Archiv für das Tag 'Sportchef'

Reinhardt ist schon mittendrin

31. Mai 2010

Auf den HSV ist Verlass. Fast kein Tag vergeht, ohne dass es von unseren „Rothosen“ Neuigkeiten gibt. Ja, ja, ich gebe zu, meistens haben die Nachrichten in den vergangenen Tagen an den Nerven der Fans gekratzt. Hier ein Rücktritt, da ein Streit und immer wieder neue Zweifel an Personen oder Verantwortlichkeiten. Aber jetzt, da Bastian Reinhardt als neuer Sportchef im Amt ist, geht es auch wieder positiv voran. Heute wurde der neue Co-Trainer endgültig verpflichtet: Michael Oenning tritt als Assistent von Armin Veh an. Und ich kann Euch schon jetzt versprechen, dass der ehemalige Nürnberger Trainer nicht die letzte Neuverpflichtung bleiben wird.

Ehe ich mich jetzt wieder zahlreichen Vorwürfen ausgesetzt sehe, dass ich in Sachen Reinhardt keine klare Position beziehe, um dann im Nachhinein zu behaupten, ich hätte es eh alles gewusst, möchte ich dem Neuling auf diesem Posten mal einen ganzen Absatz widmen. Natürlich war seine „Beförderung“ vom Profi zum Sportdirektor überraschend, und die Umstände waren ganz sicher auch nicht die besten, aber trotzdem habe ich bei Reinhardt auch nach ein paar Tagen „Amtszeit“ ein sehr gutes Gefühl, und ich möchte Euch auch schildern, warum. Der ehemalige Innenverteidiger nimmt sich seiner neuen Aufgaben und Wirkungsbereiche konsequent an und widmet sich den Aufgaben konzentriert und dennoch nicht zu verbissen. Dass er letztlich – wie alle sportlich Verantwortlichen – an den Resultaten der kommenden Spielzeit gemessen wird, weiß der Newcomer selbst. Aber er lässt sich davon nicht ablenken.

Und eine These möchte ich ohnehin mal aufstellen: Der Job eines Sportchefs ist kein Ausbildungsberuf. Das heißt: Es gibt sicherlich erfahrenere Personen für diesen Job als Reinhardt, aber ob Routine sie besser macht als „unseren“ Lehrling, das sei mal dahin gestellt. Ich habe schon mit so vielen Managern und Sportdirektoren und Vorständen zu tun gehabt, dass ich behaupte, dass es bei der Eignung für so einen Beruf ähnlich ist wie mit der Zusammenstellung eines Kaders: Der Mix macht’s. Reinhardt wird mit Sicherheit Anfängerfehler machen, aber er wird auch frischen Wind in diesen zuletzt verwaisten Bereich bringen. Er wird die Mannschaft in die Pflicht nehmen und zugleich ein sensibles Gespür dafür aufbringen, wann es notwendig ist auch mal Streicheleinheiten verbaler Art zu verpassen. Er wird den Trainer unterstützen, ihn aber zugleich auch kontrollieren und gegebenenfalls auch mal ein kritisches Feedback geben. Und er wird dafür Sorge tragen, dass der Vorstand sich nicht so oft wie zuletzt in die sportlichen Belange einmischt und sich in der Kabine äußert. Genau diese Komponenten sind es, die dem HSV in der gesamten vergangenen Saison gefehlt haben.

Mehr kann und möchte ich noch nicht zur neuen sportlichen Führungsriege sagen. Warum auch? Schließlich gibt es ja noch spannendere Themen, zum Beispiel die Personaldebatten auf Spielerebene. Oha, was habe ich mir mit dem Namen „Marcelo Bordon“ bloß für einen Bärendienst erwiesen…?! Mein Telefon stand heute kaum still. Wie man darüber ernsthaft nachdenken könne, klagten die einen. Was dann mit Joris Mathijsen passiert, fragten die anderen.

