Archiv für das Tag 'Matz ab'

In eigener Sache

9. Februar 2010

Vor einem halben Jahr und nun zwei Tagen begannen wir mit „Matz ab“, hier an dieser Stelle. Die Resonanz war anfangs nicht so gewaltig, aber gut Ding will ja auch Weile haben. Jetzt herrscht hier inzwischen reger Betrieb, und natürlich kann man nie ausschließen, dass es auch einmal negativ wird. Oder auch einmal zu viel. Ihr könnt mir glauben, dass dieses Negative ganz und gar nicht in meinem Sinne ist, aber man kann es, wie gesagt, auch nie verhindern. Ausgrenzen, da waren wir uns mit der überwältigenden Mehrheit schnell einig, werden wir hier niemanden, es wird auch keine Zensur geben. Das haben wir zu 99 Prozent eingehalten, auf das eine Prozent komme ich gleich. Und zwar aus gegebenem Anlass, denn: Die vergangene Nacht war nicht nur für mich ein absolut negativer Höhepunkt. Stichwort Bruno Taut.

Dieser Herr beteiligt sich seit dem 11. August an diesem Blog. Und dieser Herr ist das eine Prozent, was bislang auf der Strecke geblieben ist. Als er einen Menschen persönlich auf eine ganz gemeine Art diffamiert hat, wurde der Beitrag (und einige Beiträge um diesen Vorfall herum) eliminiert. Das ist bis heute die Ausnahme. Alles andere was dann folgte, habt Ihr, habe auch ich ertragen. Obwohl es dem Herrn in den meisten Fällen darum ging, mir um die Ohren zu geben. Ich sprach deshalb mit dem Chefredakteur des Hamburger Abendblatts, Claus Strunz, über diesen besonderen Fall, doch mein Chef sagte nur: „Wenn man Erfolg hat, und Sie haben mit Matz ab Erfolg, dann hat man Neider, dann hat man auch den einen oder anderen Feind – da muss man durch.“

Gesagt, getan. Ich habe es zunächst ertragen, dann habe ich, das gestehe ich ehrlich, einen großen und weiten Bogen um den Herrn Taut gemacht: Nichts, absolut nichts mehr von ihm gelesen. Und mir ging es, das gebe ich auch zu, prima damit.

Leider haben sich einige User eine andere „Taktik“ zugelegt. Sie ärgern sich über einen Herrn, der hier nur Zwietracht sähen will. Und sie ärgern sich nicht nur, sie gehen so weit, wie jetzt „Trainerglück“ und „Nebraska“ (wieso, Trapper, wieso?), dass sie sich entfernen wollen. Genau das, meine lieben „Matz-abber“, ganz genau das hat der Herr Taut damit bezweckt. Wenn Ihr es so machen würdet wie ich, diesen Herrn nämlich strikt zu ignorieren, dann wären wir wahrscheinlich wieder der Blog, der wir zu Beginn waren: Da ging es freundschaftlich, fair und fast schon familiär zu.

Natürlich sind schon einige ausgestiegen. Aber es sind auch, das ist Tatsache, einige schon lange wieder dabei – wenn auch unter einem anderen Nicknamen. Und ich erzähle Euch das nicht, weil ich mir damit in die eigene Tasche lügen will, sondern weil es die Wahrheit ist. Die Zahlen von „Matz ab“ sind so gut, dass der Verlag damit sehr, sehr zufrieden ist. Es gibt hier, auch das muss ich bei dieser Gelegenheit noch einmal sagen dürfen, nur die Wahrheit von mir. Zudem möchte ich auch betonen, dass ich niemals, wie mir hier schon unterstellt wurde, selbst an diesem Blog mitgeschrieben habe – unter einem falschen Namen. Das ist Wahnsinn! Niemals. Und das wird auch in Zukunft niemals passieren.

