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Joe Zinnbauer hat heute mal kräftig Tempo rausgenommen. Drei Tage vor dem Spiel gibt es weder ein spektakuläres Training noch markige Aussagen in Richtung des kommenden Gegners aus Hoffenheim. Die Fans, die sich heute Vormittag am Stadion eingefunden haben, sahen nur ein paar joggende Profis – teils wegen der Regeneration nach dem Test gestern gegen die eigen U 23 (3:0) oder den absolvierten Länderspielen, teils aus Verletzungsgründen.

(Kleiner Hinweis an die Macher von hsv.de: Schreibt es doch auf die Internet-Seite, wenn das Training nichts für Fans ist. Gerade in den Ferien kommen viele Familien extra vorbei, um ihre Idole zu sehen und Autogramme zu sammeln.)

Dabei gibt es keine weiteren personellen Sorgen zu bewältigen. Valon Behrami gab heute „grünes Licht“. Er habe das letzte EM-Qualifikationsspiel seiner Schweizer Mannschaft (4:0 in San Marino) nur aus Sicherheitsgründen verpasst. Leichte Kniebeschwerden – da war sein Einsatz gegen den Zwergstaat nicht notwendig. Für den HSV am Sonntag gegen Hoffenheim steht seinem Einsatz allerdings nichts im Weg. Schon morgen soll Behrami wieder ins Training einsteigen.

Wie wichtig Valon Behrami ist, zeigt auch die Aussage von seinem Mittelfeldkollegen Tolgay Arslan gestern in der „Sport-Bild“. Behrami sei der neue Chef in der Mannschaft, ließ Arslan wissen – und auch wenn der Schweizer selbst dazu heute nichts Weiteres beisteuern konnte und wollte (schaut Euch hierzu und zu allen anderen Themen gern den Mitschnitt der Pressekonferenz mit Valon Behrami an), spricht aus Arslans Aussage eine Menge Hochachtung für den neuen Mitspieler.

Für Abendblatt-Blogs

Vielleicht ist es problematisch, wenn aus der Mannschaft heraus nach so kurzer Zeit bereits eine derartige Aussage kommt. Könnte auf den ersten Blick etwas schleimig wirken. Doch Arslans Botschaft ist ja auch der Wunsch nach Sicherheit und Halt, den es in der Vergangenheit so eben nicht gegeben hat. An der Seite seines neues Mitspielers ist Tolgay Arslan, wie ich finde, in den vergangenen Wochen gewachsen. So ähnlich war das eigentlich auch schon vor zwei Jahren, als Rafael van der Vaart zum HSV kam. Arslan ist da für eine gewisse Zeit richtig aufgeblüht und hatte Freude an der neuen Konstellation. Jetzt spürt er, dass sich wieder etwas tut – und insofern bleibt allen Fans vor allem die Hoffnung, dass der Trend nach oben länger anhält und tatsächlich auch nachhaltig ist.

Arslan ist ja solch ein Paradebeispiel für nötige Geduld mit einem Spieler aus den eigenen Reihen. Er wird ja hier auch oft sehr kritisch beurteilt und natürlich waren seine Leistungen auch oft zu schwankend. Aber: In unterschiedlichen Situationen sind die Leistungen der Profis auch unterschiedlich. Stimmt das Umfeld, und da ist der HSV – nach allem, was wir auch aus der Mannschaft in den vergangenen Wochen gehört haben – auf einem guten Weg. „Wir müssen locker sein und nicht so sehr den Druck annehmen“, sagte heute Valon Behrami. Behrami meint diesen Druck, den jeder Einzelne – ob auf dem Platz oder der Tribüne – in der jüngeren bis mittleren Vergangenheit so häufig gespürt hat, wenn ein Bundesliga-Heimspiel des HSV im Volkspark begonnen hat. Diesen Druck, der dann schnell lähmt und die Spiele zu einer Gurkerei ohne Niveau werden lässt.

Vor diesem Hintergrund ist auch der Wunsch von Vereins-Boss Dietmar Beiersdorfer fürs Hoffenheim-Spiel nachvollziehbar, den er am Montag auf der Hamburg Soiree geäußert hat. „Nein, ich habe keine Angst vor diesem Spiel. Es ist ein wunderbarer Gegner um zu beweisen, dass man im eigenen Stadion leidenschaftlich kämpft. Die Zuschauer spüren, dass es eine Mannschaft ist, die sich zerreißt. Ich hoffe, dass wir das wieder tun. Ich finde, es ist ein wunderbares Spiel um zu zeigen, dass der HSV lebt, und dass wir gewinnen wollen. Vor Dortmund haben wir ein halbes Jahr kein Spiel gewonnen. Ich habe es der Mannschaft immer wieder gesagt: Wir wollen einfach dieses Gefühl des Siegens wieder haben, dann kann man auch wunderschön leben in Hamburg. Ansonsten macht es alles keinen Spaß. Es ist nicht gut, wenn man nicht gewinnt.“

Genau 100 Tage ist Beiersdorfer morgen im Amt – welchen Einfluss er bisher genommen hat und welche Schritte eingeleitet, das ist bekannt. Nach wie vor gilt, was bei seinem Amtsantritt Anfang Juli galt: Die Hoffnung auf einen besseren HSV lastet vor allem auf seinen Schultern. Immerhin hat er sich einige Mitstreiter geholt, die eine viel versprechende Vita mitbringen. Beiersdorfer tritt, wie erwartet, vertrauensvoll auf und verfolgt einen Plan. Er nimmt Leute mit und trifft nachvollziehbare Personalentscheidungen.

Dass Wunder selten sind, stimmt allerdings auch. Rückschläge waren auch dabei ebenso wie ein Trainerwechsel und die unklare, im Hintergrund schwelende Lage rund um Investor Klaus-Michael Kühne. Entsprechende Begleiterscheinungen müssen Beiersdorfer und sein Team weiterhin schlucken, bis es dem HSV mal besser geht. Das wird auch in den kommenden 100 Tagen nicht zu ändern sein, selbst wenn der HSV dann sportlich deutlich besser dastehen sollte als aktuell.

Zur Stabilisierung würde beitragen, wenn das wirtschaftlich potente Umfeld in Person von Kühne und Karl Gernandt aus ihren Fehlern der vergangenen Wochen lernt. Ein entsprechender Effekt ist nur über die Zeitschiene zu erreichen. Das heißt: Was sie mit ihren Aussagen und Interviews, insbesondere im Juli, an Unruhe hinein gebracht haben, muss sich in den kommenden Monaten setzen und legen. So gewinnen sie Vertrauen zurück. Ankündigungen in diese Richtung hat es Montag auf der Soiree von Gernandt ja auch gegeben, wobei mir eine offenere Problematisierung seiner Doppelrolle mit möglichem Interessenkonflikt (engster Mitarbeiter von Kühne – Aufsichtsrats-Boss HSV) gefehlt hat.

Als Aufsichtsrats-Boss muss es sein Interesse sein, dass die wirtschaftliche Bewertung des HSV so hoch wie möglich ausfällt, um Anteile für so viel Geld wie machbar zu veräußern. Als rechte Hand von Kühne ist sein Interesse genau entgegen gesetzt. Ich will Karl Gernandt nichts Böses unterstellen, aber bei jedem anderen würde man sagen: Diese Konstellation ist Mist. Jedenfalls gilt auch hier, dass über die Zeitschiene Vertrauen gewonnen werden kann. Es ist ein hochsensibles Thema.

Natürlich würde auch Luft herausgehen, wenn in Zukunft weitere potente Wirtschaftsleute oder – unternehmen gefunden würden, die den HSV gleichfalls unterstützen. Ein bis zwei Partner sollen es ja demnächst sein, wie angedeutet wurde. Abwarten.

Wie Ihr in der Pressekonferenz von Trainer Joe Zinnbauer seht, hat er sich vor dem Anpfiff am Sonntag um 15.30 Uhr ziemlich zurückgehalten. Keine klare Ansage zum Einsatz von Rafael van der Vaart, auch wenn die Trainingseindrücke darauf hinweisen, dass der Kapitän seine Mannschaft nach sieben Wochen Pause wieder aufs Feld führen wird. Vielleicht ist die Zurückhaltung des Trainers ja auch nur ein Ablenkungsmanöver, weil er Hoffenheimer Spione in die Irre führen möchte. Aber auch das könnt Ihr im Stream nachverfolgen.

Mannschaftskapitän van der Vaart scheint sich in der Zwischenzeit mit einem nahenden Abschied aus Hamburg vertraut zu machen. Dem Internet-Portal nusport.nl sagte er: „Hamburg ist fantastisch, aber ich habe immer gerne neue Herausforderungen. Ich würde gerne in Italien spielen.“ Er habe nicht das Gefühl, für immer in Hamburg zu bleiben, fährt van der Vaart fort. Ältere Spieler wie Buffon, Totti und Pirlo würden dort auch in hohem Alter noch vergöttert. Sein Vertrag läuft im kommenden Sommer aus – und natürlich hat er auch die Zeichen der Zeit beim HSV erkannt. Selbst wenn es sportlich passen sollte in den kommenden Monaten, kann sich der Verein einen Rafael van der Vaart in Zukunft wohl nicht mehr leisten. Die Anschubfinanzierung von Klaus-Michael Kühne in Höhe von 25 Millionen Euro dürfte in etwa verbraucht sein (damit wäre auch Kühnes noch auszuhandelnde Beteiligung am HSV erschöpft), und mit Lewis Holtby steht der Nachfolger quasi schon unter Vertrag.

Es ist ja sowieso bitter, was sich beim Blick auf den kommenden Transfersommer ergibt. Rafael van der Vaart kann ablösefrei gehen – für ihn hat der HSV einmal 14,5 Millionen Euro hingelegt. Gojko Kacar kann gehen, der 5,5 Millionen gekostet hat. Heiko Westermanns Vertrag läuft aus – von den 7,5 Millionen Ablösesumme ist nichts mehr übrig. Dazu kommen Marcell Jansen (ehemals 8 Millionen Ablöse), Ivo Ilicevic (4 Millionen) und Slobodan Rajkovic (2,5). Mit anderen Worten: Spieler, für die der HSV im Laufe der Jahre 42 Millionen Euro an Ablösesummen ausgegeben hat, dürfen für Null gehen. Da sind alle weiteren Worte (fast) überflüssig, wobei dies natürlich nur die eine Seite der Medaille ist. In eine faire Analyse müssen auch die Beträge anderer Spieler einfließen, die der HSV für wenig Geld gekauft und für höhere Summen wieder abgeben konnte (wie Hakan Calhanoglu u.a.).

Zurück zum Tagesaktuellen: Gemeinsamer Nenner bei den beiden öffentlichen Auftritten von Führungsspieler Behrami sowie Coach Zinnbauer war ein gewisses Misstrauen was den Glauben in die eigene Konstanz angeht. Wie heute schön im Abendblatt aufbereitet, ist das Team seit eineinhalb Jahren ohne zwei Siege in Folge (Coach damals: Thorsten Fink) und schon satte vier Jahre ohne drei Dreier hintereinander (Coach damals: Armin Veh).

Kurz zur Personallage: Heiko Westermann musste wegen eines Infekts, den er sich wahrscheinlich bei seinen Kindern aufgehalst hat, heute passen, soll aber – wie Behrami – morgen ins Training einsteigen. Auch Julian Green steht nach überstandener Rippenverletzung wieder zur Verfügung, wobei der US-Nationalspieler sicher einen weiten Weg haben dürfte zurück in die Mannschaft.

Morgen wird wieder auf dem Platz trainiert, und zwar zur Spielzeit um 15.30 Uhr.

Lars
18.12 Uhr


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Kommentare

Benno Hafas
16. Oktober 2014 um 23:20  |  1026396

Senger,
da gibt es genug Beispiele aus den Hamburger Amateurvereinen. SV Lurup z.B. Die wollen in die 2. Bundesliga. Der Sponsor Uwe Einsath zog sich zurück und der Verein stürzte ab.
In Sachen HSV Folge ich dir nicht. HSV+ gibt es nicht her.


heuer72
16. Oktober 2014 um 23:21  |  1026397

Bidriovo
16. Oktober 2014 23:14
Er kann ja gehen, wohin er will! Er sollte nicht die Medien dafür nutzen! Er schadet damit dem hsv und das ist der größte mist!


Senger
16. Oktober 2014 um 23:22  |  1026398

@Benno: Dein Wort in Gottes Ohren.


der Coach
16. Oktober 2014 um 23:22  |  1026399

@Slobo
7:3 gegen Dresden – müsste Pokalsiegercup 85/86 gewesen sein.


JU aus Qu
16. Oktober 2014 um 23:26  |  1026400

Senger, 23.13

jetzt holst Du aber wirklich einen raus, Schach und HSV BuLi, das sind nicht nur Welten dazwischen, so geht es seit Jahren schon Amateurvereinen.

Wenn KMK nicht gekommen wäre, hätte manches Szenario kommen können, aber ich denke jetzt wird sich alles zu Guten wenden und auch keine Übernahme seitens KMK stattfinden, wie von machen befürchtet, ich denke eher, das über seinen Tod hinaus, der HSV noch von ihm profitieren wird.


