Archiv für das Tag 'HSV'

****Jatta-Unterschrift verzögert sich***Exklusiv-Interview mit Jonathan Tah zum EM-Start

10. Juni 2016

Jonathan Tah - einst Toptalent beim HSV, feierte als Bayer-Spieler sein Debüt in der A-Nationalelf und durfte jetzt sogar mit zur EM nach Frankreich.

Jonathan Tah – einst Toptalent beim HSV, feierte als Bayer-Spieler sein Debüt in der A-Nationalelf und durfte jetzt sogar mit zur EM nach Frankreich.

Beim HSV soll Bakery Jatta heute seinen Vertrag beim HSV unterschreiben. Der Flüchtling aus Gambia steht schon seit vielen Wochen als Zugang fest, allein seine Unterschrift musste zunächst bis zu seinem 18. Geburtstag (6. Juni) warten, anschlieénd passte s beim Vorstandsboss Doetmar Beiersdorfer zeitlich nicht. Aber nachdem inzwischen auch die letzten details geklärt sind, soll heute noch Vollzug vermeldet werde. Einen Pressetermin mit dem Neuen soll es für uns allerdings erst in der kommenden Woche geben. Von daher bin ich gleich doppelt froh, denn: DIE EM BEGINNT!!!! Und ich hatte die tolle Möglichkeit, exklusiv für Matz ab mit Jonathan Tah zu sprechen.
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Steinmann will es endlich allen beweisen: “Vor allem mir selbst”

2. Januar 2016

Will in Chemnitz zeigen, dass er in die Bundesliga gehört: Matti Steinmann (hier mit Lewis Holtby, und Jacques Zoua)

Will in Chemnitz zeigen, dass er in die Bundesliga gehört: Matti Steinmann (hier mit Lewis Holtby, und Jacques Zoua)

Als Matti Steinmann vor ziemlich genau 18 Monaten mit seinem frisch unterschriebenen ersten Profivertrag beim Bundesligateam mittrainieren durfte und anschließend sogar die Trainingslager „oben“ mitmachen durfte, wie er es sagt, war der damalige Trainer Mirko Slomka zuversichtlich: „Der Junge packt das. Er hat alles, was man braucht, um oben anzukommen. Und wenn er so weitermacht, ist er der nächste Bundesligaspieler aus dem eigenen Nachwuchs.“ Tatsächlich schien es, als könne Matti Steinmann den Erwartungen zumindest annähernd gerecht werden. Er trainierte gut, wurde von allen Seiten gelobt und durfte schon am vierten Spieltag in der Bundesliga seine Premiere feiern. Und das sogar gegen niemand geringeren als den Rekordmeister FC Bayern München. Wenn auch nur für drei Minuten…
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Einen guten Rutsch und alles Gute für 2016

31. Dezember 2015

Liebe „Matz-abber“!

 

Das Jahr endet – und es geht doch immer weiter. Nur weiß niemand, wie. Und das ist auch gut so. Der HSV überwintert auf dem scheinbar sicheren Platz zehn, aber es gibt noch Luft. Die Frage ist nur, ob nach oben oder nach unten? Wie schön, dass wir demnächst wissen, wohin der Hase namens HSV im Jahre 2016 laufen wird. Es geht ja schon bald weiter, am 22. Januar kommt der FC Bayern in den Volkspark, dann geht es nach Stuttgart, danach kommen der „1. FC-geschenkter-Elfmeter“ Köln und die wiedererstarkte Borussia aus Mönchengladbach. Bange machen gilt nicht, auch vor dem Saisonbeginn im Sommer 2015 wurde viel geunkt – und dann kam es doch nicht so schlimm, wie von den Pessimisten (und von mir) befürchtet. Daran sollten wir uns alle klammern. Und erinnern. Auch daran, dass wir erfahren konnten, dass der HSV inzwischen viel widerstandsfähiger geworden ist, als noch vor einem oder vor zwei Jahren. Es geht bergauf, zwar langsam, aber es geht.

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Weihnachtsgedicht, Teil drei

26. Dezember 2015

Liebe „Matz-abber“!

 

Ist es nicht so? Da strampelt man sich wochenlang für diese Festtage ab, und dann ist Weihnachten auch schon wieder vorbei. Die Zeit läuft . . . Ich hoffe, dass Ihr alle wunderbare Feiertage hattet – und dass Ihr auch den morgigen Sonntag, quasi die Zusatzzahl, noch in Ruhe genießen könnt.
Hier an dieser Stelle erscheint heute, am zweiten Weihnachtstag, der letzte Teil des HSV-Gedichtes. Es geht vorrangig um die Offensive-Abteilung. Viel Spaß damit – und lasst es gemütlich und besinnlich ausklingen . . .

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Die weihnachtliche Einzelkritik, Teil II

25. Dezember 2015

 

Liebe “Matz-abber”!

 

Weiter geht es. Und zwar mit der etwas anderen Einzelkritik der HSV-Profis – ist ja Weihnachten. Heute ist erst einmal die etwas defensivere Region “dran”. Viel Spaß damit – und los geht’s:

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Du lieber guter Weihnachtsmann . . .

24. Dezember 2015

Liebe Matz-abber!

