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Am Tag vor dem Champions-League-Spiel bei Real wurden die Dortmunder Spieler beim Training im Bernabeu-Stadion zu Madrid im Fernsehen gezeigt. Wie sie liefen, wie sie dribbelten, wie sie schossen. Und auch wie sie nach der Einheit lachend und bestens gelaunt in Richtung Kabine gingen. Es waren Nahaufnahmen. Und da dachte ich an diesem Montag noch so bei mir: „Wenn die Spanier diesen Film-Beitrag sehen, vor allem aber die Real-Stars, die werden doch glauben, sie treten morgen gegen eine Schüler-Mannschaft an. So jung sahen zum Beispiel Marco Reus, Mario Götze, Neven Subotic oder auch Marcel Schmelzer aus. Fast wie Fußball-Bubis – und das meine ich absolut nicht despektierlich. Und wenn man dann gesehen hat, wie beherzt, wie traumhaft sicher diese „BVB-Knaben“ am nächsten Tag im Wohnzimmer des vielleicht größten Vereins der Welt (damit ist nicht die Mitgliederzahl gemeint, sondern das Renommee) aufspielten, jedenfalls eine Halbzeit lang, der muss total „von den Socken“ gewesen sein. Dortmund zauberte – wie schon in Manchester – Fußball auf den heiligen (Real-)Rasen. Und wenn man, nun schließt sich der Kreis, daran denkt, dass diese Borussen-Rasselbande kürzlich noch mit 2:3 gegen den HSV verlor, dann muss man doch annehmen, dass diese Hamburger Dortmund-Bezwinger auch schon wieder auf dem besten Wege sind, in die Spitze des deutschen Fußballs zurückzukehren. Hoffentlich zeigt genau das der HSV auch am Sonnabend von 15.30 Uhr bis 17.20 Uhr, wenn es beim höchst unangenehmen SC Freiburg um Bundesliga-Punkte geht.
Hoffentlich.

Beim heutigen Training im Volkspark fehlten gleich sechs Profis. Immer noch die erkälteten Per Ciljan Skjelbred und Michael Mancienne, dann die länger verletzt ausfallenden Petr Jiracek und Ivo Ilicevic, zudem Dennis Diekmeier und Gojko Kacar, die beide unter einem dicken Knöchel leiden. Kacar hatte sich ja beim Regionalliga-Spiel des HSV gegen Werder II verletzt, spielte aber ja auch noch keine Rolle in den Plänen von Trainer Thorsten Fink, denn der Mittelfeldspieler hat ja noch einen hohen Trainingsrückstand zu bewältigen. Diekmeier soll, so verriet uns Fink, morgen (Donnerstag) wieder ins Mannschaftstraining einsteigen, wie es um die beiden Erkälteten steht, war nicht bekannt. Es könnte aber bei Mancienne leicht eng werden, denn ihm fehlen nun schon zwei Trainingstage. Sollte er auch am Donnerstag passen müssen, so könnte die Stunde des Ersatzmannes schlagen. Das wäre in meinen Augen dann Jeffrey Bruma. Trotz der Konkurrenz eines Paul Scharner.

Wo ich gerade bei diesen beiden Spielern bin. Sie spielten ja am Dienstag gegen Werder Bremen – und wie sich die Experten doch irren können. Oder daneben liegen können. Es waren ja unglaublich viele Scouts aus der gesamten Republik am Start, und einer davon sagte mir, dass er Scharner „ganz schwach“ gesehen habe. Und dass ihm Bruma deswegen nicht sonderlich gefallen habe, weil er wenig Engagement gezeigt habe. Auf die Frage, wie Thorsten Fink diese beiden Profis gesehen habe, antwortete der HSV-Coach nur kurz und knapp: „Sehr engagiert.“

Das kann ich nur unterstützen. Obwohl ich ja nie ein Profi war – wie ja die vielen und meisten Scouts. Dennoch behaupte ich mal, dass sowohl Bruma als auch Scharner sehr wohl eine engagierte Partie gespielt haben. Bruma nur etwas effektiver. Er hat mir viel besser gefallen, als in so mancher Trainingseinheit. Und nach dem Spiel in Norderstedt, trotz der drei Tore der Bremer, wäre mir nicht unwohl, wenn am Sonnabend in Freiburg Bruma statt Mancienne beim HSV in der Innenverteidigung spielen würde (oder müsste). Das schreibe ich trotz der Tatsache, dass auch Jeffrey Bruma ganz sicher Spielpraxis fehlt – aber das geht den anderen Innenverteidigern ja ebenso.

Apropos Verteidiger. Es geht ja vor dem Freiburg-Spiel auch in einer etwas diffizileren Sache und mannschaftsintern um den linken Abwehrmann in der Viererkette. Dennis Aogo oder Marcell Jansen, das ist hier die Frage. Wobei ich mich schon mal festlege: Aogo wird hinten links spielen, Jansen davor. Aber das ist natürlich – wie immer – ganz allein Sache des Trainers. Und der hat die Karten noch nicht offengelegt. Auch im Training war in dieser Beziehung nichts zu erkennen.

Grundsätzlich überrascht mich dieses „Duell“ schon ein wenig, denn Dennis Aogo hat nun über vier Jahre hinten links gespielt, und Jansen davor. Beide haben sich in ihren Rollen gut oder auch bestens zurechtgefunden, beide hatten ihre Positionen auch für sich akzeptiert. Dann fehlte Aogo wegen schlechter Blutwerte über viel Wochen, Jansen muss hinten links aushelfen – und fand Gefallen an diesem Posten. Plötzlich und unerwartet – für mich. Obwohl, so ganz unerwartet dann doch nicht, denn es fielen ja in diese Zeit hinein einige Länderspiele. Mit einem schwächeren linken Verteidiger namens Marcel Schmelzer. Und mit dem Kommentar des Bundestrainers, dass er „hinten links kaum oder fast keine Alternativen“ habe. Nachtigall, ick hör dir trapsen. Jansen witterte offenbar Morgenluft. War das seine Chancen, auf „hinten links“ wieder in die Nationalmannschaft zu kommen? Er wollte auf jeden Fall hinten links bleiben – beim HSV.

Und daraus ergibt sich dieses Duell Aogo/Jansen. Wobei ich ganz klar sagen muss, dass Marcell Jansen bislang ein sehr solider Aogo-Ersatz war. Er spielte engagiert, fast immer auf einem guten Niveau. Er hängte sich rein, grätschte viel und erfolgreich (nur gegen die Bayern nicht) – da gibt es wirklich nicht viel zu meckern, aber: Das Duo Aogo/Jansen hatte es zuvor und über Jahre auch gemeinsam auf der linken Seite (ganz) gut gemacht. Aogo auf die Frage, wie er derzeit dazu stehe: „Was soll ich dazu sagen?“ Ich fragte nach: „Überrascht es dich?“ Er: „Nein, weil es diese Thematik und auch dieses Diskussion ja schon mal gab. Vor einem Jahr habe ich ja schon mal für drei Spiele gefehlt. Aber okay, ich nehme die Situation so an, wie sie jetzt ist. Marcell hat gesagt, dass er auch hinten links spielen möchte, und dann ist es am Ende allein die Entscheidung des Trainers.“ Dennis Aogo beeilte sich aber, noch anzufügen: „Mein Verhältnis zu Marcell ist dadurch nicht verändert, wir reden ganz normal miteinander, gehen ganz normal miteinander um. Warum auch nicht? Wir haben vier Jahre zusammen auf einer Seite gespielt. Und ich wüsste nicht, warum wir das nun auf einmal tauschen sollten? Vier Jahre lang hat es bei übergreifend sechs Trainern gut funktioniert, warum sollte sich das jetzt ändern?“ Dann sagte der Nationalspieler ganz klar: „Ich würde die Situation gerne wieder so haben, wie sie vier Jahre lang war.“

Und das kann ich verstehen. Schließlich wurde Dennis Aogo in dieser Zeit Nationalspieler. Und will es auch gerne wieder werden. Mit dem Bundestrainer hat er während seiner jüngsten Durststrecke auch Kontakt gehabt, aber über den Inhalt der Gespräche schweigt der HSV-Profi. Ist wohl auch besser so. Mich hatte zuletzt an „Jogi“ Löws Aussagen, er hätte „hinten links kaum oder fast gar keine Alternative“ (zu Schmelzer), gestört, dass das so total ohne an Aogo zu denken gesagt wurde. Ich dachte sehr wohl immer daran, dass Löw dann eine Alternative hätte, wenn Dennis Aogo erst wieder fit ist. Und natürlich wieder spielt. Hinten links. „Als der Bundestrainer das damals gesagt hatte, war ich ja nicht einmal annähernd spielbereit. Ich habe es auch so verstanden, dass er das auf diese damaligen Länderspiele gesagt hat – und nicht allgemein.“ Zum Thema Nationalmannschaft befand Dennis Aogo für sich: „Wenn ich regelmäßig spielen werde, und dann auch wieder in Form bin, dann kann dieses Thema durchaus wieder aktuell werden, aber im Moment steht dieses Thema bei mir überhaupt nicht im Focus.“
Ball wunderbar flach gehalten, das ist vorbildlich. Und was soll es denn auch? Erst einmal wieder beim HSV richtig Fuß fassen, dann wird sich alles von allein ergeben – so oder so.

