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In den vergangenen Tagen, insbesondere bei der Debatte um die Äußerungen von Klaus-Michael Kühne, waren hier in den Kommentaren heiße Diskussionen entbrannt. Wer ist wofür verantwortlich? Fehlstart von HSV-Plus oder berechtigte Kritik der neuen Macher? Welche Rolle spielen Jarchow und Co. aktuell und behindern sie den Neustart?

 

In ganz großem Maße kommt darüber hinaus immer wieder der Wunsch auf nach Abrechnung mit dem aktuellen Vorstand und Aufsichtsrat. Diese Abrechnung wird hier stark eingefordert, um wirklich einmal Ross und Reiter zu nennen, um mit dem Grundübel aufzuräumen und reinen Tisch zu machen, so dass die Basis gelegt ist und die neuen Leute um Dietmar Beiersdorfer am 1. Juli dann auch offiziell anfangen können.

 

Offensichtlich gibt es ein paar unterschiedliche Wahrnehmungen was die Inhalte des Blogs in den vergangenen Monaten angeht. Man kann es wertfrei auf den vereinfachten Nenner bringen: Wir, die Blogschreiber, sind der Ansicht, die Missstände genannt zu haben und auch die dahinter stehenden Namen; kritische Blog-Kommentierer bestreiten dies und bemängeln zu weichen Umgang mit den Protagonisten. Soweit, mehr oder weniger, der Status Quo.


 

Gerade die momentane Übergangsphase sorgt für Nervosität. Mal abgesehen von den Äußerungen des designierten Aufsichtsrats-Vorsitzenden Karl Gernandt sowie dem Interview von Klaus-Michael Kühne ist wenig an die Öffentlichkeit gedrungen. Dietmar Beiersdorfer beispielsweise hält sich komplett zurück. Ansprechpartner sind nur die alten Macher, in erster Linie der Vereins-Vorsitzende Carl Jarchow und Sportchef Oliver Kreuzer. Von ihnen hören wir, dass sie eng mit Beiersdorfer und Co. in Kontakt sind und alles abgesprochen wird. Aus dem Kühne-Interview ist eine andere Perspektive herauszulesen – demnach kleben die „Alten“ an ihren Sesseln und geben ihre Positionen nicht vorzeitig auf, obwohl sie seit dem 25. Mai faktisch einer aussterbenden Spezies angehören. Wo die Wahrheit genau liegt, enge Absprache oder Dissenz, ist im Moment nicht objektiv zu bewerten.

 

Zurück zum Thema „Abrechnung“. Am Ende haben Carl Jarchow und Oliver Kreuzer die Beinahe-Katastrophe der vergangenen Saison zu verantworten, daran führt kein Weg vorbei. Es ist einfach, sie an den Pranger zu stellen, denn sie haben dafür ja auch eine Menge Angriffsflächen geboten.

 

Aber: Die Probleme des HSV liegen viel tiefer und sind mit der Opferung zweier Verantwortlicher doch nicht behoben. Das wurde in den vergangenen Jahren auf verschiedenen Positionen immer wieder punktuell versucht.

 

Der Aufsichtsrat war schuld. Also folgte auf Udo Bandow dessen Stellvertreter Horst Becker. Die Wirtschaftsweisen kamen in das Gremium, besser wurde es nicht. Irgendwann übernahm Otto Rieckhoff das Amt, dann Alexander Otto, Manfred Ertel, Jens Meier. Die „Supporters“ schienen in der Mehrheit zu sein. Und jeder war auf seine Weise erfolglos in dem Sinn, den Niedergang des Vereins in den vergangenen Jahren nicht verhindert zu haben.

 

Auch die Vorstands-Personalien, die vom Aufsichtsrat angegangen wurden, haben keine Besserung gebracht. Das Ende von Bernd Hoffmann unter großem Tohuwabohu, der regelmäßige Wechsel auf dem Sportchef-Posten. Nach zu langer Phase der Vakanz, die durch das Ende der Ära Beiersdorfer begann, sowie den Herren Siegenthaler, Reinhardt, Sammer, Arnesen und letztlich Oliver Kreuzer, die teilweise im Amt, teilweise nur Kandidaten waren, steht der HSV immer noch nicht besser da.

 

Im Bemühen, den Verfall zu stoppen, wurde immer nur ein Mann entlassen, an dessen Stelle ein anderer kam, der sich dann wie sein Vorgänger aufrieb und verbrauchte. Natürlich waren es auch immer wieder individuelle Entscheidungen und Fehler, die die Arbeit des einen oder anderen kennzeichneten. Als Quintessenz blieb doch immer nur eins: das Scheitern.

 

Ebenso auf der Trainerposition. Stevens, Jol, Labbadia, Moniz, Veh, Oenning, Fink, van Marwijk, Slomka. Das sind die Namen seit 2007. Der jeweilige Neue würde den Laden in den Griff bekommen – diese Hoffnung blieb bis heute ebenso unsterblich wie unerfüllt. Dazu passt die stete Abwärtsentwicklung im Nachwuchs-Bereich in Norderstedt. Die U-Mannschaften des HSV hinken der Konkurrenz hinterher. Viele gute Trainer haben den Verein in den vergangenen Jahren verlassen, weil die übergeordneten Sportchefs sich diesem Bereich entweder nicht richtig widmen wollten oder konnten.

 

Im Sommer 2014 ist der HSV an einem Punkt angelangt, an dem sich endlich eine Erkenntnis durchgesetzt hat, die sich durch die Ausgliederung in eine Fußball-AG dokumentiert. Es muss ein radikaler Kurswechsel des ganzen Schiffs her, nicht nur diese ständige punktuelle Verändern dieser oder jenen misslichen Personalie. Das alte Modell der Flickschusterei, des Übeltäter-Suchens, des Messias-Verpflichtens, ehe man erkennt, dass sich hinter jedem Messias doch wieder ein gescheiterter Fehlerteufel verbarg, sollte zu einem Ende kommen. Es ging und geht HSV-Plus und sicher auch den 86,9 Prozent, die sich für die Ausgliederung ausgesprochen haben, nicht mehr um den nächsten Trainerwechsel, der die Wende zum Guten nach sich ziehen müsste. Es ging ihnen nicht um die Fortsetzung des personellen Austauschs nach altem Muster, sondern um einen grundlegenden Wandel des HSV.

 

Der alte HSV war lahm und schwach geworden. Er hat sich in inneren Kämpfen aufgerieben und produzierte keine Führungskräfte, die die Kraft und Fähigkeit besaßen, alle Lecks zu schließen. Das lag in dem einen Fall an der Schwäche des Einzelnen, im anderen Fall an der Größe des Lecks, dessen Stopfung manch erfahrenen Kapitän vor eine unlösbare Aufgabe gestellt hätte. Gleichsam gaben schwache Vorstände und Aufsichtsräte gern das Alibi an, in DIESEM HSV nicht besser arbeiten zu können und sowieso vorwiegend an den Altlasten zu leiden. Auch diese Haltung wurde zu einem Teil der Abwärtsspirale.

 

Es gibt wohl keinen anderen Bundesliga-Verein, der in den vergangenen Jahren derart viele Angriffsflächen bot und der auch derart heftig angegriffen wurde. Die Schwäche der Handelnden hat gleichsam dafür gesorgt, dass kleinste Störfeuer aus dem Umfeld für einen Schlingerkurs des gesamten Gebildes sorgen konnten. Ich erinnere mich an eine Mitgliederversammlung Anfang 2010. Der Verein hatte gerade mal wieder Schlagseite und zu diesem Zeitpunkt keinen Sportdirektor. Vereins-Boss Bernd Hoffmann war schwer angeschlagen, als plötzlich Bruno Labbadia im CCH ans Rednerpult ging. Labbadia hat dort in einer Grundsatzrede versucht, den Vereins-Vorstand zu stärken. Ein einmaliger Vorgang, soweit ich weiß. Ein Angestellter versucht seinen Vorsitzenden und damit den ganzen HSV auf Kurs zu halten, weil er die Gefahr des Auseinanderdriftens erkennt. So löblich Labbadias Versuch war, so sehr zeigte er auch damals die Schwäche der Verantwortlichen im Vorstand und Aufsichtsrat, die zu einer solchen Rettungsaktion nicht in der Lage waren.

 

Im Frühjahr dieses Jahres hat Bert van Marwijk nach wenigen Monaten im Amt seine Beobachtung in Worte gefasst: „Dieser Verein ist dabei, sich selbst zu zerstören.“ Van Marwijk erhielt für diesen Satz viel Zustimmung – und es steht auf einem anderen Blatt, dass er in seiner eigentlichen Aufgabe, gelinde gesagt, nicht gerade überzeugen konnte. Die Beobachtung jedenfalls, die saß.

 

Die Idee von den Initiatoren von HSV-Plus, allen voran Otto Rieckhoff, aus dem HSV e.V. eine HSV AG zu machen, ist an sich nicht revolutionär. Ein Dutzend anderer Bundesligisten hat vor den Hamburgern seine Struktur geändert, und sich wahlweise als AG oder KG ins Handelsregister eintragen lassen. Dies ist gewissermaßen der äußere Rahmen, der womöglich klug und zeitgemäß ist, der aber vor allem die innere Neuordnung des HSV in die Wege leitet. Ein anderes Denken, keine Klüngelei mehr, Einigkeit in den Zielen – kurz gesagt alles, was der HSV in den vergangenen Jahren in seiner Gesamtheit hat vermissen lassen. Beim HSV hat all das eine ungeheure Öffentlichkeit nach sich gezogen – viel mehr als anderswo. Oder haben die „Tagesthemen“ von der Ausgliederung bei Werder Bremen berichtet? Hat „Die Zeit“ sich Eintracht Frankfurt gewidmet? Beim HSV, so die bundesweite Einschätzung, hat die gesamte Debatte eine ganz andere Dimension – es ging und geht um das Überleben des Dinos.

 

Dahinter verschwanden Bedenken in Detailfragen. Mitglieder-Rechte, die Nutzung der Raute als Marke, einzelne Paragrafen im Übernahme-Vertrag, über die vor kurzer Zeit noch ausgiebig in der Mitgliederversammlung gestritten worden wäre, wurden von der Minderheit zwar angesprochen. Doch das Bedürfnis, und auch die Notwendigkeit, nach einer Veränderung des großen Ganzen war übermächtig.

 

Jeder Einzelne der in der Vergangenheit handelnden Personen wird übrigens Professionalität, das beste Bemühen für den HSV, personelle Verbesserung für sich beanspruchen und als Ziel gesetzt haben wollen – in seiner Gänze hat sich der Verein allerdings immer mehr zerrissen. Fehlentscheidungen summierten sich und zogen sich wie in einer Todesspirale immer weiter abwärts. Somit war aus meiner Sicht fast jeder Verantwortliche des HSV in den vergangenen Jahren gleichfalls Täter, weil natürlich nicht jeder Fehler mit den Strukturen zu entschuldigen ist, und Opfer, weil dieser gesamte Verein einfach kaum steuerbar war.

 

Welche Rolle Ihr Carl Jarchow, Joachim Hilke, Oliver Kreuzer, Oliver Scheel, Jens Meier und all die anderen in diesem Zusammenhang gebt – bitte bildet Euer eigenes Urteil. Sie alle sind hier und anderswo häufig zu Wort gekommen, ebenso wie ihre Kritiker. Die Karten liegen auf dem Tisch. In diesem Sinne waren auch die Aussagen von Klaus-Michael Kühne aus meiner Sicht „too much“. Was soll diese Ungeduld? In zehn Tagen weht ein anderer Wind, und zwar auch nach Kühnes Vorstellungen. Was die Ungeduld angeht, wird Kühne übrigens ziemlich sicher noch die eine oder andere harte Probe bestehen müssen. Geduld ist nämlich mit Sicherheit gefragt, wenn es um den HSV der Zukunft geht. Rom ist nicht an einem Tag erschaffen worden, und die Aufwärtsentwicklung des HSV, die sich alle erhoffen, ganz sicher nicht. Es wird dauern, ehe tragfähige Ergebnisse zu sehen sein werden. Dietmar Beiersdorfers Eigenschaft, für Nachhaltigkeit sorgen zu können, kann dem HSV dabei helfen. Aber mal eben husch-husch im Vorbeigehen wird hier nix besser – es ist ein langer Weg zurück für den HSV.

 

Inzwischen ist eine andere Zeitrechnung angebrochen. Und zwar die von Dietmar Beiersdorfer und Karl Gernandt. Natürlich ist es irritierend, wenn in den ersten Tagen nach der Entscheidung für die AG eine Reihe diskussionswürdiger Statements Gernandts zu lesen sind und sein Chef, Klaus-Michael Kühne, im Abendblatt vom Leder zieht. Beim Trainingsstart am Mittwoch, als die Berichte über die Krankschreibung Calhanoglus sowie das Kühne-Interview in aller Munde waren, habe ich mich mit einem langjährigen HSV-Mitarbeiter unterhalten. Wir waren uns einig, dass wir darauf keine Lust mehr haben. Dass sich die ständigen Störfeuer, die mit Fußball oder einem Aufbruch nichts zu tun haben, ohne Ende nerven. Gerade dies sollte mit dem 25. Mai beendet sein, umso größer die Verwunderung, dass durch genannte Äußerungen der neuen Macher scheinbar die alte Schablone wieder sichtbar wird.

 

Aber in den kommenden Wochen, beginnend mit dem 1. Juli, werden wir klarer sehen was die Intentionen der neuen starken Männer angeht. Die größten Hoffnungen ruhen dabei natürlich auf Beiersdorfer. Es besteht nach wie vor die große Chance, dass er mit den richtigen Weichenstellungen für den Umschwung sorgt. Und die Äußerungen von Gernandt und Kühne könnten, wenn sie auch nicht vergessen werden, in einem anderen Zusammenhang erscheinen und betrachtet werden.

 

Dass Karl Gernandt sich beispielsweise seit knapp zwei Wochen öffentlich aus dem Verkehr zieht, ist ja schon als erste Reaktion auf das Echo seiner Äußerungen zu werten. Doch halt: eine große Kritik bleibt. Trainer Mirko Slomka infrage zu stellen und dies nicht klarzustellen, ist ein Riesenfehler. Slomka geht angeschlagen in die Vorbereitung, und das ist schlecht. Dass der Coach selbst sich dann noch im ersten Interview vor den Kameras schützend hinter Kühne stellt, ähnelt vom Muster her dem Auftritt Bruno Labbadias. Und dieses Muster ist das falsche. Die HSV-Mannschaft ist nach wie vor instabil, sie hat sich ja auch gegenüber der Vorsaison bislang kaum verändert. Insofern benötigt sie dringend einen starken Trainer, der nicht von oben geschwächt werden darf. Es sei denn, man will ihn wirklich kurzfristig austauschen. Überspitzt formuliert ist Slomka bereits jetzt zum Abschuss freigegeben worden.

Zuletzt hat der ehemalige HSV-Präsident Wolfgang Klein heftige Kritik an Klaus-Michael Kühne geübt. Dessen Äußerungen seien Vereins schädigend, so Klein. Sicher gibt es nicht wenige, die Kühne deswegen am liebsten zum Mond schießen würden. Doch es ist heute wir vor dem 25. Mai: Der HSV befindet sich auch in wirtschaftlicher Abhängigkeit von seinem Gönner. So gesehen herrscht eine gewisse Hassliebe zwischen HSV und Kühne – und zwar von beiden Seiten. Auch diese Hassliebe in die richtige Richtung zu lenken, ist eine Aufgabe von Dietmar Beiersdorfer. Und es wird sicher nicht seine einfachste sein.

 

Heute Mittag ist die HSV-Mannschaft Richtung Schleswig-Holstein aufgebrochen. In Bredstedt hat um 17 Uhr ein erstes Testspiel begonnen – zur Halbzeit steht es 9:0. Nachher gibt es eine sportliche Aktualisierung dieses Fußball-Abends an der Küste.

 

Der HSV jedenfalls fährt später weiter nach Glücksburg, wo eine Woche Station gemacht wird.

 

So, und WM-technisch ruhen nachher alle deutschen Hoffnungen auf Klinsi und den USA.