Ich hatte fast immer nur die gleiche Antwort parat: Ich weiß es nicht. Von Seiten des HSV wird dieses Personalthema nicht kommentiert, und was auf Schalke im Hause Magath (von dem ich die Infos übrigens ebenso wenig hatte wie von Manni Breuckmann) nach der Verletzung Heiko Westermanns los ist, konnte ich auch nicht in Erfahrung bringen.

Rein gefühlsmäßig würde ich aber sagen, dass Bordon eigentlich nur eine Notfallvariante für Mathijsen sein kann. Das Duo „Matjes“ und Bordon kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Und einige von Euch haben ja auch das Verhältnis Frank Rost/Bordon erwähnt. Ich weiß, dass es da zu Schalker Zeiten mal „Spannungen“ gegeben hat, allerdings sind beide Profis alt und erfahren genug, als dass sie sich nicht auf einer Berufsebene akzeptieren würden.

Da man im Zusammenhang mit dem Brasilianer Bordon ja zwangsläufig immer auch über Mathijsen nachdenken muss, möchte ich an dieser Stelle noch einmal einen kleinen Rückblick tätigen. Ich sage es jetzt mal so, wie es mir eigentlich seit Wochen durch den Kopf geht: Mathijsen war für mich eine der größten Enttäuschungen in dieser abgelaufenen Spielzeit. Und ganz allein an seinem Nebenmann David Rozehnal, der ja nun nicht immer dabei war, hat das mit Sicherheit nicht gelegen.

Ich will aber nicht vermessen sein. Auch Mathijsen ist nur ein Mensch, er wird aus dem Formloch kommen, wahrscheinlich schon bei der WM. Und so wie ich Armin Veh einschätze, wird er dem Niederländer eine Führungsrolle zuschreiben. Ab Mitte Juli wissen wir mehr.

22:00 Uhr

Favre gehört zu den Top-Kandidaten

18. Mai 2010

Herzlichen Glückwünsch erst einmal. Nein, noch nicht zu einem neuen Trainer und auch noch nicht zu einem Sportdirektor (auch wenn es wohl Nico Hoogma werden wird), aber zu einer ganz besonderen Mega-Leistung von Euch allen: Heute konnte unser Blog Kommentar Nummer 100.000 verzeichnen. Dylan1941 blieb es vorbehalten ihn zu schreiben. Ich finde, das ist echt mal einen Applaus wert. Frau M schaut mich gerade an, als ob ich einen an der Birne hätte, nur weil ich meinem Laptop zuklatsche. Ich sage es Euch jetzt mal ganz offen und ehrlich: Es gab nicht wenige, die dachten, dass dieser Matz-ab-Blog ein kompletter Reinfall werden würde. Ich habe mir zwischenzeitlich zwar immer wieder Sorgen um den Umgangston gemacht, aber angesichts der Leidenschaft und Sachlichkeit, mit der dem HSV hier in diesem Forum von vielen treuen Schreibern begegnet wird, stand und steht die Existenz dieses Blogs außer Frage. Dafür möchte ich mich auf diesem Weg einmal bedanken. Ich glaube sogar, dass es manchem Verantwortlichen des HSV gut tun würde, die Beiträge im Blog zur regelmäßigen Pflichtlektüre zu machen. Ich persönlich fühle mich jedenfalls oft gut informiert und noch häufiger gut unterhalten. Selbst in den traurigsten sportlichen Momenten hat mir der HSV auf diesem Weg sogar Spaß gemacht.