HeLuecht
16. Oktober 2014 um 23:27  |  1026401

N’abend zusammen,
gerade den Blog gelesen und über die Kommentare gescrollt. Mag sein, dass Lars Pegelow gerne über die Thematik Kühne/Gernandt schreibt und seine Sichtweise den einen oder anderen nervt. Aber was hat er denn heute so Schlimmes geschrieben?
.
Gernandt ist doch nun einmal in einem möglichen Interssenkonflikt als enger/engster Mitarbeiter Kühnes und ARV des HSV wenn es z.B. um die wirtschaftliche Bewertung geht. In dem Text ist doch nirgendwo die Rede davon dass er der Vasall von Kühne ist und nur das tut was Herr Kühne befiehlt. DB hat auf der Soirée das Thema Kühne ja selber so gesehen, dass Fehler gemacht wurden und Herr Kühne das ‚Fußball-Geschäft‘ noch lernen müsse und sich mit einigen Äußerungen besser zurückgehalten hätte. Er hat dort auch die berechtigte Hoffnung ausgedrückt, Kühne würde dies künftig unterlassen.
.
Also, für mich ganz normale, ordentliche journalistische Arbeit von Lars Pegelow auf bestimmte Dinge hinzuweisen und sie zu benennen. Was genau werft ihr ihm denn nun wirklich vor?
.
@Lars – Frage!
.
Was ist denn eigentlich
„die unklare, im Hintergrund schwelende Lage rund um Investor Klaus-Michael Kühne.“?
Was genau schwelt im Hintergrund? Was genau ist unklar? Geht es etwas konkreter? Hört sich sonst arg nach Vermutung an und kann Auslöser für (un)berechtigte Kritik sein.


pietkunz
16. Oktober 2014 um 23:30  |  1026402

Bei der FC Bayern AG sitzen im Aufsichtsrat
– der adidas-Boss
– der Audi-Boss
– der Telekom-Boss
– der VW-/Porsche-Boss
– der Ex-Boss der Unit-Credit-Group
– ein Politiker
.
Das muss für Lars Pegelow ja „ein hochsensibles Thema sein…
Er will Hainer, Prof. Stadler, Höttges, Rampel, Stoiber und Winterkorn sicherlich nichts Böses unterstellen, aber bei jedem anderen würde man sagen: Diese Konstellation ist Mist.
Lars Pegelow fehlt da gewiss eine offenere Problematisierung der Doppelrolle dieser Herrschaften mit möglichem Interessenkonflikt (Investoren-Bosse – Aufsichtsräte FC Bayern AG).
Das dürfte aus Sicht von Lars Pegelow eine unklare, im Hintergrund schwelende Lage rund um diese Investoren-Bosse sein.
Entsprechende Begleiterscheinungen müssen Hopfner und Sammer und ihr Team weiterhin schlucken, bis es der FC Bayern AG mal besser geht. Das wird auch in den kommenden 100 Tagen nicht zu ändern sein.
Zur Stabilisierung würde beitragen, wenn das wirtschaftlich potente Umfeld in Personen von Hainer, Prof. Stadler, Höttges, Rampel, Stoiber und Winterkorn aus ihren Fehlern der vergangenen Wochen lernen. Ein entsprechender Effekt ist nur über die Zeitschiene zu erreichen. Das heißt: Dass sie mit ihren Aussagen und Interviews noch gar keine Unruhe hinein gebracht haben, muss wohl nur der Loyalität der Medien geschuldet sein.
.
Ganz anders ja hier in Hamburg – Ertels Facebook-Eintrag, van Marwijks unglaublicher Vertrag, Führungslosigkeit unter Jarchow, Kreuzers Überforderung und ein kritisches Interview mit ihm – all das wurde hier von Lars Pegelow in unterschiedlicher Ausprägung unter heftigem Zurückrudern im weltweit beachteten Kommentatoren-Bereich angesprochen.
.
Insofern kann man sich im weit weniger beachteten Blog ja auch alle 1-2 Wochen mal ein bisschen echte eigene Meinung und wahre Gesinnung erlauben und mit der von Liebnau, Ertel, Reichert ins Leben gerufene „HSV-Reform“ mit all ihren Verfechtern bis zum geht nicht mehr sympathisieren.


Senger
16. Oktober 2014 um 23:31  |  1026403

@Ju: Es geht um Strukturen, nicht um Sportarten. Und vielleicht wendet sich ja auch alles zum Guten. Mal sehen.


Prof. Vitzliputzli
16. Oktober 2014 um 23:32  |  1026404

Ich kann mich noch sehr gut erinnern. 3 Tage nach diesem 7:3 spielte Uerdingen Auswärts in der Bundesliga und gewann 4:1. Und Herget überraschte den Heimtorwart aus ca 45 Metern. Welche Mannschaft wohl da den Arsch versohlt bekommen hat..?


JU aus Qu
16. Oktober 2014 um 23:38  |  1026405

übrigens gerade Dr.Pedro Gonzales auf Sky, sehr interessant, er arbeitet bei Pauli, er bringt das auf den Punkt, was man als Außenstehender beim HSV vermisst hat


Dosentoast
16. Oktober 2014 um 23:39  |  1026406

@Senger:
Was den Vergleich mit 1860 betrifft würde ich sogar noch einen Schritt weiter gehen und Hannover 96 ins Spiel bringen. Hier hat Herr Kind ja auch 49% der Anteile und kämpft dafür, die 51%-Regel zu kippen. Wenn ich das richtig mitbekommen habe, hatte Ismaik bei 1860 aber neben seinen Anteilen auch einen erheblichen Anteil zu dem laufenden Etat beigesteuert. Auch Herr Kind kündigte ja in der Sommerpause – nach der Ausgliederung des HSV – an, H96 weitere 20,0 Mio zur Verfügung zu stellen, um Spieler zu kaufen. In beiden Fällen machen sich die Vereine in der Tat abhängig, dass die gewährten Darlehen auch ungekündigt fortgeführt werden. Eine sofortige Rückzahlung können diese Vereine in der Regel nicht stemmen und gehen pleite.
Beim HSV steigt aber ein Investor mit einer einmaligen Einlage ein. Diese Einlagen sind ja Eigenkapital und nie wieder zurückzuzahlen. Der laufende Etat wird – zumindest zukünftig – aus eigenen Geldern bestritten werden, da der HSV über eine gute Erlössituation verfügt. Auch weitere Investorengelder sollen ja zur Tilgung der bestehenden Darlehen verwendet werden, um den Verein künftig handlungsfähiger zu machen. Insoweit bin ich bei Benno, der hier keine große Gefahr sieht.
Womit Du aber Recht hast, diese Investoren wollen vielleicht auch mal mitreden. Aber auch damit kann ich leben. Was ist daran so viel anders als an dem Mitreden eines Herrn Westphalen, Klüver oder Ronny Wulff? Irgendwer wird immer Einfluss auf den HSV nehmen, das ist doch gar nicht anders möglich. Und wer am Ende besser ist für den HSV kann niemand mit Sicherheit voraussagen.


JU aus Qu
16. Oktober 2014 um 23:42  |  1026407

Senger, 23.31

eins muss das andere einschließen


Benno Hafas
16. Oktober 2014 um 23:42  |  1026408

Senger,
die HSV Struktur sagt doch, es können bis zu 24,9% an strategische Partner abgegeben werden. Es wird immer im Plural gesprochen. Selbst wenn ein strategischer Partner die 24,9 hätte, bekäme er kein Mitspracherecht. Die strategischen Partner bekommen ver….? Aktien, die können nicht zurückgeben werden und nur mit Zustimmung des Vereins weiter verkauft werden.
Mehr als 24,9% bedarf es der Zustimmung der Mitgliederversammlung mit 75 %.
Ich meine EOR hat an alles gedacht.
DANKE OTTO.


Dosentoast
16. Oktober 2014 um 23:45  |  1026409

@Benno:
vinkulierte Namensaktien war der Begriff den Du suchtest :mrgreen:


Benno Hafas
16. Oktober 2014 um 23:45  |  1026410

Frei nach Herbert Zimmermann: Aus, aus, das Spiel ist aus.
Ich gehe pennen.
N8 allerseits.


Benno Hafas
16. Oktober 2014 um 23:46  |  1026411

Brot in der Dose,
ich habe ja dich.
DANKE


Senger
16. Oktober 2014 um 23:48  |  1026412

@Toast: Ich will aufrichtig sein und bekennen, dass mir Investoren immer etwas suspekt sind. Ich weiß, dass es völlig unzeitgemäß ist. Westphalen und co waren demokratisch gewählt und sollten im Idealfall nur dem HSV verpflichtet sein. Sie sollten keine eigenen – schon gar nicht finanzielle – Interessen haben. Leider hat das in der Vergangenheit auch nicht so funktioniert, siehe Hunke und sein Darstellungsdrang.
Bei Investoren, Partnern oder wie auch immer man die nennt, habe ich die Befürchtung, dass eines Tages Zahltag ist. Oder dass die Mitsprache möglicherweise nicht immer im Interesse des Vereins gestaltet wird. Kühne hat schon einige Beispiele gebracht. Das muss man wirklich zugeben, auch wenn sein Engagement natürlich Dank verdient. Ich bin halt einfach altmodisch.

Und der Scheich in München will Geld mit seinem Investment machen. Der geht über Leiche. Dem ist der TSV völlig egal. Der hält den für eine Kuh, die notfalls geschlachtet wird.


Senger
16. Oktober 2014 um 23:49  |  1026413

Ich gehe auch pennen, Nacht.


Dosentoast
16. Oktober 2014 um 23:51  |  1026414

Und hier ein kleiner Beweis, dass unser neuer Trainer auch Sinn für feinen Humör hat. Interview bei Sport1.de:
.
SPORT1: Wie Jürgen Klopp oder Torsten Lieberknecht haben Sie in Mainz unter Wolfgang Frank gespielt. Warum konnte er so viele Trainer in seiner Arbeit beeinflussen?
.
Zinnbauer: Ich habe ja leider nicht so viel gespielt wie Jürgen oder Torsten. So konnte ich von Wolfgang zumindest mitnehmen, wie man Spielern am besten erklärt, dass sie nicht zum Einsatz kommen.
:mrgreen:


der Coach
16. Oktober 2014 um 23:51  |  1026415

@Benno
Ja, dass hat der Zimmermann gesagt und auch die Fortführung des Zitats passt ja wieder….Deutschland ist Weltmeister.

Gute Nacht.


JU aus Qu
16. Oktober 2014 um 23:52  |  1026416

Senger, 23.48

aber der Scheich in München und der dem HSV sehr nahe stehende KMK, sind ein Vergleich zwischen am Baum hängende Gala Obst und Fallobst.

N8 all


der Coach
16. Oktober 2014 um 23:53  |  1026417

-s


HeLuecht
17. Oktober 2014 um 0:02  |  1026418

@Dosentoast
„Zinnbauer: Ich habe ja leider nicht so viel gespielt wie Jürgen oder Torsten. So konnte ich von Wolfgang zumindest mitnehmen, wie man Spielern am besten erklärt, dass sie nicht zum Einsatz kommen.“
..
Ja, der Joe. Immer für einen netten Spruch zu haben, obwohl seine PKs inzwischen ja sehr abgeklärt wirken.

Kann er Sonntag gleich mal bei vdV zeigen wie das mit dem Erklären geht. Raffa ist im Winter eh weg.


Lars Pegelow
17. Oktober 2014 um 0:12  |  1026420

@pietkunz

Wie wäre es mal mit einem moderateren Ton? Oder spricht da meine „Gesinnung“ dagegen? Tut mir leid, wenn die richtigen Adressaten Deiner Wut gerade nicht verfügbar sind, aber den Schuh ziehe ich mir nicht an. Wer ist übrigens AR-Vorsitzender bei den Bayern? Schönen Abend noch


slobocop
17. Oktober 2014 um 0:13  |  1026421

der Coach sagt:
16. Oktober 2014 um 23:22

@Slobo
7:3 gegen Dresden – müsste Pokalsiegercup 85/86 gewesen sein.
+++
ja, das war’s. hinspiel 0:2 oder so verloren und zur pause noch 1:3 hinten gelegen.


der Coach
17. Oktober 2014 um 0:18  |  1026422

Uerdingen ist übrigens auch ein gutes Beispiel dafür was passieren kann, wenn sich ein „strategischer Partner“ zurückzieht.


slobocop
17. Oktober 2014 um 0:19  |  1026423

pietkühne ist auch echt drollig geworden in letzter zeit. 😆


Dosentoast
17. Oktober 2014 um 0:24  |  1026424

@Coach:
Ja bei Uerdingen war es aber doch so, dass die Bayer AG jedes Jahr Millionen in den Verein pumpte. Ich glaube es gab damals Probleme mit Interessenskonflikten, wenn ein Konzern zwei Vereine in der Liga hat. Aktuell zahlt ja die Bayer AG jährlich pauschal 25,0 Mio als „Zuschuss“ in den eigenen Klub Leverkusen 04. Ich vermute mal, dass es bei Uerdingen damals – mit geringeren Zahlen natürlich – aber ähnlich war. Insoweit sind das Bespiele, wo der „Investor“ mit seinem Geld den Spielbetrieb finanziert. War ( um das Beispiel von Benno auszugreifen ) mit Lurup und Einsath ja auch so. Beim HSV werden wir aber genug Geld aus dem Betrieb erwirtschaften. Das reduziert die Abhängigkeit natürlich erheblich.


HeLuecht
17. Oktober 2014 um 0:34  |  1026425

@Coach
Zuwendungen war damals die bessere von zwei Bayer Mannschaften, bis die Kohle mehr und mehr nach Leverkusen floss. Nur ein strategischer Partner ist auf jeden Fall zu wenig, aber wenn ein Unternehmen ein derart desaströses Bild abgibt wie der HSV es zumindest bis vor kurzem getan hat, dann muss man froh sein überhaupt Geld zu bekommen. In einer Stadt wie Hamburg sitzen genügend potentielle Geldgeber wenn es denn erst mal läuft. Also auch hier wird es nur Schritt für Schritt gehen und zwar in kleinen. Der ‚Sanierer‘ Wettstein hat einen 3 jahresvertrag. Fernando sprach inmitten in einem Dreijahresplan. So lange wird es wohl mindestens dauern.


HeLuecht
17. Oktober 2014 um 0:35  |  1026426

Fernando= Gernandt dreckspäd


der Coach
17. Oktober 2014 um 0:36  |  1026427

@Dosentoast
Nach meiner Erinnerung war es damals so, dass die Bayer AG das Sportkonzept ändern wollte (Kosten dürften da eine Rolle gespielt haben). Es wurde damals gesagt, dass man in jedem Sport nur eine Erstligamannschaft bzw. ein Profiteam fördern wollte. Dies waren dann wohl entsprechend Leverkusen (Fußball und Basketball), Dormagen (Handball) und eben weitere Teams in anderen Bereichen z.B. Leichtathletik (Leverkusen?), Volleyball usw.
Leidtragender dieser Entwicklung waren die Krefelder. So ungefähr habe ich das in Erinnerung.


HeLuecht
17. Oktober 2014 um 0:36  |  1026428

Zuwendungen = Uerdingen


der Coach
17. Oktober 2014 um 0:38  |  1026429

@HeLuecht
Und Zuwendungen sollte wohl Uerdingen sein. 🙂


HeLuecht
17. Oktober 2014 um 0:40  |  1026430

@Coach
Ja, genauso war das. Kohle ging nur noch nach LEV und in Krefeld war zappenduster. Das.wird hier aber u.a. auch aus den von Dosentoast genannten Gründen nicht passieren


der Coach
17. Oktober 2014 um 0:40  |  1026431

Ich wollte mit dem Uerdingen-Beispiel jetzt eigentlich auch nicht wirklich auf den HSV hinaus, es fiel mir nur gerade ein da Uerdingen hier genannt wurde.


HeLuecht
17. Oktober 2014 um 0:43  |  1026432

@Coach
Nur gut, dass du mitdenkt. 😉 Ist in der, letzten Zeit ja selten geworden in der Nachtschicht :mrgreen:


ky
17. Oktober 2014 um 0:44  |  1026433

@pietkunz, dosentoast: DANKE!
Ich muss dann doch mal wieder schreiben, sorry, Lars P.
Warum soll ein 7facher Milliardär wegen eines 25 Millionen Investments seinen geliebten HSV pleite gehen lassen?
WARUM?
Aus Schadenfreude? Mit Sicherheit nicht.
Die Innenenrichtung seiner beiden Hotels (Mallorca, Fontenay) hat deutlich mehr gekostet, und JEDER MIT AHNUNG IN DER HOTELLERIE weiss, dass erst ab dem 3. Besitzer mit einem Hotel Geld verdient wird.

