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***Korrektur: Summe Arslan ist nicht fünf- sondern vierstellig****

Es gibt keinen Tag Pause mehr – bis zur Winterpause, die am 16. Dezember beginnt und am 29. Dezember schon wieder für die HSV-Profis endet. Zunächst steht am Freitag Hoffenheim auf dem Plan. Lange Zeit bleibt anschließend nicht, immerhin fliegt die Mannschaft um 23 Uhr zum Testkick nach Brasilien. Ein Termin, der finanziell ebenso notwendig ist wie anstrengend. Dennoch gibt es beim HSV niemanden, den das ärgert. Zumindest nicht offiziell. Auch Heiko Westermann sagt: „Der Verein hat diesen Termin gemacht und braucht die Einnahmen. Das ist normal. Ich glaube auch, dass Brasilien eine lustige Reise wird, wenn wir das Spiel vorher gewinnen“, so der Kapitän, der zwar das erste Mal nach Brasilien reist – aber wenn es nach ihm geht, eben nicht das letzte Mal. Ob das vielleicht schon ein kleiner Test zum Kennenlernen für die WM 2014 mit ihm wird? Westermann lacht und nickt vorsichtig. Er hätte sicher nichts dagegen.

Allerdings ist es bis dahin noch ein weiter Weg. Und auch Westermann ist sich der Chance bewusst, die sich dem HSV aktuell und mal wieder bietet. Mit einem weiteren Heimsieg, dem dann dann bereits dritten in Folge, kann der HSV mal wieder zu den internationalen Plätzen aufschließen. Und anschließend in Leverkusen ist für den HSV auch etwas drin, wie Westermann sagt. „Da haben wir eigentlich immer gut ausgesehen, was zwar nichts zu sagen hat. Was mich aber optimistisch stimmt. Wir müssen unsere Hausaufgaben gegen Hoffenheim machen – und dann auf Zusatzpunkte in Leverkusen hoffen.“

Und das wird nicht leichter, nachdem in Hoffenheim Frank Kramer, der ehemalige U-23-Trainer der TSG, übernimmt. Ein dort gefeierter Jungtrainer, der mit Sicherheit Feuer hat und wie alle anderen neuen Trainer erst einmal „eine ganz andere und viel bessere Ansprache an die Mannschaft“ finden wird, wie alle ach so ehrlichen Profis der TSG formulieren werden. „Die werden jetzt alle richtig Gas geben und sich versuchen, zu empfehlen“, weiß Maxi Beister, der zu gern dabei wäre. „Vom Schmerz her würde ich sagen, es geht. Aber aus medizinischer Sicht scheint das unvernünftig.“

Wohl wahr. Nutznießer ist dafür voraussichtlich Heung Min Son, über den wir im letzten Blog ausreichend berichtet haben. Der Südkoreaner soll helfen, „genau da anzuknüpfen, wo wir gegen Schalke aufgehört haben“, wie Westermann sagt. Soll heißen: Auch gegen Hoffenheim will der HSV Pressing spielen. „Dieses Spielsystem liegt uns am besten“, sagt Westermann. „Vorne attackieren liegt uns.“ Warum dieses kraftaufwändige Spiel nicht für 90 Minuten reicht? „Keine Ahnung“, so der HSV-Kapitän, der die Frage auch nach dem Spiel in Wolfsburg stellte. „Wir sind die letzten 30 Minuten überhaupt nicht mehr in die Zweikämpfe gekommen und haben fast logischerweise den Ausgleich kassiert.“ Ob irgendwer eine Antwort hatte? Westermann verneint. „Ich habe viele gefragt, und von allen kam nur, dass sie topfit sind. Und das sind wir auch alle. Ich kann es mir nur so erklären, dass wir einfach mehr gelaufen sind.“ Und das stimmt tatsächlich. Zumindest im Spiel gegen Wolfsburg waren es 119,2 Kilometer Mannschaftslaufleistung. Und das ist ein wahrlich beachtlicher Wert. Zum Vergleich: die laufstarken Wolfsburger brachten es auf ebenfalls beachtliche 116 Kilometer (Bundesligaschnitt sind ca. 115 Kilometer/Spiel).