Es wird auch der Herr Taut hier nicht ausgegrenzt, obwohl es, besonders nach dieser Horror-Nacht, schon wieder einige gefordert haben. Ich gehe ohnehin davon aus, dass sich der Name Taut nun erledigt hat, dass dieser Herr nun künftig unter einem anderen Namen erscheinen wird. Und würde er dann ausgegrenzt werden, würde er es wohl wieder unter einem anderen Namen versuchen. Und so weiter, und so weiter. Der Herr ist eben so.

Ich muss auch ganz klar sagen, dass es hier nicht darum gehen kann, Kritik (an mich) zu verbieten. Wer sich genau mit „Matz ab“ beschäftigt (und es ist ja noch alles bis zum 7. August 2009 nachzulesen), der wird feststellen, dass ich sehr wohl schon häufig Kritik ob meiner Berichte geerntet habe. Und ich habe es ertragen, habe es auch eingesehen, dass ich falsch lag, oder ich habe es zur Kenntnis genommen, geschluckt und die Ruhe bewahrt. Mein Motto war und ist immer: Der HSV steht an erster Stelle, dann kommt Ihr. Wenn Ihr Euch hier wohl fühlt, dann bin ich sehr zufrieden. Das ist auch kein Schmus, das ist die Wahrheit – so ticke ich.

Übrigens: Der Herr Taut hatte angekündigt, sich über mich beim Chefredakteur beschweren zu wollen, ich habe bis heute leider vergeblich darauf gewartet . . . Auch das spricht doch für sich.

Also, um es noch einmal klar und deutlich zu sagen: Ihr könnt natürlich Kritik an meinen Berichten äußern, das genau macht diesen Blog ja auch so spannend. Ich bitte aber jeden von Euch, die persönlichen Angriffe zu den Akten zu legen. Denn das hat mit dem HSV, mit Fußball, mit Sport nichts zu tun. Es sollte schon sachlich und fachlich bleiben, mit diesem Vorsatz sind wir einst mit „Matz ab“ gestartet. Dass das dem einen oder anderen nicht so sehr geschmeckt hat, dürfte jedem klar sein, wir wussten es, ich habe mich darauf eingestellt – und habe sogar gelernt, den Herrn Taut zu ertragen (wenn auch durch mein beharrliches Ignorieren).

Und deshalb meine Bitte an Euch: Unterscheidet, wer hier wirklich über Fußball und über den HSV mit Euch diskutieren will. Und wer durch unqualifizierte persönliche Angriffe hier nur Zwietracht erzeugen will. „Leute, ihr müsst mehr auf mich eingehen“, hatte der Herr Taut hier einst geschrieben, fast schon gebettelt – und einige taten ihm glatt den Gefallen. Enttäuschend nenne ich das. Was habt Ihr davon, wenn Ihr mich bepöbelt? Wird der HSV besser davon? Ändert der Trainer seine Aufstellung? Schießt Piotr Trochowski mehr Tore? Könnt Ihr dann vielleicht besser schlafen? Der Herr Taut hat ganz sicher seinen Spaß, wenn Ihr ihm auf den Leim kriecht, aber der Blog leidet darunter, denn die Stimmung geht meistens rapide in den Keller. Deshalb bitte ich jeden „Aussteiger“, es sich ganz genau zu überlegen – denn er hilft nur einem bei seinem miesen Plan . . .

Natürlich weiß ich, dass vielen von Euch die „Nachtschicht“ ein Dorn im Auge ist, oder sogar total auf den Keks geht, aber was auch immer dort geschrieben wird, es ist – bis auf eine Ausnahme – nicht gegen eine Person gerichtet. Und bei der Gelegenheit bitte ich ganz besonders die „Nachtschichtler“ darum, sich ein wenig (mehr) zurück zu nehmen. HSV Jonny ist da an erster Stelle zu nennen – bitte Jonny, mäßige Dich, im Interesse das Blogs.

