Archiv für das Tag 'Neisner'

Entsetzen und Ratlosigkeit

19. August 2013

Der HSV ist in aller Munde. Das hat ein Auftritt geschafft – dieses unglaubliche 1:5 gegen Hoffenheim. In der Stadt gibt es nur dieses eine Thema: HSV. Der HSV und die 1:5-Klatsche, die 1:5-Katastrophe. Ich bin immer noch total entsetzt, und mir fliegen die Mails nur so um die Ohren. Wobei ich eines einmal klarstellen muss: Ich habe hier gestern einen Brief und dazu einige Mails, die schon im Blog als Beiträge liefen, veröffentlicht. Es muss mir also niemand schreiben, um so einmal zitiert zu werden – es genügt der Blog. Und da rauscht es zurzeit ja ordentlich im Karton – kein Wunder. Und ein Thema spielt dabei bislang nur am Rande eine noch unterschätzte Nebenrolle: Zuschauer. Beziehungsweise keine Zuschauer. 47 483 Fans waren beim Hoffenheim-Spiel – noch. Club-Chef Carl-Edgar Jarchow hat es heute bei den Kollegen der Mopo richtig gesagt: „Wenn wir weiterhin so spielen, werden wir Probleme mit unseren Zuschauern bekommen.“ Das stimmt – und stimmt nicht, denn die Probleme gibt es schon. Und die, die am Sonnabend nach dem 1:4 aufstanden und die Arena verließen, die werden so schnell ganz sicher nicht wiederkommen. Das ist die Gefahr: Diese Mannschaft, das sollte sich jeder einmal vergegenwärtigen, diese Mannschaft spielt die treuesten und besten Fans aus dem Stadion! Aufwachen, HSV, und aufwachen, ihr HSV-Profis!

Dass es nun jede Menge bester Ratschläge für den HSV gibt, ist klar – das war in Krisenzeiten immer so – aber wir haben ja noch keine Krise. Wir haben jetzt erst zwei Spieltage hinter uns. Bedenklich ist es trotz allem.

Sky Experte Stefan Effenberg hat über die Situation beim HSV gesagt: „Van der Vaart ist schon derjenige, der die meiste Last auf den Schultern trägt. Aber es ist ja auch kein anderer da. Man braucht im Team eine Achse, an die sich jeder anlehnt, aber die ist nicht da. Du spielst gegen den HSV, nimmst van der Vaart aus dem Spiel und schon hast du das Spiel im Griff.“

Aber das ist ja nicht das einzige Problem. Es drückt doch überall der Schuh. Überall. Es liegt doch nicht nur an Rafael van der Vaart, ob der nun gut oder schlecht drauf ist – es liegt doch dann auch an den anderen zehn Leuten, die mit ihm auf dem Rasen stehen. Stehen. Fußball ist ein Laufspiel, und es wird mir beim HSV einfach zu wenig gelaufen. Andere Mannschaften, da liege ich mit vielen meiner Freunde, Bekannten und auch befreundeten Experten auf einer Linie, viele Mannschaft laufen ganz einfach viel mehr. Und schneller. Da müssen wir gar nicht so weit suchen, da genügt es, wenn man sich das Hoffenheim-Spiel noch einmal ansieht. Wie die Jungs gelaufen sind, gesprintet sind, wie sie von Angriff auf Abwehr umgeschaltet haben, wie sie die Räume zugestellt haben, wie sie sich auch gegenseitig geholfen haben ständig Anspielstationen für den Nebenmann gebildet haben, das war eine Augenweide. Und ist in dieser Form beim HSV nicht zu sehen. Null. Oder auf jeden Fall viel, viel zu wenig.

Ich habe heute mit einigen Altmeistern des HSV gesprochen, die jedes Spiel ihres Vereins sehen. Da hörte ich oft das blanke Entsetzen oder totale Ratlosigkeit heraus.

