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Herrlich, heute ist EM-Start – endlich! Der Ball rollt, springt und fliegt wieder, es geht wieder bergauf . . . Ich wünsche allen „Matz-abbern“ und ihren Lieben eine wunderschöne EM-Zeit, drücke der deutschen Mannschaft ganz fest die Daumen, damit es wenigstens in Halbfinale geht – und hoffe darauf, dass ihr alle schon bald auch den „richtigen“ Sommer begrüßen könnt. Vorab aber gibt es noch ein Interview zum HSV, denn ohne den und unseren HSV geht es natürlich nie:

Er hat 66 Länderspiele für Deutschland bestritten, er war 1966 in England unser „World-Cup-Willi“, er hat in der Weltauswahl gespielt – und natürlich auch für den HSV. Willi Schulz, der einst aus Gelsenkirchen nach Hamburg kam, wohnt nach wie vor in der Hansestadt, und obwohl er inzwischen 73 Jahre alt ist, ist er aktiv wie immer. Der Unternehmer ist rührig und emsig – und er hat natürlich immer noch die Raute im Herzen. Deswegen ist er in Sachen HSV stets auf Ballhöhe – und wir, Alexander Laux und ich, haben uns in dieser Woche mit dem früheren Weltklasse-Stopper getroffen, um mit ihm über den HSV und die EM zu sprechen. Hier nun erst einmal Teil zwei (!) des Interviews, das heute noch nicht im Hamburger Abendblatt veröffentlicht wurde:

Hamburger Abendblatt: Herr Schulz, im Januar 2013 werden beim HSV fünf neue Aufsichtsratsmitglieder gewählt – wer sollte Ihrer Meinung nach neu in den AR?

Willi Schulz: Der Rat sollte so bestückt sein, dass möglichst alle Abteilungen repräsentiert werden. Natürlich kann man nicht alle 34 Abteilungen da einbeziehen, aber der Fußball sollte schon entsprechend übergewichtig im AR vertreten sein. Deswegen wäre es für den Verein schon förderlich, wenn sich mal wieder mehr Fußballer zur Wahl stellen würden.

Hamburger Abendblatt: Es gibt, das hat die letzte Versammlung gezeigt, mehrere Strömungen im HSV – wie beurteilen Sie diese Situation?

Schulz: Ich habe mich damals wegen des Fußballs in den AR wählen lassen. Die Profi-Abteilung, der Nachwuchs in Ochsenzoll, alles andere hat mich nur am Rande interessiert, das war nicht so sehr mein Thema. Es wird natürlich auch Politik gemacht, aber das war nie mein Ding, mir ging es stets nur um den Fußball.

Hamburger Abendblatt: Sie haben aber mit Ihrer einen Stimme bei insgesamt zwölf Räten nichts bewirken können, oder?

Schulz: Stimmt, das ist korrekt. Das ist Demokratie.

Hamburger Abendblatt: Wäre denn ein kleinerer Aufsichtsrat ratsam, in dem überwiegend Fußballer sitzen würden?

Schulz: Das weiß ich nicht so recht. Ehemalige Fußballer, die auch wirtschaftlich beschlagen sind, dann würde es eventuell etwas bringen. Aber ich sage auch, wenn jeder überall mitreden würde, dann könnte das auch schädlich sein. Motto: Viele Köche verderben den Brei. Viele Leute, viele Meinungen. Auch Fußballer unter sich sind sich nicht immer einig.

Hamburger Abendblatt: Sind Ihnen zwölf Aufsichtsräte zu viel, wäre ein kleinerer AR effektiver – oder ist die Zahl zwölf passend?

Schulz: Man könnte effektiver sein, wenn man etwas abspecken würde, denn wir haben ja nicht nur zwölf Räte. Da gibt es vier Vorstands-Mitglieder, hier und dort noch andere Leute, insgesamt sind es ja an die 20 Leute, die da mitreden wollen – zwei Kassenprüfer und andere. Das ist eine ganze Menge. Die Mehrheit der Mitglieder, die bei der Versammlung am 20. Mai dabei waren, hat das wohl auch so gesehen, die waren ja für eine Verkleinerung – nur gab es keine Dreiviertelmehrheit für den Antrag von Horst Becker. Zwölf sind mir zu viel, jeder hat nur eine Stimme, und ich habe es doch erlebt, dass es oft ein riesiges Prozedere gab, bevor man zu einem Ergebnis kam.