Und vielleicht ergibt sich ja bereits am Sonnabend die Konstellation, dass Aogo wieder hinten links zum Zuge kommt. Und das dann in Freiburg – bei seinem ehemaligen Klub. Und dieser SC Freiburg hat jetzt jenen Trainer, den Dennis Aogo einst auch im SCF-Nachwuchsbereich hatte: Christian Streich. Und der HSV-Profi gerät ins Schwärmen, wenn er von seinem ehemaligen Lehrmeister spricht: „Er hat den Spagat zwischen extrem hart sein, Disziplin einfordern, und trotz allem weich sein und Gefühle zeigen, emotional sein – das ist ein perfekter Mix aus allem. Und ich schätze ihn, das will er aber nie hören, unglaublich, er ist einer der großen Persönlichkeiten und Menschen, die mich am meisten vorangebracht haben.“ Dann ergänzte Aogo noch: „Wir haben viel gemeinsam erlebt, wir haben zusammen geweint und gelacht, wir haben unglaublich viel gemeinsam erlebt – ich habe unglaublichen Respekt vor ihm.“

Geht mir genauso. Obwohl ich den 47-jährigen Streich nicht persönlich kenne. Wenn ich ihn aber – via Fernsehen – bei den Spielen seiner Mannschaft an Rande herumtoben sehe und höre, dann stehe ich in Gedanke stramm. Mit diesem „harten Hund“ möchte ich niemals Nase an Nase stehen – obwohl ich in dieser Disziplin schon einige Trainer, wie zum Beispiel die „harten Hunde“ Otto Rehhagel und Egon Coordes, hinter mir habe. Früher, als ich noch selbst spielte, habe ich ungern gegen Mannschaften gekickt, deren Trainer am Rande „mitgespielt“ haben – wie ein zwölfter Mann. Ich hatte dabei immer das Gefühl, dass ich auch den Mann da draußen erst noch umspielen muss, wenn ich auf das gegnerische Tor zulaufen will. Streich gibt da draußen immer alles. Und es ist auch nicht immer alles schön, was er da von sich gibt – aber er ist so, das muss (wohl) alles so sein, sonst wäre er nicht er.

„Das Ding ist, wenn man Christian Streich kennt, dann weiß man, dass seine Mannschaft zu tausend Prozent motiviert ist. Und laufen wird ohne Ende. Und ich weiß: wer bei ihm nicht spurt, der spielt nicht. Da ist er radikal. Und dann weiß man genau, was auf einen zukommt. Die Freiburger werden keinen Meter zu wenig laufen, da wird sich keiner schonen – so etwas gibt es bei ihm nicht. Ja, es stimmt schon, er ist fast so etwas wie der zwölfte Mann, er versprüht da draußen etwas wie eine zusätzliche Energie für seine Mannschaft.“

Der Jugendtrainer Streich, Sohn eines Metzgers, wollte nie in die Bundesliga („Das Geschäft ist mir zu falsch und zu oberflächlich“), und deswegen hat auch Dennis Aogo seinem ehemaligen Coach nie eine Bundsliga-Karriere zugetraut. Obwohl er die fachlichen Voraussetzungen immer gehabt hat. Dennis Aogo: „Dann kam er aber an einen Punkt, an dem es um den Verein ging. Er wurde gefragt, ob er Liga-Trainer werden will, und ein anderer Mann aus dem Verein. Da Streich es nicht verantworten konnte, dass der Kollege den Verein übernimmt, da hat er es dann in dieser Situation doch gemacht.“ Zum Wohle des Klubs, zum Wohle des SC Freiburg. Als Streich übernahm, da wurde die „graue Maus“ der Liga zum „Absteiger Nummer eins“ abgestempelt. Zumal damals, Ende Dezember 2011, noch Torjäger Papiss Demba Cisse zu Newcastle United abgegeben werden musste – aus finanziellen Gründen. Aber Streich rettete Freiburg nicht nur, er etablierte den Verein sogar im Mittelfeld der Liga – und belegte bei der Wahl zum Trainer des Jahres hinter Jürgen Klopp und Lucien Favre den sensationellen dritten Platz. Auf Anhieb Platz drei!

Aogo: „Er hat natürlich auch gelegentlich Methoden, die im Grenzbereich anzusiedeln sind. Wenn er zum Beispiel mit dir Gesicht an Gesicht steht und so laut schreit wie er kann. Oder wenn er wütend einige Dinge durch die Kabine feuert. Oder auch mal das eine oder andere Schimpfwort fällt. Das kann schon alles passieren. Und da dachte ich mir, dass er das wohl recht schwierig im Profi-Fußball wird umsetzen können – wenn er so vor einem gestandenen Profi steht. Aber er hat den Spagat wunderbar geschafft. Kompliment.“

Aber nicht nur Christian Streich hat es Dennis Aogo angetan, auch die Stadt Freiburg: „Es ist etwas Besonderes, wieder dort zu sein. Da hatte ich mit die wichtigste Phase, die man als Mensch hat, nämlich die Zeit zwischen 15 und 21 Jahren. Diese Phase habe ich in Freiburg verbracht, und jeder Mensch weiß, dass man in diesem Alter auch viel Mist baut. Das werde ich nie vergessen.“ Klar. Und ich werde nicht vergessen, dass ein Freiburger Kollege damals, als Aogo gemeinsam mit Jonathan Pitroipa zum HSV wechselte, gesagt hat: „Pitroipa wird euch helfen, Aogo aber wird überschätzt.“ Es kam genau umgekehrt. Und ich hoffe sehr, dass auch der letzte HSV-Fan bald anerkennt, wie stark sich Dennis Aogo nach ganz oben, in die Nationalmannschaft bis hin zur Weltmeisterschaft, gekämpft hat. Und in dieser gesamten Zeit hat er sich stets darum bemüht, in einer intakten HSV-Mannschaft zu spielen, er hat sich für das Team und für die Kollegen eingesetzt, hat stets Verantwortung übernommen. Und wenn das nun auch (endlich einmal) Anerkennung beim oftmals so kritischen eigenen Anhang finden würde, dann wäre ich glücklich. Deshalb drücke ich Dennis Aogo auch beide Daumen, dass er so schnell wie möglich wieder in diese HSV-Mannschaft zurückkehren kann.

So, zum Schluss noch zwei Meldungen aus dem Lager des Gegners.

Der SC Freiburg bangt vor dem Punktspiel gegen den HSV um Abwehrspieler Matthias Ginter. Der 18 Jahre alte Innenverteidiger kann nach seinen Rückenproblemen zwar wieder Joggen, der Zeitpunkt für die Rückkehr ins Mannschaftstraining ist aber noch ungewiss. Dagegen soll Mittelfeldspieler Johannes Flum nach seiner auskurierten Grippe am Donnerstag wieder mit dem Team üben.

Und die zweite Meldung:

Innenverteidiger Beg Ferati steht beim Fußball-Bundesligisten SC Freiburg vor dem Absprung. „Ich gehe weg, zu 100 Prozent“, sagte der Schweizer Abwehrspieler der „Basler Zeitung“ (Mittwoch). Schon in der Winterpause solle ein Wechsel über die Bühne gehen. Feratis Vertrag läuft noch bis Juni 2014.
Der 25-Jährige kritisierte seinen Arbeitgeber scharf: „Ich bin nichts, nicht mal eine Nummer.“ Er werde nicht mehr beachtet, sondern nur noch im Training geduldet. „So etwas habe ich noch nie erlebt“, wird Ferati zitiert.
SC-Sprecher Rudi Raschke wies die Vorwürfe am Mittwoch auf Anfrage zurück: „Das sind glatte Unwahrheiten, absoluter Blödsinn. Er wird fair behandelt. Er ist eingebunden und es wird auch mit ihm gesprochen“, versicherte Raschke. Es habe mehrfach ausführliche Gespräche mit Ferati über dessen Perspektive gegeben. Der Defensivspieler war im Sommer 2011 vom FC Basel nach Freiburg gewechselt. Für den Sportclub bestritt er bislang sechs Bundesligaspiele.

