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Das wird der Veranstaltung am 13. Januar noch mal etwas zusätzliche Brisanz verleihen: Alexander Otto, der Interims-Aufsichtsratsboss wird nicht erneut kandidieren. Ausgerechnet der Mann, der dem Rat in meinen Augen die lange vermisste Seriosität verlieh. Zum Verzicht auf seine Kandidatur gab Otto folgende Erklärung ab:

„Es war für mich eine große Herausforderung und als langjährigem HSV-Fan zugleich eine große Ehre, als ich vor vier Jahren zum Mitglied des HSV-Aufsichtsrats gewählt wurde. Die vier Jahre waren für mich eine bereichernde Erfahrung, die Leidenschaft und das Engagement der Mitglieder und Fans für den HSV zugleich Antrieb und Auftrag.

Ein besonderer Schritt war für mich die Wahl zum Aufsichtsratsvorsitzenden. Ich hatte diese Position nie angestrebt, habe mich aber in einer für den HSV schwierigen Situation für einen befristeten Zeitraum dieser Aufgabe gestellt.

Trotz mancher Rückschläge ist es Vorstand und Aufsichtsrat in den letzten Jahren gemeinsam gelungen, den Grundstein für eine sportlich und wirtschaftlich positive Entwicklung beim HSV zu legen:

• Die Bundesliga-Mannschaft wurde deutlich verjüngt und verfügt über die Substanz, um mittelfristig um die Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb mitzuspielen.

• Mit dem Bau des HSV-Campus wird der Verein zudem seine Nachwuchsarbeit weiter optimieren und im Volkspark zentralisieren. Gleichzeitig schafft er damit eine Heimat für seine Mitglieder und Fans.

• Für den Amateursport wurde bereits die Infrastruktur des Trainingsgeländes Ochsenzoll verbessert, u.a. durch den Bau eines Vereinshauses sowie die Schaffung und Sanierung von Kunstrasenplätzen.

• Mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung von Carl-Edgar Jarchow und Joachim Hilke hat der Aufsichtsrat für Kontinuität im Vorstand gesorgt.

• Und bei aller berechtigten Kritik hat der Aufsichtsrat in den letzten Monaten entschlossenes Handeln und Geschlossenheit nach außen bewiesen.

Die Fortschritte in der Entwicklung des HSV sind klar erkennbar und die Richtung ist vorgegeben. Die Ablösung des Stadionkredits und neue Vermarktungsmöglichkeiten eröffnen dem HSV zudem in absehbarer Zeit größere finanzielle Handlungsräume.

Auch wenn ich vor diesem Hintergrund große Lust hätte, die Zukunft des HSV weiter aktiv mit zu gestalten, lassen meine beruflichen Aufgaben bei der ECE und meine weiteren Verpflichtungen die Kandidatur für eine weitere Amtszeit leider nicht zu. Denn die zeitliche Beanspruchung durch das Mandat ist erheblich.

Ich danke meinen Kollegen im Aufsichtsrat, insbesondere meinen beiden Stellvertretern Manfred Ertel und Eckart Westphalen, für ihre Unterstützung und Loyalität. Ich bleibe dem HSV natürlich auch nach meinem Ausscheiden aus dem Aufsichtsrat eng verbunden und werde mich weiter für meinen HSV engagieren.“

Worte, die nachvollziehbar klingen, die zu respektieren und zu akzeptieren sind, die aber zugleich wie ein harter Schlag in die Magengrube schmerzen. Immerhin war es allein Otto, der den im Sommer stark ins Wanken gebrachten Aufsichtsrat wieder auf Kurs brachte. Der Geschäftsmann und Milliardär sorgte mit Ausgewogenheit und Ruhe dafür, dass die Kontrolleure fortan ein einheitliches Bild abgaben. Selbst den existenziellen Transfer von Rafael van der Vaart wickelte Otto mit ab. „Ottos Rückzug ist für uns nicht gut“, sagt HSV-Sportchef Frank Arnesen, „er hat hervorragende Arbeit geleistet. Gerade in der schwierigen Phase war er entscheidend. Dass er nicht weiter kandidiert ist ein Verlust für den HSV.“

Auch wirtschaftlich verliert der Aufsichtsrat und somit der HSV an Kompetenz. „Er wird nicht ganz weg sein“, hofft Arnesen, „Herr Otto hat ja schon gesagt, dass er nicht weg will. Er wird uns weiter mit seinem Wissen und seinem Netzwerk, das wir brauchen, als Helfer zur Seite stehen.“

Dass der frei gewordene Platz mit einem weiteren Sympathisanten der Supporters- und Fan-Fraktion besetzt werden könnte, ist auch Arnesen bewusst. Er sagt: „Wichtig wird sein, dass wir Leute bekommen, die auch Einfluss auf die Hamburger Wirtschaft habe“, fordert Arnesen und scheint Gehör gefunden zu haben. Zumindest ließen Manfred Etel und Co. bereits durchblicken, Kontakt zu einigen Hamburger Wirtschaftsgrößen aufgenommen zu haben. Erster Kandidat, der sich offiziell bewirbt, ist Esklepios-Geschäftsführer Christian Strauß. Zudem laufen Gespräche mit weiteren Hamburger Wirtschaftsgrößen, wie Ertel beteuert.


