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Fußball verkehrt: HSV stürmt, Bayern mauert

6. April 2015

Hoffnung?

„Dieter, zeig mir Deinen Strohhalm, mach’ mir irgendwie noch Hoffnung . . .“

 

Das höre ich seit dem 0:4-Debakel von Leverkusen immer wieder.

 

Strohhalm? Hoffnung? Habe ich nicht mehr. Ehrlich. Damit kann ich nicht mehr dienen. Ich bin am Ende aller Träume angelangt. Der HSV blamiert sich von Woche zu Woche mehr, wird zum Gespött in ganz Deutschland, nur in Hamburg haben die Verantwortlichen immer noch nicht kapiert, dass es bereits zehn Minuten nach Zwölf ist. Am vergangenen Sonntag bot ein Zuschauer beim Sport1-Doppelpass per Telefon folgende Wette an: „10 000 Euro, dass dieser HSV in dieser Saison kein Spiel mehr gewinnt . . .“ Ich werde nicht dagegenhalten.

 

 

In diesem Zusammenhang fällt mir ein, was der frühere Nationalspieler Dietmar Hamann (einst FC Bayern und Liverpool) und heutige Sky-Experten nach der Abfuhr gegen Bayer über den HSV gesagt hat: „In der Winterpause habe ich schon gesagt, dass der HSV spielerisch mit die schwächste Mannschaft ist. Ich bin mir sicher, dass der HSV absteigt – und zwar direkt.“ Über die Gründe sagte Hamann: „Der HSV hat jetzt jede Menge Kompetenz mit Beiersdorfer, Peters und Knäbel. Wenn ich dann Zinnbauer im Oktober hole, muss ich mit ihm durch die Saison gehen. Sonst gibt man den Spielern Alibis. Darum hatte ich gedacht, dass man sagt: ‘Der Joe bleibt hier’. Der HSV muss jetzt zeigen, dass man die sportliche Kompetenz auch in Ergebnisse ummünzen kann.“
Noch einer, der den HSV abstürzen sieht, und zwar direkt, nicht über Los. Willkommen im Club, Herr Hamann!

 

Ja, Ratschläge kommen von vielen Seiten, von oben, von unten, von links und von rechts. Aber erstens nehmen die Herren ohnehin nichts an, und zweitens ist jetzt sowieso alles zu spät.

 

Mich hat eine Passage des Blogs von Lars Pegelow gestern besonders beeindruckt, angesprochen. Peter Knäbel, der HSV-Interimscoach, hat bei der Pressekonferenz nach der 0:4-Abfuhr im Beisein seines Kollegen von Bayer Leverkusen auf die Frage, wie er sich in seinem ersten Trainer-Einsatz dort unten an der Außenlinie gefühlt hat, geantwortet: „Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Ich glaube, der Kollege Schmidt hat nicht jemanden gesehen, der so funktioniert wie ein Anfänger. Die Position passt mir, ich habe mich wohl gefühlt da unten.“

 

Er hat sich also wohl gefühlt dort unten. Irgendwie sah man es ihm an. Ich weiß nicht warum (lag es an den Klamotten?), aber ich habe, wenn der HSV-Coach gezeigt wurde, immer an Sepp Herberger jun. gedacht. Aber geht es eigentlich ums „Wohlgefühl“ des HSV-Trainers? Geht es um Peter Knäbel und wie er sich dort fühlt? Nein, darum geht es weiß Gott nicht. Darum geht es zuletzt Es geht um den HSV! Nur um den HSV. Und darum, ob eine HSV-Mannschaft auch so funktioniert, wie sie funktionieren sollte, bevor es auf den Acker geht. Und dieser HSV funktionierte in diesem Jahr höchst selten, seit Wochen überhaupt nicht mehr – und in Leverkusen schon gar nicht.

 

Und dann komme ich mal zum Thema Anfänger. Der Herr Schmidt wird wahrscheinlich ein wenig schmunzeln – vielleicht aber auch ein wenig lachen. Eventuell gibt er ja mal einen kleinen Wink aus Leverkusen herüber, oder lässt einen kleinen Wink geben . . .
Also, Anfänger:

 

Alle Welt ist sauer auf Johan Djourou, weil er einen so schlampigen Pass auf Heiko Westermann gespielt hat. Ich habe hier meine – und etwas andere – Sichtweise auf dieses schon „tödliche“ Gegentor in der siebten Minute.