Insofern wird sich die Mannschaft ihre Kräfte einfach etwas besser einteilen müssen. „Vielleicht müssen wir das wirklich“, sagt Westermann, der ansonsten auch keine endgültige Lösung parat hat. Klar sei allerdings, dass der HSV weiter den hohen Aufwand betreiben wolle, um auf eine etwaige Verunsicherung des Gegners zu setzen. Das gepaart mit der Sicherheit im Defensivverbund sind die zwei Schlüssel zum Erfolg, wie Westermann sagt. „Wir stehen immer sicherer, stimmen uns immer besser ab“, sagt der Abwehrchef und lobt dabei neben den Außenverteidigern insbesondere seinen Nebenmann Michael Mancienne. „Michael wird immer sicherer. Er bekommt immer mehr Vertrauen in sich selbst. Wir sind eingespielt und der eine hält dem anderen den Rücken frei. Das ist sehr gut.“

Und fürwahr, Mancienne ist ein Spieler, für den man sich vielleicht den einen Tick mehr über dessen gute Leistungen freut. Denn der Brite zählt zu den technisch etwas limitierteren Spielern, die aber auf der Gegenseite das fehlende Talent mit unbändigem Einsatz ausgleichen. „Er ist ein absoluter Teamplayer“, schwärmt Trainer Thorsten Fink, „einer, auf den ich mich verlassen kann.“ Auch deshalb erhält Mancienne weiter den Vorzug vor dem sicher talentierteren Jeffrey Bruma, der sich in der Vergangenheit schon in Sphären wähnte, die er de facto sportlich nicht bestätigen konnte. Bruma hatte sich meines Erachtens zu oft zu sehr auf sein Talent verlassen, während sich Mancienne ob seines Einsatzes und Teamgeistes bei Fink zum Stammspieler mauserte. Wie wichtig Teamgeist aktuell ist, zeigt Westermanns Aussage: „Wir wachsen als Mannschaft immer enger zusammen. Das habe ich hier so noch nie erlebt – aber immer gehofft.“

Bestes Beispiel dafür war der gestrige Montagabend. Da lud Tolgay Arslan (für seine unnötige fünfte Gelbe im Schalke-Spiel) die Mannschaft bei „Mr. Kebap“ zum Essen ein. Und es kamen – 25 Mann. „Es war eine sehr nette Runde“, so Arslan, der am Ende einen vierstelligen Betrag zahlen musste, aber nicht verraten wollte, wie viel es letztlich genau war. „Darum geht es auch nicht“, so der Rechtsfuß, der gegen Hoffenheim wieder zur Startelf gehören wird. „Es war ein schöner Abend für uns als Mannschaft. Ich habe selten so gern eine Strafe beglichen…“

Von 18 bis 23 Uhr saß die Mannschaft in geschlossener Gesellschaft zusammen, speiste und trank. Sogar ein Discjockey wurde gestellt. Zum Vergleich: In der Saison 2010/2011 gab es einmal ein Babypinkeln in der „Bullerei“. Der Termin war lange angekündigt. Doch am Ende kamen gerade mal acht Leute, um mit ihrem Mannschaftskollegen dessen Kinderglück zu feiern. Noch schlimmer kam es, als die Mannschaft sich in derselben Saison zum Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt treffen wollte. Da kamen am Ende gerade drei Leute…

Ich habe es damals häufiger geschrieben und meine es auch heute noch ernst: Solche Abende sind enorm wichtig. Solche Abende geben der Mannschaft oft mehr als Trainingseinheiten. Das ist im kleinen Fußballbereich nicht anders als bei den Profis. Denn genau bei solchen Gelegenheiten formt sich der Zusammenhalt, der am Ende in knappen Spielen über Sieg und Niederlage entscheidet. Insofern: Chapeau, HSV! Zumal es noch deutlich mehr Teilnehmer gewesen wären, wenn die Presseabteilung nicht schon lange vorher für denselben Zeitpunkt die Weihnachtsfeier mit uns Journalisten angesetzt hätte. Dort kamen wie immer auch die Trainer, „die aber allesamt persönlich und begründet bei uns abgesagt hatten“, so Arslan über einen Abend, der mich in den von Westermann formulierten Optimismus einstimmen lässt: Da formt sich eine Mannschaft!