PS: Morgen (Donnerstag) sollte eigentlich um 10 Uhr Training sein. Da der HSV die Pressekonferenz aber auf 11.30 Uhr vorgezogen hat, weiß ich nicht, ob es bei 10 Uhr auf dem Trainingsplatz bleibt (geblieben ist). „Lass dich überraschen“ – hat einst Rudi Carrell gesungen. Wobei mir einfällt, dass ich mit ihm auch einst einen Doppelpass machen durfte. Der hatte echt viel Ahnung vom Fußball, ich war überrascht. Er besuchte aber auch oft Bundesliga-Spiele eines (etwas grün angehauchten) Nordvereins . . .

19.08 Uhr
Einen wunderschönen Feierabend für euch und eure Lieben.

Nur der HSV!


316
Kommentare

Bubu
8. November 2012 um 9:47  |  729883

Goooooooddd mooooorning @ all
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an RAAAFFFAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA liegt es wohl kaum allein……!!!


Aradia
8. November 2012 um 9:54  |  729884

@ Bubu…..ist aisch… :mrgreen:


8. November 2012 um 9:54  |  729885

@ Bubi Hönig
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Schöner Beitrag.
Grundsätzlich denke ich, das wenn selbst ein Uli Hoeness Angst vor dem “ schlafenden Riesen HSV “ hat, deine Ansichten so verkehrt nicht sein können.
Sind Wege zur Besserung in Sicht? Ich denke ja! Nehmen wir mal den Herrn Kühne und sein Interview, er schrieb doch, das er wohl noch mehrere Investoren an der Hand hat um den HSV zu helfen. Warum steigen diese Investoren dann nicht hier ein? Könnte es daran liegen, das kein Vertrauen in die handelnden Personen beim HSV vorhanden ist?
Möchte der Investor nicht mit seinem Geld helfen, das die handelnden Personen sich im Erfolg baden?
Wir brauchen mMn einen „harten Hund“ der den Spielern mal den Tarif ansagt, sie in die Pflicht nimmt und dafür sorgt, das der Gegenwert zu den sicher zu hohen Gehaltszahlungen eingefordert wird!


Magath-Fan
8. November 2012 um 10:04  |  729886

Bubi Hönig 8. November 2012 um 09:33
————————————-
Als etwas Älterer „lebe“ ich von Erinnerungsbildern eines einstmals stolzen und erfolgreichen Vereins in den späten 70ern und der achtziger Jahre. Die mittlerweile bemitleidenswerte Realität ist seit 25 Jahren allerdings eine ganz andere, man sieht die Rücklichter von Werder seit langem und 96. Wenn man sich die Strukturen ansieht, dann ist und bleibt der Status quo zementiert, insofern muss man sich keine Gedanken an CL usw. machen. Nüchterne Realitätsbetrachtung sollte dem Wunschdenken Platz machen und ohne Kühne, der seltsamer Weise auch noch beschimpft wird, keinen Rafa. Tradition darf sich nicht modernen management- success-methods entziehen, die Vereinskonstruktion ist ein permanenter Erfolgsverhinderer, über den die Sport-Welt nur noch lächelt. Ums kurz zu machen: Schlafender Riese mi falsch verstandener Tradition.


lovemachine
8. November 2012 um 10:12  |  729887

leute, ich mag unsere vereinstrukturen auch nicht und die SC mischpoke ist für mich ein rotes tuch! aber was hat unsere vereinstruktur damit zu tun, das unsere truppe plan- und konzeptlosen fussball präsentiert? kein profi der welt, denkt auf dem platz an die vereinstrukturen und spielt deswegen schlechter als er es möglicherweise könnte. verantwortlich hierfür sind der trainer und sein team, sowie der spodi, der für die zusammenstellung der mannschaft zuständig ist!
nur zur erinnerung, die vereinsführung hat kurz vor transferschluß noch einmal ca. 20 mio rausgehauen, um den supergau abzuwenden!
mit dem „schlafenden riesen“ lügt ihr euch in die eigene tasche, aber es liest sich natürlich prima!


Bubu
8. November 2012 um 10:12  |  729888

Moin Peeeeeeeeeeeeeeeeeeeeedddddddddddddddddddddiiiiiiiiiiiiiiiii
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ja sowas von aisch…………………. 😀


DerMichi
8. November 2012 um 10:13  |  729889

Meine Theorie zur HSV-Taktik:
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Es gibt da heutzutage eigentlich nur noch wenige unterschiedliche Spielweisen, die sich marginal unterscheiden.
Ganz oberflächlich betrachtet sind es sogar nur zwei, wie es sich auch bei der letzten EM gezeigt hat:
Die stärkere Mannschaft spielt meist einen Ballbesitz-Fussball und versucht den Gegner im richtigen Moment durch einen schönen Pass in die Spitze zu treffen.
Die schwächere Mannschaft stellt sich bei Gegenangriffen hinten rein und versucht ansonsten den stärkeren Gegner durch hohe Laufbereitschaft über das ganze Feld zu stören.
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Im Prinzip sieht es also so aus, dass eine Mannschaft den Ball wie Barcelona oder Bayern laufen lässt und die andere Mannschaft ständig am Laufen ist.
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Dortmund (und letzte Saison Gladbach und Hannover), haben aus der Taktik des unterlegenen Teams noch eine bis dahin neue Form entwickelt.
Der Gegen wird sofort auf dem ganzen Feld angegriffen und sobald der Ball erobert wird, wird mit hoher technischer Fertigkeit ein schnelles Passspiel mit absolutem Zug zum Tor aufgezogen.
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Die internationalen Gegner von Dortmund bekommen gerade mit, was das bedeutet. Denn in dieser CL-Saison lässt Klopp gegenüber der letzten Saison, seine Jungs auch international so spielen, wie in der Bundesliga.
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Die Bayern haben dieses Spielsystem in dieser Saison auch übernommen. Und da sie sowieso über gute Techniker verfügen, sieht es auch noch gut aus, wenn sie dazu viel laufen.
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Kommen wir also nun zum HSV-Problem dabei.
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TF ist anscheinend ein Verfechter der Ballbesitz-Taktik. Die konnte er ja auch mit seinem favorisierten Team in Basel erfolgreich spielen.
Jetzt ist er in Hamburg und hatte bis vor kurzem keine technisch versierten Spieler.
Aber er hat trotzdem versucht, den Leuten ein Kurzpassspiel mit viel Ballbesitz beizubringen.
Das gipfelte dann der unendlichen Rückpass-Arie.
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Irgendwann hatte TF dann eine Eingebung und hat mehr Forechecking spielen lassen. Das war dann schon in der letzten Saison (ein wenig) erfolgreich.
Jetzt hat er noch zwei, drei technisch starke Spieler im Mittelfeld, die auch mal den Ball schnell nach vorne spielen können.
Dazu Jansen, der seine LV-Position mit Blick nach vorne spielt und nicht immer nur nach hinten zum Torwart.
Wir hatten also ein vergleichbare Spielweise gefunden, wie z.B. Gladbach in der letzten Saison: Ständig den Gegner angreifen und bei Ballbesitz nach vorne spielen.
Leider hatten und haben wir im Sturm noch nicht so starke Leute wie einen Reus oder einen Hanke.
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Und was macht TF daraus?
Schon gegen Fürth wurde deutlich, dass er lieber wieder den Ball in den eigenen Reihen laufen lassen wollte, anstatt sich einfach bei JEDEM Gegner erst mal kompakt hinten rein zu stellen und auf schnelle Konter zu lauern.
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Ich bin mir sicher, wenn wir diese Spielweise konsequent durchziehen würden, dann würde es bis zum Ende der Saison zu einem internationalen Platz reichen.
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So, jetzt dürft Ihr wieder 😀


Bubi Hönig
8. November 2012 um 10:14  |  729890

Magath-Fan: Deiner Ansicht kann man natürlich nicht widersprechen. Die Frage ist dabei „nur“, inwieweit sich daraus ein Widerspruch zu meiner, geschilderten Denkweise ergibt.
Ansonsten bin ich, genau wie Du, „etwas älter“ und habe deshalb sowohl schlechte, als auch glorreiche Zeiten miterlebt. Natürlich verstellt das evtl. den Blick für manche Realität
hilft aber vielleicht auch bei der Wahrung von Traditionen…


Bubi Hönig
8. November 2012 um 10:20  |  729891

Generell sollten wir uns davon verabschieden, Einzelne verantwortlich machen zu wollen, weil damit IMHO schon eine falsche Denkweise angewandt werden würde. So ist z.B. nicht der SpoDi allein für die Zusammensetzung des Kaders verantwortlich, sondern führt diese GEMEINSAM mit dem Trainer durch. Da zudem der Vorstand insgesamt den Entscheidungen zustimmen muss und im Anschluß vom AR alles abgesegnet werden muss tragen alle zusammen die Verantwortung. Alles Andere führt doch in der Konsequenz nur wieder dazu, dass Einer auf den Anderen zeigt und diesen beschudigt!!


