Allgemein

HSV-PK mit Gisdol vor Frankfurt – Bruchhagen will jubeln

16. März 2017

HSV-PK mit Gisdol:

Bruchhagen: Ich will gegen meinen Ex-Club jubeln:

Die Causa Wood ist unvermeidbar

15. März 2017

Bobby Wood ist in aller Munde – und ihn freut es. Dem HSV kann das teuer zu stehen kommen.

Heute möchte ich einmal mit einem Zitat beginnen, das ich bei meinen Kollegen in der Mopo gelesen habe. Es stammt von Jürgen Klinsmann, der Bobby Wood als Fußballer besser kennen dürfte, als die meisten hier: „Ich würde ihm nicht raten, sofort zu wechseln. Der HSV ist doch eine große Nummer, hat ein wundervolles Stadion und tolle Fans. Die Leute lieben ihren HSV – und sie lieben jetzt auch Bobby. Für ihn ist der HSV nicht einfach nur eine Durchgangsstation! Auch wenn es für Bobby zurzeit gut läuft, ist der Schritt in die Bundesliga – und auch in eine Weltstadt wie Hamburg – ein gewaltig großer für ihn. Bobby sollte nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen. Er muss jetzt für ein paar Jahre Konstanz zeigen und dann kann man schauen. Der HSV tut ihm gerade gut. Er braucht das Wohlfühlumfeld. Und das haben die Hamburger mit viel Akribie für ihn geschaffen. Ich weiß, dass Markus Gisdol und Bernhard Peters sich gut um ihn kümmern. So kann er seine maximale Leistung abrufen.“ Der ehemalige US-Nationaltrainer sagt dabei das, was man sich von einem guten Berater auch erhofft – und was man von den meisten Beratern eben nicht erwarten darf. Leider.
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Aller guten Dinge sind drei (Erbstücke)

14. März 2017

Auf dem richtigen Weg: HSV-Trainer Markus Gisdol

Die Diskussion um Neue wird beim HSV eines der Themen bleiben, die immer interessant sind. In ihnen wird das Heilmittel gesehen, vorhandene Schwächen mit einem Wisch zu beheben. Ein Trugschluss, wie es sich hier in Hamburg in den letzten Jahren nur allzu oft bewiesen hat. Und ehrlich gesagt sind diese Diskussionen natürlich bei denen am lautesten, wo man in den letzten Jahren die meisten schlechten Erfahrungen gemacht hat. Bei Hertha war das so, in Bremen, Wolfsburg und natürlich bei uns in Hamburg ist das auch aktuell wieder so. Oder ist nur so gewesen?
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Bobby Wood – ein starkes Zeichen für eine bessere Zukunft

13. März 2017

Der überragende Mann im Moment war auch von Gladbachs guter Abwehr nicht in den Griff zu bekommen: Bobby Wood (r.)

Es tut einfach mal gut, sich über einen Sieg freuen zu können, der auch in seiner Art des Zustandekommens komplett verdient war. Über einen Sieg – das sage ich hier noch mal ganz deutlich, um entstandenen Fehlinterpretationen zu begegnen -, den ich nicht den Ausfällen der Gladbacher oder deren schwacher Leistung zuschreiben will und auch nicht werde. Denn diesen Sieg hat sich der HSV hart verdient,  weil er gut funktioniert hat. Sehr gut in einigen Phasen sogar, wie nicht nur ich finde. Auch Trainer Markus Gisdol fand das und sprach es sogar mal aus. Dabei ist der HSV-Trainer eher bekannt dafür, sparsam mit Komplimenten zu sein. Insbesondere mit Einzellob.

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Ebenso wichtiges wie verdientes 2:1 gegen Gladbach – das war richtig gut

12. März 2017

So einen wie ihn hatte der HSV lange nicht mehr: Bobby Wood, hier sein Jubel nach seinem Treffer zum 2:1

Kalt war es auf der Tribüne, aber heute absolut ertragbar, weil unten auf dem Rasen das zu sehen war, was ich mir lange gewünscht hatte: Dominanter HSV-Fußball. Hier und da mit Schwächen, die es noch abzustellen gilt – aber erfolgreich. Mit 2:1 gewann der HSV heute hochverdient gegen Mönchengladbach durch die Tore von Kostic und Wood. Die Mannschaft von Trainer Markus Gisdol zog somit punktetechnisch mit Wolfsburg sowie Werder Bremen gleich und verkürzte den Abstand auf Tabellenplatz 13 (Augsburg, 28 Punkte) auf nunmehr zwei, sowie auf den Tabellenelften Mainz (29 Punkte). Und das mit einem Spiel, das einfach gut war – also vom HSV.
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Mach et nochma‘, Aaron…!

