Sensationen will gar keiner – gute Arbeit reicht schon

12. Juni 2017

Ich würde ihn aktuell noch nicht ziehen lassen: Michael Gregoritsch

Tja, wie immer, wenn es schwierig wird, werden die Schuldigen gesucht. Dass es manchmal nicht nur einer bzw. nicht nur eine Gruppierung ist, wird nur zu gern außer Acht gelassen. Und dieses Verhalten hat der HSV lange nicht exklusiv. Im Gegenteil, dieses Verhalten ist alltäglich und uns allen sicher aus verschiedensten Bereichen bekannt. Allerdings macht es das nicht besser. Seit Donald Trump die „Alternativen Fakten“ als Ausrede für jeden noch so bescheuerten Nonsens kreiert hat, ist auch das in Mode gekommen. Verleugnung ist dabei ebenso ein Baustein wie die Projizierung der Schuld auf andere. Hier im Blog halten dafür immer gern die Blogschreiber hin. Das wussten wir und daran gewöhnt man sich bis zu einem gewissen Grad auch. Der Überbringer schlechter Nachrichten wird zum Schuldigen – auch das ist nichts Exklusives. Und ohne, dass es mich geärgert hat, hier mal ein Beispiel dafür. Dass es ausgerechnet von jemandem kommt, den ich seit Jahren als Fachmann mit sehr objektiven Sichtweisen kennen- und schätzen gelernt habe – eher Zufall.   Und um diesen Beitrag geht es:

 

Der HSV macht sich nicht die Transferphase schwer, Scholle. Das stimmt einfach nicht. Es gibt eine abgestimmte Vorgehensweise.

Okay, so kann man es nach dem Interview von Heribert Bruchhagen sicher ableiten. Allerdings stellen sich dann gleich mehrere Fragen. Warum wurde dieser Weg erst nach Saisonende festgelegt? Warum gab es nicht schon vor Saisonende einen Weg für die Erste Liga und einen für den Fall des Abstieges? zum Beispiel ist nicht schon seit Wochen geklärt, welchen Weg man geht? Warum stand nicht fest, wie viel Geld von Herrn Kühne kommt und wofür es verwendet werden kann?

Ergo: Selbst wenn sich jetzt alle einig sein sollten, was lange nicht der Wahrheit entspricht, hätte man sich das Leben in dieser Transferphase schon durch die oben beschriebenen Versäumnisse schwer gemacht. Zudem wäre es leichter, Spieler loszuwerden, wenn man nicht ständig der gesamten Welt mitteilt, dass man den Druck hat, Spieler verkaufen zu MÜSSEN, oder? Und noch mal: Wenn Infos aus dem HSV-internen Kreis in den Zeitungen oder sonstwo öffentlich werden, dann stammen sie nicht von den Journalisten, sondern von den Protagonisten, die sich davon irgendwelche Vorteil für ihre eigenen Positionen erhoffen. Passend dazu
Der Konsolidierungskurs, der für den HSV überlebenswichtig ist, ermöglicht nicht, dass der Kader Ende Juni oder Anfang Juli bereits komplett ist.

Warum wird das dann aber vor wenigen Tagen noch als eigene Zielvorgabe von Trainer Markus Gisdol genau so formuliert? Macht man sich damit – um noch mal an meine erste Antwort anzuschließen – nicht selbst das Leben schwer und erhöht unnötig den Druck? Doch. Und ich werte es zudem als weiteres Indiz dafür, dass Gisdol und Todt vor wenigen Tagen noch nicht davon ausgegangen waren, erst derartige Bedingungen intern klären zu müssen, bis Neue kommen können.

Und zum Konsolidierungskurs: Ja, der ist zwingend notwendig. Aber er muss gegen das Risiko abgewogen werden, sportlich weiter bzw. ganz den Anschluss zu verlieren. Und das wäre der GAU. Von daher muss hier mit ungemein viel Augenmaß gehandelt werden und es gibt nicht diese eine Wahrheit. Hier müssen beide Seiten aufeinander zugehen. Oder sie gewinnen Klaus Michael Kühne zu einer finanziellen Hilfe, die das Risiko eines Minus’ durch zu hohe Kaderkosten minimiert oder gar ausschließt. Denn auch das ist möglich, wie Kühne intern bereits durchblicken ließ.
Du weißt das und reihst Dich trotzdem ein in den Kreis der sensationsgierigen Journaille, die aus einer nicht wirklichen einfachen Lage, in der der HSV ist, ein Chaos herbeischreibt.
Das finde ich schade !

Wenn es so wäre, wie Du hier fälschlicherweise als Fakt zu verkaufen versuchst, dann wäre es nicht nur schade. Zudem: Das Wort Chaos habe ich im Zusammenhang mit der aktuellen Situation ganz bewusst noch nicht benutzt. Ich sehe das hier auch nicht als Chaos an, sondern als das Ergebnis unzureichender Kommunikation im Vorfeld. Dieser Verein, bzw. diese AG zzgl. e.V. schafft es einfach wieder nicht, einen langfristig angelegten Weg vorzugeben und ihn gemeinsam zu gehen. Zumindest nicht, ohne darüber öffentlich einen Streit loszutreten.

 

Und ja, natürlich leben Journalisten davon, Dinge zu erfahren, die sie nicht erfahren sollten. Mal ist das schwer – und manchmal wird einem das sehr leicht gemacht. Letzteres trifft auf diesen Fall zu. Hier wollten verschiedene Verantwortungsträger, dass genau diese Diskussion so stattfindet. DAS war nicht zu verhindern. Allerdings ist es jetzt an uns, die ART UND WEISE der Diskussion zu bestimmen. Und hierin unterscheide ich mich zweifellos von meinen Kollegen – ohne dass ich das als Wertung verstanden wissen möchte.

 

Als Fehler würde ich es sehen, wenn der HSV einen Spieler wie Michael Gregoritsch „für Kleines“ abgibt. Denn der Österreicher ist wie viele andere noch lange nicht am persönlichen Leistungslimit und daher jetzt auch deutlich günstiger als möglich. Zumal, wenn er mal über einen längeren Zeitraum dort spielt, wo er am besten aufgehoben ist: im Sturmzentrum. Denn Gregoritsch ist der einzige Angreifer mit gutem Kopfballspiel, er ist lang, verfügt über einen sehr präzisen und scharfen Schuss – und er erspart dem HSV mit dem Jahressalär von rund 1,4 Millionen Euro nicht annähernd das, was man hier mit der Abgabe eines nicht mehr gebrauchten Pierre Michel Lasogga erzielen könnte. Aktuell wird Gregoritschs Marktwert auf 3,5 Millionen Euro geschätzt, also nur auf unwesentlich mehr wie bei seiner Verpflichtung (kam 2015 für knapp drei Millionen Euro). Ich würde ihn in der kommenden Saison mit Bobby Wood – sollte der hier bleiben – zusammen vorn wirbeln lassen, mindestens aber als Backup für den Amerikaner behalten, dem weiterhin ein enger Draht zum FC Schalke nachgesagt wird. Allerdings kann Wood auch beim Verbleib die Position hinter der Spitze spielen.

 

In diesem Sinne, bis morgen. Vielleicht dann ja mit einer ersten Personalie.

Scholle

 

 

148 Reaktionen zu “Sensationen will gar keiner – gute Arbeit reicht schon”

  1. westraute1887 sagt:

    @ Lars49 im Vorblog um 15:35h
    GOSSARTIG!

  2. flashbax sagt:

    was wilst du uns denn damit sagen scholle?
    #
    „Wenn Infos aus dem HSV-internen Kreis in den Zeitungen oder sonstwo öffentlich werden, dann stammen sie noch von den Journalisten, sondern von den Protagonisten, die sich davon irgendwelche Vorteil für ihre eigenen Positionen erhoffen“.

  3. westraute1887 sagt:

    Bei € 7,5 Mio. für Jannes Horn mit 13 Bundesligaspielen und € 20 Mio. für Offensivkraft Maximilian Philipp nach einer guten Saison wäre eine Ablösesumme von unter € 8 für Offensivkraft Michael Gregoritsch der eindeutige Beweis für einen finanziellen Schaden durch profilneurotisches, amateurhaftes und kleinkariertes Agieren des HSV, allen voran des Aufsichtsrates! Dieser zerstört die Gelder, die er so wenig strategisch und geradezu stumpf einsparen möchte!