Magath-Fan
8. November 2012 um 10:30  |  729892

Moderne und Tradition schließen sich nicht aus, überfrachtete und hochkomplexe Entscheidungswege schon. natürlich sind nicht Einzelne verantwortlich, sondern das Fehlen eines Entwicklungskonzeptes über Jahrzehnte. Sieht man sich andere Klubs an, so werden die von kleinen, aber hochkompetenten Zirkeln geführt. Der Branchenführer ist in der kontinuierlichen Weiter- Entwicklung seines Klubs dem HSV um 500 Millionen bis 1 Milliarde Euro voraus und zwar in Betriebsmitteln also Spielerwerte. Während man sich also anderen Orts Kontinuität und qualitative Weiterentwicklung auf die Fahnen geschrieben hat, fängt man hier immer wieder von vorne an. Das ist und bleibt der Unterschied. Da hilft nur eins, wirklich, wird in der Wirtschaft auch so gemacht: neue, flache Strukturen nach dem Bombenwurf- Prinzip!


lovemachine
8. November 2012 um 10:31  |  729893

@bubi
der AR entscheidet nur, ob er einem transfer finanziell zustimmt. ob der spieler sportlich zu uns passt, hat diesen nicht zu interessieren. das ein rtl das vermutlich anders sieht, steht auf einem anderen blatt.
nach deiner meinung, sind also alle beim hsv schuld, dass wir nicht vorankommen? wenn einzelne ihren verantwortungsbereich bzw ihren beruf nur ungenügend auszufüllen vermögen, dann sollte man das nicht mehr beim namen nennen, sondern alle dafür verantwortlich machen?
nur zur erinnerung, der hsv spielt profifussball! das selbe leistungsprinzip, das bei den spielern angewendet wird, gilt selbstverständlich auch bei den sportlich verantwortlichen!


Bubi Hönig
8. November 2012 um 10:39  |  729894

machine: Es klingt nur so, als sei es meine Meinung :mrgreen: In Wahrheit bin ich in KLausur und denke darüber nach, was richtig und was falsch ist. Wenn Du so willst, überprüfe ich gerade meine Koordinaten, ausgelöst durch das gestrige 6:1 des FCB und meine Reaktion darauf im Vergleich zu anderen Leuten in meinem Umfeld…


Aradia
8. November 2012 um 10:40  |  729895

@ Bubi…..10:20……….leider ist das so.Sitzen alle in einem Boot.
.
Nur…wenn dem so ist, kann man keiner Einzelperson etwaige Schuldzuweisungen
zu gestehen.
Das heisst…wenn jemand gehen muss…dann ja alle.
Da dies nicht geht, gibt es ein Problem!
Von daher wird immer der Spodi und Trainer die Verantwortung tragen.
Weil, die kann man austauschen.
Das heisst die beiden kosten richtig Geld, bei Entlassung.
Daher müssen sie einfach eine glückliche Hand haben.
Der Spodi sollte also ein Auge auf den Trainer haben.
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Zu Ulli…sag ich nur….er meinte die Stadt. (Schlafender Riese)
Das gilt aber auch für Berlin.


Jasmin
8. November 2012 um 10:59  |  729896

Moinsen
Man hört und liest ja immer wieder, dass HH so eine goile Stadt ist usw. und dass Trainer und Spieler u.a. deshalb so gern bei uns sind. Vielleicht ist gerade das aber Fluch und Segen zugleich.
.
Ungeachtet dessen stimme ich denjenigen zu, die der Meinung sind, dass beim HSV grundsätzlich mehr möglich sein müsste, als ein Herumdümpeln im Mittelfeld. Man sieht ja, was durch Kühne und die Fans ( Fananleihe, sogar aufgestockt ) möglich ist. Da müssen die Ziele entsprechend angepasst werden. Das Projekt Campus betrachtet ich als ambitioniert, wenn auch nicht als visionär, und halte es für eine gute Sache.

@ Der Michi und andere: Wer permanent Dieter und Scholle ans Bein pinkelt, sollte sich fragen, warum er nicht in der Sportredaktion sein Geld verdient. Dazu gehört ganz sicher mehr, als gelegentlich mal in einem Blog zu posten 😉


Heerke
8. November 2012 um 11:20  |  729897

Der HSV hat das Potenzial dazu, um dauerhaft oben mitzuspielen. Und wenn ich mir das ganze derzeit angucke, wurden die Grundsteine dafür gelegt. Der Kader scheint langsam an form zu gewinnen und Arnesen scheint mit seinen Transfers zu bestätigen, das auch er in der Bundesliga angekommen ist. Auch das Projekt HSV-Campus, oder der Stadionkredit der Bald abbezahlt ist. Das alles sind Teile, eines langen aber sinnvollen Wegs. Es braucht halt seine Zeit, um ein Verein wieder richtig aufzustellen.
.
Aber es fehlt noch einiges um ein wirklich großer Klub zu werden. Und wenn man sich die Beispiele Bayern und Dortmund nimmt, sind es eher die Leute im Hintergrund die dafür sorgen. Hier spielt der Aufsichtsrat eine große Rolle oder der VV. Hier wird der Verein meines erachtens ausgebremst denn auch wenn Hoffmann teils dafür gesorgt hat, das der HSV finanziell so schlecht darsteht bzw auch zum Ende der sportliche Erfolg fern blieb, so hat er in seine Anfangszeit eine Menge bewegen können und das sehe ich leider bei einem Jarchow nicht.


slobocop
8. November 2012 um 11:24  |  729898

fink muss jetzt erst mal die ihm vorschwebenden sieben punkte aus drei spielen einfahren. ist ja auch durchaus machbar. nach dem mainzspiel ist dann ein kleines zwischenfazit angesagt. ich wäre übrigens schon mit sechs punkten zufrieden.


slobocop
8. November 2012 um 11:28  |  729899

vielleicht holen wir ja auch sogar neun punkte. oder nur zwei.


NeilYoung
8. November 2012 um 11:47  |  729900

@slobocop sagt:
8. November 2012 um 11:28
…oder null Punkte. 🙄
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Meine Güte ist das hier öde. Ich bin wieder weg.


Mustang
8. November 2012 um 11:50  |  729901

Damit weitere Mit-Tipper sich eintragen können, anbei nochmal die Liste – mir ist niemand aufgefallen, der bisher durchs Raster gefallen ist..
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SC Freiburg – HSV
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0 : 1 – Schienbein, Rautenfan
0 : 2 – Aradia, Hope, Horst Schlau, Bubi Hönig
1 : 2 – Meier2, Rehbusch, Han Salbers
1 : 3 – Mustang
2 : 3 – HSV63
2 : 5 – Hansinator
HSV Sieg ohne Ergebnisvoraussage: Wadenbeisser
.
1 : 1 – Kieler HSV-Fan
.
2 : 0 – Rotkaeppchen1966, flashbax
2 : 1 – Marronniers


Mustang
8. November 2012 um 11:52  |  729902

@DerMichi 10:13 (zur Taktik)
.
Michi, ich finde, dass wir hier im Blog da schon mal weiter waren und zwar durch WORTSPIELERS Beitrag vom 5. Oktober um 20:13 Uhr, den ich gestern nochmal gepostet hatte, um ihm gerecht zu werden. Er spricht alle Facetten Deiner Überlegungen an …and then some!


Jasmin
8. November 2012 um 12:12  |  729903

Mustang,
trägst Du bitte für mich ein 1:2 ein?
Danke für Deine Mühe.


we_are_family
8. November 2012 um 12:18  |  729904

Mahlzeit und moin

SC Freiburg – HSV
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0 : 1 – Schienbein, Rautenfan
0 : 2 – Aradia, Hope, Horst Schlau, Bubi Hönig
1 : 2 – Meier2, Rehbusch, Han Salbers, Jasmin
1 : 3 – Mustang
2 : 3 – HSV63
2 : 5 – Hansinator
HSV Sieg ohne Ergebnisvoraussage: Wadenbeisser
.
1 : 1 – Kieler HSV-Fan
.
2 : 0 – Rotkaeppchen1966, flashbax
2 : 1 – Marronniers
3 : 1 – we are family


Cardoso
8. November 2012 um 12:18  |  729905

moin moin!

Was hat HSV und Bayern gegenüber Rozenal gemeinsam seit 2010?

Bayer +HSV koan Titel, Rozenal 2!!!

