Formeseyn, der romantische Kommerzbekämpfer, einen partout nicht gehen lassen wollen, muss man in seiner Amtszeit einiges richtig gemacht haben.


Tags:

175
Kommentare

jp
20. Dezember 2016 um 12:30  |  1247594

DB hatte mein absolutes Vertrauen als Chef. Ich habe sehr wohl geglaubt, dass er es schaften würde. Hat er aber (warum auch immer ) nicht. Es geht um den HSV. Um sonst nichts.


Ruediger
20. Dezember 2016 um 12:59  |  1247597

Die Frage sei erlaubt, ob Attribute wie ….

„Didi für die HSV-Seele in einer Riege mit den Seelers, den Dörfels, Hermann Rieger oder Dr. Peter Krohn steht, der hat diesen Club nicht verstanden“

… ausreichen, um einen Bundesligaverein professionell und erfolgreich zu führen?

Manchmal sind auch 80% Lösungen besser als die 100%-tige , da bei letzterer meistens das Momentum verloren ist.

Ich mag den Kerl wirklich, bin mir aber nicht sicher, ob er als Spodi wirklich bleiben sollte. Ich habe da meine Zweifel , bezogen auf o.g. Lösungen


JU aus Qu
20. Dezember 2016 um 13:14  |  1247599

ja mein lieber Jan,
Du hast eigentlich alles gut beschrieben, warum Didi in diesem „Haifischbecken“ der falsche Mann an der falschen Stelle ist, dessen sollten sich alle bewusst sein.
Daher kommt er sicher auch bei den Kühnes genau so gut wie bei seinen Fans an, weil er ein lieber Kerl ist.
Wobei die Kühnes sicher bei der Beurteilung vergessen haben, was der Grund für ihre Hilfe ist, ihr Geld, was man nicht nur mit lieb sein und zaudern verdient hat.
Nur lieb sein und / oder ein knallhartes Millionengeschäft richtig zu lenken, sind 2 Paar verschiedene Schuhe.
Man muss keine Skrupel haben, aber wer zu lange zaudert den bestraft das Leben, zu allen bisherigen Ergebnissen noch solche TV Auftritte, schon ist das sowieso schwache Image entgültig im Ar.sch.
Sein jetziges „anbiedern“ bei seinen Fans, wozu ihn eventuell Formeseyn/Horn bewogen haben, um doch noch gegenüber eigenen vorherigen Ankündigungen, ein Amt als SpoDi weiter zuführen wirkt billig und unglaubwürdig.
Leider fehlt ihm der Ar.sch in der Hose, daher wird er auch ihn aus seiner Haut raus können.
Daher muss man sicher jeden Menschen so nehmen wie er ist, aber dann auch für jeden Posten wofür er geschaffen ist, aber sicher nicht beim HSV auf eine Stufe mit Uwe, Charly, Hermann, Horst Hrubesch stellen, damit würde man diese Idole zu sehr abwerten.


Rehbusch
20. Dezember 2016 um 13:23  |  1247602

Didi hat versagt. Es gibt keine andere Lösung als die Trennung. Die Stimmen, die ihn zum Bleiben ermutigten, meinen die Raute im Herzen, die Didi auch in der Fankurve ausleben kann. Eine Position mit Verantwortung kann er nicht; der Abstieg ginge klar auf seine Kappe.


Reto Cahn
20. Dezember 2016 um 13:31  |  1247603

Herr Haarmeyer,
ich sehe fast alles, das Sie schreiben, sehr ähnlich. Leider ist Ihr Blog quasi Perlen vor die Säue zu werfen.
Machen Sie sich nichts daraus – es ist wie es ist und eigentlich schon immer war und sein wird.
Immanuel Kant mit seiner Kritik der reinen Vernunft könnte…. nein, wir lassen wir das besser.


merkosh63
20. Dezember 2016 um 13:33  |  1247604

Wie schön – ein Weihnachtsmärchen!


olaf1270
20. Dezember 2016 um 13:38  |  1247605

Moin zusammen,

wenn Herr Formeseyn und Herr Horn meinen, man hat den HSV nicht verstanden wenn man Beiersdorfer seinen Abgang nicht gut findet fällt mir nichts mehr ein.
Ich will einen HSV der erfolgreich in der Bundesliga mitspielt. Und Beiersdorfer hat seid nunmehr 2,5 Jahren auf Ebene der Bundesligamannschaft bewiesen das er in diesem Geschäft nicht erfolgreich ist.
Und damit hat es sich – für dieses Gefühlsduselige Aussagen gibt es nun einmal keine Punkte. Und das ist in der Liga das einzige was zählt.


juke
20. Dezember 2016 um 13:47  |  1247606

Mein Vorschlag wäre:
Didi sollte man ’seelig‘ sprechen, dann steht der ‚Heiligsprechung‘ nichts mehr im Wege.


Kill Bill
20. Dezember 2016 um 14:24  |  1247607

Wenn wir abgestiegen sind, benötigen wir ein neues Maskottchen. Dino geht dann ja nicht mehr.
.
Ich schlage hiermit offiziell das Didilein vor.


Jupp Koitka
20. Dezember 2016 um 14:36  |  1247608

Sehr schöne Beschreibung der Person Beiersdorfer von Herrn Haarmeyer.
Was ich gut finde: Er korrigiert die zum Teil hetzerische Falschberichterstattung der Medien, nach der alle Sportdirektorkandidaten dem HSV abgesagt hätten.
Ich möchte insbesondere Herrn Hoogma nicht mehr in Hamburg sehen. Er hat durch sein aufdringliches Bewerbungsverhalten und seine unnötige öffentliche Absage (ohne vorhandenes Angebot!) auf Kosten von Beiersdorfer agiert. So einen charakterschwachen Sportdirektor hat nicht mal der HSV verdient.

Ich hoffe immer noch, dass Beiersdorfer gegen alle Widerstände als Sportchef bleibt. Die richtigen Werte sollten sich beim HSV endlich durchsetzen.


HUG1
20. Dezember 2016 um 14:53  |  1247609

…….auch ich befürchte, wenn es so weitergeht, d.h. u.a. mit D. Beiersdorfer, daß wir irgendwann gegen Erzgebirge Aue spielen.


Frosty
20. Dezember 2016 um 14:56  |  1247610

Klingt so als wäre Legendenbetreuer mit Büro im HSV-Museum der richtige Job für Didi…
dann wäre er auf einer Ebene mit den genannten Säulenheiligen des HSV, und man müsste ihn nicht vom Hof jagen.
Ich finde in dem ganzen Artikel aber keinen einzigen Grund, ihn als Sportchef an Bord zu behalten.
„Sehr bemüht“ und „gut gemeint“ reicht im Haifischbecken Bundesliga einfach nicht.


Voraussager
20. Dezember 2016 um 14:58  |  1247611

Es ist doch schön wenn so kurz vor Weihnachten noch einmal richtig auf die Tränendrüsen gedrückt wird. Leider wird die Bilanz dadurch nicht besser. Wenn ich einen Fussballverein richtig verstehe geht es doch um Erfolg! Wenn jemand dafür Verantwortlich ist muss er daran gemessen werden und nicht an seinem braven Charakter. Zum wiederholten Male:
Wer hat diese unfähige Trainerschaft geholt und sich immer zu spät getrennt?
Slomka, Zinnbauer(ein Witz),Knäbel (Lachnummer), Labbadia ( Retter, Hahaha),
wenn überhaupt dann Diaz). Daran sollte man diesen netten Herrn Beiersdorfer messen der jetzt mit 3 Mio Abfindung schön Weihnachten feiern kann.


