Archiv für das Tag 'Arslan'

Weihnachtsgedicht, Teil drei

26. Dezember 2015

Liebe „Matz-abber“!

 

Ist es nicht so? Da strampelt man sich wochenlang für diese Festtage ab, und dann ist Weihnachten auch schon wieder vorbei. Die Zeit läuft . . . Ich hoffe, dass Ihr alle wunderbare Feiertage hattet – und dass Ihr auch den morgigen Sonntag, quasi die Zusatzzahl, noch in Ruhe genießen könnt.
Hier an dieser Stelle erscheint heute, am zweiten Weihnachtstag, der letzte Teil des HSV-Gedichtes. Es geht vorrangig um die Offensive-Abteilung. Viel Spaß damit – und lasst es gemütlich und besinnlich ausklingen . . .

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Macht es noch einmal, Jungs!

4. Dezember 2015

Ich werde mal wieder einige Blogger/-innen enttäuschen müssen. So bitter das ist. Denn seit ich gestern hier im Blog die Bilanz-Spezialisten aufgerufen hatte, sich gern bei mir zu melden, habe ich 16 Emails, zwei Anrufe und drei SMSe (bzw. Whattsapp) bekommen. Vom Professor über die Controllerin, die Wirtschjaftsprüfer und Steuerberater bis hin zum Studenten war alles dabei, was exakt die Expertise mitbringt, die dafür benötigt wird. Dennoch, alle mit dazu zu nehmen, macht sicher keinen Sinn, wobei es bei einigen Spezialisten auch geografisch schwierig würde, da sie mehrere hundert Kilometer zurücklegen müssten, um dabei zu sein. Aber allein die Tatsache, dass sie dieses oder zumindest ihre telefonische Hilfe angeboten haben, spricht für sie. Und für uns, bzw. für unsere Gemeinschaft hier im Blog. Das ist stark und motiviert, zu weiteren wechselseitigen Projekten. Und dafür möchte ich mich noch bevor ich über irgendwas anderes berichte, ganz herzlich bedanken. Ich werde auf jeden Fall allen antworten und versuche, so viel Expertise Eurerseits mit einzubinden, wie es geht und vor allem förderlich ist.
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Nur Labbadia ist aktuell unanfechtbar

3. Dezember 2015

Was soll er auch sagen? Dass die gestern veröffentlichten Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahres schlecht sind und die Perspektive auch für ihn nicht verbessern – logisch. Aber Bruno Labbadia kennt die Situation, mit wenig bis keinem Geld arbeiten zu müssen noch aus seiner letzten Zeit Stuttgart-Coach.

Bruno Labbadia

Bruno Labbadia, der starke Mann beim HSV

Damals mahnte er tagtäglich an, die Erwartungen den Gegebenheiten anzupassen – und wurde am Ende gegangen. Anders hier: Bruno Labbadia ist derjenige, der auf alles eine Antwort hat. Er mahnt zu Realismus – und hat Erfolg damit. Und auch auf die Frage, ob seine noch nicht vollzogene Vertragsunterschrift mit den schlechten Zahlen zusammenhängt, findet er eine Antwort, die den Vereinsoberen gefallen dürfte. „Ich kenne die Situation, wir haben darüber gesprochen. Und wir sind uns klar, dass wir da durch müssen. Zusammen.“
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16,9 Millionen Minus – Negativrekord! Nur gut, dass die „Pussy“-Gang endlich funktioniert

2. Dezember 2015

Der Termin war kurzfristig anberaumt, längst nicht alle Interessierten waren eingeladen. Und auch im Termin selbst hatte man es eher eilig – verständlicherweise. Denn das zu Verkündende war unangenehm: das schlechteste Geschäftsjahr aller Zeiten. Denn im Jahr eins nach der Strukturreform bringt es der HSV auf das mit Abstand höchste finanzielle Minus der Vereinsgeschichte: 16,9 Millionen Euro Minus erwirtschaftete die HSV AG unter der neuen Führung im Geschäftsjahr 2014/2015. Bedenkt man, dass der HSV durch die Anteilsverkäufe an Klaus Michael Kühne sowie Helmut Bohnhorst 21 Millionen Euro generieren konnte, kann sich jeder selbst ausmalen, wo der HSV heute ohne sie stünde…
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Müller setzt auf neun Punkte – und das Abendblatt weiter auf „Matz ab“!

1. Dezember 2015

Die wichtigste – und wahrscheinlich auch beste – Nachricht des HSV-Tages kam am Vormittag über Twitter. Torjäger Pierre Michel Lasogga muss nicht an der Schulter operiert werden. Das ergab eine eingehenden Untersuchung des Gelenks sowie ein ausgiebiges Gespräch des Stürmers mit den Ärzten und mit Trainer Bruno Labbadia. Seine Verletzung wird konservativ behandelt. Lasogga fällt ganz sicher gegen Mainz 05 aus, aber schon für die darauf folgende Partie könnte der Angreifer bei günstigem Verlauf wieder eine Option werden. „Diese Entscheidung haben wir zusammen getroffen“, erläuterte Trainer Bruno Labbadia. „Wir vertreten sie alle zusammen und stehen dazu.“
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Kein Olympia, kein Diaz – traurig, aber Realität