Hamburger Abendblatt: Und gar kein Aufsichtsrat? Nur einen Wirtschaftsrat, wie beim FC Bayern?

Schulz: Ohne wäre auch nicht gut. Es muss ja kontrolliert werden. Obwohl dem AR oft auch zu viel zugemutet wird. Entscheidend ist der Vorstand, und ganz entscheidend ist die Mannschaft. Ist der sportliche Erfolg da, stimmt es auch im Verein. Deswegen sollte man den Aufsichtsrat nicht ganz so wichtig nehmen.

Hamburger Abendblatt: Wenn ich zuletzt gefordert habe, dass ehemalige HSV-Spieler wie Kaltz, Jakobs oder Stein in irgendeiner Form beim HSV mitmischen sollten, gab es viele kritische Töne. Aber die Ehemaligen wollen ja auch gar nicht erst in den Aufsichtsrat, verstehen Sie das?

Schulz: Man muss das auch von einer anderen Seite sehen. Wenn man der Meinung ist, dass man aufgrund seiner Erfahrung helfen kann, dann sollte man das machen. Ich habe mich damals so entschieden. Aber man sollte sowohl Fußball-Verstand und wirtschaftliche Kompetenz mitbringen, und das hat nicht jeder. Bei Hoeneß und Rummenigge zum Beispiel ist es so, dass sie beides haben. Man muss aber beides können, nur Fußball-Verstand reicht nicht aus, um einen Verein zu kontrollieren und auch führen zu können.

Hamburger Abendblatt: Noch ein Themenwechsel. Die EM. Welche Rolle trauen Sie der deutschen Mannschaft zu?

Schulz: Ich glaube, dass wir eine sehr gute Rolle spielen werden. Jetzt kommt wieder das schon abgedroschene Wort von der Turnier-Mannschaft, aber es trifft immer noch. Deutschland ist eine Turnier-Mannschaft. Turniere kommen der deutschen Mentalität entgegen. Bei uns wird kein Personen-Kult betrieben, da geht die Mannschaft über alles. Und das ist für ein Turnier förderlich. Und hinzukommt, dass das 3:5 gegen die Schweiz zum richtigen Zeitpunkt kam. Da sind wir von den hohen Erwartungen ein wenig heruntergekommen, und wir haben gemerkt, dass auch zweitklassige Nationen guten Fußball spielen können. Zudem wurden einige Schwachpunkte in unserer Mannschaft entlarvt. Nein, wir werden gut sein, und wir werden mit Sicherheit ins Halbfinale kommen.

Hamburger Abendblatt: Wie wird denn das Auftaktspiel gegen Portugal ausgehen?

Schulz: Gut für uns. Weil Portugal keine Turnier-Mannschaft ist. Das ist vom Namen her eine große Mannschaft, aber viele gute Einzelspieler sind noch lange kein gutes Team. Nani und Ronaldo sind zwar Weltklasseleute, aber zieht man die aus dem Verkehr, dann ist die portugiesische Mannschaft schon nicht mehr so viel wert. Nicht die Stars richten es bei einem Turnier aus, sondern nur das Team. Das hat die Vergangenheit immer gezeigt. Disziplin ist wichtig, die Ordnung auf dem Platz auch, zudem die Geschlossenheit – nur so geht es.

Hamburger Abendblatt: Wie würden Sie denn die deutsche Innenverteidigung spielen lassen?

Schulz: In der jetzigen Verfassung würde ich Badstuber und Hummels spielen lassen. Mertesacker ist nach seiner langen Verletzung noch nicht wieder fit, war relativ langsam in seinen Bewegungen, noch nicht schnell und noch nicht bissig genug. Mit Hummels wären wir auch schwerer auszurechnen, er ist im Spiel nach vorne kreativer. Und heute muss man als Spieler immer 100 oder mehr Prozent geben, denn das Spiel ist so viel schneller und athletischer geworden, dass man sich da keine Schwäche erlauben kann. Aber ich bin nicht der Bundestrainer.

