Archiv für das Tag 'Arslan'

Elfer und Holtby-Debatte: alles überflüssig

30. August 2015

Sorgte für Verwirrung: Lewis Holtby

Sorgte für Verwirrung: Lewis Holtby

Einen Tag nach der ärgerlichen Niederlage in Köln hatte sich Trainer Bruno Labbadia schon etwas gefangen. „Die Enttäuschung ist noch da, keine Frage“, so der Coach. „Was am meisten hängen bleibt sind die Sachen, die bei den Gegentoren nicht funktioniert haben. Das hängt uns nach.“ Ganz ausdrücklich wollte Labbadia nach der Aufregung um den berühmten Elfmeterpfiff von Deniz Aytekin und seine Folgen kein weiteres Öl ins Feuer gießen. „Das will ich nicht weiter kommentieren. Wir wollen bei uns anfangen“, so Labbadia. In diesen Zusammenhang fällt auch die Unruhe um die Holtby-Aussagen.

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Also dann, warten wir es ab…

25. August 2015

Gideon Jung gilt als Lichtblick in Sachen Talentförderung beim HSV

Während viele Talente gehen, gilt Gideon Jung aktuell als Lichtblick in Sachen Talentförderung beim HSV

Manche Tage gestalten sich sehr zäh. Insbesondere dann, wenn man viel warten muss. So, wie heute. Gefühlt 100 Telefonate, gefühlt tausende Fragen – und faktisch eine Antwort: „Warten wir es ab.“ Heute bedeutete das: Zuerst wartet man eigentlich nur noch auf die Vollzugsmeldungen (Demirbay, Jiracek, Gouaida), dann erhofft man sich parallel oder zumindest im Anschluss an die Abgänge neue Infos bezüglich neuer Spieler. Aber nichts kommt. Im Gegenteil: Die vielen bisher genannten Optionen scheinen allesamt keine Rolle mehr zu spielen und werden dementiert. Heute auch der bei Inter Mailand spielende Spahir Taider (19). Allein dass überhaupt noch jemand kommen soll, bekommt man gesagt. Inoffiziell natürlich. Offiziell antwortete einzig Vorstandsboss Dietmar Beiersdorfer gestern – und das ausweichend. Man müsse abwarten. Was sonst….?! Den ganzen Beitrag lesen »

Labbadia und der Stahlhelm

16. August 2015

Bruno Labbadia

Muss immer wieder zu Geduld aufrufen: Bruno Labbadia

Acht Tage hat es gedauert – und der HSV ist schon wieder in derselben Schleife. Pokal-Blamage, Bayern-Klatsche, Rucksack-(oder auch nicht Rucksack-)Affäre im Umfeld. Meine Herrschaften, die vergangenen Tage haben geschlaucht. Heute ist ein verdienter Ruhetag. Zeit, die Dinge zu ordnen. Allen, die mit dem HSV halten und an eine positive Wendung glauben, sollten die Worte von Bruno Labbadia von gestern aufsaugen. Mit jedem Wort beschreibt er die Situation richtig. Aber Achtung, in den Aussagen liegt auch eine große Gefahr, die den Verein in den Vorjahren schon nach unten gezogen hat.

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Labbadia: “Das sollte uns Auftrieb geben.”

2. August 2015

Es geht bergauf. Langsam, aber immerhin. Der 2:1-Sieg gegen Hellas Verona, in der vergangenen Saison 13. in Italien, sollte dem HSV zusätzlich Auftrieb geben. Zur Erinnerung: Vor einem Jahr verlor der HSV in Lübeck „italienisch“. 0:2 gegen Lazio Rom. Gefühlt ein 0:4 oder 0:5. Der HSV war chancenlos. Damals hatte der HSV in folgender Formation begonnen: Adler; Diekmeier, Djourou, Kacar, Jansen; Behrami, Arslan; Ilicevic, van der Vaart, Stieber; Rudnevs. Die Frage ist, ob die diesjährige Mannschaft stärker ist, als jene, die sich vor einem Jahr von Lazio, am Ende der Spielzeit 204/15 auf Platz drei eingelaufen, schwindelig spielen ließ. Den ganzen Beitrag lesen »

