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Djourou: “Wir haben nicht so schlecht gespielt.”

1. März 2015

Das ist heute, aus besonderem Anlass, mal wieder die etwas andere Eröffnung:

„Ich war ganz sauer mit mir selbst, wegen des Passes auf F. hätte ich mir in den Hintern beißen können“, schilderte er die Szene eines schludrigen Zuspiel-Versuchs auf seinen Mitspieler. Da konnte den Überehrgeizling auch sein insgesamt starker Auftritt nicht trösten. „Du musst immer kritisch und nie zufrieden sein“, erklärte der 31-Jährige.

 

Wer könnte das wohl gesagt haben? Einer, der an diesem Wochenende mit seiner Mannschaft verloren hat? Einer, der vielleicht sein Spiel gegen Eintracht Frankfurt verloren hat?

Ich habe diese Aussagen heute in der Deutschen-Presse-Agentur (dpa) gefunden, und ich habe mir gedacht, dass wäre doch mal etwas, was ich den „Matz-abbern“ mal zu Gemüte führen könnte. Der Artikel war viel, viel länger, aber er ging in diesem Fall wie folgt zu Ende:
Das sagte er nach 18:1 Toren in drei Liga-Spielen in Serie. „8:0 und 6:0 – das ist keine Garantie. Wir müssen dafür immer arbeiten“, sagte Arjen Robben.
Er hatte mit den Bayern 4:1 gegen die zweitbeste Auswärtsmannschaft, also gegen den 1. FC Köln, gewonnen, aber er war dennoch unzufrieden. Obwohl er ja auch sein 17. Saisontor erzielt hatte. Das zeichnet einen Vollprofi aus. Es gibt immer etwas zu verbessern, es gibt immer viel zu arbeiten, um noch besser zu werden. Könnte ja man ein Denkanstoß für alle anderen sein, die bislang nicht so denken, die sich aber ab und an Gedanken in eine solche Richtung machen.
Zum Beispiel auch in Hamburg, ein Hamburger, zwei Hamburger, oder einige HSV-Spieler.

 

Für Abendblatt-Blogs


 

Natürlich, der HSV hat in Frankfurt nicht so schlecht gespielt (wie oftmals in der Hinrunde, wie gegen Stuttgart oder Köln), und natürlich war der erste Elfmeter eigentlich ein kleiner Skandal. Dennoch muss ja auch festgehalten werden, dass der HSV immerhin zwei richtig gute Tormöglichkeiten auf dem Fuß hatte, es aber nicht fertig brachte, diese Chancen zu nutzen. Einmal Artjoms Rudnevs beim Stande von 0:0, dann Maximilian Beister beim Stande von 1:2. Es wäre also, trotz des Elfmeters, etwas möglich gewesen. Ein Punkt in Frankfurt wäre drin gewesen, wenn die Chancen genutzt worden wären, denn die Eintracht hatte – bis auf den unwichtigen Elfmeter in der Nachspielzeit – kaum solche klare Möglichkeiten. Es ist aber nach wie vor so, dass der HSV seine großen Schwächen in der Offensive immer noch nicht abgestellt hat.

 

Wobei mir sofort die Frage in den Kopf schießt: Wo bleibt eigentlich Pierre-Michel Lasogga? Am 2. Februar 2015 schrieb „Scholle“ als „Eilmeldung“:

***Wieder einmal wird aus „einer reinen Vorsichtsmaßnahme“ eine ausgedehnte Verletzung. Und wieder ist es Pierre-Michel Lasogga, der diesmal mit einer Zerrung im Oberschenkel ausfällt. Vereinsangaben zufolge sicher für die nächsten beiden Spiele gegen Paderborn und Hannover.****
Inzwischen steht am nächsten Wochenende schon der 24. Spieltag auf dem Programm. Und dann eine Zerrung im Oberschenkel? 14 Tage, und dann müsste es eigentlich gut sein mit einer Zerrung. Die Frage ist doch die, was sich hinter einer „Zerrung im Oberschenkel“ wirklich versteckt hält? Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, wann ein HSV-Spieler mit einer „Zerrung im Oberschenkel“ wochenlang ausgefallen ist. Das ist schon alles mehr als mysteriös. Und bringt den HSV auch nicht wirklich voran. Eher ist das Gegenteil der Fall.

