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Westermann ist wieder in der Mannschaft

19. September 2014

Die Bayern kommen! Und die Hamburger träumen davon, mit neuem Trainer und hoffentlich neuem Schwung für eine Sensation sorgen zu können. Dass die Nordlichter, die HSV-Fans, davon schon mal wieder träumen, das allein ist schon ein schönes Glücksgefühl. Vor einer Woche, nach dem 0:2 in Hannover, und vor 14 Tagen, nach dem 0:3 gegen Paderborn, war von einem solchen Glücksgefühl nichts, aber auch nicht mal nur im Ansatz etwas zu erkennen. Jetzt, mit Joe Zinnbauer, der in drei Tagen für Frische im Volkspark gesorgt hat, scheint eine Überraschung nicht mehr total unmöglich. Und selbst wenn es für den HSV die erwartete Niederlage geben sollte, wenn Aufbruchsstimmung erkennbar ist, wenn die Fans, sehen, dass sich diese HSV-Mannschaft reinhängt bis zum Abwinken, wenn sie den Willen zeigt, sich nach besten und allen Kräften wehren zu wollen, dann kann das schon dafür sorgen, dass sich ein gewisser Versöhnungs-Prozess in Gange setzt. Es ist Joe Zinnbauer und seiner neuen HSV-Mannschaft zu wünschen, obwohl natürlich nicht zu übersehen ist, dass dieses Spiel, diese 90 Minuten gegen die beste Vereins-Mannschaft der Welt, eine Herkules-Aufgabe ist, die normal auch mit den allerbesten Vorsätzen nicht zu bewältigen ist. Oder vielleicht doch?

 


 

Bevor ich zum HSV komme, möchte ich alle Rothosen-Fans bitten, den FC Bayern beim Einlaufen in die Arena nicht auszupfeifen. Das ist mir eine Herzensangelegenheit. In diesem Sommer ist Deutschland Fußball-Weltmeister geworden, und wir alle haben nicht nur damals gejubelt, wir alle, so glaube und hoffe ich, sind immer noch in Jubel-Laune und im siebten Fußball-Himmel. Und dass wir Weltmeister geworden sind, das lag zum großen Teil auch an jenen Spielern, die hier an diesem Sonnabend in Hamburg auf den Rasen laufen werden. Ich bitte darum, dass diese Profis und diese Weltklasse-Mannschaft nicht ausgepfiffen wird, sondern im Gegenteil mit Beifall begrüßt wird. Quasi als Dank dafür, dass wir auch durch diese Bayern-Spieler den vierten Stern vom Himmel holen durften. Sie haben vor Wochen alles für Deutschland gegeben, sie haben sich bis zur Erschöpfung (wenn ich so an Bastian Schweinsteiger denke, der ja noch immer kaputt ist) verausgabt und sind deswegen noch immer nicht bei 100 Prozent, das sollte jeder HSV-Anhänger einmal mit ins Kalkül ziehen.
Und wer sich damit nicht auf Anhieb arrangieren kann, der hat ja noch Zeit bis Sonnabend um so gegen 15 Uhr, um seine sportlich-faire Einstellung zu testen. Es wäre wirklich wunderbar, wenn diesen Weltmeistern ein schöner und wahrlich weltmeisterlicher Empfang hier in Hamburg bereit werden würde. Ich bitte darum.

 

