Archiv für das Tag 'Beiersdorfer'

****Jatta-Unterschrift verzögert sich***Exklusiv-Interview mit Jonathan Tah zum EM-Start

10. Juni 2016

Jonathan Tah - einst Toptalent beim HSV, feierte als Bayer-Spieler sein Debüt in der A-Nationalelf und durfte jetzt sogar mit zur EM nach Frankreich.

Jonathan Tah – einst Toptalent beim HSV, feierte als Bayer-Spieler sein Debüt in der A-Nationalelf und durfte jetzt sogar mit zur EM nach Frankreich.

Beim HSV soll Bakery Jatta heute seinen Vertrag beim HSV unterschreiben. Der Flüchtling aus Gambia steht schon seit vielen Wochen als Zugang fest, allein seine Unterschrift musste zunächst bis zu seinem 18. Geburtstag (6. Juni) warten, anschlieénd passte s beim Vorstandsboss Doetmar Beiersdorfer zeitlich nicht. Aber nachdem inzwischen auch die letzten details geklärt sind, soll heute noch Vollzug vermeldet werde. Einen Pressetermin mit dem Neuen soll es für uns allerdings erst in der kommenden Woche geben. Von daher bin ich gleich doppelt froh, denn: DIE EM BEGINNT!!!! Und ich hatte die tolle Möglichkeit, exklusiv für Matz ab mit Jonathan Tah zu sprechen.
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Gregoritsch: „Unser Trainer hat einfach Ahnung…“

22. Dezember 2015

Michael Gregoritsch (Mitte) will in der Rückrunde eine deutliche Steigerung - für sich wie für den HSV

Michael Gregoritsch (Mitte) will in der Rückrunde eine deutliche Steigerung – für sich wie für den HSV

Lewis Holtby hat gezeigt, dass er das kann, was man schon lange vorher von ihm erwartet hatte. Michael Gregoritsch ist da noch ein Schritt zurück – obgleich er einen riesigen Schritt nach vorn gemacht hat. Nach Anfangsproblemen, denn der junge Österreicher war erst mit Verspätung verpflichtet worden. „Ich habe ein paar Wochen gebraucht, um mich einzufinden“, gibt der U21-Nationalspieler Österreichs zu, „aber dann hat es funktioniert. Weil die Mannschaft funktioniert. Und weil der Trainer die richtigen Worte gefunden hat.“ Welche das waren? Gregoritsch: „Er hat mir gesagt, dass ich nicht weniger machen soll, wenn ich schlecht drauf bin – sondern mehr, wenn es nicht läuft. Er hat mir gesagt, dass sich harte Arbeit am Ende auszahlt. Und ich muss sagen: Er hatte Recht.“
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Falsches Spiel mit Stieber – aber Holtby macht vieles richtig

21. Dezember 2015

Kraftpaket und "Duracell-Bunny": Lewis Holtby verfügt über überdurchschnittlich viel Energie

Kraftpaket und „Duracell-Bunny“: Lewis Holtby verfügt über überdurchschnittlich viel Energie

Die Mannschaft ist weg. Zumindest der große Teil. Lediglich die Langzeitverletzten Gojko Kacar, Albin Ekdal und der frisch verletzte Marcelo Diaz arbeiten auch über die Feiertage an und im Stadion, während auch der Großteil der Geschäftsstelle ausgeflogen ist. Dietmar Beiersdorfer bleibt in Hamburg, Trainer Bruno Labbadia zieht es auf die Insel und der Direktor Profifußball ist eh auf Abruf. Immerhin gilt es für ihn, Spieler abzugeben, um nach Möglichkeit noch einen oder zwei neue Spieler nach Hamburg zu lotsen. Vorstandsvorsitzender Dietmar Beiersdorfer: „Es ist nicht auszuschließen, dass nichts passiert. Aber wir wollen vorbereitet sein.“
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Der perfekte Abschied – trotz des Spiels…

20. Dezember 2015

Es war der perfekte Abgang nach einem Jahr voller Leid für den HSV, seine Spieler und noch mehr seine Anhänger. Die Fans feierten ihre Mannschaft, während über die Leinwände noch einmal die (wenigen) Höhepunkte des HSV-Jahres gezeigt wurden. Dass das Spiel zuvor gegen Augsburg eines der schwächsten Spiele der Hinrunde war – beiseitegeschoben. Dass man trotz ordentlicher Leistungen somit „nur“ 22 Punkte auf dem Konto hat und sich noch nicht entscheidend von unten abgesetzt hat – für einen Moment lang nebensächlich.

Es wurde innegehalten und demütig betrachtet, woher man gekommen ist. „Wir sind extremst enttäuscht, 22 Punkte sind durchschnittlich“, resümierte Trainer Bruno Labbadia heute Vormittag, „aber die letzten acht Monate haben mir sehr viel Freude gemacht. 2015 war das emotionalste Jahr meiner Karriere.“ Eine Ansicht, mit der Labbadia sicher nicht allein ist…
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„Das Feuer im Training werden wir wiedersehen – in Wolfsburg“

10. Dezember 2015

Das gestern hatte gereicht. Feuer ist noch drin beim HSV, wie Jaroslav Drobny (aktiv) und Sven Schipplock (passiv) bewiesen hatten. Heute nun wurden Zweikämpfe schlichtweg ausgelassen. Stellungsspiel sowie Passspiele mit Abschlüssen standen auf dem Trainingsplan. Kein Gemecker, kein A- und auch kein B-Team sind zu erkennen. Noch immer nicht. Und letztlich geht das auch noch nicht, da noch immer nicht klar ist, wer am Sonnabend im Kader stehen kann. Gideon beispielsweise trainierte heute wieder mit und signalisierte, dass er keine Probleme mehr hat. Ob es bei dem Youngster für eine Startelfnominierung langt ist allerdings noch offen. Und irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los, als wolle Trainer Bruno Labbadia genau das erreichen: verschärften Konkurrenzkampf bis zum Schluss. Noch zwei Hinrundenspiele stehen auf dem Plan – Grund genug, die Zügel noch mal ein wenig anzuziehen.
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Es kracht im Training – und das ist auch gut so…!

