Archiv für das Tag 'Olic'

Cléber für Djourou? Und de Guzman statt Schaub?

28. August 2015

Drängt in die Startelf: Cleber Reis

Drängt in die Startelf: Cleber Reis

Als die Mannschaft um 16 Uhr den Flieger nach Köln betrat, herrschte gute Laune vor. „Man merkt, was so ein Sieg freisetzen kann. Da steckt so viel positive Energie drin – Wahnsinn“, freute sich der Siegtorschütze Johan Djourou nach dem 3:2 gegen Stuttgart – unmittelbar bevor bei ihm ein Muskelfaserriss festgestellt wurde. Rund drei Wochen muss der Schweizer pausieren. Der guten Laune konnte das keinen Abbruch tun – aber die schlechte Nachricht feuerte den Kampf um seinen Patz in der Startelf an. Und dieser scheint noch nicht entschieden zu sein. Zumindest ließ Bruno Labbadia heute plötzlich Cléber in der Startelf ran, nachdem gestern Marcelo Diaz und vorgestern Gojko Kacar ran durften. Und der Brasilianer nutzte seine Chance. Den ganzen Beitrag lesen »

Djourou: “Diese Mannschaft hat Charakter.”

23. August 2015

Da wurde wieder einmal bewiesen, wie wichtig der zwölfte Mann ist. Die HSV-Fans waren in diesem dramatischen Spiel einfach fantastisch. Unglaublich, was für einen Alarm sie während der 90 Minuten gegeben haben, selbst dann, als der HSV zweimal in Rückstand lag – und nicht so sehr viel für einen Hamburger Sieg sprach. Das war gigantisch. Und wenn jetzt noch jemand behauptet, dass die HSV-Anhängerschaft zu leise geworden ist, weil eine gewisse Fan-Gruppierung ihren „Dienst“ quittiert hat, der muss sich nun eines Besseren belehren lassen. Das war klasse. Und weil sie die Mannschaft nie aufgab, weil sich der VfB Stuttgart durch Dummheit dezimierte, und weil sich ganz Hamburg in den Schlussminuten in einem Rausch befanden, deshalb gab es diesen so eminent wichtigen Dreier. Das war ein 3:2-Sieg, den die Fans der Rothosen nicht so schnell vergessen werden. In den letzten 20 Minuten passte einfach alles, da holte der HSV alles nach, was er in den 70 Minuten zuvor noch hatte vermissen lassen. Kompliment, HSV, das war mal ein echtes und sehr gutes Lebenszeichen.

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Der HSV dreht das Spiel – und gewinnt 3:2!

22. August 2015

Das war ja mal etwas! Nein, nein das war sogar sensationell. Der HSV schien gegen den starken VfB Stuttgart auf der Verliererstraße, lag 0:1 und 1:2 zurück, aber er gab sich nie auf. Traumhaft, diese Einstellung. Vor 54 618 Zuschauern kämpfte sich die Labbadia-Truppe immer wieder zurück – und drehte in den letzten Minuten, fast Sekunden, dieses so wichtige Spiel. Tabellenschlusslicht war einmal, der HSV ist wieder da, er zeigte sich nach der 0:5-Schlappe von München gut erholt und siegte nicht unverdient. Glück war natürlich, dass sich die Schwaben bereits in der 53. Minute mit gelb-Rot für Klein dezimiert hatten. Aber 3:2 – so kann es weitergehen. Auch wenn es nun zweimal auswärts zur Sache gehen wird. Erst einmal am Sonnabend um 15.30 Uhr in Köln, dann einen Sonnabend weiter nach Mönchengladbach. Und erst danach das zweite Heimspiel, es geht gegen Eintracht Frankfurt. Daumen drücken, dass es weiter aufwärts geht, Daumen drücken. Der Schwung von heute muss und sollte mitgenommen werden . . .

 
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Der HSV und sein Image-Problem / 4:1-Sieg gegen Cagliari / Jiracek in Prag

18. August 2015

Emir Spahic sorgt unfreiwillig für Wirbel - Labbadia ärgerts...

Emir Spahic sorgt unfreiwillig für Wirbel – Labbadia ärgerts…

Wahnsinn, wie schnell dieser HSV in nahezu allen seinen Facetten verurteilt wird. Knäbel ist schon der Depp des Jahres, bevor überhaupt geklärt ist, wie die Unterlagen tatsächlich abhanden gekommen sind. Und Spahic wird zum Brutalo schlechthin, nachdem irgendwer das Gerücht streut, er habe in der Kabine einem Mitspielern mit Prügel gedroht. Und das, obwohl alle Beteiligten den Vorgang leugnen…

 

Dass die Pseudo-HSV-Nahen (ohne jeden Kontakt zum HSV) gleich den Zeigefinger heben und vorverurteilen verstehe ich noch – sie wissen es eben nicht besser. Dass es aber so ungefiltert bundesweit für Schlagzeilen sorgt – DAS MUSS aufhören. Und damit meine ich vor allem die Journaille, zu der ich auch gehöre. Wir müssen Sorgfalt walten lassen, weil ein geschriebenes/ausgesprochenes Gerücht schnell per stille Post zum Fakt mutiert. So geschehen bei Peter Knäbel. Erinnert Euch mal, wie ich für den Satz „noch ist nichts bewiesen“ auch hier von einigen Bloggern für meine Verharmlosung der Dinge kritisiert wurde. Den ganzen Beitrag lesen »

0:5 – die Bayern machten es gnädig!