 

Der HSV steht seit Wochen mit dem Rücken zur Wand. Weiß jeder. Dann kommt ein neuer Trainer, nach eigenem Bekunden kein Anfänger, und sieht folgende großartige Leistung seiner von ihm eingestellten Mannen: Einwurf von Nicolai Müller, der fast an der rechten Eckfahne steht. Er wirft den Ball in Richtung Ivica Olic, aber die Kugel landet bei einem Bayer-Profi – und der schlägt den Ball nach vorn. Sie landet bei Johan Djourou, der gefühlt zehn bis 15 Metern in der Bayer-Hälfte steht. Er passt den Ball auf den neben ihm, auf gleicher Höhe stehenden Heiko Westermann, der nicht an den Ball kommt – und der Konter läuft. Alle laufen sie um ihr Leben, Leverkusener und Hamburger. Hamburger aber nur hinterher. Und drin das Ding.

 

Und wer jetzt ganz genau aufgepasst hat, der wird gemerkt haben, wo hier der Hase im Pfeffer liegt. Wo standen Djourou und Westermann? Bei einem Einwurf an der rechten Eckfahne? Jawollo, sie standen weit in des Gegners Hälfte. Um Leverkusen kaputtzustürmen? Das ist eine der bittersten Leistungen, die der HSV seit langem vollbracht hat. Das ist so etwas von amateurhaft, dass es nur noch blamabel zu nennen ist.

 

Was bitte hat ein Johan Djourou, und was hat ein Heiko Westermann – jeweils als letzte defensive Absicherung – in der Hälfte Leverkusens zu suchen? Nichts! Absolut nichts! Wollte der 16-Törchen-HSV das Team von Bayer Leverkusen in Grund und Boden spielen? Wacht endlich mal auf, Ihr hohen HSV-Herren, wacht endlich auf!

 

Und es gibt ein Parade-Beispiel von diesem Wochenende, wie man es auch machen kann:

 

Der große FC Bayern mauerte an diesem Wochenende in Dortmund. Der Rekordmeister trat ohne Robben, Ribery und Alaba an, dafür aber mit gleich acht Defensivspielern. Und gewann 1:0 in Dortmund. Obwohl München nur etwa 32 Prozent Ballbesitz hatte, und auch nicht allzu viele Tormöglichkeiten. Aber die Bayern ließen eben auch nicht sonderlich viel zu. Zwei Chancen hatte Dortmund, mehr nicht. Weil sich alle Bayern-Spieler an die taktische Marschroute ihres Trainers, der immer noch Pep Guardiola heißt, hielten. Sie hielten sich auch deswegen dran, weil sie sonst von ihrem Trainer „vom Eis gezerrt“ worden wären. So geht es zu bei Rekordmeistern.

 

Der heutige Aufsichtsrat und frühere HSV-Kapitän Peter Nogly, der es einst auf 320 Bundesliga-Spiele für den HSV gebracht hat, verließ 1980 den HSV. Aus Verärgerung. „Mir hatte Branko Zebec die Lust am Fußballspielen genommen“, hat mir Nogly vor einiger Zeit mal verraten. Wie? Lust am Fußballspielen genommen? Nogly: „Weil er mir als Abwehrspieler verbot, über die Mittellinie zu gehen. Und man durfte auch mit keinem Weitschuss versuchen, ein Tor für den HSV zu erzielen. Wenn wir uns widersetzten, dann gab es Ärger ohne Ende!“ Da hat also ein Trainer seinem Abwehrspieler – und das gleich mehrfach und wiederholt – verboten, über die Mittellinie zu gehen? Was sind denn das bloß für Methoden? Das ist ja Fußball aus dem Mittelalter! Heute muss, egal ob man es kann oder auch nicht, mit jedem Gegner mitgespielt werden. Da kann man nicht hinten mal dichtmachen und hoffen, dass vorne der liebe Gott hilft – mit einem Törchen. Das geht nicht. Kürzlich spielte, fällt mir gerade ein, Hertha BSC aber genau so. Nicht in Hamburg beim 1:0-Sieg, nein, da muss man es auch nicht sonderlich herausstellen, sondern zuvor beim 0:0 in Stuttgart. Beim Tabellenletzten. Da wurde gemauert und auf Konter gehofft. Und es hat geholfen – es gab ein wertvolles Pünktchen.

