Archiv für das Tag 'Kacar'

Von van der Vaart, Holtby, Zoua und anderen

26. August 2014

Es rappelt ganz ordentlich im Karton. In der letzten Woche der Sommer-Transferperiode geht es erfahrungsgemäß immer recht turbulent zu, so auch in Hamburg. Beim HSV wird hinter den Kulissen noch versucht und versucht und versucht. Ob damit auch die Aufregung um Rafael van der Vaart zusammenhängt, das ist noch unklar. Fest steht, dass es das Gerücht gibt, der HSV-kapitän wechselt in die Türkei, angeblich soll der Erstliga-Vertreter Trabzonspor „dran“ sein. Angeblich. Der Berater von van der Vaart soll gegenüber dem türkischen Sender „NTVSpor“ bestätigt haben, dass es Kontakt zu dem türkischen Club gibt, und dass es auch bereits Gespräche mit den HSV-Verantwortlichen gegeben haben soll. Davon weiß beim HSV aber – angeblich – niemand. Und ich habe dazu Stimmen von maßgeblichen HSV-Herren eingeholt, die das zwar nicht schriftlich bestätigen wollen, die aber fest davon ausgehen, dass da „nichts dran“ ist. Wir werden es abwarten müssen. Ebenso geht es mit der Personalie Lewis Holtby. Der ehemalige Schalker, jetzt in London bei Tottenham Hotspur, steht auf der Wunschliste des HSV, vor Wochen hat HSV-Chef Dietmar Beiersdorfer auch schon mit dem (früheren) Nationalspieler gesprochen, aber der Mann ist teuer. Viel zu teuer für den HSV, der nach wie vor kein Geld hat. Auch hier heißt es abwarten.

 

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Sollte sich die Sache mit van der Vaart und der Türkei konkretisieren, dann wäre der Weg wohl frei für Holtby. Der Niederländer dürfte nur dann gehen, wenn Holtby parat stünde. Obwohl „einige Herren“ Holtby auch dann schon beim HSV sehen, wenn van der Vaart hier und in Hamburg bleibt und beim HSV sein Teamkollege wird. Wie gesagt, fix was los – und das sicher nicht nur beim HSV. Aber eben auch. Bei der Gelegenheit: Jacques Zoua soll dann doch tatsächlich ein Angebot eines türkischen Clubs vorliegen haben. Und sollte der Kameruner Hamburg noch auf den letzten Drücker verlassen, so würde sich der HSV natürlich noch um einen neuen Stürmer bemühen. Der würde dann aber jung sein müssen – und unter dem Motto „perspektivisch“ verpflichtet werden. Man darf gespannt sein, was sich noch bis zum 2. September um zwölf Uhr tun wird.

 

Erfreulich ist, dass es finanziell wohl ein bisschen aufwärts gehen wird, denn das erste Heimspiel der Saison, am Sonnabend um 15.30 Uhr ist Anstoß gegen Aufsteiger SC Paderborn, läuft so gut wie auf „ausverkauft“ hinaus. Bislang sind 50 000 Karten verkauft – und das gegen einen Underdog wie Paderborn. Alle Achtung! Die Hamburger (und natürlich jene, die aus der Umgebung kommen), sind doch wieder hungrig auf den HSV, und auch etliche HSV-Fans, die nach den letzten Spielzeiten die Nase restlos voll hatten, sind wohl doch bereit, ihren Lieblingen eine letzte Chance einzuräumen. Schön zu sehen. Nun muss die Mannschaft nun nur noch bereit sein, auch tatsächlich alles zu geben.