So, genug mit den emotionalen Bemerkungen. Kommen wir doch lieber wieder zu ein paar Fakten, die den HSV betreffen. Heute gab es ja schon wieder jede Menge Spekulationen und vermeintlich endgültige Personalentscheidungen, die es zu kommentieren gilt. Eine bei den Supporters verbreitete Meldung, Lucien Favre und Nico Jan Hoogma stünden bereits als Neuzugänge fest, kann ich an dieser Stelle nicht bestätigen. Hoogma, das habe ich ja eben schon geschrieben, wird das Amt des Sportdirektors zwar zu 99 Prozent bekleiden, aber in Sachen neuer Coach ist die Angelegenheit noch nicht so weit vorangeschritten. Meine Informationen besagen, dass Favre einer der drei Kandidaten ist. Mit ihm hat der Vorstand schon gesprochen, er soll auch einen guten Eindruck hinterlassen haben, aber perfekt ist seine Vertragsunterschrift in Hamburg damit noch lange nicht. Denn die HSV-Bosse haben sich noch mit mindestens zwei weiteren Trainern getroffen und besprochen. Ich weiß leider immer noch nicht, wer von den Kandidaten nun DER Favorit ist.

Ricardo Moniz, der von so vielen Spielern ja für den Job favorisiert wird, muss sich also noch ein bisschen länger gedulden. Eigentlich, so lautete die Prognose des Vorstands, sollte der Technik- und kürzlich zum Interimscoach beförderte Niederländer heute eine definitive Aussage erhalten, wie für die kommende Spielzeit geplant wird. Für Moniz käme ein Verbleib in der Hansestadt eh nur für den Fall in Frage, dass er beim HSV Trainer Nummer eins wäre. Und da der Vorstand diese Entscheidung in Sachen Cheftrainer erst nach dem unterschriebenen Sportdirektoren-Vertrag treffen wird, heißt es für Moniz nun weiterhin: Gedulden – erst einmal eine weitere Woche.

Ein paar personelle Entscheidungen sollen aber doch schon gefallen sein, ich gehe mal davon aus, dass es sich hierbei um interne Besprechungen zwischen Urs Siegenthaler und dem Vorstand handelt. Der Vertrag mit Mickael Tavares, den Leihclub Nürnberg ja nicht weiter beschäftigen will, soll in Hamburg möglichst aufgelöst werden. Der Berater des Mittelfeldspielers sucht bereits nach Alternativen für den Spieler. Ich denke, das ist auch die einzig vernünftige Lösung.

Im Fall David Rozehnal halten sich die Verantwortlichen noch etwas bedeckter. Kaum verwunderlich, schließlich gibt es in diesem Bereich nach dem Abschied Jerome Boatengs eine erhebliche Lücke, da mag man den zu Saisonbeginn für 5,3 Millionen Euro verpflichteten Tschechen (noch) nicht alternativlos wegschicken. Ich weiß aber, dass seine Position und seine Person nach der Sportchef-Entscheidung noch einmal eingehend diskutiert werden wird.

Zwischen allen Stühlen sitzt derweil Sydney Sam – allerdings braucht er sich nicht wirklich Sorgen zu machen. Leverkusen würde ihn gerne aus Kaiserslautern holen, die Pfälzer selbst würden ihn ebenfalls gerne halten, und beim HSV hängt seine mögliche Rückkehr von anderen Personalfaktoren im Kader ab. Sam sollte seinen Urlaub genießen und darf dann entspannt schauen, mit welchem Verein er in die Vorbereitung startet. Voller Tatendrang und Selbstvertrauen wird er nach dem Aufstieg mit dem FCK ohnehin sein.

So, bevor ich mich mit Wenns und Abers und anderen Eventualitäten beschäftige, beende ich den heutigen Beitrag lieber. Faktisch können wir über Personalien sowieso erst ernsthaft weiter diskutieren, wenn der neuen Sportdirektor bestätigt ist und seinen ersten Hauptauftrag, den neuen Trainer vorzustellen und mit ihm eine gemeinsame Linie vorzugeben, erledigt hat. Über Pfingsten wird all das bestimmt geschehen. Aber der HSV wäre nicht der HSV, wenn es nicht vielleicht doch vorher noch zu einer Überraschung kommen könnte. Vielleicht ja mal eine positive.