Gespräche wird es auch in absehbarer Zukunft mit Heung Min Son geben. Der Südkoreaner, dessen Vertrag noch bis 2014 läuft, soll seinen Kontrakt nach Möglichkeit schon sehr bald vorzeitig verlängern. „Ich werde noch diese Woche erste Gespräche mit Sons Berater führen“, sagt Arnesen. Eile sei allerdings trotz verschiedener kolportierter Angebote großer europäischer Topklubs nicht geboten. „Das kann dauern“, so Arnesen, der vielmehr darauf setzt, dass Son seine Entscheidung für den HSV aus Überzeugung fällt. „Er muss an den HSV glauben. Dafür haben wir im Sommer einen sehr guten Schritt gemacht mit den Verpflichtungen von van der Vaart, Badelj, Adler und Jiracek. Diese Transfers haben gezeigt, dass wir hier Ambitionen haben“, so Arnesen, der plötzlich sehr konkret wird. Hamburg ist ein großer Verein. Es ist klar, dass wir in der kommenden Saison um die internationalen Plätze spielen wollen. Dieses Jahr wollen wir uns finden, stabilisieren und dann möglichst wenig ändern. Und in der kommenden Saison müssen wir europäisch spielen“, sagt Arnesen und meint damit die Saison 2014/2015. „Damit machen wir es unseren Stützen im Team leichter, nicht weg zu wollen.“

So, wie er es sich bei Son erhofft. Der Angreifer, der neben seinen Toren auch Sponsoren für den HSV bedeutet, ist ein Gesamtrechenwerk. Das gibt auch Arnesen zu. „Natürlich rechnen wir im Vorstand alle Umstände mit ein. Wenn ein Spieler Geld einbringt, kann er auch etwas kosten. Es muss sich aber rechnen. Und Sonni ist erst 20 Jahre alt. Er ist die Zukunft des HSV. Er ist ein Spieler, den wir nicht verkaufen wollen.“

Konträr dazu hat Arnesen inzwischen etliche Gespräche mit den Streichkandidaten geführt. Skjelbred, Tesche, Rajkovic und Berg stehen ganz oben auf dem Zettel der zu verkaufenden Spieler. „Wir haben aktuell 29 Spieler im Kader und wollen uns auf 25 oder 26 verschlanken“, sagt der HSV-Sportchef, wissend, dass es schwer wird, im Winter Spieler abzugeben. Obgleich erste Angebote bereits eingetroffen sind. So soll Berg ein Angebot seiner Landsleute aus Göteborg vom dortigen IFK vorliegen haben. „Ich habe mit vielen Spielern schon im Sommer darüber gesprochen. Damals wollten sie bleiben und ihre Chance suchen und nutzen“, sagt Arnesen und hat Verständnis: „Damals war noch nicht klar, dass wir unmittelbar vor Transferende noch mal Qualität verpflichten würden. Deshalb ist es völlig legitim, dass der eine oder andere Spieler seine Meinung inzwischen revidiert hat.“

Sollte Berg abgegeben werden können und aus den Verkäufen etwas hängenbleiben, soll zudem in die Offensive, genauer gesagt, in den Angriff investiert werden. Ebenfalls nicht mehr ausgeschlossen ist eine vorgezogene Rückholaktion des an den KSC verliehenen Hakan Calhanoglu. „Allerdings will ihn der KSC in der aktuellen Situation seht gern behalten“, so Arnesen, gegen den die Fifa nach „SportBild“-Angaben ob seiner Transferabwicklungen im Sommer nun doch ein Ermittlungsverfahren einleiten will.

Ebenfalls auf dem HSV-Wunschzettel ist der langfristige Verbleib von Jeffrey Bruma. Der Niederländer, der beim FC Chelsea noch bis 2015 unter Vertrag steht, soll Arnesens Wunsch zufolge möglichst nach dieser Saison schon gekauft werden. „Es liegt in Chelseas Händen“, so Arnesen, „sollten die sich dazu entscheiden, Bruma in die erste Mannschaft hochzuziehen, geht er zurück. Alles andre würde aber keinen Sinn machen.“ Soll heißen: sollte Chelsea den 21-Jährigen nicht fürs erste Team vorgesehen haben, sollte er in Hamburg bleiben. Ein Umstand, der mich sehr freuen würde, da ich den Niederländer für den talentiertesten der aktuell im Kader stehenden Verteidiger halte. Kopfball- und zweikampfstark, mit einer guten Spieleröffnung, Robustheit und einer Schnelligkeit ausgestattet, bringt Bruma alles mit, was ein Verteidiger braucht. „Jeff hat wirklich alles“, lobt Arnesen, „und er ist in den letzten Wochen und Monaten auch besser geworden. Allerdings braucht er Spiele. Und dafür muss er solche Leistungen zeigen wie zuletzt in Freiburg. Dann kann aus ihm irgendwann ein ganz Großer werden.“