 

Heute beim (zweimaligen) Training wurde alles gegeben. Es ging schön zur Sache, und das ist natürlich auch gut so – an einem Dienstag (vor einem Sonnabend-Spiel). Da wurde nicht nur mit dem ball gearbeitet, sondern die letzte halbe Stunde auch ohne. Soll heißen: laufen. Und es wurde gelaufen. Muss ja auch, wenn der HSV weiterhin so fit bleiben will, wie es bislang den Anschein hatte. Und ich kann sagen, dass die Spieler (fast) alle einen absolut fitten und austrainierten Eindruck machen. Sie sind, nein, ich will es mal so formulieren, sie wirken auf mich so, als würden sie wesentlich lauffreudiger, williger, emsiger, engagierter und konzentrierter bei der Sache sein.

 

Und festmachen möchte ich das in diesem Fall mal an Tolgay Arslan, der erstens auf mich ein wenig schlanker wirkt als noch in der Vorsaison (er war natürlich nie dick, aber jetzt macht er auf mich einen absoluten fitten Eindruck). Er spielt schneller, er läuft schneller, er wirkt auch ideenreicher auf mich, er beißt. Wenn er das nun noch für 90 Minuten und dann jedes Spiel hinbekommt, dann dürfte auch er ein Gewinn für diesen HSV sein. Wobei ich bei ihm ja immer die Gefahr gesehen habe (und nicht nur ich), dass er nach einem guten Spiel und den damit verbundenen guten Kritiken leicht etwas zurückfallen ließ und ein wenig auf „halblang“ machte. Diese Zeiten aber dürften bei diesem neuen HSV vorbei sein, nicht nur für Arslan, sondern bald auch für jeden anderen Spieler. Wenn der Kader komplett ist und wenn tatsächlich alle fit sind, dann rappelt es auch innerhalb des Teams im Karton, dann wird sich jeder zusammenreißen müssen, auch im Training immer alles und somit 100 Prozent geben müssen, um am Wochenende dabei zu sein. Rosige Zeiten für den Trainer, die Fans und den Verein.

 

Noch aber sind eben nicht alle fit. Sorgenfalten sehe ich noch bei den Verantwortlichen auf der Stirn, wenn es um Nicolai Müller geht. Der aus Mainz gekommene Flügelflitzer hat auch heute nicht mit der Mannschaft trainieren können, Müller leidet unter Adduktoren-Problemen. Er hat auch heute nur ein Lauftraining absolviert und wird das nun von Tag zu Tag leicht steigern. Nach jeder Einheit wird genau untersucht, wie sein Körper auf die stets leicht gesteigerten Anforderungen reagiert. Und dann wird von Tag zu Tag entschieden, wann er wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann – und soll. Ein Einsatz am Sonnabend gegen Paderborn ist zum jetzigen Zeitpunkt aber wohl auszuschließen.

 

Zugang Zoltan Stieber stand am Vormittag auf dem Platz, absolvierte auch die ganze Einheit, aber am Nachmittag fehlte er. Eine Vorsichtsmaßnahme. Der ehemalige Fürther soll das Pensum auch von Tag zu tag steigern, um dann am Sonnabend eventuell schon im Kader zu sein. Ebenfalls aus Vorsicht wurden Rene Adler und Ivo Ilicevic von der Nachmittagseinheit befreit, beide trainierten im Stadion individuell – Ilicevic wurde von Fitness-Coach Nikola Vidovic „beschäftigt“. Heute gefehlt hat auch Nachwuchsmann Matti Steinmann, der sich eine Kapselverletzung zugezogen und für fünf Tage eine Pause erhalten hat. Noch nicht wieder in Hamburg gesehen wurde Maximilian Beister, der Pechvogel des HSV (nach Kreuzbandriss nun eine Meniskus-OP) weilt zur Reha noch in Düsseldorf und soll in der kommenden Woche wieder nach Hamburg und damit zum HSV zurückkehren.

