Allgemein

HSV-Pk vor der Partie gegen den VfB Stuttgart

20. August 2015

Ex-VfB-Profi Sakai: “Der HSV ist Stuttgarts Lieblingsgegner”

19. August 2015

Gotoku Sakai hofft auf einen Startelfplatz gegen seinen Exklub Stuttgart

Gotoku Sakai hofft auf einen Startelfplatz gegen seinen Exklub Stuttgart

Der HSV spielt nicht schön – und das ist auch nicht zu erwarten. Bevor man sich um die Ästhetik kümmern kann, muss die Basis gelegt sein, „und die suchen wir noch“, so Trainer Bruno Labbadia gestern. Gestern im Test gegen Cagliari Calcio wurde deutlich, was uns in den nächsten Wochen erwartet: Laufintensiven Fußball. Denn, wer den nicht mitgehen kann, hat bei Labbadia kaum eine Chance., wie momentan offenbar Pierre Michel Lasogga. Gegen die Italiener schien der Torjäger noch immer etwas neben der Spur. Der bullige Strafraumstürmer kam zu wenig Szenen, ehe er gegen Sven Schipplock ausgewechselt wurde. „In der zweiten Halbzeit haben wir die Lauffreude an den Tag gelegt, die wir brauchen. Das war gut“, lobte Labbadia – sicher nicht nur „Arbeiter“ Schipplock – aber ganz sicher auch ihn. Denn der Zugang von Hoffenheim „läuft den Gegner an“, wie der HSV-Coach immer wieder sagt, und setzt den Gegner früh unter Druck, während Lasogga nicht unbedingt durch abgerissene Kilometer zu gefallen weiß. Den ganzen Beitrag lesen »

Der HSV und sein Image-Problem / 4:1-Sieg gegen Cagliari / Jiracek in Prag

18. August 2015

Emir Spahic sorgt unfreiwillig für Wirbel - Labbadia ärgerts...

Emir Spahic sorgt unfreiwillig für Wirbel – Labbadia ärgerts…

Wahnsinn, wie schnell dieser HSV in nahezu allen seinen Facetten verurteilt wird. Knäbel ist schon der Depp des Jahres, bevor überhaupt geklärt ist, wie die Unterlagen tatsächlich abhanden gekommen sind. Und Spahic wird zum Brutalo schlechthin, nachdem irgendwer das Gerücht streut, er habe in der Kabine einem Mitspielern mit Prügel gedroht. Und das, obwohl alle Beteiligten den Vorgang leugnen…

 

Dass die Pseudo-HSV-Nahen (ohne jeden Kontakt zum HSV) gleich den Zeigefinger heben und vorverurteilen verstehe ich noch – sie wissen es eben nicht besser. Dass es aber so ungefiltert bundesweit für Schlagzeilen sorgt – DAS MUSS aufhören. Und damit meine ich vor allem die Journaille, zu der ich auch gehöre. Wir müssen Sorgfalt walten lassen, weil ein geschriebenes/ausgesprochenes Gerücht schnell per stille Post zum Fakt mutiert. So geschehen bei Peter Knäbel. Erinnert Euch mal, wie ich für den Satz „noch ist nichts bewiesen“ auch hier von einigen Bloggern für meine Verharmlosung der Dinge kritisiert wurde. Den ganzen Beitrag lesen »

Paul Scharner über Uwe Seeler, den HSV und seine Autobiografie

18. August 2015

Dieter Matz hat den früheren HSV-Spieler Paul Scharner, der anläßlich seiner Buch-Präsentation “Querdenker” nach Hamburg gekommen ist, zum Interview eingeladen…

Jiracek vor dem Absprung – Schipplock ist angekommen

17. August 2015

Sven Schipplock lacht, Pierre-Michel Lasogga noch nicht. Wer hat gegen Stuttgart die Nase vorn? Fussball Bundesliga, FC Bayern Muenchen - Hamburger SV

Sven Schipplock lacht, Pierre-Michel Lasogga noch nicht. Wer hat gegen Stuttgart die Nase vorn?