Dieses völlig abstruse Kühne-Gebashe von Autoren und Mit-Bloggern ist sowas von inszeniert, meine Fresse. Zahlt Herr Hunke hier Zeilen-Geld?

Herr Kühne mag aufgrund seines „Auftretens“ für manche suspekt sein, aber wenigstens hat er die „Eier“, seinem HSV beizustehen. Von Mikado-Hunke, Zahntechnik-Ronny et al. habe ich dazu nur Ankündigungen vernommen, aber keine Einzahlungen…

Aufwachen…

Ich würde mir so sehr wünschen, dass die Hamburger Presse endlich mal was Gutes über Investoren schreiben würde, dann würden vielleicht auch andere „big spender“ auf die Idee kommen, unseren HSV zu unterstützen. Gebrauchen könnten wir das.
Aber nein, ewiges Geschwafel von feindseliger Übernahme, bla, bla.
Recherchiert mal selbst, und findet heraus, warum das Sommermärchen 2006 mit einer WM in Deutschland wahr wurde – weil Beckenbauer ständig in Afrika unterwegs war, und Siemens etc. zig Millionen für afrikanische Infrastruktur-Projekte gespendet haben.

Fussball ist big business, big money, weil es halt soviele Fans hat und soviele Medien füllt. Herr Blatter tritt auch nur deswegen für eine 5. Amtszeit an, weil er noch im Sinne des Sports etwas bewegen will….. um Thomas Doll zu zitieren: “ Ich lach mir den Ars… ab.“


Dosentoast
17. Oktober 2014 um 1:02  |  1026434

@ky:
Auch wenn ich nicht zu Deiner kräftigen Ausdrucksweise neige, so muss ich Dir hier grundsätzlich Recht geben. Fußball ist heutzutage ein Geschäft. Wir alle wollen ein tolles Stadion, Superspieler, Liveübertragungen auf Sky, etc. Das geht eben nur auf einer kommerziellen Ebene. Und ein wenig muss sich die Hamburger Journalie in der Tat einmal hinterfragen. Denn viele Berichte über den HSV sind doch sehr negativ. Und das wird dann in die ganze Republik verbreitet. Wie kann es sein, dass sich alle in Deutschland und in jedem zweiten Doppelpass über Kühne aufregen, es aber niemanden gibt, der die Kühnezahlen mal in ein Verhältnis zu anderen Clubs setzt?
· Leverkusen bekommt JÄHRLICH ( und nicht wie der HSV bei Kühne einmalig ) 25,0 Mio. geschenkt.
· Wolfsburg hatte in den letzten drei Jahren eine Transferunterdeckung von 100,0 Millionen!!! Und dass die mit ihren 7 Zuschauern den Spielbetrieb kostendeckend bestreiten können ist doch unwahrscheinlich.
· Hoffenheim hat in den letzten 10 Jahren ca. 200,0 Mio. von Herrn Hopp erhalten um das Stadion zu bauen, eine Mannschaft zusammenzukaufen, Top-Leute wie Rangnick, etc zu holen.
· Bayern hat aktuell für 100 Mio. die restlichen 8,3% an die Allianz verkauft
· Der BVB hat im Rahmen einer Kapitalerhöhung und Anteilsverkauf an Puma über 100 Millionen erlöst.
· Herr Kind spendierte vor kurzem H96 20,0 Millionen für neue Spieler
Wenn ich all diese Zahlen ins Verhältnis setze zu einer einmaligen Zahlung über 25 Millionen für AG-Anteile, dann verstehe ich nicht, warum genau dieses Geschäft immer wieder so negativ thematisiert wird. Hier könnte insbesondere die Hamburger Presse aufklärend wirken und dadurch etwas gegen das Negativimage des HSV tun. Denn das ist so nicht gerechtfertigt.


ky
17. Oktober 2014 um 1:14  |  1026435

@dosentoast:
Danke für die Aufzählung der Fakten, die mir zwar bekannt ist, und eigentlich zum Grundbildungsschatz aller Sportjournalisten gehören sollte…
Aber- es ist eben anders in der HH Journaille.
Warum?
Wollen alle Mopo-Redakteure zum Spiegel oder Stern? Beiden sagt man gern linksintellektuelles Gedankengut nach.
Hat das ansonsten so stockkonservative HA erkannt, dass sich mit Agitation Klicks generieren lassen?
Und die Zeitung mit den 4 grossen Buchstaben? Die wusste schon immer, dass mit Negativ-Meldungen Auflage gemacht wird…

Es wird nicht nur Zeit für neue Parteien, es wird auch Zeit für neue Medien.
Ich selbst: Bekennender Leser von brand eins und Cicero. Und einer FDP unter Otto Graf Lambsdorff, als Ideale noch nicht von der Marktforschung einkassiert wurden.
Haltung haben bedeutet ein gerades Rückgrat, das scheint – nicht nur bei den Journalisten – gerade nicht en vogue zu sein…


Senger
17. Oktober 2014 um 5:52  |  1026436

Kühne in das Popöchen zu kriechen, würde aus meiner Sicht nicht unbedingt für viel Haltung zeugen.

Lambsdorff hatte übrigens nur Haltung, weil er am Stock ging. Ansonsten war er eine miese kriminelle Kanaille. Wohl der einzige Ehrenvorsitzende einer deutschen Partei mit Vorstrafe. Der feine Graf hat Geld entgegen genommen, um Politik im Sinne des Flick-Konzerns zu machen, der daraufhin ganz viel Steuern sparte. Verurteilt wurde er leider nur wegen Steuerhinterziehung, obwohl jedem klar war, wofür das Geld gedacht war. Leider, leider nur konnten sich die Zeugen nicht mehr so richtig erinnern. Gruppenamnesie sozusagen. Und für viel Haltung spricht auch ein Koalitionswechsel mitten in der Legislaturperiode nicht. Er hat Helmut Schmidt 1982 in den Arsch getreten und verraten.


Jasmin
17. Oktober 2014 um 6:54  |  1026437

Moinsen 🙂
Trotz der ersichtlichen Fortschritte in den letzten Wochen, hat man doch deutlich gesehen,dass ein Ideengeber wie Raffa fehlt. Jemand, der einen Pass intuitiv in die Tiefe spielen kann, das Spiel lesen und schnell oder langsam macht.
Ich wünsche mir, dass Raffa am Sonntag zum Einsatz kommt.
Holtby, ganz sicher eine Bereicherung, sehe ich, auch langfristig, nicht als klassischen 10 er.
Schönes WE, es wird nicht einfach am Sonntag, aber wir schaffen es.
Nur der HSV.


Prof. Vitzliputzli
17. Oktober 2014 um 6:57  |  1026438

Stilblüten, auf die man nicht verzichten möchte…

[…]Im Sturm lief am Dienstag nichts zusammen, in der Mitte nicht viel, und hinten verkümmert die Souveränität zu einem Fremdwort. Und während des blutleeren Kicks gegen Irland fragte ich mich in Bezug auf den einen oder anderen deutschen Nationalspieler, was für tragende Rollen wohl ein Uli Stein damals, im Jahr 1983, für die Kollegen Rüdiger, Durm, Ginter und Co. bereitgehalten hätte? Wobei das Ballnetz ja schon vergeben ist. Blieben noch so wichtige Dinge wie der Medizinkoffer, die Wasserflaschen oder auch der Notizblock des Trainers…
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[…]und Pierre-Michel Lasogga war immer mit von der Partie, meistens volle 90 Minuten und länger, zweimal durfte er vorzeitig zum Duschen. So richtig fit aber schien er auch beim letzten Spiel, als er das 1:0-Siegtor schoss, immer noch nicht. Was eigentlich nicht mehr an der fehlenden Vorbereitung liegen kann, denn mit sieben Spielen in den Beinen müsste dieses Manko doch jetzt beseitigt sein.
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[…]Beim HSV hat sich, das ist so Tradition, niemand darum gekümmert, dass Heung Min Son oder auch nur ansatzweise dessen linker Fuß besser wird. Zum Glück jedoch erklärte das der Vater zur Familienangelegenheit.
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[…]Oder, wie es Felix Magath einst formulierte: „Qualität kommt von Qual.“ Könnte sich noch heute so manches Talent durchaus mal auf der Zunge zergehen lassen. Gilt für Pierre-Michel Lasogga und andere, zum Beispiel auch für Dennis Diekmeier, Matthias Ostrzolek und so manches andere HSV-Talent. Weil es lange nicht mehr so leicht war, eine „tragende“ Rolle bei der Nationalmannschaft zu spielen.

http://mobil.abendblatt.de/meinung/article133370212/So-kommen-HSV-Profis-in-Loews-Team.html


Schluder82
17. Oktober 2014 um 7:22  |  1026439

Dosentoast
17. Oktober 2014 01:02

Toller Post! Gute Nachtschicht….

Ich ergänze die Liste noch um zwei Vereine…

Hertha mit einem Hedgefonds als Investor

http://app.handelsblatt.com/sport/fussball/bundesliga-finanzinvestor-kkr-steigt-bei-hertha-bsc-ein/9415520.html

Die Eintracht mit ihrem ewig treuen Fan ( Achtung Sarkasmus )

http://www.fr-online.de/eintracht-frankfurt/eintracht-frankfurt-hellmann-oeffnet-leicht-die-tuer,1473446,28115270.html

Dazu kommen noch Stuttgart und Bremen die derzeit ein analoges Investorenmodell aufbauen möchten…

Ich glaube mit Kühne sind wir nicht so schlecht dran. Auch wenn sicherlich Ertrag erwartet, ist immer ein bißchen Fanherz im Spiel.

Zu VDV Abgabe im Winter: dafür sollten wir bis dahin erstmal einen gesicherten Tabellenplatz inne haben, dass wir uns es erlauben können einen potentiellen Leistungsträger abzugeben…

Je schneller dieses erreicht ist, je eher kann die Planung für die nächste Saison vorangetrieben werden.

Die Krux an der Sache die Mannschaft braucht noch Zeit.

Bin gespannt ob im Winter was passiert…


michailow
17. Oktober 2014 um 8:18  |  1026440

Moin, ich bin fit und träume von drei Punkten. Italien ist mir egal. Scheun Dach!


bopsi
17. Oktober 2014 um 8:49  |  1026441

Warum braucht man Investoren?
Weil man Geld braucht. Weil man jahrelang einfach schlecht gearbeitet hat.
Die Investoren geben einmalig Geld, bekommen dafür Anteile am HSV. Sollte dieses Geld wieder „verbrannt“ werden, bleibt nicht mehr viel.
Daher die Skepsis gegenüber sämtlichen Investorenmodellen. Wird das Geld nicht sinnvoll eingesetzt und führt zu nachhaltigen Verbesserungen, sollte man besser nicht über Investoren nachdenken.
Wenn es tatsächlich nur um „Hilfe“ für den HSV ginge, ginge das leicht über Sponsoring oder Darlehen, ging ja aktuell auch.
Und immer wieder die Vergleiche mit den Bayern. Den wirtschaftlichen Schaden, den Bayern z.B. mittels adidas erleidet wird ausgeblendet. Zum vergleich, Manchester bekommt von adidas knapp 1 Milliarde (!) Euro in den nächsten Jahren. Der FC Bayern?
Kühne mag von mir aus eine Ausnahme darstellen, aber Unternehmen versprechen sich Vorteile durch ihr Engagement, das muss nicht automatisch aiuch ein Vorteil für den Club sein.


JU aus Qu
17. Oktober 2014 um 9:23  |  1026442

moin all,

moin ins Ländle, bopsi, wie willst Du bei der abgewirtschafteten Situation Darlehen generieren.
Ich verstehe dich bei den Investoren, weil nur gute Leute diese Geld entsprechend nutzen, aber die jetzt am Ruder sind, sind mit den Ehemaligen zum Glück nicht zu vergleichen, irgendjemand sollte man nun langsam mal Vertrauen schenken, auch wenn Didi in der Vergangenheit nicht alles richtig gemacht hat, sicher hat er aber dazu gelernt und sein neues Umfeld, was er sich „gebaut“ hat, sollte schon für einen -endlich-Umschwung, in eine neue, bessere HSV Zeit stehen.


bopsi
17. Oktober 2014 um 9:33  |  1026443

@JU
Es geht um Gelder, die Leute geben wollen, weil sie dem HSV „helfen“ wollen.
Ich vertraue Beiersdorfer soweit, dass ich tatsächlich glaube, er wird den HSV wieder dauerhaft in die Top 8 führen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.


Bubi Hönig
17. Oktober 2014 um 9:42  |  1026444

Manche Position von Lars verstehe ich nicht, insbesondere diese dauernde Polemik gegen Kühne+Gernandt und andererseits auch nicht die Darstellung der auslaufenden Verträge als etwas negatives. In beiden Fällen ignoriert Lars die positiven Aspekte vollkommen-warum wohl?
Kühne ist ein wohlwollender HSV-Fan mit offener Brieftasche, Gernandt ein professionell arbeitender Manager als Gegengewicht zu den sportlichen Fachleuten und die auslaufenden Verträge bieten die Chance ENDLICH den Kader aufzuräumen und als Verein zu entscheiden, welche Spieler bleiben und welche gehen sollen! Diese Entscheidungen treffen ab sofort Fachleute und nicht die unsäglichen Kreuzers, Ertels und Jarchows in Verbindung mit irgendeinem Trainer… Ist das nun insgesamt positiv, oder negativ? 😆


Meier 2
17. Oktober 2014 um 9:48  |  1026445

@Bubi
Moin mien Jung
aber solche Aussagen sind einfach zu unkritisch. 😉


der Coach
17. Oktober 2014 um 9:48  |  1026446

Offene Brieftasche? Naja, gemessen an seinem Einkommen/Vermögen wohl eher offenes Kleingeldfach und selbst darum muss noch gefeilscht werden und es werden Gegenleistungen (Zinsen / Anteile / Rückzahlungen) erwartet.