  4. Jupp Koitka sagt:

    scorpion sagt:
    12. Juni 2017 um 17:19
    .
    Moin.
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    Unabhängig was aktuell geschrieben, gesagt und getan wird, stellt sich mir die Frage, warum erst jetzt?
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    Es gab doch seit Anfang des Jahres nur zwei Alternativen, erste oder zweite Liga.
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    Jeder einigermaßen versierte Manager wäre doch froh, wenn er als Enrtscheidungsgrundlage nur zwei Alternativen hätte, und die auch noch frei von jeglicher Marktentwicklung, Alternativen und/oder Fremdeinfluß.
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    Alle hatten mindestens 5 Monate Zeit für beide Szenarien entsprechende Kaderplanungen, Vorverträge und wirtschaftliche Machbarkeitsstudien auszuarbeiten.
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    Das ist keine Weltraumtechnik, das ist einfachste (!) Manegementtätigkeit.
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    Es bestätigt sich leider immer wieder, und nicht nur beim HSV.
    Wenn Juristen (Peters AR Vorsitzender) federführend Einfluß auf das operative Geschäft nehmen – insbesondere wenn sie keine Ahnung von der Materie haben – wird es schwierig ….
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    Und ganz persönlich, ich mag keine Juristen, die mir sagen „das geht nicht“, sondern die, die mir sagen, wie es geht 🙂
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    Es stimmt leider:
    Dr. Peters ist kein Macher. Sein Job ist das Vortragen von Bedenken und Einwänden. Das hat selten funktioniert. Im unternehmerischen Bereich und noch seltener im Profifußball.
    .
    Aber:
    Dr. Reinhard Rauball ist auch Jurist. Und ich glaube, er muss nichts mehr beweisen.
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    Was den Zeitpunkt der Transfer-Diskussionen angeht, bestätigen Sie mich zu 100%.
    Danke dafür.
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    Alleine der Zeitpunkt rechtfertigt die „Chaos“-Schlagzeilen in der Bild.
    Zumal man Gisdol und Todt schon verbal hat vorpreschen lassen („Kader bekommt neues Gesicht“, „…in sieben Tagen…“ u.a.).

  5. Jupp Koitka sagt:

    Zweiter!

  6. Jupp Koitka sagt:

    Eigentlich war ich ja sogar Erster!

  7. Reinhard 1954 sagt:

    http://www.mopo.de/sport/hsv/keine-kohle-fuers-dfb-debuet-so-patzte-der-hsv-bei-demirbays-transfer-27771678

    …………..
    Die 1,7 Mio. für Demirbay kann man wirklich nur als Witz bezeichnen.
    Meine Hoffnung: Bruchhagen und Todt werden sich in Zukunft hoffentlich nicht so über den Tisch ziehen lassen wie Didi bei Völler, Preetz, Eberl, Allofs, Schindelmeiser, Levy, Rosen, etc.
    …………………..
    Ferner wäre es wirklich interessant zu erfahren welche Bedingungen die DFL für die Erteilung der Lizenz gestellt hat.
    Sollte die DFL wirklich Transferüberschüsse fordern, dann machen unsere Verantwortlichen derzeit (mit erst verkaufen dann kaufen) gezwungenermaßen – ob es uns passt oder nicht – alles richtig.
    ………………
    Bei 59 Mio. Verlusten seit 2011 – per 30.06. kommen ca. weitere 20 Mio. hinzu – platzt auch der DFL irgendwann die Hutschnur.

  8. Ostfriese sagt:

    Ich verstehe nicht, was am Verhalten des AR ist. Jahrelang wurde das Geld aus dem Fenster geworfen und keiner hat mal ein Veto eingelegt. Jetzt geht man nach m.E. den
    richtigen Weg. Endlich wird jeder Spieler hinterfragt.
    Und ganz ehrlich, ich würde Papa nicht holen. 8-10 Millionen € ist er nicht wert. Bis Abnehmer für Holby oder Lassogga kommen, da kann man lange warten.
    Wallance und Santos würde ich behalten. Man braucht immer ein Jahr und sich im Verein
    durchzusetzen. Man sehe Lewandowski, der beim BvB in ersten Jahr auch nichts auf die
    Reihe brachte.
    Ein Wort zu Grego. Er hat nichts, aber auch wirklich nichts gebracht. Möglichkeiten hatte
    er genug.

  9. Jupp Koitka sagt:

    Lars49 sagt:
    .

    12. Juni 2017 um 15:35
    .

    Man kann es ja auch so sehen: Die sog. Sparzwänge führen dazu, Spieler zu verkaufen, für die noch Ablösen zu erzielen und nennenswerte Gehaltseinsparungen zu erzielen sind. Anders ausgedrückt: Spieler mit Marktwerten und/oder Entwicklungspotenzial werden abgegeben, damit die ohne Perspektive und Marktwert finanziert werden können. Noch anders ausgedrückt: Man reduziert Qualität, damit mindere Qualität bleiben kann.
    Strategisch orientierte Personalpolitik stelle ich mir anders(herum) vor. Das gegenwärtige Hau-ruck-Verfahren steigert das ohnehin große Risiko enorm: Das finanzielle wird (etwas). verkleinert, das sportliche (massiv) vergrößert. Man scheint dabei zu vergessen, dass dem sportlichen Erfolg der wirtschaftliche folgt. Das gilt umgekehrt übrigens auch!
    Also handelt mit Augenmaß und langfristig orientiert, macht Euch frei von Angst und Druck von Aufsichtsräten. Seid mutig, entschlossen und nervenstark! Handelt als Unternehmer und nicht als subalterne Angestellte/Buchhalter/Controller, Ihr HSV-Verantwortlichen❗️Verhaltet Euch endlich so, wie Ihr es von Euren Spielern (zu recht) erwartet‼️
    .
    .
    Das bitte als offenen Brief in alle Medienportale und Zeitungen Hamburgs!!!
    .

    Lars49 hat den Nagel auf den Kopf getroffen.

  10. Kuddel sagt:

    @BlogScholle
    „Als Fehler würde ich es sehen, wenn der HSV einen Spieler wie Michael Gregoritsch „für Kleines“ abgibt.“
    .
    .
    Gibt es denn irgendwo auf diesem Planeten einen Hinweis darauf, dass der HSV gedenkt Gregoritsch „für Kleines“ abzugeben????
    Oder ist das Chaostheorie?

  11. Reinhard 1954 sagt:

    Zum bemerkenswerten nachstehenden Artikel von Dieter Matz vom 09.06.2017 im Abendblatt möchte ich noch ein paar Kommentare abgeben.
    …………….
    U.a. sagt Dieter
    ……………
    – Sportlich hilft der liebe Gott, und das nötige Geld kommt von Kühne.
    – warum wird der Proficlub HSV wie ein Kaninchenzüchterverein geführt?
    – Talente wie Jonathan Tah, Heung-Min Son und Hakan Calhanoglu wurden veräußert, um sich teure Fehlgriffe leisten zu können.
    – warum wurde Demirbay verscherbelt?
    – wieso war Diaz angeblich zu gut für unser Team?
    – Gisdol sah beim Training diesem Treiben zu.
    ……..
    Dieter wäre Didi führungsstark gewesen hätte er z.B. Bruno bezüglich Demirbay und Diaz den Kompass eingestellt und damit erheblichen Schaden vom HSV abgewendet.
    Mit den 7,5 Mio. für Tah hat er den 35-Jährigen Olic (dieser kostete uns in 1,5 Jahren incl. Gehalt und Ablöse 6,5 Mio.) finanziert.
    …………..
    Neulich schrieb ich es, auf unseren Kader am 31.08.2017 bin ich jetzt – nach den Ereignissen der letzten Tage – noch mehr gespannt.
    …………….

    Meinung
    09.06.17
    Sportplatz-Kolumne
    Der HSV und der Wahnsinn vom Volkspark
    Von Dieter Matz
    Teure sportliche Fehleinschätzungen und erbärmlicher Fußball – dem HSV fehlt es an Grundtugenden, findet Dieter Matz.
    Spätestens seit der gerade abgelaufenen Fußball-Bundesligasaison ist der Beweis erbracht: Es gibt ihn wirklich. Und in den Vorstellungen vieler Deutscher trägt er während seiner Dienstzeit blaue Stutzen, ein weißes Hemd mit Raute und eine rote Turnhose. Bei dem erbärmlichen Fußball, der seit Jahren im Volkspark dargeboten wird, ist auch er machtlos, aber am Ende konnte sich der HSV immer hundertprozentig auf den Fußballgott verlassen. Der letzte Beweis liegt nun einige Wochen zurück: Drei Schüsse aufs Wolfsburger Tor, zwei Tore.
    Sportlich hilft der liebe Gott, und das nötige Geld kommt von Kühne.
    Die Frage aber, die sich nach dieser erneuten Horrorsaison ergibt, ist die: Was passiert, wenn einer der Nichtabstiegs-Garanten seinen Dienst quittiert? Ja, was dann? Dann müsste dieser HSV, der seit Urzeiten einen Umbruch nach dem anderen ankündigt, tatsächlich wie ein Proficlub und nicht auf dem Niveau eines Kaninchenzüchtervereins geführt werden. Wobei natürlich ein Kaninchenzüchterverein nicht so mit (fremden) Millionen um sich werfen kann, wie es bei den Hamburgern längst Tradition geworden ist. Mindestens genauso schlimm sind die vielen sportlichen Fehleinschätzungen.
    Dass sich Kerem Demirbay seit dieser Woche mit dem Titel deutscher Nationalspieler schmücken darf, ist schön für ihn – kommt aber einer Bankrotterklärung für den HSV gleich. Nach Hoffenheim wurde er vergangenes Jahr verscherbelt, weil niemand in der HSV-Führung das große Talent des Deutsch-Türken erkannt hat. Unfassbar!
    Oder Marcelo Diaz, der zu Celta Vigo nach Spanien wechselte. Beim HSV, so die lächerliche Begründung, war „er zu gut fürs Team“. Und noch ein Beispiel: Tomas Rincon. Der große Kämpfer spielte für Juventus Turin im italienischen Pokalfinale gegen Lazio Rom (2:0) 90 Minuten durch, hatte Einsätze in der Champions League. Sein Marktwert liegt bei acht Millionen Euro. Und überspitzt formuliert: Talente wie Jonathan Tah, Heung-Min Son und Hakan Calhanoglu wurden veräußert, um sich teure Fehlgriffe leisten zu können.
    Das sind nur ein paar wenige Namen aus einer langen, langen Liste. Die für die Unfähigkeit des HSV stehen, gute von schlechten Fußballern zu unterscheiden.
    Da wurden in der Saison die Brasilianer Douglas Santos und Walace für einen zweistelligen Millionen-Betrag gekauft. Und sitzen auf Bank oder Tribüne. „Die kommen noch“, hieß es vom HSV im Frühjahr immer. Mag ja sein. Aber welcher „Experte“ hat da mit der Zukunft des HSV gespielt? Der HSV hätte Soforthilfe benötigt, aber niemals Spieler, die erst dann „noch kommen“, wenn alles zu spät ist. Wahnsinn.
    Mir ist bis heute ein Satz von HSV-Torwart Christian Mathenia hängengeblieben, der nach dem Wolfsburg-Spiel gesagt hat: „Wir haben unser letztes Hemd gegeben – auch wenn es nicht schön anzusehen war. Ich glaube, auch da müssen wir neue Ansätze finden.“ Wie wahr. Früher versuchte sich der HSV fußballerisch mit dem System „Quer, quer, quer – und zurück zum Torwart“. Jetzt wird der Ball malträtiert, indem er 80 Meter Richtung Strafraum des Gegners gedroschen wird. Lang und weit nach vorne, und da hilft dann der liebe Gott? Was soll er denn noch alles machen?
    Es gäbe so viele Dinge, die verbessert werden müssen. Standards zum Beispiel könnte man intensiv üben, damit nicht 90 Prozent der Bälle sofort beim Gegner landen.
    Und dann dies: In Hamburg werden alle Spieler stets schlechter. Ein Versuch der Erklärung: Ende der Saison zeigte der NDR Bilder vom Training. Zu sehen war ein Spielchen. Trainer Markus Gisdol sah dem Treiben zu, im Hintergrund standen die vielen Co-Trainer am Golf-Car und unterhielten sich. Symptomatisch für den HSV. Däumchen drehen für den Erfolg. Wie wäre es zur Abwechslung mit Einzeltraining? Zum Beispiel Flankenübungen für Dennis Diekmeier?
    Oh, du lieber Fußballgott, lasse bitte, bitte während dieser Sommerpause eine Prise mehr an Fußball-Weisheit über den Volkspark herniederprasseln. Es wäre an der Zeit.