 

Zum Thema Bayern in Dortmund befand übrigens Dietmar Hamann noch beiläufig: „Es war aus der Not geboren, aber das Spiel war richtungsweisend. Pep und die Mannschaft haben gesehen, dass sie nicht immer auf Pressing und Ballbesitz spielen können, wenn sie gegen starke Mannschaften spielen. Gegen Mannschaften wie Barcelona werden sie vielleicht auch so spielen. Das kommt auch Lewandowski entgegen. Wenn sie so spielen, ist er die beste Nummer neun der Welt.“

 

Aus der Not heraus geboren! Als kommender Meister – nicht als kommender Absteiger! Alle Achtung!

 

Und selbst auf die Gefahr hin, dass ich mich nun völlig lächerlich mache, muss ich mal eine Geschichte von mir erzählen. Bevor ich B-Lizenztrainer in den Herrenbereich wechselte, trainierte ich fünf Jugendmannschaften bei drei verschiedenen Vereinen. Die letzte Station war dabei der 1. SC Norderstedt, die C-Jugend. Wir wurde, wie alle meine Jugend-Teams, Staffelmeister und trugen Aufstiegsspiele zur Sonderklasse aus. Schön daran ist ja, dass ich das so schreiben kann, und falls es nicht stimmen würde, gäbe es bestimmt die eine oder andere Stimme, die mich widerlegen würde – falls ich Unsinn schreibe. Ist aber kein Unsinn. Wir gewannen Spiel eins, mussten dann auf neutralem Platz (Hagenbeckstraße) gegen St. Pauli antreten. Die Braunen hatten ihr erstes Spiel 19:0 (!) gewonnen. Hatten wir überhaupt eine Chance? Schon in der Woche bereitete ich die Mannschaft auf „Anti-Fußball“ hin. Und unmittelbar vor dem Spiel beschwor ich die Spieler, sich unbedingt – ein einziges Mal – an diesen „Anti-Fußball“ zu halten. Ich weiß, das ist nicht das Gelbe vom Ei, aber wir wollten uns von St. Pauli nicht überfahren lassen. „So viele Bälle, wie wir sie heute in die Wicken schlagen, können die gar nicht haben. Bei Einwürfen, Anstößen und Freistößen lassen wir uns alle Zeit der Welt . . .“ Und vorne hilft der liebe Gott. Und er half. Einmal waren wir vorne – Tor, 1:0 gewonnen. Und die Väter meiner Spieler trugen mich auf Schultern vom Platz. Aufgestiegen, das nur nebenbei, sind wir aber dennoch nicht!

 

Ja, ja, ich höre es jetzt schon, „das ist Jugend-Fußball – wie bitter und primitiv ist das denn?“. Und: „Bei den Profis geht es eben ganz anders, viel härter zu.“ Stimmt. Ich möchte mit dieser Geschichte ja auch nur andeuten, dass man sich durchaus auf ein Spiel richtig und nach seinen Mitteln (das, was die Mannschaft tatsächlich hergibt!) einstellen kann. Und nicht einfach nur zusehen, wie meine letzten Abwehrspieler weit vorne in der gegnerischen Hälfte herumturnen. Leverkusen hätte mit einer Defensiveinstellung des HSV die Lust am Fußball genommen werden müssen, die einzige Chance in meinen Augen, die der HSV gehabt hätte – aber nein, es muss ja mitgespielt werden. Motto: „So schlecht, wie wir stehen, sind wir ja gar nicht.“ Genauso nämlich dachten die HSV-Trainer einst vor einem 2:9 und auch vor einem 0:8 in München . . . Wahnsinn – Größenwahn(sinn).

 

Übrigens: Eine einzige Chance hatte der HSV in den 90 Minuten von Leverkusen. Das war in der 64. Minute, als Nicolai Müller an Torwart Leno scheiterte. Soviel mal zur Hamburger Offensivleistung.

