Archiv für das Tag 'Labbadia'

Falsches Spiel mit Stieber – aber Holtby macht vieles richtig

21. Dezember 2015

Kraftpaket und "Duracell-Bunny": Lewis Holtby verfügt über überdurchschnittlich viel Energie

Kraftpaket und “Duracell-Bunny”: Lewis Holtby verfügt über überdurchschnittlich viel Energie

Die Mannschaft ist weg. Zumindest der große Teil. Lediglich die Langzeitverletzten Gojko Kacar, Albin Ekdal und der frisch verletzte Marcelo Diaz arbeiten auch über die Feiertage an und im Stadion, während auch der Großteil der Geschäftsstelle ausgeflogen ist. Dietmar Beiersdorfer bleibt in Hamburg, Trainer Bruno Labbadia zieht es auf die Insel und der Direktor Profifußball ist eh auf Abruf. Immerhin gilt es für ihn, Spieler abzugeben, um nach Möglichkeit noch einen oder zwei neue Spieler nach Hamburg zu lotsen. Vorstandsvorsitzender Dietmar Beiersdorfer: „Es ist nicht auszuschließen, dass nichts passiert. Aber wir wollen vorbereitet sein.“
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Der perfekte Abschied – trotz des Spiels…

20. Dezember 2015

Es war der perfekte Abgang nach einem Jahr voller Leid für den HSV, seine Spieler und noch mehr seine Anhänger. Die Fans feierten ihre Mannschaft, während über die Leinwände noch einmal die (wenigen) Höhepunkte des HSV-Jahres gezeigt wurden. Dass das Spiel zuvor gegen Augsburg eines der schwächsten Spiele der Hinrunde war – beiseitegeschoben. Dass man trotz ordentlicher Leistungen somit „nur“ 22 Punkte auf dem Konto hat und sich noch nicht entscheidend von unten abgesetzt hat – für einen Moment lang nebensächlich.

Es wurde innegehalten und demütig betrachtet, woher man gekommen ist. „Wir sind extremst enttäuscht, 22 Punkte sind durchschnittlich“, resümierte Trainer Bruno Labbadia heute Vormittag, „aber die letzten acht Monate haben mir sehr viel Freude gemacht. 2015 war das emotionalste Jahr meiner Karriere.“ Eine Ansicht, mit der Labbadia sicher nicht allein ist…
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Frohes Fest, Augsburg siegt im Volkspark 1:0!

19. Dezember 2015

Schade HSV, es wäre ein so schönes Fest geworden. Nun ist es nur durchschnittlich und ein wenig verdorben – der HSV verliert erneut oder wieder gegen Angstgegner Augsburg – 0:1 hieß es nach 90 Minuten. Mit Pfiffen wurde die HSV-Mannschaft in die Winterpause verabschiedet, das war viel zu wenig – das war Fußball von gestern und auch etwas Fußball zum Abgewöhnen. So bleiben die Rothosen Mittelmaß und sollten aufpassen, dass sie dort nicht bis zum Saisonende verharren. Im Spiel nach vorne lief wenig bis gar nichts, da gilt es, den Hebel anzusetzen. Pierre-Michel Lasogga war diesmal nicht zu sehen, war fast ein Totalausfall – und wenn das so ist, dann läuft Richtung gegnerisches Tor beim HSV nicht mehr viel.

 

 

Vor „nur“ 49 726 Zuschauern konnte sich der HSV nach dem 0:1-Rückstand in der 76. Minute nicht mehr aufbäumen, es kam kaum noch etwas Erwähnenswertes Richtung FCA-Tor – deswegen ist diese Pleite auch absolut verdient. Schade, schade, es hätte für Bruno Labbadia eine perfekte Woche werden können, denn er wurde in der Woche zum „Hamburger des Jahres“ beim TV-Sender „HH1“ gewählt.
An ihrem Trainer sollten sich die HSV-Profis orientieren, denn der gibt immer Vollgas – 24 Stunden lang. Vorbildlich. Das kann man nicht von jedem Spieler behaupten – leider.