9. Dezember 2015

Manchmal lösen sich Probleme schneller, als man denkt – habe ich gestern geschrieben. Und heute „lösten“ sich wahrscheinlich gleich zwei personelle Schwierigkeiten für Bruno Labbadia. Bedauerlicherweise. Denn Gideon Jung musste nach nur 20 Minuten erneut mit Leistenproblemen abbrechen. „Es war eine reine Vorsichtsmaßnahme“, so Jung anschließend. Dennoch scheint er nach zwei abgebrochenen Einheiten in Folge für das Wochenende zu wackeln. Ebenso wie leider auch Cléber Reis, der heute ebenfalls das Training abbrechen musste. Und so könnte Jung dem zuletzt lautstark maulenden Marcelo Diaz ebenso zum Einsatz verhelfen, wie Cléber dem Rückkehrer Emir Spahic – der in gesundem Zustand sowieso gesetzt ist, wie Trainer Bruno Labbadia betonte. Der HSV-Coach könnte so also zwei schwierige Entscheidungen abgenommen bekommen.
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Jung bricht angeschlagen ab – Lasogga mischt munter mit

8. Dezember 2015

Manchmal lösen sich Probleme schneller, als man denkt. Auch die für Trainer so genannten „Luxus“-Probleme, wie eine Überbesetzung im Kader. Umso ärgerlicher war der Vorstoß von Marcelo Diaz, der plötzlich und unerwartet deutlich seinen Wunsch äußerte, den verein verlassen zu wollen. Dass er schon heute als erste Alternative für die Partie gegen Wolfsburg gelten würde, hatte er nach dem Mainz-Spiel, wo er seine deutlichen Worte fand, nicht gedacht. Dennoch könnten sie ihn jetzt viel kosten. Seinen Kultstatus nach dem Freistoßtreffer in Karlsruhe konnte er sportlich bislang nicht untermauern. Und es scheint fast so, als würde das auch nichts mehr.
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Erwarteter Ärger – und drei Rückkehrer

7. Dezember 2015

Natürlich ist so eine Personalie ein Thema. Es geht immerhin um den Mann, der den HSV mit einem Freistoßtreffer in der Nachspielzeit überhaupt in der Liga gehalten hat. Und dieser Spieler verdient Respekt – absolut. Dem schließe ich mich nur zu gern an. Von daher kann ich den Frust Marcelo Diaz’ absolut nachvollziehen. Nein: Ich habe ihn sogar erwartet und wäre verwundert gewesen, wenn diese Personalie nicht im Winter zum Thema geworden wäre. Allerdings muss ich zugeben, dass mir Diaz’ Endgültigkeit in seinen Aussagen stört. Er hat einen laufenden Vertrag und wird dafür (zudem noch sehr gut) bezahlt. Das heißt nicht, dass er alles wortlos schlucken soll und muss, im Gegenteil. Aber er muss es intern klären, bevor er öffentlich Druck aufbaut mit Aussagen wie „Egal, was sie mir hier sagen werden, ich will im Winter weg.“ Selbst dann, wenn das für alle Beteiligten vielleicht sogar die beste Lösung ist.
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Marcelo Diaz: „Die Entscheidung ist gefallen. Ich möchte gehen!“

6. Dezember 2015

Unzufrieden: Marcelo Diaz mit seinem Landsmann Gonzalo Jara von Mainz 05

Unzufrieden: Marcelo Diaz mit seinem Landsmann Gonzalo Jara von Mainz 05

Ja, Bruno Labbadia hat recht. So ein Tor wie das 0:1 gestern wird der Mainzer Jairo Samperio wahrscheinlich in einer Million Jahren nicht noch einmal schießen. Im Liegen mit dem Schienbein. Natürlich hat es vor allem an der Chancenverwertung gehapert, vor allem beim Österreicher Michael Gregoritsch, der rekordverdächtige acht Mal aufs gegnerische Gehäuse zielte. Alle Schüsse verfehlten ihr Ziel oder wurden von Loris Karius entschärft. Natürlich gab es auch den einen oder anderen Ballverlust zuviel, der die spielstarken Mainzer ins Kombinieren brachte. So weit, so gut – aber leider hat der gesamte HSV es eben an der Kernigkeit und Entschlossenheit fehlen lassen, die nötig ist, um in der Bundesliga auch mal drei Spiele am Stück für sich zu entscheiden. „Wir waren nicht am Anschlag“, wie Bruno Labbadia heute sagte. Die Siege gegen Dortmund und in Bremen sind nicht die Regel. Die Regel ist das Paket aus wechselnden Leistungen und Ergebnissen. Und nach dem Spiel ist durch die Personalie Marcelo Diaz auch noch eine dicke Baustelle entstanden.

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