 

Und da frage ich mich schon und immer noch und immer wieder: Wieso schreitet da eigentlich niemand von den „hohen Herren“ ein? Warum wird nicht vorher mal ein Marschroute abgesprochen – und dann von allen abgesegnet? Das geschieht in fast jedem zweiten oder dritten Amateurverein. Hier wird der Trainer, oder wurde der Trainer, bei fast jedem seiner Schritte in der Kabine verfolgt, auch mit der Videokamera, um ihn zu „coachen“. Was er gut macht, was er falsch macht! Aber um das Wichtigste, nämlich die taktische Auslegung in den jeweiligen Spielen, da wird nichts unternommen. Das ist so lächerlich und soweit von profihaft entfernt, dass es schon komische Züge trägt. Das ist für mich nur unfassbar. Und so spielt dann eben auch nur ein Absteiger, ganz klarer Fall.

 

Wenn Peter Knäbel, gegen den ich als Mensch überhaupt nichts habe, im Gegenteil, wir haben uns all die Jahre sehr, sehr gut verstanden, aber darum geht es ja auch gar nicht. Er könnte bestimmt auch der richtige Sportchef für den HSV sein (ist nachzulesen, ich habe nie etwas anderes geschrieben oder gesagt), wenn Peter Knäbel jetzt sagt, dass er weiß, auf wen er sich verlassen kann, dann hoffe ich mal für ihn, dass er daraus auch die richtigen Konsequenzen zieht – und vor allem ziehen kann! Ich finde, dass das einzig Gute zurzeit ist, dass sich jeder HSV-Fan beizeiten darauf einstellen kann, was nach dieser Saison Fakt sein wird. Da gibt es dann kein plötzliches Erwachen, denn so langsam müsste auch der Letzte wissen, wohin hier der Hase laufen wird.

 

So viel zum Team Anfänger. Tragisch für mich ist nur, dass sich mit diesem 0:4-Desaster von Leverkusen die Geschichte nur wiederholt hat. Als der „große“ (Fehleinkauf) Bert van Marwijk noch die 2:4-Niederlage in Braunschweig einfahren durfte, war das genau ein Spiel zu viel. Das war damals wie heute ein verschenktes Spiel. Und davon darf sich ein abstiegsgefährdetes Team eigentlich keines erlauben. Wieso also spielte der HSV in Leverkusen mit? Leiden die alle dort oben unter Größenwahn? Wie beurteilen die eigentlich die momentane Situation wirklich? „Es gibt noch sieben Spiele, also 21 Punkte zu gewinnen – keine Panik.“ So scheint es wohl zu sein. Und eigentlich ja auch egal, zum Aufwachen ist es ohnehin schon zu spät . . .

 

Herr Tuchel, übernehmen Sie! In Liga zwei.
Und wo ich gerade bei Tuchel bin, der frühere Mainzer (oder er ist ja Noch-Mainzer) hat heute einem möglichen neuen Arbeitgeber abgesagt, nämlich Rasenballsport Leipzig.

 

Ein etwas anders gelagertes Thema: Wer immer noch jammert, wie schlecht es dem HSV (finanziell) geht, und dazu gehöre vor allem auch ich (!!!), der sollte vielleicht doch mal nach Augsburg, Mainz oder auch Freiburg blicken. So gesehen geht es dem HSV nämlich blendend, nur daraus macht er nichts. 33 Millionen wurden vor dieser Saison verschenkt, weil nichts passierte. Und im Winter wurde zugesehen, weiteres Geld zu sparen. Motto: „Das wird schon noch.“ Ich habe an diesem Wochenende auch die Dritte Liga gesehen, da gibt es Vereine, die fünf, sechs oder sogar sieben neue Spieler im Winter geholt haben, aus Angst, nicht abzusteigen. Und diese Neuzugänge spielen auch fleißig. Beim HSV wurden die Augen verschlossen, trotz der – zum Beispiel – einzigartigen Torflaute. Und mit Ivica Olic wurde, so Sportdirektor Peter Knäbel damals, der „Wunschspieler“ verpflichtet. Immerhin.
Er mag ja schlecht trainieren, der Artjoms Rudnevs, aber ich weiß, dass er sich bislang bei keinem Einsatz für den HSV um einen Einsatz gedrückt hat. Er hat sich, wie schlecht auch immer er am Ball war, stets den Hintern aufgerissen. Zuletzt wurde er dafür mit einem Platz (Plätzen) auf der Tribüne „belohnt“. Verkehrte Welt.