Sportlicher Gruß von Lars
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Erster Test viele Tore. Das ist die Kurzfassung des HSV-Spiels in Bredstedt in Schleswig-Holstein vor 1.500 Zuschauern gegen eine Nordfriesland-Auswahl. Endergebnis: 16:0.
So spielte der HSV in der 1. Halbzeit: Drobny – Diekmeier, Tah, Westermann, Jansen – Kacar, Demirbay, Jiracek – Stieber, Rudnevs, Ilicevic
Und so in der 2. Halbzeit: Brunst – Westermann, Tah, Mancienne, Jiracek – Steinmann, Arslan – Zoua, Cigerci, Derflinger – Rudnevs
Tore: 1:0 Demirbay (4.), 2:0 Kacar (13.), 3:0 Demirbay (18.), 4:0 Demirbay (20.), 5:0 Demirbay (23.), 6:0 Stieber (29.), 7:0 Demirbay (30.), 8:0 Rudnevs (36.), 9:0 Rudnevs (37.), 10:0 Tah (47.), 11:0 Cigerci (66.), 12:0 Rudnevs (70.), 13:0 Zoua (80.), 14:0 Derflinger (84.), 15:0 Steinmann (88.), 16:0 Arslan (90.)
Trainer Mirko Slomka hat vor dem Spiel kurz sein Programm fürs Trainingslager in Glücksburg in der kommenden Woche erläutert. Zwei Einheiten pro Tag stehen an der Förde an, ehe es am kommenden Sonnabend auf der Rückreise zum zweiten Test kommt gegen den ETSV Weiche Flensburg. Was seine einschneidenden Personalien angeht, berichtete Slomka von vergeblichen Versuchen, Hakan Calhanoglu am Telefon zu erreichen. Mutmaßlich, so Slomka, habe Calhanoglu seine Handynummer gewechselt. Außerdem wusste Slomka davon zu berichten, dass Pierre Michel Lasogga einige Mal das Gespräch mit dem HSV-Trainer gesucht habe. Demnach wollte sich Lasogga erkundigen, was los sei mit seinem endgültigen Wechsel zum HSV. Eine Einigung ist bis dato noch nicht zu vermelden, aber einmal mehr dokumentiert die kleine Anekdote, dass es Lasogga offenbar kaum erwarten kann, zum HSV zurückzukehren.
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Kommentare

Tricolor
23. Juni 2014 um 1:29  |  970435

Zedsdead um 01:23
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Ok ok ist ja schon gut, ich zieh das mit dem ausdruck allergrößten, völlig zerknirschten Bedauerns zurück. Wattn Shitstorm hier 🙄
Anscheinend sind die US-Fernsehmacker ja doch noch lernfähig.


pietkunz
23. Juni 2014 um 1:29  |  970436

Genauso sieht`s aus – die spekulieren die ganze Zeit noch drauf, eine fulminante Kadergestaltung sich noch an die eigene stolze Brust zu heften… Wenn sie eines konnten, dann blenden.
Kühne allerdings lässt sich sich nicht zum Dämlack machen und lässt Jarchow und Co jetzt mal schön schmoren… dass selbst Lasogga schon ganz hippelig wird…
Ab 1. Juli lass ich die Korken knallen!!!


pietkunz
23. Juni 2014 um 1:35  |  970437

pietkunz
23. Juni 2014 um 1:39  |  970438

Das hab ich kommen sehen – Respekt, Klinsi!


cool down
23. Juni 2014 um 1:43  |  970439

pietkunz sagt:
23. Juni 2014 um 01:29

ja ! und das ist so dermassen “ un-integer“ !! Könnte spucken. Keine gezogenen Konsequenzen nach dem 25.5. … ganze 4 Wochen her !!

das I – Tüpfelchen wird das mittlerweile von mir heiss ersehnte Gespräch ab 01.07. zwischen Demirtas und Beiersdorfer … wieso denke ich, dass Kreuzer hintenrum agierte bzgl. Hakan? Sehr wohl mündlich von Kreuzer eine Ansage -> Hakan erfolgte? Hakan zum Spielball wurde?
Weil Kreuzer ein Blender ist!
Motto: OH, der Selbstbedienungsladen HSV; mal sehen, was geht …

Ich finde den hier bereits geposteten Gedanken, dass das legendäre Kühne-Interview mit Gernandt mindestens abgesprochen-, wenn nicht sogar erwünscht war zu dem Zeitpunkt –
mittlerweile gar nicht mehr so abwegig. Wir werden sehen, wie die Bruchstücke in das Gesamt-Puzzle passen … noch 8 Tage

cool down


flashbax
23. Juni 2014 um 1:44  |  970440

jetzt müssen wir sie weghauen um gruppenerster zu werden.


cool down
23. Juni 2014 um 1:46  |  970441

@ flashbax sagt:
23. Juni 2014 um 01:44
jetzt müssen wir sie weghauen um gruppenerster zu werden.

So sieht das aus … ansonsten schon derbe, auch Portugal zu verabschieden nach Spanien und England; alle 3 wurden vorher nicht unbegründet hoch gehandelt


pietkunz
23. Juni 2014 um 1:47  |  970442

Als Zweiter würd`s wohl gegen die unberechenbaren Belgier gehen…


cool down
23. Juni 2014 um 1:50  |  970443

nee, USA wegputzen und dann gegen Algerien, oder hab ich gerade einen blinden Fleck?

gute Nacht @ all

Avanti, nun ist soo viel Platz für Dich hier, ich bin wech 😉


pietkunz
23. Juni 2014 um 1:51  |  970444

Das Üble ist – Ghana haut diese nach Luft japsenden Portugiesen auch noch wech…


flashbax
23. Juni 2014 um 1:54  |  970445

jawoll


flashbax
23. Juni 2014 um 1:57  |  970446

das werden echt interessnte tage.
gibt es absprachen zwischen jogi und klinsi?
raum für spekulationen und die presse freut sich.


Mustang
23. Juni 2014 um 2:05  |  970447

Schreibe gerade aus den Verunreinigten Staaten, deshalb so außer der Zeit: Wir alle wussten, dass diese Interims-Phase ein Machtvakuum nach sich ziehen würde, was alleine durch mündliche Absprachen oder gar Wohlverhaltensregelungen nicht mit Leben gefüllt werden könnte. Wenn es ein radikaler Neuanfang sein soll, darf KMK auch mal was sagen. Ich sehe ein paar harte Worte als Grenzziehung und Signalposten als sinnvoll an und hätte KMK auch zugeraten (habe ich aber ganz sicher nicht). Wie ein paar Mitglieder von Presse und Funk mit bissigen und auf Stimmungsmache angelegten Fangfragen an die durch die Ungewissheit einer schwebenden Amtsverlängerung noch zusätzlich ermutigten Versager Jarchow, Kreuzer und Slomka zusätzlich Stoff zum Spekulieren geschaffen haben, war schon einzigartig. Verkehrte Welt statt radikaler Neuanfang. Ich denke nicht, dass Didi mit diesem Schuss vor den Bug gegen die Ausnutzer der Übergangssituation irgendwelche Probleme hätte. Er ist ein Mann der Fakten.


der Coach
23. Juni 2014 um 2:08  |  970448

War doch ein interessantes Spiel, vor allem zum Schluss. Hat sich das aufbleiben gelohnt. So, nun gute Nacht an alle.


Tricolor
23. Juni 2014 um 2:25  |  970449

Gijon darf sich auf gar keinen Fall wiederholen, jeder noch so kleine Anschein in die Richtung muss vermieden werden. Der Goodwill-Verlust wäre ansonsten nicht wieder gutzumachen.
.
Deutschland muss Donnerstag folglich entweder gewinnen oder verlieren. Ein Unentschieden ist für dieses Spiel ein NoGo-Ergebnis.


Nordisch
23. Juni 2014 um 3:45  |  970450

Ein Unentschieden ist das einzig vernünftige Ergebnis, und was der Rest der Welt denkt, ist mir ziemlich schnurz. Ich will nicht bejubelt werden, ich will nen Titel sehen.
 
Es gibt absolut Null Grund A) seine Kräft zu verschwenden, um B) mit einer offensiven Taktik und einer Niederlage womöglich noch alles aufs Spiel zu setzen. Folglich will ich defensives Langweil-Gekicke sehen, und ein 0-0 ist nun mal die logische Folge, wenn die USA genau die gleiche Überlegung anstellen.


Dylan1941
23. Juni 2014 um 7:23  |  970451

Tricolor sagt:
23. Juni 2014 um 00:47
flashbax um 00:10
Dylan1941 um 23:57
Kaum spricht man das Nase popeln an……
+++
unterm sofa wäre ja noch ok, aber der muss sie immer gleich “vernaschen”.
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Jogi ist Selbsternährer. Autarker, genügsamer Eigenversorger. So frisst er anderen wenigstens nichts weg.
…..
Auch ne idee! Könne man damit das Welternährungsproblem lösen? Zumindest für Veganer?


hekto
23. Juni 2014 um 7:41  |  970452

Sollte Lassoga doch bleiben und zugleich eine Verstärkung für die Offensive kommen, was passiert mit Rudnevs?
Wird er sich mit der Bank anfreunden müssen? Sein Wechsel Wunsch begründete er ja mit Einsatzzeiten.
Ruhiger wird es nicht werden.


altona
23. Juni 2014 um 8:02  |  970453

Heute ist Montag, der 23. Juni. Das ist erfreulich, denn der alte Vorstand und Aufsichtsrat sind nur noch 8 Tage im Amt.


Dylan1941
23. Juni 2014 um 8:15  |  970455

Dylan1941
23. Juni 2014 um 8:26  |  970456

Ist nach dem SC Forum nun auch das offizielle Vereinsforum down? 😆


Benno Hafas
23. Juni 2014 um 8:43  |  970457

@altona 8:02 Uhr
Jawoll!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


minus mal minus = Plus
23. Juni 2014 um 8:51  |  970458

altona sagt:

23. Juni 2014 um 08:02

Heute ist Montag, der 23. Juni. Das ist erfreulich, denn der alte Vorstand und Aufsichtsrat sind nur noch 8 Tage im Amt.

Man könnte denken du sehnst den 30.07.14 herbei! 😆


23. Juni 2014 um 9:06  |  970459

G’day mates,
fast haette es Portugal direkt erwischt, nun sind sie weiter – aber wohl vergeblich – in der Warteschleife. Die sog. Geheimfavoriten kippen der Reihe nach um. Ich hoffe nur, dass sich die Loew Truppe nicht auch noch dazu einreiht.
Loew wird wohl die Rolle vom Lahm hoffentlich ueberdenken und den schwaechelnden Khedira pausieren lassen. Ich bin auf die Startformation gespannt.


23. Juni 2014 um 9:09  |  970460

Interview mit Jarchow in Abendblatt:
Er kann es einfach nicht lassen, Hoffmann den schwarzen Peter zuzuschanzen!
„Vor drei Jahren haben wir eine gewisse Situation vorgefunden und es nicht geschafft, über das Erreichen sportlicher Ziele die wirtschaftliche Situation zu verbessern. Ich stehe dazu, setze mich damit offensiv auseinander und kann Ihnen versichern, Ich habe einen laufenden Vertrag. Der HSV muss mich bezahlen, also tue ich auch was dafür. Dabei geht es nicht um langfristige Planungen oder ein Festhalten am Amt.
.
http://www.mobil.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article129362336/Jarchow-interessieren-Kuehnes-Forderungen-nicht.html


Meier 2
23. Juni 2014 um 9:26  |  970461

Moin allerseits,
Blog kaputt????


LadyA
23. Juni 2014 um 9:29  |  970462

Was bin ich froh, wenn CEJ endlich vom Hof ist.


HSVreloaded
23. Juni 2014 um 9:36  |  970463

Warscheinlich gibt es demnächst noch ein Interview mit Jarchow hier, damit die Blogväter seine herausragenden Verdienste für den HSV nochmal zu würdigen können.

…..und Dieter schreibt noch eine persönliche H.unke Homage 30 Jahre HSV, er meinte es immer Gut…………..und keiner hats gemerkt………..


Der Meller
23. Juni 2014 um 9:37  |  970464

Aufgabe von CEJ war Ruhe reinzubringen. Hat er gemacht. Aufgabe erfüllt. Darf abtreten.


minus mal minus = Plus
23. Juni 2014 um 9:38  |  970465

pit17 sagt:

23. Juni 2014 um 09:09
„Ich habe einen laufenden Vertrag. Der HSV muss mich bezahlen, also tue ich auch was dafür.“

Es ist zwar traurig dass er auch noch Geld dafür bekommt, aber ich würde in bitten sein tun einzustellen.
Habe keine Hoffnung, das was positives dabei heraus kommt. 💡


Bubi Hönig
23. Juni 2014 um 9:42  |  970466

unglaublich: Im HA heute im Sportteil eine halbe Seite(!) Interview mit CEJ. Wie immer nichtssagend, belanglos und vollkommen unbeirrt. Der Song von Franz immer noch brandaktuell: „Gute Freunde kann niemand trennen…“


LadyA
23. Juni 2014 um 9:49  |  970467

Zudem stellt er Kreuzer ein gutes Zeugnis aus. Mehr Makel geht ja eigentlich nicht…


Bubu
23. Juni 2014 um 9:56  |  970468

Gooooood moooorning @ all
.
Sommerloch…… ach ja…… herrlisch!!! 😉


Elementary
23. Juni 2014 um 9:57  |  970469

Fischen die Medien jetzt schon so sehr im dunkeln, dass man Artikel als Interview veröffentlich, wo kein Zitat zu finden ist?!

Oh man. Bild wieder -.-


Eiche
23. Juni 2014 um 10:01  |  970470

Das Interview von CEJ ist zwar absolut überflüssig, weil uninteressant und nichtssagend. Das Kühneinterview war bei weitem schlimmer und überflüssiger.
.
Ich hoffe, wir benötigen so wenig Unterstützung wie möglich von KMK und finden andere Partner. Idealerweise gänzlich ohne KMK. Der wird dann zwar zur Strafe Gernandt abziehen aus dem AR, aber da findet sich dann zur Not schon jemand.
.
Die Konstellation KMK und Gernandt wird den HSv nicht glücklich machen!


Der Meller
23. Juni 2014 um 10:06  |  970471

Kreuzer hat in den Augen von Jarchow auch gut gehandelt. Jarchow weiß es eben nicht besser. Da werden im Kollektiv die Spielerwerte in den Keller gefahren, die wildesten Aussagen getätigt oder Wintertrainingslager am Arsch der Welt geplant, obwohl die sportlichen Ziele am Abgrund standen. Wenn man es eben nicht besser weiß, passiert sowas. Man kann ihm nicht mal einen Vorwurf machen. Er bemüht sich. Aber nur bemühen ist auch mangelhaft. Entscheidend sind die, die ihn übergangsweise eingesetzt haben und ihn uns dann klammheimlich als neuen Stern am HSV-Himmel mit neuem Vertrag verkauft haben.

Ähnlich, als wenn ich einen Praktikanten zum Geschäftsführer mache. Der findet auch alles toll, weil er es eben nicht besser weiß.

Und warum sollte Jarchow die Arbeit von Kreuzer schlecht finden? So halb war auch er dafür verantwortlich und somit wäre er schön blöd, wenn er was anderes sagen würde.


Der Meller
23. Juni 2014 um 10:07  |  970472

Na ja, das Jarchow Interview hat gezeigt, dass er nichtssagend Ruhe ausstrahlen kann und sein Gehalt auch weiter bekommt und dafür bereit ist, weiter Ruhe auszustrahlen.


Bubu
23. Juni 2014 um 10:15  |  970473

Jarchow spielt lieber mit der Carerra Bahn….. !! 😀


Der Meller
23. Juni 2014 um 10:18  |  970475

Brumm Brumm….


Freddie
23. Juni 2014 um 10:21  |  970476

Moin Lars,
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Meiner Meinung nach ein guter Blog. Schön sachlich und vor Allem übersichtlich geschrieben.
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Gruß an Deine Kollegen, zur Nachahmung empfohlen.
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Geduld ist es, die alle jetzt haben müssen. Und bloß nicht jede Schlagzeile aus den Boulevardblättern so dramatisch nehmen, wie sie im ersten Moment erscheinen.
Wir haben schließlich „Sommerloch“.
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Noch 8 Tage …


JU aus Qu
23. Juni 2014 um 10:22  |  970477

moin all

Eiche for Präsident…………………oder macht Benno das schon 😉


dempseydewey
23. Juni 2014 um 10:24  |  970478

Klasse Artikel, Lars. Du schreibst einfach excellent. Was Hakan angeht, will ich gerne an die Luis Suarez Saga erinnern. Er hat ne Klausel von 40 Millionen Pfund, die Arsenal letzten Sommer geboten hat, aber Liverpool hat ihn nicht gehen lassen, obwohl er weg wollte, inklusive die Beissaktion gegen Chelsea als er 10 Spiele aussetzen musste. War alles Teil seiner Strategie, aber Liverpool liess ihn nicht gehen. Nun hat Leverkusen Camre nach Liverpool verkauft und denken ihn einfach mit Haken zu ersetzen. Der Niedergang des HSV fing damit an dass Leistungsträger, speziell Defensivspieler, Boateng, De Jong, usw. verkauft wurden, ohne dass sie ersetzt wurden. Der HSV muss hart bleiben mit Haken. Der Junge hat seine Zukunft vor sich. Noch so ein Jahr und andere Klubs, Real, Arsenal, etc. werden an ihm interessiert sein, und nicht nur ein Werksklub von einer Kleinstadt in Deutschland. Vielleicht sollte vdV mal ein Wort mit dem Jungen haben.