18:35 Uhr

Hoogma – Profi mit Profil

17. Mai 2010

Heute Mittag dachte ich plötzlich, es sei etwas ganz Schlimmes passiert. Ich habe im Zusammenhang mit der wahrlich unschönen Verletzung Michael Ballacks von einem „Drama“ gelesen, von einer „Tragödie“ und von einem „Schicksalsschlag“. Ganz ehrlich, so niederschmetternd diese Nachricht für die deutsche Nationalmannschaft auch ist, so fehlerhaft finde ich in diesem Zusammenhang die Wortwahl. Dramen, Tragödien und Schicksalsschläge gibt es auf der Welt leider wirklich jeden Tag, aber die Verletzung eines Fußballprofis zählt mit Sicherheit nicht zu dieser Kategorie.

Und noch etwas: Ich möchte an dieser Stelle zwar keine Lanze für Jerome Boatengs ungestümen Bruder Kevin-Prince brechen, der Ballacks WM-Träume sehr brutal beendet hat, aber ihn jetzt wie einen Schwerverbrecher darzustellen, ihn zu beschimpfen und ihm diese rüde Attacke wie einen „Mordanschlag“ anzukreiden, halte ich auch falsch. Bitte missversteht mich nicht: Ich sehe es ähnlich wie Mehmet Scholl, der forderte, dass KP Boateng so lange gesperrt werden müsste, bis Ballacks Verletzung wieder verheilt ist. Aber ich warne vor übertriebenen Verbalattacken gegen den Übeltäter. Ich behaupte erstens, dass er Ballack nicht mutwillig ins Krankenhaus getreten hat; fahrlässig ja, aber nicht mutwillig. Und zudem gefällt es mir nicht, wenn solche im Fußball nun mal vorkommenden Fouls dazu führen, dass dem „Täter“ eine Welle des Hasses entgegen schwappt. Ich liefere Euch auch gleich die Begründung dazu: Es gibt immer wieder Menschen, die mit derartigen emotional gesteuerten Hasstiraden nicht klarkommen – und dadurch entsteht immer die Gefahr eines körperlichen Gewaltausbruches. Und diesbezüglich stehen jetzt auch meine vielen Kollegen in den Medien in der Verantwortung. Sie müssen zügeln, bremsen, dafür sorgen, dass ein potenzielles WM-Aus unserer Nationalmannschaft nicht gleich an einem Menschen aufgehängt wird. Ich hoffe, Ihr versteht mein Anliegen ein wenig.

Die meisten von Euch haben wahrscheinlich gehofft, dass ich an dieser Stelle jetzt endlich mal ein Geheimnis lüften könnte. Doch ich muss Euch (mal wieder) enttäuschen. Mein Kenntnisstand in Sachen Sportdirektor ist folgender: Nico Hoogma ist die im Aufsichtsrat erklärte Nummer eins, und auch der Vorstand soll mit dieser Lösung einverstanden sein. Wie die Kooperation Hoogma/Urs Siegenthaler aussehen kann/wird, soll in den kommenden Tagen ebenso geklärt werden wie der Kompetenzbereich. Auch wenn einige von Euch jetzt möglicherweise wieder einen Krisenförderer Matz an dieser Stelle sehen, sage ich es mal so, wie ich es denke und fühle: Wird Hoogma zum Vorstand Sport gekürt, bleibt dem DFB-Spion Siegenthaler „nur“ die Chefscout- und Sichterrolle. Ich kann mir sogar vorstellen, dass er nach all dem Tohuwabohu der vergangenen Tage und Wochen dann noch seinen Rückzug erklären wird. Und wenn es so kommen sollte, ist es auch nicht mehr schlimm, finde ich jedenfalls. Mein Bauchgefühl geht in diese Richtung. Darum fragt mich bitte nicht nach Quellen.