 

Zu diesem Thema passt nun bestens die Vorhersage von Dietmar Beiersdorfer: „Wir werden alles dafür tun, damit am Sonnabend gegen Wolfsburg ein Team auf dem Platz steht, das um sein Leben kämpft.“

 

Es kommt mir vor, als wenn ein jeder HSV-Spieler wie zuletzt immer sagt: „Das nächste Spiel ist für uns das wichtigste, da werden wir uns als Mannschaft präsentieren.“ Jo, genau.

 

Bei der Gelegenheit: Mir ist aufgefallen, dass Valon Behrami seit Dortmund-Spiel, in dem er im ganzen Land wegen seiner Fouls angeprangert worden war, nun nur noch handzahm Fußball spielt. Er war zuvor aggressiv, er eroberte viele Bälle, ging kämpferisch voran, weckte auf, motivierte, riss mit – alles vorbei. Wieso?

 

Mein Resümee nach Spiel eins mit dem dritten Trainer der Saison: Wer geglaubt hatte, dass es nur durch Handauflegen mit einem Male eine neue, frische, flott spielende HSV-Mannschaft geben würde, dem ist tatsächlich nicht zu helfen. Peter Knäbel hat gegenüber seinem Vorgänger Joe Zinnbauer nichts (oder kaum etwas) geändert. Wie könnte er auch? Neue Spieler hat auch er nicht zur Verfügung, und wenn er jetzt den Kniff der Kniffe gehabt hätte, dann wäre das eher übel gewesen, denn: Dann hätte er diesen Kniff auch dem guten „Joe“ verraten können, denn dafür wäre ein Sportchef ja eigentlich da gewesen. Es geht, wie schon gesagt, nur um den HSV, und zwar nur.

 

Zum Schluss fällt mir dann auch noch der gute und „ewige Loddar“ ein, Lothar Matthäus. Der hat einst gesagt: „Wir dürfen jetzt nicht den Sand in den Kopf stecken.“

 

So, ich bin, wie eingangs schon geschildert, restlos am Ende. Schönes Rest-Osterfest noch – und einen guten Start in die neue Woche. Ich möchte mich schnell noch bei unseren „Matz-ab-live-Gästen „Lars 49“ und Olaf Kortmann bedanken! Beide Herren sind viel gelobt worden, weil sie viel Kluges gesagt haben – und das freut uns immer wieder sehr, wenn wir das hören. Während einer solchen „Sendung“ bekomme ich zum Beispiel nicht so sehr viel mit, ob das nun gut oder besonders schlecht gewesen ist – diesmal muss es aber, das zeigen mir Mails und Anrufe (und auch Beiträge), gut gewesen sein. Und dazu liegt mir noch auf dem Herzen, dass es in meinen Augen eigentlich egal ist, ob der eine oder andere Gast schon häufig mal bei uns gesessen hat – die Hauptsache ist doch, dass wir vernünftig über das Spiel und den HSV reden, und das haben sowohl „Lars 49“ und auch Olaf Kortmann gemacht. Danke!

 

Und dann zum Schluss noch ein Blick zurück. Gestern endete Lars Pegelow hier mit: „Und für Eure privaten Planungen: Der Saisonstart der Zweiten Bundesliga in der Saison 2015/2016 ist am Wochenende 24. bis 27. Juli.“

Ich sage dazu, dass Ihr Euch mal auf den 27. August einstellen solltet – einen solchen „Leckerbissen“ lässt sich Sport1 doch nicht entgegen. Montags wird für den HSV wohl der häufigste Spieltag werden. . .

Es grüßt der tief frustrierte und immer noch total entsetzte
Dieter.

 

PS: An diesem Dienstag ist ganz bestimmt Training, ich weiß allerdings noch nicht, wann? Gerade steckt mir aber Lars P., dass um 10 und 15 Uhr trainiert werden soll.

 

PSPS: Rafael van der Vaart, der wohl nicht nach Kansas City gehen wird, soll nun mit dem spanischen Club FC Cadiz liebäugeln.

 

17.51 Uhr

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