JU aus Qu
17. Oktober 2014 um 9:52  |  1026447

bopsi, 9.33

auf diese Leute hoffen sicher alle, nur welche Leute machen es.
Dieser Weg war/ist heute noch für alle frei, nur KMK war bislang der einzige, der sich in diese Richtung gerührt hat und Alexander Otto in Richtung Campus.
Ich denke, es stehen noch einige bereit, zumindest als Investoren, auf mehr sollte man zur Zeit nicht hoffen.
Mit Wettstein wurde ein weiterer Baustein integriert, um die Finanzen in sichere Gewässer zu fahren, was für mich wichtig erscheint, um zahlungswilligen Leuten/Fa., den roten Faden des neuen HSV in/an die Hand zu geben.
Wie weit die neue, sportliche Struktur Beiersdorfer, Peters, Knäbel greift, muss auch erst einmal abgewartet werden, zumal die Trainerfrage noch über allem steht, geht es mit JZ weiter, oder schwebt Tuchel noch über allem.
Es sind also scheinbar noch Baustellen offen, daher wird erst ab kommende Saison die Arbeit dieser Herrschaften endgültig zu bewerten sein, die für mich aber wesentlich positiver aussieht, wie die Vergangenheit, wenn gleich ich FA nach wie vor für keinen Schlechten befand, nur er hatte nicht so ein professionelles Umfeld um sich, denn die Sache Campus /Nachwuchs, waren auch seine Ideen beim HSV.


JU aus Qu
17. Oktober 2014 um 9:57  |  1026448

Coach, 9.48

für mich ist es rum meckern auf hohem Niveau von dir, sicher zahlt KMK es aus der Portokasse, aber er zahlt wenigstens, andere machen eher dicke Backen und hohle Sprüche, daher sollte man KMK besser positiv sehen und nicht immer an ihm rum nörgeln.


Rehbusch
17. Oktober 2014 um 10:00  |  1026449

Die Fußballwelt ist so simpel, dass es nur die wenigsten Menschen begreifen:
.
Spieler, für die sich mangels fußballerischer Finesse oder wegen übersteigerter Gehaltserwartungen kein anderer Verein interessiert, gehen für lau nach Vertragsende. So ist das nun einmal.
.
Die eigentliche Frage ist doch, warum so viele davon ausgerechnet für den HSV kicken?


JU aus Qu
17. Oktober 2014 um 10:03  |  1026450

Rehbusch, 10.00

weil ThoFi kein guter Trainer war :mrgreen:


Aradia
17. Oktober 2014 um 10:16  |  1026451

Rehbusch sagt:
17. Oktober 2014 um 10:00

Die Fußballwelt ist so simpel, dass es nur die wenigsten Menschen begreifen:
.
Spieler, für die sich mangels fußballerischer Finesse oder wegen übersteigerter Gehaltserwartungen kein anderer Verein interessiert, gehen für lau nach Vertragsende. So ist das nun einmal.
.
Die eigentliche Frage ist doch, warum so viele davon ausgerechnet für den HSV kicken?
.
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
.
:
:
Moin Rehbusch,
Super….kurz und knackig!
Bester Post seit Wochen!
😉


Aradia
17. Oktober 2014 um 10:27  |  1026452

Ich würde mir von den sogenannten „Matzabbern“ (Sichtbare) bei
ihrem jährlichen Schnupperabend wünschen,
dass sie sich für unseren Blog-Bob Dylan
einsetzen und ihn aus den Kerker zumindest für
Freigänge, befreien.


claus1955
17. Oktober 2014 um 10:29  |  1026453

Moin @all,
 
kann die Aufregung bezüglich der Aussagen von Lars über Gernandt nicht verstehen., schon in der bibel wurde ob der Problematik schon was geschrieben (Matthaeus 6,24)… 😉
 

Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Solange Gernandt und sein Chef beide unisono das Wohl des HSV im Blickfeld haben, geht das sicherlich gut, aber falls „dem Boss“ mal was nicht gefallen sollte, dann gibt es da vermutlich schon mal einen Interessenkonflikt.
Das nicht erkennen zu wollen, bedarf schon einer gewissen „Blauäugigkeit“…
Erst wurde hier immer gefordert, beizeiten mal auf Dinge aufmerksam zu machen, jetzt behält mal einer der 3 Blogautoren das zumindest im Blick, schon wird er dafür kritisiert…
 
Es wurde doch geschrieben, daß man seitens der 3 Blogautoren nicht mehr warten wird, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist, also ist das für mich persönlich völlig okay…


Aradia
17. Oktober 2014 um 10:39  |  1026454

Was ist mit euch los?
Nur weil Lars gehustet hat
ist doch der HSV nicht krank.
.
Oder liegt Spannung in der Luft
weil vom Training ausgeschlossen?
.
Manno,
die Vertragsabläufer nehmen
bestimmt keine Rücksicht.
Da gibt es Info. 😀


claus1955
17. Oktober 2014 um 10:42  |  1026455

@Ju Vorblog
 
Wegen „Geheim“-Training. Wenn man nichtöffentliches Training machen will, dann sollte man natürlich auch Vorkehrungen treffen, um die Sicht dann auch richtig und komplett sperren zu können und sich nicht durch Colakisten austricksen lassen… 😉
 
Darüber hinaus sollte „nicht öffentlich“ natürlich auch für die Medien gelten, sonst wäre das ja auch kontraproduktiv, wenn da Presseleute mitschreiben oder TV-Teams aufzeichnen und am Abend dann senden könnten…


Mustang
17. Oktober 2014 um 10:46  |  1026456

Wer genau zugehört hat (PK Zinnbauer, Äußerungen Behrami gestern), ist im Vorteil: Die mentale Zaghaftigkeit unserer Mannschaft unter Druck ist auch von Beiersdorfer selber (im Soiree vor einigen Tagen) angesprochen worden nach dem Motto, ‚im Heim-Spiel gegen Paderborn wurde deutlich, wie die negativen Erfahrungen der Vorsaison der Mannschaft noch in den Knochen steckte, was ich unterschätzt hatte‘ (Ganzkörpererstarrung). Da die Mannschaft wieder den Erwartungsdruck aufgedrängt bekommt, Hoffenheim zu schlagen, ist damit zu rechnen, dass bestenfalls ein dreckiges Unentschieden dabei rausspringt. Es ist reine Kopfsache, dass die Mannschaft nur dann, wenn sie nichts zu verlieren hat, befreiter aufspielt. Das lässt für die Liga Schlimmes befürchten, allenfalls im Pokalspiel gegen die Bayern nächste Woche gäbe es dann einen Lichtblick (weil da niemand was von ihr erwartet).


HeLuecht
17. Oktober 2014 um 10:48  |  1026457

bopsi sagt:
17. Oktober 2014 um 08:49
.
Moin bopsi,
.
Wenn Geld nicht sinnvoll eingesetzt wird und zu nachhaltigen Verbesserungen führt, wird es immer verbrannt, egal wo es denn her kommt. Ohne die genauen Zahlen zu kennen ist es aber offensichtlich, dass der HSV zunächst einmal Geld benötigt, investieren muss, um nachhaltige Strukturen zu schaffen, die einen Verbleib in der Fußball-Bundesliga ermöglichen. Diese Geld muss von aussen kommen, da der HSV diese Summen momentan (und künftig auch nicht) aus sich selbst heraus generieren kann. Dass Geldgeber nicht gänzlich uneigennützig agieren, dürfte niemanden überraschen, ob sie nun als Sponsoren oder als Investoren auftreten.
.
Die Kommerzialisierung des Fußballs wird voranschreiten, ob uns das gefällt oder nicht. Es geht nicht mehr um den Sport an sich, sondern um das große Geschäft. Fußball als Beiwerk für ein Eventpublikum in VIP-Loungen bei bunten Schnitten und Pro-Seco und bei Popcorn und Cola für den Rest.
.
Ansonsten geht der Trend mehr und mehr zu Konzern-Mannschaften (Wolfsburg, Leverkusen, Hoffenheim, Leipzig, Ingolstadt). Künstlich hervorgebrachten Gebilden, die sich maximal der Hülle eines existierenden Vereines bedienen.
.
Das hat übrigens auch in Hamburg Tradition. HSV Handball und die Hamburg Freezers sind ja auch nicht organisch in Hamburg gewachsen, sondern eingekauft worden. Während auf der anderen Seite – speziell beim HSV -Chancen verpasst wurden, sportliche Erfolge in nachhaltige sportliche und finanzielle Strukturen umzumünzen. Neben dem Fußball sei auf die HSV Volleyballer verwiesen, die unter Frank Mackerodt, Leif Andersen et al. nicht nur Deutscher Meister (1985 – 1988) wurden, sondern auch den Löwenanteil der Nationalmannschaftsspieler stellten.
.
Doch zurück zum Fußball. „Die Bundesliga wird sich verändern und irgendwann eventuell nicht mehr so funktionieren wie heute. Ich weiß nicht, ob Ingolstadt gegen Hoffenheim das Land elektrisiert…wir wollen unsere Identität nicht verkaufen. Red Bull hat in Leipzig einem Verein nichts weggenommen, denn es gab nichts. Deswegen ist der Standort gut ausgesucht. Aber in einer Liga mit 18 Plätzen haben wir dann Leverkusen, Wolfsburg, Hoffenheim, Leipzig und Ingolstadt, fünf Klubs mit mehr oder weniger großen Finanzierungsquellen außerhalb des Fußballs. Ich frage mich dann: Wann kommt der nächste? Am liebsten wäre es mir, wenn die Investoren alle zu Bayern München gehen. Die sind ohnehin kilometerweit weg.“ Christian Heidel (http://bit.ly/1zeE5ZZ)
.
Wo und wie soll der HSV sich dort künftig positionieren. Dietmar Beiersdorfer spricht von einer Identität, einer HSV Identität, die (wieder) geschaffen werden muss, von Kultur auf und ausserhalb des Platzes. Der HSV muss also (wieder) eine starke Marke werden, eine Marke, die in die heutige Zeit passt, nicht eine Marke wie Borgward, die nur noch die Großväter und jene, die permanent von alten Zeiten schwärmen kennen.
.
Es macht Sinn, auf den Nachwuchs zu setzen. Dies ist die einzige Möglichkeit, wenn man sich nicht komplett von Geldern von aussen abhängig machen will. Aber auch das muss erst einmal alles finanziert werden.
Wir brauchen Geld und Sie können im modernen Fußball nicht mehr spielen ohne die finanzielle Seite in Angriff zu nehmen. (Karl Gernandt auf der Hamburg Soirée).
.
Dem ist nichts hinzuzufügen, außer zum Thema Kühne, ohne den die Lichter beim HSV wohl schon längst ausgegangen wären.
.
„Ja, es war kein anderer da! Und nur Herr Kühne hat gesagt: ‚OK, ich mach das!'“ (Dietmar Beiersdorfer ebenfalls auf der Hamburg Soirée)
.
Und jetzt gilt’s gegen Neumünster und gegen Hoffe müssen jeweils 3 Punkte her!


Horst Schlau
17. Oktober 2014 um 11:07  |  1026458

@ all

…………… Die letzten fünf Partien der TSG gegen den Hamburger SV dürften wohl als Torfestivals bezeichnet werden. Schließlich zappelte das Leder insgesamt 20 Mal im Netz – das macht vier Tore pro Spiel. Für die Zuschauer sicherlich auch am Sonntag ein wünschenswerter Schnitt. Wichtig: dass die Tore auf der richtigen Seite fallen…

Gruß


Horst Schlau
17. Oktober 2014 um 11:08  |  1026459

@ all

………………. Acht Tore machte „Hoffe“ in der Vorsaison gegen die „Rothosen“. Roberto Firmino war dabei an sage und schreibe sieben TSG-Toren direkt beteiligt (drei Tore, vier Assists). Sieben Scorerpunkte – das gelang dem Brasilianer bislang gegen keinen anderen Bundesliga-Konkurrenten.

🙁

Gruß


paulinski
17. Oktober 2014 um 11:08  |  1026460

Senger 5.52

Erzähl mir nichts über Politiker. Auch Schmidti, den ich ebenso verehre, hat so manches Mal einen anderen in den Mors getreten, da nehmen die sich alles nichts. Muss wohl auch so sein, sonst wird das hier nichts.
Aber ansonsten kann man doch Dosi nicht widersprechen. Die Knete fliesst in wahren Strömen in die oben genannten Vereine und da sollen wir uns schämen, dass endlich mal einer der Industiellen aus Hamburg das Schatzkästlein für den HSV aufmacht. Was dem HSV fehlte war so eine PR wie es die Bayern vor allem durch U.H. entwickelten. Und das war nicht nur stets weichgespült, aber geschickt in die Medien lanciert.
Nur, dass Didi bisher mit ruhiger Hand und wohlüberlegten Worten den HSV managt, meine ich wahrzunehmen.


claus1955
17. Oktober 2014 um 11:10  |  1026461

@Mustang
 
Mag sein, daß da noch unterschwellig was aus der letzten Saison in den Klamotten hängt, aber die neuen Spieler haben das nicht durchgemacht, insofern könnte ich mir vorstellen, durch diese Tatsache und dem Sieg in Dortmund könnte jetzt mehr rausspringen, sofern man die Konzentration hochhält und den Hoffenheimern nicht ins Messer rennt.
 
Irgendwann muß man ja den Schalter in den Köpfen auch mal umlegen und die letzten Spiele waren so schlecht jetzt nicht, als daß man da wie ein verzweifelter Haufen auf dem Platz agieren müsste…
 
zum 17. Platz, daß liegt ja auch nur am Torverhältnis, Punktemäßig sind wir 15. in der Tabelle und das könnte sich schon am Sonntag ändern… 🙂


HSVLuenen
17. Oktober 2014 um 11:13  |  1026462

Moin zusammen,
claus1955 sagt:
17. Oktober 2014 um 10:42

@Ju Vorblog

Wegen “Geheim”-Training. Wenn man nichtöffentliches Training machen will, dann sollte man natürlich auch Vorkehrungen treffen, um die Sicht dann auch richtig und komplett sperren zu können und sich nicht durch Colakisten austricksen lassen… 😉

Darüber hinaus sollte “nicht öffentlich” natürlich auch für die Medien gelten, sonst wäre das ja auch kontraproduktiv, wenn da Presseleute mitschreiben oder TV-Teams aufzeichnen und am Abend dann senden könnten…
_______________________________________

Hierzu passend : Trainingsbedingungen beim BvB.
Eigentlich ist das Trainingsgelände in Do.-Brakel gut abgeschirmt. nach hinten ist es komplett ❗ mit (Werbe) Sichtblenden zugehängt. Nach vorne (Parkplatz für Besucher) ist ein hoher Zaun, die Tore werden bei „Geheimtraining“ verschlossen,dann sind auch keine Journalisten und Fotoreporter zugelassen.
Es ist eigentlich ein ideales Gelände um ungestört zu üben, eigentlich denn es gibt (sehr zum Ärger von Klopp) neben der Anlage einen „Hügel“, von wo aus auch ein Geheimtraining zu beobachten ist.
Jetzt verhandelt der BvB mit dem Eigentümer und möchte diesen „Hügel“ abtragen lassen um die letzte Lücke zum „Spionieren“ zu schließen!
Denn Kloppo lässt beim Abschlusstraining (im Gegensatz zu Joe) die Startelf fürs kommende Spiel spielen!
.

http://www.derwesten.de/sport/fussball/bvb/klopp-kritisiert-trainingsbedingungen-beim-bvb-id9019390.html


JU aus Qu
17. Oktober 2014 um 11:16  |  1026463

Mustang, 10.46

bei dem Heim-Support den die Mannschaft seit Jahren in der eigenen Arena erfährt, dürften sie eigentlich nicht mit nem „Proppen“ inne Büx hier auflaufen, sondern jeden Gegner in Grund und Boden rennen und kein Trainer wird ihnen erzählen, das sie zu Haus mit gebremsten Schaum auflaufen sollen.
.
He Luecht, 10.48

die meisten heute aufwachsenden werden sicher Borgward nicht mehr kennen, es sei denn, man kommt aus Bremen.
Wenn jemand klug gewesen wäre, hätte er diese Marke weiter geführt, denn sie stand für Qualität und Chic, genau wie Traditionsvereine wie eben der HSV, mit seiner Vergangenheit, die dem heutigen HSV noch gut steht.
Sicher wird es Veränderungen geben, die Zeit läuft für mich heute schneller, als es schon unseren Eltern zu ihrer Zeit ging, da muss man Schritt halten, wenn man nicht auf der Strecke bleiben will.
Dafür braucht man aber immer die richtigen Leute am Ruder, die mit Weit und Umsicht dieses in der Hand halten, eventuell auch mal vom Kurs abweichen, wenn man das Gefühl hat, es ist unumgänglich, um einen Orkan aus dem Weg zu gehen, um das Schiff in einen sicheren Hafen zu steuern.
Das erhoffe ich mir auch von der neuen HSV Führung.