So, das war Teil zwei des Interviews mit Willi Schulz, das mein Abendblatt-Kollege Laux und ich mit dem dreimaligen WM-Teilnehmer geführt haben. Für alle diejenigen „Matz-abber“, die Teil eins in der heutigen Abendblatt-Ausgabe nicht lesen konnten, sei hier nun auch Teil eins nachgereicht.
Ich nenne es den sportlichen Teil des Gesprächs, in dem es um den HSV und seine Bundesliga-Mannschaft geht.

Hamburger Abendblatt: Herr Schulz, wie schätzen Sie das Niveau der HSV-Mannschaft, wie sie derzeit aussieht, ein?

Willi Schulz: Wir können in allen Mannschaftsteilen Verstärkung gebrauchen. René Adler war nur der erste Schritt.

Hamburger Abendblatt: Woher sollen die Verstärkungen kommen, wenn kein Geld da ist?

Schulz: Für Spieler wie Kagawa, die von Dortmund für 350 000 Euro verpflichtet wurden, hat der HSV das Geld. Was ich meine: Unsere Scoutingabteilung muss fleißig sein, dann kommst du auch mit wenig Geld zurecht. Die müsseneuropaweit, ja weltweit unterwegs sein.

Hamburger Abendblatt: Während der vergangenen Saison hieß es immer, das Team habe Qualität, verfüge über Potenzial . . .

Schulz: Die Mannschaft hat ja durchaus Potenzial. Die Frage ist bloß, wie viel. Jedenfalls nicht so viel wie Bayern oder Dortmund. Die Tabelle lügt nicht, das ist schon ein Gradmesser.

Hamburger Abenbdlatt: Von welchem Spieler erhoffen Sie sich denn eine Steigerung?

Schulz: Mancienne hat sich gewaltig gesteigert nach seinen Anlaufschwierigkeiten und war eine Konstante. Aber bei Spielern wie Bruma oder Diekmeier großartige Steigerungen herauszuholen, in dieser starken Bundesliga? Das wird schwer. Ich glaube eher, die sind schon an ihrem Limit angekommen. Viel mehr können wir da nicht mehr erwarten.

Hamburger Abendblatt: Was halten Sie von Marcus Berg?

Schulz: Für das, was er mitbringt, wäre eine Steigerung möglich. In manchen Spielen setzt er es bloß nicht richtig um. Ich muss aber zu seiner Verteidigung sagen, dass es schwer ist als Sturmspitze, wenn du nicht frei gespielt wirst und immer zwei Spieler hinter dir hast, die draufgehen. Hier fehlt der Spielmacher, der ihn mit Pässen und Ideen versorgt.

Hamburger Abendblatt: Viele Zuschauer hat der langatmige Spielaufbau genervt. Sie auch?

Schulz: Die Leute konnten ja schon auf der Tribüne vorhersagen: So, jetzt spielt er zum Torwart. Und die waren keine Wahrsager. Wenn die Tribünengäste das sehen, weiß der Gegner das auch. Der Punkt ist doch: Wenn ich den Ball hinten drei-, viermal quer spiele, dann geht es zurück zum Torwart, und der haut ihn lang nach vorne – das kann ich als Innenverteidiger auch sofort machen und habe das Spiel in die gegnerische Hälfte verlagert und kann zumindest auf den Abpraller hoffen. Bei dem Quergeschiebe kann der Gegner seine Abwehr stellen und du hast vorne keinen Raum mehr. Das muss der Trainer abstellen, sonst bleibt unser Spiel auch kommende Saison wenig effektiv.

Hamburger Abendblatt: Wo besteht noch Nachholbedarf?

Schulz: Bei Standardsituationen, auch defensiv. Es kann doch nicht angehen, dass unsere Abwehrspieler den Gegner umarmen und es einen Elfer gibt, wie es Westermann gegen Schalke passiert ist. Oder nur zwei Leute in eine Mauer zu stellen wie gegen Wolfsburg. Leute, das ist zu dünn! Da gibt es Regeln, das muss sitzen. Zum Beispiel, dass du bei jeder Standardsituation immer Ball und Gegner sehen musst. Das kann man üben.