An diejenigen, die hier nur Fußball lesen wollen, möchte ich jetzt – und wahrscheinlich auch zum letzten Mal – appellieren, tatsächlich nur jene Beiträge zu lesen, in denen der HSV und der Fußball im Mittelpunkt stehen. Bitte, bitte, entwickelt doch ein Gespür dafür, was für Euch interessant ist, sein könnte – meistens können das nämlich nicht die Ein-, Zwei- oder Drei-Zeiler sein.

Allen „Matz-abbern“ möchte ich hiermit aber schon einmal, noch einmal danken. Dieser Blog hat sich einen Platz in Internet-Deutschland erobert, dazu habt Ihr den größten Teil beigetragen. Eure Fußball-Beiträge sind oft fundierter als die von so genannten Experten, Ihr erkennt Dinge, die den meisten oft verborgen bleiben – Ihr seid, kein Honig um Eure Bärte (sorry, die Damen, Ihr seid natürlich auch gemeint!), wirklich klasse! Ihr habt die Geschichten um Vagner Love ausgegraben, um Guy Demel und Sunderland und die eventuelle Verpflichtung des Schalkers Höwedes, und Ihr habt viel früher als alle anderen (in Deutschland) den Wechsel von Ruud van Nistelrooy gewusst. Das war großartig, das war sensationell. Aber auch diese Leistungen wurden Euch, Ihr werdet es erinnern, aus einer gewissen Ecke kaputt geschrieben. Warum? Neid? Feindschaft? Egal was es auch war, es war nicht fair. Eigentlich hätte sich hier jeder freuen müssen, ob dieser tollen Leistung. Und wer sich nicht freuen wollte, der kann eigentlich keiner von uns sein.

Ich muss auch klar und deutlich festhalten: Durch Eure fußballerisch unglaublich fundierten Beiträge, das habe ich nun auch zuletzt in Köln von meinen westdeutschen Kollegen mit sehr viel Freude erfahren, genießt „Matz ab“, der Blog, der von Euch gemacht wird, inzwischen schon einen sehr guten Ruf im Bundesliga-Miteinander. Danke dafür!

Bitte kehrt wieder zur Normalität zurück, bitte bemüht Euch um ein vernünftiges Miteinander, um einen besseren Umgangston. Mein großer Wunsch ist es, dass wir tatsächlich einmal wie eine großes Fußball- und HSV-Familie funktionieren, egal wer dieses Vorhaben auch immer torpedieren will. Und bitte schreibt ab sofort nicht mehr unter „Bruno Taut“, das sollte weiterhin nur jenem Herrn zugestanden sein, der diesen Namen auch erfunden hat. Vertretet Eure Meinungen hier so zivilisiert, menschlich und sportlich fair, dass es sich lohnt, sie zu lesen.

Nochmals Dank für Eure Mitarbeit, für Euer Interesse an diesem Blog. Es macht mir – überwiegend – sehr viel Spaß, mit Euch in einem Boot zu sitzen. Nur der HSV!

So, diesen Beitrag habe ich zwischen dem Vormittags-Training und der Nachmittags-Schicht, die jetzt läuft, geschrieben. Es geht demnächst weiter, gebt mir dazu aber noch ein wenig Zeit.

14.51 Uhr

Basti höchstpersönlich!

10. Januar 2010

Liebe Liebenden, würde Brisko Schneider jetzt sagen, es ist nur Minuten her, da ist auf dieser Wellenlänge ein geschätzter 350-Zeiler vom Stapel gelaufen. Nur mal so ganz nebenbei. Und dann schießt ein Trapper aus der Hüfte und mahnt doch glatt den Bastian Reinhardt an. Es ist unfassbar! Seid Ihr so ausgehungert? Ich hatte eigentlich folgendes Konzept: Erst das Fazit, dann, Jonny hat es mir von der Seele geschrieben, etwas sacken lassen und einige Stunden danach – aber immer noch an diesem Sonntag,  den Basti. Aber nein, hier wird gedrängelt. Und was mache ich, ich gutmütiges Schaf? Hier habt Ihr ihn, den Basti, live und in Farbe, es ist nichts verändert worden, nicht hinzu gefügt, es ist alles seins  – und es ist einfach nur klasse. Ich freue mich, dass ich ihn bekommen habe, ich freue mich auch für Euch. Viel Spaß beim Lesen.