Horst Schnoor, Torwart der Meistermannschaft von 1960, sagte mir: „Nach einer solchen Niederlage muss man sich schon Sorgen machen. Wir haben alle etwas anderes erwartet, aber das 3:3 von Schalke wurde ja nun in Wolfsburg mit dem 0:4 relativiert. Wir waren viel zu optimistisch. Nun müssen wir aufpassen, dass wir in den nächsten Spielen genügend Punkte holen, sonst geht der Abstiegskampf wieder los.“ Woran aber liegt es, dass der HSV so schlecht spielt? Schnoor: „Wir spielen zu Hause immer nach dem gleichen Muster – und verlieren auch immer nach dem gleichen Muster: Wir fangen uns ein schnelles Tor ein, und dann rennen wir offen hinterher – und dann knallt es.“

Horst Schnoor weiter: „Ich will jetzt nichts gegen Thorsten Fink sagen, darauf lege ich großen Wert, der hat jetzt genügend Sorgen. Aber wir müssen vielleicht mal anders stehen, getreu dem Huub-Stevens-Motto: die Null muss stehen. Wir haben offensichtlich Schwierigkeiten, gegen gut gestaffelte Mannschaft das Spiel zu machen. Das dauert alles zu lange und ist viel zu umständlich.“ Und was sagt ein Torwart zu Rene Adler: „Er tut mir leid, denn er wurde gegen Hoffenheim absolut allein gelassen. Dann kann kein Torwart der Welt etwas halten. Nein, nein, an Adler liegt es nicht.“

Woran dann? Schnoor über den HSV ganz allgemein: „Wie hat sich den Dortmund wieder gefangen? Die waren schon tot, lagen am Boden – und dann? Dann haben drei Männer das Ding wieder belebt: Watzke, Zorc und Klopp. Drei Männer. Aber beim HSV wollen sie alle mitreden, das ist unser großes Problem. Und ich weiß nicht, wie das jemals geändert werden soll. Ich weiß es nicht.“

Und sportlich, Herr Schnoor: „Neue Spieler können wir nicht mehr kaufen, es gibt kein Geld. Da muss gearbeitet, gearbeitet und nochmals gearbeitet werden. Zu den zwei Tagen, die nun frei gegeben worden sind, möchte ich nichts sagen, der Trainer wird wissen, warum er das so getan hat.“

Apropos neue Spieler. Im Sturm ging Heng Min Son verloren, dafür wurde Jacques Zoua geholt. Wie urteilt Horst Schnoor über den Mann aus Basel? „Er soll ja ganz billig gewesen sein, aber wenn er nur einigermaßen gewesen wäre, dann wäre da ja nicht nur der HSV dran gewesen. So doll kann der also beim FC Basel nicht gewesen sein. Und wenn ich mir dann den Modeste, den Stürmer von Hoffenheim ansehe, dann muss ich sagen: da liegen Welten dazwischen. So einen haben wir weit und breit nicht. Maximilian Beister ist ein Konter-Stürmer, Artjoms Rudnevs kämpft und rennt 90 Minuten, macht wenigstens ab und zu mal ein Tor – den würde ich immer spielen lassen. Wir haben keinen besseren Stürmer, auch wenn er technisch Schwächen hat.“ Und der HSV nun in Berlin? Wie wird das? Schnoor: „Ich möchte wetten, dass der HSV dort nicht verliert. Die werden sich alle den Hinter aufreißen – wenn sie Charakter haben.“