Form nimmt langsam auch die Liste der Kandidaten für den neuen Aufsichtsrat an. Und was lange vermutet wurde, ist jetzt amtlich: Ralf Bednarek, aktuell noch Abteilungsleiter der Supporters, tritt am 13. Januar bei der Jahreshauptversammlung zur Wahl an. Insgesamt werden vier neue Räte zu wählen sein, für die bislang acht Kandidaten feststehen. Neben Bednarek sind das Klaus Krägel, Jens Meier, Stephan F. Rebbe, Otto Rieckhoff, Christian Strauß, Peter von le Fort und Cord Wöhlke. „Ich werde zum 12. Januar meinen Vorsitz bei den Supporters abgeben und mich anschließend zur Wahl stellen“, so Rechtsanwalt Bednarek.

Womit ich das Thema Aufsichtsräte auch schnell wieder beenden will. Das wird früh genug wieder für alle wichtig, hat aber mit der sportlichen Entwicklung aktuell nichts zu tun. Im Gegenteil: denn die macht Spaß…

Spaß am Gespräch hatte heute Abend auch David Jarolim. Der traf sich mit Sportchef Frank Arnesen und sprach über seine nähere Zukunft. „Es war ein sehr gutes Gespräch“, so Jarolim, dem Arnesen nahelegte, die in den Abstiegsstrudel geratene U23 zu retten. „Ich bin froh, dass ich diesen Termin hatte“, so Jarolim, der in den nächsten Wochen abwarten will, ob sich für ihn noch etwas auf dem Transfermarkt für die Bundesliga ergibt. „Wir haben vereinbart, dass wir die nächsten Wochen noch abwarten und uns dann entscheiden“, sagt Jarolim, während Arnesen Verständnis für dessen Haltung hat: „Jaro ist ein vorbildlicher Profi mit toller Reputation – und er ist topfit. Ich kann ihn voll verstehen, dass er noch weiter als Profi spielen will.“ Sollte es sich dennoch nicht ergeben, kann sich Jarolim auch eine Rückkehr zum HSV vorstellen. Als erfahrener Dachs im jungen U23-Team. „Es ist alles vorstellbar“, so Jarolim, der heute Abend noch zurück zur Familie nach Prag fliegt. „Es ist ja auch nicht so, dass ich jedes Angebot annehmen würde. Im Gegenteil: es muss schon sehr gut passen. Ansonsten helfe ich meinem HSV.“

So, bei so viel Harmonie im sportlichen Bereich und weihnachtlicher Musik im Rücken – bevor mir die Tränen kommen verabschiede ich mich lieber für heute mit er klaren Ansage, dass der ehemalige Bremer Marko Marin beim HSV kein Thema ist. Im Anhang findet Ihr zudem noch ein nettes Gewinnspiel für eine sehr nette Veranstaltung. In diesem Sinne, bis morgen! Da wird um zehn Uhr an der Arena trainiert.

