Kruse steht mal wieder auf dem Zettel – Wood überzeugt

16. Juni 2016

Der HSV hat Interesse an Max Kruse (l.), der jedoch bevorzugt offenbar das Ausland.

Der HSV hat Interesse an Max Kruse (l.), der jedoch bevorzugt offenbar das Ausland.

Ich werde heute auf das Angebot des einen oder anderen zurückkommen, und den Blog so kurz halten, wie es den Geschehnissen angemessen ist. Trotz des hinterlegten Interesses seitens des HSV, Max Kruse vom VfL Wolfsburg zu verpflichten. Denn auch dieses grundsätzliche Interesse ist nicht neu – zudem nach aktuellem Stand recht aussichtslos. Denn Kruse, so ist zu hören, möchte die Bundesliga gern hinter sich lassen und bevorzugt einen Wechsel nach Spanien. Dass er auch nach England will, wie die Mopo schreibt, habe ich noch nicht gehört.
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Rudnevs hat seinen neuen Klub, Steinmann wahrscheinlich – nur Stieber noch nicht

15. Juni 2016

Bei Ungarn gefeiert, vom HSV quasi "gefeuert"- Zoltan Stieber.

Bei Ungarn gefeiert, vom HSV quasi “gefeuert”- Zoltan Stieber.

Artjoms Rudnevs wechselt nach Köln. Nun denn. In den Kölner Fan-Foren hält sich die Freude über den Transfer des Letten in Grenzen. Seine Bilanz beim HSV lässt auch nicht allzu viel Grund für Jubelsprünge zu. Dafür darf sich der beim HSV zuletzt nicht mehr berücksichtigte Rudnevs über einen tollen neuen Arbeitgeber freuen. Ehrlich gesagt freue ich mich für Rudnevs, bei dem ich nicht wirklich damit gerechnet hatte, dass er so einen Klub findet. Ich hatte eher mit einem ambitionierten Zweitligisten oder vielleicht Darmstadt gerechnet, die eher günstigere, woanders aussortierte, erfahrene Spieler suchen und für die Rudnevs auf einen Großteil seines bisherigen 2,5-Millionen-Gehaltes verzichten müsste. Wobei, das wird er auch in Köln machen müssen, ganz sicher. Dennoch ist der neue Vertrag für Rudnevs etwas, wofür man ihn beglückwünschen darf.
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Bakery Jatta unterschreibt bis 2019: “Hier bin ich richtig”

14. Juni 2016

Bakery Jatta unterschrieb heute im Büro des Vorstandsvorsitzenden Dietmar Beiersdorfer bis 2019

Bakery Jatta unterschrieb heute im Büro des Vorstandsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer bis 2019

***BREAKING: Zoltan Stieber trifft zum 2:0 für Ungarn gegen Österreich. Ein wunderbarer Lupfer nach schnellem Konter – das erinnert mich an die letzte Saison. Fehlte da nicht genau dieses Konterspiel…? Egal wie, entweder Stieber steigert damit seine Ablöse oder der HSV sieht ein, dass der Ungar doch helfen kann. Glückwunsch auf jeden Fall von hier an Zoltan Stieber!***

Ich war im EM-Fieber. Immer wieder wurde meine Passion für dieses Turnier geprüft durch anhaltende Sicherheitsbedenken und die Diskussionen über die Integrität der Uefa- sowie Fifa-Verantwortlichen. Letztlich aber, und darauf konnte ich es bislang immer wieder runterbrechen, lebt dieses Turnier nicht von den Organisatoren sondern den Sportlern und den Fans. Und deshalb habe ich meine Leidenschaft für dieses Turnier nicht verloren. Aber es fehlt nicht mehr viel. Denn wenn ich sehe, was sich dort deutsche, englische, russische und sonstige Fans erlauben, wird mir schlecht. Mit Masken im Stadion auf eine Gruppe gegnerische Fans zuzulaufen, inmitten derer sich Unschuldige, Kinder und Frauen befinden – es raubt mir den Glauben an die Politiklosigkeit im Sport. Hakenkreuze, Reichsfahnen und Hitlergrüße sind unerträglich – aber fast noch die friedlichsten Abscheulichkeiten. Sie zeigen, dass EM-Fieber bei den Unbelehrbaren unter uns auch zu einer ausgewachsenen Krankheit werden kann.
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Mustafi ist nur eines von vielen warnenden Beispielen

