Allgemein

An Tagen wie diesen – kann man ja auch mal miteinander reden

15. Juni 2017

Vorstandsvorsitzender HSV-Boss Heribert Bruchhagen bemüht sich, Ruhe in den Klub zu bekommen

Und wieder ein Tag, an dem nichts passiert ist. Heribert Bruchhagen hat sich zwar via Abendblatt gemeldet und verbreitet, dass alles im Fluss ist. Nur zu vermelden gibt es weiterhin nichts. Keine Neuen, keine verkauften Spieler. Diesmal nur ein Gerücht aus Italien um den Innenverteidiger Andrea Rispoli. Mehr nicht. Deshalb werde ich die Gelegenheit nutzen und auf ausgewählte Posts antworten, die mir entweder besonders zusagen, oder eben gerade nicht. Mit letzterem fange ich heute mal an. „zakky“ richtet da einige Zeilen an mich, die ich nicht ganz verstehe. Zumindest habe ich es hier im Blog komplett gegenteilig geschrieben. Nun kann es natürlich sein, dass „zakky“ noch nicht lange Leser des Blogs ist, weshalb ich ihn an dieser Stelle ganz herzlich begrüße und versichern möchte, dass meine unten stehende Antwort einzig dem gegenseitigen Verständnis dienen soll – nichts anderem. Dass ich das bislang nur selten gemacht habe, lag eigentlich nur daran, dass es sonst immer was zu berichten gab. Im Gegensatz zu heute. Aber okay, legen wir mal los. zakky schreibt: Den ganzen Beitrag lesen »

Einen zweiten Bandow hat der HSV nie gefunden – leider…

14. Juni 2017

Seine Autorität und Führungsstärke würde dem HSV heute helfen können: Udo Bandow

Es gibt sie eben doch noch, die Räte mit Ahnung. Und damit meine ich weniger die aktuellen, als die ehemaligen Kontrolleure wie beispielsweise den ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden Udo Bandow. Der hat heute in der Mopo ein Interview gegeben und dabei viele richtige Dinge gesagt. Insbesondere sein Appell für sportliche Kompetenz im Kontrollrat hat mir dabei gefallen. Denn Fakt ist, dass die Herren aus dem Aufsichtsrat – sofern sie denn übriggeblieben sind – tatsächlich glauben, einen guten Job gemacht zu haben. Mehr noch, wenn es nach ihnen ginge, würden sein auch in die nächste Amtszeit übernommen werden. Dass sie die 100 Millionen Euro Transferausgaben seit 2014 befürwortet haben, die nach Peter Knäbel auch Dietmar Beiersdorfer nachvollziehbar zur Aufgabe ihrer Ämter zwangen. Konsequenzen für die Räte? Null.
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Interessenten nur für die, die gar nicht gehen sollen – Schalke wirbt (nicht?) um Wood

13. Juni 2017

Ich hoffe, dass er bleibt: Bobby Wood

****ERGÄNZUNG 21.39 Uhr: Schalkes Manager Heidel hat das Interesse an Wood inzwischen vehement dementiert. Heidel: „Das stimmt nullkommanull.“ ****

Liebe Leute,

 

da ich heute den ganzen Tag unterwegs bin und es inhaltlich noch immer keine Neuigkeiten  zu vermelden gibt, werde ich das auch gar nicht erst versuchen. Papadopoulos‘ Wechsel nach aus Leverkusen nach Hamburg wird angesichts der finanziellen Forderungen des Werksklubs schwierig, auch der FCK will zu viel für Pollersbeck viel zu viel Ablöse und der Aufsichtsrat wehrt sich mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln gegen weitere nicht zu 100 Prozent abgesicherte Investitionen. Okay, angeblich will HSV-Trainer Markus Gisdol Andre Hahn wieder nach Hamburg lotsen, nachdem es dieser hier nicht über die Zweite Mannschaft hinaus geschafft hatte, ehe er zuletzt in Mönchengladbach stark auf sich aufmerksam machen konnte. Viel mehr gab es heute nicht. Und deshalb möchte ich der Bitte einiger Bloggerinnen und Blogger nachkommen, und folgenden Post von Sven Kröger an dieser Stelle noch einmal veröffentlichen:

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Sensationen will gar keiner – gute Arbeit reicht schon

12. Juni 2017

Ich würde ihn aktuell noch nicht ziehen lassen: Michael Gregoritsch

Tja, wie immer, wenn es schwierig wird, werden die Schuldigen gesucht. Dass es manchmal nicht nur einer bzw. nicht nur eine Gruppierung ist, wird nur zu gern außer Acht gelassen. Und dieses Verhalten hat der HSV lange nicht exklusiv. Im Gegenteil, dieses Verhalten ist alltäglich und uns allen sicher aus verschiedensten Bereichen bekannt. Allerdings macht es das nicht besser. Seit Donald Trump die „Alternativen Fakten“ als Ausrede für jeden noch so bescheuerten Nonsens kreiert hat, ist auch das in Mode gekommen. Verleugnung ist dabei ebenso ein Baustein wie die Projizierung der Schuld auf andere. Hier im Blog halten dafür immer gern die Blogschreiber hin. Das wussten wir und daran gewöhnt man sich bis zu einem gewissen Grad auch. Der Überbringer schlechter Nachrichten wird zum Schuldigen – auch das ist nichts Exklusives. Und ohne, dass es mich geärgert hat, hier mal ein Beispiel dafür. Dass es ausgerechnet von jemandem kommt, den ich seit Jahren als Fachmann mit sehr objektiven Sichtweisen kennen- und schätzen gelernt habe – eher Zufall.   Und um diesen Beitrag geht es:

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Bruchhagen reagiert – und der HSV muss im Pokal nach Osnabrück

11. Juni 2017

Der Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen versuchte heute, die schwierige HSV-Situation ein wenig zu relativieren

Das war notwendig: Heribert Bruchhagen hat auf die Meldungen der letzten Tage reagiert und versucht, sie zu entschleunigen und alles ein wenig einzusortieren. Der Vorstandsvorsitzende betonte dabei natürlich auch noch einmal – oder besser: jetzt erst – den Zusammenhalt zwischen Aufsichtsrat, Vorstand und sportlicher Leitung. Eigentlich sei alles im Fluss, wenn es auch durchaus schwieriger wird, als in den letzten Jahren. Aber lest selbst, was Heribert Bruchhagen via Vereinshomepage hsv.de gesagt hat. Das Interview:

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So macht sich der HSV zum Discounter unter den Bundesligisten

10. Juni 2017

Hat momentan den vielleicht schwierigsten Job beim HSV: Sportchef Jens Todt

Jens Todt ist wahrlich nicht zu beneiden. Wie seine Vorgänger – Dietmar Beiersdorfer mal ausgenommen – muss auch er sich weiter gedulden und steht vor der Herkulesaufgabe, erst Spieler zu verkaufen, ehe er dringend benötigte Neue holen darf. Seine vor sieben Tagen für spätestens heute angekündigte Erfolgsmeldung ist ausgeblieben. Logischerweise. Denn es wird erst wieder wirklich was passieren können, bis sich beim HSV die Verhältnis wieder ein wenig sortiert haben. Denn noch immer heißt es, der HSV müsse erst Spieler abgeben, ehe neue geholt werden können. Angeblich hat diese (mal wieder unnötig nach außen kommunizierte) Zögerlichkeit bei Wolfsburgs Linksverteidiger den Ausschlag gegeben, stattdessen zum 1. FC Köln zu wechseln. Und auch die anderen potenziell interessanten Spieler auf Gisdols Wunschliste werden nicht ewig warten, um sich für die neue Saison festzulegen. Von daher MUSS der Aufsichtsrat zusammen mit dem Vorstand und gegebenenfalls Kühne endlich eine Marschroute festlegen, die auch den Kauf/die Ausleihe von jungen Talenten wie Horn oder auch 1860 Münchens 19 Jahre alten Innenverteidiger Ohis Felix Uduokhai zu ermöglichen. Übrigens, in diesem Punkt war ich mir heute mit meinem BILD-Kollegen, mit dem ich telefoniert habe, selbst in dieser Angelegenheit mal einig.

