Archiv für das Tag 'Rudnevs'

Labbadia: „Nicht von Angst leiten lassen!“ ******Drmic kommt*****

31. Januar 2016

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Das Rätsel ist gelöst. Josip Drmic ist der neue Stürmer des HSV. Wie der HSV mitteilte, kommt der Schweizer Stürmer zum Medizin-Check nach Hamburg. Danach soll er einen Leihvertrag bis Saisonende erhalten. Bereits im vergangenen Jahr hatte Sportchef Peter Knäbel kräftig an Drmic gebaggert. Sein damaliger Verein Bayer Leverkusen hat ihn aber nicht freigegeben. Nun ist Drmic in Mönchengladbach (Vertrag bis 2019) und konnte im zweiten Anlauf nach Hamburg geholt werden. Noch ein Gerücht: Mittelfeldspieler Gökhan Inler (31, Leicester City) werde vom HSV umworben.
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Frust bei Ivo Ilicevic über die vergebene Chance zur Führung

Frust bei Ivo Ilicevic über die vergebene Chance zur Führung

Mit nur einem Punkt aus den letzten fünf Spielen, zwei Niederlagen zum Rückrunden-Start und dazu noch dieser Minus-Leistung in Stuttgart hat sich der HSV seine sportliche Krise genommen. Sie führt dazu, dass nach dem 1:2 beim VfB Stuttgart und dem damit verbundenen zusammenschmelzen des Vorsprungs auf Relegationsrang 16 auf drei Punkte Alarmstufe Gelb ausgerufen wird rund um den Hamburger Volkspark. Nur zwei Punkte mehr hat der HSV auf dem Konto im Vergleich zum 19. Spieltag der vorigen Saison. „Es kann alles sehr schnell gehen, wenn wir so spielen wie in Stuttgart“, sagte Kapitän Johan Djourou. Und Regisseur Aaron Hunt meinte zum drohenden Abstiegskampf: „Wir haben ja nie etwas anderes gesagt. Wir wollten Punkte sammeln, um Vorsprung nach unten zu sammeln. Nun müssen wir so schnell wie möglich aus den Fehlern lernen und dürfen uns nicht verrückt machen lassen.“ Ein neuer Spieler könnte helfen – morgen um 18 Uhr endet das Transferfenster, und der HSV will bis dahin etwas hinbekommen.

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Mané kommt – und Traoré hinterher?

24. Januar 2016

HSV-Debüt in Stuttgart? Carlos Mané kommt

HSV-Debüt in Stuttgart? Carlos Mané kommt

Gestern hat Bruno Labbadia das Thema Neuverpflichtungen noch bewusst klein gehalten. Aber schon heute ist klar, was sich ohnehin andeutete in den vergangenen Tagen: Der HSV wird sich mit Carlos Mané verstärken. Der Außenstürmer von Sporting Lissabon könnte somit schon am kommenden Sonnabend beim Auswärtsspiel in Stuttgart eine Option werden. Gestern Abend wurde bekannt, dass Mané nicht mehr im Sporting-Kader für das Liga-Spiel bei Ferreira (3:1 für Sporting) stehen würde. Am heutigen Sonntagmorgen berichteten mehrere portugiesische Medien von der bevorstehenden Einigung. Vom HSV gibt es noch keine offizielle Bestätigung, aber die dürfte nur eine Frage der Zeit sein. Zumal „L’Equipe“ den Deal als perfekt gemeldet hat. Aber nicht nur das: Sportchef Peter Knäbel hat noch eine weitere Verstärkung an der Angel. Sein Name ist Bertrand Traoré vom FC Chelsea. Ein Mittelstürmer aus der zweiten Reihe des Premier-League-Vereins – bei Traoré ist der HSV allerdings noch lange nicht so weit wie bei Mané.