Hamburger Abendblatt: Haben Sie ein bevorzugtes Spielsystem?

Schulz: Das beste System ist immer das, womit du Spiele gewinnst (lacht) . Aber im Ernst: Das System kannst du nicht von außen bestimmen, das bestimmen die Spielertypen. Ich kann gewisse Systeme nur spielen, wenn ich auch die richtigen Fußballer habe. Hast du beispielsweise nur einen Vollblutstürmer, bietet sich eine eher sichere Deckung an. Hast du aber Sturmspitzen im Überfluss, kannst du offensiver spielen. Da muss jeder Trainer auch flexibel sein.

Hamburger Abendblatt: Der HSV versucht im Nachwuchs eine einheitliche Philosophie in einem 4-3-3-System zu installieren.

Schulz: Nur – wenn du die Spieler nicht dafür hast, kannst du das nicht spielen.

Hamburger Abendblatt: Muss der HSV nicht auch flexibler werden? Jeder kennt doch inzwischen das HSV-System und weiß, wie es auszuschalten ist.

Schulz: Quer spielen und zurück zum Torwart passen ist ja kein System. Das ist Verlegenheit.

Hmaburger Abendblatt: Sind Ihnen die Spieler heute zu weich?

Schulz: Nein. Die Anforderungen sind enorm gewachsen, das Tempo ist hoch. Wenn heute zwei Spieler aufeinanderknallen, ist das ja ein richtiger Crash. Wir hatten damals nicht das Tempo, das lässt sich ja nicht leugnen. Ich habe einen anderen Ansatz.

Hamburger Abendblatt: Nämlich?

Schulz: Wir müssen unsere Nachwuchsabteilung mehr mit Leben erfüllen und unser Scoutingsystem weiter reformieren. Ich habe schon früher im Aufsichtsrat gesagt: Die Preise für Spieler laufen schneller, als man schauen kann. Die Zeit wird kommen, da werden wir die Transfersummen nicht mehr stemmen können. Deshalb wird es höchste Zeit, dass die Nachwuchsarbeit in Ochsenzoll effektiver wird. Wir werden immer der Dino genannt. Aber nichts ist für ewig. Bei Vereinen wie Hertha oder Köln sieht man, wie schnell es geht.

Hamburger Abendblatt: Beim HSV in Norderstedt hat zuletzt ständig die Führung gewechselt.

Schulz: Nicht nur das. In großen Vereinen dauert es häufig lange, bis diese Dinge umgesetzt werden. Es ist ja der leichte Weg, renommierte Spieler mit Geld zu holen, anstatt sie über Jahre hinweg auszubilden. Aber der Ochsenzoll ist unser Fundament. Schauen Sie zu den Bayern. Diesen Weg mit dem hohen Anteil an Eigengewächsen sollten wir versuchen zu kopieren.
Da sind wir wieder beim Punkt. Dort hat Hermann Gerland seit Jahren das Sagen.
Schulz: Es sollte ein Mann dort sein, der Ausstrahlung hat, der etwas vorzuweisen hat, der Ahnung vom Fußball hat. Zum Beispiel Horst Hrubesch. Er macht beim DFB einen hervorragenden Job, kann mit jungen Leuten umgehen. Das wäre für uns die Ideallösung.

Hamburger Abendblatt: Gäbe es eine Chance, ihn zu holen?

Schulz: Das weiß ich nicht, kommt aber immer darauf an, was wir zu bieten haben. Hrubesch ist ja kein Phrasendrescher: Wenn er sagt, dass er den HSV liebt und bis heute mit dem Verein verbunden ist, glaube ich ihm das. Jeder Cent in Hrubesch wäre gut angelegt.

So, das war das Gespräch mit Willi Schulz.

