Emir Spahic: „Ich bin sehr ruhig. Und ich möchte, dass alles so bleibt.“

20. Juli 2015

Spahic (r.), Olic

Emir Spahic (r.) mit Ivica Olic beim Training

Emir Spahic. Wie können wir diesen Spieler einordnen? Nachdem der 34 Jahre alte Verteidiger bei seinem früheren Verein Bayer Leverkusen keine Interviews gegeben hat, ist er nun beim HSV schon zum zweiten Mal vor die Kameras getreten. Das erste Mal war in der Schweiz, als ihn die Hamburger gerade verpflichtet hatten. In Graubünden blieb es allerdings bei einigen freundlichen Begrüßungsfloskeln. Nun, in der Klosterpforte, nahm sich der bosnische Nationalverteidiger mehr Zeit. Doch irgendwie bleibt er schwer zu greifen, weil ein spezielles Thema nicht zu erörtern ist. Er möchte es nicht, so scheint es.

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Mehr als 600 Anhänger beim Fanabend

20. Juli 2015

Guten Morgen aus Harsewinkel-Marienfeld!

Der HSV gibt sich in seinem Quartier in der Klosterpforte in dieser Woche eher zugeknöpft, denn es gibt nur zwei öffentliche Trainingseinheiten. Dafür hat der Verein gestern zum Fanabend gebeten auf dem Gelände des alten Klosters – und mehr als 600 Fans sind gekommen. “Gobi” und “Rautenfan” liefen mir praktisch direkt in die Arme. Seht selbst.

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Der HSV ruft – Harsewinkel kommt!

19. Juli 2015

HSV-Fans in Harsewinkel

Offiziell waren 600 HSV-Fans beim öffentlichen Training in Harsewinkel

Mit diesem Ansturm hatten die Verantwortlichen des HSV und der Klosterpforte nicht gerechnet. Die Straßen rund um das Hamburger Quartier in Ost-Westfalen waren völlig zugeparkt, die Fans standen in Dreier-Reihen um den Trainingsplatz herum. Das öffentliche Training der Bundesliga-Kicker von Bruno Labbadia war ein voller Erfolg – trotz ekligen Dauer-Nieselregens. Offenbar konnten viele Zuschauer auch durch das magere 0:2 gestern bei Arminia Bielefeld nicht abgehalten werden. Dass offiziell 600 Anhänger genannt wurden, erscheint mir noch untertrieben.

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0:2 in Bielefeld – erster Dämpfer für den HSV

18. Juli 2015

Matz ab in Bielefeld

Wie immer gut vertreten: Matz ab in der Bielefelder Schüco Arena

Eine Woche nach dem Titelchen beim Telekom-Cup kassierte der HSV seine erste Testspielniederlage der Saison-Vorbereitung. Zum Auftakt des Trainingslagers in Harsewinkel machte Trainer Bruno Labbadia mit seinem Team bei Arminia Bielefeld Station. Das Wetter war top, die Kulisse ebenfalls – aber auf dem Rasen blieb zu viel Stückwerk. Die Hamburger verloren verdient mit 0:2. Trotzdem gab es auch erfreuliche Nachrichten. Albin Ekdal ist endlich richtig da und hat seinen Vierjahresvertrag unterschrieben – und dann gab’s noch eine Personalie.

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Ekdal-Vertrag unterschrieben

18. Juli 2015

Albin Ekdal

Schon auf dem Weg mit ins HSV-Trainingslager: Albin Ekdal

Es hat bis spät in die Nacht gedauert – aber nun ist die letzte Unterschrift unter den Vertrag von Albin Ekdal (25) erfolgt. Der 16-Malige schwedische Nationalspieler ist bis 2019 an den HSV gebunden. Ekdal ist bereits mit auf dem Weg ins Trainingslager nach Harsewinkel. Italienische Medien hatten berichtet, dass der US Cagliari die Ablösesumme bis zuletzt auf 5 Millionen Euro hochpokern wollte. Am Morgen um 8 Uhr setzte sich der HSV-Mannschaftsbus vom Stadion aus in Bewegung Richtung Hotel “Klosterpforte”. Am Nachmittag um 15.30 Uhr tritt die Elf von Bruno Labbadia dann zum Testkick bei Arminia Bielefeld an – dass Ekdal dann schon dabei ist, dürfte eher unwahrscheinlich sein. Den Blog zum Spiel gibt’s hier direkt anschließend.