Klaus Neisner, Rechtsaußen der Meistermannschaft von 1960 und immer noch (ein) Chef der Altliga des HSV, sagt zum 1:5: „Ich mache mir große Sorgen um den HSV, denn ich glaube, dass in dieser Mannschaft zu wenig Substanz steckt. Ein Rafael van der Vaart ist nicht mehr das, was er früher mal war, er kann nicht mehr der große Leader dieser Mannschaft sein. Das hat er schon seit Beginn dieses Jahres gezeigt, er hat für mich teilweise Alibi-Fußball gespielt. Er lässt sich nach hinten fallen, wird angespielt und spielt den Ball dann dem Nebenmann über sechs, sieben Meter wieder in die Füße.“ Ist denn das Thema Abstieg für den HSV ein Thema – in dieser Saison? Neisner: „Ich glaube nicht, dass der HSV absteigen wird, aber der HSV ist und bleibt für mich eine Wundertüte. Immer wieder mal gute Spiele, aber dann auch solche unbegreiflichen Auftritte wie jetzt am Sonnabend. Es wird sicherlich eine schwere Saison. Ich weiß auch nicht, ob die Spieler wirklich zu 100 Prozent austrainiert sind . . .“

Gert „Charly“ Dörfel, Linksaußen der Meistermannschaft von 1960, befindet zur aktuellen Lage: Das war desolat, keine Frage, aber der HSV hat immer noch mit den Ausläufern der Hoffmann-Ära zu kämpfen – kein Geld, um noch mal vernünftige Spieler kaufen zu können. Und die bräuchte der HSV jetzt dringend, es gibt davon zu wenige. Gegen Hoffenheim ist die Mannschaft wie ein Hühnerhaufen über den Rasen gelaufen. Dennoch glaube ich, dass sich die Spieler fangen werden, die spielen schon in Berlin wieder sehr viel besser. Auch van der Vaart wird noch in Bestform kommen, davon bin ich überzeugt. Und Thorsten Fink wird alles dafür tun, dass seine Mannen nicht wieder wie ein Sauhaufen über den Rasen laufen werden.“

Der Kapitän von 1960, Jochen Meinke (der Stopper), kam am Sonnabend nach dem 1:5 nach Hause und sagte zu seiner Frau: „So spielt ein Absteiger.“ Meinke weiter: „Ich war bedient. Es ist mir unbegreiflich, wie man auf Schalke so gut spielen kann, und dann so etwas. Die haben alle gespielt, als wären sie im Tran. Die waren ja alle viel langsamer als die Hoffenheimer. Und dann die Abwehr – eine Katastrophe. Da werden ja haarsträubende Fehler gemacht, vor allen Dingen von Heiko Westermann.“ Dann ergänzt Jochen Meinke: „Zum Glück ist ein solches Debakel gleich im zweiten Spiel passiert, das öffnet hoffentlich allen die Augen, jetzt weiß jeder, woran er ist. Gegen Hoffenheim haben ja alle versagt.“ Dann sagt Meinke noch: „Wir haben uns im Stadion fragend angesehen, als Thorsten Fink den Milan Badelj ausgewechselt hat – aber da hat wohl jeder Trainer seine eigene Ansicht. Ich aber hätte Badelj niemals ausgewechselt, da gab es doch genügend andere, die viel, viel schlechter waren.“

Und nun? Wie geht es weiter? Jochen Meinke: „Der Trainer darf jetzt keine Rücksicht mehr auf Namen nehmen. Dann nimmt er eben mal den jungen Jonathan Tah rein, oder den jungen Kerem Demirbay – schlechter wird es mit ihnen ganz sicher auch nicht laufen, denn schlechter kann man ja gar nicht mehr spielen. Und die jungen Leute haben vielleicht die viel bessere Einstellung, die wollen, die sind hungrig.“ Und zerreißen sich bestimmt. Meinke: „Ich bin heute noch entsetzt, wie unsere Leute neben hren Gegnern hergelaufen sind – vor allen Dingen bei den Toren. Unfassbar, wie wir immer nebenher trabten, so, als ginge es niemandem etwas an . . .“