Einen schönen vierten Advent für Euch und Eure Lieben.

Nur der HSV!

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Das Hinrundenfinale – mit einem Sieg zu Dieters Abschied… ***Diaz zehn Wochen Pause***

18. Dezember 2015

***Aktualisiert: Dasz erleidet Sehnenausriss – 10 Wochen Pause, was seinen Wechsel im Winter eher unwahrscheinlich macht. Zuallererst aber von uns gute Besserung, Marcelo Diaz!****

 

“Aus einer ordentlichen eine gute Hinrunde machen – das ist die Mission“, hatte Trainer Bruno Labbadia für das Hinrundenfinale am Sonnabend im Volksparkstadion gegen Augsburg ausgegeben. Denn: In den letzten beiden Jahren überwinterte der HSV jeweils im unteren Tabellendrittel, nun hat man die Chance, in der oberen Tabellenhälfte Weihnachten zu feiern. 22 Punkte hat Hamburg auf dem Konto, mit einem Sieg würde der HSV die beste Hinrunde seit 2009/10 gespielt haben – auch damals war Bruno Labbadia der Trainer. Allerdings damals mit einem nominell deutlich stärkeren Kader und starken 31 Punkten. Und dafür heißt es: Zuhause wie auswärts…
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Geschichte wiederholt sich – hoffentlich…

17. Dezember 2015

Gregoritsch

Verletzte sich leicht, gab aber Entwarnung: Michael Gregoritsch

Der Schreck war erkennbar. Immer wieder erkundigten sich die HSV-Trainer bei Michael Gregoritsch, der knapp zehn Minuten vor Trainingsende humpelnd gen Kabine aufbrach. Nach einem Pressschlag im Mittelfeld des Abschlussspiels hatte sich der Österreicher die Zehen gehalten. Bis hierhin war er so etwas wie die Variable im A-Team. Er spielte zentral als Zehner, teilweise auf einer Höhe mit der gesetzten Spitze Pierre Michel Lasogga, anschließend wurde er mal links und mal rechts ins Mittelfeld versetzt. Gesetzt ist der junge Linksfuß offenbar nicht, vielmehr droht ihm nach den letzten zwei eher durchwachsenen Partien die Bank. Und das, obwohl der HSV gegen 17.30 Uhr bereits Entwarnung gab: Gregoritsch habe sich eine Zehenprellung zugezogen, sein Einsatz sei nicht gefährdet ließ der HSV via „Twitter“ mitteilen.
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Labbadia ist “Hamburger des Jahres” – Quartett vor dem Absprung

16. Dezember 2015

Ehre: Bruno Labbadia ist der "Hamburger des Jahres 2015"

Ehre: Bruno Labbadia ist der “Hamburger des Jahres 2015”

Heute bekommt er den Preis, den er sich hart erarbeitet hat: Bruno Labbadia wird von HH1 zum „Hamburger des Jahres“ gekürt. Und er wird sich wieder von seiner besten Seite präsentieren. Als bodenständiger, sympathischer HSV-Trainer mit einem Maximum an Identifikation für seinen HSV. Und als Medienprofi. Denn eigentlich war ihm heute nicht nach feiern zumute. Im Gegenteil. Eine aufkommende Erkältung sowie einige offizielle Abendtermine (darunter auch die Weihnachtsfeiern mit Mannschaft sowie mit der kompletten Belegschaft) in den letzten Tagen haben dem Trainer – wie er es selbst immer wieder ausdrückt – „einige Körner“ gekostet. Soll heißen: Auch Labbadia dürfte froh sein, nach dem letzten Hinrundenspiel gegen Augsburg endlich in die Winterpause zu gehen, um neue Kraft zu tanken.
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Labbadia fordert 25 Punkte: “Weihnachten ist noch ewig weit weg”