13. Juni 2016

Torschütze Shkodran Mustafi (r.) jubelt - und beim HSV trauert man ihm nach

Torschütze Shkodran Mustafi (r.) jubelt – und beim HSV trauert man ihm nach

Hätte man doch – diese Worte fallen aktuell immer wieder, wenn man sich die EM anguckt. Gerade jetzt läuft nebenbei auch die Partie der Schweden, wo ein Zlatan Ibrahomivic neben einem gewissen Marcus Berg aufläuft. Neben jenem Stürmer, der noch immer Hamburgs teuerster (für Wortspieler: aus Vereinsmitteln und ohne Kühnes Zutun finanzierter) Neuzugang aller Zeiten ist und der hier nicht überzeugen konnte. Gut, noch war nicht viel von ihm zu sehen, aber das kann ja noch so kommen, wie es gestern beim ehemaligen HSVer Jerome Boateng der Fall war, der für mich der Matchwimmer des Spiels gegen die Ukraine war. Und das trotz des so eminent wichtigen und schönen Treffers seines Nebenmannes Shkodran Mustafi, der sich gut eingefunden hat, der für mich aber trotzdem noch lange nicht so sicher im Zusammenspiel mit Boateng wirkte, wie ich es von Mats Hummels beispielsweise erwarten würde. Damit will ich Mustafis Leistung nicht schmälern – aber das Tor des Rüdiger- und Hummels-Ersatzes darf auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass es gerade defensiv beim DFB-Team noch eine Menge Luft nach oben gibt. Nicht ganz so viel wie bei der personifizierten Verweigerung Mesut Özil gestern – aber genug. Dass Mustafi das Zeug dazu hat, ist klar.
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Neuer TV-Milliardendeal birgt auch Gefahren

12. Juni 2016

Heute ist beim HSV nichts los. Gar nichts. Deutschland spielt – und alle wollen es sehen. Ich auch. Trotzdem will ich heute ganz kurz ein Thema angehen, das ich in den letzten tagen noch hintenangestellt hatte. Heute hatte ich Lars angerufen und wollte ihn bitten, für mich einzuspringen, da ich bis frühen Nachmittag in Sachen Matz ab administrativ unterwegs bin/war. Er konnte so spontan leider nicht, da er mit Kind und Kegel zu einem Familiengeburtstag musst. Nein, (falls seine Frau mitliest ;-)) richtig formuliert muss das natürlich heißen: Weil er zu einem Familiengeburtstag wollte. Aber er gab mir einen Link zu einem Interview mit HSV-Vorstand Joachim Hilke, der sich beim NDR über die neuen TV-Millionen für den HSV äußerte.
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Es gibt beim HSV noch nichts und niemanden zu feiern

11. Juni 2016

v.l. Vorstandsvorsitzender Dietmar Beiersdorfer, Jens Meier (Präsident HSV e.V.), Aufsichtsratsvorsitzender Karl Gernandt, Klaus-Michael Kühne  Fussball Bundesliga

v.l. Vorstandsvorsitzender Dietmar Beiersdorfer, Jens Meier (Präsident HSV e.V.), Aufsichtsratsvorsitzender Karl Gernandt, Klaus-Michael Kühne
Fussball Bundesliga