 

Und wo ich schon gerade bei Verletzungen bin: Slobodan Rajkovic schied ja erneut mit einer Knieverletzung aus, wie es per Fernsehen aussah, mit einer wohl schwereren Knieverletzung. Und er hatte ja bereits zwei Kreuzbandrisse. Noch gibt es auch keine Entwarnung, morgen soll eine Kernspintomografie für Klarheit sorgen, aber eines ist schon mal als positiv zu bewerten: Diesmal ist es nicht das „vorgeschädigte“ linke Knie, sondern das rechte. Dennoch ist wohl davon auszugehen, dass Rajkovic am Sonnabend gegen Borussia Dortmund nicht zur Verfügung stehen wird. Ein Einsatz sollte mich jedenfalls schwer überraschen. Dafür sind dann wohl wieder Ivica Olic und auch Valon Behrami eine Alternative. Wenn sie die Woche gut überstehen.

 

Und gerade, zwei Minuten nach meinem Blog-Beitrag, kommt diese dpa-Meldung:

Bis zu vier Wochen Pause für HSV-Abwehrspieler Rajkovic
Fußball-Bundesligist Hamburger SV muss bis zu vier Wochen auf seinen Abwehrspieler Slobodan Rajkovic verzichten. Das teilte der Club am Sonntag mit. Der 26 Jahre alte Serbe hat sich bei der 1:2-Niederlage der Hanseaten bei Eintracht Frankfurt eine Kapselverletzung im rechten Knie zugezogen.

 
Und da ich auch gerade bei dem nächsten Gegner war: Die Kollegen der Zeitungen hatten ja kürzlich, beim Abschlusstraining für das Spiel gegen Mönchengladbach, errechnet, dass fünf Siege dem HSV reichen würden (und sollten), die Klasse zu halten. Die Kollegen der „Mopo“ haben vor dem Frankfurt-Spiel nur von noch „vier HSV-Siegen“ bis zum rettenden Ufer geschrieben – aber es gibt nur noch elf Begegnungen. Daheim trifft der HSV noch auf Dortmund, Hertha BSC, Wolfsburg, Augsburg, Freiburg und Schalke 04; auswärts auf Hoffenheim, Leverkusen, Werder, Mainz 05 und Stuttgart. Da darf sich jetzt mal jeder seine vier HSV-Siege errechnen – oder auch fünf. Ich sehe die im Moment noch nicht, aber ich bin ja auch eher pessimistisch eingestellt, gebe ich zu. Johan Djourou, der beide Elfmeter verursacht hatte, zog aber dennoch noch etwas Positives aus diesen 90 Minuten: „Wir haben nicht so schlecht gespielt, das müssen wir aus diesem Spiel mitnehmen. Und Zoltan Stieber, HSV-Torschütze in Frankfurt und im Moment in großartiger Form, stellte kämpferisch fest: „Wir müssen in den nächsten Spielen Punkte holen, egal wie der Gegner heißt. Wir geben weiterhin Gas und haben es noch selbst in der Hand.“ Oder im Fuß. Stimmt ja auch, aber warum soll es jetzt besser klappen, als im bisherigen und sehr holprigen Saisonverlauf?