 

Weihnachten ist immer etwas anders. Am 24. Dezember erscheint das Hamburger Abendblatt stets zuerst mit dem HSV-Gedicht – im Blog wird dann mittags nachgezogen. Das ganze Jahr über ist es genau umgekehrt – erst bei uns, dann in der Print-Ausgabe. Vielen Dank dafür an die Kollegen.

 

Ich wünsche Euch ein schönes, stressfreies Fest im Kreise Eurer Lieben – genießt die Tage ohne Fußball und ohne Sorge um den HSV.

 

Es ist ja bei uns hier Tradition geworden, dass es zu Weihnachten dieses Gedicht gibt, und ich erinnere mich gerne an die Anfangszeit, als mir etliche Familien Jahr für Jahr schrieben, dass sie auf diese Zeilen warten – um dann, kurz vor der Bescherung – die Kinder vorlesen zu lassen. Erst danach gab es die Geschenke . . .

 

Ob das heute noch so ist, entzieht sich meinen Kenntnissen, aber wenn nicht: Es hat sich ja in den letzten Jahren ohnehin unheimlich viel verändert. Natürlich weiß ich, dass dieses Gedicht nicht alle hoch erfreut, aber da es in dieser besinnlichen Zeit keine Muskelfaserrisse, keine Gelb-Sperren und auch nicht so viele Torschüsse oder auch Abmahnungen im Volkspark gibt, ist eben dieses Gedicht ins Leben gerufen worden.

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Falsches Spiel mit Stieber – aber Holtby macht vieles richtig

21. Dezember 2015

Kraftpaket und "Duracell-Bunny": Lewis Holtby verfügt über überdurchschnittlich viel Energie

Kraftpaket und “Duracell-Bunny”: Lewis Holtby verfügt über überdurchschnittlich viel Energie

Die Mannschaft ist weg. Zumindest der große Teil. Lediglich die Langzeitverletzten Gojko Kacar, Albin Ekdal und der frisch verletzte Marcelo Diaz arbeiten auch über die Feiertage an und im Stadion, während auch der Großteil der Geschäftsstelle ausgeflogen ist. Dietmar Beiersdorfer bleibt in Hamburg, Trainer Bruno Labbadia zieht es auf die Insel und der Direktor Profifußball ist eh auf Abruf. Immerhin gilt es für ihn, Spieler abzugeben, um nach Möglichkeit noch einen oder zwei neue Spieler nach Hamburg zu lotsen. Vorstandsvorsitzender Dietmar Beiersdorfer: „Es ist nicht auszuschließen, dass nichts passiert. Aber wir wollen vorbereitet sein.“
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Der perfekte Abschied – trotz des Spiels…

20. Dezember 2015

Es war der perfekte Abgang nach einem Jahr voller Leid für den HSV, seine Spieler und noch mehr seine Anhänger. Die Fans feierten ihre Mannschaft, während über die Leinwände noch einmal die (wenigen) Höhepunkte des HSV-Jahres gezeigt wurden. Dass das Spiel zuvor gegen Augsburg eines der schwächsten Spiele der Hinrunde war – beiseitegeschoben. Dass man trotz ordentlicher Leistungen somit „nur“ 22 Punkte auf dem Konto hat und sich noch nicht entscheidend von unten abgesetzt hat – für einen Moment lang nebensächlich.

Es wurde innegehalten und demütig betrachtet, woher man gekommen ist. „Wir sind extremst enttäuscht, 22 Punkte sind durchschnittlich“, resümierte Trainer Bruno Labbadia heute Vormittag, „aber die letzten acht Monate haben mir sehr viel Freude gemacht. 2015 war das emotionalste Jahr meiner Karriere.“ Eine Ansicht, mit der Labbadia sicher nicht allein ist…
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Frohes Fest, Augsburg siegt im Volkspark 1:0!

19. Dezember 2015

Schade HSV, es wäre ein so schönes Fest geworden. Nun ist es nur durchschnittlich und ein wenig verdorben – der HSV verliert erneut oder wieder gegen Angstgegner Augsburg – 0:1 hieß es nach 90 Minuten. Mit Pfiffen wurde die HSV-Mannschaft in die Winterpause verabschiedet, das war viel zu wenig – das war Fußball von gestern und auch etwas Fußball zum Abgewöhnen. So bleiben die Rothosen Mittelmaß und sollten aufpassen, dass sie dort nicht bis zum Saisonende verharren. Im Spiel nach vorne lief wenig bis gar nichts, da gilt es, den Hebel anzusetzen. Pierre-Michel Lasogga war diesmal nicht zu sehen, war fast ein Totalausfall – und wenn das so ist, dann läuft Richtung gegnerisches Tor beim HSV nicht mehr viel.

 

 

Vor „nur“ 49 726 Zuschauern konnte sich der HSV nach dem 0:1-Rückstand in der 76. Minute nicht mehr aufbäumen, es kam kaum noch etwas Erwähnenswertes Richtung FCA-Tor – deswegen ist diese Pleite auch absolut verdient. Schade, schade, es hätte für Bruno Labbadia eine perfekte Woche werden können, denn er wurde in der Woche zum „Hamburger des Jahres“ beim TV-Sender „HH1“ gewählt.
An ihrem Trainer sollten sich die HSV-Profis orientieren, denn der gibt immer Vollgas – 24 Stunden lang. Vorbildlich. Das kann man nicht von jedem Spieler behaupten – leider.

Einen schönen vierten Advent für Euch und Eure Lieben.

Nur der HSV!

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