HH-SV
23. Juni 2014 um 10:28  |  970479

Vielleicht sollte vdV mal ein Wort mit dem Jungen haben.

Geht ja nicht. Keiner hat Hakans Telefonnummer. Nur Rudi Völler vielleicht… :mrgreen:


jockel
23. Juni 2014 um 10:28  |  970480

Eiche sagt:
23. Juni 2014 um 10:01
Das Interview von CEJ ist zwar absolut überflüssig, weil uninteressant und nichtssagend. Das Kühneinterview war bei weitem schlimmer und überflüssiger.
.
Ich hoffe, wir benötigen so wenig Unterstützung wie möglich von KMK und finden andere Partner. Idealerweise gänzlich ohne KMK. Der wird dann zwar zur Strafe Gernandt abziehen aus dem AR, aber da findet sich dann zur Not schon jemand.
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Die Konstellation KMK und Gernandt wird den HSv nicht glücklich machen!
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ich kann mir so ein krasses urteil nicht erlauben, aber ich habe ich den vergangenen tagen auch sehr oft darüber nachgedacht warum ausgerechnet ein Indianer von KMK den AR Vorsitz einnehmen muss. Bisslang kam ganz nach alten Mustern viel überflüssiges und nachdem was „Mr. President“ Klein am WE gesagt hat, ist an Deiner Meinung wohl was dran.
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aber, wie bekannt, stirbt die Hoffnung zuletzt. d.h., dass ich auf gute Absichten und dann doch einer professionellen Arbeit unter dem Vorsitz von didi.


SW11
23. Juni 2014 um 10:48  |  970481

@ Eiche, 10:01 h; Mustang, 02:05 h:
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Ich finde Jarchows Interviews und Statements in der letzten Zeit gar nicht unbedingt nichtssagend, sondern merkwürdig, wenn ich wohlmeinenend interpretiere.
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Jarchow muss klar sein, dass das Votum der Mitglieder für die Ausgliederung faktisch seine Abbestellung als Verantwortlicher für das Profifussballgeschäft des HSV bedeutet.
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Gleichwohl entnehme ich keinem seiner Sätze das Anerkenntnis dessen. Vielmehr bezeichnet er Beiersdorfer als „neuen Hauptverantwortlichen Sport“. Meinem Verständnis nach ist Beiersdorfer als Vorstandsvorsitzender der HSV AG vorgesehen. Die Bezeichnung Jarchows ist vor diesem Hintergrund irritierend, da er mit obiger Formulierung den Eindruck vermittelt, Beiersdorfer werde unter seiner Ägide eine Art Sportdirektor.
Im gleichen Atemzug nennt er als „unseren“ (also auch seine) Anspruch, das Team sinnvoll zu ergänzen und Schritt für Schritt besser zu machen und markiert damit sein Verständnis auch zukünftig für die Mannschaftszusammenstellung in der Profifussball AG (und das Marketing laut anderen Aussagen weiter unten) zuständig zu sein.
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In Anbetracht dieser Aussagen bin ich nicht sicher, ob Jarchow diese ggf. taktisch tätigt, um die eigene Position zu stärken und damit in einer für ihn vernünftigen Position zu sein, sollte man über Bedingungen seiner Demission mit ihm sprechen wollen (dafür hätte ich Verständnis) – oder ob Jarchow ahnt (oder weiss), dass es eine Chance gibt, dass der angestossene Prozess der Ausgliederung und die damit verbundenen notwendigen registerlichen Eintragungen verzögert oder gestoppt werden könn(t)en und er dann weiter in der bisherigen Konstellation in Amt und Würden wäre. Letzteres wäre eine weniger wohlmeinende Interpretation seiner Aussagen.


23. Juni 2014 um 10:51  |  970482

wohltuend die mediale Abstinenz von Beiersdorfer. 😆
Abslout ueberfluessig jede Aeusserung von Jarchow :mrgreen:


klartext
23. Juni 2014 um 10:56  |  970483

Eiche sagt:
23. Juni 2014 um 10:01
„Das Interview von CEJ ist zwar absolut überflüssig, weil uninteressant und nichtssagend. Das Kühneinterview war bei weitem schlimmer und überflüssiger.“
_____________________________________________________________________
Mal angenommen, Beiersdorfer setzt seinem Naturell entsprechend auf „Harmonie“, plant mit Kreuzer und Slomka weiterzumachen und Kühne weiß da bereits mehr als wir. War sein Interview dann auch schlimm und überflüssig oder ein rechtzeitiger Schuss vor den Bug? Das Kühne dieses Interview aus reiner Freude am Unruhestiften gab kann ich nicht glauben. Aber nur in diesem Falle würde ich dir zustimmen.


Stumperud 91
23. Juni 2014 um 10:59  |  970484

Wenn hier schon von nach vorn gucken die Rede ist, dann haben gross aufgemachte Kommentare von Jarchow in den Medien absolut nichts mehr zu suchen.


Meier 2
23. Juni 2014 um 11:06  |  970485

Mal zu HC.
Hat er überhaupt noch ne Chance hier in Hamburg???
Kann das überhaupt noch einmal gut gehen, ihn im HSV Trikot auflaufen zu lassen??
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Ich persönlich könnte dem Bengel das verzeihen, sollte er aber nun für viel Geld verkauft werden, wäre das auch ok für mich.


Eiche
23. Juni 2014 um 11:08  |  970486

klartext, um mal Deinem Nick entsprechend zu antworten, auch auf die Gefahr hin, naiv genannt zu werden:
Es geht Kühne einen Sche..dreck an, was und mit wem Didi plant. Das ist allein Didis Angelegenheit. PUNKT!
Wenn Herrn Kühne das nicht passt, soll er seine Kohle behalten und damit sein Büro tapezieren.


Rauten-Hannes
23. Juni 2014 um 11:08  |  970487

Moin, Moin,
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bin froh, dass so viele Interviews gegeben werden. Wir hätten ja sonst nichts über das wir uns aufregen könnten. Die Kritik an dem Blog von Lars kann ich jedoch nicht nachvollziehen. Ich empfinde diese realistische und fern von jedweder Polemik angesiedelte Darstellung als äußerst angenehm.
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Ansonsten warte ich mal den 01.07.2014 plus der nachfolgenden 100 Tage ab. Es besteht weder Grund alles vorher zu zerreden, noch in vorzeitiges Euphoriegehabe zu verfallen. Bis dahin werden vermutlich noch einige Protagonisten nicht an Mikrofonen vorbei kommen.
.
Tatsache wird jedoch sein wie in der Zukunft gehandelt wird und nicht was in der Zukunft gesagt wird.


Bubu
23. Juni 2014 um 11:11  |  970488

Gibt es eigentlich schon Informationen bezgl. weiterer strategischer Partner?? Oder ist Kühne bisher der einzige …. ???!


SW11
23. Juni 2014 um 11:12  |  970489

@ klartext, 10:56 h:
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Natürlich gab Kühne sein Interview nicht aus reiner Freude am Unruhestiften. Gernandt seine Interviews auch nicht.
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Fussball ist zwar ein öffentliches Geschäft, das letztlich von jeder Art Aufmerksamkeit lebt – dennoch steht es einem Aufsichtsrat (oder Finanzier/Mäzen/Gönner) gut an, sich in der Öffentlichkeit zurückzunehmen. Aufsicht und Finanzen verlangen nach Diskretion.
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Interpretiert man allerdings Jarchows Auftreten der letzten Tage im Sinne der von mir angedachten Möglichkeit, dass Jarchow eine Möglichkeit sieht, dass der angestossene Ausgliederungsprozess sich aus materiellen oder formellen Gründen verzögert oder gestoppt wird und er sich deswegen weiterhin als Gesamtverantwortlicher HSV positioniert, erscheint die seitens Kühne und Gernandt gesuchte Öffentlichkeit als Droh-Instrumentarium (aber auch Ausdruck eigener Nervosität) plausibel.


Dylan1941
23. Juni 2014 um 11:12  |  970490

Die Nummer mit Hakan läuft doch darauf hinaus, daß er durch weitere Ungezogenheiten zum einen kaum noch haltbar ist und zum anderen sein Preis nicht gerade steigen wird nach diesen Eskapaden. Je länger das eskaliert undsich irgendwelchen milliardäre aus dem Hinterhalt melden und ein Investment an dem Verhalten eines ungezogenen kindes festmachen welches nicht verkauft werden darf damit sie bleiben, wird die Situation unerträglicher und schlechter fürden HSv. Auf Völler zugehen, verhandlen udn einen sehr guten Preis rausholen, den anderenm signalisieren das man keien faulen Äppel habenm will sondern nur Typen die gerne hier kicken wäre iMHO das richtige. Und wenn Kühne das nicht passt, soll er sich halt mit seinen Darlehen aus dem Staub machen. Habe eh das Gefühl der Schweizer will sich nur als toller Hanseat und Hamburger feiern lassen. Würde mich echt mal interessieren was die anderen Hamburger Milliardäre über den denken.


LadyA
23. Juni 2014 um 11:18  |  970491

Klar ist es Hakans Strategie, sich unmöglich zu machen. Da das Ganze aber derart vorausschauend ist, kann der HSV darauf gelassen reagieren. Irgendwann wird auch HC kapieren, daß seine Karriere in der Tonne ist, wenn er weitermacht, da der HSV nicht nachgeben wird. Der Verein muss jedenfalls zwingend hart bleiben. Irgendwann kriegt sich das Kind schon wieder ein.


Der Meller
23. Juni 2014 um 11:20  |  970492

Hakan C. war eh für die 2. Mannschaft geplant. Passt doch.


pietkunz
23. Juni 2014 um 11:21  |  970493

Die „gewisse vorgefundene Situation“, die Jarchow immer wieder mit Seitenhieb auf Hoffmann und zur Neutralisation seiner eigenen Unfähigkeit wähnt, dürfte schlaraffenlandartig gegen das gewesen sein, was Jarchow hier angerichtet hat und hinterlässt – wie sich allein schon aus den verheerenden Umsatz- und Bilanzverlusten ergibt. Dazu zehrende Darlehen an jeder Ecke bei Banken und sogar Fans, über Signing-Fees zum Löcher stopfen gänzlich ausgeblutete Marketing-Verträge, die dem HSV künftig die laufenden Einnahmen wegbrechen lassen – und ein sündhaft teurer Kader ohne Bundesligatauglichkeit, ein abgewrackter Nachwuchsbereich und ein Klub ohne jegliche Leistungsphilosophie…
Also zusammengefasst schiebt „Ehrenmann“ Jarchow wieder mal alles Hoffmann und der sportlichen Enttäuschung in die Schuhe, macht sich zugleich noch mal für seinen und Ertels stolzen „Millionentransfer“ Kreuzer stark, blendet dabei aus, dass eben dieser Kreuzer doch auch mitverantwortlich für die horrenden Kaderkosten, untaugliche Kaderzusammensetzung und den desaströsen wie fatalen Fitnesszustand gewesen ist…
Und zu guter Letzt betont der eitle Jarchow, sich nun noch für die neue Kaderzusammenstellung berufen zu fühlen – bei der ja bereits eigensinnig mit Stieber (1,5 Mio. Ablöse), Ostrzolek (fast 3 Mio. Ablöse), Djourou (fast 3 Mio. Ablöse/2,5 Mio. Gehalt) etlichen Jung-Profis, neuen Kreuzer- und Slomka-Spezies im Trainer- und Betreuerstab sowie den beabsichtigten Transfers von Lasogga-, einem weiteren Stürmer, einem Sechser, einem Innenverteidiger fleißig und kostenintensiv gebastelt wird.
Keine Frage, dass sich Jarchow unbedingt noch mit einer fulminanten wie protzigen Kaderzusammenstellung rühmen lassen will und dabei billigend in Kauf nimmt, dass in Wirklichkeit der von ihm ständig verunglimpfte Kühne das alles zu bezahlen hat. Darüber hinaus lässt Jarchow durchklingen, dass er nicht im Traum daran denkt, seinen bis 2015 laufenden Vertrag vorzeitig aufzulösen und sich hier endlich vom Acker zu machen.
Und das Hamburger Abendblatt gibt diesem Blender einmal mehr ohne sachliche Hinterfragung dieses Täuschungskonstrukts eine honorige Plattform mit Begleitschutz gegen den Teufel Kühne…
.
Meiner Ansicht nach dürfte eigentlich allzu verständlich sein, warum es in Kühne und Gernandt kocht vor Wut.
In Wirklichkeit halten beide noch, sogar löblich, die Füße still, was angesichts der einseitigen und schaumaufschlagenden Darstellung der überwiegend noch mit Jarchow klüngelnden Medien gewiss nicht so rüberkommt.
Allzu nachvollziehbar auch, dass Kühne momentan erstmal den Geldhahn dichtdreht und damit dem Blender Jarchow die Wirksamkeit dessen Geprotzes entzieht – so leidvoll einen Lasogga derzeit das Stocken in der Finanzfrage auch hippelig macht.
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Ohne professionelle Hilfe von Gernandt und Kühne geht es nicht – dazu ist der Klub zu sehr ruiniert worden, was durch einseitige und verwässernde Berichterstattung offenbar schon wieder ins Unbewusste abdriftet.
Gernandt wird den neuen AG-AR leiten und bringt sowohl erfolgsträchtiges Knowhow und Erfahrung als auch Identität mit – ein lange nicht erlebter Segen für den HSV.
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Ab 1. Juli geht es erst los!!!
Und man darf glaube ich gespannt sein…


Dylan1941
23. Juni 2014 um 11:22  |  970494

SW11
der Schweizer Milliardär zieht für Hartgeld die HSCV Fans welche auf seine Kohle hoffen und die Verantwortlichen am Nasenring durch die Manege. Die wichtige ARV Stelle hat nicht mehr der SC besetzt , sondern der Milliardär seine Strohpuppe dorthin gesetzt. Als diese nur andeutete und ganz erschrocken tat was angeblich Medien draus machen, ließ er seine marionette schweigen und übernahm selbst das Ruder.
.
Jeder politiker ind er Öffentlichkeit der solchen Unsinn wie Gernandt auf der Plus Pk mit dem Bundestag udn der Kanzlerin wahl verzapft hätte, wäre medial genommen worden. Des Milliardärs Adjudant hat aber Protection bisher durch die Hoffnung auf Geld von Dagobert Kühne. Jedoch schwimmt eder lieber im Geldspeicher in seiner Kohle und lässt die Puppen tanzen nach seinem Gusto auf sein angebliches Versprechen hin, das vielleicht eher nur eine vage Absichtserklärung war unter Umständen nochmal Hartgeld in die Hand zu nehmen.
Ist mir ehrlich gesagt alles zu billig inszeniert und der HSV sollte von ab sehen um kohle dort zu betteln.
Die Arbeit an der Basis hat er schön von Hiero, EOR und TvH erledigen lassen wie es aussieht, die wiederrum zur Überzeugung der Fans mit dem Namen Kühne gespielt als grossen Investor. Mal sehen wie es weitergeht. Der HSV wird womöglich durch Klaumi in eine Ecke taktisch manövriert, in der er immer weiter in die Enge getrieben nachher für jeden Preis Anteile verkaufen muss und dann kommt der grosse Retter welcher zu kleinem Preis einkauft. Abhängigkeit schaffen mit Forderungen, „großzügigen Darlehen“ (welche Verzinsung überhaupt? heutzutage gibt es ja kaum noch welche) und dem „fairen“ Angebot später den Laden für kleines zu übernehmen.


Dylan1941
23. Juni 2014 um 11:25  |  970495

pietkunz sagt:
23. Juni 2014 um 11:21

Die “gewisse vorgefundene Situation”, die Jarchow immer wieder mit Seitenhieb auf Hoffmann und zur Neutralisation seiner eigenen Unfähigkeit wähnt, dürfte schlaraffenlandartig gegen das gewesen sein, was Jarchow hier angerichtet hat und hinterlässt – wie sich allein schon aus den verheerenden Umsatz- und Bilanzverlusten ergibt
__________
Erkläre mir mal die verherrenden Umsatzverluste welche seit jahren an die Wand gemalt werden. Der HSV hat keine Einnahmeproblem auf der Merchändisingseite her, her durch sportlichen Misserfolg, bedingt durch saudoofe Entscheidungen und abnicken von Minusspielern bei grossen Gehalt durch unfähige Sportis.


Dylan1941
23. Juni 2014 um 11:28  |  970496

sorry merchandising


Neu-Ossi
23. Juni 2014 um 11:39  |  970497

Hakan sollte man ziehen lassen; das wird nix mehr. Guter Preis – und „gut is“ –
Meine Meinung!
Da es offensichtlich zwischen Hakans Berater und Kreuzer eine mündliche Absprache gab (Unterschreibe für 4 Jahre und Du darfst im Sommer wechseln – wir bekommen dann einen guten Preis -. eigentlich kein schlechter Schachzug von dem „Drittligamanager“), die jetzt nichts mehr gilt, da Kreuzer eine „lame duck“ geworden ist, sollte man in guter hanseatischer Tradition (gibt ’s die noch?) sich an das mündliche Versprechen halten, auch wenn jetzt andere Menschen an der Stellschraube drehen…


walker
23. Juni 2014 um 11:40  |  970498

Jarchow will sich also weiter einbringen und helfen…. na denn.
Keine Spur von Selbstzweifel oder gar Schuldgefühle.
Wiederholt kein kritisches Nachfragen des Journalisten.
Alles beim Alten also.
So beschissen hatt ich mir den Anfang nicht vorgestellt, 1.7. hin oder her.