Und wir müssen? Wie oft haben wir das nicht schon in den letzten Jahren hier gehört? Als ich eben forschte, wann Pierre-Michel Lasogga zuletzt für den HSV gespielt hat, fiel mir eine Aussage von Trainer Joe Zinnbauer in die Hand, die er vor (!) dem Köln-Spiel tat: „Meine Spieler sind richtig heiß auf dieses erste Spiel.“ Ja, heiß. Was heiß´t das schon? Auf dem Rasen hat man davon nichts gesehen, wenn ich mich richtig erinnere. Und jetzt heißt es eben: Wir müssen, egal gegen wen.“ Natürlich, es kommen ja keine anderen Gegner, und wenn der HSV nicht absteigen will, muss er ganz einfach punkten. Wobei mir auch einfällt, was der Trainer des zweitliga-Tabellenletzten kürzlich nach einer 1:2-Niederlage sagte: „Wir müssen jetzt ganz einfach mal den Bock umstoßen.“ Aber ist es damit getan? So einfach mal den Bock umstoßen? Mit richtig gutem Fußball könnte man der prekären Situation wahrscheinlich besser zu Leibe rücken.

 

Zumal man ja gar nicht weiß, siehe Frankfurt am 28. März 2014, was – in diesem Fall wieder dem HSV – noch alles widerfährt und passiert? Während eines Spiels, an Verletzungen, an Platzverweisen, an Schiedsrichter-Ansetzungen etc. Und natürlich an Elfmetern. Um noch einmal darauf zurückzukommen: Mir hat der Unparteiische Florian Meyer in der ersten Szene mit Johan Djourou und Piazon zu schnell auf den Punkt gezeigt. Der Frankfurter flog noch, da ging Meyer schon zum Elfmeterpunkt. Und ich hatte vorher noch, beim Anstoß der Partie, unseren beiden Gästen bei „Matz ab live“, Ashton Götz und Ahmet Arslan, noch gesagt: „Wie gut ist es, dass dieses Spiel mit Florian Meyer einen so erfahrenen und guten Schiedsrichter hat.“ Ja, so viel zu so viel. Bitter. Ich werde so etwas nie wieder sagen, nie wieder. In der „Bild am Sonntag“ steht ja die Aussage des zweifachen Frankfurter Torschützen, Alex Meier, im Raum: „Den ersten Elfmeter muss man nicht geben.“ So ist es. Aber er wird gegeben. Das ist so, wenn man erst unten steht. Altbekannt.
Und dann fällt mir noch ein kluger Satz von Felix Magath ein, der über Elfmeter und Platzverweise allgemein mal gesagt hat: „Schiedsrichter sollen ein Spiel leiten, aber nicht entscheiden.“ Jo!

 

Kommentar von HSV-Kapitän Johan Djourou: „Das war leider ein Rückschritt von uns, ganz klar. Ich finde es aber auch unglaublich, wie man in einem so wichtigen Spiel einen solchen Elfmeter pfeifen kann, das war eine klare Fehlentscheidung, das ist nix, da war auch nix, nichts, gar nichts. Ich stelle doch nur meinen Körper rein.“

 

Erst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech hinzu. So lief das auch mit dem HSV in Frankfurt. Erst der Elfmeter, dann der Platzverweis von Matthias Ostrzolek – zweimal Gelb. Ich schrieb es gestern bereits, diese Dezimierung war entscheidend für den Spielausgang. Wenn der HSV schon mit elf Spielern kaum Tore schießt, wie soll das denn mit zehn gegen elf klappen? Auch die zweite Glebe Karte gegen Ostrzolek war natürlich clever gemacht. Wenn man es aus der Hintertor-Kamera betrachtet, so ist zu erkennen, dass Aigner einen kurzen Schritt nach rechts macht, genau in den Lauf von Ostrzolek – und es kam zur Kollision. Besser wäre es ohnehin gewesen, wenn der HSV-Abwehrmann innen gelaufen wäre, um Aigner so zu stoppen, aber so war es leider nicht. Bitter, bitter.

 

Und weil das schon während des Spiels von Gästen gefragt wurde: Wie verhält es sich eigentlich, wenn ein Spieler die fünfte Gelbe erhält, und in demselben Spiel noch einmal Gelb? Dazu fand ich im Internet folgende Passage:
Auswirkung von Roten und Gelb/Roten Karten
Wenn ein/e Spieler/in die Rote oder die Gelb-Rote Karte bekommen hat, erlischt eine im selben Spiel vorher erhaltene Gelbe Karte. In früheren Spielen derselben Saison erhaltene Gelbe Karten jedoch bleiben auf dem Strafkonto bestehen (vor dem Spiel vier Gelbe Karten bleiben somit nach dem Spiel auf dem Konto.).