Dass der HSV dann beim Spiel angefeuert, nach vorne gepeitscht wird und eventuell nach Rückschlägen wieder aufgebaut wird, ist natürlich auch selbstverständlich. Das wird kein Bayern-Spieler anders erwarten. Und dann liegt es an den HSV-Spielern, etwas daraus zu machen. Beim heutigen Abschlusstraining, das zur späten Stunde stattfand (die Herren betraten um 17.55 Uhr den Rasen), passierte nicht viel. Ein bisschen Handball, ein bisschen Fußball – zum Abschluss ein Spielchen. Das allerdings regte zum Nachdenken an. Wer spielt, und wer spielt wo? Die erste Aufstellung lautete: Drobny; Diekmeier, Djourou, Cleber, Ostrzolek; Behrami, Westermann; Müller, Arslan, Holtby; Lasogga. Das Spiel endete nach einer Halbzeit von zehn Minuten 0:0 gegen die B-Vertretung. Dann stellte Joe Zinnbauer seine Mannschaft noch einmal um: Stieber für Arslan, Stieber dann über links, Holtby zentral. Und dieses Team schoss dann auch zwei Tore. 1:0 Pierre-Michel Lasogga, 2:0 Zoltan Stieber. Gewinner dürfte aber ein anderer Mann sein: Heiko Westermann. Er ist wieder drin. Wenn auch nur auf der „Sechs“. Und ich drücke „HW4“ die Daumen, dass er ein gutes und konzentriertes Spiel abliefert – damit der Mut des neuen Trainers belohnt wird. Für mich ist Westermann schon deswegen wichtig, weil er ein guter Kopfballspieler ist. Und ein großer.

 

Unklar ist bislang die Position des Torhüters. Jaroslav Drobny oder Rene Adler. Zinnbauer will sich erst am Spietag entscheiden. Ich behauote ja, dass Drobny spielen wird. Wäre es nicht so, bekäme Adler dann gegen die Bayern die Bude voll und schmeißt sich dabei einige Dinge selbst mit rein, dann würde Drobny am Mittwoch in Mönchengladbach wieder spielen müssen. Dieses Hin und Her wird sich Joe Zinnbauer nicht antun – und auch seinen Keepern sicherlich ersparen. Drobny spielt jetzt so lange, bis er nicht mehr fehlerfrei ist – und das wird hoffentlich noch so lange bleiben . . .

 

Joe Zinnbauer weiß natürlich und grundsätzlich genau, was da morgen für ein Spiel auf ihn zukommen wird: „Das ist ein brutal starker Gegner mit einem Super-Trainer.“ Pep Guardiola hat auch allerhand Respekt vor dem Kollegen Zinnbauer, denn die Bayern haben sich zwei Videos von der Zweiten des HSV (die ja auch gestern ihr neuntes Punktspiel gewann, 4:1 in Braunschweig) kommen lassen, um den Spiel-Stil von Zinnbauer studieren zu können. Mehr Ehre für den neuen Mann beim HSV geht nicht. Hoffentlich konnten sich die Bayern nicht allzu sehr schlau machen . . . Die wenigen Kiebitze heute, die im Volkspark dabei waren, die waren überwiegend optimistisch. „Helm-Peter“ tippt, und ist damit keine Ausnahme, 1:0 für den HSV.
Und 1:0 sind ja die schönsten Siege, heißt es im Fußball. Lassen wir uns mal überraschen. Ich drücke dem HSV, der neuen Mannschaft und dem neuen Trainer jedenfalls ganz fest die Daumen.

 

Ein anderes Thema. Gestern hatte Lars noch zu vorgerückter Stunden den offenen Brief von Trainer Mirko Slomka hier reingestellt. Da eventuell schon einige User mit „Matz ab“ für diesen Abend durch waren und somit die Ausführungen des Trainers verpasst haben, schnell noch einmal die Wiederholung:
 

„Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,
liebe Fußball-Fans,

als ich im Februar das Training beim „Dino der Bundesliga“ übernommen habe, war ich mir sehr sicher, dass ich einiges verändern kann und den Verein zum so lange erwarteten Erfolg führen würde. Ich wollte etwas bewegen. Gemeinsam haben wir intensive Wochen erlebt und konnten den Abstieg verhindern. Für die bemerkenswerte Unterstützung in dieser Zeit kann ich mich nur erneut bedanken.
Ich wünsche dem Verein und den Verantwortlichen sehr, dass sie zeitnah nachhaltigen Erfolg mit ihrem Handeln haben werden – auch im Sinne meines Nachfolgers Joe Zinnbauer und seinem Team.
Ich bin schon früher immer gerne nach Hamburg gekommen, und das wird auch in Zukunft so sein. In der (zu) kurzen Zeit in der Hansestadt habe ich viele neue Ecken entdeckt und einige tolle Bekanntschaften gemacht. Der Verein hat ein sensationelles Stadion mit großartigen Fans und eine intakte, aber neu zusammengestellte Mannschaft, die noch etwas Zeit braucht. Die Stadt beheimatet viele Förderer und Sponsoren des Fußballs und begeistert mich mit all ihren Facetten. Ich bedanke mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des HSV und seiner Kooperationspartner. Unsere Wege werden sich hoffentlich bald wieder kreuzen. In Hamburg sagt man “Tschüss” – ich sage auch “Auf Wiedersehen!”
Alles Gute,
Euer Mirko Slomka”
.

 
Das war also der Ex-HSV-Trainer. Ich möchte dazu schnell noch einmal Stellung nehmen. Mirko Slomka kam zum HSV, als der Club absolut in den Seilen hing. Er war total herabgewirtschaftet worden, finanziell und sportlich. Warum Slomka sich das so schnell nach der Trennung von Hannover 96 angetan hat, wird sein Geheimnis bleiben, aber er wird den Tag der Vertragsunterzeichnung in Hamburg vielleicht schon oft verflucht haben. Er fand eine Mannschaft vor, die nicht trainiert war, die Luft für höchstens eine Halbzeit hatte. Das geben die Spieler heute – hinter der vorgehaltenen Hand – auch zu. Slomka versuchte, das Pensum anzuziehen, doch sie kippen reihenweise um und weg, die Herren Profis. Sie waren ein höheres Tempo und Pensum einfach nicht mehr gewöhnt.

Mit viel Glück, mit unheimlich viel Glück, mit Jaroslav Drobny und dem „Killerinstinkt“ von Pierre-Michel Lasogga wurde die Erste Liga gehalten, mit nur 27 Punkten ein Wunder. Die Bayern hatten am Ende 90 Punkte! Was unglaublich war ist die Tatsache, dass die letzten drei Mannschaften der Bundesliga alle ihre letzten sechs Spiele gemeinschaftlich verloren. Der HSV wollte sich wehren, aber er konnte es nicht. Das bewegt mich noch heute. Es wurde nur verloren, verloren, verloren – obwohl doch zur Rettung dringend Siege benötigt worden wären. Aber nichts da. Mirko Slomka hat es zu jenem Zeitpunkt nicht geschafft, der Mannschaft noch einmal ein wenig Leben einzuhauchen. Und irgendwie schien er schon zu jener Zeit ein wenig auf Entfernung zu seiner Truppe gegangen zu sein. Natürlich kann man bei einem solchen Tabellenstand und einer so prekären Situation nicht auf Jubel, Trubel, Heiterkeit machen, aber mir fehlte die Nähe des Trainers zur Mannschaft, mir fehlte im Training gelegentlich mal ein Lob, ein Lächeln, ein ehrliches, ein herzliches und anspornendes „Wir-schaffen-das-gemeinsam“. Ich habe damals nur zu mir gesagt: „Der Herr Slomka trainiert den HSV wie Mister Sagrotan . . .“

 

Was nichts mit dem Inhalt des Trainings zu tun hatte. Das war in Ordnung. Die Mannschaft wurde in der kurzen Ära Slomka härter und disziplinierter angefasst, härter trainiert – so wie es sich für einen Bundesliga-Club gehört. Da ist dem Trainer nichts vorzuwerfen. Nur im Miteinander mit der Mannschaft, da hätte meiner Meinung nach mehr passieren dürfen – und müssen.

