Archiv für das Tag 'Kühne'

****Jatta-Unterschrift verzögert sich***Exklusiv-Interview mit Jonathan Tah zum EM-Start

10. Juni 2016

Jonathan Tah - einst Toptalent beim HSV, feierte als Bayer-Spieler sein Debüt in der A-Nationalelf und durfte jetzt sogar mit zur EM nach Frankreich.

Jonathan Tah – einst Toptalent beim HSV, feierte als Bayer-Spieler sein Debüt in der A-Nationalelf und durfte jetzt sogar mit zur EM nach Frankreich.

Beim HSV soll Bakery Jatta heute seinen Vertrag beim HSV unterschreiben. Der Flüchtling aus Gambia steht schon seit vielen Wochen als Zugang fest, allein seine Unterschrift musste zunächst bis zu seinem 18. Geburtstag (6. Juni) warten, anschlieénd passte s beim Vorstandsboss Doetmar Beiersdorfer zeitlich nicht. Aber nachdem inzwischen auch die letzten details geklärt sind, soll heute noch Vollzug vermeldet werde. Einen Pressetermin mit dem Neuen soll es für uns allerdings erst in der kommenden Woche geben. Von daher bin ich gleich doppelt froh, denn: DIE EM BEGINNT!!!! Und ich hatte die tolle Möglichkeit, exklusiv für Matz ab mit Jonathan Tah zu sprechen.
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Nur Labbadia ist aktuell unanfechtbar

3. Dezember 2015

Was soll er auch sagen? Dass die gestern veröffentlichten Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahres schlecht sind und die Perspektive auch für ihn nicht verbessern – logisch. Aber Bruno Labbadia kennt die Situation, mit wenig bis keinem Geld arbeiten zu müssen noch aus seiner letzten Zeit Stuttgart-Coach.

Bruno Labbadia

Bruno Labbadia, der starke Mann beim HSV

Damals mahnte er tagtäglich an, die Erwartungen den Gegebenheiten anzupassen – und wurde am Ende gegangen. Anders hier: Bruno Labbadia ist derjenige, der auf alles eine Antwort hat. Er mahnt zu Realismus – und hat Erfolg damit. Und auch auf die Frage, ob seine noch nicht vollzogene Vertragsunterschrift mit den schlechten Zahlen zusammenhängt, findet er eine Antwort, die den Vereinsoberen gefallen dürfte. „Ich kenne die Situation, wir haben darüber gesprochen. Und wir sind uns klar, dass wir da durch müssen. Zusammen.“
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16,9 Millionen Minus – Negativrekord! Nur gut, dass die „Pussy“-Gang endlich funktioniert

2. Dezember 2015

Der Termin war kurzfristig anberaumt, längst nicht alle Interessierten waren eingeladen. Und auch im Termin selbst hatte man es eher eilig – verständlicherweise. Denn das zu Verkündende war unangenehm: das schlechteste Geschäftsjahr aller Zeiten. Denn im Jahr eins nach der Strukturreform bringt es der HSV auf das mit Abstand höchste finanzielle Minus der Vereinsgeschichte: 16,9 Millionen Euro Minus erwirtschaftete die HSV AG unter der neuen Führung im Geschäftsjahr 2014/2015. Bedenkt man, dass der HSV durch die Anteilsverkäufe an Klaus Michael Kühne sowie Helmut Bohnhorst 21 Millionen Euro generieren konnte, kann sich jeder selbst ausmalen, wo der HSV heute ohne sie stünde…
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Lasogga, Hunt und Kacar fehlen – langsam wird es eng

26. November 2015

Das Gute vorweg: zwei Tage vor dem 103. Nordderby gegen Werder Bremen geht es in diesem Blog ausschließlich um die schönste Nebensache der Welt: Fußball. Das Schlechte daran – ist der Grund dafür. Denn heute war zweifellos kein guter Tag für den HSV. Nachdem sich Aaron Hunt gestern wieder fit zurückgemeldet hat, musste er heute doch endgültig passen. Allerdings fällt der Spielmacher nicht wegen seiner Oberschenkelverletzung aus, sondern wegen eines grippalen Infektes und einer Mandelentzündung. Und als wäre das noch nicht genug, wurde bei Gojko Kacar ein Innenbandriss im linken Knie diagnostiziert. Bitter für den Serben. Bitter für den HSV.
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Hunt hofft wieder aufs Nordderby: Entscheidung am Donnerstag

25. November 2015

Und plötzlich war er da. Aaron Hunt stand auf dem Platz und via Twitter und andere soziale Netzwerke überschlugen sich die Meldungen meiner Kollegen – und auch ich twitterte: „Hoffnung: Aaron #Hunt trainiert wieder mit der Mannschaft. Bleibt er schmerzfrei, könnte es bis zum Nordderby gegen Werder reichen. #HSV“

Aaron Hunt hofft wieder auf seinen Einsatz gegen Bremen. Am Donnerstag soll entschieden werden, ob es geht

Aaron Hunt hofft wieder auf seinen Einsatz gegen Bremen. Am Donnerstag soll entschieden werden, ob es geht