30. November 2015

Olympia 2024 wird hier seit gestern rauf und runter diskutiert. Zurecht, wie ich finde. Denn die Ablehnung dieser Jahrhundertchance für Hamburg hat auch mich tief getroffen. Ich hatte tatsächlich mit einem knappen Ergebnis gerechnet und dadurch schon eine schlechte Wirkung auf die spätere Entscheidung des IOC befürchtet. Dass sich letztlich aber mehr als die Hälfte der 50 Prozent Wahlbeteiligter gegen das größte, völkerverbindende Sportevent stellt – das toppte meine Skepsis noch mal und macht mich traurig. Es schadet meiner Meinung nach dem Image der „Weltstadt Hamburg“. Und auch aus der einstigen Sportstadt Hamburg bleibt in der weltweiten Wahrnehmung so nicht mehr viel übrig. Im Gegenteil. Gestern habe ich es in einem ersten Beitrag via Twitter „peinlich“ genannt und bekam zu hören, dass ich somit gelebte Demokratie als peinlich bezeichnen würde – was natürlich Nonsens ist. Denn Demokratie ist gut und für mich auch alternativlos – aber sie garantiert nicht immer die besten Entscheidungen. Siehe diese. Schon gar nicht dann, wenn Angst ein Ratgeber ist. Und diese Angst vor einer Verschuldung sowie seit Paris auch wieder vor Anschlägen spielte bei diesem Volksentscheid zweifellos eine Rolle. Das – und eine Vielzahl so genannter Argumente der Olympiagegner, deren Inhalt so hanebüchen ist, dass es mich den Begriff „peinlich“ aufrecht erhalten lässt…
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Es passt: Labbadia ist der Auslöser – die Mannschaft macht den Rest

29. November 2015

Welch schöner Anblick...

Welch schöner Anblick…

Wenn man auf der Suche nach dem Erfolgsrezept den kleinsten gemeinsamen Nenner sucht, findet man ihn in nahezu allen Kommentaren letztlich in einer Person wieder: Bruno Labbadia. Und das sicherlich auch zurecht, denn der Trainer hat aus einem unstrukturierten Haufen Fußballer eine Mannschaft geformt, die sich füreinander einsetzt. Mit Kampf und Leidenschaft wurde so in der Vorsaison gerade noch die Klasse gehalten – jetzt folgt der schrittweise Ausbau dessen. Mit seit Wochen erkennbarem Erfolg. Dass viele den unumstritten verdienten Derbysieg dafür brauchen, um die Leistung des Trainers gänzlich anzuerkennen – okay. Allerdings dürfen wir dabei nicht den Fehler machen, und zwei Parteien voneinander trennen, die sich unweigerlich bedingen – Mannschaft und Trainer.
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3:1! Ilicevic ebnete mit Traumtor den Weg

28. November 2015

Der HSV weiter im Aufwind. Beim ewigen Nordrivalen Werder Bremen gab es im 103. Nordderby einen verdienten 3:1-Erfolg, der nur kurz einmal, nach dem 1:2, in Gefahr geriet. Selten einmal hat der HSV an der Weser so souverän aufgetrumpft, es geht weiterhin bergauf, zurzeit stehen die Rothosen schon auf Platz sechs. Welch eine sensationelle Platzierung! Und jetzt geht es am nächsten Sonnabend gegen Mainz 05 – auch da müsste doch noch etwas möglich sein. Im Moment spielt der HSV einfach nur großartig, es greift ein Rädchen ins andere, jeder ist für den Nebenmann da, und selbst personelle Ausfälle sind inzwischen zu verkraften – es passt in diesem Herbst und diesem Winter offenbar schon sehr viel. Bruno Labbadia sei Dank. Er hat alles im Griff, findet bei seinen Leuten nicht nur Gehör, sondern auch den passenden Ton.
Weiter so!
Und: Nur der HSV!

 

„Scholles“ Aufstellung war richtig. Das nur am Rande. Wichtiger aber war, dass der HSV sofort da war. Da gab es kein langes Abtasten, es ging zur Sache – weil ja auch die Bremer so erwartet worden waren. So entwickelte sich ein aggressives Spiel, in dem der HSV aber fast alles sicher in der Hand hatte und kontrollierte. Was besonders schön ist – mittlerweile: Der HSV spielt mit hohem Tempo, und zwar in allen Mannschaftsteilen. Da ist der Vorwärtsgang eingelegt worden (von Bruno Labbadia), vom ewigen Quer- und Zurück-Gespiele ist kaum noch etwas zu sehen. Es hat sich eben schon viele entwickelt und in die richtige Richtung bewegt.

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Das 103. Nordderby wirft seine Schatten voraus

27. November 2015

Michael Gregoritsch also. Nicht Relegationsheld Marcelo Diaz rückt für den verletzten Gojko Kacar ins Team, sondern der junge Österreicher, der im Laufe dieser Saison schon gezeigt hat, dass er die Position hinter den Spitzen hervorragend ausfüllen kann. In Hoffenheim von Beginn an und zuletzt gegen Dortmund in der Schlussphase durfte Gregoritsch ran – und morgen in Bremen im 103. Nordderby offenbar wieder. Zumindest war der torgefährliche Mittelfeldspieler heute durchgehend im A-Team – und vor allem: gut dabei. Die potenzielle Startelf: Adler – Sakai, Djourou, Cléber, Ostrzolek – Jung, Holtby – Müller, Gregoritsch, Ilicevic – Lasogga.
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