Mustang
20. Dezember 2016 um 15:01  |  1247612

Im Grunde tobt im Hintergrund ein Machtkampf zwischen Aufsichtsrat und Beiersdorfer
.
Es ist nicht ganz klar, wer stärker für den Leistungsabfall seit Saisonbeginn verantwortlich geworden ist, Beiersdorfer (der sich offensichtlich in der Auseinandersetzung mit Labbadia aufgerieben hatte und statt 2 IVs und einen 6er andere Prioritäten gesetzt hatte, wobei mir nicht bekannt war, dass Labbadia Aogo UND Harnik gefordert hätte, wir wussten hier im Blog nur über sein Votum für Aogo und gegen Sissoko) oder der Aufsichtsrat, der seinen sportlichen Kontrollpflichten in Sachen Kaderzusammensetzung nicht nachkam. Offenbar hat sich Beiersdorfer ebenso mit Bruno Labbadia überworfen wie einst mit Bernd Hoffmann.
.
Beiersdorfer scheint sich intern damit zu verteidigen, dass er die von ihm identifizierten IVs und den 6er zur HSV-Kaderverstärkung nicht rechtzeitig binden konnte, denn am Geld hat es nicht gelegen (€38 Millionen). Offensichtlich hatte er geglaubt, mit Djourou/Cleber/Spahic als IV in die Saison gehen zu können und Platz 10 zu halten; und den Weggang von Kacar nicht genügend durchdacht; wie jetzt den Weggang von Cleber zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt angesichts der IV-Schwächen. Der Einbruch in dieser Saison ist demnach hauptsächlich dem Zusammenbruch der Vertrauensbeziehung und tiefen Riss zwischen Labbadia und Beiersdorfer zu verdanken. Da müsste die Mehrheit hier im Blog, die so kritisch mit Labbadia war (dazu gehöre ich bekanntlich nicht), sich jetzt auf Beiersdorfers Seite schlagen und Labbadia für die Misere verantwortlich machen, der zudem nur noch über den Willen und nicht im Ansatz über einen raffinierten taktsichen Ansatz kam. Hier scheint ihm Gisdol meilenweit voraus. Also hat Beiersdorfer auch mit dem Trainerwechsel alles richtig gemacht.
.
Es ist aber vor allem der Nostalgie-Faktor, der Beiersdorfers Machtfaktor und Pfund im Kampf mit dem Aufsichtsrat ist. Er will den Aufsichtsrat zwingen, die seiner Meinung nach falsche Entscheidung zu korrigieren und ihn als die sportliche treibende Kraft im HSV im Vorstand zu belassen und in seiner VV-Funktion durch Heribert Bruchhagen entlasten zu lassen. Es würde mich deshalb nicht wundern, wenn Beiersdorfer uns als neubestelltes Vorstandsmitglied und SpoDi erhalten bleibt. So unglücklich Beiersdorfers Außendarstellung im DoPa auch gewesen sein mag, so sehr habe ich persönlich den Auftritt Coenens von der SportBild auch als Hinterhalt wahrgenommen. Diese Einschätzung scheint das weite Rund zu teilen. Und diejenigen unter den schärfsten Kritikern, die seit 2 1/2 Jahren die These verfechten, dass er ein ungeeigneter VV, aber brauchbarer SpoDi sei, würden im Nachhinein recht behalten.
.
Vor diesem Hintergrund ist der Machtkampf zwischen Labbadia und Beiersdorfer zum Machtkampf zwischen Beiersdorfer und dem Aufsichtsrat geworden, der jetzt hinter den Kulissen tobt. Ganz offensichtlich hatte der Aufsichtsrat (ohne Gernandt und Bönte gestern Abend nicht beschlussfähig) sich nur mit diesem Thema beschäftigt. Beiersdorfer vertritt die These, mit der Kurskorrektur Gisdol und Kader-Nachbesserung auf IV und 6 jetzt zur Winterpause die richtigen Maßnahmen ergriffen zu haben, um seine Fortbeschäftigung zu rechtfertigen. Der Formanstieg der Mannschaft und das Greifen bestimmter Maßnahmen des Trainers kommen für ihn zur rechten Zeit, für seine Kritiker zu spät. Beiersdorfer wird wahrscheinlich selber entscheiden dürfen, ob er loslässt oder bleibt. Morgen wissen wir mehr.


Nando
20. Dezember 2016 um 15:02  |  1247613

Moin,

der wichtigste Satz ist für mich:

„…… ich bin stur das stimmt. Gegenfrage: „Lohnt sich die ganze Analyse in einem Geschäft, das von so vielen Unwägbarkeiten beherrscht wird?“ Verletzungen, Pfostenschüsse, falsche Schiedsrichterentscheidungen, Rote Karten? „Es geht darum, mit der optimalsten Vorbereitung das Risiko zu minimieren“, sagt Beiersdorfer.

Im Fussball geht es noch mehr um Stimmungen als in allen anderen Bereichen des öffentlichen Lebens. Wir sind hier doch auch alles kleine „Bundestrainer“. Da muss man eine Linie haben und die beibehalten. Deshalb ärgert es mich einfach, dass hier nur von Personen gesprochen wird und nicht von den Konzepten und Projekten, die angestossen wurden. Denn am Ende wird sich diese Arbeit auszahlen – WENN MAN DIE NERVEN BEHÄLT.
Aber jetzt wird im Moment alles wieder ins Negative gedreht und wahrscheinlich umgestossen (Peters in der Kritik, Transfers etc.). Ich habe auch schon Chefs erlebt, die mit Spitznamen angesprochen wurden (nicht von allen) und trotzdem Respekt und Autorität genossen. Das ist wieder so eine Betonung von Einzel-Beispielen, um das ins Negative zu drehen. Vielleicht sind ja alle AR nur den autoritären Führungsstil gewohnt und einfach schon ein bißchen verkalkt? Ist auch polemisch, gebe ich zu.

Unstrittig ist allerdings das der HSV und DB eine katastrophale Aussendarstellung haben. Da macht man eine Arbeitsteilung im Team oder lässt sich beraten. Das muss sich ändern und das hat dann wieder nicht nur mit einer Person zu tun, so nach dem Motto mit HB wird jetzt alles besser.
gruß
Nando

PS: Heute endlich wieder Fussball im Stadion, mal sehen ob der Rasen wirklich brennt.


wasp
20. Dezember 2016 um 15:03  |  1247614

klar geht es bei einem Fußballclub um Erfolg. Nur wurde niemand geschädigt, wenn dieser nicht wie erwartet oder verspätet eintritt. Nicht einmal wenn der Erfolg komplett ausbleibt wurde ein einziger Kritiker / Pester geschädigt.


Der Meller
20. Dezember 2016 um 15:14  |  1247615

Wenn man gerne den „lieben Didi“ behalten wollte, dann hätte man gar nicht ausgliedern müssen, sondern mit den „lieben Supportern“ auch in die 4. Liga gehen können.


nicki1887
20. Dezember 2016 um 15:27  |  1247616

Rehbusch.Das mit dem Abstieg ist doch Quatsch! Was ist mit den Spielern? Was ist mit Labbadia usw? Die haben natürlich keine Schuld! Das ist ja so was von Billig.Aber keine Angst wir werden nicht Absteigen.


Reto Cahn
20. Dezember 2016 um 15:31  |  1247617

Ich befürchtete es ja bereits oben:
Es geht gar nicht um „mit Beiersdorfer“ oder „ohne Beiersdorfer.“
Herr Haarmeyer spricht doch etwas ganz anderes an.
Aber wie gesagt, Perlen vor die Säue – Stammtischniveau eben.


Reto Cahn
20. Dezember 2016 um 15:32  |  1247618

„…mal sehen ob der Rasen wirklich brennt.“
.
Nein, wird er nicht.


Biker1952
20. Dezember 2016 um 15:33  |  1247619

Aus dem was man lesen kann ist doch klar das nach dem Spiel Feierabend ist. Und spätestens wenn ein Neuer SpoDi kommt und alles in die Tonne gekloppt wird, wohl dann einschließlich Peters und Wettstein, werden einige zufrieden sein. Und dann bin ich mal gespannt wie es dann im Blog weiter geht. Wie viele Jahre wird es dauern bis man nicht mehr von und über DB schreiben wird. Ruhe wird beim HSV nie einkehren weil es immer Menschen geben wird die nachher alles besser wissen.
Spätestens beim nächsten SpoDi werden sich wieder die Geister scheiden und bei Gisdol sind ja auch schon wieder einige beim Astsägen.
Und ich bleibe Mitglied und Fan!


Frosty
20. Dezember 2016 um 15:34  |  1247620

@ Mustang
Das ist doch aber ein Scherz, wenn man den Karren erst mit noch mehr Caracho noch doller vorwärts an die Wand fährt und dann sagt, jetzt weiss ich aber, wo der Rückwärtsgang ist.
Wenn die Differenzen zwischen Didi und Bruno so eklatant waren wie jetzt beschrieben, dann hätte er nicht mit einem Kader und einem Trainer in die Saison gehen dürfen, die nicht zusammen passen.
Kein schneller und/oder Spielstarker IV, kein kampfstarker 6er, dafür ein ungeliebter Wundertüten-Spielmacher… und Didi als VV sagt zum Trainer
„Mach mal, das ist zwar nicht das was Du wolltest, aber ich finde die Spieler gut“
Die Analysen, was im Kader nicht stimmt, liegen doch nicht erst seit Mitte August vor, sondern darüber haben die beiden sich doch sicher schon im mehr als unbefriedigend verlaufenenen Frühjahr laufend ausgetauscht.
Immerhin hat Didi Anfang Mai Knäbel entlassen… also da muss er ja schon eine eigene Vorstellung vom geplanten Kaderumbau gehabt haben, sonst wirft man ja nicht noch schnell vor der Transferperiode den Sportchef raus, nachdem man ewig und drei Tage an ihm festgehalten hat.
Wenn man aus dem ansonsten für Transfers verantwortlichen Triumvirat „Boss, Sportchef, Trainer“ kurz vor Transferperiode einen entlässt, dann deutet doch alles darauf hin, dass die beiden verbleibenden sich einig wären.
Jetzt lernt man hinterher, dass die beiden total über kreuz waren.
Dann hätte Didi so konsequent sein müssen, wenn er schon „SEINE“ (oder Kühnes?) Kadervorstellungen durchdrückt, dann auch den passenden Trainer dazu zu verpflichten.
Tut mir leid, aber jede weitere Enthülliung macht den Sumpf für mich nur noch tiefer.


