Archiv für das Tag 'HSV'

Das Hinrundenfinale – mit einem Sieg zu Dieters Abschied… ***Diaz zehn Wochen Pause***

18. Dezember 2015

***Aktualisiert: Dasz erleidet Sehnenausriss – 10 Wochen Pause, was seinen Wechsel im Winter eher unwahrscheinlich macht. Zuallererst aber von uns gute Besserung, Marcelo Diaz!****

 

„Aus einer ordentlichen eine gute Hinrunde machen – das ist die Mission“, hatte Trainer Bruno Labbadia für das Hinrundenfinale am Sonnabend im Volksparkstadion gegen Augsburg ausgegeben. Denn: In den letzten beiden Jahren überwinterte der HSV jeweils im unteren Tabellendrittel, nun hat man die Chance, in der oberen Tabellenhälfte Weihnachten zu feiern. 22 Punkte hat Hamburg auf dem Konto, mit einem Sieg würde der HSV die beste Hinrunde seit 2009/10 gespielt haben – auch damals war Bruno Labbadia der Trainer. Allerdings damals mit einem nominell deutlich stärkeren Kader und starken 31 Punkten. Und dafür heißt es: Zuhause wie auswärts…
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Geschichte wiederholt sich – hoffentlich…

17. Dezember 2015

Gregoritsch

Verletzte sich leicht, gab aber Entwarnung: Michael Gregoritsch

Der Schreck war erkennbar. Immer wieder erkundigten sich die HSV-Trainer bei Michael Gregoritsch, der knapp zehn Minuten vor Trainingsende humpelnd gen Kabine aufbrach. Nach einem Pressschlag im Mittelfeld des Abschlussspiels hatte sich der Österreicher die Zehen gehalten. Bis hierhin war er so etwas wie die Variable im A-Team. Er spielte zentral als Zehner, teilweise auf einer Höhe mit der gesetzten Spitze Pierre Michel Lasogga, anschließend wurde er mal links und mal rechts ins Mittelfeld versetzt. Gesetzt ist der junge Linksfuß offenbar nicht, vielmehr droht ihm nach den letzten zwei eher durchwachsenen Partien die Bank. Und das, obwohl der HSV gegen 17.30 Uhr bereits Entwarnung gab: Gregoritsch habe sich eine Zehenprellung zugezogen, sein Einsatz sei nicht gefährdet ließ der HSV via „Twitter“ mitteilen.
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1:1 – HSV wankte, aber er fiel nicht um

12. Dezember 2015

Die zwei Gesichter des HSV. VfL-Trainer hatte vor diesem Spiel davon gesprochen. Heute zeigte der HSV tatsächlich wieder zwei Gesichter, denn nach 45 Minuten führte er beim VfL noch mit 1:0, am Ende gab es ein erzittertes 1:1 – und mit diesem Punkt kann die Labbadia-Truppe ganz sicher leben. Im zweiten Durchgang nämlich spielte nur noch eine Mannschaft: Wolfsburg. Der HSV stand nur hinten drin, schlug die Bälle oft in höchster Gefahr nach vorne – planvoll war da gar nichts mehr. Das zweite Gesicht eben. Am nächsten Sonnabend geht es nun im Volkspark gegen den (vor allem im Europapokal) wiedererstarkten FC Augsburg, ein erneut schweres Spiel. Vielleicht gibt es dann ja für die HSV-Fans ein passendes Weihnachtsgeschenk. Mit 25 Punkten nach 17 Spielen ließe sich dann ganz sicher ganz entspannt Weihnachten feiern. Drück die Daumen.

Einen schönen dritten Advent für Euch und Eure Lieben.

Nur der HSV!

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1:3 – aber der Derby-Sieger wurde gefeiert!

5. Dezember 2015

Unsanft auf dem Boden der Tatsachen gelandet, HSV! Der kleine Höhenflug, zu dem die Rothosen angesetzt hatten, ist dahin – und zwar auf brutale Art und Weise von Mainz 05 gestoppt. Mit 3:1 fegten die kleinen und flinken Mainzer den diesmal leider nur schlechten HSV aus dem Volkpark. Es gibt solche Tage. Und es gibt auch wieder mal andere, bessere Tage – für den HSV. Von den 51 698 Zuschauern, die diesmal dabei waren, hatten schon viele, viele nach dem dritten Mainzer Tor in der 76. Minute den Heimweg angetreten. Wahrscheinlich um die Zeit zu nutzen, schon mal Weihnachtsgeschenke einzukaufen.
Die Fans im Norden aber hielten tapfer durch, sie sangen und waren lustig – Karneval eben. Natürlich wurde auch das schöne Liedchen vom „Europapokal, Europapokal . . .“ angestimmt. Das gehört dazu. Und die Mannschaft wurde trotz der Niederlage enthusiastisch gefeiert: „Derby-Sieger, Derby-Sieger, hey, hey . . .“ Das ist doch auch mal was. Der Sieg gegen Werder war eben schon mal das Gelbe vom Ei.

 

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Macht es noch einmal, Jungs!