„Moin, Labbadia hat wohl dazu gelernt.“

26. Juli 2015

In einer lauen Sommernacht 2015, die soll es schon gegeben haben, stieg ja kürzlich ein Pärchen über den Zaun einer Badeanstalt. Die Frau benutzte anschließend die große Rutsche – und landete nach einer rasanten Abwärtsbewegung recht unsanft in einem großen Becken – es war nämlich kein Wasser drin. So in etwa komme ich mir heute vor: Der HSV kommt aus dem zweiten Trainingslager zurück, und an diesem Wochenende genießen die Spieler zwei freie Tage, bevor es am Montag um 14 Uhr im Volkspark weitergehen wird. Die Frau mit der „Trockenübung“ erlitt übrigens einen Beinbruch, der mir hoffentlich erspart bleibt – nach dieser und meiner „Trockenübung“. Außer der Tatsache, dass der HSV nicht tätig ist, kann man ja sagen, dass es trotz allem bergauf geht – in Sachen Fußball. Die Zweite Liga spielt wieder, die Dritte Liga spielt wieder, und auch die Regionalliga hat den Betrieb wieder aufgenommen. Im Fernsehen gab es reichlich Fußball live zu sehen – alles wird gut. Das gilt auch für die Zweite des HSV, der ich ja eine schwere Saison prophezeit habe. Der Auftakt aber ist richtig gut gelungen, Lars Pegelow hat darüber ja schon gestern geschrieben. 2:1 in Goslar, das kann sich wahrlich sehen lassen. Glückwunsch an Joe Zinnbauer und das gesamte Team!

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Das warnende Beispiel Lasogga

25. Juli 2015

Lasogga

Hier freut sich Pierre Michel Lasogga (l.) noch über sein 1:0 in Kassel

Vor ein paar Tagen schon hat HSV-Trainer Bruno Labbadia seine Mannschaft in Harsewinkel zusammen getrommelt. Er hat ihnen gegen Mitte des Trainingslagers angekündigt, dass das Pensum in der Klosterpforte hoch bleiben würde – drei Einheiten pro Tag. Kein freier Nachmittag, wie sonst üblich. Dafür würden die Spieler ein freies Wochenende haben. Unklar ist, ob diese Ankündigung etwas zu tun hat mit Labbadias Unzufriedenheit, die sich nach dem 2:0 im abschließenden Test insbesondere gegen Pierre Michel Lasogga richtete. Aber dass ein Spieler wegen schlechter Leistung in einem Testspiel vorzeitig ausgewechselt wird – das ist schon außergewöhnlich.

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2:0 in Kassel – Sieg ohne Sternchen

24. Juli 2015

Hessen Kassel-HSV

Zwei Tore im Auestadion für den HSV

Der Test beim KSV Hessen Kassel mag von den äußeren Umständen den Charakter des DFB-Pokalspiels bei Carl Zeiss Jena am 9. August vorempfunden haben – die Leistung des HSV, bei dem Ivo Ilicevic die Kapitänsbinde trug, sollte sich steigern. Mit 2:0 gewann die Elf von Bruno Labbadia am heutigen Abend. Immerhin ein Sieg im dritten Auftritt innerhalb der Harsewinkel-Woche – viel mehr positive Erkenntnisse dürften die Verantwortlichen nicht mitgenommen haben. Lasogga und Cleber erzielten die Treffer, Gregoritsch und Schipplock liefen erstmals im HSV-Trikot auf.

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Der HSV – Labbadias Langzeitprojekt

21. Juli 2015

Bruno Labbadia

HSV-Coach Bruno Labbadia fordert Geduld

HSV-Trainer Bruno Labbadia hat in den vergangenen Monaten in Hamburg viele Freunde gewonnen. Weil er den Klassenerhalt geschafft hat, eine Herkules-Aufgabe. Das ist der eine Grund. Aber Labbadia hat auch Skeptiker auf seine Seite gezogen. Seine mitreißende, kommunikative Art hat nur noch am Rande zu tun mit den Schwierigkeiten, mit denen sich der HSV-Coach während seiner ersten Phase 2009/2010 in Hamburg herumschlagen musste. Kurz gesagt: Labbadia hat als Typ gewonnen, ohne dass seine fachlichen Qualitäten als Trainer gelitten hätten.

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Zwei Lasogga-Tore vor Harsewinkel

17. Juli 2015

Zwei Stunden Abschlusstraining – vor dem Trainingslager in Harsewinkel (Klosterpforte). Das hatte was! Da war Tempo drin, von Anfang bis Ende. Und wenn man mal das 2:1 nach Verlängerung in Karlsruhe zum Maßstab nimmt, dann kann ich nur feststellen: Der HSV macht da weiter, wo er aufgehört hat. Und Karlsruhe gilt ja wohl immer noch als ein gutes HSV-Spiel der vergangenen Saison. Nein, ich muss zugeben, dass mich diese Einheit schon überrascht hat. Da waren alle Spieler mit 100 Prozent dabei, da gab es kein Verschnaufen, da wurde, so blöd das auch im Fußball klingt, sehr gut gearbeitet. Und auch das Tempo stimmte – in allen Übungen. Da gab es kein Larifari, wie früher vielleicht mal – das hatte alles Gesicht. Es wurde das schnelle Passspiel geübt, dann wurde Drei gegen Sechs auf einem Viereck (vielleicht zehn mal zehn Meter) gespielt, und es folgte ein 35 minütiges Abschlussspielchen. Und, ich kann mich nur wiederholen, das alles im Erstliga-Tempo. Draußen standen einige Trainingskiebitze, und von den meisten gab es bezüglich der neuen Spielzeit nur optimistische Töne zu vernehmen. Hoffentlich bewahrheitet sich das alles – im Moment scheint dieser HSV endlich auf einem guten Weg.

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