Mustang
20. Dezember 2016 um 15:42  |  1247621

@Frosty 15:34
.
Hast ja recht. Mein Beitrag wollte doch nur darauf hinweisen: „Drain that swamp“ (frei nach Donald Trump).


Kuddel
20. Dezember 2016 um 15:45  |  1247622

JU aus Qu sagt:
20. Dezember 2016 um 13:14
(…)
…… aber sicher nicht beim HSV auf eine Stufe mit Uwe, Charly, Hermann, Horst Hrubesch stellen, damit würde man diese Idole zu sehr abwerten.
.
.
_______
Dürfte klar sein was Hermann über Typen wie Dich denkt! Aber egal, ich denke genauso!
.
Mal ne Frage an Dich da oben auf Deinem Hochsitz:
Was glaubst Du warum der HSV einen Zuschauerschnitt von knapp 54.000 hat. (Für Dich in Worten Vierundfünfzigtausend).
Am Sportlichen kann es ja nicht liegen, weil nach Deiner Meinung der völlig unfähige VV/SpoDi alles komplett falsch gemacht hat.
.
(Bitte verschone mich mit Deinem eindimensionalen Tellerrand-90Mio-Preis/Leistung-Genöle. Und bedenke bitte, dass dies weder eine Aussage für noch gegen Didi ist.)


Rauteee
20. Dezember 2016 um 15:54  |  1247623

Manches spricht für DB, einiges dagegen. Für mich ist es noch unbegreiflich, wie man so viel Geld in den Kader stecken kann und dennoch nur unten rumgurkt. Freiburg, Mainz, Frankfurt, Augsburg und viele andere Vereine machen es vor. Die geben fast kein Geld aus und sind für deren Verhältnisse erfolgreich. In der Regel sogar erfolgreicher als der HSV
.
Leipzig gibt auch viel Geld aus (ungefähr vergleichbar). Diese stehen nun ganz oben (als AUFSTEIGER!!!). Die haben ein junges Team, eine super moderne Sportanlage und gute Jugendmannschaften. Alleine dieser vergleich reicht, um zu sehen, dass DB nicht mehr tragbar ist. Vielleicht hat er viel bewegt, jedoch kann ich davon nicht viel sehen in dem immer wieder betontem Kerngeschäft.


Frosty
20. Dezember 2016 um 15:59  |  1247624

@ Mustang
Ich gebe Dir bzgl Deiner Beschreibung der Lage ja recht…
finde aber, dass Nostalgie und Moral hier nicht als hinreichende Gründe für den Verbleib Didis sein können, wenn man ihm schwere fachliche Versäumnisse in der Führung vorwirft (wie ich meine: zurecht).
Klar ist der Coenen ein Unsympath, und klar war das ein Hinterhalt
(Helmer vorher am Telefon wahrscheinlich „Nee klar Didi, kennst mich doch.. ich stell keine fiesen Fragen“)
aber das Mitleid (wenn man es so nennen will) mit Didi ob dieses hinterhältigen Angriffs darf in keiner Weise die objektive Bewertung der Gründe für seine Absetzung beeinflussen.
Zumal die Fragen äusserlich hart, inhaltlich aber berechtigt waren.
Dass man generell Zweifel an der Objektivität und Befähigung einiger ARs haben muss, steht dabei nochmal auf einem anderen Blatt.


Frosty
20. Dezember 2016 um 16:01  |  1247625

=> einen unfähigen Piloten würde man auch keinen Jumbo Jet fliegen lassen, nur weil er nett ist, und der Prüfer so „fiese Fragen“ gestellt hat…


sufik
20. Dezember 2016 um 16:09  |  1247626

Es wird einmal mehr deutlich, was für eine Katastrophe Labbadia für den Spielerkader und die sportliche Entwicklung eines jeden Vereins darstellt. Jetzt wird aber auch klar, warum Beiersdorfer Labbadia im Sommer nicht entlassen hat: Weil er zusammen mit ihm den Kader geplant hat. Eigentlich völlig nachvollziehbar.


HH2305
20. Dezember 2016 um 16:10  |  1247627

moin
also immer dies gezetere
ne, ist doch klare wer die schuld hat
HOFFMANN


Seelerhans
20. Dezember 2016 um 16:11  |  1247628

Also FAKTEN

Didi übernimmt Platz 17 , bringt in die Reli, dann auf Platz 14 ,dann auf Platz 1o ENDE

Der Nachfolger soll dann also auf Platz 6 und zum Meister führen sonst ist der nach der hier überwiegend vertretenen Meinung “ ein Ar*** ohne Eier,

wenn der Massstab von Didi gilt.

Immer HSV


Neustart
20. Dezember 2016 um 16:13  |  1247629

Ich denke, dass es im Frühsommer Wunsch und Bedingung für die 30 Mio €-Spritze von Kühne waren, dass Beiersdorfer Knäbel entlassen und dessen Posten übernommen hat. Labbadia war da schon außen vor und hätte sich nur durch einen guten Saisonstart retten können.
.
Wenn es jetzt der Wunsch von Kühne ist, dass Beiersdorfer als Sportvorstand bleibt – Callmund hat das ja am vorletzten Sonntag immerhin lauthals propagiert – wird sich der AR dem wohl beugen müssen. Dann wäre das Chaos komplett und das sinnlose Geldverbrennnen geht weiter.


Neustart
20. Dezember 2016 um 16:16  |  1247630

Fragt sich nur, welche Rolle HB dabei spielen würde.


HH2305
20. Dezember 2016 um 16:19  |  1247631

moin
wenn das mit didi weiter gehen sollte
ist kühne bald harz IV empfänger
ausser er stirbt bald
aber dann ist der hsv sowieso haubterbe
didi schaft das schon


HH2305
20. Dezember 2016 um 16:25  |  1247632

moin
oh, sollte ich hier blödsinn geschrieben haben
ist nicht schlimm
bin ich ja nicht alleine


Ralf Gleitsmann
20. Dezember 2016 um 16:33  |  1247633

Moin, Moin!! Eine unaufgeregte Analyse ,nicht nur über Dietmar Beiersdorfer , welche von Sachlichkeit, Fakten und etwas Interna spricht. Es tut gut wieder mal so was zu lesen.
Es zeigt mir auch, dass man als Fan gar nicht in der Lage ist die handelnden Personen beim HSV konkret zu kritisieren. Dazu fehlt uns jegliches Hintergrundwissen. Danke für den tollen Beitrag und Daumen dafür hoch.