14. August 2015

Zwischen Scholle und Dieter sitzen links Fußball-Trainer Vahid Hashemian und Ex-HSV-Profi Andreas Fischer.

Zwischen Scholle und Dieter sitzen links Fußball-Trainer Vahid Hashemian und Ex-HSV-Profi Andreas Fischer.

Das kam nicht unerwartet, auch wenn es eine Halbzeit lang nicht nach einer solchen Pleite aussah. Der HSV holte sich in München wieder einmal eine richtige Pleite ab, diesmal aber gab es nur ein 0:5. Damit wird der „Dino“ wohl nach dem ersten Spieltag Tabellenletzter sein, aber es folgen ja noch 33 Spiele . . . Der HSV hielt eine Halbzeit lang gut mit, indem er mauerte, aber dann brach er doch wie von vielen vorher vermutet ein und ergab sich in sein Schicksal. Immerhin keine acht, auch keine neun, und auch nicht zweistellig, wie vorher auch vielfach vermutet worden war. Aber jetzt wissen eben alle Hamburger, nicht nur die, die auf dem Rasen von München standen, was noch zu tun ist, um eine vernünftige Erstliga-Mannschaft zu werden. Es fehlt ja noch sehr viel. Und hoffentlich haben es die Verantwortlichen gesehen, denn daraus müssten eigentlich noch bis zum 31. August die Lehren gezogen werden – es müssten noch neue Leute kommen. Sonst nur Abstiegszone . . .

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Labbadias Suche nach dem Geheimrezept – Absage an Halilovic

13. August 2015

Grübelt über die Marschroute: Bruno Labbadia

Grübelt über die Marschroute: Bruno Labbadia

Das erste Spiel der Liga steht an bei den Bayern. In mehr als 200 Ländern wird die Partie live übertragen. Der HSV hat sich durch einen deutlichen Kantersieg im Pokal in Jena Selbstvertrauen geholt. Unsicherheit nach zwei Jahren Relegation? Fehlanzeige! Vereins-Boss und Sportchef geben klare Zeichen vor. Die Stürmer haben sich in der Vorbereitung ordentlich warm geballert und 7000 Hamburger in der Allianz Arena freuen sich diebisch auf den Anpfiff.

So hätte es sein können – doch bis auf die ersten beiden Sätze steckt wenig Wahrheit drin. Kaum zu glauben, aber diesmal zittert die HSV-Gemeinde schon vor dem ersten Spiel.

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Hoffentlich zieht der HSV die richtigen Lehren

12. August 2015

Hat unruhige Tage hinter und vor sich: HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer

Hat unruhige Tage hinter und vor sich: HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer

Man kann es gar nicht dümmer vorempfinden, als es letztlich läuft bei unserem HSV. Zuerst die Pokalpleite, dann die Geschichte mit dem Rucksack – und jetzt druckt das HSV-Merchandising auch noch eine Hertha-Choreo auf ein HSV-T-Shirt. „Man kann nicht behaupten, dass wir stolz sind auf das, was sich in den letzten Tagen abspielt“, so Vorstandsboss Dietmar Beiersdorfer, der heute extra auf der Pressekonferenz antrat, um den Geschehnissen der letzten Wochen entgegenzutreten. Und das mit aller Entschlossenheit. Den ganzen Beitrag lesen »

HSV will Pokalsieg und Barca-Talent ***Aktualisiert***

8. August 2015

Alen Halilovic: The Next Bojan Krkic or a Future Superstar?Wie schwer es werden könnte, hat ausgerechnet Lieblingsgegner Werder Bremen beim Ex-HSVer Bernd Hollerbach gezeigt. Erst in der Verlängerung siegte der Erstligist gegen den Drittligisten Kickers Würzburg. „Die unteren Ligen laufen bereits und die Mannschaften sind entsprechend schon voll im Wettkampfmodus. Das ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil“, warnt HSV-Trainer Bruno Labbadia. Und es scheint angekommen. „Wir unterschätzen niemanden“, sagt Dennis Diekmeier, „im Gegenteil: Wir kennen den Druck noch zu gut, das Spiel gegen eine unterklassige Mannschaft gewinnen zu müssen. Und genau so wird es auch in Jena sein.“ Den ganzen Beitrag lesen »

Labbadia: “Das sollte uns Auftrieb geben.”

2. August 2015

Es geht bergauf. Langsam, aber immerhin. Der 2:1-Sieg gegen Hellas Verona, in der vergangenen Saison 13. in Italien, sollte dem HSV zusätzlich Auftrieb geben. Zur Erinnerung: Vor einem Jahr verlor der HSV in Lübeck „italienisch“. 0:2 gegen Lazio Rom. Gefühlt ein 0:4 oder 0:5. Der HSV war chancenlos. Damals hatte der HSV in folgender Formation begonnen: Adler; Diekmeier, Djourou, Kacar, Jansen; Behrami, Arslan; Ilicevic, van der Vaart, Stieber; Rudnevs. Die Frage ist, ob die diesjährige Mannschaft stärker ist, als jene, die sich vor einem Jahr von Lazio, am Ende der Spielzeit 204/15 auf Platz drei eingelaufen, schwindelig spielen ließ. Den ganzen Beitrag lesen »

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