  12. Junger HSVer sagt:

    Was genau soll denn mit hb sein Nicki?
    Will er den hsv bewusst ins verderben stürzen?
    Oder sich vollends von kmk abwenden?
    Wenn es 2. Ist denn sollte er strategische Partner in der Hinterhand haben…
    Ich denke nicht dass hb völlig blöde ist.
    Und wenn er vorsätzlich den hsv kaputt machen möchte macht er sich strafbar…

  13. Jupp Koitka sagt:

    @Reinhard 1789
    So langsam wackelt die Bastille…
    Ich denke, dass auch ständige Wiederholungen irgendwann erfolgreich sind.
    „Steter Tropfen höhlt den Stein“, was Reinhard?!

  14. Sonnenschein sagt:

    „Und zum Konsolidierungskurs: Ja, der ist zwingend notwendig. Aber er muss gegen das Risiko abgewogen werden, sportlich weiter bzw. ganz den Anschluss zu verlieren. “

    Hahahahaaaa… Da verlangt man immer wieder mal, der HSV dürfe keinen wirtschaftlichen Harakiri betreiben und wenn dann doch jemand etwas von Konsolidierung murmelt, gibt es immer schnell jemanden, der Gegenargumente findet. In welcher Qualität auch immer. Hauptsache ne geile Mannschaft. Die natürlich nur mit viel Geld zu bekommen ist.

    Was hier schlicht nicht auf den Punkt gebracht wird: Die Lizenzbedingungen besagen eindeutig, dass die Gehälter drastisch nach unten gefahren werden müssen. Das ist KEINE Kann-Regel. Da der jetziger Kader deutlich über dem Erlaubten liegt, muss (wie auch immer)

    – eine Lösung gefunden werden, die bisherigen Gehaltskosten deutlich zu senken (um überhaupt das zulässige Niveau zu erreichen) und

    – künftige Neuverträge, sind nur dann möglich, wenn die Gehälter dieser neuen Spieler den genannten Deckel nicht wieder gleich sprengen.

    Es liegt nahe, dass KMK ofenbar nur „Lösungen“ anbietet, die auf einen weiteren (deutlichen!) Ausverkauf des HSV zu seinem Gunsten hinauslaufen. Und einer der wichtigsten Kernfragen lautet aktuell: Will man sich darauf einlassen?

  15. manni48 sagt:

    westraute1887 sagt:
    12. Juni 2017 um 19:31
    Bei € 7,5 Mio. für Jannes Horn mit 13 Bundesligaspielen und € 20 Mio. für Offensivkraft Maximilian Philipp nach einer guten Saison wäre eine Ablösesumme von unter € 8 für Offensivkraft Michael Gregoritsch der eindeutige Beweis für einen finanziellen Schaden durch profilneurotisches, amateurhaftes und kleinkariertes Agieren des HSV, allen voran des Aufsichtsrates! Dieser zerstört die Gelder, die er so wenig strategisch und geradezu stumpf

    Das ist genau meine Meinung. Und: Der HSV macht sich wieder einmal zur Lachnummer der Nation. Scholle hat recht, wenn er sagt, dass alles, was jetzt wegen eventueller Zu-/Abgänge veröffentlicht worden ist, schon viel früher – spätestens sofort nach dem Klassenerhalt – ausdiskutiert hätte sein müssen. Alles andere ist dilettantisch und eines Erstligisten unwürdig.

  16. manni48 sagt:

    Übrigens: auch Gregoritsch unter 5 Millionen abzugeben wäre eine weitere Idiotie und würde nur beweisen, wie klamm der Verein ist.

  17. Ralli sagt:

    Ich hoffe das M.Gregoritsch , Walace und Santos bleiben da diese Spieler verkörpern was
    man doch eigentlich möchte. Nämlich junge Spieler die ihren Leistungshöhepunkt noch vor sich haben. Zusammen mit Porath , Köhlert , Jatta , Feka haben wir doch
    Spieler die es wert sind Sie zu fördern und ihnen Vertrauen zu schenken. Gisdols Aufgabe wird sein diese Spieler mit einzubauen.
    Das sollten sich die Verantwortlichen bewusst machen. Sollten anders handeln muss man
    sich Gedanken machen ob es Fachleute sind die unseren HSV führen.
    Ralli

  18. Handspiel sagt:

    .
    Es wird sicher nicht einfach, kommende Saison.
    Doch wenn man den aussergewöhnlich schlechten Start aus der letzten berücksichtigt, gehe ich davon aus, dass das so nicht noch einmal passiert.
    .
    Somit wird der HSV sich diesmal in der Hinserie gegen den Abstieg erfolgreicher positionieren können. Ich bin da zuversichtlich. Es hat genügend gute Spieler in diesem Klub, die die Liga halten können. Allerdings kann ich die Fähigkeiten eines Jens Todt irgendwie nicht wirklich als befruchtend für die Mannschaft einschätzen. Einzig Gisdol macht mir die Hoffnung, auf die ich setze. Und die Intelligenz Bruchhagens.
    .
    Auf keinem Fall wird der HSV absteigen. Bin sogar der Meinung, einige positive Ergebnisse am Anfang könnten die Mannschaft richtig stark machen und in ungeahnte Höhen katapultieren. Vielleicht nicht gleich nach Europa, aber in ein gesundes Mittelfeld, auf das man zukünftig aufbauen kann.

    Hey, nur der HSV. Ist doch klar!

  19. Walter White sagt:

    Das heute bekannt wurde, das es in Buchholz ein Benefizspiel für Timo Kraus in diesem Sommer geben wird, darüber wird hier im Blog kein Wort geschrieben.
    Hauptsache es wird hier ordentlich gestritten, genauso wie es hier im Blog jahrelang dem HSV vorgeworfen wurde, hier keiner besser.

  20. nicki1887 sagt:

    Reinhard 1954.Also das mit Gisdol kann ich so nicht stehen lassen!!!!! Ich war bestimmt 20 mal beim Training und hab das nicht beobachten können.Zumal das wohl jeder im Arbeitsleben schon gemacht hat,oder? Für mich ist diese Aussage eine Frechheit!!! Geht gar nicht!!!!