In Hamburg angekommen ist Artjoms Rudnevs Familie. Sehr zum Wohle des Letten. „Ich habe vorher täglich telefoniert und meine Familie nur über Skype gesehen“, so der Angreifer, „das war nicht gut. Sie haben mir gefehlt.“ Umso glücklicher ist der Lette jetzt. „Nach hause zu kommen und alle in den Arm nehmen zu können tut mir gut. Mir fehlt nichts mehr und ich kann mich endlich voll auf den Fußball und den HSV fokussieren.“ Immerhin ist Hamburg für ihn mehr als nur ein Schritt vorwärts in der Karriere. „Ich will hier die nächsten Schritte machen. Der HSV ist eine große Chance für mich.“ Immerhin ist das Leistungsniveau in der Bundesliga und beim HSV höher als alles, was er bisher erlebt hat. „Es ist körperlicher, schneller – die Bundesliga ist einfach alles in allem besser. Auch für mich.“ Sein nächstes Ziel? „Ich will das Vertrauen des Trainers in mich mit Toren bestätigen.“

Klingt gut. Ebenso wie das Wort Feierabend. Und den mache ich jetzt. Mit einem guten Gefühl für die Saison und der Hoffnung, dass im Winter ausgedünnt und im Angriff personell nachgebessert wird. Aber vor allem freue ich mich auf das Ewig-Duell der Deutschen gegen die Niederlande heute Abend. Mal sehen, was wir mit unserer absagegeplagten Mannschaft gegen den Großkotz van Gaal reißen können. Und natürlich auf das U21-Spiel der DFB-Junioren mit Arslan, der gerade mit einer Energieleistung und einer Menge Übersicht das 1:0 (20.) vorbereitet hat, sowie natürlich mit Beister und Calhanoglu gegen die Türkei.

In diesem Sinne, uns allen einen schönen Fußballabend! Bis morgen um 15 Uhr an der Imtech-Arena.

Scholle

Zum Abschluss des Blogs möchte ich an dieser Stelle noch einmal dem großen Ernst Happel gedenken, der heute seinen 20. Todestag hat. Weil er es mehr als verdient hat. Möge er in Friede ruhen.

P.S.: Verletzt vom U21-Länderspiel seiner Italiener kehrte Jacopo Sala zurück. Der italienische Allrounder zog sich am Dienstag im Spiel gegen Spaniens Nachwuchs eine Wadenverletzung zu und wird vorläufig ausfallen.


249
Kommentare

15. November 2012 um 14:05  |  732263

Ju,
.
“ und den Kieler ablassen 🙂 …….also gegen die, die nur dabei sind und nicht mitten drin 😥 “
.
Samstag auf der Treppe hast du ein Date mit meinem Schuh! Ich hab dann meine Schuhe dabei und später bei dir mitten drin………. 😉


hekto
15. November 2012 um 14:06  |  732264

Die entscheidende Frage die sich mir Heute stellt, was macht Ju, wenn Per zu Werder geht?


JU aus Qu
15. November 2012 um 14:08  |  732265

Meierchen 2,14.00

…sag mir doch schnell noch mal die letzten Ergebnisse von……………. Meppen…und Tabellenstand 😉


JU aus Qu
15. November 2012 um 14:11  |  732266

hekto,14.06

…das „Problem“ hatte ich schon mit Andy Reinke gelöst………Augen zu und durch…..mein Karten hatte ich dann im Weser Block 🙂


Meier 2
15. November 2012 um 14:11  |  732267

3:1 bei Werder II verloren. 🙁
Tabellenplatz 14 🙁
.
Du bist so gemein, Du….. Du…. haltet mich zurück.
@Kieler
von mir bitte auch einen Schuh mitten drin :mrgreen:


15. November 2012 um 14:16  |  732268

In Kiel hat Meppen auch trotz 1:0 Führung verloren und
@ Meier², Werder² – KSV 1:3 – KSV – SV Meppen 4:1 – FC Oberneuland – KSV 1:3
Achja, Tabellenplatz : ² 😉


Meier 2
15. November 2012 um 14:22  |  732269

@Kieler
es geht hier gegen Ju und nicht gegen Dich, Du Eumel. 👿


HSVLuenen
15. November 2012 um 14:22  |  732270

Meier 2 sagt:
15. November 2012 um 13:43
HSVLuenen sagt:
15. November 2012 um 13:40
.
Sollte ich reagieren?? Nein, ich lasse mich nicht provozieren.
.
NEIN, DAS LASSE ICH MICH NICHT…… VERSTANDEN?????????????
_____________________________

Jau,….ein bischen Spaß muss sein….. :lol.


slobocop
15. November 2012 um 14:23  |  732271

so langsam wäre es mal wieder an der zeit, einen brief an kühne zu verfassen. es ist bald weihnachten und wir brauchen einen stürmer.


slobocop
15. November 2012 um 14:25  |  732272

und sonni bleibt nur, wenn ich auch bleiben darf. hat er mir gesimst.