Der HSV ist momentan absolut nicht gut gelitten. Bundesweit nicht. Und das nicht nur, weil die Mannschaft keine Ergebnisse liefert. Es ist einfach so, dass die Summe der Fehlleistungen innerhalb des Vereines dazu geführt hat, dass alles aus dem hohen Norden kritisch gesehen wird. „Sie arbeiten hart daran, sich wieder ins Positive zu rücken – und dann so eine Woche mit Pokalaus und dem Rucksack-Ding“, sagte Fredi Bobic gestern. Der ehemalige Stuttgarter Manager und Spieler mag den HSV – das sagt er nicht nur, das merkt man ihm an. Dennoch glaubt er nicht daran, dass der HSV am kommenden Sonnabend gegen den VfB seinen ersten Saisonsieg einfährt. Im Gegenteil: Bobic sieht den HSV im Hintertreffen, „weil der VfB eine echt gute Truppe hat – und Tore schießen kann.“ Den ganzen Beitrag lesen »

Labbadia und der Stahlhelm

16. August 2015

Bruno Labbadia

Muss immer wieder zu Geduld aufrufen: Bruno Labbadia

Acht Tage hat es gedauert – und der HSV ist schon wieder in derselben Schleife. Pokal-Blamage, Bayern-Klatsche, Rucksack-(oder auch nicht Rucksack-)Affäre im Umfeld. Meine Herrschaften, die vergangenen Tage haben geschlaucht. Heute ist ein verdienter Ruhetag. Zeit, die Dinge zu ordnen. Allen, die mit dem HSV halten und an eine positive Wendung glauben, sollten die Worte von Bruno Labbadia von gestern aufsaugen. Mit jedem Wort beschreibt er die Situation richtig. Aber Achtung, in den Aussagen liegt auch eine große Gefahr, die den Verein in den Vorjahren schon nach unten gezogen hat.

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Wenigstens der Jung macht Freude

15. August 2015

Gideon Jung (l., hier gegen Bayerns Costa) war ein Lichtblick im HSV-Spiel

Gideon Jung (l., hier gegen Bayerns Costa) war ein Lichtblick im HSV-Spiel

Es gibt viele Wege, mit dieser 0:5-Niederlage in München umzugehen. Die einen können das Thema schnell abhaken mit dem Satz: „Der FC Bayern ist halt nicht unser Maßstab“ – ich kann das so nicht. Ich kann auch nicht sagen, dass der HSV schon besser als letzte Saison war und es dabei belassen. Ich zähle auch nicht zu denen, die sagen, dass der HSV gegen einen gnädigen Gegner sogar noch Glück hatte. Nein, für mich wiegt diese Niederlage so lange schwer, bis sie inhaltlich aufgearbeitet ist. Zeigen und beweisen kann das Team diese Aufarbeitung erst im nächsten Bundesligaspiel. Aber es es gibt viele verschiedene Ansätze. Einige positive – aber leider noch mehr negative. Den ganzen Beitrag lesen »

0:5 – die Bayern machten es gnädig!

14. August 2015

Zwischen Scholle und Dieter sitzen links Fußball-Trainer Vahid Hashemian und Ex-HSV-Profi Andreas Fischer.

Zwischen Scholle und Dieter sitzen links Fußball-Trainer Vahid Hashemian und Ex-HSV-Profi Andreas Fischer.

Das kam nicht unerwartet, auch wenn es eine Halbzeit lang nicht nach einer solchen Pleite aussah. Der HSV holte sich in München wieder einmal eine richtige Pleite ab, diesmal aber gab es nur ein 0:5. Damit wird der „Dino“ wohl nach dem ersten Spieltag Tabellenletzter sein, aber es folgen ja noch 33 Spiele . . . Der HSV hielt eine Halbzeit lang gut mit, indem er mauerte, aber dann brach er doch wie von vielen vorher vermutet ein und ergab sich in sein Schicksal. Immerhin keine acht, auch keine neun, und auch nicht zweistellig, wie vorher auch vielfach vermutet worden war. Aber jetzt wissen eben alle Hamburger, nicht nur die, die auf dem Rasen von München standen, was noch zu tun ist, um eine vernünftige Erstliga-Mannschaft zu werden. Es fehlt ja noch sehr viel. Und hoffentlich haben es die Verantwortlichen gesehen, denn daraus müssten eigentlich noch bis zum 31. August die Lehren gezogen werden – es müssten noch neue Leute kommen. Sonst nur Abstiegszone . . .

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Labbadias Suche nach dem Geheimrezept – Absage an Halilovic

13. August 2015

Grübelt über die Marschroute: Bruno Labbadia

Grübelt über die Marschroute: Bruno Labbadia

Das erste Spiel der Liga steht an bei den Bayern. In mehr als 200 Ländern wird die Partie live übertragen. Der HSV hat sich durch einen deutlichen Kantersieg im Pokal in Jena Selbstvertrauen geholt. Unsicherheit nach zwei Jahren Relegation? Fehlanzeige! Vereins-Boss und Sportchef geben klare Zeichen vor. Die Stürmer haben sich in der Vorbereitung ordentlich warm geballert und 7000 Hamburger in der Allianz Arena freuen sich diebisch auf den Anpfiff.

So hätte es sein können – doch bis auf die ersten beiden Sätze steckt wenig Wahrheit drin. Kaum zu glauben, aber diesmal zittert die HSV-Gemeinde schon vor dem ersten Spiel.

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