  21. Ralli sagt:

    Ganz ehrlich noch ein Wort zu K.Demirbay und sein Verkauf zu Hoffenheim.
    Was ich nicht verstehe warum Didi eigentlich ein anerkannter Sportfachmann im Management. Kerem verkauft ohne irgendwelche Klauseln zwecks weiter Verkauf oder Bonuszahlungen für Nationalelfberufungen oder bei mindestens 25 Bundesligaeinsätzen in den Vertrag einzubauen. Das ist doch Tagesgeschäft im Profifussball !!!!
    Ralli

  22. HSV-Fanin sagt:

    Ich frage mich, warum Gregoritsch UND Waldschmidt als Backup für Wood gehalten werden sollen. Beide spielen auf der Neun, sind für andere Positionen einfach nicht gut genug, wie man in ihren Einsätzen sehen konnte. Also warum beide behalten? Oder wird mit Wood verlängert, damit er verkauft wird und wir spielen mit Gregoritsch und Waldschmidt vor drinnen? Hätte ich kein Problem mit, ich denke beide werden ihre Tore schießen, wenn sie vorne drinnen spielen. Allerdings würde ich Waldschmidt noch ein Jahr geben, bis er wirklich einschlagen könnte. Also Wood wäre gut, wenn er noch mind. ein Jahr bliebe. Aber wozu dann beide Backups behalten? Wenn doch Geld fehlt für die Abwehr? Dann doch Gregoritsch für 8 Mio gehen lassen und dafür zwei IV holen.

  23. horstmann sagt:

    “ Oder sie gewinnen Klaus Michael Kühne zu einer finanziellen Hilfe, die das Risiko eines Minus’ durch zu hohe Kaderkosten minimiert oder gar ausschließt. Denn auch das ist möglich, wie Kühne intern bereits durchblicken ließ „.
    .
    In diesem Statement liegt wohl die Wahrheit / Lüge über das Wohl und Übel des HSV.
    .
    @Scholle : aber bitte wo , wann und mit wem ist das intern kommuniziert worden ? Phrase ? Eigene Meinung ? Oder hat das der Kollege von Bild am Telefon gesagt ?

  24. dead-alive sagt:

    Frechheit! Was erlauben Reinhard?
    .
    Ich lach mich schlapp. Das wird ja immer geiler hier.

  25. scorpion sagt:

    .
    Hier noch einmal im Original. Absolut lesenswert !!
    .
    http://www.abendblatt.de/meinung/article210848855/Der-Wahnsinn-vom-Volkspark.html
    .
    Spät (zu spät?) aber umso deutlicher. Aber warum erst jetzt Dieter?
    .

  26. Klaus Henning sagt:

    Nicki, richtig, das ist eben Matz. Da muss(te) in fast jedem Beitrag eine Spitze gegen den jeweiligen Trainer rein, oft mit dem Hinweis, dass er (irgendwann im letzten Jahrtausend) ja auch mal selbst einen Trainerschein hatte. Zudem war in dem NDR Beitrag ja nur ein kleiner Ausschnitt des Trainings gezeigt worden.
    Aber Vorsicht, er ist in diesem Blog eine heißgeliebte Ikone!

  27. abraeumer5 sagt:

    @scholle
    Scholle wir sind der gleichen Meinung. Ich hatte es heute Morgen schon geschrieben, warum die beiden Optionen 1. und 2. Liga nicht vorbereitet worden sind. Es gibt auch durchaus Spieler, die für beide Ligen unterschrieben hätten. Zu einem guten Manager gehört es selbstverständlich auch, Spieler zu verkaufen und Verkäufe vorzubereiten. Es ist keineswegs nur so, dass ein Spieler nur bei einem Angebot verkauft werden kann. Wer die richtigen Verbindungen und ein Netzwerk hat, kann einen Verkauf auch vor einem Angebot vorbereiten. Diese Manager, meistens Ex-Profis, müssen nur 5-6 Spiler pro Saison einkaufen und auch Spieler verkaufen. Eigentlich keine Aufgabe, die einen übers Jahr gesehen überfordert. Gut, Menschen wie Didi, kümmern sich auch noch ums Schuhwerk, aber dafür gibt es einen Zeugwart. Die meisten sogenannten Mangaer können doch meistens wenig. Welcher Verein hat einen guten Manager? Rosen leistet gute Arbeit, aber er profitiert sicherlich von Nagelsmann. Bei Freiburg ist sicherlich Streich der Macher. Nachdem Völler den überall gescheiterten Korkut gewählt hat, scheidet er als guter Sportchef aus. Eberl ist nicht schlecht, aber er wird von Hans Meyer unterstützt und hatte insbesondere im defensiven Bereich einige teure Fehlgriffe. Bayern mit Rummenigge und Reschke hatte mit Sanches einen 30 Mio Fehleinkauf. Die Talente bei Dortmund erkennt der Kaderplaner und in der Defensive fehlt es an Qualität, 20 Mio für Philipp ist auch ein Witz. Mein ehemaliger Lieblingsmanager Heidel macht bei Schalke auch nur noch Unsinn und kauft überteuerte Ausländer und vergrault die eigenen Talente. Der Einzige, der ein Konzept hat und einen Plan verfolgt ist Rangnick. Aber auch in Leipzig steht erstmals ein Jahr bevor, in dem es nicht mehr zwingend nach oben geht. Die Leistungen müssen bestätigt werden und Rangnick bremst auch schon die Euphorie.

  28. Hanseatic sagt:

    Kuddel sagt:
    12. Juni 2017 um 19:45
    Gibt es denn irgendwo auf diesem Planeten einen Hinweis darauf, dass der HSV gedenkt Gregoritsch „für Kleines“ abzugeben????
    Oder ist das Chaostheorie?
    +++++++++++++++++++++++
    .
    Du kommst mir vor, wie jemand der im 196.ten Stock aus dem Fenster springt.
    Auf Höhe des zehnten Stockwerks rufst Du dann:“ Seht, es ist doch nichts passiert“.
    .
    Im Unterschied dazu, ist der HSV schon vor langer Zeit aus dem Fenster aus dem Fenster gesprungen. Zwischendurch wurden in den letzten Jahren ein paar von KMK´s aufgespannten Markisen durchschlagen, die den freien Fall etwas bremsten und die Dauer des Absturzes weiter verlängerten. Diese Markisen wurden vom HSV selbst bezahlt.
    Mal sehen ob dann beim Aufschlag unten eine Hüpfburg steht, die den gesteuerten Absturz gut auffängt. Ein großes Kühne-Logo wird die Hüpfburg zieren, dem dann wohl neuen Vereinswappen.
    Alles wird gut. NUR DER HSV….

  29. JU aus Qu sagt:

    nabend all,

    @Lars 49,

    man kann es aber auch so sehen, das man Spieler verkaufen muss, weil man die unseglichen Rentenverträge von Didi weiter finanzieren muss, um weitere Spieler zum HSV zu holen, diese Verträge in erster Linie das Transferfenster vom HSV weiter blockieren.
    Du lässt dich zunehmend an dieser neuen Führung aus, ohne weiterhin den/die Verursacher für dieses Dilemma zu nennen.
    Ich denke wenn ein guter Unternehmensberater beim HSV angeheuert hätte, dann wäre schon mehr passiert, als der derzeitige AR/ARV zusammen mit HB in Gange gebracht hat.
    Es wurde schon die ganzen Jahre fröhlich drauf los investiert, immer nach dem Motto……wie häbt dat jo………… dat kost jo nix, der sportliche Erfolg………….gleich Null.
    Jetzt verlangst Du es so weiter geht, weil sportlicher Erfolg den HSV endlich nach vorn bringen soll, obwohl keine Kohle da ist und was wertest Du als Erfolg die nächsten Jahre.
    Erfolg kann demnach nur kommen, wenn wie Jupp Koitka hier angedacht hat, das 50 + 1 fällt und KMK den HSV mit richtiger Fachkompetenz übernimmt und nicht mit irgendwelchen Hafenkapitänen, die nur mit Rautensakko als Promi am Kuchenbüffett sitzen wollen.
    Ich hoffe demnach nicht das Du mit Wettstein, Didi und KG in einem Boot sitzt, oder bei den Hüpfern unterwegs bist. 😉

    .
    @scorpion,

    da muss ich Ruediger irgendwo Recht geben.
    Man weiß nicht wie weit Peters vor seiner Amtsübernahme als ARV in die Sache Didi/AR involviert war, aber wenn nicht, wird er sich als verantwortungsvoller Jurist mit den Zahlen vielleicht näher befasst haben als vielleicht KG, weil der nur immer mit Didi in die Portokasse greifen brauchte.
    Als Mensch ist mir Peters nicht unbedingt sympathisch, aber vielleicht macht er seinen ARV Posten nur ganz einfach verantwortungsvoll, nachdem er richtigen Einblick in die chaotischen Finanzverhältnisse bekommen hat, die Didi und Co hinterlassen haben.
    Du als Fachmann weißt doch was passiert wenn man miit solchen Zahlen zur Bank geht sie zeigen dir damit es nicht so peinlich für dich wird, höflich den Hinterausgang, vor allem wenn die Bilanzen noch geschönt wurden.

  30. horstmann sagt:

    nicki1887 sagt:
    12. Juni 2017 um 20:16
    .
    @ nicki1887
    Reinhard 1954 hat hier lediglich das wieder gegeben , was Dieter Matz in seinem Beitrag los
    getreten hat. Das muss nicht seine Meinung wiederspiegeln und bestimmt ist es auch nicht so.
    .
    Im letzten Herbst hatte ich hier noch gepostet – Gisdol, der letzte finale Fehlgriff von Beiersdorfer. Asche auf mein Haupt !!! Aber irren ist menschlich und ich habe kein Problem Fehler zuzugeben. Total falsch gelegen.

  31. Mittelmass sagt:

    Es wäre interessant, mal die Namen von Scholle zu erfahren, wer denn die Internas gezielt an die Presse gibt.
    Aber das ist wohl Wunschdenken.