HSVLuenen
15. November 2012 um 14:31  |  732273

Kieler HSV-Fan sagt:
15. November 2012 um 14:05
Ju,
.
” und den Kieler ablassen …….also gegen die, die nur dabei sind und nicht mitten drin ”
.
Samstag auf der Treppe hast du ein Date mit meinem Schuh! Ich hab dann meine Schuhe dabei und später bei dir mitten drin……….
_____________________________________

Kieler,jetzt muss ich aber mal ein gutes Wort für Ju einlegen,
……………….GNAHAHADEEEE ❗ ❗ 😆


JU aus Qu
15. November 2012 um 14:32  |  732274

Kieler ….siehst Du ……………..meierchen 2 hat dich genau richtig eingeschätzt…………….E U M E L 👿 🙂 🙂

so tschüss…….. bin jetzt mit Güldi verabredet :)….sie will schöne Fotos von mir und Per 🙂 und von Gojko machen…………….weil Benno im Moment mit seiner 8mm Schmalfilmkamera auf den kanarischen Inseln unterwegs ist 😥


Mustang
15. November 2012 um 14:39  |  732276

Ich tippe auch auf ein 2 : 0, weil sich diese Mannschaft einspielen kann im bewährten 4-2-3-1, wobei mir Rincon etwas plausibler anstatt Arslan gewesen wäre, da Mainz sehr konterstark rüberkommt und wir deshalb defensiv nicht naiv stehen und spielen dürfen.
.
HSV – 1. FSV Mainz 05
.
1 : 0 – Schienbein, HH1887
2 : 0 – Assi, Mustang
3 : 0 – gobi
2 : 1 – Tante Kaethe, Rautenfan, Magath-Fan
3 : 1 – HSVKK, Rehbusch
4 : 1 – Stubenhocker
.
1 : 1 – michailow, Altona
2 : 2 – Hansalt
.
0 : 1 – NoackRudi
1 : 2 – Thomas L.
1 : 3 – flashbax


Marronniers
15. November 2012 um 14:43  |  732277

HSV – 1. FSV Mainz 05
.
1 : 0 – Schienbein, HH1887
2 : 0 – Assi, Mustang
3 : 0 – gobi
2 : 1 – Tante Kaethe, Rautenfan, Magath-Fan
3 : 1 – HSVKK, Rehbusch
4 : 1 – Stubenhocker
.
1 : 1 – michailow, Altona
2 : 2 – Hansalt
3 : 3 – Marronniers
.
0 : 1 – NoackRudi
1 : 2 – Thomas L.
1 : 3 – flashbax


Meier 2
15. November 2012 um 14:45  |  732278

HSV – 1. FSV Mainz 05
.
1 : 0 – Schienbein, HH1887
2 : 0 – Assi, Mustang
3 : 0 – gobi
2 : 1 – Tante Kaethe, Rautenfan, Magath-Fan; Meier 2
3 : 1 – HSVKK, Rehbusch
4 : 1 – Stubenhocker
.
1 : 1 – michailow, Altona
2 : 2 – Hansalt
.
0 : 1 – NoackRudi
1 : 2 – Thomas L.
1 : 3 – flashbax


HSV-Blues
15. November 2012 um 15:15  |  732279

HSV – 1. FSV Mainz 05
.
1 : 0 – Schienbein, HH1887
2 : 0 – Assi, Mustang
3 : 0 – gobi, HSV-Blues
2 : 1 – Tante Kaethe, Rautenfan, Magath-Fan; Meier 2
3 : 1 – HSVKK, Rehbusch
4 : 1 – Stubenhocker
.
1 : 1 – michailow, Altona
2 : 2 – Hansalt
.
0 : 1 – NoackRudi
1 : 2 – Thomas L.
1 : 3 – flashbax


Rehbusch
15. November 2012 um 15:17  |  732280

Man mag sich gar nicht vorstellen – unter Berücksichtigung aller vergangenen und aktuellen Umstände – , dass Berg Ibrahimovich` Fallrückzieher versucht hätte.