JU aus Qu
20. Dezember 2016 um 16:57  |  1247634

ach Spinat blupp Kuddel,

ich weiß nicht ob Du weder HSV Mitglied bist, noch zumindest bei den Heimspielen im Stadion, wie weit Du dir da überhaupt ein Urteil erlauben kannst.
Die Fans vor Ort haben alle unterschiedliche Gründe warum sie zu den Spielen gehen letztendlich eint sie der HSV, vor allem in Liga 1.
Da ich nicht weiß ob Du Mitglied oder nur ein anonymer User bist, weiß ich nicht ob Du bei den MVs dabei warst, oder hier nur einfach dein blupp „Senf“ abgeben willst, um dabei sein zu dürfen.
Wir alle sind davon ausgegangen, das die Vorgaben von HSV Plus umgesetzt werden, was leider nicht passierte.
Somit sind wir in die Opposition gegen diese Führung gegangen.
Wenn dann die Hütte noch immer voll ist, was sich aber schon im letzten Heimspiel relativiert hat, dann sicher dem geschuldet, weil man zum einen sehr viel Dauerkarten verkauft hat und zum anderen immer wieder auf Besserung hofft.
Das man jetzt wegen Didi auf vorweihnachtliche Tränendrüsen drückt, so wird sich das schnell ändern, wenn heute und morgen eventuell die Ergebnisse entsprechend ausfallen, was aber keiner hofft.
Es gibt dabei eben Hüpffans, die wollen einen geilen HSV sehen, am liebsten ganz oben und die HSV Fans, die sich zusätzlich darüber Gedanken machen, das so was nur mit vernünftig angelegtem Geld und einer professionellen Führung funktioniert.
Was in den letzten 2 1/2 passierte, kann nun wahrlich nicht unter dem Motto professionell
abgestempelt werden und in der freien Wirtschaft wäre dieses Thema schon lange vom Tisch.
Hier macht sich der gesamte HSV seit geraumer Zeit lächerlich und schiebt dann noch alles den Medien/Schiedsrichtern in die Schuhe, lächerlicher geht es nicht.
Die HSV AG wäre ohne KMK schon lange pleite, ohne ihn schon 2 x insolvent wie Didi selber zugegeben und dafür steht er als VV/SpoDi allein in der Verantwortung, unterstützt von einem unfähigen AR.
Daher sollte er die Konsequenzen tragen.
Aber was macht er, begibt sich freiwillig noch weiter ins Haifischbecken, weil er sich total überschätzt und treibt sich als Sau selber weiter durchs Dorf, weil er sich im DoPa als Clown der Nation anzählen lässt.
Wie Beratungsresistent muss er eigentlich sein, oder hat er keine Freunde die ihn gut beraten.
Bis zum neuen Jahr hätte er die Klappe halten sollen, wie auch alle Spieler, denn Gisdol macht es wie auch Bruno schon gut allein, nur auf die Spiele konzentrieren und gut.
Allerdings hätte auch HB cleverer agieren und allen Redeverbot erteilen müssen, um bis zu seinem offiziellen Antritt Ruhe in den Laden zu kriegen.
Was Hermann betrifft, so hatten wir ein herzliches Verhältnis, aber die Gründe dafür werde ich dir nicht auf die Nase binden.


Kuddel
20. Dezember 2016 um 17:09  |  1247635

JU aus Paris sagt:
20. Dezember 2016 um 16:57
.
Mein Frage war lediglich wie Du Dir die 54.000 Zuschauer erklärst, aber…. die übliche Antwort.
Deine Lebensgeschichte interessiert mich nicht.
Fall erledigt!


HoffenSiegenVertrauen
20. Dezember 2016 um 17:19  |  1247636

@kuddel 15:45

Danke.
Wer hier immer wieder Fußballvereine mit Wirtschaftskonzernen vergleicht (auch wenn diese richtiger Weise aufgrund des Finanzvolumens als solche zu sehen sind ) hat mit ziemlicher Sicherheit nie selber aktiv diesen Sport betrieben.

Kenne mich in Konzernen nicht so aus. Deswegen hätte ich da mal ne frage. Wieviel Zeit gibt man dort eigentlich Verantwortlichen nach Übernahme einer katastrophalen Situation um ein neues Konzept, inkl. neuer Strukturen und anderer notwendigen Umwelzungen erfolgreich umzusetzen ?


Joker
20. Dezember 2016 um 17:22  |  1247637

„…Artikel über den aktuell sicherlich streitbarsten Mann beim HSV geworden.“
.
Hm, nachdem ich das im Vorwort las, hatte ich schon Schlimmes befürchtet. Wer immer das geschrieben hat, sollte nochmal den Unterschied zwischen „streitbar“ und „umstritten“ googeln.
.
Didi ist nicht mehr zu halten und das ist gut so. Wenn jetzt noch die Plaudertasche aus dem Vorstand enttarnt wird, kann alles wieder auf Null gestellt werden.


common sense
20. Dezember 2016 um 17:25  |  1247638

Vielen Dank, Scholle, dass Du A. Formeseyn in letzter Zeit nich mehr zu „Matz ab live“ eingeladen hast.
Seine teilweise recht gewöhnungsbedürftigen Kommentare garniert mit dem hektischen Gehabe muss man sich als Matz abber nicht unbedingt antun!
M.E. wäre Fussballexperte Reto C. ein interessanter Gast.


Eisenwilli
20. Dezember 2016 um 17:31  |  1247639

Jan Haarmeyer hat ein feines Bild des Dietmar Beiersdorfer gezeichnet. Klar, deutlich und auch respektvoll. Danke schön für diesen Artikel.
.
Wovon ich aber weniger begeistert bin ist die Idee (wohl auch von Herrn Kühne favorisiert) Didi durch die Hintertür – nach dessen Entlassung – wieder einzustellen. Und zwar als Sportchef und auch als AR-Mitglied. Hm … also ganz ehrlich, so dolle finde ich die Bilanz des Herrn Beiersdorfer nicht. Auch wenn er sich inzwischen als voll verwachsen mit der Raute ehren darf. Nicht viele sind dies nämlich. Treu dem Verein und das Beste im Sinn. Möglich, dass ihm schlicht der kongeniale Mitspieler fehlte in den vergangenen Jahren. Nun glaubt er den in Markus Gisdol gefunden zu haben. Man versteht sich gut, plant gemeinsam für die Rückrunde und bei gutem Verlauf wird Gisdol wohl einen neuen Vertrag erhalten. Einen zukunftsweisenden. Irgendwie glaube ich daran, dass diese Wende eintreten wird. Dass der HSV sich berappelt und es wieder aufwärts geht.
.
Allerdings hatte Didi Zeit enug, ein entsprechendes Spielsystem auf die Beine zu stellen. Tat er aber nicht. Ob es Pech war oder Unvermögen, oder aber schlichtweg nicht der geeignete Trainer am Start war? Möglich, Und doch sehe ich den Zug nun abgefahren für Didi. Ich verlasse mich da auf Bruchhagen, der mit Sicherheit dabei ist, das Feld nach einem geeigneten Kandidaten zu sondieren.
Doch er schweigt. Was definitiv auch besser ist. So wird das Spiel heute Abend gegen Schalke Beiersdorfers letztes Spiel sein. Ein Kapitän geht von Bord.


HH2305
20. Dezember 2016 um 17:32  |  1247640

moin
so jungs warm anziehen und ab ins stadion
ich bin dabei
wir brauchen punkte
3 stück an der zahl


Blumi64
20. Dezember 2016 um 17:32  |  1247641

Mir komen die Tränen…sollen wir jetzt Herrn Beiersdorfer heilig sprechen??
Er hat intern wahrdcheinlich wahrscheinlich viel richtig gemacht, aber was zählt ist, wo der Gewinnbringer und Lebenserhalter des Vereins ist…und das ist nun mal die Bundesligamannschaft.
Auch die Spieler sollen aufhören, Herrn Beiersdorfer zu huldigen….hätten sie bessere Spiele und mehr Siege erspielt, würde ihr Didi nicht zur Disposition stehenWeg mit Herrn Beiersdorfer und bitte einen fähigen neuen Mann!
Held
Nerlinger
Reuter
Eichin


JU aus Qu
20. Dezember 2016 um 17:32  |  1247642

@blupp-Kuddel,

ich wollte es dir in der Vielfalt noch einmal zum Besten geben, damit Du die Zusammenhänge besser begreifst. 😉


Blumi64
20. Dezember 2016 um 17:33  |  1247643

Sollte….Mir kommen dieTränen…heißen


common sense
20. Dezember 2016 um 17:36  |  1247644

HoffenSiegenVertrauen
Den Inhalten seiner Statements aus dem Bereich Privatwirtschaft nach zu urteilen könnte „Kuddel“ Dipl. Betriebs- oder Volkswirt sein.


Stralauer Raute
20. Dezember 2016 um 17:38  |  1247645

Dieser Artikel ist gut gelungen, endlich mal ein etwas menschlicher Blick auf DB und den gesamten Verein und sein Umfeld. Das fehlt mir bei der ganzen Situation.
.
.
.
„Eine (Schein-)Welt auch, die sich dadurch am Leben hält, dass sie die Aufregung zum Selbstzweck erklärt. Ich bin aufgeregt, also bin ich.“
.
.
Das gilt mMn nicht nur für das große Ganze, es gilt im Besonderen auch für diesen Blog und seine notorischen Ankläger!!!!


HoffenSiegenVertrauen
20. Dezember 2016 um 17:39  |  1247646

Stelle hier auch gerne noch einmal die Frage. Wenn erfolgreicher Fußball und damit auch der entsprechende Verein, mal so eben Planbar sind wie ein Unternehmen. Was haben dann die von einigen DB Kritikern hier so als positives Beispiel erwähnten Eberl, Allofs und z.t auch Heidel so alles falsch gemacht ?

Habe diese Frage hier schon mehrfach gestellt aber leider bisher noch keine Antwort erhalten.