Dylan1941
23. Juni 2014 um 11:43  |  970499

Neu-Ossi sagt:
23. Juni 2014 um 11:39

Da es offensichtlich zwischen Hakans Berater und Kreuzer eine mündliche Absprache gab (Unterschreibe für 4 Jahre und Du darfst im Sommer wechseln – wir bekommen dann einen guten Preis -. eigentlich kein schlechter Schachzug von dem “Drittligamanager”),
____________
ist ja Quatsch inhaltlich, weil es keinen Sinn macht da er sowieso noch einen Vertrag gehabt hätte. Längere Verträge sind ja nur interessant für 4 jahre restlaufzeit wenn der erst jahre später abgegeben werden soll und man nicht leer ausgeht


Neu-Ossi
23. Juni 2014 um 11:45  |  970500

@ Bob,
.
keine Ahnung, bin nicht im Transfergeschäft tätig. Meines Wissens sind Transfersummen durchaus von der Länge des Vertrages abhängig. Oder irre ich mich hier?


der Coach
23. Juni 2014 um 11:45  |  970501

@pietkunz
Ich nehme an, Du beziehst Dich u.a. auch auf den Bild-Artikel, den Du schon heute Nacht eingestellt hattest. Woher nimmst Du die Information, dass KMK quasi nur momentan, erstmal den Geldhahn dichtmacht? Für mich klingt das so, dass er derzeit nur bereit ist, sich in Form von Darlehen iHv ca. 10 Mio € zu engagieren. Ich kann dem Artikel nicht entnehmen, inwieweit weitere Zahlungen zu erwarten sind, für mich sagt der Artikel eher das Gegenteil.


Dylan1941
23. Juni 2014 um 11:50  |  970502

Neu Ossi
Langzeitverträge wie 5 Jahre wurden ja durch das Bosman Urteil interessant da man einen Spieler dadurch länger an sich bindet um nach drei jahren bei zwei Jahren Restlaufzeit noch einen guten Preis erzielen zu können. Reichten also früher 3 Jahre und dann bekam man ohne Vertrag als verein immer noch eine Abfindung als letzter abgebener Verein, ist ja jetzt das Szenarion des vertragsfreien Wechsels und das der Spieler das Handgeld einstreicht da der aufnehmende Verein keine Ablöse zahlen muss.
Will ich also hakan sowieso in diesem Sommer abgeben und er hätte dann noch zwei Jahre, ist es ja uninteressant ihn mit mehr Gehalt und Zusagen auszustatten.


Dylan1941
23. Juni 2014 um 11:53  |  970503

Noch etwas, im übrigen frage ich mich wirklich, wie man den Spieler und dessen Berater für voll nehmen kann und deren Worte noch für bare Münze nimmt.
.
die wollten Kreuzer helfen usw. ein einiziges Geschwafel. Es ging um mehr Kohle für hakan schnellstmöglich. als er noch beim KSC war eierte der bereits mt einem Auto vom HSV rum und makiere als drittligajungkicker die dicke Nummer


Thomas Jonischkies
23. Juni 2014 um 11:54  |  970504

wir haben jetzt schon die Möglichkeit vorab gegen Bremen und Köln zu gewinnen.
Durch Zufall gefunden.
Stimmt für den HSV UDS auf Facebook.
https://www.facebook.com/profile.php?id=100001287281530

grüsse
jones


Mustang
23. Juni 2014 um 12:00  |  970505

@Eiche 10:01, @SW11 10:48, @pietkunz 11:21, @Bob 11:22
.
Ich teile Gernandts und KMKs Befürchtung, dass die sich wieder in der Wohlfühlzone angekommenen wähnenden Amtsversager Jarchow, Kreuzer – und leider auch Auswärts- und Rudelbildung-Slomka – die Übergangszeit zu ihren Gunsten ausnutzen und den Neuanfang insgesamt verspielen. Durch Teflon-Sprüche seitens Jarchow, die jene zwei Interpretationen zulassen, die SW11 angeboten hat – entweder (a) die Verweigerungshaltung auf Seiten dieser drei Mitstreiter, nicht akzeptieren zu wollen/können, dass ihre Zeit vorbei ist und sie durch Faktenschaffen wie Presse-Interviews und Personalentscheidungen an dem überwältigenden demokratischen Votum doch irgendwie unter und mit der Rechtfertigung der „HSV-Handlungsfähigkeit“ schier unersetzlich sind; oder (b) wissen, dass etwas in Sachen Anfechtung im Busch ist, was eine automatische Amtsverlängerung bis Jahresende nach sich ziehen würde, da dann Didi sein Amt nicht antreten könnte – bleibt alles beim Alten, denn der Mann (Jarchow) scheint mit seinen gleichzeitigen Seitenhieben auf Bernd Hoffmann schlicht unbelehrbar und stellt eine richtige Gefahr für den Neuanfang an. Ich muss Eiche hier mal doch sehr widersprechen und seine Klassifizierung von KMK als Hauptgefahr für die Zukunft des HSV signalisiert die endgültige Ankunft der insbesondere von Lars Pegelow gepuschten verkehrten Welt mitten hier im Blog – „in der Mitte“ des Blogs, die Stellung und den Stellenwert, den Eiche hier für uns alle im Blog hat.
.
Die Furcht vor dem sich angeblich Kontrollrechte anmaßenden, bzw. befürchteten Einzig-Investors nimmt bei Bob die für ihn typischen populistischen und hysterische Züge an. Streitig waren alleine Gernandts und KMKs kritischen Töne gegenüber Slomkas Trainerleistung. Die Gleichsetzung ihres jeweiligen Unbehagens an Slomkas Befähigung mit illegitimer und wiederholt zu erwartender Amtsanmaßung seitens KMK und Gernandt halte ich für eine bewusste Fehldeutung auf Seiten von Lars P und überzogene Überreaktion auf Seiten von Eiche und anderen Unterstützern von HSV+. Die Hauptgefahr haben beide klar benannt: Dass die unbelehrbaren drei am Amt klebenden Jarchow, Kreuzer und Slomka den HSV weder sportlich noch wirtschaftlich wieder nach oben bringen können und nach ihrer de facto Abwahl die Demut auch auf die Vorläufigkeit ihres nur noch begrenzten Pflichtenkreises erstrecken sollte.


Dylan1941
23. Juni 2014 um 12:05  |  970506

Mustang
Wir werden mal abwarten inwieweit es hysterische Züge oder Vorahnungen sind.
Bis jetzt sehe ich einen Milliardär der in dem Geschäft mit Kleingeld über Lande zieht und grosse Forderungen stellt auf medialen Weg um seine Ideen umgestezt zu wissen. Erinnern wir und an vdv, dem Gerede von mehr Mut und des „großzügigen“gebens eines Darlehens das den HSV immer mehr finanziell in Bedrängnis bringt. Das ist so , als wenn ich kein Geld habe , der Onkel Mustang sich aber teures wünscht und sagt „Neffe , ich leihe dir auch das Geld mit Zinsen damit du mich glücklich machen kannst“


HSVreloaded
23. Juni 2014 um 12:07  |  970507

Eiche sagt:
23. Juni 2014 um 10:01

Die Konstellation KMK und Gernandt wird den HSv nicht glücklich machen!

——————————————————————————————–

Nicht nur Fußballfachmann sondern auch Orakel, wow du bist das Allsehende Auge des Blogs…….. doch zunächst hoffen wir alle mal das das Gegenteil eintritt.


Bubi Hönig
23. Juni 2014 um 12:09  |  970508

Bin dafür, eine Begrenzung der Anzahl von Beiträgen für jeden user einzuführen. Sorry Bob…


Tricolor
23. Juni 2014 um 12:10  |  970509

Eiche um 11:08
*****************************************************************
Du hast schon Recht, dass KlauMi mehr Schaden als Nutzen stiftet, wenn er seine angeblich ja nur private Meinung „als Fan des HSV“ per Zeitungsinterview in alle Welt hinausposaunt. Indem er das tut setzt er sich nunmal dem Verdacht aus, über sein Recht auf Meinungsfreiheit hinaus mehr zu wollen, nämlich in das operative Geschäft einzugreifen. Dieses Recht soll einem Fan gerade NICHT zustehen, wie das Votum vom 25/5 überaus deutlich gemacht hat. Daran ändert auch nichts, dass man wie Kühne viel Geld für den Verein zu geben bereit ist.
.
So gesehen würde ich KlauMi den Vorschlag machen, sich an der Meinungsbildung zum Beispiel hier im Blog als User mit einem selbstgewählten anonymen Nickname, wahlweise auch mit seinem Klarnamen, zu beteiligen. Hier darf er so kräftig vom Leder ziehen wie er will und alles loswerden, was er zu kritisieren hat. Auf den Transport seiner angeblichen Privatmeinung über das Medium Presse, nur weil er mehr Geld in den Verein stecken will als der gemeine Fan, sollte er hingegen verzichten.
.
Falls er jedoch tatsächlich mehr vorhat, als nur Fan und Gönner zu sein, wie er es wiederholt betont hat, falls er Politik machen will oder den Verein entgegen seiner bisherigen Behauptungen in Wahrheit als Renditeobjekt betrachtet, dann möge er dies klar und deutlich sagen. Dann selbstverständlich gern auch höchstöffentlich über die Medien.
.
Nur: in dem Fall würde man als HSV sicherlich neu nachdenken müssen.


Suedniedersachse
23. Juni 2014 um 12:15  |  970510

Moin zusammen,

gerade in der SZ gefunden:

http://www.sueddeutsche.de/news/sport/fussball-bayer-chef-schade-zu-calhanoglu-sache-abgeschlossen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-140623-99-03514

Ob sich das Krankheitsbild unseres Mini-Messi jetzt schlagartig verbessert oder weiter verschlechtert, mag man abwarten…


Eiche
23. Juni 2014 um 12:30  |  970511

Ich versuche mir gerade vorzustellen wie das aussieht, wenn Kühne uns weitere Darlehen zu Bedingungen X anbietet. Und Herr Gernandt versucht im Sinne des HSV, bessere Konditionen bei Kühne auszuhandeln, bzw. dieses Angebot kritisch als ARV hinterfragt


Tricolor
23. Juni 2014 um 12:32  |  970512

Dylan1941 um 11:22
Die wichtige ARV Stelle hat nicht mehr der SC besetzt , sondern der Milliardär seine Strohpuppe dorthin gesetzt. Als diese nur andeutete und ganz erschrocken tat was angeblich Medien draus machen, ließ er seine marionette schweigen und übernahm selbst das Ruder.
.
Jeder politiker ind er Öffentlichkeit der solchen Unsinn wie Gernandt auf der Plus Pk mit dem Bundestag udn der Kanzlerin wahl verzapft hätte, wäre medial genommen worden. Des Milliardärs Adjudant hat aber Protection bisher durch die Hoffnung auf Geld von Dagobert Kühne.
******************************************************************
@ Dylan
Hör doch mal endlich auf, Gernandt hier in mittlerweile schon penetranter Weise als quasi gehirnamputierte Sprechpuppe Kühnes darzustellen. Das Bild, das du dem Blog von Gernandt verkaufen willst, entspricht mitnichten der Realität. Der Mann würde dich vermutlich zum Frühstück in der Pfeife rauchen, und das weißt du ganz genau. Mir geht dein Gernandt-Bashing inzwischen jedenfalls auf den Keks, genauso wie dein ständiges Wiederholen dieses einen belanglosen Lapsus von ihm auf der PK über das im Grundgesetz geregelte Verhältnis zwischen Bundeskanzler und Bundestag. Es wird langsam lächerlich.
.
Die Meisten hier im Blog kennen deine Neigung, dich gern als einsamer Rufer in der Wüste vor vermeintlich drohenden Fehlentwicklungen des HSV zu inszenieren. Aber es ist absolut überflüssig, jetzt hier den pösen Popanz Kühne/Gernandt an die Wand zu malen. Das Problem ist dann doch etwas differenzierter zu betrachten als der von geschnitzte grobe Holzschnitt.


der Coach
23. Juni 2014 um 12:36  |  970513

In der Mittagspause kam gerade eine interessante Frage auf, hat der HSV eigentlich ein Vorzugsrecht, falls ein strategischer Partner auf die Idee kommt, seine Anteile an der AG weiterzuverkaufen? Ist jemandem hier etwas dazu bekannt?


Eiche
23. Juni 2014 um 12:41  |  970514

Tricolor, es geht nicht darum, Gernandt als Person in Frage zu stellen. Das Problem ist die Konstellation Gernandt/Kühne. Da gibt es nun einmal Abhängigkeiten. Und eine solche Basis ist immer besonders schwierig und verlangt eine umso vorsichtigere Vorgehensweise und Zurückhaltung.
.
Nun haben beide Herren aber unnötig öffentliche Angriffsfläche geboten und das wird nun reflektiert und kritisiert.
.
Und dabei geht es – zumindest mir – mitnichten darum, deren QUalifikation oder grundsätzlich guten Absichten in Abrede zu stellen.
.
Aber leider haben die Herren durch ihr öffentliches Gesabbel nunmal Kritiker auf den Plan gerufen. Wäre alles nicht nötig gewesen!


Nibert
23. Juni 2014 um 12:42  |  970515

der Coach sagt:
23. Juni 2014 um 12:36
In der Mittagspause kam gerade eine interessante Frage auf, hat der HSV eigentlich ein Vorzugsrecht, falls ein strategischer Partner auf die Idee kommt, seine Anteile an der AG weiterzuverkaufen? Ist jemandem hier etwas dazu bekannt?
***
Wozu? Dachte es handelt sich bei den Anteilen um vinkulierte Namensaktien. Deren Verkauf ist nur mit Zuatimmung der Gesellschat möglich. Sagt HSV „Njet“ dann njet, nix Verkauf. Ja würde er sicherlich nur sagen, wenn der neue Anteilserwerber feststeht und auch paßt.


hansel
23. Juni 2014 um 12:44  |  970516

Nibert sagt:
23. Juni 2014 um 12:42
der Coach sagt:
23. Juni 2014 um 12:36
„In der Mittagspause kam gerade eine interessante Frage auf, hat der HSV eigentlich ein Vorzugsrecht, falls ein strategischer Partner auf die Idee kommt, seine Anteile an der AG weiterzuverkaufen? Ist jemandem hier etwas dazu bekannt?
***
Wozu? Dachte es handelt sich bei den Anteilen um vinkulierte Namensaktien. Deren Verkauf ist nur mit Zuatimmung der Gesellschat möglich. Sagt HSV “Njet” dann njet, nix Verkauf. Ja würde er sicherlich nur sagen, wenn der neue Anteilserwerber feststeht und auch paßt.“

.
.
Richtig ist nur mit zustimmung des HSV möglich. 🙂


hansel
23. Juni 2014 um 12:49  |  970517

Gääähhhhnnnn immer noch das Inerview von KMK und G Thema, so langsam langweilt es.
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Warum frägt das HA bei Jarchow nicht mal nach, warum er von der Arbeit eines OK überzeugt ist.
.
Das wäre mal ein Blog wert, aber ne Jarchow sagt im Interview findet OK Arbeit jut und HA gibt sich damit zufrieden, bloß nicht nachbohren. 🙄
.


Eiche
23. Juni 2014 um 12:52  |  970518

hansel, ich finde Dikussionen um unsere Zukunft interessanter und wichtiger, als immer noch über Jarchow und Kreuzer zu palabern. Die sind eh in 4 Wochen weg, oder werden zumindest ins Abseits gestellt.


der Coach
23. Juni 2014 um 12:55  |  970519

@Nibert, @Hansel
Danke für die prompten Antworten. Die Frage hatte mich ein wenig überrumpelt, daran hatte ich nichtgedacht. Gut das es Leute im Blog gibt, die helfen können. Vielen Dank.


claus1955
23. Juni 2014 um 13:00  |  970520

der Coach sagt:
23. Juni 2014 um 12:36
.
steht alles auf der Seite…
😉
.
http://www.hsvplus.de/die-ziele-der-initiative/wie-soll-struktur-aussehen-ausgliederung/

Ein Weiterverkauf von Anteilen ohne die Zustimmung des HSV ist ebenfalls nicht möglich.


Elementary
23. Juni 2014 um 13:00  |  970521

Also in der Presse habe ich kein Zitat gesehen, wie Kühne behauptet nur 10 mio und so weiter.