15. November 2012 um 15:57  |  732281

„schulterecksgelenksprenung“ ist das stichwort


Thorsten
15. November 2012 um 16:02  |  732282

Mustang
15. November 2012 um 16:10  |  732283

@SW11 12:43 (Neuankömmlinge haben beim HSV immer eine schwere Zeit – dem Trainer TF gelingt weder die Verbesserung der Spieler, der Spielanlage oder der Integration)
.
Ich möchte noch nicht heraufbeschwören, dass vdV sich dem mittelmäßigen Niveau der Mannschaft und des Trainerteams anpasst und immer schwächer wird. Aber auch mir fehlt der taktische Rahmen eines überzeugenderen Spielsystems, in dem sich die Spielintelligenz unserer Spieler durchsetzen kann, bei gleichzeitiger Stütze durch taktische Disziplin und ein Mindestmaß an Variabilität. Ich hoffe, dass uns TF und die Mannschaft am WE eines Besseren belehren. Da die Verletztenliste überschaubarer geworden ist und durch den Zeitablauf fast alle Spieler wieder an den Kader heranggeführt werden können, sollten auch bisher weniger berücksichtigte Spieler wie Per, Rincon und Kacar ihre Einsatzzeiten erhalten – auf der 6, bzw. in der IV für Gojko.
.
Warum man ausgerechnet jetzt schon Calhanoglu dazuziehen möchte, ist mir schleierhaft. Er bekommt beim KSC Spielpraxis und würde bei uns nur verheizt werden. Gegen vdV oder auch Arslan kommt er erstmal nicht an. Billys Verriss von Sonny liest sich ganz witzig, geht aber am Kern der Entwicklung dieses Spielers vorbei. Ja, er muss durchsetzungsstärker und defensiv ausgebuffter werden. Und Beister muss wohl doch mehr Druck auf sich ausüben, damit er auch mal ein Tor aus seinen vielen Möglichkeiten macht. So leid es mir tut, ist dennoch wohl die Zeit gekommen, sich von Berg, Drobny und Tesche zu trennen. Die Gründe dafür sind mir in jedem Einzelfall einleuchtend. Nicht bei Skjelbred, der bisher zu wenig Einsatzzeit erhalten hatte.


Thorsten
15. November 2012 um 16:18  |  732284

Gibt es eigentlich irgendeine verlässliche Quelle für Calhanoglu oder wurde das, wie schon so oft, von den Medien lanciert und wird jetzt für bare Münze genommen?

Ich hab‘ es leider nicht auf dem Schirm.


NeilYoung
15. November 2012 um 16:28  |  732285

@WORTSPIELER sagt:
15. November 2012 um 15:57
“schulterecksgelenksprenung” ist das stichwort
Mich hat’s 2006 beim Skifahren zerrissen. War die gleiche Diagnose. Tossy III. 🙁


Blogfan
15. November 2012 um 17:06  |  732286

Thorsten sagt:

15. November 2012 um 16:02

Sehr lesenswert!!!

—-

….sollte TF unbedingt lesen und versuchen umzusetzen.
EH’s damalige Systemaufstellung im Bericht ist heute noch aktuell und könnte
mit den jetzigen Spielern 1:1 übernommen werden.

Wie heißt es dort im Bericht: “ Im Training wurden tägl. alle Laufwege festgelegt
und konnten somit am Spieltag ohne große, lange Ansprache auf dem Spielfeld umgesetzt werden.“

Warum kann das jetzige Team das nicht bringen ???
Die Spieler damals waren sicherlich nicht “ schlauer “ und EH hatte schon nach kurzer Zeit seine Vorstellungen den Spielern antrainiert.

TF, man kann sich ja mal, ohne Kompetenzverlust, mit Kaltz und Jacobs auf einen sehr
langen Kaffee treffen und sehr aufmerksam zuhören, was die BEIDEN so berichten.

Also, irgendetwas kann nicht stimmen. Das Spielermaterial ist vorhanden.
Damals: Stein, Jacobs, Kaltz, Rolff, Groth, Magath…..
Heute : Adler, Westermann, Jansen, Badelj, Jiracek, vdV…..


Thorsten
15. November 2012 um 17:16  |  732287

Wenn ich diesen Artikel über Ernst Happel lese, beschleicht mich das Gefühl, das Magath da in puncto Menschenführung irgendetwas völlig falsch verstanden hat.


Marronniers
15. November 2012 um 17:30  |  732288

HSV – 1. FSV Mainz 05
.
1 : 0 – Schienbein, HH1887
2 : 0 – Assi, Mustang
3 : 0 – gobi, HSV-Blues
2 : 1 – Tante Kaethe, Rautenfan, Magath-Fan; Meier 2
3 : 1 – HSVKK, Rehbusch
4 : 1 – Stubenhocker
.
1 : 1 – michailow, Altona
2 : 2 – Hansalt
3 : 3 – Marronniers
.
0 : 1 – NoackRudi
1 : 2 – Thomas L.
1 : 3 – flashbax


Blogfan
15. November 2012 um 17:31  |  732289

Thorsten sagt:

15. November 2012 um 17:16

Wenn ich diesen Artikel über Ernst Happel lese, beschleicht mich das Gefühl, das Magath da in puncto Menschenführung irgendetwas völlig falsch verstanden hat.
—-
…..Felix ist ein Guter, ABER er hat es leider über die Jahre nicht verstanden, geschafft oder dazu gelernt, mit Niederlagen oder mit einer Negativserie menschlich umzugehen.
Sofort wurde das “ heutzutage genannte UNMENSCHLICHE “ von ihm in das tägl. Training
eingebracht.
Das haben seine “ Vorbilder “ Zebec und Happel wesentlich besser gekonnt, obwohl beide auch sehr wenig mit den Spielern kommunizierten.