JU aus Qu
17. Oktober 2014 um 11:20  |  1026464

Horst

……………..Du Hessen Pester 😉


Horst Schlau
17. Oktober 2014 um 11:28  |  1026465

🙂

Gruß


HeLuecht
17. Oktober 2014 um 11:40  |  1026466

@Mustang 10:46
.

Da die Mannschaft wieder den Erwartungsdruck aufgedrängt bekommt, Hoffenheim zu schlagen…

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Mustang, ich weiß nicht woran du den Erwartungsdruck auf die Mannschaft festmachst. Sind es die Äußerungen hier im Blog? Auf der PK hat Zinnbauer den Druck doch schon im Vorfelde herausgenommen und versucht, dieses Spiel wieder zu einem Spiel zu machen, bei dem es Nichts zu verlieren gibt. Ich finde, das macht er sehr clever.
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„Wir wissen, dass wir einen Gegner haben, der zu Recht auf der Position steht, auf Zwei, der einer der besten im Moment ist im Konter-Umschaltverhalten…da werden wir sicherlich ’ne Schippe drauflegen müssen…wir dürfen erst mal nicht verlieren und wenn der Sieg drin ist, dann müssen wir den auch einfordern und das muss unsere Aufgabe sein in den nächsten Wochen.“
..

Das lässt für die Liga Schlimmes befürchten, allenfalls im Pokalspiel gegen die Bayern nächste Woche gäbe es dann einen Lichtblick (weil da niemand was von ihr erwartet).

.
Das impliziert, dass unter Joe Zinnbauer keine Entwicklung stattfinden würde, zumindest nicht im psychischen Bereich. Das sehe ich anders!
.
Zum Beispiel ist an den Äußerungen Behramis auf der PK klar zu erkennen, dass die Mannschaft akribisch auf das Spiel gegen Hoffenheim und dessen Stärken/Schwächen vorbereitet wurde/wird. Wie sonst könnte sich ein Neuzugang wie Behrami derartig informiert und detailliert zur Spielweise des kommenden Gegners äußern. Anders als früher sind hier keine Allgemeinplätze mehr zu vernehmen. Selbst der Sprachgebrauch der Spieler ist dabei sich zu vereinheitlichen. Dies ist wahrscheinlich nicht nur, aber auf jeden Fall auch der Arbeit von Joe Zinnbauer und seinem Team geschuldet.
.
„Wir müssen nur locker sein, wir haben die Qualität gezeigt. Wir dürfen nicht zuviel denken und müssen Spass beim Fußball haben. Nur locker. Jeder muss seine Arbeit machen, dann haben wir genug Qualität um dieses Spiel zu gewinnen. war die Aussage von Valon Behrami, die mir zumindest zeigt, dass daran gearbeitet wurde, die Köpfe frei zu bekommen.
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Zweifel ob dies gelungen ist, bleiben natürlich ob der Erfahrungen der vergangenen Spielzeiten. Hoffnung darf erlaubt sein.
..
In diesem Sinne bin ich auch bei dir, Ju, ich hoffe und setze darauf, dass es der neuen HSV Führung gelingen wird, den Tanker vom Schlingerkurs abzubringen und baldigst mit voller Kraft voraus in eine gesicherte Zukunft zu führen. Von Titelgewinnen will ich gar nicht reden. Ich habe im Gegensatz zu vielen anderen ja das Glück, den HSV schon einmal als Meister erlebt zu haben, kann von daher also beruhigt sterben 😉


Meier 2
17. Oktober 2014 um 11:52  |  1026467

Horst Schlau sagt:

17. Oktober 2014 um 11:07

@ all

…………… Die letzten fünf Partien der TSG gegen den Hamburger SV dürften wohl als Torfestivals bezeichnet werden. Schließlich zappelte das Leder insgesamt 20 Mal im Netz – das macht vier Tore pro Spiel. Für die Zuschauer sicherlich auch am Sonntag ein wünschenswerter Schnitt. Wichtig: dass die Tore auf der richtigen Seite fallen…
.
Hierzu noch eine filmische Hilfe
.
https://www.youtube.com/watch?v=0HhA2OQaLt8


jp
17. Oktober 2014 um 11:58  |  1026468

Ich gebe Lars Recht, wenn er den möglichen Interessenskonfikt Gernandt-KMK anspricht und verstehe das als Systmkritik, nicht aber als persönliche Kritik an den beiden Herren. Bei der Bewertung des HSV allerdings sehe ich kein Konfliktpotential, denn Gernandt hat mit der Bewertung nichts zu tun (gehabt).

VdV wünsche ich, dass er seine prinzipielle Leistungsfähigkeit wieder erlangt und einbringt. Alles andere würde sich dann leichter regeln lassen. Wenn er aber zu teuer ist, dann muss eben der Vertrag aulaufen.

Hoffenheim ist ein knackiger Gegner; da sollte man fair sein. Wenn die Mannschaft ordentlich spielt, wäre mir das erstmal genug.

Platini hat wohl nicht genug zu tun. Die kartellrechtlich hochproblematische Vereinigung der Vermarktungsrechte an allen Quali-Spielen auf die UEFA, die Verteilung der Endrunde auf halb Europa (aus der Finalrunde wird eine quali-ähnliche Sache) und nun weisse Karten und die Abschaffung des Abseits. Sagenhaft.


paulinski
17. Oktober 2014 um 12:00  |  1026469

He luecht 11.40

Weisst Du wie lange das her ist, der letzte Titelgewinn (Meister) ist 31 Jahre her, so alt bist Du doch noch gar nicht, und vom Sterben ohne neuen Titel reden wir erst recht nicht, Du (wir) wirst nochmal feiern dürfen und auf dem Rathausmarkt der nächsten Meistermannschaft zu jubeln.


Meier 2
17. Oktober 2014 um 12:04  |  1026470

Mahlzeit noch mal.
Am WE streikt die Bahn wieder. Bis Montag 4 Uhr
Heisst, es gibt Megaprobleme mit der Anreise zur Arena.


claus1955
17. Oktober 2014 um 12:12  |  1026471

Horst Schlau
17. Oktober 2014 um 12:14  |  1026472

@ Onkel JU

Na da ist der Onkel „drüben“ aber ganz schön böse:

…………… Besonders ausgeprägt ist diese Verhaltensweisen bei verstrahlten Stalkern aus Quickborn, radfahrenden Rentner und selbsternannten Ex-Stars, die in grauer Vorzeit die Landesliga Hessen unsicher gemacht haben.

Geht amn so mit „verdienten“ Rentner um ??? 🙂

Gruß 😉


claus1955
17. Oktober 2014 um 12:17  |  1026473

@Horst Schlau
 
Lautete die Bezeichnung nicht „Tante Ju“… 🙂


Horst Schlau
17. Oktober 2014 um 12:17  |  1026474

@ Meier 2 sagt:
17. Oktober 2014 um 12:04

Mahlzeit noch mal.
Am WE streikt die Bahn wieder. Bis Montag 4 Uhr
Heisst, es gibt Megaprobleme mit der Anreise zur Arena.
Aber die Sky – leute reisen ja mit dem Fahrrad an, oder 🙁


HeLuecht
17. Oktober 2014 um 12:18  |  1026475

@paulinski 12:00
Woher weißt Du, wie alt ich bin? ;-).

Mein erstes HSV Spiel war 1967, Volkspark Ostkurve, im übrigen mit dem ersten modernen Torwart der Bundesligageschichte, Petar Radenkovic (der nebenbei auch noch Schlagerstar war [für alle Jungspunde: guckst Du hier –> http://bit.ly/1odV5uW%5D
.
Hamburger SV – TSV 1860 München 2:2
.
Hamburger SV: Arkoc Özcan –Holger Dieckmann –Gert Dörfel –Egon Horst –Werner Krämer –Jürgen Kurbjuhn –Reinhard Löffler –Helmut Sandmann –Hans Schulz –Willi Schulz –Uwe Seeler
.
TSV 1860 München: Petar Radenkovic – Ludwig Bründl – Wilfried Kohlars – Hans Küppers – Bernd Patzke – Zelkjo Perusic – Hans Reich – Hans Schmidt – Rudolf Steiner – Manfred Wagner – Rudolf Zeiser
.
Tore:
0:1 Hans Küppers (56.)
1:1 Uwe Seeler (63.)
2:1 Jürgen Kurbjuhn (67.)
2:2 Wilfried Kohlars (68.)
.
Zuschauer 27.000
.
P.S. Da war ich 7. Jahre alt. Was für ein Erlebnis!
P.P.S. Wann feiern die Handballer denn auf dem Rathausmarkt? :mrgreen:


alnipe
17. Oktober 2014 um 12:18  |  1026476

Meier 2 sagt:
17. Oktober 2014 um 12:04

Mahlzeit noch mal.
Am WE streikt die Bahn wieder. Bis Montag 4 Uhr
Heisst, es gibt Megaprobleme mit der Anreise zur Arena.
—————————————————————-
die 173 hoppelheimer können auch zuhause bleiben 🙂


Horst Schlau
17. Oktober 2014 um 12:19  |  1026477

Onkel oder Tante …………… Hauptsache Rentner !!!


alnipe
17. Oktober 2014 um 12:20  |  1026478

übrigens,
.
hat noch jemand einen STEHER gegen den hauptstadtclub ( oder soll ich lieber PER-club schreiben ) abzugeben.
.
übergabe könnte jetzt sonntag erfolgen.


Horst Schlau
17. Oktober 2014 um 12:21  |  1026479

@ all

………….und nun fangt mal an zu rechnen !!

…….. HeLuecht sagt:
17. Oktober 2014 um 12:18

P.S. Da war ich 7. Jahre alt. Was für ein Erlebnis!


slobocop
17. Oktober 2014 um 12:23  |  1026480

„Karl?“
„Ja, Exzellenz?“
„Wer wählt bei uns noch mal den Bundeskanzler?“
„Öhhhm…“


HeLuecht
17. Oktober 2014 um 12:24  |  1026481

@Horst Schlau

Mit dem Fahrrad kommt nur der Trainer 😉 zwecks Vermeidung von Sozialneid :mrgreen:


Benno Hafas
17. Oktober 2014 um 12:29  |  1026482

slobocop,
das Volk.


slobocop
17. Oktober 2014 um 12:33  |  1026483

Meier 2 sagt:
17. Oktober 2014 um 12:04

Mahlzeit noch mal.
Am WE streikt die Bahn wieder. Bis Montag 4 Uhr
Heisst, es gibt Megaprobleme mit der Anreise zur Arena.
+++
das wird die abertausenden hoffenheimer aber sehr ärgern.


Prof. Vitzliputzli
17. Oktober 2014 um 12:35  |  1026484

😆


slobocop
17. Oktober 2014 um 12:36  |  1026485

Benno Hafas sagt:
17. Oktober 2014 um 12:29

slobocop,
das Volk.
+++
hast bei der PK aber gut aufgepasst und alles behalten. :mrgreen:


der Coach
17. Oktober 2014 um 12:40  |  1026486

@Benno
Eher der Bundestag, dessen Besetzung wird vom Volk im Wege der Wahl bestimmt.


Prof. Vitzliputzli
17. Oktober 2014 um 12:41  |  1026487

Es ist entzückend…


claus1955
17. Oktober 2014 um 12:44  |  1026488

Wenn man sich von Tah mal ein aktuelles Bild machen möchte, Montag dürfte die Gelegenheit dafür sein, zumal noch gegen Pauli… 😉
 
http://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article133369963/Jonathan-Tahs-Kurve-zeigt-wieder-steil-nach-oben.html


slobocop
17. Oktober 2014 um 12:48  |  1026490

freeeeeeeee boooooooooooob


Benno Hafas
17. Oktober 2014 um 12:49  |  1026491

der Coach,
ich schreibe es solange bis slobocop mit diesem Unsinn aufhört. Der Bundespräsident wird durch die Regierung bestimmt.


JU aus Qu
17. Oktober 2014 um 12:50  |  1026492

Claus, 12.44

die Aussage von Hrubesch, es gibt nie ein zu jung für einen Spieler, das HA /Florian Heil, reitet wieder auf „alten Klamotten“ rum, Vater Tah etc. :mrgreen:
Wer die Fehler gemacht hat, will ich hier nicht wieder zum Thema machen 😳


slobocop
17. Oktober 2014 um 12:51  |  1026493

man muss sich das mal reinziehen. wenn ich mich recht erinnere, hat der blog noch keinen originalton von bob zum neuen trainer. das kann doch irgendwie nicht sein, oder?


JU aus Qu
17. Oktober 2014 um 12:52  |  1026494

Benno, 12.49
ignoriere doch auch wie ich es mache und gut ist, außer ich spreche dich wieder auf deinen Lieblings-Dödler an 😉


der Coach
17. Oktober 2014 um 12:52  |  1026495

@Benno
Alles klar, jetzt verstehe ich das. Ach ja, die Bundesversammlung wählt übrigens den Bundestrainer.


slobocop
17. Oktober 2014 um 12:53  |  1026496

benno, du weiß aber schon, dass bundeskanzler und bundespräsident nicht beide merkel sind?


der Coach
17. Oktober 2014 um 12:59  |  1026497

Aber beide sind Ossis. Wobei eigentlich sind beide eher Norddeutsche, mit Hamburg und Rostock als Geburtsort.