Sollte der HSV über kurz oder lang in der Liga eine bessere Rolle spielen, werden Jansen, Aogo oder Westermann
keine rolle mehr spielen, weil sie über Jahre erhebliche Defizite (fußballerisch schwach, kein zweikampfverhalten,überbezahlt).
Wie man bei Son (jetzt schon mehr Feldtore als Pertric in der Vorsaison/Gue Vorjahr 4) oder Arslan sehen kann zahlt es sich aus, eigene Spieler zu vertrauen also Beister…………….für Sam + Konsorten ist es zu spät……und endlich in sportliche Leitung Personen mit Talentspürnasen ala Hrubesch………….TF und FA krass überfordert……..ansonsten kommt es zu
Abstieg in den nächsten jahren…………die Munition ist alle…………

nur der HSV!!!


randnotiz
8. November 2012 um 12:19  |  729906

SC Freiburg – HSV
.
0 : 1 – Schienbein, Rautenfan
0 : 2 – Aradia, Hope, Horst Schlau, Bubi Hönig
1 : 2 – Meier2, Rehbusch, Han Salbers, Jasmin
1 : 3 – Mustang
2 : 3 – HSV63
2 : 4 – randnotiz
2 : 5 – Hansinator
HSV Sieg ohne Ergebnisvoraussage: Wadenbeisser
.
1 : 1 – Kieler HSV-Fan
.
2 : 0 – Rotkaeppchen1966, flashbax
2 : 1 – Marronniers
3 : 1 – we are family


DerMichi
8. November 2012 um 12:21  |  729907

Jasmin sagt:
8. November 2012 um 10:59

Wann habe ich denn die Blogväter bepieselt???


Jasmin
8. November 2012 um 12:24  |  729908

Dich meine ich doch gar nicht, das bezog sich auf Deine statements von gestern und heute ganz früh.


DerMichi
8. November 2012 um 12:28  |  729909

@Jasmin: OK, hatte schon Angst, dass ich jetzt hier auch gebannt werde 😉

@Mustang sagt:
8. November 2012 um 11:52
Sorry, den Beitrag von Wortspieler hatte ich nicht gesehen. Werde mir den aber noch mal durchlesen.
Hoffentlich lesen hier auch welche vom Trainerstab mit, damit die tollen Tipps auch was bringen 😀


LastLibero
8. November 2012 um 12:32  |  729910

@Heerke:
Was nützt das alles, wir haben immer noch Fink als Trainer…


Mike
8. November 2012 um 12:32  |  729911

http://www.ndr.de/sport/fussball/bundesliga/hsv7989.html

Zitat:
„Wir spielen ein System, in dem wir oft die Positionen tauschen“, erklärt der Hamburger Max Kruse, der vor der Saison vom FC St. Pauli zum südlichsten Bundesligisten wechselte. Ein Fink-System oder gar -Spielphilosophie ist beim HSV nicht zu erkennen. Die Mannschaft lebt von den Ideen ihrer Individualisten wie Rafael van der Vaart oder Heung Min Son.

Dem NDR ist es ebenfalls aufgefallen 🙂


DerMichi
8. November 2012 um 12:35  |  729912

@Mustang:
.
Aber Hallo!!!
Das ist ja genau das was ich denke, – aber viel besser beschrieben!
Ich bin also ab sofort und amtlich ein Fan von Wortspieler!
.
Danke Mustang. Gutes Pferdchen, Du! 😉


Meier 2
8. November 2012 um 12:39  |  729913

@Mustang
gestern meintest Du, es sei noch zu früh tzum Tippen.
heute erfährt man, dass Diekmeier und mancienne evtl ausfallen, und Du tippst 1:3.
.
Wieso konnest Du das nicht schon gestern tippen??. Oder hättest Du mit DD und MM auf 0:3 getippt?? 😉


Bubu
8. November 2012 um 12:43  |  729914

Der Meier wieder……. 😀


Heerke
8. November 2012 um 12:45  |  729915

LastLibero
.
Momentan sieht es wirklich so aus als könnte Fink der Mannschaft seinen Stempel nicht aufdrücken. Bei seinen ersten Spielen konnte man durchaus was erkenne, was zb seine idee betrifft. Aber momentan ist es wie unter Veh ohne jegliches System.
.
Ich kann aber nicht wirklich beurteilen, was er im training macht, wie überhaupt sein System aussieht. Ich schreibe Fink noch nicht ab, aber so langsam sollte man etwas erkennen und ich hoffe, das passiert auch bald. Und spätestens nach der Vorbereitung im Winter sollte man eine Handschrift feststellen könne. Sonst darf sich der HSV erneut auf die Suche machen, denn so erfüllt das keinen Zweck.


Meier 2
8. November 2012 um 12:46  |  729916

@bubu
wo ist denn Dein Tipp mein Skippy???


Schienbein
8. November 2012 um 13:01  |  729917

Wo bleibt eigentlich Billy-Boy, schon wieder verhaftet? Ich mach mir ganz, ganz große Sorgen :mrgreen:


Bubu
8. November 2012 um 13:22  |  729919

@Meier2
.
Ich geniesse das bis zum end, my smutty, Du weisst doch :
.
DAS BESTE ZUM SCHLUß……………… 😆


we_are_family
8. November 2012 um 13:32  |  729920

Keine Trainingskiebitze im Blog mit ein paar frischen Infos?


Billy Bremner
8. November 2012 um 13:32  |  729921

Lese gerade, dass Özil sein Tor gegen Dortmund „den Fans von Real“ widmet. Was soll dieses pathetische Tore-Widmen? Sorgt bei seit Jahren für Unverständnis und Mißbilligung. Ebenso das Geschwätz von Ersatzspielern oder Siechen, dass sie der „Mannschaft helfen wollen/können“.


Billy Bremner
8. November 2012 um 13:34  |  729922

Auch der Ausdruck „Trainingskiebitz“ sollte auf den Index der verbotenen Wörter gesetzt werden, Herr We_are_Family. Mein Alternativvorschlag: Übungshabichte oder Eichelspäher.


we_are_family
8. November 2012 um 13:37  |  729923

Sie sind in Reinbek vor den Toren Hamburgs groß geworden. Gab’s je ein Angebot vom HSV?
Nein, der HSV hat sich nie bei mir gemeldet.

http://www.mopo.de/hsv/freiburgs-ex-kiezkicker-max-kruse—der-hsv-hat-sich-nie-bei-mir-gemeldet-,5067038,20818670.html


HSVKK
8. November 2012 um 13:38  |  729924

HSVKK
SCF – HSV 0:2
und gut.
War in Fürth und Augsburg, ein gutes Omen!
KK


we_are_family
8. November 2012 um 13:40  |  729925

Ist mir auch recht, Herr Bremner!


slobocop
8. November 2012 um 13:46  |  729926

obwohl wir hier im blog ja fast mehr trainingsknipsen als trainingskiebitze haben. 😆


Mustang
8. November 2012 um 14:02  |  729927

Habe HSVKK Prognose eines HSV 2 : 0 Auswärtssieg beim SC Freiburg eingefügt.
.
SC Freiburg – HSV
.
0 : 1 – Schienbein, Rautenfan
0 : 2 – Aradia, Hope, Horst Schlau, Bubi Hönig, HSVKK
1 : 2 – Meier2, Rehbusch, Han Salbers, Jasmin
1 : 3 – Mustang
2 : 3 – HSV63
2 : 4 – randnotiz
2 : 5 – Hansinator
HSV Sieg ohne Ergebnisvoraussage: Wadenbeisser
.
1 : 1 – Kieler HSV-Fan
.
2 : 0 – Rotkaeppchen1966, flashbax
2 : 1 – Marronniers
3 : 1 – we are family


8. November 2012 um 14:05  |  729928

1:2 Nur der HSV


Meier 2
8. November 2012 um 14:12  |  729929

Meier 2 sagt:
8. November 2012 um 12:39
@Mustang
gestern meintest Du, es sei noch zu früh tzum Tippen.
heute erfährt man, dass Diekmeier und mancienne evtl ausfallen, und Du tippst 1:3.
.
Wieso konnest Du das nicht schon gestern tippen??. Oder hättest Du mit DD und MM auf 0:3 getippt??
.
@Mustang
Die Frage war ernst gemeint.