11. März 2017

Lässt Trainer Markus Gisdol Ostrzolek gegen Gladbach draußen? Unwahrscheinlichlich – aber vieles deutet daraufhin.

Auch nach fünf Tagen ohne HSV weiß ich noch, dass der Trend des HSV aktuell durchaus positiv ist, ganz klar. Drei der letzten fünf Bundesliga-Partien wurden gewonnen – das sind genauso viele Siege wie in den ersten 18 Saisonspielen zusammen. Dennoch hat der HSV noch nichts erreicht, ist gerade mal punktgleich mit dem Tabellen-15., dem VfL Wolfsburg und angenehme fünf Zähler von einem direkten Abstiegsplatz entfernt. So groß war das Polster in dieser Spielzeit zuvor zwar noch nicht. Aber Trainer Markus Gisdol lässt weiterhin keine Möglichkeit aus, zu betonen, dass der Relegationsplatz nicht sein Anspruch ist. Auch deshalb wirkt er weiterhin sehr angespannt. Insbesondere ob der Situation, am Sonntag im letzten Spiel des Spieltages mal wieder nachlegen zu müssen.
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Platz 14 im Visier

10. März 2017

Nicolai Müller – Sieger im Kopfballduell mit Gladbachs Hofmann

In den vergangenen Wochen haben wir schon öfter erlebt, dass Markus Gisdol bei der Aufstellung eher auf Nummer sicher geht. Ist ein Spieler angeschlagen oder kommt aus einer Krankheit, dann wird er im Zweifel geschont. Nicolai Müller hat es so zum Beispiel schon in Ingolstadt getroffen, als er grippe-geschwächt nicht in der Startelf stand. Müller wurde erst später eingewechselt, konnte an der Niederlage damals aber auch nichts ändern. Beim Trainingsspielchen heute war Nicolai Müller, obwohl er sich einigermaßen erholt hat von seinen Magen-Darm-Beschwerden, ebenfalls noch nicht dabei. Tatsächlich hat der Trainer auch wenig Grund, Risiko zu gehen. Hunt ist in sehr guter, Holtby in ordentlicher Form. Und Filip Kostic wird nach seiner kleinen Pause darauf brennen, zu zeigen, dass er unverzichtbar ist.

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HSV-PK mit Gisdol vor dem Gladbach-Spiel

10. März 2017

Ostrzolek setzt auf die letzten 20 Minuten

9. März 2017

Zuverlässig: Matthias Ostrzolek mit neuem Fahrrad und Kapitän Gotoku Sakai

Matthias Ostrzolek brachte die Lage des HSV heute auf den Punkt. „Es ist ein langer Weg“, sagte der Linksverteidiger. „Unsere Probleme hatten wir vor allem in den ersten 10 Spieltagen – da hatten wir viel aufzuholen. Wir haben nun gepunktet, sind aber noch immer unten drin. Wir wissen, dass wir uns das selbst eingebrockt haben.“ Und dass es alles eben noch nicht erledigt ist. Zweifellos, die Hamburger sind mittlerweile angekommen in dem Pulk derjenigen Mannschaften, die es am Ende der Saison mutmaßlich auf den Relegationsplatz verschlagen wird. Nicht nur Hamburg muss sich Sorgen machen. „Vereine wie Wolfsburg und Schalke haben überhaupt nicht damit gerechnet, in den Abstiegskampf zu geraten“, meint Matthias Ostrzolek. „Ich glaube, für diese Vereine ist es noch schwerer, den Hebel umzulegen und zu realisieren: Wir sind wirklich im Abstiegskampf. Schalke könnte noch größere Probleme damit haben.“ Wobei, das räumt er ein, Wolfsburg und Schalke allgemein über Qualität verfügten, die ihnen an jedem Wochenende Siege ermöglichen – ganz gleich, wer der Gegner ist. „Wir sollten uns nicht darauf verlassen, dass unsere Konkurrenten schwächeln.“

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