  32. nicki1887 sagt:

    horstmann.Du könntest Recht haben!

  33. nicki1887 sagt:

    Reinhard 1954.Sollte es nicht Deine Meinung sein,tut es mir leid.Dan war es Falsch von mir.Sorry!!!!!!

  34. scorpion sagt:

    JU aus Qu sagt:
    12. Juni 2017 um 20:44
    .
    @scorpion,
    Du als Fachmann weißt doch was passiert wenn man miit solchen Zahlen zur Bank geht sie zeigen dir damit es nicht so peinlich für dich wird, höflich den Hinterausgang, vor allem wenn die Bilanzen noch geschönt wurden.
    +++++++++++
    .
    Nö, kenn ich Gott sei Dank nicht. 😉

  35. Oldenburger sagt:

    Das Geheimnis liegt in einem guten Team. Ein Jurist schön und gut, aber man braucht auch Macher 🙂

  36. nicki1887 sagt:

    dead-alive.Sei doch froh hast Du auch mal was zum Lachen im Leben!

  37. JU aus Qu sagt:

    @scorpion,

    danke, ich habe keine andere Antwort von dir erwartet, aber zumindest hast Du verstanden was ich gemeint habe 🙂

  38. letorge sagt:

    nicki1887 sagt:
    12. Juni 2017 um 20:16

    Reinhard 1954.Also das mit Gisdol kann ich so nicht stehen lassen!!!!! Ich war bestimmt 20 mal beim Training und hab das nicht beobachten können.Zumal das wohl jeder im Arbeitsleben schon gemacht hat,oder? Für mich ist diese Aussage eine Frechheit!!! Geht gar nicht!!!!

    Aber Dieter disqualifiziert sich doch selber, indem er das aus TV-Bildern ableitet…gehts peinlicher…Journalismus (auch wenn das unter Meinung lief) tsssss…Scholle schrieb doch das noch nie einem Trainer gegenüber solche vorbehalte vorlagen. Und das die bei Dieter und Scholle auch da waren/sind ist kein Geheimniss. Es wäre nur fair wenn Scholle jetzt mal diese Vorbehalte benennen würde und aus welchen Quellen diese gespeißt waren (Stevens,Journaille aus Hoffenheim?). Warum, wurde hier im Blog fast überhaupt nicht auf Gisdols Maßnahmen eingegangen, wie die längere verweil Zeiten vor und nach dem Training, gemeinsames Mittagessen, Deutschstunden vor Ort. Das ist nicht spektakulär, aber beim HSV doch längst überfällig und zeigt das Gisdol aufgefallen ist, das bein HSV einiges im argen lag/liegt was „leistungssportatmosphäre“ betrifft. Auch das der Zugang zum „inner circle“ begrenzt wurde, ist so Punkt. Schade das es im Blog nie wirklich Thema war.
    Aber vielleicht hat Gisdol auch Dieter nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt, meinte Gisdol nicht bei N3 „es waren so viele Leute die nur negativ waren, mit denen konnte ich nur kurz sprechen die rauben Energie“;)…nur Schade, das manche nichts positives mehr sehen wollen oder ihre Lauthals beim Matz ab Treffen geäußerte Meinung relativieren können..
    .
    Das jeder Spieler schlechter wird beim HSV ist auch so ein schnell dahin geschriebener Satz, bei dem Dieter was der gibt Applaus. Bei Jung,Wood,Jatte, Janic trifft es wohl eher nicht zu.
    Das alles nur blind war ist auch so billig wie falsch. Erinnere mich noch an Starsky bei MatzAb live wo er darauf hinwies, das man endlich Laufwege erkennt und das auch der HSV mit Tempo umschaltet…
    .
    Bin mir auch ziemlich sicher, das unter Gisdol weniger Infos aus dem Team an die Presse gehen, Scholle schrieb doch auch von unnötigen Interviewverboten…

    Kurz gesagt, was Dieter, Scholle u Lars (überfordert) über Gisdol schreiben lese ich mit großer Vorsicht. Bin mir relativ sicher, das Scholle bei seinem Doppelpass Auftritt die Hoffnung hatte Giscdol wäre zur Winterpause wieder Geschichte…

  39. JU aus Qu sagt:

    @Oldenburger,

    wer sagt denn das nichts gemacht wird, nur ich habe immer mehr das Gefühl, das hier Leute über Geld reden was überhaupt nicht vorhanden ist.
    HB war sicher wie auch Gisdol sehr blauäugig bei Übernahme, weil beide sicher dieses finanzielle Chaos in diesem Ausmaß nicht erwartet haben, aber spätestens bei Vertragsverlängerung von Gisdol sollte beiden klar gewesen sein, auf welches weitere Abenteuer sich beide einlassen, zumal von KMK vor allem für Gisdol Zuspruch stattfand.
    Daher sollte man jetzt noch nicht die Pferde scheu machen, auch KMK wird weiter im „Geschäft“ bleiben, weil er sein Baby nicht im Stich lässt, sondern aufwachsen sehen will.

  40. pwehsv sagt:

    @Hanseatic sagt:
    12. Juni 2017 um 20:42
    .
    Ebenso plakativ wie korrekt, sehr nice.
    .
    @Dieter: Hättest du geschwiegen….
    .
    @Ablösen/Discount: Das der HSV bei Ein- wie Verkäufen nicht zwingend am längeren Hebel sitzt, ist seit Jahren so. Das jetzt zu betonen, verknüpft mit den Statements von VV und ARV unter krampfhafter Vermeidung des Wortes Chaos, ist billig.
    .
    Bleibt das Statement „Denn auch das ist möglich, wie Kühne intern bereits durchblicken ließ.“ Dann hat der Gönner evtl. seine Meinung bzgl. der Zahlung von Gehältern geändert? Oder besteht nicht mehr auf Anteile oder Darlehen?
    Das wäre eine fette Neuigkeit. Gab es im Blog aber schon seit Ewigem nicht mehr, insofern les ich die Worte…

  41. mr-haus sagt:

    Zur kleinen Erinnerung an Herrn Scholz siehe meine u.a. Nachricht/Anfrage.
    +
    mr-haus sagt:
    11. Juni 2017 um 17:44
    Mal ne andere Frage an Herrn Scholz, wann strebt/gedenkt der HSV eine Schadenersatzklage gegen Herrn Beiersdorfer einzureichen ? Der Fall Demirbay ist hoffentlich nur ein Einzelfall oder nicht ?
    In meiner Firma habe ich für jeden Bereich festgelegte Vertragsmuster (inkl. Checkliste).
    Da wird nichts vergessen anzusprechen bzw. schriftlich festzuhalten was in einem Vertrag zwingend muss.
    Der Herr Beiersdorfer macht das wohl aus dem Handgelenk. Na ja, so wie der spricht und denkt ist das kein wunder, aber so viel Blödheit (falls es zutrifft) gehört bestraft.
    Der Mann hat sein Job so grob fahrlässig ausgeübt falls es zutreffend sein sollte und das ist in meinen Augen Strafbar. Jeder Angestellte hat heutzutage eine private Diensthaftpflicht Versicherung und die kann dann einspringen.
    Herr Scholz übernehmen Sie, prüfen Sie es als Journalist den Sachverhalt und decken auf.
    +
    Die Bewältigung des gestrigen gehört zu den Aufgaben von heute und morgen sonst wird man nie aus den Fehlern von gestern lernen.

  42. sydney_blood sagt:

    Zum Thema zweigleisige Planung. Ich gehe davon aus, dass der HSV bei einem Abstieg andere Spieler verpflichtet hätte, als es jetzt beim Klassenerhalt nötig ist. Und da es auch viel mehr Abgänge gegeben hätte, hätten es auch auch viel mehr Zugänge gegeben.
    Es ist doch völlig unrealistisch anzunehmen, dass Berater sich auf dieses Spielchen eingelassen hätten und Transfers auf Basis einer fiktiven Klassenzugehörigkeit aushandeln.
    Noch absurder wird die Vorstellung bei einer ErstLigazugehörigkeit. Jeder Berater sagt doch zum Todt „Danke für Dein Interesse und gerne reden wir mit Euch, aber macht erstmal klar in welcher Liga ihr spielt“. Es ist doch da eher zu erwarten, dass es noch etwas dauert, bis erste Transfers eingetütet worden sind, weil erst seit 2 Wochen klar ist, ob der Weg 1.Liga oder 2. Liga beschritten wird. Klar, konnten Vereine wie Gladbach oder Köln etwas eher loslegen.
    Und es scheint beim HSV dahingehend mehr Vernunft vorhanden zu sein, nicht erstmal Spieler zu verpflichten und dann aus einer Drucksituation andere Spieler verkaufen zu müssen.
    Als Letztes: Spieler wie Lasogga, Holtby oder Hunt haben gültige Verträge. Man kann die nicht einfach verkaufen, ohne dass sie zustimmen. Da hilft kein Netzwerk oder sonst was. Wenn Lasogga sagt, Haupttribüne ist auch schön, dann kann man sich ärgern. Aber nichts machen.