Lars
11.20 Uhr

Zwei Lasogga-Tore vor Harsewinkel

17. Juli 2015

Zwei Stunden Abschlusstraining – vor dem Trainingslager in Harsewinkel (Klosterpforte). Das hatte was! Da war Tempo drin, von Anfang bis Ende. Und wenn man mal das 2:1 nach Verlängerung in Karlsruhe zum Maßstab nimmt, dann kann ich nur feststellen: Der HSV macht da weiter, wo er aufgehört hat. Und Karlsruhe gilt ja wohl immer noch als ein gutes HSV-Spiel der vergangenen Saison. Nein, ich muss zugeben, dass mich diese Einheit schon überrascht hat. Da waren alle Spieler mit 100 Prozent dabei, da gab es kein Verschnaufen, da wurde, so blöd das auch im Fußball klingt, sehr gut gearbeitet. Und auch das Tempo stimmte – in allen Übungen. Da gab es kein Larifari, wie früher vielleicht mal – das hatte alles Gesicht. Es wurde das schnelle Passspiel geübt, dann wurde Drei gegen Sechs auf einem Viereck (vielleicht zehn mal zehn Meter) gespielt, und es folgte ein 35 minütiges Abschlussspielchen. Und, ich kann mich nur wiederholen, das alles im Erstliga-Tempo. Draußen standen einige Trainingskiebitze, und von den meisten gab es bezüglich der neuen Spielzeit nur optimistische Töne zu vernehmen. Hoffentlich bewahrheitet sich das alles – im Moment scheint dieser HSV endlich auf einem guten Weg.

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Ekdal ist da – und ich bin dann mal weg…

16. Juli 2015

Albin Ekdal, hier noch im Juve-Trikot, soll nach Möglichkeit morgen das erste Mal mittrainieren. Foto: Witters

Albin Ekdal, hier noch im Juve-Trikot, soll nach Möglichkeit morgen das erste Mal mittrainieren. Foto: Witters

Berater haben es beim HSV nicht leicht. Zumindest nicht mehr. Gab es in den Hochphasen noch ordentliche Provisionen abzuziehen, achten Peter Knäbel und Co. inzwischen auf jeden Cent. Und um Geld zu sparen, ist den HSV-Verantwortlichen jedes Mittel recht. Auch das Hinhalten. Oder besser: Vor allem das Hinhalten. Selbst nach den Verkäufen von Valon Behrami und Jonathan Tah wird in Hamburg inzwischen davon gesprochen, nicht ausreichend Geld für Transfers zu haben.

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Ekdal kommt , Spahic trifft – und Labbadia ist unzufrieden

15. Juli 2015

Emir Spahic feierte heute sein Debüt im HSV-Trikot - und traf dabei

Emir Spahic feierte heute sein Debüt im HSV-Trikot – und traf dabei. Foto: Witters

Man ist immer schnell dabei, sich auf das Neue zu stürzen. Es ist aufregend, weil noch unbekannt. Die Auswirkungen werden im Vorfeld bis zum
Maximum ausgeschmückt. Kurzum: Der geneigte HSV-Fan macht sich neue Hoffnung. Und das ist auch gut so. So soll es sein. Aber es geht auch anders. Denn ohne irgendeinem Neuen dieses HSV etwas absprechen zu wollen – der Blick für das Naheliegende muss auch bei uns Zuschauern wieder geschärft werden.

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