 

Ein HSV-Profi, der als „unkaputtbar“ gilt und eigentlich immer dabei ist, das ist Heiko Westermann. Der Abwehrmann sollte in den ersten beiden Pflichtspielen dieser Saison ja bekanntlich eher auf der Bank sitzen als auf dem Rasen herumtollen, aber es kam anders. Der ehemalige Kapitän spielt. Auch deshalb, weil andere nicht spielen können. Gespannt bin ich darauf, wie es nun weitergehen wird mit „HW4“, denn nun ist ja mit dem Brasilianer Cleber ein neuer Innenverteidiger verpflichtet worden. Ob der Südamerikaner schon am Sonnabend auflaufen wird? Oder ob Trainer Mirko Slomka der Abwehr, die in Köln gut spielte und die Null hinten stehenließ, noch einmal eine neue Chance geben wird? Ich weiß es nicht, habe auch kein Bauchgefühl zu diesem Thema. Cleber hat heute einen guten Eindruck auf mich gemacht. Und ich musste immer dann, wenn er in Aktion trat, an Dietmar Beiersdorfer denken, der ihn ja in die Nähe von „Khalid Boulahrouz gestellt hat. Das stimmt, habe ich so bei mir gedacht, Cleber guckt nicht nur teilweise so böse wie einst der „Kannibale“, sondern er geht auch ebenso zur Sache. Er ist schnell, hat ein gutes Auge, wirkt absolut athletisch und er ist hart in seinen Aktionen.

 

Das kann durchaus etwas werden mit ihm. Und ich glaube auch fest daran, dass es mit ihm etwas wird, denn ich weiß, wer diesen Mann über Wochen und Monate alles unter die Lupe genommen hat – das sind Fußball-Kenner, die ihr Handwerk verstehen. Es sollte mich sehr, sehr wundern, wenn das mit Cleber nicht hinhauen sollte – aber da wir ja schon etliche Brasilianer (oder auch Südamerikaner) hier in Hamburg erlebt haben, die es dann letztlich doch nicht gebracht haben, werden wir auch in diesem Punkt abwarten müssen. Und ich, das dürfte niemanden wundern, vertraue nach wie vor Heiko Westermann, den ich mir nicht aus dieser Mannschaft wegdenken kann. Wir konnten ihn heute zu seiner Situation und natürlich auch zur bislang letzten HSV-Verpflichtung fragen, und Westermann stand – wie immer – zur Verfügung und gab bereitwillig Auskünfte über sein Innenleben.

 

Wie kann es angehen, dass die schlechteste Abwehr der vergangenen Bundesliga-Saison (75 Gegentore!) in Köln meistens sicher stand und 90 Minuten ohne Gegentreffer blieb. Heiko Westermann hat da eine einfache Erklärung: „Das ist ein Verdienst der gesamten Mannschaft, das hat nicht nur mit der Viererkette zu tun. Das habe ich immer gesagt. Wir haben kompakter gestanden, haben die Abstände untereinander eng gehalten. Und ein großer Unterschied zur Vorsaison ist auch die Tatsache, dass vor uns ein Valon Behrami steht, der viel abräumt. Er ist immer bei uns, bildet mit der Innenverteidigung ein Dreieck, sodass da kaum etwas durchkommen kann.“ Lag es mehr an der Schwäche der Kölner oder an der Stärke des HSV? Westermann: „Wir haben wenig zugelassen. Wir haben in der gesamten Vorbereitung gute Spiele abgeliefert, in denen wir kaum etwas zugelassen haben – außer in dem Spiel gegen Lazio. Ansonsten aber haben wir sehr konzentriert gearbeitet, und das muss auch unser Ziel für die nächsten Aufgaben sein.“ Dann fügt er noch hinzu: „Ansonsten muss man ja betonen, dass das ja auch erst der erste Spieltag war, also schön auf dem Boden bleiben – wir wollen das jetzt natürlich zu Hause bestätigen.“

 