Scholle

Gewinnspiel und Ankündigung:

Am Donnerstag den 06. Dezember 2012 präsentiert das HSV-Museum den erfolgreichsten Fußballkomiker Deutschlands: Am Nikolausabend wird Ben Redelings gemeinsam mit dem bekannten HSV-Autor Axel Formeseyn auf der Bühne stehen. Ben Redelings („Ein Tor würde dem Spiel gut tun. Das ultimative Buch der Fußball-Wahrheiten“, „Der Ball ist eine Kugel. Das große Buch der Fußballbücher“, „Fußball ist nicht das Wichtigste im Leben – es ist das Einzige“ u.v.m.) und HSV-Autor Axel Formeseyn („Voll die Latte“, „Unser HSV“) werden zusammen mit Gästen und Zuhörern eine unterhaltsame Reise durch die letzten 50 Jahre Bundesliga bestreiten. Gäste sind die ehemaligen HSV-Profis Rudi Kargus und Stefan Schnoor. Beginn ist um 19.30 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr. Der Eintritt kostet 10 Euro inklusive eines Begrüßungsgetränks. Die Karten gibt es im HSV-Museum oder über den Merchandising-Shop der Supporters.

Oder eben hier. Denn wir verlosen zwei Tickets sowie je ein Buch „Voll die Latte“ und „50 Jahre Bundesliga“, das neue Buch von Redelings. Beantwortet einfach folgende Frage per Email bis zum 5. Dezember 2012 bis 18 Uhr an: preisfrage@abendblatt.de.

Gewinnfrage: Wer bestritt in 50 Jahren Bundesliga die meisten Bundesligaspiele für den HSV und wie viele waren es?

Die Gewinner/innen veröffentlichen wir an dieser Stelle im morgigen Blog, der um voraussichtlich 19 Uhr veröffentlicht wird. Alle Angaben sind ohne Gewähr, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Erfolg!


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Kommentare

NoackRudi
5. Dezember 2012 um 15:23  |  739393

Dylan1941 sagt:
5. Dezember 2012 um 14:15
Eventuell hat Ralle B. auch nur hier mitgelesen? ……………

Hat er nicht, ist ihm von seiner Freundin untersagt worden, hat er mir persönlich nach dem Nürnberg-Spiel Ende August gesagt.


NoackRudi
5. Dezember 2012 um 15:25  |  739394

Bubi Hönig sagt:
…………..Wurde hier eigentlich schon zthematisiert, dass HSVII den SV Meppen geputzt hat? Das interessiert mich dann doch noch eher als Barca oder Valencia…

Nein, wann hat HSV II den SV Meppen geputzt?


Mike
5. Dezember 2012 um 15:32  |  739395

Ich dachte wir (SVM) haben gegen HSVII gewonnen?


Meier 2
5. Dezember 2012 um 15:32  |  739396

Noack
vergiss es. Bubi hat keine Ahnung von der Regionalliga Nord. 😉


NoackRudi
5. Dezember 2012 um 15:33  |  739397

Übrigens, „JU aus Qu“, Du altes Weichei, wo warst Du heute morgen.
.
Ich komme extra aus Bergedorf zum HSV-Training, um auch mal einen internationalen Einblick zu haben und was ist: kein „JU aus Qu“, war Dir wohl zu kalt ?!?!?
.
Aber Benno war da und wir haben uns ganz nett unterhalten. Das Training konnte man hinter den „Lärmschutz“-Wänden auf den Seitenplätzen leider mehr schlecht als recht verfolgen. Aber, wie schon gesagt, es war ar….kalt!


maddin näh
5. Dezember 2012 um 15:38  |  739398

Klaus Krägel (Exvorstandsmitglied REalEstate Hamburg jetzt Archon Group), Jens Meier (Vorstand Hamburg Port Authority), Stephan Rebbe (GF Werbeagentur Kolle Rebbe) , Ernst-Otto Rieckhoff, Christian Strauß (Geschäftsführender Direktor der Asklepios Klinik Wandsbek), Peter von le Fort, Cord Wöhlke (GF Budnikowsky).
und zum schluss R.B.(rechtsanwalt)
–fussball sachverstand pur—-das ist ist für mich wie die wahl zwischen grützwurst oder pinkel


Eisenwilli
5. Dezember 2012 um 15:38  |  739399

http://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article111796705/Supporters-Chef-Bednarek-kandidiert-fuer-den-Aufsichtsrat.html
.
na herzlichen glückwunsch! das ende naht mit großen schritten! wenn DAS durchgeht, k….. ich vor die tür der geschäftsstelle. und dass es dem SC gelingen wird, ihren vorsitzenden in den AR zu wählen, ist doch so sicher wie das amen in der kirche. das muss verhindert werden. unbedingt.


