Allgemein

Es gibt viele Argumente für Halilovic – aber auch einige dagegen

18. Juli 2016

Mal wieder im Visier des HSV: Barcelonas 20-jähriger Kroate Alen Halilovic

Mal wieder im Visier des HSV: Barcelonas 20-jähriger Kroate Alen Halilovic

Martin Harnik wechselt zum HSV – und es gibt Jubelsprünge. Nicht bei mir, obgleich ich den Jungen vom Deich gern in Hamburg gesehen hätte. Aber von denen, die Harnik schon als sportlich nicht mehr zu brauchen einstuften. Harnik wechselt zum Hannoverschen SV von 1896 e.V. – oder kurz gesagt: Zu Hannover 96 in die zweite Bundesliga nach Niedersachsen. Aber, bevor jetzt hier wieder eine hitzige Diskussion entsteht, ob das nun gut oder schlecht ist aus Hamburger Sicht: Warten wir es ab. Zum einen wissen wir noch nicht, wie und mit wem sich der HSV (ab sofort gilt die Abkürzung wieder nur für den Hamburger SV) verstärkt und ob derjenige vielleicht die viel bessere Wahl ist. Zum anderen wissen wir nicht, wie Harnik in Hannover funktionieren wird. Ich persönlich wünsche ihm auf jeden Fall alles Gute in Hannover – und dem HSV eine noch bessere Wahl…
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Ein paar Einordnungen…

17. Juli 2016

Soll sich bereits mit Tottenham einig sein: Georges Kevin N'Koudou

Soll sich bereits mit Tottenham einig sein: Georges Kevin N’Koudou

Das Wichtigste vorweg: Heute ist nichts relevant Neues passiert, daher nutze ich die Gelegenheit für ein paar Einordnungen. In England mehren sich Anzeichen, dass die HSV-Alternative zu einer Kostic-Verpflichtung, Steve-Georges N’Koudou, nach England wechselt. Dem Bericht des „Guardian“ nach soll sich der Franzose mit Heung Min Sons Klub Tottenham Hotspur schon einig sein und in England einen Fünfjahresvertrag unterzeichnen. Allerdings ist auch bekannt, dass der U21-Nationalspieler bei den HSV-Verantwortlichen nicht die erste und somit auch nicht die einzige Alternative zu Kostic ist.
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Urlaubszeit – außer für die Offiziellen

16. Juli 2016

Man darf die Erwartungen nicht zu hoch ansetzen bei Bakery Jatta. Der Flüchtling aus Gambia wird noch eine Weile brauchen, bis er Bundesliganiveau erreicht hat.

Man darf die Erwartungen nicht zu hoch ansetzen bei Bakery Jatta. Der Flüchtling aus Gambia wird noch eine Weile brauchen, bis er Bundesliganiveau erreicht hat.

Urlaub für de Spieler nach drei harten Trainingswochen. Zwar nur eine Woche, aber immerhin. Einzig die Offiziellen müssen weiterarbeiten. Am Kader. Denn „wir wollen schon noch was machen“, hatte Bruno Labbadia nach der Nullnummer in Rostock gesagt. Ausgestattet mit dem frischen Eindruck, dass offensiv noch nicht viel los ist beim HSV, der gestern zudem noch auf Nicolai Müller verzichten musste. „Unser Spiel nach vorn war teilweise recht ordentlich. Wir waren im letzten Drittel einfach nicht entschlossen genug. Da habe ich mehr erwartet. Aber auch wenn es ganz vorn noch gefehlt hat, bin ich nicht unzufrieden mit der Art und Weise, wie wir hier aufgetreten sind“, versucht Labbadia diplomatisch zu umschreiben, was seit Jahren eines der Hauptprobleme bei der Kaderzusammenstellung war und noch ist: Es fehlt ein richtiger Knipser.
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Nullnummer in Rostock – Labbadia war trotzdem zufrieden