Jetzt geht es gegen Paderborn. Der zweite Aufsteiger. Das wird ebenso schwer, wie zuletzt die Spiele in Cottbus und in Köln. Die der HSV letztlich positiv „gemeistert“ hat, auch wenn es im Pokal das Erfolgserlebnis erst nach einigen Elfmetern gab, und weil es in Köln immerhin keine Niederlage, sondern ein Pünktchen gab. Was mir nach diesem 0:0 in Müngersdorf auffiel war die Tatsache, dass dieser Punkt fast wie ein Sieg gefeiert wurde. So bescheiden sind wir in Hamburg (und Umgebung) schon geworden. Westermann: „Diese beiden kleinen Erfolgserlebnisse taten gut, damit haben wir nach außen und auch für uns ein positives Gefühl geschaffen, und nun gilt es, vor der Länderspielpause zu Hause nachzulegen und einen Dreier einzufahren – vor ausverkauftem Haus wahrscheinlich.“

 

Ich habe Heiko Westermann explizit nach der Fitness innerhalb der Mannschaft gefragt, nach der „neuen Fitness“ im HSV. Und er antwortete: „Wir brauchen uns nicht darüber zu streiten, darüber haben wir auch in der letzten Saison einige Male gesprochen – wir waren in der Endphase der Saison nicht fit. Und wir hatten viele Verletzte. Jetzt haben fast alle Spieler die Vorbereitung mitgemacht, wir haben heute wieder eine ordentliche Einheit absolviert, und das alles wird uns zugute kommen. Ich denke trotz allem, dass wir noch mehr machen können, als zuletzt in Köln. Vor allem im Umschaltspiel. Dann kriegen wir vielleicht auch noch mehr Chancen.“ Und seine persönliche Fitness? Alles bestens? Muss eigentlich, denn wenn ich an die 90 Minuten im Westen zurückdenke, dann trat Westermann nicht nur in der Abwehr sehr gut in Erscheinung, sondern trabte auch dann nach vorne, wenn Rafael van der Vaart einen seiner gefühlt 78 Freistößen in den Kölner Strafraum schoss. Zu solchen Ausflügen muss ja auch Kraft und Kondition da sein – für 90 und mehr Minuten. „Ich fühle mich gut. Ich habe ein Spiel in der Innenverteidigung gemacht, ansonsten spielte ich rechts, und da musste ich ein wenig mehr laufen – das gibt Kraft. Ich bin fit, habe jede Trainingseinheit mitgemacht, und das ist gut. Nun ist es wichtig, fit zu bleiben und eine gute Saison mit dem HSV zu spielen“, sagt Heiko Westermann.

 

Dass nun ein Brasilianer für den Posten des Innenverteidigers geholt wurde – stört ihn das? Er sagt: „Das stört mich nicht. Warum auch? Konkurrenz belebt das Geschäft, und ich versuche, meine Aufgabe dort hinten so gut wie möglich zu machen, versuche den Laden da hinten so dicht wie möglich zu halten – ich werde auch diese Saison meine Spiele bekommen. Ansonsten gibt es zu diesem Thema nichts weiter zu sagen.“ Stimmt wohl. Obwohl „HW4“ über seinen neuen Konkurrenten dann noch hinzufügt: „Er muss sich erst einmal einleben hier, wir haben nicht einen Spieler, der Portugiesisch spricht. Er versteht kein Englisch und kaum Spanisch, das ist nicht einfach für ihn, aber wir werden ihn da so gut es geht unterstützen.“ Das ehrt ihn und die gesamte Mannschaft. Und fußballerisch? Was denkt er über Cleber: „Er ist ein guter Junge, gibt Gas, er ist auch körperlich gut drauf und gut gebaut. Ich glaube, er wird sich hier gut und schnell einleben – und dann wird man sehen.“

 