Blogfan
15. November 2012 um 17:39  |  732290

ein Happel-Kurzgespräch :
Hansi Müller, damals Spieler bei Happel in Tirol und auf der Ersatzbank.
Müller: “ Trainer, ich möchte mal mit Ihnen reden “
Happel: “ Müller, wenns reden wolln, hättens Staubsaugervertreter werden solln“

So kann man es auch dem Spieler sagen, aber das kann eben nur ein “ E.Happel „


Dylan1941
15. November 2012 um 17:40  |  732291

Heerke sagt:
15. November 2012 um 11:37

Lieber Hoffnungslos in die Spitze neben Rudnevs stellen, damit der noch weniger Bälle bekommt. Auf dem Flügel hat man am meissten Freiraum in der Offensive, da sind Schnelligkeit und dribbelstärke sehr hilfreich.
_______________
Und Schnelligkeit sowie dribbelstärke braucht man im Sturm nicht?


Dylan1941
15. November 2012 um 17:44  |  732292

Blogfan sagt:
15. November 2012 um 17:31

Thorsten sagt:

15. November 2012 um 17:16

Wenn ich diesen Artikel über Ernst Happel lese, beschleicht mich das Gefühl, das Magath da in puncto Menschenführung irgendetwas völlig falsch verstanden hat.
—-
…..Felix ist ein Guter, ABER er hat es leider über die Jahre nicht verstanden, geschafft oder dazu gelernt, mit Niederlagen oder mit einer Negativserie menschlich umzugehen.
Sofort wurde das ” heutzutage genannte UNMENSCHLICHE ” von ihm in das tägl. Training
eingebracht.
Das haben seine ” Vorbilder ” Zebec und Happel wesentlich besser gekonnt, obwohl beide auch sehr wenig mit den Spielern kommunizierten.
_________________
Das stimmt doch so nicht ganz.Der Magath wird von den Medien dargestellt als unmenschlicher Drill Sergeant.Frage dich mal ,warum auch Spieler vom BvB fit sind oder ob dem Klopp einer auf dem Kopp rumtanzen darf.Das ein magath auch nach negativen Shicespielen kein Straftraining,sondern frei gab,wird gerne und leicht übersehen.
Hitzfeld ist der General,Magath der Schleifer,Stevens der Knurrer,Heynckes der Osram,Slomka der nette…….na wenn es so einfach wäre.
Übrigens meinte Hrubesch im Welt Interview,daß Happel schon viel mit einem Spieler redete wenn er es für notwendig hielt.


Thorsten
15. November 2012 um 17:45  |  732293

@blogfan:
wenn ich mir den Artikel auf Spielverlagerung.de anschaue, dann ist mir die Aussage von Hrubesch aufgefallen, dass er vor dem Spiel gegen Juve ’83 mit Spielern über die Taktik diskutiert und auch andere Ideen aufgegriffen hat.

Auch wenn es nach einem Vorurteil klingt, kann ich mir nicht vorstellen, wie Magath mit drei oder vier Spielern über die Taktik diskutiert und sie als gleichberechtigte Gesprächspartner auffasst.

Unbestritten ist, dass auch Magath als Trainer erfolgreich gearbeitet hat. DArum ging es mir auch gar nicht. Sondern nur darum, dass er sein Vorbild vielleicht nicht ganz so richtig „verstanden“ hat.


Blogfan
15. November 2012 um 17:54  |  732294

Thorsten sagt:

15. November 2012 um 17:45

….habe dich schon verstanden. Alles OK.
Ich bleibe trotzdem dabei : Felix ist ein GUTER !!!
FM als VV oder AR-Vorsitzender wäre – megastark -.