Kehrt Ostrzolek also zum Spiel in Sinsheim in die HSV-Mannschaft zurück, hat er wieder – oder nach wie vor – vier Gelbe Karten auf seinem Konto – er muss also nach wie vor vorsichtig sein in Sachen Zweikampfführung.

 

Ja, so spielt das Leben. Es gab zum Thema Schiedsrichter ja einige Einträge bei „Matz ab“, einer wurde mir von den Moderatoren für die Allgemeinheit empfohlen – und den gibt es hier nun zu lesen:

Sorry Dieter und Scholle,

mit Spannung habe ich gestern Eure Talkrunde wie jedes Wochenende geschaut. Leider seid Ihr nur unwesentlich auf Schiri Meyer eingegangen. Ihr habt doch die “Plattform der Öffentlichkeit”, um solche erkennbaren Missstände aufzudecken….

Ich bin immer der erste, der jeden Donnerstag Nachmittag auf die Homepage vom DFB schaut, um sich dort über Schiedsrichter-Ansetzungen zu informieren. So auch dieses Mal und dort stand der Name der Florian Meyer beim HSV-Spiel. Ich wusste, was passieren würde und genau das trat gestern ein. Mein Vater kennt meine Vorliebe für Schiedsrichter-Ansetzungen, er weiß, wen ich für HSV-Spiele gerne sehe und wer für mich die ausgemachten HSV-Bösewichte sind. Und ich hatte am Donnerstag gleich gesagt, dass der HSV definitiv einen Elfer gegen sich bekommen würde.

Die Eintracht monierte sich konstant Woche für Woche darüber, dass die bösen Schiris keine Elfer für sie pfeifen. und was passiert? Der Herr Meyer, bekannt dafür, sehr selten auf Elfer zu entscheiden, pfeift einen Allerweltszweikampf als Foul, selbst ein Markus Merk bei SKY wundert und fragt sich, ob dieser Elfer auch auf der anderen Seite gepfiffen würde (!!!).

Ich beobachte die Spielleitungen aller Schiris bei HSV-Ansetzungen seit über 10 Jahren und (ohne HSV-Brille) muss ich sagen, dass Herr Meyer definitiv ein Problem mit uns hat. Ich kann mich an kein Spiel erinnern, in dem es nicht zweifelhafte Entscheidungen des Herrn Meyer bei HSV-Spielen gab. Selbst den glasklaren Elfer aus dem Leverkusen-Spiel gab er erst nach Meldung des Assistenten!!! Dieser Mann hat gestern das Spiel in die richtige Richtung für die Eintracht gelenkt. Aber warum bekommt beim HSV niemand den Mund auf und prangert sowas an. Die Eintracht moniert das Woche für Woche, hatte damit gestern Erfolg – und wir sind und waren die Gelackmeierten. Ich mag Didi, aber er ist niemand der auch mal Klartext redet. Da muss mehr kommen.

Fakt ist, und dazu stehe ich, dieser Elfer wäre gegen einen Hummels, Boateng, Dante NIE gepfiffen worden! NIE! NIE! NIE!!!
Warum gibt es immer wieder Diskussionen um Entscheidungen bei HSV-Spielen wenn der Herr Meyer pfeift!! Ich kann ihn nicht mehr ertragen und hoffe, dass er bald die Altersgrenze erreicht!!!
Wen es interessiert: Vor Spielen mit Perl, Drees, Welz, Meyer habe ich Bauchschmerzen!
Bevor ich jetzt gesteinigt werde: Mir ist klar, wenn Rudnevs und Beister die beiden 100%igen reinmachen, kann auch ein Meyer nix machen…
Viele Grüße, Andreas aus Wiesbaden

Sorry auch, Andreas, aber den letzten Satz musste ich entfernen, bei aller Liebe, der ging nicht. Weil Du ja selbst schreibst, wenn Rudnevs und Beister . . . Beleidigungen müssen nicht sein, egal was auch vorher passiert ist. Meyer wird den HSV in dieser Saison wohl nicht mehr pfeifen, es sollte mich jedenfalls wundern, und wir sollten dann, bei aller Liebe zu den Schiedsrichtern, nur darauf hoffen, dass es wirkliche Unparteiische sind, die da mit ihrer Pfeife über den Rasen laufen.