Ich gönne es ihm total und gratuliere ihm zu ersten Sieg bei der EM: Johan Djourou. Der HSV-Abwehrmann gewann heute seinen persönlichen Auftakt m9t 1:0 gegen Albanien. 75 Prozent gewonnene Zweikämpfe in der ersten Halbzeit seien ein toller Wert, wurde von Kollegen getwittert. Und das ist an sich auch ok, zeigt aber einmal mehr, wie sehr Statistiken täuschen können. Denn ebenso wie die gesamte Schweizer Mannschaft war Djourous Leistung heute allenfalls ausreichend. Gut war da wenig bis nichts. Im Gegenteil: Während sich die Schweizer trotz Führung und Überzahl letztlich bei ihrem Torhüter Yann Sommer bedanken müssen, dass es nicht das 1:1 gab, war Djourou immer wieder für einen Fehlpass und/oder Stellungsfehler gut. Aber vielleicht war das auch so gewollt?! Immerhin sagte der in Hamburg immer wieder mit einem Verkauf in Verbindung gebrachte Djourou meinem Kollegen Kai Schiller gerade, das er gar nicht gehen wolle, dass er in Hamburg beim HSV bleiben will. Und das heutige Spiel steigerte zweifellos die Wahrscheinlichkeit, dass sich auch niemand für ihn melden wird.
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****Jatta-Unterschrift verzögert sich***Exklusiv-Interview mit Jonathan Tah zum EM-Start

10. Juni 2016

Jonathan Tah - einst Toptalent beim HSV, feierte als Bayer-Spieler sein Debüt in der A-Nationalelf und durfte jetzt sogar mit zur EM nach Frankreich.

Jonathan Tah – einst Toptalent beim HSV, feierte als Bayer-Spieler sein Debüt in der A-Nationalelf und durfte jetzt sogar mit zur EM nach Frankreich.

Beim HSV soll Bakery Jatta heute seinen Vertrag beim HSV unterschreiben. Der Flüchtling aus Gambia steht schon seit vielen Wochen als Zugang fest, allein seine Unterschrift musste zunächst bis zu seinem 18. Geburtstag (6. Juni) warten, anschlieénd passte s beim Vorstandsboss Doetmar Beiersdorfer zeitlich nicht. Aber nachdem inzwischen auch die letzten details geklärt sind, soll heute noch Vollzug vermeldet werde. Einen Pressetermin mit dem Neuen soll es für uns allerdings erst in der kommenden Woche geben. Von daher bin ich gleich doppelt froh, denn: DIE EM BEGINNT!!!! Und ich hatte die tolle Möglichkeit, exklusiv für Matz ab mit Jonathan Tah zu sprechen.
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Risikodarlehen in Millionenhöhe – Kühne sei Dank

9. Juni 2016

Punktet mit einem massiven Vertrauensbeweis gen HSV-Führung und -Fans: Klaus-Michael Kühne

Punktet mit einem massiven Vertrauensbeweis gen HSV-Führung und -Fans: Klaus-Michael Kühne

Das ist mal ein Wort: Klaus Michael Kühne gewährt dem HSV ein in Höhe und Laufzeit noch unbefristetes Risiko-Darlehen. Gekoppelt an Erfolgsszenarien muss der HSV die gewährten Geldleistungen zurückzahlen. Soll heißen: Kühne gibt dem HSV Geld für Investitionen vorrangig in neue Spieler und erwartet die Rückzahlung seines Darlehens nur für den Fall eines vorher festgelegten Erfolgsfalles. Wie bei einem Genussschein. Eine für den HSV sehr kluge Variante, da das Risiko nahezu komplett auf Kühnes Seite liegt. Zudem ist es, und das darf man in diesem Fall so deutlich sagen, ein zweifelsfrei großes Bekenntnis Kühnes zum HSV. Keine Verzinsung, es sei denn, der HSV nimmt auch entsprechend mehr Geld ein. Das ist mal ein Wort. Aber lest selbst, was der HSV dazu verkündet hat:
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Kühne gewährt HSV Risiko-Darlehen

9. Juni 2016

Aus der Pressemitteilung des HSV:

“Der HSV und sein Gesellschafter Klaus-Michael Kühne haben ein weiteres Engagement des wichtigsten Förderers vereinbart. Kühne stellt dem HSV zur Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit über mehrere Jahre die dazu erforderlichen Finanzmittel zur Verfügung. „Wir werden damit intensiv an der Kaderverbesserung arbeiten“, sagt der Vorstandsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer zu der Vereinbarung, die im Vorfeld auch dem Aufsichtsrat vorgestellt und einstimmig befürwortet wurde.

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