Blumi64
20. Dezember 2016 um 17:47  |  1247648

HH2305 viel Spaß und grüße sn die Rollis.
Ich fahre um 18.30h von Bonn nach Koblenz um dann pünklich zum Spiel auf der Couch zu sitzen.
Ich zähle auf Euch!!
nur der HSV!!


nenndorfer
20. Dezember 2016 um 17:48  |  1247649

Hört, hört, für einige ist eine Meinung nur richtig wenn sie von einen HSV Mitglied getroffen wird.
Vielleicht sollen wir beim Vatikan mal nach einen „virtuellen Glockenstuhl“ Anfragen um die „mit Glied Schaft“ festzustellen. 😀


Kuddel
20. Dezember 2016 um 17:50  |  1247650

HoffenSiegenVertrauen sagt:
20. Dezember 2016 um 17:39
.
Frag doch Mu aus Kuh… da bekommst noch ungefragt reichlich Bonusmaterial dazu 😉


Ruediger
20. Dezember 2016 um 17:51  |  1247651

Ganz schön kalt hier an der Bierbude vor der Nordkurve. Wie sollen da unsere Spieler ans laufen kommen,? 😎😎😎😎


Blumi64
20. Dezember 2016 um 17:54  |  1247652

HoffenSiegenVertrauen…die von Dir genannten haben eben nichts falsch gemacht.
Auch wenn der Typ am Sonntag im Doppelpass von der Sportbild super unsympathisch war und auch sein hämisches Grinsen war…naja…..aber er hatte recht.
100millionen beim HSV die letzten Jahre investiert und Abstiegskampf
RB Leipzig ebenfalls 100 Millionen investiert und tolles Konzept, tolle Infrastruktur und Platz 2.
Nicht zu vergessen, auch wenn Jarchow der eigentliche Sargnagel vom Campus war, ohne Alexander Otto gäbe es kein Campus, wo sich Herr Beiersdorfer immer so gerne mit schmückt.


HoffenSiegenVertrauen
20. Dezember 2016 um 17:57  |  1247653

Ist mir eigentlich egal von wem ich endlich mal eine Antwort bekomme. Wäre schon froh überhaupt eine zu erhalten.


Kill Bill
20. Dezember 2016 um 17:59  |  1247654

Wo kommt eigentlich die Legende her das Kühne sich für einen Verbleib von DB stark macht?


ecki_hh
20. Dezember 2016 um 18:04  |  1247655

@JU, also ich hab das in der PK von HB so verstanden, daß er damit beauftragt wurde einen neuen SpoDi zu finden.
Damit ist DB für mich raus.
Also so bescheuert ist HB nicht, daß er DEN (DB) weiterbeschäftigt.
Es war Ruhe angesagt.
Nach dem Interview (ha ha) im DoPa kommt HB wahrscheinlich, not amused, mit der Keile um die Ecke.


Kuddel
20. Dezember 2016 um 18:06  |  1247656

Kill Bill sagt:
20. Dezember 2016 um 17:59
Wo kommt eigentlich die Legende her das Kühne sich für einen Verbleib von DB stark macht?
.
Vonne Presse 🙂


Neustart
20. Dezember 2016 um 18:08  |  1247657

@HoffenSiegen…
Eberl, Allofs und Heidel haben nicht so viel falsch gemacht. Sie haben weitaus überwiegend richtige Entscheidungen getroffen. Es gibt eigentlich keinen Sportmanager, der alles nur richtig macht. Das ist z.Zt das Alleinstellungsmerkmal des HSV!
Ist das ok so?


HeiDie
20. Dezember 2016 um 18:12  |  1247658

Ju, lasset jut sein.
.
Dein Kampf gegen DB wird wird so wenig Einfluss auf die Entscheidung haben wie der deines „Freundes“ aus Hummelsbüttel.
Ich habe ja auch schon gegen DB geschrieben aber die Entscheidung treffen eben andere.
Die besagte MV vor 2 1/2 Jahren hat mich ja auch für Flug und Übernachtung ca. 260 Euro gekostet und ich hätte mir ja auch einen anderen Verlauf der HSV-Geschicke gewünscht.
Trotzdem
Nur der HSV
Liebe Grüsse aus dem Rheinland
.
Aus dem Kölschen Grundgesetz:
Artikel 3
– Et hätt noch immer jot jejange.
– (Es ist noch immer gut gegangen)


Abseits
20. Dezember 2016 um 18:14  |  1247659

Beiersdorfer kann meinetwegen Vorstand der Herzen werden.
Als Entscheidungsträger möchte ich ihn beim HSV nicht mehr sehen. Raute im Herzen hin oder her.


grauemaus
20. Dezember 2016 um 18:15  |  1247660

wie wäre es wenn der Ex-Bremer gepackt hat
mit einem Angebot als ehrenamtlicher Fanbetreuer???? (Trainingsleitung für die Hüpfer)

oder hat er mir Ehrenamt nichts am Hut??????


Stralauer Raute
20. Dezember 2016 um 18:21  |  1247661

@ Nenndörfer:
Ja, diese Hochnäsigkeit mancher hier ist irritierend…

Es fehlt oft die Gabe zu differenzieren. Und diese Kombination ist schlimm!!!


Blogfan
20. Dezember 2016 um 18:21  |  1247662

…finde heute ist auch wieder wichtig, Hunt und Lasogga müssen ihre Auflaufprämie bekommen,
isch ja Wiehnachten. :mrgreen:


Stralauer Raute
20. Dezember 2016 um 18:21  |  1247663

Nenndörfer natürlich


Stralauer Raute
20. Dezember 2016 um 18:22  |  1247664

Mist: nenndorfer sorry


HoffenSiegenVertrauen
20. Dezember 2016 um 18:22  |  1247665

Na, nach der Betrachtungsweise von manch einem hier muss doch aber bei, Platz 13 von Gladbach und 15 von Wolfsburg etwas falsch laufen. Hat Eberl Wohmöglich zu lange an Schubert festgehalten oder einen Granit Xahka vielleicht nicht gleichwertig genug ersetzt oder haben die Jungen und unerfahrenen IV nicht die Klasse der letzten Saison ? Und wenn es so ist wer von den vielen Experten hier hat das so vorhergesagt ? Und was hat sich ein solch erfahrener Manager wie Allofs bei der Personalie Draxler eigentlich gedacht. Wie kann man einen abwanderungswilligen Spieler nur mit dieser Konsequenz am wechseln hindern und damit das ganze Klima innerhalb der Mannschaft so vergiften. Wo vielleicht ein Ju aus Qu sagen würde, „Richtig so, man darf sich von einem Spieler nicht so auf der Nase rumtanzen lassen. Man muss einfach auch mal stark bleiben und handeln“.

Naja will damit eigentlich nur sagen im Nachhinein lässt sich alles besser wissen.


Kuddel
20. Dezember 2016 um 18:25  |  1247666

Blumi64 sagt:
20. Dezember 2016 um 17:54
.
(…) 100millionen beim HSV die letzten Jahre investiert und Abstiegskampf
RB Leipzig ebenfalls 100 Millionen investiert und tolles Konzept, tolle Infrastruktur und Platz 2. (…)
.
.
————–
Leipzig konnte die „100 Mios“ direkt in Aufbau und Struktur investieren.
Der HSV musste für diese Summe gleichzeitig nebenbei eine abgewirtschaftete Struktur finanziell auffangen, dubiose Finanzgebaren ausgleichen, usw. Achja, und nebenbei neue Strukturen schaffen, personell nachbessern, und …….. erstklassig bleiben.
Soll keine Entschuldigung für die aktuelle HSV-Situation sein, aber der Vergleich mit RB hinkt gewaltig.


HoffenSiegenVertrauen
20. Dezember 2016 um 18:37  |  1247667

In der Nachbetrachtung wünschte ich mir DB hätte in der Sommerpause schon MG geholt. Er selbst sieht das inzwischen wohl auch so. Aber dennoch Maße ich mir nicht an zu beurteilen welche Beweggründe er letztendlich hatte BL in die Saison gehen zu lassen. Mit Sicherheit aber hat er sich, nach all dem was nun nachträglich in Bezug auf das Verhältnis der beiden bekannt wurde, diese Entscheidung nicht leicht gemacht.


hekto
20. Dezember 2016 um 18:38  |  1247668

Den Menschen Beiersdorfer kenne ich nicht und kann ihn gar nicht beurteilen. Seinen Job hat er meiner Meinung nach kicht gut gemacht und gehört nicht weiter beschäftigt..Höchstens als Legende vom Betreuer.