Da wird doch nur in der Luft rumgestochert. ABWARTEN!


cool down
23. Juni 2014 um 13:00  |  970522

Moin zusammen, hier meine Gedanken:

Jarchow-HA: „Ich führe mit Didi Beiersdorfer alle Diskussionen sehr offen und detailliert. Ich will jetzt hier keinen weiteren Druck ausüben, mache aber kein Geheimnis daraus, dass ich Oliver Kreuzers Arbeit sehr schätze.“

-> Das Schlimme ist, das der Mann glaubt, was er sagt !!

@ pietkunz sagt:
23. Juni 2014 um 11:21
-> 99,9% Zustimmung 😉
– “ Kühne und Gernandt vor Wut kochend“: -> glaube ich nicht: = 0,01 % Abzug 😉 :
– Die wussten, was sie erwartet, ich denke immer mehr, das Kühne Interview war ein abgesprochener Schuss vor den Bug; sie werden die “ bisher handelnden Personen“ mit Sicherheit “ gescannt haben“, auch vorher. Nun stellten sie fest, dass es keine hanseatische Kaufmannsehre gibt bei Jarchow ( und OK); also: “ Wahl der Waffen “ ..

(Die von Jarchow angesprochene gute Verbindung zu Beiersdorfer ist doch nur Hülle; man lässt ihm seinen Spielplatz noch 8 Tage; und die Presse springt darauf an)

@ Mustang sagt:
23. Juni 2014 um 12:00
@Eiche 10:01, @SW11 10:48, @pietkunz 11:21, @Bob 11:22

-> 100% Zustimmung !
-> Gerade Jarchow und Kreuzer sehen sich leider nicht als Erfüllungsgehilfen der Neuen, Demut kennen sie nicht, begrenzte Pflichten mitnichten, sie haben ja einen gültigen Vertrag; somit sehen sie sich fatalerweise als „mit im Boot“ = als Erbauer der neuen Zukunft. … Wie bei “ des Kaisers neue Kleider “

@ Bob:

Ich habe ja schon fachlich begründete und nachvollziehbare Aussagen von Dir hier gelesen und denke, Du hast fundamentales Wissen ( im vergleich zu mir eh 😉 ), aber nun beschleicht mich bei Dir das Gefühl : “ Über- pacen „, Polarisieren, usw.“
-> hast Du doch gar nicht nötig, die Lage ist doch eh unklar und somit brisant genug 😉


Frosty
23. Juni 2014 um 13:04  |  970523

@ Lars, ich möchte mich denjenigen anschliessen, die Deinen Beitrag von gestern gelobt haben. Ich finde es klasse, wie Du die Dinge klar und sachlich auf den Punkt bringst, ohne (so sehr es manchmal auch verständlich ist) so „angefressen“ zu reagieren wie der Blogvater himself manchmal, und ohne die z.T. beissende Ironie von Scholle (die ich auch sehr mag, die aber bei manchen Lesern wiederum das Verständnis erschwert, wie ich meine). Noch deutlicher kann man es eigentlich nicht sagen, was ich zuletzt auch oft gedacht habe… wenn ich mir mal von heute vormittag einen Kommentar aus dieser Richtung herausgreife z.B. den von HSVreloaded (es können sich hier auch andere angesprochen fühlen).
..
Vielleicht mag es mal einer aus der thematischen Ecke wörtlich formulieren – alle diejenigen, die den Blogvätern vorwerfen, die zugesagte Abrechnung nicht geliefert zu haben, oder den Verantwortlichen in Nadelstreifen nicht klar genug die Meinung gegeigt zu haben… was wollt ihr eigentlich? Unflätige Beschimpfungen auf Gangsta-Rapper-Niveau??
Nach deutlicher als sie es getan haben können die Blogschreiber doch nicht sagen, dass der aktuelle Vorstand und Teile der früheren Verantwortungsträger den Karren in den Dreck gefahren haben. Muss man ja auch nicht noch deutlicher sagen, denn wir haben es doch alle gesehen. Wenn einer meint, es müssten jetzt noch mehr Geschichten auf den Tisch kommen, dann soll er doch mal sagen was er meint. Aber dann bitte auch nur noch relevante stories. Kein Streit um Parkplätze oder so.


Tricolor
23. Juni 2014 um 13:04  |  970524

Eiche um 12:41
Tricolor, es geht nicht darum, Gernandt als Person in Frage zu stellen. Das Problem ist die Konstellation Gernandt/Kühne. Da gibt es nun einmal Abhängigkeiten. Und eine solche Basis ist immer besonders schwierig und verlangt eine umso vorsichtigere Vorgehensweise und Zurückhaltung.
.
Nun haben beide Herren aber unnötig öffentliche Angriffsfläche geboten und das wird nun reflektiert und kritisiert.
*****************************************************************
Eiche d’accord, s. meinen Beitrag von 12.10 h. Du plädierst ja auch dafür, das Problem angemessen differenziert anzugehen. Nur macht Dylan daraus leider einen ganz simplen Comic mit Gernandt als Kasperfigur und wird der Sache so in keiner Weise gerecht. Das ist es was mich etwas nervt.
.
Es sind zwar offiziell nur noch 7 1/2 Tage unter der Leitung der „Unsäglichen“. Allerdings befürchte ich, dass wir wohl mindestens die gleiche Anzahl an Monaten dranhängen müssen, bis sich alles im Verein nicht nur personell so einigermaßen zurechtgeruckelt haben wird. Was wiederum meine Euphorie einigermaßen einbremst.


hansel
23. Juni 2014 um 13:09  |  970525

Frosty sagt:
23. Juni 2014 um 13:04
„… dann soll er doch mal sagen was er meint.“.
.
.
Habe ich doch z.B. um „hansel sagt: 23. Juni 2014 um 12:49“
.
Einfache Fragen wie z.B. was findet er an der Arbeit von OK gut.


HSVDONALD22B
23. Juni 2014 um 13:10  |  970526

Tricolor
23. Juni 2014 um 13:12  |  970527

hansel um 12:49
Warum frägt das HA bei Jarchow nicht mal nach, warum er von der Arbeit eines OK überzeugt ist.
*****************************************************************
Hat er im HA doch kürzlich schon begründet: OK sei nicht „übertrieben egoistisch“, und deshalb sei er mit dessen Arbeit zufrieden. Was willst noch hören, etwa dass J. festgestellt hat, Olli habe die Raute im Herzen? :mrgreen:
.
Auf eine objektive sachliche Bewertung der Arbeit Kreuzers wirst du bei CEJ vergeblich warten.


hansel
23. Juni 2014 um 13:14  |  970528

Habe wir hier ein neues Juwel an der Hand. 😉
.
kennt den Jemand, und kann Auskunft geben.

http://www.transfermarkt.de/gideon-jung-im-probetraining-bei-hamburger-sv/thread/forum/154/thread_id/1005846/page/1#2095561


hansel
23. Juni 2014 um 13:18  |  970529

Tricolor sagt:
23. Juni 2014 um 13:12
„hansel um 12:49
Warum frägt das HA bei Jarchow nicht mal nach, warum er von der Arbeit eines OK überzeugt ist.
*****************************************************************
Hat er im HA doch kürzlich schon begründet: OK sei nicht “übertrieben egoistisch”, und deshalb sei er mit dessen Arbeit zufrieden. Was willst noch hören, etwa dass J. festgestellt hat, Olli habe die Raute im Herzen?
.
Auf eine objektive sachliche Bewertung der Arbeit Kreuzers wirst du bei CEJ vergeblich warten.“
.
.
OK , dann bringt es wohl auch nichts wenn das HA andersrum frägt wie „Was war schlecht bei OK Arbeit“. :mrgreen: 😆


cool down
23. Juni 2014 um 13:19  |  970530

Meine positive Erwartungshaltung ist ungebrochen, sie wollen sich an Ergebnissen-/ Entscheidungen messen lassen. Stunde(n) der Wahrheit ,- der Klarheit in 8 Tagen. Endlich.

Habe schon überlegt, dass es vielleicht auch Teil der “ Übergangszeit-Strategie“ sein kann, in Ruhe aktiv nach vorne zu arbeiten und tragfähige Personalentscheidungen voranzutreiben bis zur Handlungsfähigkeit, indem man mal flott einen
“ Rauchkörper-orange „warf = Kühne Interview.
Eine schicke Nebelkerze zwecks Ablenkung der Beachtung,
– sinngemäss:
– „sollen sie doch jetzt ruhig mal die nächsten Tage auf Kühne rumhacken“ -> der trifft zwar keine operativen Entscheidungen – die Beachtung ist aber nun weg von uns, von etwas unglücklichen Gernandt-Aussagen und unserer Tätigkeit = Ruhe 😉

Zumindest glaube ich daran, dass NICHTS dem Zufall überlassen wird, und es nicht immer darum geht, sich beliebt zu machen, sondern um Zweckdienlichkeit.

Wir kennen nur Puzzle-Teile … wir werden sehen 😉


claus1955
23. Juni 2014 um 13:21  |  970531

Wird die Konsolidierung einziges Ziel bleiben? Oder was sollte sich der HSV vornehmen?
.
Wir haben eine riesige Bringschuld gegenüber unseren Fans und der Stadt Hamburg, vernünftige sportliche Leistungen zu bringen. Unser Ziel muss es sein, eine Kontinuität zu schaffen, was uns in den vergangenen Jahren nicht geglückt und ganz klar unser Versäumnis ist

Quelle: http://www.welt.de/print/welt_kompakt/hamburg/article129356554/Haben-riesige-Bringschuld.html
—————
Wieso, es gab doch Kontinuität, es ging immer weiter steil bergab, sportlich wie auch finanziell, also hat er doch eigentlich das Ziel erreicht. Allerdings beantwortet das nicht die Frage nach der Konsolidierung…
.
Wann merkt der Mann eigentlich, daß er flüssiger als Wasser ist, nämlich überflüssig..
.
Ich hoffe, am 1.7. wird er zunächst mal aus dem Vorstand der AG entfernt, als Übergangs-AR-Mitglied der AG sind die Mehrheitsverhältnisse ja glücklicherweise so, daß man ihn da völlig neutralsieren kann und er eigentlich keine Rolle spielen dürfte…


der Coach
23. Juni 2014 um 13:22  |  970532

@Tricolor
Das ist doch auch irgendwie klar. Es wäre schön merkwürdig, wenn CEJ seinen Vorstandskollegen in die Pfanne hauen würde, zumal er selbst ja für dich Handlungen mitverantwortlich ist. Ich stimme Dir zu, dass man das kaum erwarten kann.


cool down
23. Juni 2014 um 13:25  |  970533

@ claus1955 sagt:
23. Juni 2014 um 13:21 – jo …. unglaublich.

Der Brüller: “ warum er sich aktiv an der Neugestaltung des Clubs beteiligen will “


claus1955
23. Juni 2014 um 13:31  |  970534

m vergangenen Jahr lag das Minus des Bundesliga-16. bei 9,8 Millionen Euro, in den beiden Vorjahren bei 6,6 und bei 4,9 Millionen Euro. Jarchow begründete den neuerlichen Verlust mit zusätzlichen Ausgaben sowie mit fehlenden Einnahmen. „Wir haben bei den TV-Einnahmen mit einem anderen Ranking kalkuliert.“

.
Quelle: http://www.handelsblatt.com/sport/fussball/nachrichten/saison-bilanz-hsv-schreibt-zum-vierten-mal-in-folge-rote-zahlen/10085872.html
—————-
Die „Bilanz seiner Herrschaft“…
.
Aktuelle Saison unter 5 Mio.? Vermutlich nur, weil die Fananleihe dabei mit verfrühstückt wurde…


Frosty
23. Juni 2014 um 13:34  |  970535

@ Meier 2 , Neu-Ossi,

ich bin überhaupt nicht der Meinung, dass Hakan hier schon komplet verbrannt ist.. ich sehe das so wie LadyA – wir haben hier ein exzellentes Beispiel, den „neuen HSV“ zu positionieren, der nicht mehr alles mit sich machen lässt,
.
Da haben wir ausnahmsweise mal das positive Beispiel in unserer Historie.. die Rafa-Valencia-Geschichte… das war damals viel schlimmer, weil Rafa für das Team und für den Verein als Ganzes noch wichtiger war als Hakan heute.
Sobald der Ball wieder rollt, wird ein junger Fussballer wissen, was er zu tun hat, wenn seine Karriere nicht zu Ende sein soll…. dann muss er wieder Gas geben, und sei es nur aus egoistischen Motiven, um im nächsten Jahr wieder ein gutes (oder besseres… siehe Rafa & Real) Angebot zu bekommen.
.
Und auch wenn der Schlussstrich dann erst am Ende der Wechselfrist gezogen wird – er kann auch nicht einfach 6 Wochen Training ausfallen lassen, denn dann wollen ihn die Pillendreher auch nicht haben. Am besten macht Didi hinter den Kulissen mal (der echten) Tante Käthe klar, dass er gerade die Karriere des Jungen kaputtmacht, wenn LEV ihn nicht medial offiziell vom Haken lassen.
Und dann nimmt er sich den Jungen persönlich zur Brust und erklärt ihm, dass er mit offenen Armen in der HSV Familie empfangen wird, wenn er nur einmal öffentlich „sorry“ sagt und wieder Gas gibt…. das Letztere gerne auch gemeinsam mit einigen Vertretern der Fanclubs (wo sind eigentlich die sogenannten „Supporters“, wenn man sie mal braucht?).
Was wir auf GAR KEINEN FALL mit uns machen lassen sollten, dass er mit der Taktik des „sich-unmöglich-machens“ Erfolg haben sollte… denn auch ein kranker Arbeitnehmer hat Mitwirkungspflichten.. muss z.B. erreichbar sein, sich in geeignete Behandlung begeben, ggf zu einem Amtsarzt geschickt werden.. er kann nicht einfach 4 Wochen zu hause sitzen und Playstation daddeln und nicht ans Handy gehen. Das für einen „normalen Arbeitnehmer“ schärfste Schwert, die fristlose Kündigung, ist hier ironischerweise leider total stumpf.. denn das will er ja (anscheinend) nur.
Ich unterstelle jetzt hier einfach einmal (was die HSV Offiziellen natürlich nicht öffentlich tun dürfen) ein Szenario einer taktischen Krankschreibung (womöglich in Abstimmung mit Leverkusen), denn ansonsten müsste Hakan oder sein Berater aktiv auf eine Lösung der Probleme hinwirken, gerade im Dialog mit allen Beteiligten, und LEV müsste eigentlich von dem Interesse zurücktreten, wenn der Spieler dem Druck des Profifussballs nicht gewachsen ist…. da kann ich mich natürlich auch täuschen, und er ist echt ganz wirklich total krank….


jockel
23. Juni 2014 um 13:38  |  970536

Vie Rauch um Nichts – denn all die Meinungen und Kommentare haben doch gemeinsam, dass sie a) subjektiver Natur sind und b) dass keiner die wahren Motive der unterschiedlichen Aussagen belegen kann. es wird viel vermutet, aber nichts kann bewiesen werden. Nur eines scheint überdeutlich – es wäre besser gewesen, wenn sie es wie didi gehalten und somit geschwiegen hätten.
.
wesentlich greifbarer als dieses fischen im trüben ist für mich die causa Haken C. aus Mannheim. Es gehört sich nach der Tragödie um Robert Enke nicht, einem Menschen mit einer solchen ärztlichen Tragödie böses zu unterstellen. Darum lasse ich das selbstverständlich auch. Was ich jedoch befremdlich finde, ist, dass der Arbeitnehmer bislang – wir sprechen hier mittlerweile von 5 Tagen – für seinen Arbeitgeber telefonisch nicht erreichbar ist und sein „Berater“ – diese Berufsbezeichnung verkommt zur Farce – für die Verantwortlichen des AG seines „Klienten“ nicht mehr zu sprechen ist. Wie würde ich mich in diesem Fall an Stelle des VV oder des verantworte. Vorstandsmitgliedes „Sport“ also OK verhalten und was wären meine arbeitsrechtl. Schritte. Denn eines ist doch klar, wenn ich vier Wochen krankgeschrieben werde, den gelben Zettel an meinen AG sende UND DANN telefonisch nicht erreichbar bin, dann will ich doch eigentlich nur eins – meine Kündigung provozieren.
.
Also was ist zu tun? Ausser den Weg über die Krankenkasse und somit die Beauftragung des Medizinischen Dienstes gibt es kaum Maßnahmen für den AG. Das heisst, es gibt auch keine rechtl. Pflicht für den AN telefonisch erreichbar zu sein. Allerdings ist der AN verpflichtet alles erdenkliche zu tun, um schnellstens wieder gesund zu werden. Ob es im Falle von Hakan C. kontraproduktiv ist nachts das Auto zu betanken?
.
Für mich ist die Sache offensichtlich, aber ich muss GSD auch keine Pressefragen zu diesem Thema beantworten.