14. Dezember 2015

Der Fokus wird sofort wieder neu ausgerichtet. Obgleich heute Abend noch die Weihnachtsfeier für die Mannschaft samt Geschäftsstellenmitarbeiter ansteht. „In unserem Verein hatten wir zuletzt harte Zeiten und hier haben alle super gearbeitet. Zusammen. Daher haben sich alle diese gemeinsame Feier verdient. Aber direkt danach heißt es dann noch mal: 100 Prozent Fußball. Nichts anderes. Dann ist Weihnachten wieder ewig weit weg und es zählen nur die drei Punkte gegen starke Augsburger.“ Denn, daraus macht Labbadia keinen Hehl, sollte die Mannschaft letztlich mit den bisher erreichten 22 Punkten in die Winterpause gehen, wäre es für ihn enttäuschend. „22 Punkte wären ordentlich – aber 25 wären gut. Das ist der Unterschied.“
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Knäbel: „Ich spüre hohe Widerstandskraft”

13. Dezember 2015

Wo steht der HSV auf einer Skala von 1 bis 10? "Bei 3", sagt Peter Knäbel

Wo steht der HSV auf einer Skala von 1 bis 10? “Bei 3”, sagt Peter Knäbel

Sportchef Peter Knäbel klang heute morgen sehr zufrieden mit dem 1:1 in Wolfsburg. „Ich spüre, dass die Mannschaft in den vergangenen Tagen nach dem Mainz-Spiel die letzten Kräfte mobilisiert hat für solch eine Leistung in Wolfsburg“, so Knäbel. Er bezog sich dabei auf eine Aussage von Torwart Rene Adler gestern unmittelbar nach dem Abpfiff, wonach der HSV so langsam „auf dem letzten Loch“ pfeife. „Es war ein zehrendes Jahr“, sagt Knäbel dazu. „Aber es gibt eine hohe Widerstandskraft in diesem Team. Wir machen es Gegnern schwer, uns zu besiegen.“ Von wegen ruhig und besinnlich, wie an dieser Stelle am Freitag angesprochen. Der HSV wurde von Bruno Labbadia so eingestellt, wie es beim VfL notwendig war. Mit mutigem Pressing wurde den Wölfen zunächst die Lust am Fußballspielen genommen. Die gute erste Halbzeit mit der 1:0-Führung war die Basis, dass es am Ende zu einem Punkt reichen konnte. Was die gesamte Entwicklung des HSV angeht, schränkt Peter Knäbel aber ein. Auf einer Skala von 1 bis 10, auf der die 10 das Ziel ist für die Entwicklung des HSV – wo steht der Verein aktuell? „Bei 3“, antwortet der Sportchef.

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1:1 – HSV wankte, aber er fiel nicht um

12. Dezember 2015

Die zwei Gesichter des HSV. VfL-Trainer hatte vor diesem Spiel davon gesprochen. Heute zeigte der HSV tatsächlich wieder zwei Gesichter, denn nach 45 Minuten führte er beim VfL noch mit 1:0, am Ende gab es ein erzittertes 1:1 – und mit diesem Punkt kann die Labbadia-Truppe ganz sicher leben. Im zweiten Durchgang nämlich spielte nur noch eine Mannschaft: Wolfsburg. Der HSV stand nur hinten drin, schlug die Bälle oft in höchster Gefahr nach vorne – planvoll war da gar nichts mehr. Das zweite Gesicht eben. Am nächsten Sonnabend geht es nun im Volkspark gegen den (vor allem im Europapokal) wiedererstarkten FC Augsburg, ein erneut schweres Spiel. Vielleicht gibt es dann ja für die HSV-Fans ein passendes Weihnachtsgeschenk. Mit 25 Punkten nach 17 Spielen ließe sich dann ganz sicher ganz entspannt Weihnachten feiern. Drück die Daumen.

Einen schönen dritten Advent für Euch und Eure Lieben.

Nur der HSV!

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