Blogfan
20. Dezember 2016 um 18:44  |  1247669

>> Leipzig konnte die „100 Mios“ direkt in Aufbau und Struktur investieren.
Der HSV musste für diese Summe gleichzeitig nebenbei eine abgewirtschaftete Struktur finanziell auffangen, dubiose Finanzgebaren ausgleichen, usw. Achja, und nebenbei neue Strukturen schaffen, personell nachbessern, und …….. erstklassig bleiben.
Soll keine Entschuldigung für die aktuelle HSV-Situation sein, aber der Vergleich mit RB hinkt gewaltig.<<
———————————-

völlig richtig, nur beide Blogschreiber inkl DM vermieden es bis heute "die Jarchow Zeit"
mal klar zu beleuchten bzw. zu hinterfragen.
.
Aber, das Nachfragen und recherchieren sind nicht ihre Stärken.


Kuddel
20. Dezember 2016 um 18:53  |  1247670

Blogfan sagt:
20. Dezember 2016 um 18:44
.
.
Man muss es auch hinterfragen WOLLEN 😉


ecki_hh
20. Dezember 2016 um 18:56  |  1247671

@Blogfan
Würde mich nicht wundern, wenn football leaks eine „Einsatzgarantie“ enthüllt.
Nach Leistung kann es nicht gehen 🤓


ecki_hh
20. Dezember 2016 um 19:00  |  1247672

Hunt & Lasso meinte ich.
Wie ich am Samstag nach dem Spiel schrieb.
Sind die auf’m ist das Spiel tot.


Kill Bill
20. Dezember 2016 um 19:08  |  1247673

Waldschmidt statt Wood.
.
Ekdal statt Diekmeier, Sakai somit rechts.
.
Djourou statt Spahic.


Ruediger
20. Dezember 2016 um 19:10  |  1247674

Diekmeier und Spahic draußen, konsequent


ecki_hh
20. Dezember 2016 um 19:11  |  1247675

Weiss jemand was mit Wood los ist?
Bin bass erstaunt. 😬


20. Dezember 2016 um 19:14  |  1247676

Mir kamen heute morgen beim Lesen des Artikels im HA schon fast die Tränen. Und jetzt beim Lesen des Intros des heutigen Blogs gleich noch einmal. Keiner will Didilein verstehen, alle gucken ständig nur auf Zahlen, Punkte und Ergebnisse. Das ist aber auch wirklich mal zum Heulen.


abraeumer5
20. Dezember 2016 um 19:18  |  1247677

Der Autor zeigt gut auf, wie Dietmar Beiersdorfer arbeitet. Aber dieses ist keine Stärke, sondern es ist eine Schwäche, wenn der Chef alles allein macht oder machen möchte. Dieses ist Beiersdorfers Problem, er glaubt von sich, dass er viel arbeitet und übersieht wie viele Chefs, dass er für die essentiellen Dinge keine Zeit mehr hat. Absurd finde ich es, ein Bild von Beiersdorfer zeichnen zu wollen, dass er in die vom Geld bestimmte Fußballwelt nicht passen würde. Herr Beiersdorfer hat selbst immer darauf geachtet, gut bezahlt zu werden und wird mit Sicherheit nicht auf seine Abfindung verzichten. Auch ist er mit den finanziellen Mitteln des HSV großzügig umgegangen. Das mit dem Herz des HSV und der HSV-Seele ist mir – bei allem Verständnis – im Zusammenhang mit Beiersdorfer wirklich zu dick aufgetragen. Zu kurz kommt mir in den Berichten über Beiersdorfer aber, dass er selbst intelligent ist, dass er einer der wenigen Bundesliga-Profis mit abgeschlossenem BWL-Studium ist und sich wirklich bemüht hat, Intelligenz in den Verein zu bringen, um den Verein auf ein anderes Level zu heben. Er hat Peters geholt, der in Hoffenheim sehr erfolgreich war. Er wollte Tuchel holen und hat Gisdol geholt, der zumindest auch über den Inhalt kommt.


juke
20. Dezember 2016 um 19:25  |  1247678

Startelf: Waldschmidt beginnt. Da wollen wir dem jungen Mann die Daumen drücken.


nil11
20. Dezember 2016 um 19:36  |  1247679

Na ja, ich kann die Aufstellung nicht ganz nachvollziehen.
Waldschmidt hat bei seiner Einwechslung in Mainz außer Fehlpässe nicht viel gezeigt.
Gregerl war auch schwach, Wood rausnehmen versteh ich nicht.
Hoffen wir das beste.
Nur der HSV


abraeumer5
20. Dezember 2016 um 19:39  |  1247680

Aufstellung ist gut!


Kill Bill
20. Dezember 2016 um 19:45  |  1247681

Aufstellung ist gut wenn wir was holen.
.
Wird verloren ist Gisdol schuld.
.
Nur das es schon mal jeder gehört hat!😁😎


Willmann
20. Dezember 2016 um 19:48  |  1247682

„…sogar Aufsichtsräte, die ihm vorgeworfen haben, dass ihn eine sehr enge Mitarbeiterin auch mal „Didilein“ rufen würde…“
.
Ganz ehrlich? Wer von uns würde seinen obersten Boss so rufen, auch wenn ein engere Beziehung besteht? 😀
.
Diddi war für alle die liebe Diddl-Maus. Wer als Chef allseits beliebt ist, macht irgendwas falsch. Da kannste gleich ne Disko auf deiner Nase veranstalten, wo die anderen rumtanzen können.


Kuddel
20. Dezember 2016 um 19:49  |  1247683

Wie unsere Blogväter sage ich Euch NACH dem Spiel ob die Aufstellung richtig oder falsch war. Kann man viel besser klugscheißern…. 😉


Herbert
20. Dezember 2016 um 19:50  |  1247684

Schade Herr Haarmeyer, ähnlich wie Dietmar Beiersdorfer selbst kommen sie zu spät mit der Veröffentlichung von Fakten. Die undifferenzierten Kritiker und Talkshow-Helden a la Thomas Helmer, jene die noch nie Verantwortung übernommen haben für eine Krisenclub wie den HSV, haben schon lange Gehör gefunden beim komplett überforderten AR des HSV.
.
Beiersdorfer zu kritisieren ist leicht angesichts des sportlichen Verlaufs der aktuellen Saison, aber es deutlich besser zu machen unter den gegebenen Umständen ist enorm schwer.
.
Die vom AR gewählte Lösung in Gestalt von Heribert Bruchhagen wird keinesfalls den gewünschten sportlichen Erfolg erzielen, da Bruchhagen für alles mögliche steht, aber ganz gewiss nicht für sportlichen Erfolg innerhalb der 1.Bundesliga.
.
Der HSV muß es in den nächsten Jahren vermeiden den Weg des 1.FC Nürnberg oder des 1.FC Kaiserslautern zu beschreiten, was jedoch nur gelingen kann wenn Klaus-Michael Kühne sein wirtschaftliches Engagement nicht vom Verbleib Dietmar Beiersdorfers abhängig macht.
.
Herrn Kühne lediglich als größten Aktionär der HSV AG zu betrachten, so wie es Heribert Bruchhagen bislang zu tun scheint, sehe ich als Einstieg in den Ausstieg der Kühne Holding AG.
.
Der Rücktritt des Kronprinzen Karl Gernandt vom AR-Vorsitz der HSV AG ist möglicherweise bereits der entscheidende Fingerzeig für die weitere Abwicklung eines Clubs in dem immer noch viele Fußballromantiker davon träumen es langfristig mit Konzernclubs aufnehmen zu können ohne auf Großinvestoren angewiesen zu sein.
.
Die Entlassung Beiersdorfers sowie der Rücktritt Gernandts haben gezeigt, dass der HSV tief gespalten ist und dieser Zustand trotz Ausgliederung die Existenzgrundlagen der Profiabteilung gefährdet. Der HSV-Fußball erinnert immer stärker an den HSV-Handball.


Westermann
20. Dezember 2016 um 19:57  |  1247685

hat jemand einen guten Link?


Kuddel
20. Dezember 2016 um 19:59  |  1247686

Willmann sagt:
20. Dezember 2016 um 19:48
.
Ganz ehrlich? Diesem selbstverliebten Aufsichtsrat glaube ich kein Wort und traue dem Gremium alles zu um gewisse Ziele zu erreichen!
Dieses Gremium ist das eigentliche Übel an der gesamten Misere – alles durchwinken und andere dafür bluten lassen! Aber die werden nicht so „bekämpft“ weil sie ja nicht Beiersdorfer heißen ……. 😉


Bidriovo
20. Dezember 2016 um 20:00  |  1247687

Heimniederlage incoming!


abraeumer5
20. Dezember 2016 um 20:01  |  1247688

Spahic und Diekmeier raus finde ich nachvollziehbar. Gregoritsch wieder auf die 9 und gegen die Dreierkette mit nur einer Spitze ist auch richtig. Waldschmidt hat seine Chance schon lange verdient.