Benno Hafas
17. Oktober 2014 um 13:09  |  1026498

Der Außenminister wird von der Oppostion bestimmt. Der Vertreter der Kanzlerin ist Joschka Fischer.


der Coach
17. Oktober 2014 um 13:11  |  1026499

Oha, es brechen schwere Zeiten für Herrn Zinnbauer heran – Berti Vogts ist auf dem Markt. Der Verband hat seinen Rücktritt bestätigt.


Benno Hafas
17. Oktober 2014 um 13:11  |  1026500

JU,
mein Lieblings-Dödler war Per Skelbred, aber der ist ja vor Dir in die Hauptstadt geflüchtet.


Meier 2
17. Oktober 2014 um 13:14  |  1026501

Slobo alpine etc
seid ihr doof oder was???
Die S_bahn streikt dann auch. Wie soll man dann nach Stellingen kommen.
Die hoppels sind doch nebensächlich


Benno Hafas
17. Oktober 2014 um 13:14  |  1026502

slobocop sagt:
17. Oktober 2014 um 12:53

benno, du weiß aber schon, dass bundeskanzler und bundespräsident nicht beide merkel sind?
.
Der Bundespräsident ist Herr Sauer, ist doch klar.


der Coach
17. Oktober 2014 um 13:14  |  1026503

Kanzlerin? Seit wann ist Konrad Adenauer eine Frau, oder hab ich was verpasst?


Benno Hafas
17. Oktober 2014 um 13:16  |  1026504

Meier 2,
die S Bahn fäher mindestens im 20 Minuten Takt mit sogenannten Langzügen.


Rehbusch
17. Oktober 2014 um 13:17  |  1026505

Ich weiß (sinngemäß) noch genau, was Dilln postete als er erfuhr, dass Veh übernimmt. Na?


Meier 2
17. Oktober 2014 um 13:19  |  1026506

@Benno
erkläre das bitte genauer….


claus1955
17. Oktober 2014 um 13:19  |  1026507

http://www.mopo.de/nachrichten/bahnstreik-am-wochenende-s-bahn–ersatzfahrplan–metronom–das-muessen-sie-in-hamburg-wissen,5067140,28760808.html
 
Auszug:

Am Sonntag spielen der HSV und die Freezers. Wie komme ich zum Spiel? Die HSV-Fanbetreuung hat am Freitagmittag angekündigt, dass die S-Bahn am Sonntag nicht vom Streik betroffen sei. Das hat die Deutsche Bahn Hamburg auf MOPO-Anfrage dementiert. Ob es Sonderzüge zu den Partien am Sonntag (HSV: 15.30 Uhr, Freezers: 14.30 Uhr) geben wird, ist bislang unklar. Zum HSV-Spiel werden etwa 50.000 Fußballfans erwartet, zur Freezers-Partie etwa 10.000 Zuschauer.


Meier 2
17. Oktober 2014 um 13:23  |  1026508

@Claus
typisch… nicht Fisch nicht Fleisch


Meier 2
17. Oktober 2014 um 13:23  |  1026509

@Claus
auf den Artikel bezogen… nicht auf Dioch


claus1955
17. Oktober 2014 um 13:24  |  1026510

JU aus Qu um 12:50
 
Ging ja auch nur um Montag. die Vertragsgeschichte wurde ja schon oft genug durchgekaut und sollte jetzt auch erledigt sein.
Freuen wir uns auf einen gereiften Tah, der nächste Saison in der 1. Buli unsere Abwehr verstärkt…:)


Meier 2
17. Oktober 2014 um 13:24  |  1026511

Für alle, die es interessiert, wie man am Sonntag zum Spiel kommt.
Ich habe eben Jörn Wolf gefragt und folgende Antwort bekommen.
.
Sie bekommen in Kürze eine Antwort aus unserem Servicecenter (sobald alle Informationen von der Bahn eingeholt werden konnten).

Beste Grüße zurück.

Jörn Wolf


claus1955
17. Oktober 2014 um 13:25  |  1026512

Meier 2
 
Hihi, hatte auch auch so gedeutet… 😉


Bubi Hönig
17. Oktober 2014 um 13:44  |  1026513

meier2, wenn Du `ne Karte für mich hast fahre ich Dich am Sonntag mit dem Auto zum Stadion… 😆


JU aus Qu
17. Oktober 2014 um 13:46  |  1026514

Benno, 13.11

ne vor dir, weil er mit bekommen hat, das Du insgeheim den Dödler vergötterst 😉
.

Benno, wir sollten uns jetzt Gedanken machen, warum Jörn und nicht Du als Bahn „Panschoneer“ uns über den Streik informieren muss 😯 😆


Meier 2
17. Oktober 2014 um 13:47  |  1026515

Bubi
Du scheinst doch auf Sylt zu sein, oder??
Hab aber keine Karte mehr…sorry.


Bubi Hönig
17. Oktober 2014 um 13:51  |  1026516

m2, wie kommst Du denn darauf, dass ich auf Sylt wäre? Dort war ich bis zum 16.8. und dann erst wieder Sylvester! 🙂


klartext
17. Oktober 2014 um 13:53  |  1026517

„…wobei mir eine offenere Problematisierung seiner Doppelrolle mit möglichem Interessenkonflikt (engster Mitarbeiter von Kühne – Aufsichtsrats-Boss HSV) gefehlt hat.

Als Aufsichtsrats-Boss muss es sein Interesse sein, dass die wirtschaftliche Bewertung des HSV so hoch wie möglich ausfällt, um Anteile für so viel Geld wie machbar zu veräußern. Als rechte Hand von Kühne ist sein Interesse genau entgegen gesetzt. Ich will Karl Gernandt nichts Böses unterstellen, aber bei jedem anderen würde man sagen: Diese Konstellation ist Mist. Jedenfalls gilt auch hier, dass über die Zeitschiene Vertrauen gewonnen werden kann. Es ist ein hochsensibles Thema.“
_________________________________________________________________
.
Das verschlägt einem wieder mal die Sprache. Kühnes Interesse ist es also den Marktwert des Vereins zu drücken um bei der späteren Umwandlung seines Darlehens mehr Anteile zu bekommen? Lars Pegelow glaubt demnach allen Ernstes, Kühne würde sich ausgerechnet einen gerade am wirtschaftlichen und sportlichen Bankrott vorbeischrammenden Verein als renditegünstige Geldanlage aussuchen? Wenn das so wäre, warum hat Herr Kühne dann eigentlich auf die Rückzahlung der noch unter Hoffmann vereinbarten Beteiligungen an diversen Spielern verzichtet? Da verschenkt Herr Kühne mehrere Millionen an seinen Lieblingsverein und trotzdem werden ihm Profitinteressen unterstellt?
.
Der immerwährenden und nervenden Anti-Kühne-Kampagne des HA mangelt es an logischer Substanz. Dafür wird in ihr die unverblümte Verquickung mit der unseeligen alten Vereinsführung, die dem Club großen Schaden zugefügt hat und mit Recht von den Mitgliedern zum Teufel gejagt wurde, sichtbar. Gerade die entsprechenden Artikel von Pegelow lesen sich oft, als hätte ein schmollender, Gift und Galle spuckender Ertel sie ihm direkt in den Notizblock diktiert.
.
Das ganze geschieht dann auch noch unter dem Vorwand, ja nur das Beste für den HSV zu wollen. In Wahrheit wird durch diese Kampagne dem HSV großer Schaden zugefügt. Für die von Pegelow erhofften weiteren Kapitalgeber dürfte es nämlich äußerst abschreckend wirken wenn sie lesen, wie dann künftig über sie in der Linkspresse hergezogen wird.


JU aus Qu
17. Oktober 2014 um 13:57  |  1026518

Meierchen, 13.24

ihr könnt alle die Autos an AKN Bahnhöfen abstellen, die fahren, streiken nicht, z.B. in Neumünster etc. 😉


Meier 2
17. Oktober 2014 um 13:58  |  1026519

Hier die Info vom Service-Center des HSV
.
GDL-Streik am Sonntag | Neue Informationen zur Anreise mit der S-Bahn

Liebe HSVer,

wir haben euch heute mit unseren Spieltagsnews unter anderem über den Streik der GDL und die damit verbundenen Einschränkungen bei eurer Anreise informiert.

Leider ist unsere Auskunft über die Auswirkung des Streiks auf die Hamburger S-Bahn nicht mehr 100%ig korrekt. Nach neuesten Informationen wird auch die S-Bahn am Sonntag vom Streik betroffen sein.

Der normale Fahrplan der S-Bahn wird am Sonntag nicht eingehalten. Die S-Bahn Hamburg strebt allerdings am Sonntag einen 20 Minuten-Takt der Hauptlinien der S-Bahn an. Die Shuttlebusse von den Bahnhöfen Stellingen und Othmarschen werden im Einsatz sein.

Informationen zu den Fahrzeiten aller Linien der S-Bahn am Sonntag und zum GDL-Streik findet ihr kurzfristig auf http://www.hvv.de oder http://www.bahn.de.

Wir wünschen euch eine weitestgehend problemlose Anreise.

Euer Hamburger SV


17. Oktober 2014 um 14:35  |  1026520

@Lars Pegelow (00:12 Uhr)
dickes danke für deine kritische sicht der dinge, die man größtenteils so goutieren kann, weil sie nämlich sachlich begründet sind. nahezu alle kritischen antworten an deine person sind indes emotionaler herkunft. DAS ist der große unterschied. zudem ist und bleibt der „schnöde mammon“ in HH ein ganz sensibles thema und „wessen brot ich ess‘, dessen lied ich sing“ wurde m.w. in der hansestadt zum geflügelten wort. es ist schließlich die stadt der aushähne. du darfst dir zudem bei „pietkühne“ keine sorgen und/oder gedanken machen. er ist wie ein schoßhund gefangen im körper eines blitzableiters. aber: er ist hartnäckig und tritt überzeugend auf. alleine deswegen ist ein sternchen auf dem seinem fleisskärtchen mehr als nur angebracht.
 
aus gut unterrichteten kreisen kann ich ankündigen, dass der von dir skizzierte interessenkonflikt dem vernehmen nach schon bald zu den akten gelegt werden kann. so war es zumindest aus dem volkspark zu hören, denn wie es in den park hineinruft, so SC-hallt es wieder heraus…!


joki
17. Oktober 2014 um 14:41  |  1026521

Das Problem des permanenten Kühne/Gernandt Bashings des jungen und übereifrigen Herrn Pegelow ist die PENETRANZ seines Vortrags. Diese von ihm ständig in tendenziöser Art und Weise betriebene gezielte Verunglimpfung der beiden Personen, die eigentlich jeglicher Grundlage entbehren, hat einen stark manipulativen Einfluss auf Leser und Kommentatoren dieses Blogs. Gerade, weil sie meist als latente Andeutungen daherkommen, mal so nebenbei gesagt. Das schadet dem HSV mehr, als die paar läppischen Äußerungen obiger Herren, die im Übrigen damit bei genauem Hinschauen substanziell eigentlich immer Recht hatten (lassen wir formale Unzulänglichkeiten mal außen vor).
.
Wehe, wenn die beiden Herren tatsächlich mal einen eklatanten Fehler machen, was sicherlich irgendwann einmal passieren wird, wer ist schon fehlerfrei, nicht mal der Herr Pegelow ;). Die ganze Horde der „verspringerten“ deutschen Medienlandschaft würde zur finalen Jagd blasen und allen voran unser Moderator. Davor habe ich ein wenig Angst.
.
Aber gemach: „Was schert es schließlich die Eiche, wenn sich die Sau an ihr reibt“. Ich glaube an Professionalität und nicht an provinzielle Ein- und Auslassungen, die einer Stadt wie Hamburg und eines Clubs wie dem HSV in seiner neuen Rechtsform unwürdig sind.
.
Dank an „Piet Kunz“ und einige andere, die sich dieser Angelegenheit tapfer und argumentativ immer wieder stellen.


revolu
17. Oktober 2014 um 14:46  |  1026522

@wortspieler

wenn demnächst Anteile verkauft werden, die Bewertung ist ja laut Abendblatt mittlerweile abgeschlossen, wird der Anteilseigner einen eigenen Mann für den Aufsichtsrat stellen dürfen. Daher gehe ich davon aus, dass Deine Infos ad acta gelegt werden können.


claus1955
17. Oktober 2014 um 14:53  |  1026523

Man sollte solche Einlassungen seitens der Presse oder einzelner Vertreter dieses Mediums auch nicht überbewerten… 😉
 
„Als Aufsichtsrats-Boss muss es sein Interesse sein, dass die wirtschaftliche Bewertung des HSV so hoch wie möglich ausfällt, um Anteile für so viel Geld wie machbar zu veräußern. Als rechte Hand von Kühne ist sein Interesse genau entgegen gesetzt.“
 
Allein hier irrt doch der „Wirtschaftsweise Lars Pegelow“, denn die Bewertung, sofern sie nicht schon abgeschlossen ist, nimmt doch weder Herr Gernandt, noch Herr Kühne noch der HSV selbst vor, sondern ein externes Unternehmen, alles andere wäre ja auch ein Treppenwitz … 😉
 
Ansonsten finde ich das Engagement eines honorigen Hamburger Kaufmanns für den HSV als Glücksfall, genauso wie den Einzug von wirtschaftlicher Kompetenz in Person eines Karl Gernandt.
Kein Vergleich zu den vorherigen „Amateuren“, die den HSV nahezu in den Abgrund „vereinsmeiert“ haben…


Der Meller
17. Oktober 2014 um 14:55  |  1026524

00 Pegelow wieder in geheimer Mission unterwegs. Gerührt und nicht geschüttelt.


claus1955
17. Oktober 2014 um 14:57  |  1026525

Ergänzung:
Trotzdem ist es aber richtig und wichtig, auch diese momentane Konstellation beim HSV kritisch zu begleiten, man sollte nur nicht übers Ziel hinausschiessen…
Ansonsten hoffe ich, es finden sich noch weitere Investoren, damit die Last nicht nur auf den Schultern eines Herrn Kühne ruhen und sich das ganze mal etwas entspannt..
vor allem, daß der HSV auch zur nächsten Saison finanziell voll handlungsfähig bleibt/wird, um die nächsten Weichen in die richtige Richtung zu stellen.