Mustang
8. November 2012 um 14:23  |  729930

Habe remotos Prognose eines HSV 2 : 1 Auswärtssieg beim SC Freiburg eingefügt, klinke mich jetzt aber aus. Sollen andere die Tipps vervollständigen.
.
SC Freiburg – HSV
.
0 : 1 – Schienbein, Rautenfan
0 : 2 – Aradia, Hope, Horst Schlau, Bubi Hönig, HSVKK
1 : 2 – Meier2, Rehbusch, Han Salbers, Jasmin, remoto
1 : 3 – Mustang
2 : 3 – HSV63
2 : 4 – randnotiz
2 : 5 – Hansinator
HSV Sieg ohne Ergebnisvoraussage: Wadenbeisser
.
1 : 1 – Kieler HSV-Fan
.
2 : 0 – Rotkaeppchen1966, flashbax
2 : 1 – Marronniers
3 : 1 – we are family


Mustang
8. November 2012 um 14:27  |  729931

@Meier 2 14:12
.
Normalerweise tippe ich erst nach der PK am Donnerstag Mittag. TF lässt taktisch nicht immer so spielen und nicht mit der konkreten Aufstellung, die ich für die stärkste halte; aber die Spieler brennen auf Wiedergutmachung und weder Diekmeier noch Mancienne sind unverzichtbar – das sind andere wie Adler, Westermann, Jansen, Badelj, vdV, mittlerweile Son und Rudnevs. Ich vertraue unseren Instinkfußballern zudem, sich in Zukunft überdies auch mal über TFs falsche Taktik hinwegzusetzen und selbst das Heft in die Hand zu nehmen. Jedenfalls diesem Kern der Mannschaft.


Billy Bremner
8. November 2012 um 14:37  |  729932

Ich kann ebenfalls erst eine Spielprognose abgeben, nachdem ich von dem nächsten bizarren System- und Taktik-Trick Finks zumindest eine Ahnung erhalten haben werde.


we_are_family
8. November 2012 um 14:38  |  729933

Mustang
8. November 2012 um 14:39  |  729934

@we_are_family
.
Sach mal waf, tippst Du aus Überzeugung immer gegen den HSV – irgendwas ist doch da los, was ziemlich beunruhigend rüber kommt?


DerMichi
8. November 2012 um 14:41  |  729935

Wegen Dennis Aogo:
.
Ich habe gar nichts gegen ihn. Aber ich will erst wieder was von ihm hören, wenn er drei Spiele eine super Leistung gebracht hat und Jogi Löw schon wieder feuchte Augen bekommt.
.
Dennis redet einfach zu oft und überzeugt zu selten.


Bubi Hönig
8. November 2012 um 14:50  |  729936

irgendetwas muss waf total verärgert, oder frustiert haben…


we_are_family
8. November 2012 um 15:09  |  729937

Mustang, Bubi Hönig

Es heißt ja nun einmal „Tippliste“ und nicht „Wunschliste“! Und ich tippe, was mir nach den vorher gezeigten Leistungen, Aufstellungen, Tendenzen etc. realistisch erscheint.

Gegen Bayern habe ich zB 2:4 getippt, weil ich glaubte, dass wir nach vorne gefährlicher agieren würden, wir aufgrund unserer nach wie vor schwachen Defensive aber von Ribery & Co. die Bude voll bekommen.
Unsere Offensive habe ich überschätzt, mit „nur“ 3 Gegentoren war ich zu „optimistisch“! 🙂

Frust schiebe ich nur deshalb, weil ich eine positive Entwicklung – hinten wie vorne – nur im Schneckentempo – wenn überhaupt – erkennen kann. Dass ich glaube, dass ThoFi (noch) kein BuLi-Niveau hat, daraus habe ich nie einen Hehl gemacht. … und diese „Bochumisierung“ der eigenen Ansprüche beim HSV, trotz eines richtig guten Kaders, macht es nicht besser.

„Wunschliste“ für Samstag: 0-3 😉


we_are_family
8. November 2012 um 15:15  |  729938

ich war natürlich zu „pessimistisch“.


8. November 2012 um 15:23  |  729939

PK-Ton von Christian Streich vor dem Spiel gegen den HSV.
.
http://www.youtube.com/embed/S_7xI4yrnU4?rel=0


colt seavers
8. November 2012 um 15:27  |  729940

@Mustang

Ich vertraue unseren Instinkfußballern zudem, sich in Zukunft überdies auch mal über TFs falsche Taktik hinwegzusetzen

ich denke, du vertraust ihnen da vollkommen zu recht. denn das haben sie ja schon im letzten spiel nach einer halben stunde mal ausprobiert. mit absolut durchschlagendem erfolg. 😆


kauz
8. November 2012 um 15:29  |  729941

we_are_family
8. November 2012 um 15:33  |  729942

Lieber Herr Streich, bislang hat der HSV noch jedem Gegner geholfen, „die Türen zu öffnen“. „Durchgehen“ und an Adler vorbei kommen, müssen ihre Spieler aber selbst. 😉


Hope
8. November 2012 um 15:38  |  729943

Moin
.
in den Medien steht, das wohl Scharner für den erkrankten Mancienne in der Anfangself stehen wird.
Auch wenn er beim letzten Spiel in der 2. zurückhaltend agiert hat, kann ich mir durchaus vorstellen, das Paul neben Heiko eine gute Abwehr bilden wird.
Er wirkt auf mich gefestigt, dem so schnell nichts umhaut, das brauchen wir.
.
Bruma hatte bereits einige Chancen und hat sie nicht genutzt.


Hope
8. November 2012 um 15:39  |  729944

kauz, vielleicht folgt Schaaf gleich mit 😉
Von einem grünen Verein zum nächsten -bäh-


Magath-Fan
8. November 2012 um 15:51  |  729945

Das, was Franz Beckenbauer zur N11 völlig zu recht sagte, passt auch auf den HSV, Zitat: „Vielleicht müssen wir uns wieder stärker auf unsere deutschen Qualitäten besinnen. Auf den Kampf, auf den Willen. Aber wenn schon unsere Verteidiger anfangen wollen zu zaubern, dann wird es gefährlich“. Zitatende
Also, Herr Fink, back to the roots, so genannte Verteidiger sollten dann auch verteidigen können. Trainerarbeit.
http://wm.t-online.de/nationalmannschaft-franz-beckenbauer-fordert-rueckkehr-zu-frueheren-tugenden/id_60792402/index


lovemachine
8. November 2012 um 15:59  |  729946

unrecht hat beckenbauer sicherlich nicht. mit dem zuletzt gezeigtem fussball gewinnt unsere N11 spiele und das auf mitunter begeisternde art und weise, aber keine meisterschaften.
das dem hsv kampf und willen gut zu gesicht stehen würde…ohne zweifel!


Kleiner_Engel_23
8. November 2012 um 16:01  |  729947

kauz sagt:
8. November 2012 um 15:29
Allofs zu WOB? Von einem grünen unsympathischen Verein, zum anderen 😉 Hoffentlich steigt er dann mit denen ab :mrgreen:


Dylan1941
8. November 2012 um 16:14  |  729948

Magath-Fan sagt:
8. November 2012 um 15:51

Das, was Franz Beckenbauer zur N11 völlig zu recht sagte, passt auch auf den HSV, Zitat: “Vielleicht müssen wir uns wieder stärker auf unsere deutschen Qualitäten besinnen. Auf den Kampf, auf den Willen. Aber wenn schon unsere Verteidiger anfangen wollen zu zaubern, dann wird es gefährlich”.
_______
Und Kaiser Franz war ein Rumpelfuss mit zwei linke eingeschraubt oder eher Stürmer?


Dylan1941
8. November 2012 um 16:17  |  729949

we_are_family sagt:
8. November 2012 um 14:38

Noch etwas über Dennis Aogo:

http://www.mobil.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article110770184/Dennis-Aogo-Ich-bin-frischer-und-freier.html
_________________
Vielleicht „Ich bin immer frisch und ein Freier?“


Billy Bremner
8. November 2012 um 16:18  |  729950

Babak Milani, der Freund der Familie van der Vaart, meldet heute, dass sich Rafael nur die „Bild-Gesamtnote 4“ gibt. Ich sehe das anders, weil ich auch die Begleitumstände mitbewerte und nach einem anderen, überlegenen System urteile. Meiner Meinung nach hat er die Note 2+ verdient, aufgrund seiner Mitreiß-Fähigkeit und Selbstkritikbereitschaft. Ich kann Jarchow und Arnesen, weiß GOTT, nicht ausstehen, aber dass RvdV unter ihrer (hoffentlich kurzen) Ägide zurückgekehrt ist, stimmt mich freundlich und gelassen.


Billy Bremner
8. November 2012 um 16:23  |  729951

Aogo sieht gut aus. Daran besteht wohl kein Zweifel. Sein Aussehen verschafft ihm natürlich auch Vorteile bei der Besetzung der ersten Elf. Ginge es nach Leistung, würde Dennis (!) bereits seit zwei Jahren in Hoffenheim oder sonst wo kicken. An drei wirklich erstklassige Spiele (und ich meine nicht nur gute BL-Spiele) von ihm erinnere ich mich nicht. Er hat, meiner Erinnerung nach, immer nur versagt, wenn ich einmal speziell auf ihn (z.B. bei Länderspielen) geachtet habe. Jansen sollte man 532 Spiele als LV durchspielen. Er wird zwar nie so gut wie Timothy Atouba, aber besser als Aogo ist er allemal.
Dazu kommt, dass Aogo überhaupt und gar nicht ein Verteidiger ist. Alles an seiner Spielweise, an seinem Auftritt, an seiner Körperlichkeit sagt mir: Dieser Aogo ist ein Sechser, vielleicht sogar ein guter.