JU aus Qu
20. Dezember 2016 um 20:02  |  1247689

Nach Augsburg…Leider wieder nicht ausverkauft


Joker
20. Dezember 2016 um 20:05  |  1247690

Mal hoffen, dass der Goldmedaillengewinner weiß, dass er ein Linksfuß ist.


Blumi64
20. Dezember 2016 um 20:24  |  1247691

Ju bist Du im Stadion?
Sieht am Fernsehen gewollt aber nicht gekonnt mit einem Schuß Hose voll aus!
Es ist auch schwierig, wenn Nachwuchsspieler wie Waldschmidt und Gregoritsch den DietmarBeiersdorferundLabbadiakarren aus dem Dreck ziehen müssen.


common sense
20. Dezember 2016 um 20:40  |  1247692

HoffenVertrauemSiegen – 20.12.2016 – 17:19 h
Jeder Bundesligist ist de facto ein Wirtschaftsunternehmen und muss, wenn er denn erfolgreich sein und bleiben will, von entsprechend kompetenten Managern unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Aspekte geführt werden.
Ob irgendjemand irgendwann selbst Fussball gespielt hat, spielt dabei natürlich überhaupt keine Rolle!
+++++++++++++++++++++++++++
Jupp Koitka
Es ist einfach nicht zu fassen…


GV1977
20. Dezember 2016 um 20:41  |  1247693

Mustang sagt:

20. Dezember 2016 um 15:01

>>>>>>>>>>>>>
Machtkampf mit AR bzw. zwischen den Fraktionen – das sehe ich auch so.
Eine Gruppe der Kritiker hier forderte bereits im Sommer die Abdankung/Demission beider – DBs und Labbadias (ich selbst unter diesen), da die jetzigen Probleme absehbar waren.
Kritik an Labbadia bedeutetete nicht zwangsläufig eine Annäherung an Beiersdorfer !
Die Position und Arbeit DBs als VV war gekennzeichnet von wirtschaftlichem Misserfolg bzw. Misswirtschaft, miserabler Außendarstellung und offensichtlicher Führungsschwäche – in der Summe und im Einzelnen nicht haltbar.
DBs Position und Arbeit als Spodi bzw Sportvorstand war geprägt von eklatanten Transferflops, miserabler strategischer (spiel-)konzeptioneller (Nicht-)Ausrichtung bzw. Kaderzsammenstellung, Trainerwahl bzw -Führung sowie völlig indiskutabler Verhandlungsführung und Vertragsabschlüsse.
Auch wurden ganz überwiegend die kurz- und mittelfristigen Ziele von HSV+ klar verfehlt bzw. unterlaufen.
In der Summe und im Einzelnen nicht haltbar !
Daher stellt sich die Frage, ob VV oder Spodi garnicht – Beiersdorfer hat in beiden Funktionen versagt !


Bidriovo
20. Dezember 2016 um 20:56  |  1247694

Ein Wunder, dass es 0:0 steht. Könnte auch gerne 2:2 stehen, mit den katastrophalen Abspielfehlern im Aufbauspiel aus der Abwehr. Aber dank Gregoritsch, Waldschmidt und Konoplyanka gab es keine Tore!


HSK
20. Dezember 2016 um 20:58  |  1247695

Moin, kampfbetontes Spiel, mit leichten Vorteilen für den HSV, erstes Tor könnte entscheidend sein, auf geht´s Hamburg . …….. NUR DER HSV!


common sense
20. Dezember 2016 um 21:01  |  1247696

AMENDMENT
Vertrauen


JU aus Qu
20. Dezember 2016 um 21:05  |  1247697

Ein Grottenkick von beiden Mannschaften in der ersten Hälfte.


Rotkaeppchen1966
20. Dezember 2016 um 21:08  |  1247698

Engagierte, aber viel zu hektisch, Passqoute einmal mehr unterirdisch.
Irgendwie das Ding versenken und die Schalker weiter einigermaßen vom eigenen Tor weghalten.
Was „Milchbubi“ Waldschmidt da für Wood auf dem Platz zu suchen hat, erschließt sich mir nicht, kaum Durchsetzungsvermögen, zwar viel unterwegs, aber in dieser Phase, denke ich, benötigst du einen „fertigen“ Stürmer. Oder ist der Amerikaner verletzt?


LosFeliz
20. Dezember 2016 um 21:11  |  1247699

Im Spiel nach vorne zu hektisch, zu ungenau, zu durchsichtig und wenn ich mit langen Bällen agiere, dann doch bitte wenigstens die auch lang genug. Schreibe es und kläglich wird eine 3 gegen 2 vergeben.


PicoDelTeide
20. Dezember 2016 um 21:15  |  1247700

Sakai ist heute auch nicht der Burner…
Wood für Waldi.


Blogfan
20. Dezember 2016 um 21:16  |  1247701

…der Ösi kann wieder einmal keine Konter spielen…technisch so was von limitiert.

Wird Zeit das Wood kommt…


GV1977
20. Dezember 2016 um 21:16  |  1247702

1. HZ rein statistisch
47% Ballbesitz
unter 40 km gelaufen
Passquote 66%
mehr Fehlpässe als gewonnene Zweikämpfe (44)
NULL Torschüsse

Das ist sehr mangelhaft, in der gegenwärtigen Situation ungenügend !
Sowas kann man sich nicht leisten, wenn man etwas aufzuholen hat.
Bliebe es in dieser Weise bei diesem Ergebnis, würde es ein formales Unentschieden, real und gefühlt aber eine Niederlage sein.
Solche Spiele wirken verunsichernd, demotivierend.
Solche Spiele gegen solch formschwache Gegner nicht zu gewinnen, wird sich am Ende sehr negativ bemerkbar machen (wie auch gegen Ingolstadt, Bremen, Gladbach).


PicoDelTeide
20. Dezember 2016 um 21:17  |  1247703

Wer das erste Tor schießt, gewinnt dieses Spiel…


Kuddel
20. Dezember 2016 um 21:18  |  1247704

Vorsicht mit der Beurteilung von Liebling Waldschmidt, der Chef hört mit…. 😉


Willmann
20. Dezember 2016 um 21:19  |  1247705

Warum kommt Lasogga nicht?? GISDOL RAUS!


PicoDelTeide
20. Dezember 2016 um 21:19  |  1247706

Super Kostic und wer wenn nicht Müller?


Bidriovo
20. Dezember 2016 um 21:20  |  1247707

TOOOOOR


HSK
20. Dezember 2016 um 21:20  |  1247708

JAAAAAAAAAAA, jetzt bin ich gespannt darauf was Schalke macht 🙂


Ahlenfelder
20. Dezember 2016 um 21:21  |  1247709

Das Passquote katastrophal. Bitte üben vorm Weihnachtsbaum


PicoDelTeide
20. Dezember 2016 um 21:23  |  1247710

La…wer? Lasogga? Ich lach mich schlapp.
Willmann, das ist nicht dein Ernst oder?
Der sitzt bei Mutti im Kuchenblock…


Willmann
20. Dezember 2016 um 21:24  |  1247711

Ne ich meine nur jeden 2. Post hier ernst 😉


HSK
20. Dezember 2016 um 21:25  |  1247712

Die Abwehr wirkt heute ruhig und abgeklärt…..


PicoDelTeide
20. Dezember 2016 um 21:25  |  1247713

Bitte nicht auf verwalten spielen, das geht in die Hose…


Kuddel
20. Dezember 2016 um 21:26  |  1247714

PicoDelTeide sagt:
20. Dezember 2016 um 21:17
Wer das erste Tor schießt, gewinnt dieses Spiel…
.
Gewonnen….


GV1977
20. Dezember 2016 um 21:28  |  1247715

Natürlich Müller !
Effektiv ist er ja schon, der HSV.


PicoDelTeide
20. Dezember 2016 um 21:29  |  1247716

Das merkt man, Willmann


HSK
20. Dezember 2016 um 21:30  |  1247717

Ostrzolek bei Standards einfach nicht gut genug.


Joker
20. Dezember 2016 um 21:30  |  1247718

Warum hab ich das Gefühl, dass es hier immer ein paar Fuzzies gibt, denen es nicht gefällt, wenn der HSV ganz gut spielt.


PicoDelTeide
20. Dezember 2016 um 21:30  |  1247719

Kuddel, der Schiri darf gerne abpfeifen


Alleswieimmer
20. Dezember 2016 um 21:33  |  1247720

Der einzig, grottige = Ju Pester.


PicoDelTeide
20. Dezember 2016 um 21:34  |  1247721

Die scheiß Fouls in inserer Hälfte brechen uns irgendwann das Genick.


Lemieux
20. Dezember 2016 um 21:35  |  1247722

Oh nein


Bidriovo
20. Dezember 2016 um 21:35  |  1247723

TOOOR


Willmann
20. Dezember 2016 um 21:35  |  1247724

Um nen 50 reicher. Hab gewettet, dass Djourou verschisst!! Warum darf der RAN!!!