Und noch ein Stopper sah dieses 1:5 – Ditmar Jakobs. Macht er sich jetzt schon Sorgen? Der frühere Nationalspieler sagt: „Warum soll ich mir Sorgen machen? Das gab es doch früher auch, dass man mal eine Klatsche bekam. Gegen den KSC haben wir mal 0:4 im Volkspark verloren. Grundsätzlich aber steht fest, dass wir Schwierigkeiten bekommen in dieser Saison. Und wer auch immer gesehen haben mag, dass wir im Sommer 2014 international spielen werden – ich sehe das auf keinen Fall. Da kann man nur sagen: ‚Leute, ihr habt noch 32 Spiele vor euch, wacht auf, reißt euch zusammen.’ Und dann hoffe ich, dass wir alle schon in Berlin am Sonnabend einen ganz anderen HSV sehen werden. Gut war an diesem 1:5, dass diese Niederlage im Kollektiv geschah, denn es waren alle schlecht, da kann sich keiner rausnehmen – außer dem Torwart.“

Ditmar Jakobs sieht allerdings auch nicht nur die Abwehr als schwach an, denn ein Abwehrverhalten beginnt schon wesentlich früher. Und weil nun auch die Führungsspiele, die „älteren Herren“ gefragt sind (und kritisiert worden sind), sagt „Jako“: „Die Jungen müssen genauso mitmachen, und wenn sie abtauchen, dann bekommt jeder erfahrene Spieler ebenfalls große Schwierigkeiten. Da muss schon ein Rad in das nächste greifen, da kann es nicht nur Jung und nicht nur Alt geben – du brauchst elf Leute, die Gas geben und sich einig sind.“ Aber es gibt wohl doch noch Licht am Ende des Tunnels: „Zu Hause tun wir uns schwer, auswärts sind wir besser. Obwohl es gegen den Aufsteiger nicht einfach wird – aber wir müssen das Spiel nicht machen, da wird die Hertha kommen.“

Dann sagt Ditmar Jakobs auch: „Die Medien haben auch eine Mitschuld an diesem Dilemma. Ihr habt sie doch alle aufgebaut, ihr habt sie zu Weltmeistern gemacht – nach diesem grandiosen 3:3 auf Schalke. Als wäre der HSV schon wieder deutscher Meister. Weil er doch auf Schalke wie der FC Barcelona gespielt hat. Eine Woche wurde in Hamburg gefeiert, weil der HSV doch wie Barcelona spielt. Sensationell. Was sollen die Spieler denn glauben? Die laufen dann so gegen Hoffenheim auf, als wären sie der FC Barcelona . . .“ Dann ergänzt Jakobs noch: „Alle wurden sie nach dem 3:3 nach oben gejubelt. Der HSV ganz oben, endlich haben es die Spieler begriffen, nun können sie es – und so haben wir Schalke ausgetrickst . . . Und dann trickst hier Hoffenheim. Und das hat eines gezeigt: Wir sind weiterhin so instabil, wie wir zuletzt immer waren. Das ist Tatsache.“

Und zur Erinnerung fügt „Jako“ noch an: „Wir haben am 26. September 1987 mal 2:8 in Mönchengladbach verloren. Das war auch grausam. 2:3 hieß es, und plötzlich sind alle nach vorne gelaufen. Ich stand dahinten teilweise allein gegen vier Borussen – und Tor. Aber solche Tage gibt es. Der Unterschied zu heute ist aber der, dass wir damals Qualität in der Mannschaft hatten. Wir hatten einen Manfred Kaltz, Dietmar Beiersdorfer, Thomas Kroth, Thomas von Heesen, Uwe Bein und zum Beispiel einen Bruno Labbadia. Solche Leute fehlen doch heute. Und auch ein Uwe Seeler ist ja mit dem HSV einst 1:8 in Oberhausen untergegangen.“ Der Rat von Jakobs: „Man darf sich jetzt nicht ins Höschen machen, man muss mutig und mit Herz auftreten, als wäre nichts gewesen. Man darf keinen Schiss haben, ganz klar. Und nun harren wir der Dinge, die da auf uns zukommen werden.“