  43. Stralauer Raute sagt:

    Lese eigentlich nur, oft auch mit einer gehörigen Portion Kopfschütteln, muss aber jetzt doch noch mal was loswerden.
    Der Blog-Urvater schreibt in seinem Kommentar vor ein paar Tagen über die Fehleinschätzungen der Verantwortlichen der vergangenen Jahre und tadelt diese. Erinnere ich mich da falsch oder hat eben dieser Dieter Matz quasi gebetsmühlenartig die Rückholaktion von van der Vaart solange gefordert, bis er da war und alle damals schon Mahnenden als Ahnungslose dargestellt? Nach dem Motto: „Wenn wir den kriegen können, wären wir schön blöd, wenn es nicht gemacht wird und wir steigen ab…“
    Korrigiert mich bitte, wenn ich da falsch liege, aber jetzt so scheinheilige Kommentare zu schreiben, das ist genau das Problem auch der Presse in HH, hinterher sind alle schlauer und keiner wars…
    So geht Presse!

  44. Jupp Koitka sagt:

    Selbst die Eintracht hat jetzt ihren Kühne:
    .
    http://m.bild.de/sport/fussball/eintracht-frankfurt/neuer-hauptsponsor-52153190.bildMobile.html
    .
    Was machen wir, um konkurrenzfähig zu bleiben?
    .
    Der Marktwert von Jannes Horn – und nichts anderes sind die 7,5 Mio – sagt alles aus.
    Gregoritsch ist vielleicht noch etwas günstiger…😉

  45. rheini sagt:

    Hallo Scholle, es wäre toll, wenn es irgendwann Mal einen ausführlichen Blog-Beitrag zum Thema „individuelles Training beim HSV“ – gerne auch im Vergleich zu anderen Teams – geben würde.

  46. Dilas sagt:

    Hier sind mindestens genauso viele AlphaMännchen unterwegs, wie im Aufsichtsrat vom HSV. Da kann man sich gut vorstellen, wie es dort abgeht.

  47. Kill Bill sagt:

    Die Blöd schmeißt den Namen André Hahn als möglichen Neuzugang in den Ring.
    .
    http://www.bild.de/sport/fussball/markus-gisdol/will-den-hahn-im-korb-52155332.bild.html

  48. Juri sagt:

    Ich verstehe hier nicht so ganz die Aufregung einiger. Vorher hieß es doch eigentlich immer: Radikalsanierung, und zwar jetzt in der Sommerpause. Genau das geschieht doch gerade. Wenn die acht Spieler bleiben, deren Name kolportiert wurde, sind dies tatsächlich die Leistungsträger der letzten Saison, abzüglich derer, bei denen die Lesitung zwar überdurchschnittlich war, die Kosten dazu aber in keinem Verhältnis standen. Soweit doch alles gut. Von dem Papa-Deal würde ich auch noch Abstand nehmen, denn der wiederum wäre rückwärtsgewandt. Wichtig ist doch erst einmal nur, dass Gisdol das letzte Wort hat. Er muss sagen, wen er gebrauchen kann, Todt und Wettstein müssen es möglich machen. Oder man einigt sich einvernehmlich auf eine Alternative. Solange Gisdol den Kader unterschreibt, mache ich mir keine Sorgen. Wahrscheinlich hätte selbst Labbadia mit Aogo und Neustädter so viele Punkte eingefahren, dass es auch für ihn am Ende gereicht hätte. Stattdessen bekam er Halligallilovic, den Rest kennt man.

  49. paulinski sagt:

    Jetzt kommt Dieter Matz aus der Deckung! Ein Trauerspiel! Ich habe ihn noch nie für einen Journalisten gehalten, der objektiv berichten kann, also auch zu einer strammen
    Kritik der Protagonisten im HSV Personenkreis fähig ist. Es war eigentlich stets eine Anbiederei, so jedenfalls mein Eindruck. Das er jetzt auf diesen waidwunden HSV anlegt, zeigt mir jedenfalls, was er für ein Mensch ist. Mehr möchte ich über ihn nicht mehr sagen.

  50. dead-alive sagt:

    @ Stralauer Raute um 21:46: Genau auf den Punkt. Gern öfter mal nicht nur lesen… 🙂

  51. dead-alive sagt:

    @ Dilas um 22:08: Überall Alphatiere, nur nicht auf dem Spielfeld. Einer der Defekte beim HSV.

  52. hekto sagt:

    D Matz. Da war Zug drin..troche..westermann. vdV nur die Mannschaft um ihn herum ist schlecht ..was ein Fachmann

  53. Waltero sagt:

    Ich verstehe folgendes nicht ganz: Hier wird die ganze finanzielle Verantwortung auf Didi abgeladen, dabei haben wir einen Vorstand, der ausschließlich für Finanzen verantwortlich ist. Hat der denn überhaupt keine Mit-Verantwortung für das „Chaos“? Ist der nicht der Verantwortungsträger, der vorgibt, was finanziell machbar ist und was nicht? Ist er nicht auch der Verantwortliche, der die Anforderungen für die Lizenzvergabe prüft und bewertet?
    .
    Und noch etwas geht mir nicht in den Kopf: Dass im Winter in der IV nachgebessert werden musste, war eigentlich allen klar. Ein Walace (DM) wurde aber nicht von Didi, sondern bereits von Bruchhagen/ Todt/ Gisdol geholt – für eine Rekordsumme von fast 10 Mio. Euro. Alle heutigen Verantwortungsträger waren zu dem Zeitpunkt bereits im Boot. Nun scheint Walace durchgefallen zu sein und soll schon wieder verkauft werden. Zufällig entspricht seine stolze Ablöse dem strukturellen Defizit, dass heute durch Notverkäufe ausgeglichen werden soll. Hätte man sich die Knete für Walace gespart und davon die Gehälter von Mavrai und Papa bezahlt, hätte man sich voraussichtlich viel Ärger erspart. Für diese Entscheidung kann Didi dann ja wohl auch nichts…
    .
    Im übrigen jährt sich in absehbarer Zeit der Jahrestag von Didis Demission. Nir mal so nebenbei: die heutigen Entscheider hatten ein halbes Jahr Zeit, die neue Saison vorzubereiten. Sie haben bereits im Winter investiert und können (qenn sie denn wollen) auf 20 Mio. Euro Kühne-Geld zugreifen. Für die nächste Saison gibt es keine Ausreden, kein Didi usw. Sie müssen es jetzt richten und das ist in keinster Weise eine unlösbare Aufgabe!

  54. HSV82 sagt:

    @paulinski

    Ja, Dieter hat die HSVer vielleicht verehrt. So lange es noch etwas zu verehren gab. Du nennst es Anbiederei. Jeder hat halt so seine Auffassung. Aber jetzt hat er eben die Schnauze voll und das geht völlig in Ordnung.

  55. Aufklaerer sagt:

    mr-haus sagt:
    12. Juni 2017 um 21:23

    zu ihrem Kommentar kann ich nur feststellen, dass eine Klage gegen Didi erfolglos sein wird. Es liegt ja klar auf der Hand, dass unter Beiersdorfer extrem viele Transfers und damit auch viel Geld, ja übermäßig viel Geld ausgegeben wurde. Dementsprechend natürlich auch Gehälter ausgehandelt wurden, die so nicht normal sind und auch bei allen Spielern, außer Adler vielleicht, durch ihre Leistungen nicht gerechtfertigt waren.
    Aber bei allen finanziellen Maßnahmen durch Didi, darf man nicht vergessen, dass eigentlich die Hauptschuldigen der Aufsichtsrat, ohne H. Peters, war, der alles genehmigt hat. Dieser Aufsichtsrat der heute die sportliche Leitung in die Wartehalle verbannt hat und Forderungen stellt, die z.Zt. nicht erfüllt werden können, haben doch bei Didi alles durchgewunken und diesen finanziellen Notstand erst ermöglicht. Wenn diese Herren ihre Kontrollfunktion von Anfang an richtig durchgeführt hätten, wäre Didi auch die Möglichkeit genommen worden, so viel Geld verpulvern. Also nicht nur Herrn Beiersdorfer an den Pranger stellen, sondern den AR vorne dran.

  56. Nordisch sagt:

    Hahn hätte ich statt Kostic gewollt. Was wollen wir jetzt mit Hahn? Aber wenn uns jemand 10+x Mio für Kostic hinlegt, und wir Hahn für 5 Mio bekommen: Machen.
     
    Angesichts von Kostics sehr ausgedehnten Ruhepausen wäre Hahn vermutlich sogar ein Upgrade. Vom Einsatz her allemal, und Torgefährlich ist er auch.

  57. JU aus Qu sagt:

    @Waltero,

    wie bereits schon festgestellt, war der damalige AR/ARV, wie auch der Zahlenjongleur mit schuldig, aber trotzdem hat er bis Ende des Jahres die Geschäfte fortgeführt/fortführen dürfen und damit auch Verantwortung noch mit getragen, leichtfertig mittragen dürfen.
    Hoffentlich nur ein Anfangsfehler von HB, wie auch das Fortführen der Didi Transferliste durch JT.
    Wie gesagt, jetzt steht eine neue Führung in der Verantwortung und Didis Vergangenheit beim HSV gehört sicher keiner glorreichen an, denn Dank seiner und seiner Mitstreiter, hat die neue Führung ein sehr schweres Erbe angetreten, wobei man manche Erbschaften besser ausschlagen sollte, weil man sich an ihnen „verheben“ kann.