15. Juli 2016

Nullnummer in Rostock zum bergfest der Vorbereitung

Nullnummer in Rostock zum Bergfest der Vorbereitung

Mann, ist das lange her. Das letzte Mal im Ostseestadion war ich beim Testspiel im Januar 2007, auch schon im neuen Stadion, nachdem ich das alte Ostseestadion immer nur mit Dixi-Klos in Verbindung bringen konnte. Warum? Weil ich vor ziemlich genau 20 Jahren am dritten Spieltag der Saison 1996/1997 hier war, eingepfercht in einen abgesperrten Gäste-Fanbereich am unteren Ende der Tribüne. Karsten Bäron hatte uns damals zu einem 1:0-Sieg geschossen. Es war damals übrigens sein 34. Treffer im 95. Erstliga-Spiel – keine schlechte Quote. Aber das war den Rostockern scheißegal. Sie wurden am oberen, offenen Stadionende aus dem Stadion geleitet. Einige von ihnen mussten auch an uns vorbei und sahen in den direkt oberhalb unseres Fanblocks positionierten Dixi-Klos eine Einladung. Langer Rede kurzer Sinn: die lustigen Rostocker kippten die Dixi-Klos und ließen sie die Treppe bis zu uns runterpurzeln.
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Schipplock, Porath oder auch Kostic – bis jetzt war alles nur Vorgeplänkel

14. Juli 2016

Will endlich Klarheit, wie es weitergeht: HSV-Wunschspieler Filip Kostic

Will endlich Klarheit, wie es weitergeht: HSV-Wunschspieler Filip Kostic

Drei Einheiten am Tag – einer frühen Stabi-Einheit folgt eine taktisch-technische Einheit, ehe es am Nachmittag in intensive Spielformen geht. Das geht an die Substanz, sagt Trainer Bruno Labbadia. Zuletzt gab der HSV-Coach seinen Spielern deshalb zweimal frei – aber für einige Spieler kann es gar nicht genügend Einheiten geben. Sven Schipplock beispielsweise freut sich über die Möglichkeiten, sich so neues Profil beim Trainer, die Youngster Porath, Ronstadt und Behounek rücken immer näher an die Profis heran – auch leistungsmäßig. Und Nabil Bahoui entdeckt plötzlich seinen Weg in die Mannschaft. Er trifft in Testspielen – und er findet sich in seine Rolle als Außenstürmer. Zuletzt durfte er auch Standards treten – unter anderem zum 8:0-Treffer per direkten Freistoß gegen Schackendorf.
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Schipplock gibt nicht auf – und trifft. Und trifft. Und trifft…

13. Juli 2016

Mann der Stunde beim HSV: Sven Schipplock stellt sich der Konkurrenz. Mit Erfolg.

Mann der Stunde beim HSV: Sven Schipplock stellt sich der Konkurrenz. Mit Erfolg.

Bruno Labbadia verfährt frei nach dem Motto „Zuckerbrot und Peitsche“. Wenn er mal nicht zufrieden ist, wird’s hart. Der HSV-Coach hatte für jeden Tag drei Einheiten angesetzt. Im Trainingslager – und auch danach. Einmal gab er die Nachmittagseinheit schon frei – und heute das zweite Mal. „Die Jungs haben richtig gut gearbeitet“, so Labbadia, sie hätten es sich verdient. Womit der HSV-Trainer insbesondere auch den Test in Schackendorf anspricht, den ich zwar nicht annähernd so stark gesehen habe wie er. Allerdings stimme ich überein, dass der HSV zumindest in der zweiten Hälfte mit Waldschmidt und vor allem Schipplock als Doppelspitze gut funktionierte. Sechs Treffer, davon zwei durch den Ex-Frankfurter und drei von Vorbereitungstoptorjäger Sven Schipplock.
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8:0 an einem sozial erfolgreichen Tag – Gerüchte um französischen Linksaußen