Drei Sachen am Rande noch:

Morgen, am Sonnabend, spielt eine Prominenten-Auswahl (u. a . mit Kaltz, Kientz, Hertzsch, Bode, M. Rummenigge, Reinhardt, Helmer, Schnoor) auf der Anlage von Eintracht Norderstedt (Ochsenzoller Straße) gegen eine Hamburger Presseauswahl. Anstoß der Partie ist um 14.30 Uhr.

Abends folgt dann nach dem EM-Spiel Deutschland gegen Portugal die Analyse dieser Partie bei „Matz ab live“.

Dann möchte ich nochmals – auch wenn die EM nun ihren ersten Tag erlebt – an „Hinz und Kunzt“ mit der großen EM-Beilage erinnern – ihr kauft die Ausgabe für einen extrem guten Zweck. 80 000 Exemplare wurden diesmal gedruckt, bislang sind davon 40 000 verkauft – bitte helft uns helfen. Danke.

17.11 Uhr


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Kommentare

Marronniers
9. Juni 2012 um 15:40  |  655233

Rehbusch sagt:
9. Juni 2012 um 14:23
Finkel sollte sich mal besser auf den HSV konzentrieren als die Schweizer Fernsehzuschauer zu beglücken.

______________________________

Er muß sich aber auch die Schweiz warmhalten, falls er mal wieder n neuen Job braucht.


Anni Altz
9. Juni 2012 um 15:41  |  655234

Erster
ohne Lesen


Anni Altz
9. Juni 2012 um 15:43  |  655235

Das ist doch nicht zu fassen …
doch nur Zweiter.


menotti
9. Juni 2012 um 15:53  |  655237

noch 76 mal schlafen, ihr müden typen …


randnotiz
9. Juni 2012 um 16:36  |  655238

Nicht schlecht:
.
Top-TV-Quote für Russland und Tschechien
Die ersten Spiele der EM bescherten der ARD bereits gute Einschaltquoten. Das Eröffnungsspiel des Gastgebers Polen am frühen Freitagabend gegen Griechenland (1:1) sahen im Schnitt 9,96 Millionen Zuschauer – ein sehr starker Marktanteil von 46,6 Prozent. Das Abend-Spiel um 20.45 Uhr zwischen Russland und Tschechien knackte die Zehn-Millionen-Marke (10,78). Der Marktanteil lag bei 36,9 Prozent. Bei der Eröffnungsfeier vor dem Polen-Spiel waren ab 17.00 Uhr 5,23 Millionen Zuschauer zugeschaltet.

http://em.t-online.de/bastian-schweinsteiger-lasst-uns-zusammen-jubeln-/id_57072610/index


randnotiz
9. Juni 2012 um 16:57  |  655239

Laut sky sollen Hummels und Gomez spielen.


9. Juni 2012 um 17:34  |  655241

ein bißchen HSV steckt auch im „fazzebuch“…oder umgekehrt…?

Warum setzt Facebook die neuen Regeln einfach so um?

Offiziell konnte jeder der aktuell rund 900 Millionen Nutzer an der Abstimmung teilnehmen. Mitgemacht haben aber nur knapp 350 000! Das entspricht einem Anteil von 0,04 Prozent. Damit das Abstimmungsergebnis für das soziale Netzwerk bindend ist, hätten aber mindestens 30 Prozent der Nutzer teilnehmen müssen.
[…]
„Das ist ein Demokratieverständnis wie in China.“


http://www.bild.de/news/ausland/facebook-datenschutz/nach-kleiner-abstimmungsbeteiligung-neue-facebook-regeln-24574194.bild.html


randnotiz
9. Juni 2012 um 17:56  |  655242

Hope sagt:
9. Juni 2012 um 17:26
.
.
Meine auch und später kam dann erst die erste Sandkastenliebe 😆


9. Juni 2012 um 18:17  |  655243

Sind hier alle gesperrt…… ?