SW11
15. November 2012 um 17:58  |  732295

@ Mustang, 16.10 h:
.
Eine kleine Differenzierung:
.
Ich behaupte nicht, dass van der Vaart immer schwächer wird. van der Vaart ist ein Klasse-Kicker – der kann immer kicken, das hat sein erster Einsatz bei uns bewiesen.
.
Problematisch ist bei uns, dass wir reihenweise überdurchschnittliche Spieler in unseren Reihen haben, die aber nicht ihren Stärken entsprechend eingesetzt werden. Im Gegenteil: bei uns fängt van der Vaart an, sich auf die 6 zurückzuziehen, weil von hinten nur Bälle hoch rausgehauen werden, die auf der 10 über ihn wegfliegen. Dann heisst es, er habe defensiv gut gespielt. Dumm nur, dass wir den eigentlich haben, um die Offensive zu beleben.
Beister spielt kategorisch links außen. Hat aber seine Stärken auf rechts. Son dilettiert auf rechts außen – und erspart sich den eigentlich verdienten Verriss, indem er in jedem dritten Spiel mal trifft, wenn’s gut läuft. Dabei wäre der eher Stürmer.
Jiracek, wenn mal nicht gesperrt oder verletzt, wird ebenfalls auf links aussen eingesetzt, obwohl er für die 6 geholt wurde. Auf der 6 speilt dafür Badelj, der eigentlich eher ein Achter ist. Zum Glück wird uns das hanebüchene Experiment mit Westermann auf der 6 wieder erspart.
.
Es ist zum Haare-Raufen – und ehrlich gesagt so gut wie unerträglich anzusehen.
.
Vor dem Hintergrund des Fehleinsatzes rufen Spieler bei uns nicht ihr volles Können ab, der Mannschaft fehlt Effektivität und sie erreicht nicht den Erfolg (und monetär wertvollen) Tabellenplatz, den der Kader hergibt und der den Etat rechtfertigen würde. Mit einem Wort: Trainerversagen.


Blogfan
15. November 2012 um 18:03  |  732296

Thorsten sagt:

15. November 2012 um 17:45

….nicht mit den SpielerN, sondern nur mit dem damaligen “ Spielerrat „, Hrubesch,Kaltz,Jacobs u. Magath.
Magath war sein “ Kopf in der Mannschaft “ und Hrubesch sein “ Antreiber „


Hope
15. November 2012 um 18:04  |  732297

HSV – 1. FSV Mainz 05
.
1 : 0 – Schienbein, HH1887
2 : 0 – Assi, Mustang
3 : 0 – gobi, HSV-Blues
2 : 1 – Tante Kaethe, Rautenfan, Magath-Fan; Meier 2, Hope
3 : 1 – HSVKK, Rehbusch
4 : 1 – Stubenhocker
.
1 : 1 – michailow, Altona
2 : 2 – Hansalt
3 : 3 – Marronniers
.
0 : 1 – NoackRudi
1 : 2 – Thomas L.
1 : 3 – flashbax


Billy Bremner
15. November 2012 um 18:04  |  732298

Unglaublich, dass ein Topbezirksligaspieler wie Berg schon 49 BL-Spiele bestritten hat – und der Welttorhüter Adler erst 149.


Billy Bremner
15. November 2012 um 18:07  |  732299

Aus der Serie „Willfährige Helfershelfer“ heute PATRICK WIEGERS aus Ingolstadt

„Ich glaube, dass ich der Mannschaft helfen kann.“


Blogfan
15. November 2012 um 18:08  |  732300

SW11 sagt:

15. November 2012 um 17:58

…. genauso sieht es z.Z. aus.
Mit diesem Spielermaterial -unglaublich-


Prof. Vitzliputzli
15. November 2012 um 18:09  |  732301

Es gibt übrigens Bild und Tondokumente, wo z.B. Weisweiler und Happel Spieler von der Bank bzw. vom Spielfeldrand rund gemacht werden („A….loch, „Idiot“). Bei so mancher Halbzeitpause soll dem „Aschyl“ auch ein „ihr H….söhne“ über die Lippen gekommen sein. So ganz zart besaitet durfte man also früher nicht sein. Wenn das heute passieren würde, stünden am nächsten Tag mehrere Anwälte auf der Matte vor der Geschäftsstelle…


devildino
15. November 2012 um 18:09  |  732302

HSV – 1. FSV Mainz 05
.
1 : 0 – Schienbein, HH1887
2 : 0 – Assi, Mustang, devil
3 : 0 – gobi, HSV-Blues
2 : 1 – Tante Kaethe, Rautenfan, Magath-Fan; Meier 2, Hope
3 : 1 – HSVKK, Rehbusch
4 : 1 – Stubenhocker
.
1 : 1 – michailow, Altona
2 : 2 – Hansalt
3 : 3 – Marronniers
.
0 : 1 – NoackRudi
1 : 2 – Thomas L.
1 : 3 – flashbax


Billy Bremner
15. November 2012 um 18:10  |  732303

Diese ganze Tipperei hat keinen Sinn.