Und während auch die Zaungäste fast nur Augen für Hunt hatten, trainierte dieser, als wäre nichts passiert. Als wäre er nicht raus gewesen. „Ich habe nichts mehr gespürt, keine Schmerzen“, so Hunt nach dem Training, das er nach eigener Aussage ohne Abstriche mitmachen konnte: „Ich konnte volle Belastung gehen. Und auch die Luft war okay, obwohl ich zehn Tage ganz raus war.“ Sollte Aaron Hunt auch am Donnerstag, dann unter Ausschluss der Öffentlichkeit, wieder voll mittrainieren können, wird er im Kader stehen. Und das, obgleich seine Einsatzchancen zu Wochenbeginn noch mit 10 Prozent betitelt worden waren.
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Auf dem Platz wird es endlich besser – drumherum leider nicht

24. November 2015

Derbywoche. Das Spiel der Spiele aus norddeutscher Sicht steht unmittelbar bevor. Und der HSV ist auch noch gut drauf. Zumindest sportlich. Finanziell dagegen mal wieder – oder besser gesagt: noch immer – nicht. Hier steht ein Minus in zweistelliger Millionenhöhe (zwischen zehn und 12 Mio. soll es liegen) in der Bilanz. Und die Welle der Enttäuschung rollt schon wieder an. Denn: Wirklich probate Mittel, dem HSV-Fan an sich Hoffnung auf Besserung zu machen, verfehlen brutal ihr Ziel. Preiserhöhungen vor der Saison für Dauerkarten und jetzt auch auf einzelne Spieltickets sind nichts als Flickschusterei und für den Moment. Kreativität steckt nicht dahinter.
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Die Vorfreude lass‘ ich mir nicht nehmen – und Labbadia setzt auf Lasogga als Nationalspieler

23. November 2015

Der selbe Gegner wie beim Amtsantritt - aber komplett andere Voraussetzungen für Bruno Labbadia vor dem Nordderby am Sonnabend

Der selbe Gegner wie beim Amtsantritt – aber komplett andere Voraussetzungen für Bruno Labbadia vor dem Nordderby am Sonnabend

Gestern Abend war ich noch immer voller Zuversicht, nach dem gelungenen Auftritt am Freitag heute mit einem sportlich umfassenden, rundum optimistischen Blog in die Derbywoche zu starten. Denn diese Woche ist endlich wieder so, wie ich es mir lange gewünscht hatte: Begründet optimistisch, den sportlichen Erzrivalen bezwingen zu können. Und sportlich hat sich daran auch nichts geändert – aber mal wieder rutscht eine Nebensächlichkeit dazwischen, die zumindest heute nicht unerwähnt bleiben darf. Thorsten Runge, der zwischen 2013 und 2014 dem Seniorenrat angehörte und erklärter Gegner der Ausgliederung war/ist, hat dem Verein einen Bärendienst erwiesen, um es mal ganz vorsichtig zu formulieren. Seine Beleidigung gegen Klaus-Michael Kühne, die meine Kollegen der „Mopo“ heute öffentlich gemacht haben, ist unfassbar niveaulos.
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Spahic fällt aus – ansonsten stimmt fast alles…

21. November 2015

Wenn ich früher mit einer 1- nach Hause kam – was nicht allzu oft vorkam – hat mein Vater nicht selten gesagt: „Eine glatte eins wäre besser.“ Allerdings, und das wusste ich, war das ein Scherz. Er nahm damit unbewusst die aufs Korn, die wirklich so sind. Und offenbar gibt es davon nicht wenige im HSV-Umfeld, die den HSV beiu Niederlagen klar kritisieren und bei Siegen vor der Qualität des HSV erst einmal die Minusleistung des jeweiligen Gegners stellt. So auch diesmal, denn einer der meistgesagten Sätze nach dem 3:1-Sieg des HSV war: „Aber Dortmund war auch erschreckend schwach…“

Aber: War wirklich nur Dortmund zu schwach?
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Wird der HSV langweilig?

29. Oktober 2015

Die Troika des HSV: Beiersdorfer, Labbadia, Knäbel

Die Troika des HSV: Beiersdorfer, Labbadia, Knäbel

Viele werden diese Frage brüsk zurückweisen. „Der HSV – langweilig – nie im Leben!“ Andere mögen süffisant schmunzeln und eine Gegenfrage stellen. „Wieso ‚wird‘ – er ‚ist‘ langweilig.“ Tatsache ist, dass es in diesen Wochen deutlich ruhiger um den Dino der Bundesliga geworden ist, als wir alle das in den vergangenen Jahren gewohnt waren. Das Gute daran ist, dass die Unruhe zuletzt einher ging mit sportlichem Niedergang bis hin zur Beinahe-Katastrophe Abstieg. So gesehen spricht die relative Ruhe für eine gewisse Konsolidierung, die sich aktuell in Tabellenplatz 10 der Bundesliga ausdrückt. Aber nicht nur die Strategen beim HSV wissen: Mit Mittelmaß kommst du auf Dauer nicht von der Stelle – erst recht nicht in einer Stadt wie Hamburg, die ja auch die vergangenen Jahre gern nur als vorübergehende Delle betrachtet auf dem Weg hin zu erfolgreicheren Zeiten. Nichts anderes als eine bessere Zukunft zu gestalten, haben sich die HSV-Verantwortlichen auf die Fahne geschrieben. Der richtige Weg für den Club vom Volkspark muss sein: Aus der Ruhe Kraft entwickeln, um wieder offensiver und attraktiver zu werden.

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