ThomasToll
9. Juni 2012 um 18:18  |  655244

randy, wann bist du zum ersten Mal in den Weichspüler gefallen (so wie Obelix als Kind in den Zaubertrank) ? 😀


Hope
9. Juni 2012 um 18:24  |  655245

Randy, und dann kam Lüneburg, stimmts 😉
.
Die Holländer entäuschen bis jetzt. Es fehlt ein van der Vaart 😛


Hope
9. Juni 2012 um 18:25  |  655246

ups, und dann kommt das Tor für die Dänen! Ob Arnesen sich wohl freut 🙂


juschmet
9. Juni 2012 um 18:26  |  655247

welches ist das schönere em paar …khedira und lena oder das ferkel und seine sarah??
kann arnesen nicht luisa ihren christoph verpflichten
sie ist so schön wie sylvie und er mindestens so huebsch wie der norweger


Dylan1941
9. Juni 2012 um 18:26  |  655248

Jetzt weiß man warum stekkelenburg beim HSV auf der Liste stand….


ThomasToll
9. Juni 2012 um 18:27  |  655249

Oh oh, hoffentlich ist das gut für uns, wenn die Käseländer heute vergeigen.


9. Juni 2012 um 18:29  |  655250

@Dylan1941 (18:26 Uhr)
wieso „stand“…?

p.s. holland eine bis dato (0:1) schlechte leistung zu attestieren, ist sooo…seltsam…!


Nordisch
9. Juni 2012 um 18:31  |  655251

So. Holland spielt und spielt und vergisst, einfach mal aufs Tor zu schießen, und dann kommt Dänemark einmal durch und die Oranjes gucken dumm aus der Wäsche. Schön, schön.


Benno Hafas
9. Juni 2012 um 18:38  |  655252

Die Dänen spielen erheblich besser als gegen Brasilien in Hamburg.


9. Juni 2012 um 18:45  |  655253

So, jetzt Ecke – Tor…. 😉


Dylan1941
9. Juni 2012 um 18:47  |  655254

Benno,sensationelle Analyse!Kannst du nicht deine Verbindungen zu Herrn Pegelow spielen lassen und Steffen Simon ersetzen?


Benno Hafas
9. Juni 2012 um 18:47  |  655255

Todesgruppe!!! :mrgreen:


juschmet
9. Juni 2012 um 18:51  |  655256

@ bob
leg dich niemals mit gleisbauern an …die haben unterarme wie baumstämme


Dylan1941
9. Juni 2012 um 18:52  |  655257

Juschmet
Mal gut das Benno nur die Schreibstube und den Fahrkartenknipser kennt 🙂


Benno Hafas
9. Juni 2012 um 18:53  |  655258

Juschmet hat der Kretin aus Wuppertal wieder gestänkert? Ich danke dem Coyoten. 🙂


Dylan1941
9. Juni 2012 um 18:54  |  655259

Nordisch
Nein,Holland schoss aufs Tor! Die Phrase hört sich aber immer gut an wenn die Mannschaft mit weniger Spielanteil das Tor schießt.


juschmet
9. Juni 2012 um 18:58  |  655260

ach was ihr seit tatsächlich nur die „kinzle und hauser“ des blogs ??


slobocop
9. Juni 2012 um 18:58  |  655261

hey, die dänen spielen aber besser als gegen brasilien.


slobocop
9. Juni 2012 um 19:00  |  655262

sogar erheblich!!!


9. Juni 2012 um 19:01  |  655263

@Dynamite1941 (18:54 Uhr) + Nordisch
so sieht es aus. es gab bis zum 0:1 (24.) ca. 8-10 abschlüsse / schüsse aufs tor der dänen. dass die nicht lügen ist bekannt. erst danach gab es einen bruch. am ende 1:1 oder 2:2. ist doch perfekt…

…für die portugaller.


9. Juni 2012 um 19:04  |  655264

@matzen & scholle
meine frage an jarchow:

ist es nicht absurd bis grotesk, dass ein unternehmen (!) mit einem dreistelligen jahresumsatz und einer mitgliedschaft von ~70.000 „fans“ von einem teilzeitarbeiter geführt werden muss, der sich nebst seinen vertrauten zudem noch ständig von einem dutzend lakaien hineinreden lassen muss respektiove fremdbestimmt wird, somit gar nicht seiner eigentlich funktion – nämlich dem „vorstehen“ und führen – nachkommen kann?

p.s. wie stehen sie zur verpflichtung von wayne ruhny, tomas ruhsicky und dennis ruhmedahl…drei „10er“, die bei der EURO 12 für ruhrore sorgen (werden)…?

p.p.s. wie ist es, wenn der nachname auch ein EM-austragungsort sein könnte…?!


