Archiv für das Tag 'Müller'

Wahnsinns-Rot und Skandal-Elfmeter – 1:2!

29. August 2015

Was für ein Pech! Und was für eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters! Der HSV verliert sein Auswärtsspiel beim 1. FC Köln völlig unverdient mit 1:2. Weil Schiedsrichter Aytekin in der 79. Minute erst die Rote Karte gegen Emir Spahic zog, und dann auf den Elfmeterpunkt zeigte. Der nackte Wahnsinn! Wenn das ein Strafstoß war, dazu eine Rote Karte, dann sollte man den Fußball einstellen. So etwas darf ganz einfach nicht gepfiffen werden, egal welche Schiedsrichter eine solche Entscheidung auch immer echtfertigen mögen. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus – das ist alles so absolut lächerlich. Leider aber Tatsache, sodass sich der HSV ganz einfach fügen muss. Trotz allem ist so etwas einfach nur grotesk. Und ich sage sogar: eine Schande für die deutschen Schiedsrichter. Ohne HSV-Brille. Wenn es Elfmeter gewesen wäre, dann würde ich dazu stehen, aber dieser Elfmeter war einfach nur der größte Witz aller Zeiten. Typisch HSV, dass er sich ein solches Ding einfängt. Und natürlich ganz, ganz bitter. Aber das Leben geht weiter – in 13 Tagen in Mönchengladbach.

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Cléber für Djourou? Und de Guzman statt Schaub?

28. August 2015

Drängt in die Startelf: Cleber Reis

Drängt in die Startelf: Cleber Reis

Als die Mannschaft um 16 Uhr den Flieger nach Köln betrat, herrschte gute Laune vor. „Man merkt, was so ein Sieg freisetzen kann. Da steckt so viel positive Energie drin – Wahnsinn“, freute sich der Siegtorschütze Johan Djourou nach dem 3:2 gegen Stuttgart – unmittelbar bevor bei ihm ein Muskelfaserriss festgestellt wurde. Rund drei Wochen muss der Schweizer pausieren. Der guten Laune konnte das keinen Abbruch tun – aber die schlechte Nachricht feuerte den Kampf um seinen Patz in der Startelf an. Und dieser scheint noch nicht entschieden zu sein. Zumindest ließ Bruno Labbadia heute plötzlich Cléber in der Startelf ran, nachdem gestern Marcelo Diaz und vorgestern Gojko Kacar ran durften. Und der Brasilianer nutzte seine Chance. Den ganzen Beitrag lesen »

Djourou: “Diese Mannschaft hat Charakter.”

23. August 2015

Da wurde wieder einmal bewiesen, wie wichtig der zwölfte Mann ist. Die HSV-Fans waren in diesem dramatischen Spiel einfach fantastisch. Unglaublich, was für einen Alarm sie während der 90 Minuten gegeben haben, selbst dann, als der HSV zweimal in Rückstand lag – und nicht so sehr viel für einen Hamburger Sieg sprach. Das war gigantisch. Und wenn jetzt noch jemand behauptet, dass die HSV-Anhängerschaft zu leise geworden ist, weil eine gewisse Fan-Gruppierung ihren „Dienst“ quittiert hat, der muss sich nun eines Besseren belehren lassen. Das war klasse. Und weil sie die Mannschaft nie aufgab, weil sich der VfB Stuttgart durch Dummheit dezimierte, und weil sich ganz Hamburg in den Schlussminuten in einem Rausch befanden, deshalb gab es diesen so eminent wichtigen Dreier. Das war ein 3:2-Sieg, den die Fans der Rothosen nicht so schnell vergessen werden. In den letzten 20 Minuten passte einfach alles, da holte der HSV alles nach, was er in den 70 Minuten zuvor noch hatte vermissen lassen. Kompliment, HSV, das war mal ein echtes und sehr gutes Lebenszeichen.

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Der HSV dreht das Spiel – und gewinnt 3:2!

22. August 2015

Das war ja mal etwas! Nein, nein das war sogar sensationell. Der HSV schien gegen den starken VfB Stuttgart auf der Verliererstraße, lag 0:1 und 1:2 zurück, aber er gab sich nie auf. Traumhaft, diese Einstellung. Vor 54 618 Zuschauern kämpfte sich die Labbadia-Truppe immer wieder zurück – und drehte in den letzten Minuten, fast Sekunden, dieses so wichtige Spiel. Tabellenschlusslicht war einmal, der HSV ist wieder da, er zeigte sich nach der 0:5-Schlappe von München gut erholt und siegte nicht unverdient. Glück war natürlich, dass sich die Schwaben bereits in der 53. Minute mit gelb-Rot für Klein dezimiert hatten. Aber 3:2 – so kann es weitergehen. Auch wenn es nun zweimal auswärts zur Sache gehen wird. Erst einmal am Sonnabend um 15.30 Uhr in Köln, dann einen Sonnabend weiter nach Mönchengladbach. Und erst danach das zweite Heimspiel, es geht gegen Eintracht Frankfurt. Daumen drücken, dass es weiter aufwärts geht, Daumen drücken. Der Schwung von heute muss und sollte mitgenommen werden . . .