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„Nicht zufrieden geben mit 1:2 gegen Bayern“

23. Januar 2016

Aaron Hunt, verfolgt von Bayern-Profi Xabi Alonso

Aaron Hunt, verfolgt von Bayern-Profi Xabi Alonso

***ERGÄNZT: Einigung zeitnah? Carlos #Mane steht nicht im Kader von Sporting Lissabon. #HSV -Direktor #Knäbel verhandelt weiter.***
Eigentlich, das war die Hoffnung vor dem Rückrunden-Auftakt des HSV gegen den FC Bayern, sollte dieses Spiel ja Orientierung bieten. Wo steht der HSV wirklich nach der nicht ganz unproblematischen Rückrunden-Vorbereitung? Würde Pierre Michel Lasogga mit seiner latent angeschlagenen Schulter unter Wettkampfbedingungen dagegen halten können? Wie hat sich der HSV entwickelt gegenüber dem 0:5 zum Saisonstart bei den Bayern? Und vor allem: Steht zu befürchten, dass das Hamburger Team – trotz scheinbar komfortablen Vorsprungs – doch noch in die Abstiegszone schliddern kann? Zumindest die letzte Frage kann mit einem vorsichtigen „Nein“ beantwortet werden, was am Ende des Spiels im Stadion schon reichte, dass die HSV-Mannschaft mit Beifall verabschiedet wurde. Ansonsten blieb nach respektabler Leistung vor allem Ärger über das Ergebnis. „Das Resultat ist kacke“, brachte es Trainer Bruno Labbadia auf den Punkt. In eine ähnliche Schublade griff Torwart Rene Adler. „Jede Niederlage kotzt mich an!“ Und Kapitän Johan Djourou – wo wir gerade bei Körper-Ausscheidungen sind – setzte nach: „Verlieren ist immer scheiße!“

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Weihnachtsgedicht, Teil drei

26. Dezember 2015

Liebe „Matz-abber“!

 

Ist es nicht so? Da strampelt man sich wochenlang für diese Festtage ab, und dann ist Weihnachten auch schon wieder vorbei. Die Zeit läuft . . . Ich hoffe, dass Ihr alle wunderbare Feiertage hattet – und dass Ihr auch den morgigen Sonntag, quasi die Zusatzzahl, noch in Ruhe genießen könnt.
Hier an dieser Stelle erscheint heute, am zweiten Weihnachtstag, der letzte Teil des HSV-Gedichtes. Es geht vorrangig um die Offensive-Abteilung. Viel Spaß damit – und lasst es gemütlich und besinnlich ausklingen . . .

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Falsches Spiel mit Stieber – aber Holtby macht vieles richtig

21. Dezember 2015

Kraftpaket und "Duracell-Bunny": Lewis Holtby verfügt über überdurchschnittlich viel Energie

Kraftpaket und “Duracell-Bunny”: Lewis Holtby verfügt über überdurchschnittlich viel Energie

Die Mannschaft ist weg. Zumindest der große Teil. Lediglich die Langzeitverletzten Gojko Kacar, Albin Ekdal und der frisch verletzte Marcelo Diaz arbeiten auch über die Feiertage an und im Stadion, während auch der Großteil der Geschäftsstelle ausgeflogen ist. Dietmar Beiersdorfer bleibt in Hamburg, Trainer Bruno Labbadia zieht es auf die Insel und der Direktor Profifußball ist eh auf Abruf. Immerhin gilt es für ihn, Spieler abzugeben, um nach Möglichkeit noch einen oder zwei neue Spieler nach Hamburg zu lotsen. Vorstandsvorsitzender Dietmar Beiersdorfer: „Es ist nicht auszuschließen, dass nichts passiert. Aber wir wollen vorbereitet sein.“
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Der perfekte Abschied – trotz des Spiels…

20. Dezember 2015

Es war der perfekte Abgang nach einem Jahr voller Leid für den HSV, seine Spieler und noch mehr seine Anhänger. Die Fans feierten ihre Mannschaft, während über die Leinwände noch einmal die (wenigen) Höhepunkte des HSV-Jahres gezeigt wurden. Dass das Spiel zuvor gegen Augsburg eines der schwächsten Spiele der Hinrunde war – beiseitegeschoben. Dass man trotz ordentlicher Leistungen somit „nur“ 22 Punkte auf dem Konto hat und sich noch nicht entscheidend von unten abgesetzt hat – für einen Moment lang nebensächlich.