Apropos neu: Was erwartet Heiko Westermann noch von diesem HSV? „Zoltan Stieber war nicht dabei, auch Nicolai Müller nicht, und das sind schon Spieler, die technisch sehr versiert sind und auch enorm schnell. Die haben uns in Köln vielleicht ein bisschen gefehlt, obwohl es bestimmt auch gut ist, auswärts im ersten Spiel 0:0 zu spielen. Ansonsten denke ich schon, dass wir noch besser spielen können, und das muss primär auch unser Ziel für Sonnabend sein, da noch eine Schippe mehr draufzulegen. Um uns auch mehr Chancen zu kreieren“, sagt Heiko Westermann und ergänzt über den Gegner: „Ich habe Paderborn schon in der letzten Saison genau beobachtet, die Mannschaft ist taktisch gut aufgestellt, sie versucht zwischen den Linien gut Fußball zu spielen, das ist ganz sicher keine Laufkundschaft, die am Sonnabend in den Volkspark kommt. Es wird sogar ein verdammt hartes Ding, aber ich bin auch optimistisch, dass wir das packen werden.“

 

Westermann der Optimist. Er ist nach außen hin kaum zu erschüttern. Ich frage mich, wie es im Inneren bei ihm aussieht? Ob er da wirklich so gelassen ist, wie er jetzt wirkt. Schließlich wusste in Hamburg jeder, dass er zunächst nur auf die Bank sollte, dass Trainer Slomka mit der Viererkette Diekmeier, Kacar, Djourou und Jansen spielen lassen wollte. Heiko Westermann will nicht zurückblicken, sagt eisern: „Ich habe alles abgehakt, was zuletzt war, das ist alles vergessen. Ich bin auch kein nachtragender Mensch. Letztes Jahr ist vergessen, die letzten Jahre sind vergessen. Wenn das nicht so wäre, dann wäre es falsch zu sagen: ‚Ich bleibe hier und gebe mein Bestes. Das wäre dann ja Schwachsinn.’ Ich habe das abgehakt, anders geht es ja nicht.“

 

Okay, die zurückliegenden Spielzeiten hat er abgehakt, aber die neue Saison begann ja auch nicht gerade vielversprechend. Wie denkt er darüber? „Was ich denke, das ist hat nicht zu interessieren. So ist das im Fußball. Da rechnet man mit einer Sache, aber es passiert doch alles ganz anders. Ich bleibe positiv, was soll ich auch machen? Ich werde jetzt nicht nach Hause gehen und heulen. Es geht immer weiter.“ Für ihn (hoffentlich) positiv. Das ist das Stichwort. Denn so geht es derzeit, man hört es aus allen Ecken und immer wieder, im Club zu. Endlich. Es herrscht Ruhe, es reden nur die Leute, die auch reden dürfen – der HSV berappelt sich allmählich. So sieht es auch Westermann, der dazu befindet: „Man hört zurzeit nur Positives. Es herrscht eine engere Verbundenheit im Club, auf allen Ebenen. Das ist auch wichtig, damit der HSV wieder eine positive Marke wird. Daran arbeiten wir, und das kann man am besten mit Erfolgen tun, das ist unsere Aufgabe, dass müssen wir Spieler erledigen.“

 

Und vielleicht auch ein wenig die Fans? Es haben sich ja einige von ihrem Lieblings-Club abgewandt. Der HSV-Blog war zwar in Köln auch ausverkauft, dennoch war es nie so laut, wie in den Vorjahren in der HSV-Kurve. Ist diese Tatsache auch dem Spieler Heiko Westermann aufgefallen? Er bekennt: „Das stimmt schon. Dadurch, dass die Ultras da keine Stimmung mehr machen, merkt man schon, dass es leiser geworden ist. Das muss man schon sagen. Ich weiß nicht, wie das nun am Sonnabend wird, aber ich hoffe doch sehr darauf, dass uns 50 000 HSV-Fans anfeuern werden.“ Oder sogar mehr?

 

Wäre schon toll, wenn alle dabei mithelfen würden, dass es mit den drei großen Hamburger Buchstaben wieder und allmählich bergauf gehen würde.

 

PS: Morgen, am Mittwoch, wird im Volkspark um 10 Uhr und um 15.30 Uhr trainiert! Sehr gut.

 

19.19 Uhr

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