Benno Hafas
5. Dezember 2012 um 15:40  |  739400

***Korrektur: Summe Arslan ist nicht fünf- sondern vierstellig****
Mr Kebab sind die Schwiegereltern von Dietmar Beiersdorfer.
Das Restaurant befindet sich in der Thadenstraße auf St. Pauli.
Da kann man lecker essen.


kauz
5. Dezember 2012 um 15:41  |  739401

Willi:
in Köln sagt man:
„Aasch huh, Zäng ussenanner“
(Arsch hoch, Zähne auseinander)


Eisenwilli
5. Dezember 2012 um 15:59  |  739402

da wird hier seit monaten heiß diskutiert, dass ein erfolgreicher, zukunftsweisender weg des HSV nur erfolgen kann, wenn sich auch etwas in den satzungen verändert. wie z.b. fernwahl, ausgliederung, verkleinerung des AR, und neue leute, die wirklich ahnung von fußball und wirtschaft haben mit der raute im herzen. nach dem bayern münchen model an die spitze kommen -ähnlich wie dereinst beim fc barcelona es geschah – um den HSV dauerhaft in europa zu etablieren…..und was geschieht? da kandidiert nun ein bednarek, um genau dies zu VERHINDERN!


Dembinski
5. Dezember 2012 um 16:02  |  739403

Eisenwilli,
ist das der Bednarek der gefragt haben soll, ob wir im
Süden keine eigenen Bundesligisten hätten?


Eisenwilli
5. Dezember 2012 um 16:12  |  739404

@ dembinski: keine ahnung. 😉 ich weiß nur dass jener bednarek mir bei dem letzten matz ab treffen äußerst….hm….unsympathisch rüber kam.


Dembinski
5. Dezember 2012 um 16:18  |  739405

Willi,
ok, das höre ich „so“ zum ersten mal, :mrgreen:


5. Dezember 2012 um 16:19  |  739406

Also ich finde es genau richtig.
Sollen sich auswärtige Fans doch auswärtige clubs suchen.
Es lebe der harmonische Hamburger Dorfverein. 🙂


5. Dezember 2012 um 16:20  |  739407

@ Eisenwilli,
.
Stimmt!!!! unsympatisch, unrasiert war er und ausgelatschte Schuhe hatte er an……… 😉


5. Dezember 2012 um 16:23  |  739408

@ Dembi,
.
den Spruch hätte der Hansinator mal beim Brunch in HH machen sollen……… 😉


Dembinski
5. Dezember 2012 um 16:24  |  739409

Kieler,
da wäre er alleine auf weiter Flur gesesen :mrgreen:


Dembinski
5. Dezember 2012 um 16:25  |  739410

Hansi,
ich weiß wo Dein Haus wohnt 🙄


Meier 2
5. Dezember 2012 um 16:27  |  739411

Ist Euch eigentlich klar, dass Scorpion Euch alle anbellen wird, wenn Ihr hier so gegen Herrn Bednarek pestet??
Ich hab da so meine Erfahrung machen müssen. 😳


Dembinski
5. Dezember 2012 um 16:31  |  739412

Meier,
wäre ich Verschwörungstheoretiker, würde ich meine Schlüsse ziehen :mrgreen:


5. Dezember 2012 um 16:32  |  739413

@ Dembi,
.
an so einem Schal kann man wunderbar von beiden Seiten ziehen…… nich Hansi 😉


scorpion
5. Dezember 2012 um 16:32  |  739414

.
Eisenwilli sagt:
5. Dezember 2012 um 15:38
.
na herzlichen glückwunsch! das ende naht mit großen schritten! wenn DAS durchgeht, k….. ich vor die tür der geschäftsstelle. und dass es dem SC gelingen wird, ihren vorsitzenden in den AR zu wählen, ist doch so sicher wie das amen in der kirche. das muss verhindert werden. unbedingt.
.
…………………………………………………………………………………………………………
.
Wie soll/kann man etwas verhindern, dass so „sicher wie das Amen in der Kirche“ ist?
.
Mal im Keller nachsehen, vielleicht sind da ja ein paar Leichen 🙂
.
Man kann nur hoffen, dass er, wenn er denn in der Verantwortung ist und nicht nur von der Seite schwadroniert, anders denkt und handelt. Wäre nicht das erste Mal.


Meier 2
5. Dezember 2012 um 16:33  |  739415

@jaceck
Du bist doch Praktiker und kein Theoretiker 😉


Dembinski
5. Dezember 2012 um 16:36  |  739416

Meier,
ok, muss ich in meine Visitenkarte aufnehmen, Jacek Dembinski, Verschwörungspraktiker 🙄


scorpion
5. Dezember 2012 um 16:37  |  739417

Meier 2 sagt:
5. Dezember 2012 um 16:27

Ist Euch eigentlich klar, dass Scorpion Euch alle anbellen wird, wenn Ihr hier so gegen Herrn Bednarek pestet??
Ich hab da so meine Erfahrung machen müssen. 😳
……………………………………………………………………………………………………….
.
Ich belle nicht, ich steche. Weiß aber nicht, wo Du schon mal mein „Opfer“ warst. Kann auch schon deshalb nicht sein, weil meine Stiche „tödlich“ sind 🙂
.
Und was Bedarek angeht, so viele Stachel kann ich gar nicht haben wie ich stechen könnte …


Dembinski
5. Dezember 2012 um 16:37  |  739418

Kieler,
den bekommen wir schon mal noch zu fassen :mrgreen:


5. Dezember 2012 um 16:41  |  739419

Dembi mein Zugochse….. 😀


michailow
5. Dezember 2012 um 16:48  |  739420

Moin, ich komme zur MV und
wenn es stürmt und schneit, ist kein Weg mir zu weit.
Bednarek und Dembinski sind doch Landsleute oder?


slobocop
5. Dezember 2012 um 16:53  |  739421

wir haben am freitag ein schweres spiel und machen danach einen völlig irrsinnigen kohlebeschaffungstrip nach brasilien. hauptthema im blog: die mitgliederversammlung im januar 2013. großartig. einmalig. sensationell.


scorpion
5. Dezember 2012 um 17:06  |  739422

.
OT
Weiß eigentlich jemand, was aus Gökhan Törre geworden ist? Stammspieler? Bankdrücker? Verletzt? Wie viel Tore geschossen/vorbereitet?


Sascha Rautenberg
5. Dezember 2012 um 17:24  |  739423

Törre hat vor dem Stadion,neben den fliegenden Bierverkäufern n Kampfhundeverkaufstisch..Welpe zum mitnehmen..im Stadion auch als Handwärmer zu gebrauchen..


NoackRudi
5. Dezember 2012 um 18:03  |  739424

Gökhan Töre – Rubin Kasan, Premier Liga (Russland):
.
Im Team seit: 26.07.2012 – 4 Monate und 10 Tage
Er stand insgesamt 11 Mal im Kader. Er spielte 2 Mal von Beginn, wurde 2 Mal eingewechselt und blieb 7 Mal ohne Einsatz.
.
http://www.transfermarkt.de/de/goekhan-toere/profil/spieler_82130.html


scorpion
5. Dezember 2012 um 18:21  |  739425

.
.
Mit Töre also alles richtig gemacht HSV.
.