Lemieux
20. Dezember 2016 um 21:36  |  1247725

Egal weiter Männer..


Toki
20. Dezember 2016 um 21:36  |  1247726

Gott o gott ist der Djourou eine Pfeife. Wie kann man den einen Elfer schießen lassen?
Unfassbar das Totalversagen dieser Truppe…


PicoDelTeide
20. Dezember 2016 um 21:36  |  1247727

WARUM SCHIEßT DER BLÖÖÖÖDMANNNNNNNN


Willmann
20. Dezember 2016 um 21:36  |  1247728

*verschießt


PicoDelTeide
20. Dezember 2016 um 21:36  |  1247729

Diese Arroganz von dem Pi…….r


HSK
20. Dezember 2016 um 21:36  |  1247730

Nein, ehrlich, ich wusste es als JD an den Elfmeterpunkt lief, nein, nein, nein, sowas von leichtfertig.


Blogfan
20. Dezember 2016 um 21:36  |  1247731

…wer so anläuft gehört in die Trainingsgruppe 2.
Unglaublich der Typ


Rotkaeppchen1966
20. Dezember 2016 um 21:37  |  1247732

Schade, Djourou übernimmt die Verantwortung, vergibt aber kläglich.


juergen
20. Dezember 2016 um 21:37  |  1247733

wieso schiesst Djourou Elfmeter???


HSK
20. Dezember 2016 um 21:37  |  1247734

Sorry, wir alle wußten es :-)))


Joker
20. Dezember 2016 um 21:37  |  1247735

Der Zaza des HSV.


Willmann
20. Dezember 2016 um 21:37  |  1247736

Diese von der Mannschaft wohl gut gemeinte Aktion könnte uns den Abstieg kosten, wenn das nun noch schief geht.


PicoDelTeide
20. Dezember 2016 um 21:39  |  1247737

Erklär mir einer warum Buhu den Elfer schießt?


Rotkaeppchen1966
20. Dezember 2016 um 21:40  |  1247738

Wood ist klasse!


Tante Kaethe
20. Dezember 2016 um 21:40  |  1247739

Wir stehen kurz vor dem Abstieg und Djourou schießt einen Elfmeter?
Welcher Idiot hat das denn zu verantworten?


Lemieux
20. Dezember 2016 um 21:40  |  1247740

Super Jungs, danke Bobby…


HSK
20. Dezember 2016 um 21:41  |  1247741

Tor, so ist es ja eigentlich auch viel schööööner!


PicoDelTeide
20. Dezember 2016 um 21:41  |  1247742

Wooooood
DANKE


Bidriovo
20. Dezember 2016 um 21:41  |  1247743

TOOOOR


Lemieux
20. Dezember 2016 um 21:41  |  1247744

So, die Kohlenboys sind fertig…


HSK
20. Dezember 2016 um 21:42  |  1247745

Wahnsinn, und Hamburg hat die besten Fans!


Joker
20. Dezember 2016 um 21:43  |  1247746

Top!!! Da werde einige hier ganz schön einen Hals haben. Da müsst ihr durch.


Blogfan
20. Dezember 2016 um 21:43  |  1247747

der Wood ist ein Killer….der Junge ist ein ganz Cooler


PicoDelTeide
20. Dezember 2016 um 21:43  |  1247748

Weiter drauf…


Lemieux
20. Dezember 2016 um 21:44  |  1247749

13 Punkte Männer, wir greifen an…


Kuddel
20. Dezember 2016 um 21:44  |  1247750

Tante Kaethe sagt:
20. Dezember 2016 um 21:40
Wir stehen kurz vor dem Abstieg und Djourou schießt einen Elfmeter?
Welcher Idiot hat das denn zu verantworten?
.
.
Na, wer wohl?? Didi natürlich !!


HSK
20. Dezember 2016 um 21:44  |  1247751

Jetzt kommt Torhunger.


Willmann
20. Dezember 2016 um 21:45  |  1247752

Die Jung fighten wie selten zuvor. Für Didi?


Blogfan
20. Dezember 2016 um 21:47  |  1247753

….na endlich, Mutti holt sich noch die Auflaufprämie 😆


Willmann
20. Dezember 2016 um 21:47  |  1247754

Schade, jetzt hätte man mal JATTA das Feeling gönnen können.


Kuddel
20. Dezember 2016 um 21:47  |  1247755

Für die Tore ist Gisdol verantwortlich.
Für Gegentore, Fehlpässe und verschossene Elfer ist Didi verantwortlich!
Das Leben kann so einfach sein 😉


Rotkaeppchen1966
20. Dezember 2016 um 21:48  |  1247756

Das war so klar, dass sie so eine Führung nicht glatt über die Bühne kriegen…


PicoDelTeide
20. Dezember 2016 um 21:49  |  1247757

Ach du scheiße…. Das kann was werden…


Kuddel
20. Dezember 2016 um 21:52  |  1247758

Aaaah, jetzt wird wieder von GLÜCK gesprochen….


Lemieux
20. Dezember 2016 um 21:53  |  1247759

Ach ist das schön..


PicoDelTeide
20. Dezember 2016 um 21:54  |  1247760

Jaaaaa


Ekstase
20. Dezember 2016 um 21:55  |  1247761

Puhh, ganz wichtig.
Beiersdorfer hat sich selbst gekickt, man sieht ja , dass er viel zu lange an Labbadia festgehalten hat. Frohe Weihnachten euch allen.


Kuddel
20. Dezember 2016 um 21:56  |  1247762

Ist doch ein geil zusammengestellter Kader….mit dem richtigen Trainer geht was!!


PicoDelTeide
20. Dezember 2016 um 21:57  |  1247763

Darmstadt, Ingolstadt und Bräm verlieren morgen…
Dann ist alles offen…


Nacktenschrank77
20. Dezember 2016 um 21:58  |  1247765

Warum zum Teufel können die Säckel nicht EIN MAL ein Spiel sicher nach Hause schaukeln? IMMER muss ich die letzten 5 Minuten 2 Zigaretten rauchend von ausserhalb des Fernsehzimmers zuschauen! Das ist doch unverantwortlich!!!1!eins1!!


WertyDefiant
20. Dezember 2016 um 22:01  |  1247766

Bin froh, dass mein Wettangebot von keine 5 Punkte bis zur Winterpause widerlegt wurde. Entspannte Feiertage und nen guten Rutsch wünsche ich allseits.


fm54
20. Dezember 2016 um 22:01  |  1247767

Gisdol war wahnsinnig
Lasogga einzuwechseln
Beton Beton Beton


observer
20. Dezember 2016 um 22:04  |  1247768

Sieg! Das ist gut so und freut mich. Angesichts Berlin möchte ich heute auf einen Kommentar verzichten.


Rautenliebe
20. Dezember 2016 um 22:05  |  1247769

@fm54
Ganz eindeutig „Aktion Schaufenster“…
Im Winter in die kaukasische zweite Liga 🙂


Willmann
20. Dezember 2016 um 22:06  |  1247770

Lasogga tortechnisch im Gleichschritt mit Aubameyang an diesem Spieltag!


Rautenliebe
20. Dezember 2016 um 22:07  |  1247771

Lasogga und Aubameyang in einem Satz….
Trabbi und McLaren….


nenndorfer
20. Dezember 2016 um 22:11  |  1247773

Super…….
Einige ältere Herren hier, schlaffen sicher nicht gut heute Nacht. Mich freut es.
Didi for Präsident….


HSK
20. Dezember 2016 um 22:14  |  1247774

Klasse, in einem Jahr rocken wir sowas souveräner wenn so weitergearbeitet wird.
NUR DER HSV


Rautenliebe
20. Dezember 2016 um 22:18  |  1247781

Insgesamt eine, der Gesamtsituation entsprechend, wirklich gute Leistung.
Man konnte den Willen der Mannschaft spüren, das Konzept des Trainers sehen und wir haben einen verdienten Sieg eingefahren. Freude pur!
Das hier und da noch deutliche Luft nach oben ist – so what!


max.headroom
20. Dezember 2016 um 22:41  |  1247798

Wer DB verteufelt, ist ein Opfer der Medien-Maschinerie, die aus Unfähigkeit, qualitativen Sport-Journalismus zu betreiben, immer nur die vermeintlichen „Mechanismen des Geschäfts“ befeuert, die sie selbst nach Kräften produziert. Er ist ein Guter, und das sehen wir jetzt schon in Ansätzen. Es braucht etwas Geduld. Ich würde mir wünschen, dass er das Pflänzchen HSV weiter hegen und pflegen darf. Er macht das sehr gut.

Anzeige