Allgemein

Bilder vom ersten Training nach Dubai – mit Kyriakos Padadopoulos

17. Januar 2017

Frisch war es, teilweise sogar noch leicht gefroren auf dem Trainingsplatz des HSV. Dennoch wurden taktische Übungen absolviert. Im Gegensatz zu Aaron Hunt (fehlte verschnupft) mitten drin: Neuzugang Kyriakos Papadopoulos. Nicht, dass es schon echte Aufschlüsse auf die Leistungsfähigkeit des griechischen Innenverteidigers zuließ, aber es lässt erahnen, dass der HSV hier eine echte Kante verpflichtet hat. Auf Leihbasis bis Saisonende, „aber die Laufzeit ist völlig egal. Ich bin jetzt beim HSV und gebe alles“, so Papadopoulos anschließend in der Presserunde, die ich Euch nach der Sendung heute Abend hier ebenfalls  mit reinstellen werde. Bis dahin ein paar frostige Impressionen vom heutigen Training:

Papadopoulos ist da – als neue Nummer Neun

16. Januar 2017

Neuzugang Kyriakos erhält von Sportdirektor Jens Todt sein neues Trikot mit der Nummer Neun

Neuzugang Kyriakos Papadopoulos erhält von Sportdirektor Jens Todt sein neues Trikot mit der Nummer Neun

Er ist da. Heute Morgen schon am Stadion gesichtet, stand für den zweiten HSV-Zugang dieser Winterpause der Medizincheck im UKE an. Von 13 Uhr an wurde der in den letzten Jahren auch durch häufige Verletzungen auffällig gewordene Grieche untersucht. Die Knie, die ramponierte Schulter – beides neuralgische Punkte im Körper eine Spitzensportlers – aber in diesem Fall mit einer positiven Prognose: Kyriakos Papadopoulos bestand den Medizincheck und unterschrieb heute am späten Nachmittag seinen Vertrag beim HSV bis Saisonende. Er wird morgen Vormittag das erste Mal mit der Mannschaft trainieren. „Wir bekommen mit Papadopoulos einen variablen Defensivspezialisten mit großem Kämpferherz. Wir freuen uns sehr, dass er künftig im HSV-Trikot auflaufen wird“, so Sportchef Jens Todt, der Papadopoulos auf dem Bild das Trikot mit seiner neuen Nummer überreichte – die Neun…
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Guter Papa, schlechter Papa?

15. Januar 2017

Bald beim HSV: Kyriakos Papadopoulos, genannt "Papa"

Bald beim HSV: Kyriakos Papadopoulos, genannt „Papa“

Als die Spieler des HSV gestern Abend in Fuhlsbüttel gelandet sind und ihr Gepäck vom Laufband geholt haben, war ihnen die Müdigkeit ins Gesicht geschrieben. Ein letztes Mal wurden die schweren Koffer und Kisten in den Bus gewuchtet, zum Stadion gebracht – von dort aus verabschiedete sich das Gros des Teams in die letzte Erholungsphase, ehe es am Sonnabend beim VfL Wolfsburg wieder um Bundesliga-Punkte geht. „Zu Hause fühlen wir uns doch am Wohlsten“, lächelte Trainer Markus Gisdol zum Abschied. Er hat sein Programm bis hierhin durchgezogen, und weiß nach den beiden Testspielen gegen Al Nasr (5:0) und Henan Jianye (2:1) doch nicht so recht, auf welchem Stand seine Mannschaft wirklich steht.

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Dubai – ein guter Start ins Jahr 2017

14. Januar 2017

Abschiedsfoto aus Dubai: Jung, Porath, Mathenia, Waldschmidt

Abschiedsfoto aus Dubai: Jung, Porath, Mathenia, Waldschmidt

Am Sonnabendmorgen um 8.30 Uhr Ortszeit haben sich die Profis des HSV ein letztes Mal auf der Sportanlage des Kronprinzen von Dubai getroffen – eine letzte lockere Einheit vor dem Rückflug nach Hamburg. Nach nicht einmal einer Stunde fuhr der Bus wieder zurück ins Mannschaftshotel „The Meydan“, dann ging es zum Flughafen. Die Spieler haben sich bemüht, diese Läufe einigermaßen zu überstehen. Ein wenig steckte ihnen noch das Spiel gegen die Chinesen vom Vortag (2:1) und sicher auch der gemeinsame Mannschaftsabend in Dubai in den Knochen, der das Trainingslager am Freitag ausklingen ließ. Coach Markus Gisdol hatte den Spielern vorab schon gesagt, dass sie in Hamburg zwei freie Tage haben würden und sich erst am Dienstag wieder am Stadion treffen. Vier Trainingstage bis zum Pflichtspielstart in Wolfsburg gibt es dann noch. „Man hat gesehen, dass die Mannschaft weitestgehend steht“, sagte der Vorstands-Vorsitzende Heribert Bruchhagen vor der Abfahrt. „Nur zwei oder drei Positionen scheinen höchstens noch offen zu sein.“ Und was das alles, die intensive Vorbereitung und die beiden Testspiele, wert ist, erweist sich dann in einer Woche.