Es wurde innegehalten und demütig betrachtet, woher man gekommen ist. „Wir sind extremst enttäuscht, 22 Punkte sind durchschnittlich“, resümierte Trainer Bruno Labbadia heute Vormittag, „aber die letzten acht Monate haben mir sehr viel Freude gemacht. 2015 war das emotionalste Jahr meiner Karriere.“ Eine Ansicht, mit der Labbadia sicher nicht allein ist…
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Labbadia ist “Hamburger des Jahres” – Quartett vor dem Absprung

16. Dezember 2015

Ehre: Bruno Labbadia ist der "Hamburger des Jahres 2015"

Ehre: Bruno Labbadia ist der “Hamburger des Jahres 2015”

Heute bekommt er den Preis, den er sich hart erarbeitet hat: Bruno Labbadia wird von HH1 zum „Hamburger des Jahres“ gekürt. Und er wird sich wieder von seiner besten Seite präsentieren. Als bodenständiger, sympathischer HSV-Trainer mit einem Maximum an Identifikation für seinen HSV. Und als Medienprofi. Denn eigentlich war ihm heute nicht nach feiern zumute. Im Gegenteil. Eine aufkommende Erkältung sowie einige offizielle Abendtermine (darunter auch die Weihnachtsfeiern mit Mannschaft sowie mit der kompletten Belegschaft) in den letzten Tagen haben dem Trainer – wie er es selbst immer wieder ausdrückt – „einige Körner“ gekostet. Soll heißen: Auch Labbadia dürfte froh sein, nach dem letzten Hinrundenspiel gegen Augsburg endlich in die Winterpause zu gehen, um neue Kraft zu tanken.
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Was läuft da wirklich mit Sisto?

28. Oktober 2015

Pione Sisto (re.) bei der U-21-EM im Duell mit dem Deutschen Emre Can

Pione Sisto (re.) bei der U-21-EM im Duell mit dem Deutschen Emre Can

Es ist wie eigentlich jedes Jahr seit 1987. Die 2. oder 3. Runde des DFB-Pokal findet ohne den HSV statt, und man denkt angesichts der sich reihenweise verabschiedenden anderen Bundesligisten: Was wäre doch möglich gewesen? Aber gut – der Titel scheint auch in diesem Jahr vergeben an den FC Bayern, der Wolfsburg gestern deutlich in die Schranken wies. Aber der HSV hat es in beinahe bewundernswerter Konstanz geschafft, diesen Wettbewerb zu verhunzen. Ab und an gab es undankbare Auslosungen, aber es gab eben auch Carl-Zeiss Jena, die Stuttgarter Kickers, den Karlsruher SC, Rot-Weiß Oberhausen, den VfL Osnabrück und andere, nicht zu vergessen den SC Paderborn – gefühlt ist nur Werder Bremen in den vergangenen Jahren häufiger gegen unterklassige Teams aus dem Pokal geflogen. Mit Frankfurt, Mainz, Hannover und Wolfsburg haben sich allein gestern vier Erstligisten verabschiedet, zwei weitere werden heute in direkten Duellen mit Sicherheit hinzukommen. Maximal neun Bundesliga-Clubs stehen im Achtelfinale – der HSV gehört nicht zu ihnen. Und kann sich folglich ganz auf das Nordduell gegen Hannover 96 am Sonntag vorbereiten.

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… und am Ende trifft der HSV! +++NEWS: Ekdal verletzt+++

24. Oktober 2015

Jubeltraube in Hoffenheim - irgendwo da drin steckt Sieg-Torschütze Lasogga

Jubeltraube in Hoffenheim – irgendwo da drin steckt Sieg-Torschütze Lasogga

Der HSV kommt langsam aus den Puschen, weil sich die Mannschaft unter Bruno Labbadia zu einem Experten für späte Entscheidungen gemacht hat. Schon zum dritten Mal in dieser Saison gelang der siegbringende Treffer ganz am Ende – das war zuvor schon gegen Stuttgart (3:2 durch Djourou in der 89. Minute) und in Ingolstadt (1:0 durch Gregoritsch in der 87. Minute) der Fall. Auch in der vorigen Saison hat’s am Ende gerappelt. 2:1 in Mainz (31. Spieltag) durch Kacar in der 87., 1:1 gegen Freiburg (32. Spieltag) durch Kacar in der 90., 1:1 durch Diaz im Relegations-Rückspiel in Karlsruhe in der 91. Minute. Nun war es also die 88. Minute, als Pierre Michel Lasogga den Schipplock-Pass zum entscheidenden Tor nutzte. „Das ist der Glaube, den wir in der vergangenen Saison bekommen haben, dass wir nie aufgeben. Das ist bei uns drin und auch bei den Gegnern, die wissen, dass wir nicht klein beigeben. Das ist schon mal ganz gut“, sagt Bruno Labbadia. Und: Endlich wieder ein Tor geschossen, nach genau 361 Minuten.

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