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Ein riskanter Poker, der hier gespielt wird

9. Juni 2017

Sollen und wollen inzwischen offenbar auch weg: Die Brasilianer Walace und Douglas Santos

Die Meinungen hier im Blog gleichen teilweise dem miesen Hamburger Wetter: sie wirken beide so, als stünde der Weltuntergang bevor. Und ich kam mit meiner Meinung offenbar gerade recht, um den passenden Sturm zu befeuern. Dabei gab es viele, sehr inhaltsreiche Kommentare – wenn auch sehr kontrovers. Einigkeit gab es trotzdem zu vermelden. Denn dass dieser HSV Geld für neue Spieler braucht, sagen alle. Alle wissen, dass diese Mannschaft in der aktuellen Konstellation keine Chance hätte. Der HSV muss sich dringend verstärken. Acht Positionen hatte ich zuletzt als neu zu besetzen ausgelobt – inzwischen ist mit Santos’ bevorstehendem Abgang noch eine neunte Notwendigkeit dazugekommen. Etliche Vereine sollen bereits in den Poker um Santos und dessen Landsmann Walace eingestiegen sein. Und dennoch: Ich kann diese Personalien nur bedingt verstehen.

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Der vorgegebene Sparkurs ist eine große Chance

8. Juni 2017

Der neue Aufsichtsratschef Dr. Andreas Peters steht vor einer schwierigen Phase.

Natürlich ist es eine wichtige Phase. Wie immer, wenn sich der neue Aufsichtsrat konstituiert, werden dann auch die Räte wach. In diesem Fall zu einem ganz wesentlichen Zeitpunkt, da man (wie jedes Jahr) wieder vor der Frage steht, den Kader mit neuen Spielern zu verstärken, ohne dass man viel AG-eigenes Kapital zur Verfügung hat. Letztes Jahr wurde es mit der auch dieses Jahr in Aussicht gestellten Millionenspritze von Klaus Michael Kühne gewuppt. Mehr oder weniger erfolgreich, wie wir alle leidvoll gesehen haben. Das eigentliche Übel an der vergangenen Saison sind aber die Umstände der Verpflichtungen. Denn obwohl gesagt wurde, dass Kühne diese Transfers vollumfänglich finanziert, war dem nicht so. Kühne stellte die Ablösesummen – nicht aber die Gehälter. Und allein dieser Umstand bedarf schon einer deutlich verstärkten Kontrolle der Räte. Insofern dürfen wir zunächst einmal sehr zufrieden sein, dass dies so zu kommen scheint.

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Waldschmidt kann als gutes Beispiel dienen

7. Juni 2017

Wird in meinen Augen noch immer unterschätzt: Luca Waldschmidt

Die Tage bis zum Wochenende werden sehr schwierig für mich. Zumindest in Sachen Blog. Denn ich habe etliche Termine, die sich zwar um den Blog drehen – die aber nichts mit den täglichen Nachrichten zu tun haben. Von daher werde ich versuchen, Euch abends stets in aller (ungewohnter) Kürze und Prägnanz von dem zu berichten, was am Tag passiert ist. Mit einer kleinen Ausnahme heute. Denn heute möchte ich Euch noch meine Meinung zum Thema Luca Waldschmidt erläutern, der nicht nur per Kopf zum Retter der Saison avancierte, sondern der auch ein Talent der Güte ist, die sich der HSV nicht nehmen lassen sollte. Nicht mehr, wie das Länderspiel mit Debütant Kerem Demirbay gestern schmerzlich verdeutlichte.
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