12. Juli 2016

Im Training gehts gut zur Sache: v.l. Cleber, Frank Ronstadt mit Gesichtsmaske

Im Training gehts gut zur Sache: v.l. Cleber, Frank Ronstadt mit Gesichtsmaske

Viermal um 15.30 Uhr am Sonnabend bei einem Wochenspiel – so sehen die ersten fünf Bundesligaspiele für den HSV aus. Klassisch – und gut. Finde ich. Das erste HSV-Heimspiel gegen Ingolstadt ist somit am Sonnabend, 27. August, um 15.30 Uhr. In Leverkusen (10. September) sowie die beiden Heimspiele gegen RB Leipzig (17. September) und Bayern München (24. September) werden zur klassischen Bundesliga-Zeit angepfiffen. Das Wochenspiel findet am Dienstag, den 20. September in Freiburg (20 Uhr) statt. Das heißt, von heute an sind es noch 46 Tage bis zum Auftakt. Und noch 50 Tage bis zum Ende der Transferperiode. Zeit genug, einen schlagkräftigen Kader zusammenzubauen, sollte man meinen. Dennoch setzt Trainer Bruno Labbadia darauf, dass er seine Mannschaft nach Ende der kurzen Zwischenpause (von Sonntag an soll es für die Mannschaft ein paar freie Tage geben) zusammen hat. Zumindest steigen danach die Nationalspieler ein.
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***Aktualisiert***: Demirbay wechselt für zwei Millionen Euro nach Hoffenheim

11. Juli 2016

Bekommt seinen Wunsch erfüllt, zu wechseln: Kerem Demirbay unterschreibt bei der TSG Hoffenheim

Bekommt seinen Wunsch erfüllt, zu wechseln: Kerem Demirbay unterschreibt bei der TSG Hoffenheim bis 2019

Oha, jetzt wird’s eng. Denn so sehr ich mich über das gute der HSV-Verantwortlichen im Falle des gestern besten Franzosen Moussa Sissoko auch gefreut habe, nach dieser EM ist der Mittelfeldspieler in Diensten Newcastle Uniteds nicht mehr realistisch. Der 26-Jährige dürfte mit Angeboten zugeschmissen werden, die alle weit oberhalb der HSV-Möglichkeiten liegen. Ob er diesen Sissoko gern im Team hätte, habe ich Trainer Bruno Labbadia heute vor dem Morgentraining gefragt. Und obwohl er nicht antwortete, war sein Blick eindeutig. Er sagte so etwas aus wie „Wer will das nicht?“. Stimmt. Und während aus der Bundesliga neben dem HSV auch Dortmund sein Interesse hinterlegt hat, haben sich nach dem FC Liverpool inzwischen weitere Premier-League-Teams um Sissoko beworben. Damit dürfte der HSV endgültig raus sein.
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„Diktator“ Aaron Hunt: Ist er einer für die Acht?

10. Juli 2016

Spielt in den Planungen Bruno Labbadias eine entscheidende Rolle: Aaron Hunt

Spielt in den Planungen Bruno Labbadias eine entscheidende Rolle: Aaron Hunt

Sonne. Endlich mal wieder Sonne. Fast schien es, als würde der Sommer uns dieses Jahr mal wieder auslassen. Aber ab heute können wir ihn hoffentlich genießen. Manch einer vielleicht sogar etwas mehr als die anderen. Zumindest ist das der Plan von Trainer Bruno Labbadia, wenn es um seinen Spielgestalter Aaron Hunt geht. Den Mann mit der spannenden Krankenakte. Wobei ich das spannend allein darauf verwendet wissen möchte, inwieweit man seine Verletzungsanfälligkeit durch die bisherigen Maßnahmen in der Sommerpause tatsächlich eindämmen konnte. Noch ist alles gut. Also fast alles. „Er wurde extra früh operiert, damit er eine Woche Puffer zum Trainingsstart hat und sich besser vorbereiten kann. Die ist ja leider ausgefallen.“ Deshalb hofft der HSV-Trainer jetzt darauf, dass sein Spielgestalter in der kommenden Woche etwas vom Verpassten nachholen kann.
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