Der Meller
23. Juni 2014 um 13:38  |  970537

Vielleicht kann man sich ja mit Hakan einigen, dass er nur für Freistöße aus 20 Metern eingewechselt wird.


Frosty
23. Juni 2014 um 13:38  |  970538

@ hansel 13:09
ich meinte etwas anderes.. Du sprichst von einer Frage, die das HA an CEJ häte stellen sollen. Ich rede davon, dass einige Kritiker der Blogschreiber hier immer wieder bemängeln, dass ihnen die versprochene Abrechnung „nicht ausreicht“.. und da frage ich mich, was diejenigen hier noch hören wollen…


Meier 2
23. Juni 2014 um 13:39  |  970539

@Frosty,
ich sach ja, von mir aus kann er bleiben, er kann aber auch gehen.
Was ich nur wirklich komisch finde, ist das Verhalten von LEV mit Namen Völler.
Was HC abzieht leuchtet doch wohl jedem ein und Völler sagt, dass er ihn auch nach den vier Wochen gerne nimmt.
Angenommen, er geht nach LEV und in zwei Jahren kommt ein Angebot von Real. LEV sagt nein, und Hakan fährt wieder nach Heidelberg.
.
Aber allein schon die Aussage, das Hamburg mistig ist, nix los, und in LEV gehe die Post ab für Junge Leute.


Meier 2
23. Juni 2014 um 13:39  |  970540

„s“… vergessen


Dylan1941
23. Juni 2014 um 13:43  |  970541

Tricolor
Ob der mich in der Pfeife rauchen würde oder nicht interessiert doch gar nicht.
Siehts du ihn autark im Handeln oder ist wr der Gesandte Kühnes und handelt halt in seinem Interesse? Wie sind denn Gernandts Aussagen welche man lesen konnte bzgl. Kühnes Art? Er ist so wie er ist und ansonsten wäre er nicht so erfolgreich? Das er der kritische Geist ist, der gegen die Meinung seines Brötchengebers auch etwas durchfechtet glaubst du, ich habe da meine Bedenken.
.
Auf micht macht er jedenfalls den Eindruck des typischen Deutsch Bankers mit der bekannten arroganten Art wie der “ sympathische Anführer aus Düsseldorf“ der damals die Bude leitete.


Frosty
23. Juni 2014 um 13:45  |  970542

@ jockel,
Du hast natürlich recht – faktisch, und vor allem kurzfristig, kann man kaum etwas durchsetzen, wenn der AN sich regelkonform krankgemeldet hat. Wenn er sich nicht abgemeldet hätte, dann könnte man nur fristlos kündigen, und genau das wolen wir ja nicht. Aber eine abstrakte Mitwirkungspflicht gibt es schon, und das wird bei einer öffentlichen Person schon schwierig. Er kann nicht einfach losziehen und Party machen.. auch wenn man bei einer Belastungsstörung tatsächlich Dinge tun darf, die der Entspannung dienen.. wie shoppen gehen, ins Schwimmbad gehen etc. Aber ich denke, der will irgendwann wieder spielen.. und dann muss er entweder in Therapie oder ins Training, oder beides. Und je länger er auf Tauchstation geht, umso mehr spielt uns das in die Karten.. denn nach der Wechselfrist muss er hier wieder antanzen oder ein komplettes Halbjahr seiner Karriere verschenken… und seinen ganzen Ruf als Sportsmann.


der Coach
23. Juni 2014 um 13:50  |  970543

@Claus1955
Die Fananleihe hat nichts mit den unter 5 Mio Verlust zu tun. Hier wurde (Fremd-)Kapital generiert, das fließt nicht in die Gewinn- und Verlustrechnung ein. Trotzdem macht das die ganze Sache nicht wirklich besser.


claus1955
23. Juni 2014 um 13:50  |  970544

cool down sagt:
23. Juni 2014 um 13:25

@ claus1955 sagt:
23. Juni 2014 um 13:21 – jo …. unglaublich.

Der Brüller: ” warum er sich aktiv an der Neugestaltung des Clubs beteiligen will ”
################
Das ist bestimmt ein Tippfehler, bei ihm wäre da eher das Wort „Mißgestaltung“ angebracht, wenn man die letzten Jahre mal Revue passieren lässt…
😉


claus1955
23. Juni 2014 um 13:52  |  970545

der Coach sagt:
23. Juni 2014 um 13:50
.
Ich arbeite nicht mit Fremdkapital, daher kenne ich solche Posten nicht…
😉


cool down
23. Juni 2014 um 13:52  |  970546

@ Dylan 13:43

Klare offene selbstbewusste Worte mit entsprechender Körpersprache waren wir bisher nicht gewohnt zu erleben bei den “ eitlen Fatzken „, ebenso wenig eine Erfolgs-Historie mit entsprechender kontinuierlicher Entwicklung im Lebenslauf.
Ein sehr geringer Prozentsatz der Führungskräfte spielt in der obersten weltweiten Liga, und das ist hart erarbeitet, kein Zufall und nur möglich mit absolut einwandfreiem Charakter.
Offenheit erzeugt immer Angriffsfläche – manchmal bewusst einkalkuliert.
->
-> Somit nachvollziehbar, dass bei manchen Menschen wie auch bei Dir der Eindruck von Arroganz entstehen kann.
-> Deine Formulierung „auf mich macht er jedenfalls den Eindruck…“ gefällt mir, da es keine absolute Aussage ist, sondern eben Dein Eindruck.


Frosty
23. Juni 2014 um 13:53  |  970547

@ Meier 2
diese Zitate des „Augenzeugen“ würde ich jetzt mal nicht alle wörtlich nehmen und auf die Goldwaage legen… selbst wenn die alle so gefallen sein sollten, sind das nur Momentaufnahmen. Silvie hatte damals nach der Valencia-Geschichte auch schon gesagt, dass sie nie wieder einen Fuss nach Hamburg setzen wollte.. und wo war sie in den 7 Jahren seitdem fast ununterbrochen?
.
Ich halte es nebenbei gesagt auch für kein Argument, ihn gehenzulassen, wenn/weil OK ihm das ggf mündlich zugasagt haben sollte. Das wäre eher ein Grund, Kreuzer zu feuern als alles andere. Jeder weiss, egal ob Autokauf, Handyvertrag oder was auch immer… als allererstes in den AGBs steht meistens: „Alle Vertragsbestandteile bedürfen der Schriftform. Mündliche Nebenabreden sind unwirksam“ oder so ähnlich. Auf so eine mündl Zusage kann sich nur jemand verlassen, der sein wirtschaftliches Know-How aus Bud-Spencer-Filmen hat, zumal auch im Frühjahr niemand einen grösseren Betrag darauf hätte wetten sollen, dass Kreuzer hier noch lange etwas zu sagen haben würde.


cool down
23. Juni 2014 um 13:53  |  970548

@ claus1955 sagt:
23. Juni 2014 um 13:50 – 🙂


Benno Hafas
23. Juni 2014 um 14:03  |  970549

Bayer Leverkusen stellt Bemühungen um Calhanoglu ein

„Für mich ist die Sache abgeschlossen“, erklärte Bayer-Geschäftsführer Schade. HSV-Chef Jarchow hatte Leverkusen mitgeteilt, Calhanoglu nicht abgeben zu wollen. Der 20-Jährige soll am Montag von HSV-Ärzten untersucht werden.
http://www.mobil.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article129366256/Bayer-Leverkusen-stellt-Bemuehungen-um-Calhanoglu-ein.html


der Coach
23. Juni 2014 um 14:07  |  970550

@ Frosty
Nichts gegen Bud Spencer. 😉


Frosty
23. Juni 2014 um 14:19  |  970551

@ Coach –
genau, als Trainerassistent der Magath-Schule

🙂


klartext
23. Juni 2014 um 14:44  |  970552

Eiche sagt:
23. Juni 2014 um 11:08

„Es geht Kühne einen Sche..dreck an, was und mit wem Didi plant.
Wenn Herrn Kühne das nicht passt, soll er seine Kohle behalten und damit sein Büro tapezieren.

Eiche sagt:
23. Juni 2014 um 12:30

„Ich versuche mir gerade vorzustellen wie das aussieht, wenn Kühne uns weitere Darlehen zu Bedingungen X anbietet. Und Herr Gernandt versucht im Sinne des HSV, bessere Konditionen bei Kühne auszuhandeln, bzw. dieses Angebot kritisch als ARV hinterfragt“
______________________________________________________________________

Die Geschäfte einer AG werden vom Vorstand geführt und nicht vom AR.
.
Deine „Vorstellung“ geht offenbar von der Annahme aus, Kühne wollte ausgerechnet am HSV Geld verdienen und man müsse deshalb knallhart mit ihm feilschen. Soweit ich weiß hat er dem Verein schon einige Millionen erlassen aus dem damaligen deal mit Hoffmann und könnte weißgott bessere Anlagemöglichkeiten finden als einen von Anti-Kommerz-Ideologen vom Schlage eines SC – gesteuerten Ertels oder Liebnaus abgewirtschafteten, und auf dem letzten Loch pfeifenden, Verein.
.
Mich wundert eigentlich, dass gerade ein sonst vernünftig und besonnen argumentierender Blogger wie du, sich in die Gesellschaft von Leuten begibt, die ganz ungeniert Kühne auffordern mit seinem Geld lieber seine Tapeten zu kleistern oder was man sonst noch so damit machen kann. Diese Leute scheinen gar keine Ahnung zu haben, in welcher Situation sich der HSV befindet. Ich würde denen mal empfehlen bei einer Bank wegen eines Kredites nachzufragen oder auf einer Aktionärsversammlung den Anteilseignern zu empfehlen grundsätzlich die Schnauze zu halten. Interessant wäre es auch, den Versuch zu unternehmen Kapital einzusammeln bei Leuten denen man unlautere Absichten sowie einen miesen Charakter unterstellt und sie vorab erstmal anständig bepöbelt. Solche kleinen Tests könnten einige hier aus ihrer verengten linken Weltsicht in die Realität des wirklichen Lebens zurückführen und ihren Horizont erweitern.
.
Die dann gemachten Erfahrungen würden vermutlich Herrn Kühne in einem etwas anderen Licht erscheinen lassen.


Yeti
23. Juni 2014 um 14:46  |  970553

Bin mal gespannt wann der HSV Ergebnisse präsentiert und wie viel Herr Kühne springen läßt. Denn sollte der „nette“ Herr Kühne die Geldbörse verschlossen halten, dann wird auch DB nicht viel bewegen können.


Waltero
23. Juni 2014 um 14:47  |  970554

Kühne wird heute in der BILD-Zeitung zitiert, dass es Geld nur als Darlehen gibt. Wenn das stimmt, ist er weder Investor, Mäzen oder Gönner, sondern einfach Bank. Wenn das so ist und diese nunmehr kolpotierten 10 Mio. Euro mit Zinsen zurückzuzahlen sind, kann man sich einen kurzfristigen Umbau der Mannschaft eigentlich von der Backe putzen, weil man in der momentanen Situation keine neuen Schulden machen sollte. Lasogga – undenkbar. Warum wir dann Gernandt in den AR gewählt haben, erschließt sich mir auch nicht – macht eigentlich nur Sinn, wenn im Gegenzug Kühne sein Portemonnaie öffnet. Ansonsten hatten wir ja schon viele Schwergewichte im AR (z. B. Alexander Otto), die aber ohne Geld natgürlich auch nichts bewegen konnten.
.
Ich hoffe, dass Kühne und Gernandt ihre Rolle schnell finden. Bisher ist alles so wie immer – Chaos pur!


LadyA
23. Juni 2014 um 14:50  |  970555

Der Artikel in der BILD-Zeitung wurde vermutlich in Ermangelung von Sport-Redakteuren von einem Praktikanten zusammengeschustert. Einfach mal Berichte und Interviews der letzten Tage in den Mixer gekippt und zu einem „neuen“ Artikel gemacht. Ist halt Sommerloch und zudem vom neuen AR und VV nichts zu hören. Irgendwie müssen jetzt noch 8 Tage lang die Seiten gefüllt werden…


Meier 2
23. Juni 2014 um 14:54  |  970556

Nordbert
23. Juni 2014 um 14:55  |  970557

Wer basht hier Bud Spencer? Ich glaube, demjenigen gehört mal mit einem Vorschlaghammer ein Scheitel gezogen… oder mit einer Kelle, für die man einen Waffenschein braucht. Macht er das nochmal, mach‘ ich aus seinen Ohren Wäschetrockner. Klaro?


Eiche
23. Juni 2014 um 14:56  |  970558

klartext, deswegen schrieb ich ja …oder als ARV hinterfragt. Der Umstand, dass der Vorstand die Geschäfte führt ist mir bewusst.
.
Weiterhin gehe einmal davon aus, dass ich über den HSV sowohl sportlich als auch wirtschaftlich genug Informationen habe, um mir ein grobes Urteil erlauben zu können.
Eben weil wir bei den Banken nichts mehr kriegen, ist ja die Campus Anleihe entstanden
😉
.
Und auch wenn ich um die Probleme informiert bin, würde ich persönlich wenn es irgend möglich ist vermeiden, mir Geldgeber zu suchen, die mir öffentlich das Leben schwer machen.
.
Ist nicht mein Ding. Damit will ich nicht sagen, dass meine Haltung richtig ist aber ich denke und handele so.


Waltero
23. Juni 2014 um 14:59  |  970559

LadyA:
Will ich nicht ausschließen. Normalerweise ist die BILD-Zeitung aber in Sachen HSV ganz gut informiert. 10 Mio. Euro als Kredit wurden bisher in der Diskussion auch noch gar nicht genannt, so dass ich eher nicht davon ausgehe, dass der Bericht zusammen geschustert ist. Vielleicht will Kühne ja Druck ausüben, damit der HSV weiter intensiv an seinen Altlasten arbeitet: Dann müsste der HSV in jedem Fall vdV verkaufen… (weitere Einmischung ins sportliche Geschäft?). Oder Cala müsste zwingend verkauft werden. Vielleicht ist Kühne ja zu Ohren gekommen, dass Cala nun doch verkauft werden soll und er fährt im Gegenzug sein Engagement zurück (wie angekündigt – auch schon eine erhebliche Einmischung in die sportlichen Belange…). Alles nur Spekulationen – wir wissen nichts…


LadyA
23. Juni 2014 um 15:03  |  970560

Und daß wir nichts wissen ist auch gut so.


Meier 2
23. Juni 2014 um 15:05  |  970561

Wie muss man sich eigentlich den 01.07. vorstellen, so vom Ablauf her.
.
11:00 D. Beiersdorfer trägt sich ins goldene Buch des HSV-Museums ein.
12:00 Currywurst Pommes in der Raute
14:00 Symbolischer Tritt in den Allerwertesten von CEJ
14:30 Symbolischer Tritt in den Allerwertesten von OK
15:00 Feierliche Schlüsselübergabe für das VV-Büro
16:00 Pressekonferenz
17:00 Ausklang des Tages mit den Angestellten auf der Geschäftsstelle mit Häppchen und Prosecco


Meier 2
23. Juni 2014 um 15:06  |  970562

LadyA sagt:

23. Juni 2014 um 15:03

Und daß wir nichts wissen ist auch gut so.
Falsch. Eiche weiss was
.
Weiterhin gehe einmal davon aus, dass ich über den HSV sowohl sportlich als auch wirtschaftlich genug Informationen habe, um mir ein grobes Urteil erlauben zu können.
.
😉


Waltero
23. Juni 2014 um 15:06  |  970563

Dass Herr Kühne nicht der nette ältere Herr von nebenan ist, bei dem sich die Kinder aus der Nachbarschaft mal eben einen Apfel abholen können, sollte inzwischen aber auch klar sein, oder?!


HSV-Pemo
23. Juni 2014 um 15:12  |  970565

Sorry Benno,
hab übersehen dass Du den Link schon eingestellt hast.


Fleischwolf
23. Juni 2014 um 15:17  |  970566

Na, das ist ja mal wieder ein hübscher manipulativer „Artikel“ der BILD-Schmierfinken.
„Es gibt keine Geschenke.“ heißt keineswegs, daß Kühne sich an der AG nicht beteiligen möchte. Eine Beteiligung ist ja schließlich kein Geschenk, sondern ein Vermögenstausch Cash gegen Anteile.
.
Mannmannmann…. Wie müssen diese Gauner unseren HSV hassen…?


der Coach
23. Juni 2014 um 15:20  |  970567

Es ist ein interessantes Phänomen, dass Presseberichte, die nicht der eigenen Meinung entsprechen, in ihrem Wahrheitsgehalt stets angezweifelt werden, während die Berichte, welche einem passen, als Nachweis der eigenen Argumentation eingestellt werden.