Basti Reinhardts Gast-Kolumne für Matz ab:

Ein weiterer Meilenstein in meinem – noch immer kurzen – Leben ist erreicht. So schnell geht das im Fußballgeschäft. Eben noch Kaffee kochen für die HSV-Presseabteilung, jetzt schon schreiben für „Matz ab“. Ein Praktikant auf der Überholspur. Wenn meine Fußballkarriere ähnlich steil verlaufen wäre, hätte ich wohl mit 25 die Buffer an den Nagel hängen müssen. Die Titelsammlung wäre vollzählig und ich pappensatt. Dann hätte ich mich Jordan-like vergeblich im Baseball versucht und würde jetzt längst an meinem Handicap feilen. „Köpfe einziehen! Der Reinhardt steht am Abschlag.“ Wie öde. Es lief dann doch etwas anders. Mittlerweile bin ich vom Profifußballer zum Profifußballer – Schrägstrich – Kolumnist mutiert. Neuerdings benutze ich den Kopf auch mal zum Denken. Irgendwie erfrischend.
Warum hat mir das vorher keiner gesagt?

Aber abgesehen davon, dass man für das Schreiben und das Kicken ein gewisses Talent braucht, zumindest manche, gibt es auch noch entscheidende Unterschiede. Finger hoch, wer einen davon kennt! Nicht alle auf einmal! Ja da hinten in der letzten Reihe mit der Timo-Lange-Gedächtnisfrisur. Wie? Richtig, . . . der Puls zum Beispiel! Ich habe mich natürlich gleich einmal für eine hochkomplexe Versuchsreihe zur Verfügung gestellt, um das zu beweisen. Also Pulsgurt umgeschnallt und drauf los getippt. Eine Stunde später steht ’ne halbe DIN-A4-Seite bei durchschnittlichem Herzschlag von 65 zu Buche. Das ist kurz vorm Wachkoma. 60 Minuten Balljagd treiben meine Pumpe dagegen auf 160 Schläge im Schnitt. Wenn ich verloren habe auch schnell auf 180. Da kommt man schon ins Schwitzen.

Dafür habe ich nach den schriftstellerischen Ergüssen höchstens einen steifen Nacken. Nach einem typischen Trainingslagertag dagegen kommt das Gefühl auf, der Doc hat mich komplett eingegipst. Gott sei dank gibt es Fahrstühle. Eine wunderbare Erfindung. Vor dem Schlafengehen ein letzter Anruf bei der Rezeption, sie sollen ja morgen früh den Kran nicht vergessen. Alleine komm ich nie wieder hoch. Ein weiterer Unterschied zwischen Fußball und Schreiben ist meine absolute Lieblingstaste, auch salopp Löschtaste genannt. Fällt mir beim Tippen so ganz nebenbei auf, was für einen Schwachsinn ich da wieder verzapft habe, kommt diese dann höchst geschmeidig zum Einsatz. Wäre doch geil so ein Ding auch auf dem Spielfeld dabei zu haben, oder? Fehlpass Reinhardt, Konter, Gegentor! Uuups…! Und löschen, bitte! Aber nein, einmal kurz gepennt und schon bin ich der Depp.