4. Dezember 2015

Ich werde mal wieder einige Blogger/-innen enttäuschen müssen. So bitter das ist. Denn seit ich gestern hier im Blog die Bilanz-Spezialisten aufgerufen hatte, sich gern bei mir zu melden, habe ich 16 Emails, zwei Anrufe und drei SMSe (bzw. Whattsapp) bekommen. Vom Professor über die Controllerin, die Wirtschjaftsprüfer und Steuerberater bis hin zum Studenten war alles dabei, was exakt die Expertise mitbringt, die dafür benötigt wird. Dennoch, alle mit dazu zu nehmen, macht sicher keinen Sinn, wobei es bei einigen Spezialisten auch geografisch schwierig würde, da sie mehrere hundert Kilometer zurücklegen müssten, um dabei zu sein. Aber allein die Tatsache, dass sie dieses oder zumindest ihre telefonische Hilfe angeboten haben, spricht für sie. Und für uns, bzw. für unsere Gemeinschaft hier im Blog. Das ist stark und motiviert, zu weiteren wechselseitigen Projekten. Und dafür möchte ich mich noch bevor ich über irgendwas anderes berichte, ganz herzlich bedanken. Ich werde auf jeden Fall allen antworten und versuche, so viel Expertise Eurerseits mit einzubinden, wie es geht und vor allem förderlich ist.
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Nur Labbadia ist aktuell unanfechtbar

3. Dezember 2015

Was soll er auch sagen? Dass die gestern veröffentlichten Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahres schlecht sind und die Perspektive auch für ihn nicht verbessern – logisch. Aber Bruno Labbadia kennt die Situation, mit wenig bis keinem Geld arbeiten zu müssen noch aus seiner letzten Zeit Stuttgart-Coach.

Bruno Labbadia

Bruno Labbadia, der starke Mann beim HSV

Damals mahnte er tagtäglich an, die Erwartungen den Gegebenheiten anzupassen – und wurde am Ende gegangen. Anders hier: Bruno Labbadia ist derjenige, der auf alles eine Antwort hat. Er mahnt zu Realismus – und hat Erfolg damit. Und auch auf die Frage, ob seine noch nicht vollzogene Vertragsunterschrift mit den schlechten Zahlen zusammenhängt, findet er eine Antwort, die den Vereinsoberen gefallen dürfte. „Ich kenne die Situation, wir haben darüber gesprochen. Und wir sind uns klar, dass wir da durch müssen. Zusammen.“
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16,9 Millionen Minus – Negativrekord! Nur gut, dass die „Pussy“-Gang endlich funktioniert

2. Dezember 2015

Der Termin war kurzfristig anberaumt, längst nicht alle Interessierten waren eingeladen. Und auch im Termin selbst hatte man es eher eilig – verständlicherweise. Denn das zu Verkündende war unangenehm: das schlechteste Geschäftsjahr aller Zeiten. Denn im Jahr eins nach der Strukturreform bringt es der HSV auf das mit Abstand höchste finanzielle Minus der Vereinsgeschichte: 16,9 Millionen Euro Minus erwirtschaftete die HSV AG unter der neuen Führung im Geschäftsjahr 2014/2015. Bedenkt man, dass der HSV durch die Anteilsverkäufe an Klaus Michael Kühne sowie Helmut Bohnhorst 21 Millionen Euro generieren konnte, kann sich jeder selbst ausmalen, wo der HSV heute ohne sie stünde…
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Müller setzt auf neun Punkte – und das Abendblatt weiter auf „Matz ab“!

1. Dezember 2015

Die wichtigste – und wahrscheinlich auch beste – Nachricht des HSV-Tages kam am Vormittag über Twitter. Torjäger Pierre Michel Lasogga muss nicht an der Schulter operiert werden. Das ergab eine eingehenden Untersuchung des Gelenks sowie ein ausgiebiges Gespräch des Stürmers mit den Ärzten und mit Trainer Bruno Labbadia. Seine Verletzung wird konservativ behandelt. Lasogga fällt ganz sicher gegen Mainz 05 aus, aber schon für die darauf folgende Partie könnte der Angreifer bei günstigem Verlauf wieder eine Option werden. „Diese Entscheidung haben wir zusammen getroffen“, erläuterte Trainer Bruno Labbadia. „Wir vertreten sie alle zusammen und stehen dazu.“
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Kein Olympia, kein Diaz – traurig, aber Realität

30. November 2015

Olympia 2024 wird hier seit gestern rauf und runter diskutiert. Zurecht, wie ich finde. Denn die Ablehnung dieser Jahrhundertchance für Hamburg hat auch mich tief getroffen. Ich hatte tatsächlich mit einem knappen Ergebnis gerechnet und dadurch schon eine schlechte Wirkung auf die spätere Entscheidung des IOC befürchtet. Dass sich letztlich aber mehr als die Hälfte der 50 Prozent Wahlbeteiligter gegen das größte, völkerverbindende Sportevent stellt – das toppte meine Skepsis noch mal und macht mich traurig. Es schadet meiner Meinung nach dem Image der „Weltstadt Hamburg“. Und auch aus der einstigen Sportstadt Hamburg bleibt in der weltweiten Wahrnehmung so nicht mehr viel übrig. Im Gegenteil. Gestern habe ich es in einem ersten Beitrag via Twitter „peinlich“ genannt und bekam zu hören, dass ich somit gelebte Demokratie als peinlich bezeichnen würde – was natürlich Nonsens ist. Denn Demokratie ist gut und für mich auch alternativlos – aber sie garantiert nicht immer die besten Entscheidungen. Siehe diese. Schon gar nicht dann, wenn Angst ein Ratgeber ist. Und diese Angst vor einer Verschuldung sowie seit Paris auch wieder vor Anschlägen spielte bei diesem Volksentscheid zweifellos eine Rolle. Das – und eine Vielzahl so genannter Argumente der Olympiagegner, deren Inhalt so hanebüchen ist, dass es mich den Begriff „peinlich“ aufrecht erhalten lässt…
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