 

„Wir haben uns bei den Elfmeter unclever angestellt“, sagte HSV-Trainer Joe Zinnbauer, und er hatte zudem festgestellt: „Und wir hatten gute Möglichkeiten, haben die Tore aber nicht gemacht. Wir haben auch mit zehn Mann weiter nach vorne gespielt, sind aber dafür nicht belohnt worden.“ Mir, das gestehe ich ehrlich, mir gefiel Joe Zinnbauer nicht wirklich, als er nach dem Spiel vor die Kameras trat. Nicht etwa deshalb, weil er keine gute Analyse von sich gab, nein, das war es nicht, sondern vielmehr vom Aussehen her. Der Abstiegskampf setzt ihm enorm zu, er ist nicht mehr mit jenem Joe zu vergleichen, der vor einem halben Jahr seinen Dienst in Hamburg als Cheftrainer antrat. Zinnbauer wirkte blass, abgekämpft, ausgemergelt und auch wie ein gehetztes Reh auf mich. Der Mann gibt natürlich alles, der denkt Tag und Nacht nur noch an Bundesliga und Klassenerhalt, der reibt sich total auf. Ich habe mich bei der Hamburger Sport-Gala kurz mit ihm unterhalten können, aber ein richtiges Vorankommen kann er natürlich auch nicht sehen, es gibt ja auch keines. Und das zermürbt – ist doch klar. Vielleicht würde es ja helfen, wenn der eine oder andere Spieler des HSV eine solche Einstellung an den Tag legen würde, wie eingangs schon beschrieben. Wer jetzt noch glaub, es hier mit Schema F schaffen zu können, der hat seien Beruf total verfehlt. Es muss im Volkspark noch einiges, nein, sogar sehr viel und vieles passieren, um den HSV dort unten noch rechtzeitig rauszuziehen. Im Moment sieht es jedenfalls wieder recht übel aus.

 

Auch wenn das natürlich nicht alle sehen (wollen). Mein Freund Peter aus dem Westen der Republik sagte für diejenigen, die das alles noch nicht so dramatisch sehen, folgende beruhigende Sätze: „Ich kann der Mannschaft auch nach dieser 1:2-Niederlage keinen Vorwurf machen. Jeder Spieler hat im Rahmen seiner Möglichkeiten sein Bestes gegeben – und das war nicht immer so. Alles in allem muss ich aber auch sagen, dass man ja bescheiden wird – in seinen Ansprüchen.“
Ja, so ist es wohl. Bei einigen HSV-Fans. Allerdings ist eine solche Bescheidenheit bei mir noch nicht wirklich angekommen.

 

So, zwei Dinge noch: Das Spiel der Zweiten in der Regionalliga wurde heute noch kurzfristig abgesagt, der Platz war unbespielbar. Und morgen, am Montag, wird im Volkspark nicht trainiert – die Ruhe vor dem großen Sturm. Der Sturm der Dortmunder.

 

In diesem Sinne: Verlebt noch schöne und angenehme Stunden von diesem nicht so tollen Wochenende, und dann wünsche ich Euch und Euren Lieben einen tollen und erfolgreichen Start in die neue Woche.
Dieter

 

Und noch ein kleiner Zusatz: In der A-Jugend-Bundesliga Nord verlor der HSV (Tabellenachter) sein Heimspiel gegen RB Leipzig (Tabellendritter) mit 1:5.

 

16.11 Uhr

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