Oder der Held. Soll es ja auch geben, hab ich mir sagen lassen. Es wäre auch zu schön. Während ich mir beim Schreiben reiflich überlegen kann, wen ich denn nun von hinten umgrätsche. Kommt es auf dem Rasen meist auf Millisekunden an. Das reicht gerade mal für die Entscheidung zwischen Knie oder Schienbein. „Huch, da war der Ball dabei. Das wollte ich wirklich nicht.“ So was kann dann schnell den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen. Wer zum Geier hat eigentlich den Satz erfunden: „Fußball ist ein Tagesgeschäft“? Muss ein Reporter gewesen sein. (Sorry, Dieter!) So ein Quatsch. Er ist ein Sekundengeschäft. Wie oft hab ich nachts wach gelegen und gedacht: Mensch hättest du doch. . . den Ball lieber ins andere Tor geschossen. . . . oder nicht den Gegner angespielt, sondern lieber den dicken Herren in Loge sieben.

Ja, hätte ich mal. Hinterher ist man ja immer schlauer. Da freut sich wiederum die Phrasensau. Des einen Freud, des anderen Leid. Und die Sau quiekt weiter, weil es einen Nachschlag gibt.

Neuerdings fragen mich auch alle, ob ich nicht in die Journaille wechseln will. „Du schreibst so lustig.“ Die haben wohl Angst, ich spiele bald wieder mit. Dann ist die Zauberei aber vorbei. Hackentrick kann schließlich jeder. Kopfball bis das Blut spritzt, da trennt sich die Feder vom Habicht. Ich und Reporter, das fehlte noch. Vielleicht noch vom „Büdelsdorfer Käseblatt“, was? Ich entschuldige mich jetzt schon, sollte es die Zeitung wirklich geben. Alles möglich. Bei dem Presseaufgebot, das heutzutage die heiligen HSV-Hallen belagert, würde mich das nicht wundern. Mensch, Dieter, das war doch früher nicht so, oder? Da habt ihr das doch noch zu dritt gemacht. Ihr drei Käse- äh…Tagesblätter. Bild, Mopo, Abendblatt, wie übersichtlich. Da wusste man als Spieler wenigstens noch, wem man jetzt auf die Glocke hauen muss.

„Ich geb dir gleich Note sechs. . . und zwar auf die Zwölf!“ Oder bei wem man sich ausheulen kann: „Mimimi…der Trainer hat…mimimi…mich schon wieder Susi genannt.“ Als wenn der das böse gemeint hätte, so hieß schließlich seine erste Frau. Aber nein. Alles wird so unüberschaubar. Heute diktierst du launig einem Schreiberling von „Du und Dein Hamster“ in den Block, dass der Rasen wirklich überirdisch grün ist. Morgen berichten sie in den Breaking News auf CNN: „Sensation in Hamburg/Germany!!! Der Rasen ist plötzlich grün.“ Soccer-Pro Bastian Reinhardt: „Ja. Es waren Außerirdische.“ Und schon bin ich der bekannteste deutsche Spieler weltweit. Das hätte ich nicht einmal geschafft, wenn ich Barack Obama mit einem Adidas-Stollenschuh Marke Predator beworfen hätte. Dabei sind die echt gut. Echt verrückt!

Und war das jetzt eigentlich schon Schleichwerbung, Dieter? Darf ich das überhaupt? Ich kenn mich wirklich nicht mehr aus. Das ist mir alles zu verwirrend. Mal ehrlich, habt Ihr nicht auch manchmal das Gefühl, alle denken, Fußball wäre das Wichtigste auf der Welt? Lächerlich, oder? Da gibt es doch noch andere Sachen. Ja, ehrlich. Ganz bestimmt gibt es die. Keine Ahnung, wo sie gerade stecken, aber irgendwann tauchen sie wieder auf. Tja, und bis dahin schreiben wir halt über Fußball, der Dieter und ich. „Der Profi und der Prakti“ sozusagen. Das wäre doch ein geiler Titel für eine neue Telenovela. Und schon fällt mir ein, es gibt doch auch noch Fernsehen. Na, Gott sei Dank! Da ist mir ja doch noch was eingefallen. Wofür so ein Kopf doch alles gut ist.

17.17 Uhr