SW11
15. November 2012 um 18:10  |  732304

@ Blogfan, 17.54 u.a.:
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Felix Magath für den Aufsichtsrat – die Idee mag für viele, dies hier ja auch deutlich, großen Reiz haben. Ich befürchte indes, dieser Idee liegt ein falsches Verständnis von Aufsichtsratsarbeit zugrunde.
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Wir brauchen sportliche Kompetenz in Form von Profifussball-Know-How im Vorstand. Da gehört sie hin. Im Aufsichtsrat spielt diese keine große Rolle, denn den Aufsichtsrat sollte man weder sehen, noch hören.
Der Aufsichtsrat ist keine Revisions-Instanz für den Vorstand. Er soll ein (wirtschaftliches) Gesamtkonzept absegnen, im Rahmen dessen sich der Vorstand bewegen kann. Der Schwerpunkt für den Aufsichtsrat liegt auf wirtschaftlicher Plausibilitätsprüfung, weil Profi-Fussball nichts anderes als kommerzielles Unterhaltungsgeschäft ist.
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Man kann Magath in den Aufsichtsrat nehmen – aber wenn man das tut, sollte man sich von der Idee verabschieden, dass Magath Fehlentscheidungen des Vorstands revidiert. Er könnte beratend Arnesen zur Seite stehen – aber er kann nicht Arnesens Arbeit ersetzen. Wenn man das will, muss man ihn in den Vorstand berufen.
Ich fürchte zudem, dass die schillernde Persönlichkeit Magaths, seine Vereinshistorie und sein noch sehr enger Bezug zum Tagesgeschäft einer stillen Hintergrund-Arbeit im Aufsichtsrat faktisch entgegenstehen könnten. Zuviele, die Medien eingeschlossen, würden stets und ständig Magaths Meinung einholen und öffentlich fordern. Das würde der in der Tat im Aufsichtsrat benötigten – und von den Blogautoren schon fast dogmen-artig wiederholten – Ruhe im Ausichtsrat vollkommen zuwider laufen.


devildino
15. November 2012 um 18:11  |  732305

„Diese ganze Tipperei hat keinen Sinn.“
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Die Schreiberei auch nicht :mreen:


Rehbusch
15. November 2012 um 18:14  |  732306

Wer tippt, lebt.


HSVLuenen
15. November 2012 um 18:16  |  732307

Billy Bremner sagt:
15. November 2012 um 18:10
Diese ganze Tipperei hat keinen Sinn.
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BB,gut dass Du mich erinnerst, ich glaube an einen 2:1 Sieg 🙄

HSV – 1. FSV Mainz 05
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1 : 0 – Schienbein, HH1887
2 : 0 – Assi, Mustang, devil
3 : 0 – gobi, HSV-Blues
2 : 1 – Tante Kaethe, Rautenfan, Magath-Fan; Meier 2, Hope,HSVLuenen
3 : 1 – HSVKK, Rehbusch
4 : 1 – Stubenhocker
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1 : 1 – michailow, Altona
2 : 2 – Hansalt
3 : 3 – Marronniers
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0 : 1 – NoackRudi
1 : 2 – Thomas L.
1 : 3 – flashbax


Billy Bremner
15. November 2012 um 18:16  |  732308

SW11 sagt:
15. November 2012 um 18:10
„Wir brauchen sportliche Kompetenz in Form von Profifussball-Know-How im Vorstand. Da gehört sie hin. Im Aufsichtsrat spielt diese keine große Rolle, denn den Aufsichtsrat sollte man weder sehen, noch hören.“

Hier befindest du dich zu 50 Prozent im Irrtum. Selbstverständlich muss die Geschäftsführung eines Fußballvereins etwas vom Fußballgeschäft verstehen – aber um diese Leute ausfindig zu machen (und, wenn man sie ausfindig gemacht hat, auch unter Vertrag zu nehmen), bedarf es wiederum Experten auch im Aufsichtsrat. Es gibt keine Branche, in der so viele Schaumschläger und Blender unterwegs sind wie im Profifußball. Wir selbst wissen ein trauriges Liedchen darüber zu singen. Solche Dilettanten kosten die Vereine teilweise Millionen und, was noch schlimmer ist: sehr viel Zeit. Schaut nach Berlin, Köln oder Stellingen. Deshalb sollte es für jedermann selbstverständlich sein, so viel Fachwissen und Expertise anzustreben, wie es nur möglich ist. D.h., natürlich auch im Aufsichtsrat. Kleine, fußballfremde Lokalgrößen wie Donna Karan haben dort einfach nichts zu suchen. Und einem Alex Otto nehme ich die HSV-Leidenschaft auch nicht ab.


Blogfan
15. November 2012 um 18:19  |  732309

SW11 sagt:

15. November 2012 um 18:10

…habe geschrieben: VV oder AR-Vorsitzender.


Mustang
15. November 2012 um 18:20  |  732310

@SW11 17:58 (unsere Spieler werden häufig auf den falschen Positionen aufgestellt)
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Damit kann ich leben, sehe ich auch so.


Rehbusch
15. November 2012 um 18:22  |  732311

Die falsche Position ist des Dino Exitus.


Schenefelder
15. November 2012 um 18:44  |  732313

TF wünscht sich den 3. Heimsieg: http://www.mopo.de/hsv/spiel-gegen-mainz-thorsten-fink—wir-wollen-dritten-heimsieg-,5067038,20881982.html
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Den wünsche ich mir auch – leider bin ich weder live dabei noch am TV, da ich bis 16.00 Uhr im Revier „Delmenhorst Ost“ eine Fortbildung habe.

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