  58. Waltero sagt:

    Walace kam erst am 30.01. – da war Beiersdorfer schon einen Monat nicht mehr im Amt. Walace stand zum 19. Spieltag das erste mal zur Verfügung. Zu diesem Zeitpunkt waren Jung und Ekdal gesund und haben gespielt.

  59. mr-haus sagt:

    Aufklaerer sagt:
    12. Juni 2017 um 22:48
    +
    Vielen Dank für das ausführliche Statement lieber Aufklärer. Ich bin völlig bei Ihnen den AR mit an den Pranger zu stellen.
    Es sollte alles im Sinne und zum Wohle des HSV unternommen werden. Vor allem für die Fan’s sowie Investoren. Die haben ein Recht darauf zu wissen was mit dem Geld beim HSV passiert. Es wäre dann auch evtl. mal zu prüfen ob man den juristischen Weg einschlagen sollte. Der HSV verkommt zu einen Selbstbedienungsladen wo auch noch Abfindungen für schlechte Leistungen gezahlt werden.
    Es ging in meinem Post speziell um Demirbay, der wahrscheinlich keinen Zusatz „National Spieler“ im Vertag hatte. Dieses hätte dem HSV noch weiteres Geld von Hoffenheim generiert.
    Zum Zeitpunkt wo ich das erste mal meinen Post gesandt habe, war es nicht notwendig den Bezug „Nationalspieler Demibay“ zu schreiben.
    Mein Post ist schon ein paar Tage alt und es kann bisher keine Antwort von Herrn Scholz.
    Somit habe ich entschieden jeden Tag von neuem diesen Post zu senden bis ich eine Antwort bekomme.
    Getreu der heutigen Überschrift …Sensationen will gar keiner – gute Arbeit reicht schon…
    wie lange ich wohl noch auf eine Antwort warten muss ???

  60. ludewigo48 sagt:

    Während die Medien wieder einmal alles besser wissen und zahlreiche ‚Fans‘ maßlos Kritik üben bzw. Herr Matz, Herr Scholz und Herr Pegelow nach wie vor Meinung machen und sich dabei einen feuchten Kehricht um von ihnen gestern, vorgestern und im letzten Jahrhundert geäußerte und völlig anders lautende Auffassungen über Spieler, Trainer, Offizielle im Speziellen und über den HSV im Allgemeinen scheren, passiert was? Richtig -um die in der vergangenen Saison gemachten Erkenntnisse reicher, arbeiten M. Gisdol und sein Stab sowie die Spieler des Kaders bereits für das für die kommende Saison gesetzte Ziel. Merke, und nun grunzt das Phrasenschwein, nach der Saison ist vor der Saison und die beginnt nicht erst an dem Tag, an dem sich zum Laktattest getroffen und das Training wieder aufgenommen wird. Man kann noch so viel am Sportdirektor, am Vorstand und am Aufsichtsrat kritisieren, letztlich, und wieder grunzt das Phrasenschwein, entschieden wird auf dem Platz und da agieren die Spieler und ihnen zur Seite steht ihr Trainer und der heißt, Gott sei’s gedankt Gisdol. So wie Stevens nach Happel der erste kompetente Trainer war, ist dies Gisdol nach Stevens. Derartige Leute pflegt und unterstützt man, denn die gibt es nicht wie Sand am Meer. Es wäre wünschenswert, dass Förderer wie die Herren Kühne und Otto gemeinsam mit dem Trainer Gisdol ein lamgfristig angelegtes Konzept umsetzen, das schon lange existiert und dessen Ziel die sportliche und wirtschaftliche Regeneration des HSV ist – denn, und da grunzt noch einmal das Phrasenschwein, Regeneration ist besser als Relegation. Es mag irrational klingen, aner man muß den Gedanken aussprechen: Mit Gisdol und dem von vielen nicht für möglich gehaltenen oder gar nicht gewünschten, aber realisierten Klassenerhalt hat der HSV den Turnaround geschafft und wird in den kommenden fünf Jahren kontinuierlich und erfolgreich den Weg in die obere Tabellenregion der 1. Liga zurücklegen – wer die Geschichte des Vereins und die Intervalle zwischen Phasen großer Erfolge und harten Zeiten kennt, weiss, dass die Durststrecke von 30 Jahren vorüber ist. So gesehen gehen wir spannenden Zeiten entgegen und viele Kritiker werden sich noch wundern. Dabei muss bereits jetzt eines unbedingt Devise sein: Ist das Ziel der sportlichen und wirtschaftlichen Konsolidierung erreicht, muß man das Niveau halten und auch Palastrevolutionen von Unberufenen vermeiden, will heissen, nach Krohn, Klötzer, Netzer, Klein, Happel und auch Stevens hätten Spezialisten gleichen Kalibers übernehmen müssen und Hoffmann und Kraus hätte man niemals den eitlen Inkompetenzen mit Kreisligaformat zum Frass vorwerfen dürfen. Solche Fehler und ihre brachialen Auswirkungen sind nicht mit einem Fingerschnippen zu beheben, dazu braucht es Jahre und das der HSV dieses Fiasko überhaupt durchgestanden hat, ist eine große Leistung – andere Clubs sind daran gescheitert. Nicht so der Hamburger Sport-Verein und das macht Mut. Auf ihr Männer, warum sonst haben Drobny, Diaz, Müller und Waldschmidt das verhindert, was so viele dem HSV gewünscht haben – das Scheitern. Auf eine erfolgreiche Saison 2017/18. Viele Grüße von der Nordseeküste, gute Nacht!

  61. dead-alive sagt:

    Nachvollziehbare Entscheidung, aber vergebliche Liebesmüh. Das haben doch andere schon beantwortet, wird es heissen.
    .
    Vergleichbar mit den bis heute offenen Fragen, wann der Blog-Relaunch erfolgt und wofür die 30.000 € verwendet wurden. Dazu wurde doch bereits alles gesagt, wird es immer heissen. Und damit die halbseidenen Erklärungen wie im Frage-Anwort-Blog gemeint sein, in denen alles auf das Abendblatt geschoben wird.

  62. Schluder82 sagt:

    Wenn die Energie nach der Schuldsuche mal in Lösungsfindung investiert werden würden, stehe es um uns gar nicht mal so schlecht..
    Die Situation ist so wie Sie jetzt ist, Kader ist zu teuer und unseren ganz teuren Spieler will keiner haben. Ob der Ex Vorstand oder EX Aufsichtsrat oder Bayer Leverkusen Schuld sind, ändert die Situation nicht. Für die jetztige Situation brauchen die aktuellen Akteure eine Lösung, kein leichter Job für Todt. Neue Spieler finden kann jeder..

  63. Junger HSVer sagt:

    https://www.google.de/amp/m.bild.de/sport/fussball/jens-todt/hakt-papadopoulos-ab-52159508,view%3Damp.bildMobile.html
    .
    Finde ich gut wenn die gehaltsforderungen stimmen Abstand nehmen.
    Uduokhai finde ich in Ordnung als Backup.
    Eine kante muss aber noch kommen kein großer Name, eher so ein Transfer wie bei mavraj günstig und eine sofort Hilfe. Und noch ein Talent.
    Dazu ein junger zom der dieses Jahr ran geführt wird und nächstes Jahr holtby und hunt beerbt.
    Ein junger lv wäre nicht verkehrt so um die 20 der einige solide 2. Liga spiele gemacht hat.
    Wenn walace verkauft wird denn noch einen 6er mit gutem passspiel von mir aus aus 2. Liga oder 1. Aus Skandinavien , jung und ekdal sind doch recht verletzungsanfällig.
    Ein linksausen um kostic druck zu machen und um ihn bei spannungsabfall ersetzen zu können.
    Einen Rechtsausen der Nikolai Müller nächstes Jahr bemerkt, im Konkurrenz Kampf mit jatta.
    Wenn wir wegg kommen vom 4231 kann man sich sogar den 6er sparen.
    Sollte gisdol auf eine 3erkette aus sein sollte noch ein IV mehr verpflichtet werden, alle unter dem Aspekt dass die gehandelten auch schon Erfahrung mit der 3er kette haben 🙂

  64. HarryBooth sagt:

    Papadopulus zu teuer, dafür einen Verteidiger von 1860? Na klasse…
    Wieder bei einem Absteiger bedient. Der wird sicher Siegermentalität in die Mannschaft bringen.

  65. abraeumer5 sagt:

    Papadopoulos abgehakt und Interesse an Hahn. Sehr gute Nachrichten. Leider tut sich auf den eigentlichen Problempositionen wenig.

  66. nicki1887 sagt:

    abraeumer.Moin! Hahn wäre ok aber ich würde mich erst um Nico Schulz bemühen.LV,24 Jahre Marktwert 2mio hat bei Gladbach ein Gehalt von ca 1,2mio.Würde passen! Habe ihn gesehen beim Spiel Mainz gegen Gladbach und da hat er mir sehr gut gefallen.Ich finde es schade mit Papa.Der war letzte Saison ein Garant für den Klassenerhalt.Aber 8-10 mio sind wirklich zu viel in unserer Lage.Bei 4-5mio würde ich ihn kaufen.Aber da bin ich mir sicher ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.Bin mal gespannt welche Spiel unser VV genehmigt.

  67. nicki1887 sagt:

    Bin mal gespannt weche Spieler unser VV genehmigt.