Meier 2
23. Juni 2014 um 15:29  |  970569

der Coach sagt:

23. Juni 2014 um 15:20
UND????? 😉 😛 😀


Meier 2
23. Juni 2014 um 15:30  |  970570

Tricolor
so schnell kannst Du gar nicht schreiben, wie Dein Beitrag gelöscht wurde.
Schreibt man aber auch nicht… DUDUDUDUDU


Tricolor
23. Juni 2014 um 15:32  |  970571

Dylan1941 um 13:43
******************************************************************
Es ging mir in erster Linie darum, dass du Gernandt eindimensional als einen Idioten darstellt, als eine Marionette die willenlos an den Strippen von KluMi hängt. Natürlich arbeitet er weisungsgebunden, aber er hat mit Sicherheit genügend Gestaltungsspielraum den er eigenverantwortlich ausfüllt, so wie andere Führungskräfte auch. Anderenfalls wären ja alle Vorstände und Aufsichtsräte Marionetten, denn sie haben genauso Zielvorgaben und Verhaltensrichtlinien ihrer übergeordneten Instanzen zu beachten. Der Vorstand ggü dem AR, der AR ggü dem/den Unternehmensinhaber(n) und so weiter. Deshalb sind sie doch aber keine fremdgesteuerten Sprechpuppen.
.
Aus dem Grund halte ich deine Vorstellung, Gernandt sei von Kühne vorgeschickt worden den HSV zu entern, um dessen anschließende Kaperung vorzubereiten, für hysterisch.


Waltero
23. Juni 2014 um 15:34  |  970572

Fleischwolf:
.
Kühne wäre nicht zu einem derartigen Vermögen gekommen, wenn er sein Geld ständig verschenkt hätte. Insofern gibt es Geld nur gegen Gegenleistung – also entweder Anteile oder Zinsen / Rückzahlung. Damit sichert er sich auch zukünftig seinen Einfluss. So lange er sich nicht in die sportlichen Belange einmischt, kein Problem. Wenn es aber so weiter geht wie bisher („Geld gibt es nur für vdV“), wäre es ein Riesenproblem. Und ich habe wenig Hoffnung, dass sich Kühne zukünftig zurück hält. Ganz im Gegenteil – mit seiner Forderung, Slomka und Kreuzer zu feuern, hat er Beiersdorfer Entscheidung gleich mal untergraben – bevor Beiersdorfer seinen Job überhaupt offiziell angetreten hat.


Bubu
23. Juni 2014 um 15:36  |  970573

Jo, klar Kühne plant Übernahmen des HSV, logisch……. Schlagzeile für die MOPO…… die enthüllen ALLES!!! 😆


Tricolor
23. Juni 2014 um 15:36  |  970574

Meier 2 um 15:30
*****************************************************************
Upps potzblitz, jo hast recht. Wech is wech, pöser pöser Beleidiger ich. Aber war auch nicht so wichtig, ist halt die Aufgabe der Mods. Darüber reg ich mich nicht auf und schreib jetzt gleich wieder das Ende der Meinungsfreiheit herbei.
.
Ich seh es eher sportlich, man muss auch mal verlieren können. 😉


Bubu
23. Juni 2014 um 15:36  |  970575

Streiche ein „n“ …..


Meier 2
23. Juni 2014 um 15:38  |  970576

@Tricolor
allerdings weiss ich nicht, was Du mit LAG meintest???


Nordbert
23. Juni 2014 um 15:39  |  970577

„Kühe plant Übernahmen“? Was soll das denn heißen, Bubu? 😳 :mrgreen:


Meier 2
23. Juni 2014 um 15:39  |  970578

Bubu sagt:

23. Juni 2014 um 15:36

Jo, klar Kühne plant Übernahme des HSV, logisch……. Schlagzeile für die MOPO…… die enthüllen ALLES!!! 😆
.
Ist halt saure Gurkenzeit.
Mal sehen, wer gleich schreibt, dass es nicht der Gurkenkühne ist. 😉


Tricolor
23. Juni 2014 um 15:39  |  970579

@ Meier, ob es wohl ohne das „Schw…“-Wort durchgegangen wäre? 😉


Meier 2
23. Juni 2014 um 15:41  |  970580

Trotzdem weiss ich nicht, was LAG heisst 🙄
Leichtathletikgemeinschaft????
LAG Wattenscheid 🙂


Tricolor
23. Juni 2014 um 15:42  |  970581

Meier 2: Lebensabschnittsgefährtin, du weißt schon. Oder ist der Begriff etwa auch schon justiziabel? Es herrscht eine große Rechtsunsicherheit… 😯


Waltero
23. Juni 2014 um 15:43  |  970582

Dann soll der Kühne halt 20 Mio. Euro geben und bekommt dafür 5 % der Anteile. Dann hätte man wenigstens Ruhe im Puff, könnte die Bilanz aufbessern und hätte noch weitere 20 % der Anteile als zukünftige Verfügungsmasse. Ich gehe allerdings schwer davon aus, dass sich Kühne mit 5 % nicht zufrieden geben würde.


Tricolor
23. Juni 2014 um 15:45  |  970583

Meier 2: du weißt aber was „WAGs“ sind, oder? Wives And Girlfriends, eine gern gebräuchliche Abkürzung in britischen Boulevarderzeugnissen.


Meier 2
23. Juni 2014 um 15:46  |  970584

Nö, wusste ich nicht. Aber dieser Blog ist ja auch zum Lernen nützlich.


Dylan1941
23. Juni 2014 um 16:00  |  970585

cool down sagt:
23. Juni 2014 um 13:52
Mach bitte nicht den Fehler herrn gernandt mit leuten wie pierer, ackermann, reitzle, cromme usw. zu sehen. Bisher scheint er ja eher als Assistent bei der DB AG des Vorstands und bei Kühne als Kofferträger, zuarbeiter und Delegierter aufgefallen zu sein.


Bubi Hönig
23. Juni 2014 um 16:03  |  970586

übrigens: Es handet sich nicht um den Gurkenkühne… 😆


Nibert
23. Juni 2014 um 16:06  |  970587

Meier 2 sagt:
23. Juni 2014 um 15:05
Wie muss man sich eigentlich den 01.07. vorstellen, so vom Ablauf her.
.
11:00 D. Beiersdorfer trägt sich ins goldene Buch des HSV-Museums ein.
12:00 Currywurst Pommes in der Raute
14:00 Symbolischer Tritt in den Allerwertesten von CEJ
14:30 Symbolischer Tritt in den Allerwertesten von OK
15:00 Feierliche Schlüsselübergabe für das VV-Büro
16:00 Pressekonferenz
17:00 Ausklang des Tages mit den Angestellten auf der Geschäftsstelle mit Häppchen und Prosecco
***
17:05 http://www.witters.de/archive/t_61853-19052014124611.jpg betritt die Geschäftsstelle. In seiner Hand ein unscheinbares Dokument vom AG Hamburg Mitte.


Sprunggraetsche
23. Juni 2014 um 16:07  |  970588

Meier 2 sagt:
23. Juni 2014 um 15:05

Wie muss man sich eigentlich den 01.07. vorstellen, so vom Ablauf her.
.
11:00 D. Beiersdorfer trägt sich ins goldene Buch des HSV-Museums ein.
12:00 Currywurst Pommes in der Raute
14:00 Symbolischer Tritt in den Allerwertesten von CEJ
14:30 Symbolischer Tritt in den Allerwertesten von OK
15:00 Feierliche Schlüsselübergabe für das VV-Büro
16:00 Pressekonferenz
17:00 Ausklang des Tages mit den Angestellten auf der Geschäftsstelle mit Häppchen und Prosecco

____________________________________________________________

So in etwa dürfte es ablaufen, während zeitgleich an Bord einer größeren Yacht im Mittelmeer mit Blick auf die syrische Küstenlinie ein Satellitentelefon gereicht wird:

.

„Ok Karl, jetzt bist du am Drücker. Wir müssen von der ersten Minute an Gas geben was das Zeug hält, schließlich bin ich bereits schon 77 und gelegentlich klingelt es bereits im Gebälk.“

.

Karl: „Natürlich, Gas geben. Soll ich den Funzeln noch einen Kredit anbieten, oder meinst du dass sie schon reif sind?

.

„Gib ihnen weitere 10 Mill. eu Kredit für den Typen mit seiner Mama.“

.

Karl: „Und wie sieht es mit Kreuzer und diesem Auswärts-Talent aus?“

.

„Da machen wir erst einmal gar nichts, die erledigen sich von ganz alleine. Entscheidend ist, dass wir das Übernahmeangebot für die 25% so platzieren können, dass kein anderer mehr ins Geschäft drückt.“

.

Karl: „Das heißt, dass wir bis auf den Typen mit seiner Mama so gut wie nichts mehr machen in dieser Transferperiode?“

.

„Genau, richtig loslegen tun wir erst, wenn wir vollständig hinterm Lenkrad sitzen, schließlich will ich zu meinen Lebzeiten nocheinmal erleben wie die Hamburger Funzeln bei Nieselregen eine Meisterschaft auf diesem unsäglichen Rathausmarkt feiern. Doch auf keinen Fall lasse ich es zu, dass mir irgendein Anfänger in die Parade fährt. So Karl, ich muß Schluß machen, ein Marineschiff will längstseits kommen. Du landest in drei Tagen auf dem Heli-Deck und berichtest, Ende“.

.


Tricolor
23. Juni 2014 um 16:11  |  970589

Assistent bei der DB AG des Vorstands und bei Kühne als Kofferträger, zuarbeiter und Delegierter….
.
Dylan, ich bin ziemlich sicher du unterschätzst den Mann erheblich. Aber wir werden ja sehen was er mit der Zeit bewirkt. Den Stab über ihn zu brechen noch bevor er offiziell antritt halte ich für verfrüht. Ich werde ihn am Ende danach messen, was er zustande bringt und nicht danach, was er von sich gibt.


claus1955
23. Juni 2014 um 16:15  |  970590

Bei Bob habe ich manchmal den Eindruck, er lebt nach diesem Motto:
.
„Es kann passieren, was will: Einer hat es immer kommen seh`n“
Fernandel
😉


der Coach
23. Juni 2014 um 16:16  |  970591

@Sprunggrätsche
🙂


Nordisch
23. Juni 2014 um 16:16  |  970592

Flick meint, Lahm im Mittelfeld gibt ihnen ne gute Ordnung, und man sei ansonsten zufrieden. Na dann …


Bubi Hönig
23. Juni 2014 um 16:21  |  970593

DFBler sind von Hause aus unbelehrbar!


Shamrock
23. Juni 2014 um 16:24  |  970594

3 Dinge gefallen mir nicht, “ Matz ab „! 1) Slomka wurde nicht (!) “ angezählt oder in Frage gestellt „, sodass G. sich hätte entschuldigen müssen! DB hat alle (!) “ aufs Korn genommen „!

2) Slomka hat sich lediglich zu Kühne geäußert, indem er klarstellte, dass Kühne seine Meinung gerne sagen kann, er nur nicht weiß, was das JETZT soll und ansonsten nichts dazu sagen will!

3) Lasogga: Bis 30.6.2014 ist er noch unter HSV-Leih-Vertrag, genau wie Skjelbred bei Hertha! Der darf nicht nach Hamburg, laut Preetz, vor dem 1.7.! Lasogga hat alle vertraglichen Dinge erhalten, es sollen leidglich ALLE Verträge, also alles was ansteht beim HSV, erst am 1.7. oder danach unterzeichnet werden, weil: LOGISCH! Also, wo ist das Problem?


Neuer
23. Juni 2014 um 16:33  |  970595

dylan bloss weil du mit deinem leben unzufrieden bist, brauchst du nicht zu glauben menschen einschätzen zu können. das du dich durch deine aussagen selbst erhöhen möchtest ist verständlich ,aber versuche nicht leute zu verunglimpfen die 7 Nummern zu gross für dich sind..


claus1955
23. Juni 2014 um 16:33  |  970596

Shamrock sagt:
23. Juni 2014 um 16:24
.
Lustig ist dabei allerdings, Skjelbred darf beim HSV noch nicht mittrainieren, weil er bis 30.06.2014 an Hertha ausgeliehen ist, da frage ich mich, warum Lasogga dann nicht bis 30.06.2014 in Hamburg trainiert…
😉


Waltero
23. Juni 2014 um 16:37  |  970597

Was sollte Gernandt schon hier reißen? Er ist im Aufsichtsrat und soll lediglich beaufsichtigen. Die Frage ist doch eher, was Beiersdorfer zu leisten im Stande ist. Mit ihm steht und fällt die Zukunft des HSV. Deshalb sollte man darauf acht geben, nicht gleich seine Autorität infrage zu stellen.


HSV-Pemo
23. Juni 2014 um 16:40  |  970598

Viele Kommentare hier können auf ein einfaches „Ich bin so ungeduldig !“ gekürzt werden. 🙂


Waltero
23. Juni 2014 um 16:44  |  970599

HSV-Pemo: Das trifft wohl eher auf Kühnes Forderung zu, alle sofort rauszuschmeißen. Zumindest hat er die Forderung nur als einfacher Fan formuliert. Damit auch ja nicht der Eindruck aufkommt, er würde sich ins operative Geschäft einmischen 😉


Dylan1941
23. Juni 2014 um 16:53  |  970600

Aha neuer, mach mal weiter Fernanalyse, könntest dich dann selbständig mit machen 😆


Benno Hafas
23. Juni 2014 um 16:56  |  970601

Das Jarchow Interview hat mich überhaupt nicht berührt. Großes bla, bla, bla.
Er hätte auch sagen können „Ich habe in den 3 Jahren nichts gerissen.“
Am 1.7. ist seine heile HSV Welt Vergangenheit. Wann er aus der Fußball AG entlassen wird, ist mir wurscht egal, da ist der neue AR mit Gernandt an der Spitze für zuständig.
Bis 15.1.15 e.V. Präsident und dann…
Kreuzer kann als Erfüllungsgehilfe von Beiersdorfer seinen Vertrag erledigen.


jockel
23. Juni 2014 um 17:02  |  970602

klartext, deswegen schrieb ich ja …oder als ARV hinterfragtklartext, deswegen schrieb ich ja …oder als ARV hinterfragt. Der Umstand, dass der Vorstand die Geschäfte führt ist mir bewusst.
.
Weiterhin gehe einmal davon aus, dass ich über den HSV sowohl sportlich als auch wirtschaftlich genug Informationen habe, um mir ein grobes Urteil erlauben zu können.
Eben weil wir bei den Banken nichts mehr kriegen, ist ja die Campus Anleihe entstanden

.
Und auch wenn ich um die Probleme informiert bin, würde ich persönlich wenn es irgend möglich ist vermeiden, mir Geldgeber zu suchen, die mir öffentlich das Leben schwer machen.
.
Ist nicht mein Ding. Damit will ich nicht sagen, dass meine Haltung richtig ist aber ich denke und handele so.. Der Umstand, dass der Vorstand die Geschäfte führt ist mir bewusst.
.
Weiterhin gehe einmal davon aus, dass ich über den HSV sowohl sportlich als auch wirtschaftlich genug Informationen habe, um mir ein grobes Urteil erlauben zu können.
Eben weil wir bei den Banken nichts mehr kriegen, ist ja die Campus Anleihe entstanden

.
Und auch wenn ich um die Probleme informiert bin, würde ich persönlich wenn es irgend möglich ist vermeiden, mir Geldgeber zu suchen, die mir öffentlich das Leben schwer machen.
.
Ist nicht mein Ding. Damit will ich nicht sagen, dass meine Haltung richtig ist aber ich denke und handele so.
************************************************
.
Eiche, mit Verlaub, Du tust so, als ob Du mehr als andere wissen würdest. Aber natürlich ist Dein Hintergrundwissen das der anderen. Oder Du lässt Dich von anderer Stelle filterlos füttern. Das hat ein wenig Wichtigtuerei, fast etwas geheimnisvolles. Aber vielleicht irre ich mich ja. Dann möchte ich Dich jedoch bitten uns hier Ross und Reiter zu nennen, die Dein Hintergrundwissen glaubhaft belegen.
.
Du machst KMK zum Totengräber des Vereins und nimmst so langsam die Position des Verschwörungstheoretikers hier ein. Aber schlimmer wiegt m. E. die Selbstherrlichkeit mit der Du Deine Meinung über die anderer stellst.
.
Mich stört das ganze lamentieren via Presse der HSV Verantwortlichen auch und ich wünsche mir seit Jahren mehr Ruhe um Verein, Trainer und Kader. Wenn es nach mir ginge, bräuchte ich nichts anderes als Ergebnisse, Trainingseindrücke und ärztliche Bulletins über verletzte Spieler. Das war beim HSV in den letzten drei bis fünf Jahren nicht der Fall und ist in seinem Dilittantismus soweit eskaliert, dass der HSV fast abgestiegen wäre. Die MV vom 25.Mai hat die Ausgliederung beschlossen und damit das allerschlimmste verhindert. Nun gibt es ganz offensichtlich signifikante Übergabeprobleme und viele öffentl. Unnötige Statements. Du schreibst, dass Du auf einen Mäzen mit diesem Habitus verzichten würdest. Aber wenn Du das schreibst, dann verdrängst Du vielleicht im Jarchowstyle wie und wo der HSV HEUTE ohne diesen Mäzen wäre.
.
Ich schätze Deine Denkansätze, aber verurteile Deine fast oberlehrerhaften Kommentare und Dein „wegbügeln“ anderer Meinungen auf der o. a. Substanz.