9. Juni 2012 um 19:08  |  655265

„HSV“ wurde seit beginn der überagung bereits 5x von tom bartels und gerhard delling – in bezug auf meijer, mathijsen (2x), van der vaart, de jong – genannt. gibt es da eigentlich auch eine sogenannte „gerdprämie“ für den dino…? ich meine, „drobny“ auf der bank bringt ja auch knapp zehn mille pro tag…!


juschmet
9. Juni 2012 um 19:09  |  655266

polnische suppe oder spargel…hauptsache stechen


9. Juni 2012 um 19:10  |  655267

@slobocop (18:58 Uhr)
brasilien ist abermals nicht für die EM qualifiziert. ergo: kein maßstab.


9. Juni 2012 um 19:12  |  655268

holland auch im zweiten abschnitt quasi ohne abschlüsse…


Dylan1941
9. Juni 2012 um 19:15  |  655269

Wie ich schon die Tage Schrotte….Spanien ist die kompletteste Elf im Feld.Holland,Deutschland,Dänemark,Russland USW. Haben alle Probleme in ihrer 4er kette


Dylan1941
9. Juni 2012 um 19:15  |  655270

Schrobte nicht Schrotte


Nordisch
9. Juni 2012 um 19:16  |  655271

… offensichtlich schießen selbst die Holländer aufs Tor, ja. Ich hab keine Statistik-Datenbank beim Fussi gucken bei, aber Pfostentreffer seh auch ich noch. Die Frage ist doch, was dabei rumkommt. Es gab da Situationen wo ich’s absolut einen Pass zu viel fand (und Van Persie hab ich gefühlt noch gar nicht gesehen, da kam das viel/das meiste aus dem Mittelfeld) — also wenn’s denn besser gefällt, ersetz‘ das ‚aufs Tor schießen‘ durch ‚das Tor schießen‘.
Und die Abwehr ist wie erwartet nicht wirklich toll.


juschmet
9. Juni 2012 um 19:17  |  655272

@ bob
angriff ist die beste verteidigung


9. Juni 2012 um 19:20  |  655273

beatrix hat schon bei angie und max merkel angerufen: die niederlande wollen auch unter den euro-rettungsschirm…!


Ritsche Dipp
9. Juni 2012 um 19:24  |  655274

.
„Das Skelett eines schönen Angriffs …“
.
„Abpfeifungswürdig …“
.
Wie geil ist das denn …
.


juschmet
9. Juni 2012 um 19:26  |  655275

ohne em titel ganz klar kein geld für spanische banken


juschmet
9. Juni 2012 um 19:28  |  655276

@ blindschleiche
wenn du ärger wünscht fronte mich mal direkt


Hope
9. Juni 2012 um 19:35  |  655277

Die Dänen verteidigen wahnsinnig gut, da ist es enorm schwer was zu reissen. Bin gespannt wie wir damit umgehen werden.


9. Juni 2012 um 19:39  |  655278

erinnert mich alles ein wenig an WM2010, als spanien gegen schweiz (0:1) im ersten gruppenspiel vergeigt hat.

werft den niederländern den schwachen abschluss vor, aber die anzahl an strafraumszenen, abschlüssen und guten torchancen reichte normalerweise für die ganze vorrunde. fragt mal die griechen.


Eiche
9. Juni 2012 um 19:44  |  655279

Ich finde die Dänen ziemlich schlecht, ehrlich gesagt


Dylan1941
9. Juni 2012 um 19:45  |  655280

Ja Hope.Wahnsinnig gut,deswegen hat Holland auch Null strafraumszenen und so…..


Dylan1941
9. Juni 2012 um 19:46  |  655281

Morten O. Erinnert mich an diesen Briefträger aus Uhlenbusch.


Dylan1941
9. Juni 2012 um 19:50  |  655282

Für mich Handspiel.Erst ist dem Arm mitgenommen und dann nochmal..