Keine Sorge, es handelt sich heute keinesfalls um Bauchschmerzen. Ich fand es sehr informativ und mitunter auch amüsant, Eure Kommentare zur aktuellen Lage zu schreiben – die Reinstell- und Freigabeproblematik mal ausgenommen. Frankino hat eine Frage aufgeworfen, die auch mir zuletzt auf den Nägeln brannte: Wer entscheidet eigentlich was und wann? Die Antworten liegen auf der Hand: 1. Der Aufsichtsrat bestimmt den Sportchef für den Vorstand. 2. Der Vorstand bestimmt den Trainer.
Was das heißt, liegt auf der Hand: 1. Es wird keinen Trainer geben, bevor der Sportchef nicht installiert wurde. Und da das aus terminlichen Gründen erst nach Pfingsten komplett über die Bühne gehen kann – auch wenn sich derweil viele Verantwortliche um eine schnellere Lösung bemühen -, werden wir den neuen Coach wohl auch erst in der letzten Mai-Woche erfahren. Um wen es sich dabei handelt, steht noch weitgehend in den Sternen.

Meine letzten Infos zur Trainersuche besagen, dass es unabhängig vom Sportchef einen Kandidatenkreis von maximal drei Coaches gab, die im Vorstand favorisiert wurden. Bleibt zu hoffen, dass Hoogma mit einem dieser Kandidaten bereits vertraut gemacht wurde und auch ein positives Bild von ihm hätte. Denn ich kann mir nichts Schlimmeres vorstellen, als im WM-Monat Juni tagtäglich zu bibbern und zu hoffen, dass der HSV endlich einen neuen Coach präsentiert. Ganz abgesehen von den ganzen Personalfragen, die dann natürlich auch unbeantwortet blieben.

Es wird höchste Zeit für eine Menge Antworten. Und damit Ihr mir nicht immer vorwerft, ich würde nur die Diskussionen anheizen ohne Farbe zu bekennen. Ich hielte Hoogma als Sportdirektor für eine vernünftige Lösung. Vernünftig? Ich sehe die Wort-auf-die-Goldwaagenleger schön schmunzeln. Ja, aber vernünftig ist meines Erachtens das richtige Wort. Ob er eine gute Lösung ist, weiß man eh erst nach einer gewissen Amtszeit. Aber das Profil des Holländers passt. Er hat Führungsqualitäten (schon als Spieler gehabt), er hat im Managementbereich Erfahrungen sammeln können und ist mit Sicherheit keine „Marionette“, wie sie viele Hoffmann-Kritiker auf dieser Position befürchtet hatten/haben. Hoogma hat Profil und ist ein Vollprofi. Ob die Ehrendivision in den Niederlanden nun eine zweitklassige Liga ist oder nicht, spielt da meines Erachtens gar keine Rolle. Denn wenn man die Bewertungen vieler Experten über Stuttgarts Trainer Christian Gross liest, spielt es ja auch keine Rolle, dass er aus einer vermeintlich zweitklassigen Liga (Schweiz) in die Bundesliga gekommen und hier durchgestartet ist.

Vor allem hat Hoogma im Gegensatz zu Siegenthaler in der aktuellen Lage aber einen Vorteil: Er hätte Zeit, die wichtigen Zukunftsfragen des HSV sofort zu klären. Das hätte der Schweizer alleine aus WM-Gründen nicht. Sollte er sich entgegen meines Bauchgefühls trotzdem um die mittel- und langfristige Kaderplanung bemühen können, indem er Supertalente nach Hamburg lockt und sie auf die erste Mannschaft vorbereitet, würde ich mich verneigen. Es wird wirklich allerhöchste Zeit, dass mal wieder ein eigener Nachwuchsspieler den Weg ganz nach oben packt. Ich kann einfach nicht glauben, dass nur bei den Bayern, auf Schalke und in Stuttgart Jungspunde rumlaufen, die erstligatauglich sind.

17:50 Uhr

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