Neuer
23. Juni 2014 um 17:02  |  970603

Dylan1941 sagt:
23. Juni 2014 um 16:53
deine aussagen sind ja ein Faktum. dazu bedarf es keine fernanalyse…. nichts für ungut 😉


cool down
23. Juni 2014 um 17:04  |  970604

@ Dylan1941 sagt:
23. Juni 2014 um 16:00
cool down sagt:
23. Juni 2014 um 13:52
Mach bitte nicht den Fehler herrn gernandt mit leuten wie pierer, ackermann, reitzle, cromme usw. zu sehen. Bisher scheint er ja eher als Assistent bei der DB AG des Vorstands und bei Kühne als Kofferträger, zuarbeiter und Delegierter aufgefallen zu sein.

Bitte nicht Deine Interpretationen in meinen Mund legen.
Pierer, Ackermann, Reitzle und Cromme stehen für mich auf einem anderen Blatt.
Da sind andere Seilschaften und „Rockefeller-connections“ im Spiel …

Ich denke meine Einstellung und Sichtweise bzgl. Gernandt ist klar und hier oft genug gepostet worden.


cool down
23. Juni 2014 um 17:05  |  970605

@ HSV-Pemo sagt:
23. Juni 2014 um 16:40
Viele Kommentare hier können auf ein einfaches “Ich bin so ungeduldig !” gekürzt werden. 🙂

unterschreibe ich auch für mich 😉


Heidelberger
23. Juni 2014 um 17:10  |  970606

Benno Hafas das ist jetzt ja ganz großes Kino. Also der gewogene und für federleicht befundene Kreuzer kann als Erfüllungsgehilfe weitermachen? Sorry, aber ich habe selten so einen Mist gelesen. Mit welchem Recht denn? Der Mann ist erwiesenermaßen unfähig. Anders kann man sein Werkeln nicht bezeichnen.
Wenn er nun unter Beiersdorfer weitermachen soll, dann muss er ihm immer im Nacken sitzen und ihn genau beobachten. Das klaut Ressourcen, die Beiersdorfer dann an anderer Stelle fehlen. Nirgends in der freien Wirtschaft würde man so verfahren. Es gibt nur zwei Möglichkeiten:
 
1. Ich vertraue einer Personalie und arbeite mit dieser.
 
2. Ich vertraue einer Personalie nicht. Ergo setze ich die Person frei.
 
Hinzu kommt, dass der aktuell und wahrscheinlich auch langfristig einzige Geldgeber des Vereins scheinbar nur einen Neuanfang zusätzlich finanzieren möchte. In welcher Form auch immer.
Da wäre es doch fahrlässig, zukünftig auf verbrannte Erde zu setzen. Damit schneidet sich der HSV doch unnötig selber ins eigene Fleisch.


der Coach
23. Juni 2014 um 17:23  |  970607

@Heidelberger
Insbesondere könnte ich nicht verstehen, weshalb der HSV einen Sportdirektor bezahlen sollte, der gar nichts zu entscheiden hat. Dann kann man die Stelle komplett streichen. Sinnvoller wäre doch aber, wenn man diese Stelle mit kompetentem Personal besetzen würde.


sennsation
23. Juni 2014 um 17:25  |  970608

Gerade bei Facebook gelesen, wie schön und professionell das Leben sein kann, wenn man einen Kreuzer erstmal los ist:
.
„Der Startschuss zur Saisonvorbereitung ist heute im Wildpark gefallen. Markus Kauczinski hatte alle Mann an Bord“
.
DAS ist eine Saisonvorbereitung! Alle Mann an Bord. Das werden wir wohl in diesem Leben hier nicht mehr erleben.


der Coach
23. Juni 2014 um 17:40  |  970609

@Sennsation
Das muss aber doch nicht bedeuten, dass sich an deren Kader nichts mehr ändert. Es heißt doch eher, dass keine Spieler abwesend sind (verletzt, Reha, WM).


Benno Hafas
23. Juni 2014 um 17:48  |  970610

Heidelberger sagt:
23. Juni 2014 um 17:10

Benno Hafas das ist jetzt ja ganz großes Kino. Also der gewogene und für federleicht befundene Kreuzer kann als Erfüllungsgehilfe weitermachen? Sorry, aber ich habe selten so einen Mist gelesen.
______________________
Wenn das alles Mist ist, dann empfehle ich Dir Deinen Tresor zu öffnen, Kreuzer auszuzahlen und einen Manager zu installieren der Beiersdorfer unterstützt.
Typisches HSV Denken, wir haben es ja 🙁 auch wenn nichts da ist.
Wir können ja wetten, wie es der Kieler gerne macht.
Ich wette eine Flasche Astra, dass Kreuzer bis Vertragsende bleibt. Bei deinem Einsatz bedenke, dass ich keinen Alkohol trinke.
Auf gehts, wetten wir um einen Haufen Mist.


slobocop
23. Juni 2014 um 18:14  |  970611

„Kannst du was sehen, Ju?“
„Nein, nix. Alles zugehängt heute, Benno.“
„Aber sie trainieren. Ich kann es hören.“
„Ich hol‘ mal Lars. Der soll Hühnerleiter machen.“


Heidelberger
23. Juni 2014 um 18:23  |  970612

Benno Hafas wetten ist nicht mein Ding. Alkohol übrigens auch nichts 😉 . Selbstverständlich gebe ich dir in einem Recht – der HSV hat kein Geld zu verschenken. Dennoch bitte ich dich, an dieser Stelle ein paar Fakten zu überdenken:
&nsbp;
1. Ein DB hat keine Ressourcen zu verschenken und aktuell keine Zeit als Kindermädchen einem OK ständig auf die Finger zu schauen.
 
2. Man kann zu einem KMK stehen wie man will. Aktuell ist er der einzige externe Geldgeber, auf den der Verein zurückgreifen kann.
 
3. Durch die Misswirtschaft der letzten Jahre ist der Verein erst in diese eklatante Abhängigkeitslage gelangt. Der Verein benötigt aber jetzt Geld, um die Braut HSV vor etwaigen Anteilsverkäufen hübsch zu machen. Das Geld kommt wenn überhaupt nur von einem KMK. Das Aufhübschen wird im übrigen Jahre dauern.
 
4. Durch die Blume hat KMK gesagt, er wolle nur für einen wirklichen Neuanfang unabhängig von Anteilskäufen Geld in den Verein Pumpen.
 
Wenn man jetzt das Jahresgehalt vom Kreuzer den Summen gegenüberstellt, die im Raum stehen, dann kann es eigentlich nur eine logische Entscheidung geben.
&nsbp;
Kreuzer muss weg. Weshalb habe ich schon vorhin und oben ausgeführt. Behält man ihn, dann riskiert man den Neuanfang sowohl personell als auch finanziell zu riskieren.


Dryland
23. Juni 2014 um 18:24  |  970613

Moin Moin,

Zum HSV äußern wir uns erst wieder ab 1.7.14….
Alles andere ist Zeitverschwendung.
———-
———-
Mal gucken wie die Holländer mit den Chilenen klar kommen?
Haha ich finds klasse. Alle wollen den Brasilianern aus dem Weg gehen.
So ein Blödsinn.
Chile ist doch die Mannschaft gegen die keiner spielen will. 😆
Wahrscheinlich müssen deshalb die Mannschaften der B-Gruppe heute vorlegen.
Damit die Brasilianer heute Abend reagieren können. Das riecht doch reichlich nach Fifa-dreck.
Egal,ich denke wer Weltmeister werden will,der muss die Chilenen in die Knie zwingen.


Eiche
23. Juni 2014 um 18:29  |  970614

Sag mal Jockel, bist Du bewölkt?
Ich vertrete hier nur meine Meinung. Wieso steht die jetzt über anderen?
.
Dir gefällt sie nicht! Ist doch ok.
.
Aber mich deshalb als Wichtigtuer hinzustellen ist doch lächerlich


Prof. Vitzliputzli
23. Juni 2014 um 18:41  |  970615

Mannschaftskameraden (Menschen) gegenseitig ausspielen, Unruhe schüren, Gerüchte streuen und die große Hoffnung, dass daraus ein Flächenbrand entsteht. Es wird tatsächlich immer perfider. Das Theater an sich ist nur noch interessant:
http://www.sportschau.de/fifawm2014/audioteamgeistaufderkippe100.html


Dryland
23. Juni 2014 um 18:42  |  970616

Hat der Bartels heute morgen in Käsesuppe gebadet??? 😆


Buffy
23. Juni 2014 um 18:44  |  970617

…und die Dopingproben von Robben bitte immer schön einfrieren – in zehn Jahren sprechen wir uns wieder…


Roland-OL
23. Juni 2014 um 18:44  |  970618

Jarchow ist sowieso nur noch Geschichte.

Bei Hakan sind es Vizekusen und der Berater, die ihn crazy machen. Linnenbrügger hat absolut recht, dass der HSV Vizekusen beim DFB anzeigen sollte. Wenn Vizekusen dem Berater mal eben eine Million € oder mehr für einen Wechsel geben möchte und dem Hakan ein 3 Mio. € Vertrag anbietet, ist doch klar dass der Berater unruhig wird. Der HSV sollte selbstverständlich hart bleiben und vielleicht den Vertrag von Hakan (Fall Lewandowski) nach bessern.

Wir sollten Kühne absolut ernst nehmen. Ich finde wenn der HSV einen solchen Gönner hat, sollte der HSV auch über jeden Vorschlag von ihm nachdenken. Persönlich denke ich an einem von ihm vorgeschlagenen Trainerwechsel. Tuchel für Slomka. Er ist genauso wie ich entsetzt welch schwache Saison der HSV gespielt hat und da kann man den Trainer ungeschoren davon kommen lassen. Kühne kann jederzeit sagen, halt stopp, ich drehe den Geldhahn zu. Dann nix mehr mit Lasogga usw. Es wird sicherlich nicht passieren, möchte den Kühne-Gegnern mal zum Nachdenken anregen.


Buffy
23. Juni 2014 um 18:45  |  970619

Beim Chilesen nehm ich immer Ente süß-sauer!


cool down
23. Juni 2014 um 18:46  |  970620

Lothar Matthäus – “ Wir sind eine gut intrigierte Truppe “ 😉

Allen einen schönen WM Abend .


Buffy
23. Juni 2014 um 18:51  |  970621

Wer vermisst Steffen Simon?
Hier eine Talkshow mit Falco.
Der Steffen kommt echt sympathisch rüber.
.
https://www.youtube.com/watch?v=pzSfTFafcJ0


Dryland
23. Juni 2014 um 18:53  |  970622

@cool down,

jaja der Loddar…….die Granate. 😆
—-
Die ganze Diskussion wird sich zuspitzen wenn es zum Achtelfinale hingeht.
——————
——————
Alter Falter wie geil ist das denn?
Malen sie einem Holländischem Kneipenbesitzer die Bude Schwarz-Rot-Gold an
:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


cool down
23. Juni 2014 um 18:54  |  970623

och, Roland. Und wenn der Kader steht, dann kommt Kühne jede Woche mit der richtigen Mannschaftsaufstellung? Nein…,

Kühne ernst nehmen: ja! Aber nun nicht übertreiben in OL 😉

Ab 01.07. “ gibt Kühne vertrauensvoll Geld“ und mischt sich nicht mehr ein, so Gernandt.

Selbst wenn ein Darlehen notwendig ist für die Kaderoptimierung bestimmt Kühne sicher nicht, wer gekauft wird, oder? Bei vdV war die Lage anders, da war die Personalie bereits auf dem Tisch.


hekto
23. Juni 2014 um 18:55  |  970624

Kühne darf und kann Geld geben. mehr aber auch nicht.
Bedenkt dabei, bislang ist es nur Kühne. Was passiert bei 5 Anteilnehmern?
Täglich 5 Interviews frei nach dem Motto Ich gebe Geld und bestimme?
Einige denken hier zu kurz.


cool down
23. Juni 2014 um 18:57  |  970625

@ Dryland: 🙂 🙂 🙂


der Coach
23. Juni 2014 um 18:57  |  970626

Neuer Blog!


cool down
23. Juni 2014 um 18:59  |  970628

@ hekto:

jo.

Derzeit reicht mir das Motto von Jarchow: “ Ich habe Vertrag und bestimme“ ……. w ü r g


Roland-OL
23. Juni 2014 um 19:45  |  970667

Ich gebe euch schon recht, dass in Interviews möglichst nicht gefordert werden sollte und wenn möglichst intern. Das gilt auch in OL. 😉 Bisher ist er nur ein Geldgeber vorhanden und der ist mit der Gernandt etc. gut verflochten. Wenn mehrere Geldgeber mitreden würden, wäre es selbstverständlich absolut nicht gut.

Nun ich hoffe dass geht gut mit Slomka…


23. Juni 2014 um 21:21  |  970731

Lieber Lars, sicher hast Du Recht damit, dass Jarchow und Kreuzer nicht die Alleinschuldigen sind, doch eine Fortsetzung mit diesen beiden Herren, die den Karren letztlich doch in den Dreck gezogen haben, wäre für mich unbegreiflich und nicht richtig!!
Und ich glaube, dass die meisten „HSV Plus Befürworter“, die Zeit und Energie für diesen Verein gegeben haben, für die „Ausgliederung“ (sprich Entlassung) der beiden Herren sind!! Ich kann daher Deine Haltung nicht ganz verstehen. Mir würde sehr viel HSV Energie gezogen werden, wenn ich sehe dass sie weitermachen dürfen. Ich würde resignieren, ein Neuanfang mit diesen beiden ? Nicht mit mir! Meinen Standpunkt habe ich auch schon vor ein paar Wochen in einem Leserbrief an das HA geschickt (s.u.):

Jetzt hat HSV Plus gesiegt, alles scheint auf bestem Wege zu sein. Sicherlich begrüße auch ich, dass es eine neue Struktur und kompetentere Leute im Aufsichtsrat gibt. Zudem könnte es ja auch mit den Finanzen weitaus besser gelingen. Doch eines hat mir bei der MV gefehlt: Die Aussage, dass die Leute, die am Ende für die sportliche und finanzielle Misere des Vereins verantwortlich waren, auch gehen werden. Damit meine ich den Gesamtvorstand unter C. E. Jarchow. Herr Jarchow hatte schon am Anfang der Saison eine fatale Fehleinschätzung gemacht (Platz 6. als Vorgabe!), an den falschen Trainern viel zu lange festgehalten, immer wieder betont, dass er mit T. Fink langfristig zusammenarbeiten möchte, als dieser längst nicht mehr tragbar war. Das gleiche gilt auch für die Personale van Marwijk. Herr Jarchow lag mit seinen Einschätzungen viel zu oft daneben. Dies hätte dem Verein auch fast den Abstieg gekostet.
Dass Herr Jarchow sich am Ende für die Ausgliederung des Profifußballs und HSV Plus ausgesprochen hat, zeigt für mich nochmals seine opportunistische Grundhaltung. Er hält seine Fahne meist in den Wind (Politikerverhalten). Er sagt dazu, dass er auch unter der neuen Struktur seinen Vertrag erfüllen will. Wenn ihm der HSV wirklich am Herzen läge, würde er gehen und einsehen, dass er schon viel zu lange das Ruder nicht in den Händen hatte, der HSV dadurch beinahe abgesoffen wäre. Anstatt auf eine hohe Entschädigung zu spekulieren…
Bei O. Kreuzer ist die Fehlerkette in kürzerer Zeit mindestens genauso lang: Viele Fehleinkäufe, kam den fragwürdigen Spielerwünschen der Trainer nach, verlieh ohne große Not unseren zweiten Stürmer im Winter. Auch er hielt viel zu lange an Bert van Marwijkt fest, rechtfertigte stets seine Trainingsmethoden, und sicherte ihm eine hohe Abfindung. Darüber hinaus war er für die ungerechtfertigte Verbannung unserer Leistungsspieler verantwortlich, was neben der sportlichen auch eine immense finanzielle Schwächung für den Verein zur Folge hatte. Herr Kreuzer repräsentierte unseren Verein häufig schädigend, kritisierte öffentlich unverhohlen einzelne Spieler.
Auch er sollte ein Einsehen haben, dass er dem HSV viel Schaden zugefügt hat und gehen, statt darauf zu hoffen, dass er unter seinem alten Bekannten Beiersdorfer bleiben darf. Seilschaften helfen uns da nicht weiter – siehe Fink/Kreuzer…
Für mich ist erst ein Neuanfang da, wenn die genannten Herren das Feld Räumen und beim HSV wirklich überall glaubwürdige kompetente Leute arbeiten dürfen!

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