Hope
9. Juni 2012 um 19:50  |  655283

Eiche,
super ist was anderes, stimmt. Ansonsten hätten sie mehr Tore geschossen ;-). Aber verteidigen tun sie gut, mit Mann (9) und Maus. Das liegt den Holländern nicht, uns mit Sicherheit auch nicht. Meiner Meinung nach taktisch klug aber nicht sonderlich ansehnlich.


Dylan1941
9. Juni 2012 um 19:50  |  655284

Mit nicht ist


flashbax
9. Juni 2012 um 19:52  |  655285

hup hup holland 🙂


Eiche
9. Juni 2012 um 19:52  |  655286

Oha! Das wird ein harter Mittwoch!


flashbax
9. Juni 2012 um 19:54  |  655288

bob, huntelaar hatte den ball beim annehmen aber auch schon mit dem arm gestoppt.
so wie geyrero das auch immer macht.


slobocop
9. Juni 2012 um 19:55  |  655289

wir werden holland zerlegen! und gleich erst mal portugal. schlaaaaand!!!


Dylan1941
9. Juni 2012 um 19:55  |  655290

Torhüter und Linksaußen……Popdiva fuhr ja auch mit…..vielleicht grosskotz doch gepasst


Dylan1941
9. Juni 2012 um 19:55  |  655291

Man aus poldi macht das Ding Popdiva 🙁


Dylan1941
9. Juni 2012 um 19:56  |  655292

Nö Flash,das war brust


hansel
9. Juni 2012 um 19:56  |  655293

Wenn wir gegen die Dänen nicht gleich 2 Tore vorlegen ,werden wir uns gegen die auch schwer tun und vergeigen. 😯
.
Die Dänen machen fahren die gleiche Strategie wie die Griechen in Portugal. :mrgreen:
.


flashbax
9. Juni 2012 um 19:56  |  655294

dänemark hat mich ein wenig verwundert, weil sie kaum ihre linie verloren haben und immer weiter versucht haben den ball ruhig hinten raus zu spielen.
aber wenn man die tore nicht macht, kann man eben nicht gewinnen.


Dylan1941
9. Juni 2012 um 19:57  |  655295

D braucht wenige Chancen …Holland meist viele….


Hope
9. Juni 2012 um 19:58  |  655297

neuer blog


flashbax
9. Juni 2012 um 19:58  |  655298

dann schau es dir nochmal genau an.
früher zu meiner aktiven zeit, wurde solch ein annehmen sehr oft abgepfiffen.
aber ich stimme mit dir überein, dass man sich nicht hätte beschweren dürfen, wenn der schiri gepfiffen hätte.


bahrenfelder
9. Juni 2012 um 19:59  |  655300

Dylan,
beleidige mir mein Onkel Heini nicht!


hansel
9. Juni 2012 um 19:59  |  655301

@Bob
.
Was sagst du dazu das deine Blaugrana an Klose dran sind. 😆 😆 😆
.
Kaum ist Pep weg, drehen sie wieder ab. 🙄


ThomasToll
9. Juni 2012 um 20:04  |  655309

Dicker Fehler den klumpfüssigen Gomez zu bringen.


Dylan1941
9. Juni 2012 um 20:08  |  655311

Na klar Hansel,Klose kostet 50 Mio Ablöse und will 10 Mio Gehalt,drehen völlig ab die Katalanen.Bist du eigentlich so einfältig oder spielst du das hier nur?


flashbax
9. Juni 2012 um 20:11  |  655314

hat sich boateng mit seiner blöden aktion um einen startplatz gebracht.
na hauptsache er dürfte zugucken, wie sein freund ihr es besorgt. 🙂


flashbax
9. Juni 2012 um 20:14  |  655315

toller thomas,
hätte auch lieber klose gesehen, aber vielleicht braucht der noch ein paar tage, um richtig fit zu werden.


9. Juni 2012 um 20:25  |  655320

flash, komm doch mit rüber in den neuen Blog,
hier geht nicht mehr viel ab. 😉


flashbax
9. Juni 2012 um 20:34  |  655325

ups, danke wade

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