17. Oktober 2014 um 14:58  |  1026526

@joki (14:41 Uhr)

Wehe, wenn die beiden Herren tatsächlich mal einen eklatanten Fehler machen, was sicherlich irgendwann einmal passieren wird, wer ist schon fehlerfrei, nicht mal der Herr Pegelow ;).

 
man kann natürlich die zeit vom 20.05. („plusser-PK“) bis heute ausblenden und steil thesieren, dass es keine fehler von „tabula karla“ gab. lars pegelow hat indes seine kritik stets sachlich begründet und sich nichts ausgedacht respektive aus den fingern gesogen. und der „exzellente“ wirtschaftsfachmann hat laut LP halt schon 1-2 mal lehrgeld im bundesliga-geschäft bezahlt. und das kann ich „120%ig“ unterschreiben.


slobocop
17. Oktober 2014 um 15:04  |  1026527

Meier 2 sagt:
17. Oktober 2014 um 13:14

Slobo alpine etc
seid ihr doof oder was???
Die S_bahn streikt dann auch. Wie soll man dann nach Stellingen kommen.
Die hoppels sind doch nebensächlich
+++
stimmt, ohne lokführer können die ersatzbusse ja gar nicht fahren.


Meier 2
17. Oktober 2014 um 15:08  |  1026528

@Slobo
Sorry, aber wo sollen Ersatzbusse fahren.
Auf der Linie S21???? Wohl kaum.


claus1955
17. Oktober 2014 um 15:21  |  1026529

Meier 2
 
sowas nennt sich „Schinenersatzverkehr“ und wird vermutlich durch die Hochbahn HHA, VHH oder anderen Verkehrsbetrieben gestellt und durch den HVV angeleiert… 😉
 
Hast du gedacht, die montieren bei den Bussen die Reifen ab… :mrgreen:


klartext
17. Oktober 2014 um 15:25  |  1026530

joki sagt:
17. Oktober 2014 um 14:41
Danke für deine Zeilen! Ich freu mich immer, wenn ich hier Kommentare lese, denen selbstständige Gedanken zugrunde liegen und die nicht von einem widerkäuen der medialen Gehirnwäsche geprägt sind.
.
Was hinter der Anti-Kühne-Gernandt-Kampagne steckt ist doch in Wahrheit die tiefe Ablehnung linker Redakteure gegen Kapitalbeteiligungen im Fußball, also die heute längst vollzogene globale Kommerzialisierung dieser Sportart. Sie möchten zwar schon den HSV erfolgreicher sehen, aber irgendwie ohne diesen bösen Kommerz, ohne das vom Teufel beseelte Kapital des Klassenfeindes. Man muss allerdings mit Blindheit geschlagen sein um nicht zu erkennen, dass ohne eine solide und starke wirtschaftliche Basis moderner Prägung heutzutage sportlicher Erfolg unmöglich auf Dauer realisierbar ist.
.
Auch wenn in den vergangenen Jahren Leute dieser verklärten Weltsicht den Verein wirtschaftlich und sportlich an den Abgrund geführt haben, ist das für die Hamburger Linkspresse kein Grund ihre Sicht zu überdenken. Im Gegenteil: Sie träumen von einem Comeback ihrer Ertels und Liebnaus aus der Mottenkiste der Vereinsgeschichte. Das muss doch irgendwie zu schaffen sein und sei es mit einer penetranten Kampagne.


HeLuecht
17. Oktober 2014 um 15:32  |  1026531

@klartext
Frage: Wie weit rechts muss man eigentlich stehen, um der Springerpresse oder dem Abendblatt vorwerfen zu können, sie seien links?
..
Ich kann nach wie vor keine Kampagne erkennen. Hat mir hier bisher auch noch niemand erklärt/erklären können, trotz mehrfacher Nachfrage. Das ständige und wiederholte Behaupten es sei so, gepaart mit links(radikalen) Verschwörungstheorien macht es nicht wahrer. Wo bleibt da die ehrliche, nicht nur emotional sondern auf Fakten bezogene Analyse und Diskussion?


claus1955
17. Oktober 2014 um 15:33  |  1026532

Klingt ja schon wie bei Star Wars:
 
Obi-Wan Kenobi: „Die Macht kann grossen Einfluß haben auf die geistig Schwachen.“
:mrgreen:


Meier 2
17. Oktober 2014 um 15:34  |  1026533

Der Schienenersatzverkehr wird vom jeweiligen Verkehrsträger gemacht.
Die Hochbahn wir wohl nicht für die DB fahren.


claus1955
17. Oktober 2014 um 15:38  |  1026534

@Meier 2
 
kommt darauf an, es handelt sich ja um (Bahn-)Linien, die im HVV eingebunden sind, somit könnte also die DB auch den HVV bitten, entsprechend tätig zu werden und sich um Ersatz aus anderen Verbundsteilnehmern zu bemühen…
Bin da aber schon zu lange weg, um das jetzt abschließend beurteilen zu können..


Totti61
17. Oktober 2014 um 15:49  |  1026535

Fahrt doch mit dem Rad wie JZ 🙂

Ich würde ja gerne kommen, aber 400 km sind zu weit 🙁


Rehbusch
17. Oktober 2014 um 15:50  |  1026536

Ja, ja. Kühne hier und SC dort. Das HA will es sich in diesem Blog – sieht man von einigen Usern ab, die entweder verschwunden sind oder in Paralleluniversen ihren Arbogast meucheln -mit niemandem verscherzen. Man sieht sich ja immer zweimal im Leben. Nur beim Nachtreten wird dieses Prinzip über Bord geworfen.


der Coach
17. Oktober 2014 um 15:51  |  1026537

@Claus1955. 15:21
Bist Du sicher, dass sich das so nennt? 😉


Ruediger
17. Oktober 2014 um 15:53  |  1026538

Naja, linken Radikalismus in der Presse und auch im realen Leben habe ich in den Siebzigern erleben dürfen. Dagegen ist das hier doch Kindergeburtstag.

Lass doch Lars diesen Glauben haben, ich persönlich glaube an seine Thesen nicht.

Unterstellt, Kühne gehe es um Macht und Geld, dann hätte er sein Geld niemals in einen Fussballverein gesteckt. Ich sage bewusst nicht investiert, weil man bei einem Investment auch einen Ertrag erwartet. Das hat im Fussball noch keiner geschafft.

Was ich so von Herrn Kühne gelesen habe, belegt eingentlich das Gegenteil. Nach seinen Aussagen wünscht er sich viel mehr engagierte Geldgeber. So gesehen ist er doch an einer hohen Bewertung interessiert, weil es sonst nicht viel mehr zu verteilen gibt. Immer unter der Voraussetzung 24,9 % – mehr würde ich auch nicht mittragen wollen.

Ich persönlich hoffe auf eine möglichst hohen Bewertung der AG und auf potentielle neue Anzeilseigner. Je mehr wir davon bekommen, desto schneller würde man die Entschuldung hinbekommen. Man stelle sich vor, man wäre die 100 Mio Schuldenlast los, was könnte man da alles anstellen.

OK, zu viele Konjunktive am Wochenende – ich würde mich schon über 3 Points am Sonntag im Volkspark 22A freuen 😉 Bis dahin, NUR DER HSV


joki
17. Oktober 2014 um 15:54  |  1026539

@klartext
Danke für deine positiven Worte.
@HeLuecht
Allerdings sehe ich auch keine Linkspressekampagne. In der Tat wäre die Behauptung, obige Blätter seien links, ein eher abstruser Vorwurf, da bin ich auch mit dir einer Meinung. Vielmehr geht es hier darum, ob man offen ist für Innovation oder lieber im Gestrigen verhaftet bleiben möchte.


Meier 2
17. Oktober 2014 um 15:57  |  1026540

@Claus
Denke nicht, dass die das machen. Beim HVV ist dieser Streik gar nicht erst erwähnt.
Denke der HVV sagt…. seht doch wie ihr fertich werdet.
Aber wenn die Bahnen doch noch mehr oder minder alle 20 Minuten fahren ist das ja ok.
.
Aber es scheint hier nicht so das Thema zu sein. Gehen wohl nicht hin, aber reden viel übern HSV 😉
Egal, zur Not gehe ich zu Fuss


der Coach
17. Oktober 2014 um 16:00  |  1026541

Es gibt also mal wieder nur schwarz oder weiß. Das es auch differenzierte Sichtweisen gibt kommt kaum einen in den Sinn. Wenn ich sehe, was Herr Pegelow hier äußert, dann kann ich darin in keiner Weise eine generelle Ablehnung von Investoren o.ä. erkennen, es werden doch lediglich einige Umstände an der derzeitigen Situation kritisch angesprochen.


klartext
17. Oktober 2014 um 16:02  |  1026542

HeLuecht sagt:
17. Oktober 2014 um 15:32

@klartext
“ Frage: Wie weit rechts muss man eigentlich stehen, um der Springerpresse oder dem Abendblatt vorwerfen zu können, sie seien links?“
__________________________________________________________

Es hat vor mehreren Jahren vor einer Bundestagswahl einmal eine (geheime) Umfrage bei den Redakteuen der „Welt“, also dem intellektuellen Flaggschiff des Springer Konzerns, gegeben. Über 70% stimmten für Rot/Grün. Kannst du mir glauben oder nicht, ich weiß es weil meine Mutter in der Redaktion gearbeitet hat. Wenn du mit Medienvertretern sprichst werden sie dir bestätigen, dass dieses Ergebnis keinesfalls unüblich für diese Branche ist. Das hat etwas damit zu tun, wer sich für diesen Beruf entscheidet. Unter Mitarbeitern der Autoindustrie wird es zu ganz anderen Ergebnissen kommen, Frauen entscheiden sich sehr häufig für soziale Berufe.
.
Die Auffassung, Springer Zeitungen wären rechts ist eine Überlieferung aus Zeiten als der Verleger noch lebte. Die heutige Realität sieht anders aus. Heute bejubelt selbst die Bild-Zeitung Gesetze zur Rente mit 63, Frauenquoten oder den staatlich angeordneten Mindestlohn. Früher hätte man das als Anfang vom Ende der Marktwirtschaft oder unverantwortliche Schädigung des Rentensystems verdammt.
.
Ich möchte deine Frage gern zurückgeben und von dir wissen: Wie links muss man eigentlich stehen, um die Hamburger Medien für rechts zu halten?


claus1955
17. Oktober 2014 um 16:06  |  1026543

Achja, abgesehen davon, es fahren ja auch einige Buslinien im Umfeld des Stadions, also, sofern man überhaupt mit der Bahn nach HH kommen sollte (ist ja auch noch fraglich), gibt es diversi Lininen, so fahren ja auch auch die U-bahnen und z.B. ab U-Hagenbeck’s Tierpark die Buslinie 22 im 20 Min.Takt, ab Altona Bhf fährt die Linie 2 im 10 Min.Takt
 
könnte natürlich etwas eng werden… 🙂
 
@der Coach
 
Zumindest intern, da es im Gegensatz zu Umleitungen auf öffentlichen Straßen im Busverkehr bei Sperrungen für Überbrückungen von ausgefallen Bahnstrecken, bedingt durch Brückenarbeiten, durch Busse als Verbindung zwischen Haltestellen stand… 😉
Wenn du nach dem Begriff googelst, wirst du da auch treffer finden, allerdings noch nicht für die aktuelle Situation…


der Coach
17. Oktober 2014 um 16:07  |  1026544

Es gibt also nur links oder rechts? Etwas relativ neutrales dazwischen ist nicht vorstellbar? Hm, ich weiss nicht.


der Coach
17. Oktober 2014 um 16:10  |  1026545

@Claus
Schau Dir Deinen Begriff nochmal genau an, dann verstehst Du, was ich meinte. Ich glaube nämlich, dass es ähnlich aber anders heißt. 🙂


claus1955
17. Oktober 2014 um 16:19  |  1026546

okay, fehlte ein „e“ wie „engstirnig“, so kommt mir zumindest die momentane Diskussion um die Aussage von Lars vor… 🙂
Er hat seine Meinung, genauso wie wir hier alle unsere Meinung haben, darüber kann man diskutieren, aber Personen in irgendeine Ecke zu stellen, halte ich persönlich dann schon für fragwürdig.
Ist man ein Linker, weil man die Hamburger Tafel unterstützt oder ist man ein Rechter, weil man für Recht und Ordnung eintritt?
Dieses Lagerdenken kenne ich eigentlich nur aus der Vergangheit. so könnte ich zum Beispiel gut damit leben, wenn Hamburg 2 Erstligisten in der BL hätte, obwohl ich kein Pauli-Fan bin. Etwas mehr Toleranz und gegenseitiger Respekt könnte mitunter nicht schaden…
 
Nur mal so, beim Ball gibt es kein links oder rechts, der ist rund und gehört mindestens 3x am Sonntag ins Hoffenheimer Tor… :mrgreen:


Der Hanse
17. Oktober 2014 um 16:19  |  1026547

“…wobei mir eine offenere Problematisierung seiner Doppelrolle mit möglichem Interessenkonflikt (engster Mitarbeiter von Kühne – Aufsichtsrats-Boss HSV) gefehlt hat.

Als Aufsichtsrats-Boss muss es sein Interesse sein, dass die wirtschaftliche Bewertung des HSV so hoch wie möglich ausfällt, um Anteile für so viel Geld wie machbar zu veräußern. Als rechte Hand von Kühne ist sein Interesse genau entgegen gesetzt. Ich will Karl Gernandt nichts Böses unterstellen, aber bei jedem anderen würde man sagen: Diese Konstellation ist Mist. Jedenfalls gilt auch hier, dass über die Zeitschiene Vertrauen gewonnen werden kann. Es ist ein hochsensibles Thema.”

Ich verstehe gar nicht, warum KMK nicht auch ein Interesse an einer fairen Bewertung des HSV haben sollte. Schliesslich will er doch auch andere Geldgeber mit ins Boot holen, zumindest sprach er immer davon. Eine höhere Grundbewertung ermöglicht demnach eine höhere Einnahme bei der Ausgabe weiterer Anteile. Desweiteren wurde die Bewertung durch eine externe Partei durchgeführt, von daher wäre eine Einflussnahme von Seiten Gernandts wohl eher schwierig.
Viel interessanter ist doch ein möglicher Interessenkonflikt aus dem Alltagsgeschäft heraus (Bsp. Finanzierung – Kredit- vs weitere EK-Finanzierung) Da ergäbe sich eine viel höhere Brisanz, die sich im Zweifel gar nicht nachweisen liesse. Allerdings ist das jetzt schon arg konstruiert und das bisherige Verhalten von KMK in den vergangenen Jahren deutet nicht auf ein solches Verhalten hin.