Hope
8. November 2012 um 16:24  |  729952

Billy Bremner sagt:
8. November 2012 um 16:18
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Note 2, würde ich ihm geben. Er könnte locker die 1 erreichen wenn die Begleitumstände beim HSV besser wären.


Golfer1912
8. November 2012 um 16:26  |  729953

kurz und knapp!

.
SC Freiburg – HSV
.
0 : 1 – Schienbein, Rautenfan
0 : 2 – Aradia, Hope, Horst Schlau, Bubi Hönig, HSVKK
1 : 2 – Meier2, Rehbusch, Han Salbers, Jasmin, remoto
1 : 3 – Mustang
2 : 3 – HSV63
2 : 4 – randnotiz
2 : 5 – Hansinator
HSV Sieg ohne Ergebnisvoraussage: Wadenbeisser
.
1 : 1 – Kieler HSV-Fan, Golfer1912
.
2 : 0 – Rotkaeppchen1966, flashbax
2 : 1 – Marronniers
3 : 1 – we are family


Billy Bremner
8. November 2012 um 16:26  |  729954

Was ich auch aus tiefstem Herzen verabscheue, sind die Zustandsmeldungen einzelner Spieler. Wer z.B. so stereotyp und klischeehaft die eigene Verfassung bewertet („Ich stehe jetzt voll im Saft“), kann gar kein unmittelbares Körperbewußtsein entwickelt haben. (Das sind so die Kleinigk- und Feinheiten, auf die ein Großanalytiker wie Billy Bremner seine Fundamentalanalysen stützt).

Danke!


Billy Bremner
8. November 2012 um 16:27  |  729955

Aogo: “Ich stehe jetzt voll im Saft”


Dylan1941
8. November 2012 um 16:31  |  729956

Billy Bremner: „Ich stehe jetzt voll im Saft“


Billy Bremner
8. November 2012 um 16:34  |  729958

Hope sagt:
8. November 2012 um 16:24
Note 2, würde ich ihm geben. Er könnte locker die 1 erreichen wenn die Begleitumstände beim HSV besser wären.

Ja, die Scheißbegleitumstände erinnern an scheißdithmarscher ex-DDR-Bauernklubs. Pfründe- und die Vetternwirtschaft haben sich in ihrer Reinform vor allem in Sportvereinen erhalten (den Nachfolgern der Zünfte). Eine merkwürdige Gemengelage aus bierseliger Wildheit und Irrationalität auf der einen und spießigem hanseatischen Pfeffersäcketum auf der anderen Seite haben sich beim HSV fifty/fifty koaliert. Bei Pauli ist das kaum anders, nur dass dort die Alternativen 51/49 vorne liegen, was dem Vereinsimage zugute kommt.


Billy Bremner
8. November 2012 um 16:39  |  729960

remoto sagt:
8. November 2012 um 16:32
Calhanoglu: “Herr der ruhenden Bälle”“

Ja, ja: Aber jeder Fachmann weiß, diese Typen sehen wir nie wieder. Bis Calhanoglu „soweit ist“, hat der Arnesen-Nachfolger schon vier Neue verpflichtet, auf die dann niemand mehr glaubt, verzichten zu können. Calhanoglu wird dann irgendwann in Leverkusen landen und dort eine mittelmäßige Karriere machen.


Meier 2
8. November 2012 um 16:41  |  729961

Mustang sagt:
8. November 2012 um 14:27
@Meier 2 14:12
.
… und weder Diekmeier noch Mancienne sind unverzichtbar – das sind andere wie Adler, Westermann, Jansen, Badelj, vdV, mittlerweile Son und Rudnevs.
.
wow
.
bzgl der Verzichtbarkeit, bzw Unverzichtbarkeit gehe ich mit Dir Kondom. Vor allem, was Westermann betrifft. Die anderen…Son mal aussen vor…sind echt gesetzt.


Rehbusch
8. November 2012 um 16:45  |  729962

Schön, dass Scharner spielt und wir Bruma nicht sehen müssen. Mir fällt ein Stein aus der Hose.


Billy Bremner
8. November 2012 um 16:47  |  729963

Westermann ist der neue Schwarzenbeck. Ob er verzichtbar ist oder nicht, wird die Geschichte beantworten. Mancienne – so sympathisch er mir ist – würde ich mir gerne mal auf der Bank wünschen, um einem Könner und Individualisten wie Buffy „Ettmayer“ Scharner bei der Berufsausübung zusehen zu können.
P.S. Bruma sollten wir so schnell es geht 1. abschreiben und 2. an Paderborn abgeben. Denn: Aus dem wird nie was! (Hört auf meine Worte!)


Billy Bremner
8. November 2012 um 16:49  |  729964

Ich will Scharner sehen!


Billy Bremner
8. November 2012 um 16:49  |  729965

Zeigt mir Scharner!


Jasmin
8. November 2012 um 16:50  |  729966

Billy, Was sind denn scheißdithmarscher ex DDR Bauernclubs? Hast Du In Heimatkunde nicht aufgepasst?


Billy Bremner
8. November 2012 um 16:51  |  729967

Kann mir mal einer von euch Europäern sagen, welchen Eindruck Heung Min S. auf euch macht? Hatte irgendwann mal gelesen, dass er zu Allüren neigt. Mich würde das überraschen, weil ich ihn für einen „Rumpelfußballer“ (F. Beckenbauer) halte, der zuletzt ein bißchen Glück gehabt hat. Es gibt Leute, die behaupten, er hätte schon vor Rajkovic ein Jackvoll verdient gehabt.


Lars49
8. November 2012 um 16:52  |  729968

Ich bin gerade darauf aufmerksam gemacht worden, dass ein „Lars“ sich über Gobi als Kandidatin für die Supporters Abteilungsleitung negativ geäußert hat. Ich möchte darauf hinweisen, dass es sich dabei nicht um mich handelt. Ich firmiere unter Lars49! Und gegen die Kandidatin Gobi habe ich nichts einzuwenden. Im Gegenteil, ich finde ihr Engagement insbesondere zur „Befriedung“ gegensätzlicher Auffassungen bemerkens- und unterstützenswert.
Viel Glück, Gobi!


Billy Bremner
8. November 2012 um 16:53  |  729969

Jasmin sagt:
8. November 2012 um 16:50
Billy, Was sind denn scheißdithmarscher ex DDR Bauernclubs? “

Jasmin, du Schöne, ich hatte das „oder“ vergessen. Tur mir leid. Richtig muss es heißen: „Ja, die Scheißbegleitumstände erinnern an scheißdithmarscher ODER ex-DDR-Bauernklubs …“


Bubi Hönig
8. November 2012 um 16:59  |  729970

seit Stakkato-Billy hier wieder schreibt ist das Ganze wieder viel dynamischer geworden. Alles andere ist wohl Geschmackssache. Guten Abend.


Billy Bremner
8. November 2012 um 16:59  |  729971

Guten Abend.


Lars49
8. November 2012 um 17:06  |  729972

Ich bin gespannt darauf, ob Scharner spielen wird. Bisher ist er beim HSV noch ein völlig unbeschriebenes Blatt. Trainings- und Spieleindrücke reißen einen nicht grad vom Hocker. Mir wäre bei Bruma wohler, insbes. weil er schon mit Westermann zusammengespielt hat. Zwar waren seine Leistungen schwankend, aber beleibe nicht durchweg schlecht. Scharners Erfahrung Werte ich dagegen nicht so hoch.
@ Großanalytiker Bremner: Jugendlich kapriziös wäre eine zutreffende Beschreibung für Son. Aus meiner Sicht hält er sich für besser, als er (bis jetzt) ist. Und der Medien-Hype tut ihm nicht gut.


DerMichi
8. November 2012 um 17:06  |  729973

Ja, abends darf Dieter „seinen“ Blog schreiben, ab nächsten mittag übernimmt dann wieder der Pirat Bremner.
.
Obwohl: Es ist wie mit der Bildzeitung: Seine Sprüche sind provokant, aber leicht zu verstehen und sie verfolgen meistens das Ziel der Aufmerksamkeit.
.
Und sooooo viel Falsches schreibt er auch nicht.
.
Die Meinung über Son kann z.B. teilen.


Hope
8. November 2012 um 17:06  |  729974

dem möchte ich mich anschließen, viel Glück Gobi!