 

Vollends daneben war dann der Start in diese Saison. Pünktlich zum frühen Trainingsauftakt meldete sich Herr Kühne zu Wort und befand: „Der HSV braucht einen erstklassigen Trainer . . .“ Zu diesem Zeitpunkt ein Paukenschlag von größter Dimension. Und wer meldete sich nicht alles zu Wort? Keiner! Niemand stellte sich im HSV schützend vor den Trainer, der diese Saison ja „wuppen“ sollte. Einzg Mirko Slomka erwiderte etwas – in der Art: „Dann bemühe ich mich jetzt mal, ein erstklassiger Trainer zu werden . . .“

 

War da das Tischtuch bereits restlos zerschnitten? Ich hatte das Gefühl, dass Mirko Slomka die Spieler nur noch bewegte, aber dass da kein Funke mehr übersprang, dass der Graben zwischen Team und Trainer immer breiter geworden ist. Gelacht – oder gelächelt – hat der HSV-Coach immer nur dann, wenn er das rote Licht sah, das Rotlicht der Kameras. Dann setzte er sein „Alles-ist-in-bester-Ordnung“-Gesicht auf. Waren die Kameras aus, dann ließ er alle Gesichtszüge auf „unnahbar“ entgleisen. Das war sogar einigen Kollegen aus Hannover aufgefallen, die Mirko Slomka ja nun über vier Jahren kennengelernt hatten. Aber reden darüber, das mochte keiner. Sie alle flüsterten es von Zeit zu Zeit, nur angesprochen wurde der Trainer darauf nie. Wahrscheinlich auch deshalb, weil er es ohnehin nicht mal zur Kenntnis genommen hätte – Slomka lebte zum Schluss, so meine Beobachtungen, allein und versunken in seiner Welt.
Vielleicht hätte er besser daran getan, sich einige Menschen vertrauensvoll mit in sein Boot zu holen, aber das ist wahrscheinlich auch nicht unbedingt sein Naturell.

 

Mirko Slomka war zuletzt für mich ein Einzelkämpfer in diesem HSV. Da wirkte er auf mich so, wie nie wirklich und richtig in Hamburg angekommen. Schade, aber die Umstände mit dieser sicherlich tatsächlich nur schwachen Mannschaft und die erschreckende finanzielle Seite des Vereins haben wohl eine Ehe aus Liebe regelrecht verhindert. Ob sich Mirko Slomka wohl noch einmal auf ein solches Himmelfahrts-Kommando einlassen würde? Ich hoffe mal für ihn – das nein!

 

Und wie gesagt (oder geschrieben): Am Training lag es gewiss nicht, dass Slomka hier gescheitert ist, da nämlich hat er schon mal deutlich mehr getan, als seine Vorgänger. Obwohl, und das sage ich auch ganz deutlich, immer noch mehr möglich wäre, möglich sein müsste. Individual-Training zum Beispiel, mein allerliebstes Lieblings-Thema, um eine Mannschaft, um Spieler tatsächlich zu verbessern, das hat es auch in dieser, in der Slomka-Zeit, nicht gegeben. Wie schon in den Jahren, fast schon Jahrzehnten, zuvor. Bis auf ein, zwei Ausnahmen abgesehen. In diesem Punkt ist die Bundesliga beratungsresistent. Da passiert nichts. Obwohl sich jener Trainer, der so etwas dann doch eines Tages praktiziert, ganz sicher (noch mehr) in die Herzen aller Fans hineinarbeiten würde. Und vielleicht sogar in die Herzen der Spieler, die zwar etwas mehr arbeiten müssen, die dadurch aber doch eine gewisse Verbesserung ihres Spielstils erfahren würden. Manchmal muss ein Mensch ja auch zu seinem Glück gezwungen werden – nur in der Bundesliga passiert das viel, viel zu wenig. Bis kaum einmal.

 

Ja, Herr Slomka, falls Sie diese Zeilen lesen (und Sie haben ja immer sehr viel gelesen), dann ist das meine Meinung über Ihr Wirken beim HSV. Es hätte, so mein Fazit, deutlich besser laufen können, aber Sie kamen zu einem Club, dem kaum noch zu helfen war, und Sie haben von Woche zu Woche immer mehr Abstand genommen. Weil die Knüppel, die Ihnen hier zwischen die Beine geworfen wurden (von wem auch immer), von Tag zu Tag dicker wurden.