Der Beitrag von Lars Pegelow ist daher vollkommen ok, allerdings in der Häufigkeit (und nur im Nebenabsatz) diskutabel. Ich hoffe aber, dass LP bei Anzeichen von spezifischen Konfliktsituationen dann auch explizit und detailliert drauf eingeht.


filou
17. Oktober 2014 um 16:25  |  1026548

Das der vdV immer wieder seine Person wichtiger nimmt als den Verein. Merkt er nicht, dass er mit solchen Aussagen Unruhe rein bringt!? Von einem Vorbild und Führungsspieler sollte man etwas anderes erwarten können. Er reiht sich nahtlos in die Reihe der Spieler ein, die zeitweise genial auf dem Platz sind/waren und außerhalb größte Probleme haben. Sollze er wirklich eine Führungsrolle in der Mannschaft einnehmen, halte ich das für extrem negativ für die Entwicklung der Mannschaft.


Der Hanse
17. Oktober 2014 um 16:26  |  1026549

Meier 2 sagt:
17. Oktober 2014 um 15:34
claus1955 sagt:
17. Oktober 2014 um 15:38
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann betreibt die DB die S-Bahn im Auftrag des HVV. Von daher hat der HVV auch ein Interesse daran für eventuellen Ersatz zu sorgen (durch seine Busse), damit der ÖNV irgendwie stattfinden kann, wenn auch eingeschränkt.


der Coach
17. Oktober 2014 um 16:26  |  1026550

@Claus1955
Ich kann Deinem Post nur zustimmen. Es wird immer nur schwarz/weiss und in Lagern gedacht.

Das mit dem „e“ war spaßig gemeint – es passte so schön auf die Aussage „Das nennt man…“ und das dann gegenüber Meier2, der so gerne die Fehler verbessert. 🙂


Meier 2
17. Oktober 2014 um 16:31  |  1026551

Coach
ich habe es doch richtich geschrieben. Dachte, Claus merkt es. :mrgreen:


Prof. Vitzliputzli
17. Oktober 2014 um 16:33  |  1026552

Es gab und gibt bei der Springer-Presse kein links oder rechts, sondern nur DIE Unternehmensgrundsätze und Leitlinien (Auftrag), wonach sich jeder Mitarbeiter zu richten hat. Und das bedeutet zugleich auch eine Richtlinie für die BRD, besonders für die jeweils regierenden Parteien.

1. Das unbedingte Eintreten für den freiheitlichen Rechtsstaat Deutschland als Mitglied der westlichen Staatengemeinschaft und die Förderung der Einigungsbemühungen der Völker Europas.
.
2. Das Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen, hierzu gehört auch die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes.
.
3. Die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
.
4. Die Ablehnung jeglicher Art von politischem Totalitarismus.
.
5. Die Verteidigung der freien sozialen Marktwirtschaft.

https://www.axelspringer.de/artikel/Grundsaetze-und-Leitlinien_40218.html


Neustart
17. Oktober 2014 um 16:36  |  1026553

@Coach 16.00 Uhr
Du beklagst Dich hier über Schwarz-Weiß-Malerei so mancher User. Ist denn aber nicht gerade Herr Pegelow mit seinen Ausführungen vorangegangen? Er hat doch ganz klar den vermeintlichen Interessenskonflikt des Herrn Gernandt benannt. Als ARV müsste er an einer hohen Unternehmensbewertung der AG interessiert sein, als Adlatus von Herrn Kühne an einer niedrigen. Da ist es doch wieder, das Feindbild vom bösen Kapitalisten, der nichts anderes im Sinn hat, als sich günstig „seinen“ Verein unter den Nagel zu reißen! Unerheblich, dass Herr Gernandt als ARV gar keinen Einfluss auf die Unternehmens-bewertung hat! Das nenne ich eine wenig differenzierte Sichtweise (Schwarz-Weiß-Malerei).
Btw. könnte es sein, dass Du beim nächsten Matz-ab-Treffen gerne dabei sein möchtest?


der Coach
17. Oktober 2014 um 16:37  |  1026554

@Meier2
Rischtisch!


Meier 2
17. Oktober 2014 um 16:38  |  1026555

Sach ich doch


Totti61
17. Oktober 2014 um 16:40  |  1026556

Hab grad mal ein aktuelles Bild von Ribery gesehen.

Ernsthafte Frage: Muß man in diesen Tagen so rumlaufen???
Da fällt mir nichts mehr zu ein …..


claus1955
17. Oktober 2014 um 16:41  |  1026557

@Coach + Meier2
 
🙂


der Coach
17. Oktober 2014 um 16:42  |  1026558

@Neustart
Herr Pegelow hat hier einen möglichen Interessenkonflikt beschrieben. Ich habe dies nicht als Kapitalismuskritik aufgenommen.
Wenn es zeitlich klappt, dann werde ich wohl zu dem Treffen kommen, wie kommst Du auf die Frage?


claus1955
17. Oktober 2014 um 16:46  |  1026559

@Neustart
 
Genau auf diesen nicht vorhandenen Einfluß auf die Bewertung bin ich ja eingegangen, jemanden aber nur als „Linken“ oder „Kapitalfeind“ zu titulieren schafft keine Basis für eine vernünftige Diskussion….
Falsche Behauptungen entkräftet man durch Fakten, nicht durch Diffamierungen…


Prof. Vitzliputzli
17. Oktober 2014 um 16:48  |  1026560

Warum muss ein Kommentar erst freigeschaltet werden, wenn er die 5 Unternehmensgrundsätze des Axel-Springer-Verlags beinhaltet?


Neustart
17. Oktober 2014 um 16:50  |  1026561

@Coach 16:42
Ich sehe diesen Interessenskonflikt ganz und gar nicht. Herr Kühne wird wie Herr Gernandt zum Wohle des HSV an einer hohen Unternehmensbewertung interessiert sein, um weitere strategische Partner ins Boot zu holen.
Die Frage zum Treffen hatte keine weitere Bedeutung, war nur mal so.


HeLuecht
17. Oktober 2014 um 16:52  |  1026562

@klartext
Ich möchte deine Frage gern zurückgeben und von dir wissen: Wie links muss man eigentlich stehen, um die Hamburger Medien für rechts zu halten?
..
Da muss man wahrscheinlich irgendwo bei Che Guevara zu Hause und der Meinung sein, dass Fidel Castro das beste war, was den Kubanern passieren konnte. Und auch die Erkenntnis gewonnen haben, dass die Kreisläufe WGW und GWG nach wie vor ihre Gültigkeit besitzen 😉 Aber das ist in diesem Forum wirklich nicht das Thema!
..
Schade, dass du zum zweiten Teil meines Postes von 15:32 Nichts für mich Erhellendes beitragen konntest. Trotzem Danke für deine Antwort.
..
Und ansonsten ist es mir auch völlig egal ob der Ball links und/oder rechts ins Tor der TSG segelt (von mir aus auch in die Mitte.)
.
Ja, Claus, Pauli in Liga 1 wäre für mich auch eine Bereicherung und kein Schreckengespenst.


Neustart
17. Oktober 2014 um 16:53  |  1026563

@claus 16.46
Ich habe niemanden als „Linken“ oder „Kapitalfeind“ tituliert. Wie kommst Du darauf?


der Coach
17. Oktober 2014 um 16:55  |  1026564

@Neustart
Man muss ja diese Ansicht des Herrn Pegelow auch nicht teilen – aber was hier teilweise dagegen oder gegen ihn und seine Kollegen abgelassen wurde muss auch nicht sein. Es geht auch um die Form.
Wirst Du denn bei dem Treffen dabeisein?


claus1955
17. Oktober 2014 um 16:59  |  1026565

@Neustart
&nbps;
Generell nicht auf dich gemünzt, sondern eher auf einige andere Kommentare, aber diese Aussage:
 
„Da ist es doch wieder, das Feindbild vom bösen Kapitalisten,“
 
ist doch nur eine emotionale Äußerung, aber damit entkräftet man keine sachlich falschen Aussagen wie die Bewertungsgeschichte von Lars Pegelow, die faktisch falsch ist und die man mit einem Satz widerlegen kann, ohne anzüglich zu werden… 🙂


Neustart
17. Oktober 2014 um 17:00  |  1026566

@Coach
Ich bin sehr dafür, dass hier respektvoll miteinander umgegangen wird. Wenn ich es zeitlich schaffe, bin ich dabei.


Aradia
17. Oktober 2014 um 17:03  |  1026567

Wir wissen alle das Herr Kühne seinen rechten Arm beim HSV hat.
Bisher waren alle zufrieden und unsere Führungsspitze hat sich gefunden.
Unsere Mannschaft hat sich auf Grund von 3 jähriger Führungsschwäche
zurück entwickelt.Dies soll nun nach und nach behoben werden.
Warum wird über etwas diskutiert was nicht da ist.
Es könnte vieles passieren….wenn!
Wo ist denn das Waldsterben.
Waldbrände, Vulkane und Kriege verseuchen die Umwelt.
Wir in der Stadt reden über Kaminfilter und aufreissen von Strassen
wegen Busspuren.
Ist doch alles krank.


HeLuecht
17. Oktober 2014 um 17:08  |  1026568

@neustart
Da ist es doch wieder, das Feindbild vom bösen Kapitalisten, der nichts anderes im Sinn hat, als sich günstig “seinen” Verein unter den Nagel zu reißen!
..
Neustart, das ist deine Interpretation. Lars Pegelow hat das in seinem Text weder so, noch so ähnlich formuliert, sondern lediglich einen Interssenkonflikt angedeutet, ohne zu bewerten wie sich Karl Gernandt wohl verhalten würde. Damit ist das Thema für mich auch durch. Es wurde alles dazu gesagt und die Meinungen sind (und bleiben) verschieden.


slobocop
17. Oktober 2014 um 17:08  |  1026569

http://www.spiegel.de/sport/fussball/bahnstreik-stellt-bundesliga-fans-vor-anreise-probleme-a-997746.html
+++
wie kommen eigentlich die mannschaften, die per bahn anreisen, morgen zum spielort? fährt ja nix.


der Coach
17. Oktober 2014 um 17:14  |  1026570

@Slobocop
Schienenersatzverkehr 🙂


Soulman
17. Oktober 2014 um 17:17  |  1026571

@filou, 16:25 Uhr.
.
Hallo??! Vdv weiß, dass er wohl zu 98% im Sommer weg sein wird! Er sollte evtl. ja schon längst weg sein oder evtl. doch noch, jetzt im Winter, gehen….. Offenbar bleibt er aber – DANKE! – bis Saison-Ende! Dass er den Wunsch hat, danach weiter zu spielen, ist doch verständlich! Und dass er das jetzt in einem Interview äußert, ist doch nicht verwerflich! Er sagt doch deutlich, dass jetzt der HSV zählt- und das merkt man auch!


Neustart
17. Oktober 2014 um 17:17  |  1026572

@claus 16.59
Musste ich aber erstmal auf mich beziehen! Beides passt nicht, ich habe weder etwas gegen „Linke“ noch gegen sozial verträglichen Kapitalismus. Ich räume ein, dass meiner Äußerung auch einer gewissen Emotion geschuldet war, da Herr Pegelow, den ich sonst durchaus wertschätze, mich mit seinen Kühne/Gernandt-Geschichten langsam nervt.


Neustart
17. Oktober 2014 um 17:21  |  1026573

ein r zuviel


der Coach
17. Oktober 2014 um 17:29  |  1026574

Das gleicht vielleicht das fehlende e aus. 🙂


HSVOLI63
17. Oktober 2014 um 17:33  |  1026575

Nur mal so eine Info und wer es nicht gelesen hat.Vor 2 – 3 Wochen war ein großes Interview im Stern mit Herr Kühne.Sehr Lesens und Empfehlenswert sich das mal durch zu lesen ! Und dann bildet Euch mal eine eigene Meinung dazu.
Und am Sonntag gibt es den ersten Heimsieg ! HSV 3 HOFFENHEIM 1


Aradia
17. Oktober 2014 um 17:35  |  1026576

Heilige Mutter Gottes.


Carsten Bruns
17. Oktober 2014 um 17:53  |  1026577

@ alle

das waren mal richtig richtig gute statements heut (nacht). danke dafür. ich werde versuchen mich auf dieses niveau zu heben.

so long


cool down
17. Oktober 2014 um 18:02  |  1026578

Moin Zusammen.
Evtl. interessante Infos (Lars Pegelow, vorhin: 90,3 Radio ):

– aufgrund Trainingsspiel-Aufstellung geht er von vdV-Einsatz in Startelf aus.
– Bus-Shuttle am Sonntag nicht von S-Stellingen, sondern von U-Hagenbeck.


der Coach
17. Oktober 2014 um 18:15  |  1026579

@cool down
Das ist doch schön, da kann man vor dem Spiel ja glatt noch mal in den Tierpark gehen.


jerrysu
17. Oktober 2014 um 18:17  |  1026580

Ich wünsche Euch am Sonntag einen schönen 3 : 1 Erfolg gegen Hoffenheim. Hätte mir nach der Pleite gegen Paderborn gerne mal den neuen HSV live angesehen. Daraus wird nun leider nichts. Die Lokführer haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Anreise mit dem PKW tue ich mir nicht an. Ist zu stressig. Ein Bierchen kann ich dann auch nicht trinken. 🙁 Werden wohl viele Plätze in der Arena frei bleiben. Wir Fans aus NS und SHsind echt gekniffen. Wünsche Euch viel Spaß und einen erfolgreichen HSV.


17. Oktober 2014 um 18:17  |  1026581

Tach auch 😉


17. Oktober 2014 um 18:30  |  1026582

HeLuecht
17. Oktober 2014 um 18:40  |  1026583

@coach 18:15
Oder gleich mal schauen, wo sonst die 2. ihre Heimspiele austrägt, damit man gegen Meppen den weg dorthin findet 😉


jerrysu
17. Oktober 2014 um 18:45  |  1026584

@Wortspieler
🙂 …Ist der Wuppertaler von der Currywurst auf Suppeneintopf umgestiegen?


filou
17. Oktober 2014 um 18:58  |  1026586

@soulman 17.17

Seinen (vdV) Wunsch finde ich völlig legitim. Ich finde es aber unangebracht, dass er mit dem Interview zu diesem Zeitpunkt vom Wesentlichen ablenkt. Und das ist m.E. das Spiel am WE gegen Hoffenheim. Wenn das jeder Spieler so handhaben würde, wäre an eine konzentrierte Vorbereitung nicht mehr zu denken. Und genau hier sehe ich das Problem. Warum muss vdV seine Gedanken über die Presse kommunizieren!? Warum behält er sie nicht für sich oder beschränkt es auf ein Gespräch mit Vertrauten?! Rr nimt sich wichtiger als dien Ergolg des HSV. Gerade vdV sollte es den Jüngeren besser vorleben.


hekto
17. Oktober 2014 um 19:20  |  1026587

Was hatte er auf die Fragen sonst antworten sollen? Ich habe doe Raute im Herzen..
Die Wechsel Börse öffnet bald und er ist der bekannteste Name.


der Coach
17. Oktober 2014 um 19:25  |  1026589

Neuer Blog!

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