NoackRudi
5. Dezember 2012 um 18:41  |  739426

Gökhan Töre – Rubin Kasan, Europa League – 2012/13
.
Gökhan Töre stand insgesamt 4 Mal im Kader. Er spielte kein Mal von Beginn, wurde 2 Mal eingewechselt und blieb 2 Mal ohne Einsatz.
.
http://www.transfermarkt.de/de/goekhan-toere/leistungsdaten/spieler_82130.html


Dylan1941
5. Dezember 2012 um 19:07  |  739427

Kieler HSV-Fan sagt:
5. Dezember 2012 um 14:59

http://www.mopo.de/hsv/millionen-deal-ex-hsv-trainer-thomas-doll-wird-chinese-,5067038,21036658.html
___________
Interessier mich eigentlich so,als das ganz doll ein Thomas in China umkippt….


Neu-Ossi
5. Dezember 2012 um 19:10  |  739430

HSV – TSG Hoffenheim
.
2 : 0 – Meier 2, Hope
2 : 1 – Mustang, Rehbusch
3 : 0 – kauz
3 : 1 – pit17
.
0 : 0 – NoackRudi
1 : 1 – Kieler HSV-Fan,
.
1 : 2 – Schienbein, Neu-Ossi


Dylan1941
5. Dezember 2012 um 19:16  |  739433

Nix reimt sich auf Ralle!


Neu-Ossi
5. Dezember 2012 um 19:16  |  739434

doch: Malle – passt doch


framey
5. Dezember 2012 um 19:27  |  739437

Der seit 4 Jahrzehnten ansteigende Erfolg von Bayern München (auch wirtschaftlich),
istu.a. dadurch entstanden, dass man die erfolgreichen Spieler (Beckenbauer, Hoeness, Rummenigge) dort im Management/Präsidium/Aufsichtsrat konstruktiv verknüpft hat mit Größen der Wirtschaft und des Rechtswesens (z.B. Henzler-Unternehmensberater, Eick-VV Arcandor AG, Müller-Heydenreich Rechtsanwalt). Eine Mischung die passt:
fussballerisch kompetente Vereinslegenden (zugegeben, teilweise narzistisch veranlagt),
mit den notwendigen Wirtschaftern im Hintergrund.

Auch die dortige Rollenverteilung stimmt: Die Ex-Kicker übernehmen die Medienpräsenz,
die anderen kalkulieren still aber wirkungsvoll im Hintergrund.

Der HSV hatte immer von den Ersteren zu wenig bis gar keine und von den Letzteren zuviele: „Wirtschaftsgrößen“ die sich eher im Licht des Vereins sehen wollten als besser
die Zahlen von z.B. Herrn Hoffmann zu durchleuchten!

Beim HSV könnte das doch vielleicht so aussehen:

Die Vereinslegenden: Uwe Seeler, Manni Kaltz, Willy Schulz, Horst Rubesch u.a.

Die anderen: Es gibt mind 20 namenhafte, kompetente, vereinsloyale ………………Viploungesitzer und Dauerkarteninhaber, HSV-begeisterte
Top-Ökonomen, die dafür geeignet wären. Man kennt Sie und
sichuntereinander, traut sich nur nicht eine Reihe vorzutreten.

Mut ist gefragt, bei denen, die diese empehlen könnten und denen, die gemeint sind!
Diese Leute muss man ansprechen! Wer redet dem wird geholfen!


Dylan1941
5. Dezember 2012 um 19:30  |  739438

Malle ist mir zuwenig QUALLEtätsreim….


Dylan1941
5. Dezember 2012 um 19:32  |  739440

Ich stelle mir den HSV AR 2013 vor…..mit Manne RTL,Ralle B. und Jojo L.
Wenn man die so ankündigt,hat es schon etwas von Gottschalk und Wetten Dass beim einlaufen ins CCHar har….


hansel
5. Dezember 2012 um 19:34  |  739442

neuer Blog ! 😯


hansel
5. Dezember 2012 um 19:35  |  739443

Dylan1941 sagt:
5. Dezember 2012 um 19:16
“Nix reimt sich auf Ralle!”
.
.
Alle lieben Ralle und Kalle… :mrgreen:

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