Das macht auch ein weiterer HSV-Nationalspieler von einst, nämlich Holger Hieronymus. Der frühere DFL-Geschäftsführer war beim 1:5 live dabei – und ging, gemeinsam mit Jakobs, etwas früher. Hieronymus will sich eigentlich gar nicht äußern, sagte aber immerhin: „Jeder, dem der HSV nicht egal ist, und dazu zähle ich mich auch, macht sich schon seine Gedanken. Und das sind schon recht ernste Gedanken, das muss ich schon sagen. Dieses 1:5 war schon überraschend, das muss ich schon sagen – mehr aber auch nicht.“

In der DPA aber hat Deutschlands Mittelstürmer-Idol Nummer eins noch zum HSV Stellung bezogen:

Fußball-Idol Uwe Seeler hat den Hamburger SV vor vorschnellen Aktionen nach der hohen Niederlage gegen 1899 Hoffenheim gewarnt. Nach dem zweiten Spieltag der Fußball-Bundesliga sei noch nicht die Zeit gekommen, alles in Frage zu stellen. „Natürlich bin ich bedröppelt und niedergeschlagen. Mit dem 1:5 habe ich in meinen kühnsten Träumen nicht gerechnet“, sagte der 76-Jährige am Montag der Nachrichtenagentur dpa: „Das ist so im Fußball, jetzt muss man aufstehen und neu angreifen.“ Er glaube, dass sich die Mannschaft am kommenden Samstag bei Hertha BSC zusammenraufen werde.

Zur Kritik von Sportdirektor Oliver Kreuzer an der fehlenden Verantwortung der Führungsspieler bei den Norddeutschen sagte der ehemalige Stürmer: „Das ist immer so, dass die Erfahrenen die Mannschaft führen müssen. Ich hoffe, dass sie nun das Zepter übernehmen“.

Verstärkungen will Seeler angesichts der schwierigen finanziellen Lage nicht fordern: „Natürlich müssten noch neue Leute kommen, wenn wir oben mitmischen wollten. Aber wir wissen um die Situation und müssen uns durchwurschteln.“ Er lasse sich überraschen, was bis Ende des Monats und der Wechselfrist in der Bundesliga passiere. „Es wird für Kreuzer immer schwieriger, alle wissen, dass der HSV Not hat“, betonte Seeler. Um neu zu investieren, müssen die Hamburger zunächst einige ihrer fünf aussortierten Spieler von der Gehaltsliste bekommen.

Und dann gibt es auch etwas von Felix Magath, der nun wieder in fast aller Munde ist weil er zum HSV zurückkehren soll. Über Facebook meldete sich der „Held von Athen“ zu Wort:

Von „www.magath.net”:

„Nach meiner ersten Karriere als Spieler habe ich die zweite Karriere als Trainer gemacht und bin am überlegen, ob es Zeit für eine dritte Karriere ist oder ob ich die Trainerkarriere noch fortsetze. Bei dieser Entscheidung will ich mir Zeit lassen, aber natürlich bin ich offen für interessante Möglichkeiten. Sicher ist: Ich will noch was machen! Das Fußballgeschäft boomt und es gibt um den Fußballsport so viele Möglichkeiten.“

Zum Thema HSV: „Ich habe versucht, im Frühjahr hinter die Kulissen zu schauen und zu sehen, wer da welche Entscheidungen trifft – das war mir aber nicht möglich. Momentan ist das Bild, das der HSV in der Öffentlichkeit abgibt, nicht so schön. Natürlich ist der HSV der Verein, der mir am nächsten steht. Dort war ich zehn Jahre als Spieler, habe große Erfolge gefeiert. Wenn man zehn Jahre bei einem Verein ist, hat man schon was hinterlassen und ist emotional anders gebunden.“

So, dann möchte ich noch auf das morgige Dienstag-Training hinweisen. Es soll um 10 Uhr gelaufen werden, ob die Spieler überhaupt auf den Trainingsrasen kommen werden, entzieht sich meiner Kenntnis.

19.03 Uhr

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