Magath-Fan
8. November 2012 um 17:08  |  729975

Wer sich von den Sado-Maso-Spielen des HSV mal erholen möchte oder auch muss, sollte sich -unbedingt- Daniel Craig als 007 ansehen. Was die da auf dem Gutsbesitz von James Bond`s verstorbenen parents im schottischen Highland auf Skyfall an äktschn bieten, stellt alle bisherigen Bonds klar in den Schatten, absolute Klasse! Fink sollte mal seine Leute in den Illusionsbunker schicken, um Craig`s survival trip zu übernehmen!


Rehbusch
8. November 2012 um 17:09  |  729976

Zu Son:
.
Einer der Trainingsauerhähne meinte wohl, er gäbe – platzend vor Arroganz – keine Autogramme mehr. Seine Tore waren gut, aber gegen Hannover (1:0 durch die Lettenbombe) habe ich mich über keinen HSV-Spieler mehr erregt als über den Koreaner.


NoackRudi
8. November 2012 um 17:11  |  729977

Sam will in Zukunft für Nigeria spielen
.
08.11.2012, 15:35 Uhr | sid, t-online.de
.
Offensivspieler Sidney Sam von Bundesligist Bayer Leverkusen will in Zukunft für die nigerianische Nationalmannschaft auflaufen. „Es waren intensive Gespräche und ich bin sehr daran interessiert, für Nigeria zu spielen“, sagte Sam, dessen Vater aus Nigeria stammt.


Hope
8. November 2012 um 17:12  |  729978

Son gibt Autogramme, ob immer kann ich natürlich nicht beantworten.


Rehbusch
8. November 2012 um 17:12  |  729979

Sam würde in der deutschen Nati auch keinen Platz haben. So einfach ist Fussi.


Jasmin
8. November 2012 um 17:14  |  729980

Ach soooo. Dazu ist vlt. ganz interessant zu wissen, dass Dithmarscher in Augen von Nordfriesen, ihren Nachbarn, häufig mit „Verbrecher“ bezeichnet werden.
Der Witz daran ist, dass zu Zeiten der Regentschaft des dänischen Königs, jeder Nordfriese, der Dreck am Stecken hatte ( und das waren einige, Seeräuber usw. ), über die Eider nach Dithmarschen rübermachte, weil auf der anderen Seite der Eider der dän. König keinen Zufriff mehr hatte. Entlockt mir jetzt immer ein Grinsen, wenn ein Nordfriese einen Dithmarscher als “ Verbrecher “ tituliert. 😉
Die Fanclubszene in Dithmarschen ist sehr beeindruckend. Dafür, dass dort so eine geringe Besiedelung ist, sind die richtig gut aufgestellt. Allerdings ist das Freizeitangebot auch relativ begrenzt im Verhältnis zu HH, Speckgürtel oder auch SPO und einigen Inseln.
Nicht ohne Grung kommt Sebastian R., der jetzt Gobis Rivale ist, von dort.


Lars49
8. November 2012 um 17:16  |  729981

Skyfall ist tatsächlich ein guter Bond. Highlight, nachdem „sein“ alt gewordener Wildhüter aus Kindertagen zwei Gegner mit der Schrotflinte erledigt hat, dessen lakonischer Kommentar: „Willkommen in Schottland!“


DerMichi
8. November 2012 um 17:17  |  729982

Ich sehe schon Scharner und West im Ballet-ähnlichen Synchronflug durch den 16er pflügen, sich jedem Schuss des Gegners als Bollwerk entgegen stellend.
Dabei sei nicht vergessen, dass die genaue Abstimmung und Koordination wichtig ist, sonst hinterlässt dieser Kampfeswille auch gerne mal einen bis zwei frei stehende Gegenspieler 😉


Magath-Fan
8. November 2012 um 17:20  |  729983

Lars49 8. November 2012 um 17:16
———————————-
Allein wie der Kampf- Helikopter in das Haus rauscht und alles aufknackt, ist doch recht gut gelungen. Genau so müssen Fink`s Jungs den Gegner überfallen! 😉


DerMichi
8. November 2012 um 17:20  |  729984

wenn mich jetzt mein Geschwätz von gerade eben noch interessieren würde, dann wäre eine Edit-Funktion wirklich toll.
So verbessere ich mich einfach und deute darauf hin, das mit „West“ natürlich unser N11-IV Heiko gemeint ist.


Magath-Fan
8. November 2012 um 17:22  |  729985

Lars49 8. November 2012 um 17:16
———————————
Wegen der Streuung hatte der Wildhüter seine Knarre etwas gekürzt.


Billy Bremner
8. November 2012 um 17:22  |  729986

@ Rehbusch: „Trainingsauerhähne“ halte ich für eine deutliche Verbesserung des ausgelutschten und zunehmend wirkungslosen „Trainingskiebitze“. Herzliche Gratulation zu dieser Neuschöpfung (ohne die das Leben zweifellos ereignisloser wäre). Vergessen wir dieses nicht: Wer die Dinge benennt, der nimmt sie in Besitz.


JU aus Qu
8. November 2012 um 17:24  |  729987

Hope,15.38

da gebe ich dir Recht, gefestigt ist er und ihn haut so schnell nichts um,stark im Kopfball, charakterlich auch o.K………bleibt nur die Frage……………..ob er seine Gegenspieler zu panierten Schnitzel machen kann, denn die Streich Leute sind schnell und wendig 🙄


Billy Bremner
8. November 2012 um 17:25  |  729988

Gehe jetzt erstmal ins Nazarenas zum Ojo-de-Bife-Essen. Gott zum Gruße und bis später.


Rehbusch
8. November 2012 um 17:27  |  729989

Mit Scharner fürchte ich – einer Eingebung folgend – allerdings zwei von ihm abgefälschte Kirschen ins eigene Netz. Ich bleibe trotzdem bei meinem Tipp.
.
Danke Billy. „Der Auerhahn, der Auerhahn
Der war der würd’ge Herr Kapellan.
Fidiralala . . . . .“


JU aus Qu
8. November 2012 um 17:32  |  729990

Lars 49, 17.16

…pass bloss auf, das Du demnächst an der Treppe nicht so begrüßt wirst 😉


HSVLuenen
8. November 2012 um 17:43  |  729991

Moin,
habe mir gerade auf HSV-TV die PK angehört.
Kann es sein, das ThoFi sich nicht mehr ans Mikro traut? 😥 oder warum wurde Wetermann vorgeschoben?. ;-(


Heerke
8. November 2012 um 17:49  |  729992

Scharner spielt vermutlich nur, weil Fink darauf gepocht hat das noch ein neuer IV kommt. Arnesen hat den Ösi vorgeschlagen und damit Fink seine Gedanken rechtfertigt muss er nun wohl spielen.
.
Ich bleibe dabei…Bruma sollte neben Westermann spielen um dessen Defizite im Spielaufbau ausgleichen zu können.


JU aus Qu
8. November 2012 um 17:52  |  729993

Luene,17.43

…weil Billy und Bob gerade nicht zur Verfügung standen 😉


HSVLuenen
8. November 2012 um 18:06  |  729994

Moin JU,
mach hier keine Witze,….wie soll ich denn meinen Tipp abgeben,wenn ich nicht den nächsten genialen Schachzug von ThoFi bei der Aufstellung kenne? :mrgreen:


Heerke
8. November 2012 um 18:16  |  729995

0:1
.
Tor: Badelj


pwehsv
8. November 2012 um 18:20  |  729996

kann mir jemand ein Beispiel geben (egal ob Spiel, Training oder sonst wo), bei dem Aogo Verantwortung übernommen hat? Seit er sich bei der MV so vollmundig geäußert hat, ging es imho bergab, leider.
TF in der PK: falls DD nicht kann, evtl. Sala als RV. Auch nicht schlecht…


OleGunnarFidjestoel
8. November 2012 um 18:51  |  730004

1:3 oder 2:3
Tore für HSV: Scharner, Westermann, Rudnevs, in exakt der Reihenfolge (wenn Fink Rudi nicht vorher auswechselt).
Für das oder die Gegentore können Scharner und Westermann nichts, sie werden mit über unsere linke Abwehrseite eingeleitet, wenn Dennis dort sein Bollwerk errichtet.


OleGunnarFidjestoel
8. November 2012 um 18:52  |  730005

SC Freiburg – HSV
.
0 : 1 – Schienbein, Rautenfan, Heerke
0 : 2 – Aradia, Hope, Horst Schlau, Bubi Hönig, HSVKK
1 : 2 – Meier2, Rehbusch, Han Salbers, Jasmin, remoto
1 : 3 – Mustang
2 : 3 – HSV63, OleGunnarFidjestoel
2 : 4 – randnotiz
2 : 5 – Hansinator
HSV Sieg ohne Ergebnisvoraussage: Wadenbeisser
.
1 : 1 – Kieler HSV-Fan, Golfer1912
.
2 : 0 – Rotkaeppchen1966, flashbax
2 : 1 – Marronniers
3 : 1 – we are family

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