 
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Der HSV und sein Image-Problem / 4:1-Sieg gegen Cagliari / Jiracek in Prag

18. August 2015

Emir Spahic sorgt unfreiwillig für Wirbel - Labbadia ärgerts...

Emir Spahic sorgt unfreiwillig für Wirbel – Labbadia ärgerts…

Wahnsinn, wie schnell dieser HSV in nahezu allen seinen Facetten verurteilt wird. Knäbel ist schon der Depp des Jahres, bevor überhaupt geklärt ist, wie die Unterlagen tatsächlich abhanden gekommen sind. Und Spahic wird zum Brutalo schlechthin, nachdem irgendwer das Gerücht streut, er habe in der Kabine einem Mitspielern mit Prügel gedroht. Und das, obwohl alle Beteiligten den Vorgang leugnen…

 

Dass die Pseudo-HSV-Nahen (ohne jeden Kontakt zum HSV) gleich den Zeigefinger heben und vorverurteilen verstehe ich noch – sie wissen es eben nicht besser. Dass es aber so ungefiltert bundesweit für Schlagzeilen sorgt – DAS MUSS aufhören. Und damit meine ich vor allem die Journaille, zu der ich auch gehöre. Wir müssen Sorgfalt walten lassen, weil ein geschriebenes/ausgesprochenes Gerücht schnell per stille Post zum Fakt mutiert. So geschehen bei Peter Knäbel. Erinnert Euch mal, wie ich für den Satz „noch ist nichts bewiesen“ auch hier von einigen Bloggern für meine Verharmlosung der Dinge kritisiert wurde. Den ganzen Beitrag lesen »

Labbadia und der Stahlhelm

16. August 2015

Bruno Labbadia

Muss immer wieder zu Geduld aufrufen: Bruno Labbadia

Acht Tage hat es gedauert – und der HSV ist schon wieder in derselben Schleife. Pokal-Blamage, Bayern-Klatsche, Rucksack-(oder auch nicht Rucksack-)Affäre im Umfeld. Meine Herrschaften, die vergangenen Tage haben geschlaucht. Heute ist ein verdienter Ruhetag. Zeit, die Dinge zu ordnen. Allen, die mit dem HSV halten und an eine positive Wendung glauben, sollten die Worte von Bruno Labbadia von gestern aufsaugen. Mit jedem Wort beschreibt er die Situation richtig. Aber Achtung, in den Aussagen liegt auch eine große Gefahr, die den Verein in den Vorjahren schon nach unten gezogen hat.

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HSV will Pokalsieg und Barca-Talent ***Aktualisiert***

8. August 2015

Alen Halilovic: The Next Bojan Krkic or a Future Superstar?Wie schwer es werden könnte, hat ausgerechnet Lieblingsgegner Werder Bremen beim Ex-HSVer Bernd Hollerbach gezeigt. Erst in der Verlängerung siegte der Erstligist gegen den Drittligisten Kickers Würzburg. „Die unteren Ligen laufen bereits und die Mannschaften sind entsprechend schon voll im Wettkampfmodus. Das ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil“, warnt HSV-Trainer Bruno Labbadia. Und es scheint angekommen. „Wir unterschätzen niemanden“, sagt Dennis Diekmeier, „im Gegenteil: Wir kennen den Druck noch zu gut, das Spiel gegen eine unterklassige Mannschaft gewinnen zu müssen. Und genau so wird es auch in Jena sein.“ Den ganzen Beitrag lesen »

Die Anspannung steigt – es geht wieder los!

7. August 2015

Bleibt Johan Djourou Kapitän?

Bleibt Johan Djourou Kapitän?

Endlich geht es wieder los. Als ich heute beim Training ankam, war der erste Gedanke: Oha, das könnte die Startelf für Sonntag sein. Endlich geht es wieder rein um Fußball – und zwar den auf dem Platz. „Pokal ist einfach geil“, freut sich Trainer Bruno Labbadia auf den Pflichtspielauftakt am Sonntag (14.30 Uhr) in Jena. Und ich pflichte ihm bei. Auch ich freue mich auf die neue Saison. Obgleich es auf dem Weg dahin für alle Beteiligten noch reichlich Arbeit zu erledigen gibt. Den ganzen Beitrag lesen »

Labbadia: “Das sollte uns Auftrieb geben.”

2. August 2015

Es geht bergauf. Langsam, aber immerhin. Der 2:1-Sieg gegen Hellas Verona, in der vergangenen Saison 13. in Italien, sollte dem HSV zusätzlich Auftrieb geben. Zur Erinnerung: Vor einem Jahr verlor der HSV in Lübeck „italienisch“. 0:2 gegen Lazio Rom. Gefühlt ein 0:4 oder 0:5. Der HSV war chancenlos. Damals hatte der HSV in folgender Formation begonnen: Adler; Diekmeier, Djourou, Kacar, Jansen; Behrami, Arslan; Ilicevic, van der Vaart, Stieber; Rudnevs. Die Frage ist, ob die diesjährige Mannschaft stärker ist, als jene, die sich vor einem Jahr von Lazio, am Ende der Spielzeit 204/15 auf Platz drei eingelaufen, schwindelig spielen ließ. Den ganzen Beitrag lesen »

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