 

Ich wünsche Ihnen bei dem nächsten Verein, den Sie trainieren werden, mehr Glück. Und auch das möchte ich hinzufügen: Oft bricht ein ehrliches Lächeln eine total oder auch nur halb vereiste Atmosphäre auf – es muss ja nicht immer nur beim Rotlicht der Kamera passieren.

 

 

Dann noch kurz zu einem geschichtsträchtigen Datum:
Morgen ist der 20. September. Auf den Tag vor 25 Jahren erlitt HSV-Kapitän Ditmar Jakobs eine so schwere Verletzung, dass er nie wieder Fußball spielen konnte. Es war ein Abendspiel gegen Werder Bremen, an einem Mittwoch. Nur 14 000 Zuschauer bei diesem Nord-Derby in der kalten Beton-Schüssel, der Tabellensechzehnte (!) HSV hatte riesige personelle Probleme, Trainer Willi Reimann schickte das wirklich „letzte Aufgebot“ auf den Rasen. Und dann dies: In der zwölften Minute lief der Bremer Wynton Rufer allein auf das HSV-Tor zu, Keeper Richard Golz stürzte sich ihm entgegen, wurde aber überlupft. Der Ball rollte der Torlinie entgegen, das 0:1 schien unvermeidbar, als Ditmar Jakobs heranpreschte. Der Nationalspieler grätschte die Kugel noch vor der Linie ins Toraus, landete aber selbst im Tornetz. Ein Karabinerhaken hatte sich in seinen Rücken gebohrt, „Jako“ lag wie gefangen am Boden. Und wurde letztlich nach vielen Minuten der Qual losgeschnitten – und dann ging es ab ins Krankenhaus. Niemand glaubte an diesem Abend, dass diese Verletzung das Ende einer gigantischen Karriere sein würde. Niemand. Selbst Ditmar Jakobs nicht, der nach ein paar Tagen sagte: „Ich bin bald wieder da . . .“

 

Er irrte sich – leider. Obwohl er natürlich bald wieder „da“ war. Er ist es bis heute geblieben, „Jako“ ist meistens bei den Spielen seines HSV, er trägt die Raute im Herzen, er freut sich mit seinem Club – und hat in den letzten Jahren zunehmend mit ihm gelitten. Erst ist ein Vollblut-HSVer, ein Vorbild in jeder Beziehung.

 

Übrigens gewann der HSV an diesem nass-kalten Abend noch mit 4:0. Für „Jako“ kam Jugend-Nationalspieler Ralph Jester, der mit diesem Einsatz sein einziges Bundesliga-Spiel absolvierte. Und ebenfalls erinnerungswürdig: Holger Ballwanz schoss sein erstes Bundesliga-Tor für den HSV, und Jörg Bode ebenfalls. Unvergessen, die Dramatik an jenem 20. September 1989.

 

„Jako“, Du bist ein ganz Großer des HSV – und wirst es immer bleiben. Und Du bist ein großartiger Mensch!

 

PS: Morgen, am 20. September 2014, sind wir natürlich wieder mit „Matz ab live“ auf Sendung. „Scholle“ ist wieder mit von der Partie, und dazu zwei tolle Gäste, wie ich finde (Motto: Der Veranstalter lobt die Veranstaltung!), nämlich die ehemaligen HSV-Profis Tobias Homp und Vahid Hashemian. Der „Hubschrauber“ hat bekanntlich auch für die Bayern seine Einsätze geflogen. Wir würden uns freuen, wenn Ihr wieder zahlreich – wie zuletzt immer – zusehen würdet.

Um 18.18 Uhr veröffentlicht, aber der Schluss war leider nicht dabei – das kommt, wenn man in der Eile (nach dem späten Training) im Auto arbeitet. Irgendetwas ist da schiefgegangen – sorry!

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