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2:1 gegen Chinesen – ein Trio vor dem Absprung

13. Januar 2017

Nicolai Müller - wuchtiger Torschuss zum 2:0 gegen Henan Jianye

Nicolai Müller – wuchtiger Torschuss zum 2:0 gegen Henan Jianye

Bevor das Testspiel des HSV gegen den chinesischen Verein Henan Jianye begonnen hat, schlenderte ein Quintett, das nicht an diesem Spiel teilnehmen würde, Richtung Fitness-Center. Darunter waren die beiden angeschlagenen Gideon Jung und Rene Adler, was nicht weiter überraschend war. Aber auch drei weitere durften nicht einmal mitkicken. Ein untrügliches Zeichen für eine bevorstehende Trennung. Nabil Bahoui, Alen Halilovic und Aaron Hunt haben die Freigabe vom HSV erhalten, der Verein wollte sie nicht einem unnötigen Verletzungsrisiko aussetzen. „Für uns kann sich die Situation entspannen, wenn wir den einen oder anderen in der Offensive noch abgeben, wo wir drei- oder vierfach besetzt sind. Das ist ja kein Geheimnis“, so Gisdol vor dem Spiel. Immer noch 21 Spieler setzte Gisdol beim 2:1 gegen die Chinesen ein, wobei Stürmer Pierre-Michel Lasogga mit einer Oberschenkelverhärtung vorzeitig runter musste.

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Kein Neuer mehr in Dubai – dafür ein Abgang?

12. Januar 2017

Nächste Woche schon in Hamburg? Kyriakos Papadopoulos (r.) ist wieder fit und könnte bis Saisonende ausgeliehen werden.

Nächste Woche schon in Hamburg? Kyriakos Papadopoulos (r.) ist wieder fit und könnte bis Saisonende ausgeliehen werden.

Der Druck, sich in der Innenverteidigung noch mal deutlich verstärken zu müssen, nimmt nicht ab. Heute wurde bekannt, dass Gideon Jung im Laufe des Dubai-Trainingslagers wider Erwarten nicht mehr ins Mannschaftstraining einsteigen wird. Somit bleibt Trainer Markus Gisdol nur das Duo Mergim Mavraj/Johan Djourou, da auch in Sachen Neuzugänge noch nichts entschieden ist. Denn während der Berater des Dortmunders Neven Subotic einen Wechsel seines Mandanten zum HSV noch nicht abhaken wollte, scheint auch Kyriakos Papadopoulos (aktuell von Bayer an Leipzig verliehen) weiter auf ein Engagement beim HSV zu hoffen – und sogar die besten Chancen zu haben. Dennoch, parallel zu diesen beiden Namen tauchen hier und da auch immer neue Kandidaten auf, die zumeist schnell wieder dementiert werden. So auch der Hoffenheimer Ermin Bicakcic, dessen Berater ein offizielles Interesse des HSV ebenso dementierten wie den unbedingten Abwanderungswusch des 26-Jährigen, der seinen Kontrakt in Sinsheim gerade bis 2020 verlängert hat.
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Bruchhagen: „Ich halte nichts von bloßen Treueschwüren auf den Trainer!“

11. Januar 2017

Heribert Bruchhagen mit Jens Todt in Dubai

Heribert Bruchhagen mit Jens Todt in Dubai

Seit Dienstagmorgen ist der Vorstands-Vorsitzende des HSV, Heribert Bruchhagen, in Dubai. Am ersten Tag hat er schon ganz eng den Kontakt zur Mannschaft und zum Trainerteam gesucht und an den gemeinsamen Ausflügen teilgenommen. „Das hat Spaß gemacht“, sagt Bruchhagen, auch wenn er einräumt, dass er generell nicht viel von solchen oder ähnlichen Trainingslager-Einschätzungen hält. „Die Stimmung ist besser denn je, die Bedingungen optimal, der Teamgeist so gut wie nie – das höre ich immer in jeder Vorbereitung“, sagt Bruchhagen schmunzelnd. An seinem zweiten Tag in den Emiraten hatte er gemeinsam mit seinem Vorstands-Kollegen Frank Wettstein einen Termin bei Hauptsponsor „Emirates“. Bis 2019 ist die Zusammenarbeit augenblicklich befristet. Wie das Hamburger Abendblatt am vergangenen Wochenende berichtete, kassiert der HSV aktuell nur noch 3,7 Millionen Euro jährlich von der Fluglinie. Ein Betrag, der aus HSV-Sicht perspektivisch gern wieder erhöht werden könnte. Wie Bruchhagen die Lage sieht, erläuterte er vorab in einem ausführlichen Pressegespräch.

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Ruhetag – außer für die HSV-Verantwortlichen

10. Januar 2017

Der momentan wichtigste Mann beim HSV: Trainer Markus Gisdol

Der momentan wichtigste Mann beim HSV: Trainer Markus Gisdol

Heute war beim HSV Ruhetag. Also fast zumindest. Denn nach einer regenerativen Einheit am Morgen war für den Rest des Tages trainingsfrei. Nach einer gemeinsamen Bootstour stand ein Nachmittag an, den die Spieler zu unterschiedlichsten Unternehmungen nutzten. Das wiederum galt nicht für Heribert Bruchhagen, der heute Morgen in Dubai gelandet war. Der Vorstandsboss hatte nach einem langen Gespräch mit HSV-Investor und -Mäzen Klaus Michael Kühne am Montag gleich Termine mit Trainer Markus Gisdol sowie Sportchef Jens Todt. Hintergrund ist, dass in den nächsten Tagen noch in Dubai ein weiterer Zugang präsentiert werden soll. Insgesamt sollen noch mindestens zwei (ein Innenverteidiger und ein Sechser) kommen.
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HSV-Mäzen Kühne beim Neujahrsempfang des Hamburger Abendblatt

10. Januar 2017

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