  68. nicki1887 sagt:

    welche.:(

  69. Jupp Koitka sagt:

    Hahn ist jung, hungrig, hochveranlagt und auf dem aufsteigenden Ast. Sehr smarter Transfer!
    Gregoritsch ist alt, teuer, untalentiert und satt. Weg mit ihm. Zur Not ablösefrei.
    Die Bochumisierung schreitet voran.
    .
    Herr Dr. Peters steht für Bochum wie der Michel für Hamburg.

  70. abraeumer5 sagt:

    @nikki
    Moin, Nikki, für Papadopoulos wären 10 Mio Ablöse und 9 Mio Gehalt für drei Jahre fällig. Dafür könnte auch ein Hoedt von Lazio verpflichtet werden. Für mich bleibt Kempf von Freiburg der Wunschkandidat. Er ist im nächsten Jahr ablösefrei und wird von Struth beraten. Die Niederländer gefallen mir grundsätzlich. St. Juste war schon Kandidat, Riedewald, der auch LV kann, darf bei Ajax wenig spielen. Rekik, den Hertha verpflichten möchte, ist auch einer. Sein Marktwert ist 2,5 Mio. Kongolo ist auch durch den Gewinn der Meisterschaft mittlerweile zu teuer. Der von Scholle vorgeschlagene 17-jährige de Ligt ist sehr gut, aber es ist auch halb Europa hinter ihm her. Kempf und Leistner von Union wären machbare und gute Transfers. Bell wäre auch einer gewesen, aber er hat langfristig bei Mainz verlängert. Bei den LV bleibt mein Wunschkandidat der im nächsten Jahr ablösefreie Toljan. Gisdol hat ihn in Hoffenheim trainiert, vielleicht geht da was.

  71. Reinhard 1954 sagt:

    nicki1887 sagt:
    12. Juni 2017 um 20:16
    Reinhard 1954.Also das mit Gisdol kann ich so nicht stehen lassen!!!!! Ich war bestimmt 20 mal beim Training und hab das nicht beobachten können.Zumal das wohl jeder im Arbeitsleben schon gemacht hat,oder? Für mich ist diese Aussage eine Frechheit!!! Geht gar nicht!!!!
    ……………
    nicki1887 sagt:
    12. Juni 2017 um 20:55
    Reinhard 1954. Sollte es nicht Deine Meinung sein,tut es mir leid. Dann war es Falsch von mir.Sorry!!!!!!
    …….
    Nicky1887, Entschuldigung angenommen. Gisdol ist für mich derzeit einer der wenigen Hoffnungsträger beim HSV. Die DFL-Bedingungen „Transferüberschüsse erzielen, Gehälter senken“ haben wir nicht den Herren Bruchhagen, Gisdol, Todt und Dr. Peters zu verdanken. Dies vergessen hier viele, leider auch Westraute, Lars49, usw.

  72. Jens sagt:

    westraute1887 sagt:

    12. Juni 2017 um 19:31

    Bravo!!!

  73. Toki sagt:

    Papa nicht nehmen zu diesen aberwitzigen Konditionen? Völlig Richtig. Haben doch was gelernt die Herren. Irgendwelche 11 Kopeiken werden sich schon finden. Viel schlimmer wie die letzten Jahre kann es doch rein sportlich kaum werden…

  74. abraeumer5 sagt:

    @Jupp Koitka
    Wenn ein Philipp 20 Mio kostet und ein Hahn mit norddeutschen Wurzeln für 4-5 Mio zu bekommen ist, wäre dieses ein guter Deal. Wir haben in der Rückrunde sehr unter dem Ausfall von Müller zu leiden gehabt. Ein Ersatz wäre daher gut und Hahn wäre mehr als ein Ersatz. Zudem kann er auch in der Spitze spielen und könnte bei einem Ausfall von Wood ihn 1 zu 1 ersetzen. Gregoritsch ist ähnlich wie Lasogga ein reiner Strafraumstürmer. Aus meiner Sicht passt er nicht zu dem intensiven Pressing von Gisdol. Ich sehe es ähnlich wie Scholle und wohl Du, dass er jung ist und noch Potential hat. Im offensiven Mittelfeld, wo er meistens spielen muss, sehe ich ihn hingegen nicht. Du kannst aber beruhigt sein, für einen Wechsel zu Mainz, müsste Köln Modeste verkaufen und Cordoba von Mainz zu Köln wechseln. Ich halte dieses nicht für ausgeschlossen, aber fraglich, da Modeste die Lebensversicherung von Köln ist. Daher glaube ich nicht, dass Gregoritsch wechselt. Mainz hat auch schon einen Transfer relativiert.

  75. Kuddel sagt:

    „Billige“ Investitionen in Abwehrspieler können teuer werden. 🙈

  76. paulinski sagt:

    HSV82, sehe ich leider anders. Wir verehren doch alle als Fans den HSV. Doch sind die meisten sehr viel kritischer in den Jahren mit den Protagonisten des Clubs umgegangen, was auch notwendig war. Die Sportjournalisten Hamburgs haben in diesen Jahren keine gute Figur abgegeben, das ist Fakt.

  77. Der Meller sagt:

    Schon Beiersdorfer wußte, wer teuer kauft, kauft zweimal.

  78. neeeneee sagt:

    Hier glauben immer noch einige , dass der DFB/DFL den HSV wirklich aus der Liga schmeißen würden bei nicht Erfüllung der Auflagen mein Gott wovon träumt ihr denn , der DFB wird den HSV genau so wenig aus der Liga schmeißen wie 04 und den BVB, mit einen weitaus höheren Summe an Verbindlichkeiten, es geht um KOHLE und er REST interessiert den DFB nur in der Presse , ein bisschen bla bla und gut ist es .

    Und mal was zu den Spielern ich habe mich bei Bruno nicht geirrt als ich vor der Zweiten Saison nach der Rettung geschrieben habe ,dass er ne Gurke ist und ich irre mich auch bei den meisten Spielern äußert selten,
    glaubt nur weiter da dran das Mathenia eine Nr. 1 ist , das der Ösi Liga Format hat ,oder das die Verpflichtung von Hahn was tolles wäre alle mit hängen und würgen 2 Liga Format

  79. JU aus Qu sagt:

    moin all,

    Rangnick holt sich einen 18 jährigen IV aus Sochaux, hat die Trüffelnase wieder da zugeschlagen, wo andere keine Nase für haben. 😳

  80. maddin näh sagt:

    Die DFL-Bedingungen „Transferüberschüsse erzielen, Gehälter senken“ haben wir nicht den Herren Bruchhagen, Gisdol, Todt und Dr. Peters zu verdanken
    #
    Wo kann man das Schreiben des DFL an den HSV eigentlich mal nachlesen scheint ja jeder zu haben.
    Bedingungen muss man erfüllen um eine Lizenz zu bekommen.
    Auflagen muss man erfüllen nachdem man die Lizenz bekommen hat.
    Der HSV hat die Lizenz schon bekommen.

  81. JU aus Qu sagt:

    Der HSV hat zunächst einmal die Lizenz einzig und allein KMK zu verdanken, weil der HSV scheinbar während der AG Zeit das 3te Mal Dank der Wirtschaftsfachleute beim HSV vor einer Insolvenz stand.
    Die Namen dafür sollte man neben Uwes Fuß in Stein meißeln, auch die vorherigen.

  82. rrose sagt:

    @maddin,
    richtig, und jede Lizenz ist mit Bedingungen verbunden, darum heisst es Lizenzbedingungen!
    .
    Niemals wird die DFL einen Club mit Milliardär im Hintergrund aus der Liga schmeissen! Die brauchen UMSATZ und tauschen doch nicht den HSV gegen Braunschweig oder andere.
    .
    Sportlich wird das in der Relegation auch nicht passiere. So haben auch die Schiedsrichter der DFL zugunsten von Wolfsburg entschieden. Natürlich nicht absichtlich sondern nur im „Unterbewusstsein“.

  83. Rotkaeppchen1966 sagt:

    Hoffenheim hat Justin Hoogma verpflichtet.
    Wenn wir mal was richtig machen würden, hätte man Vater und Sohn gleich mit bekommen können.

  84. Rotkaeppchen1966 sagt:

    JU, stell dich mal nicht so an. DB und der AR haben den HSV 2x vor der Insolvenz bewahrt, das ist doch was in diesen schwierigen Zeiten.

  85. maddin näh sagt:

    Das Märchen das der neue Sparmodus eine Auflage/Bedingung der DFL ist wird sich wohl noch länger halten. Aber ist doch gut dann haben die HSV Verantwortlichen schon mal einen Schuldigen wenn das alles ein Schuss in den Ofen wird.

  86. maddin näh sagt:

    Wie schrieb Scholle so schön „Wenn Infos aus dem HSV-internen Kreis in den Zeitungen oder sonstwo öffentlich werden, dann stammen sie nicht von den Journalisten, sondern von den Protagonisten

  87. nicki1887 sagt:

    Die Bedingungen müßen längst geklärt sein! Die muß man vorher erledigen bevor man die Lizenz kriegt.31.5 war Stichtag.Also wird der HSV die Bedingungen erfüllt haben.Sollten die Bedingungen tatsächlich gelautet haben,die Gehälter zu senken von 56mio auf 48mio ist dies doch längst durch die Abgänge passiert.Adler,Djourou,Götz,Papa,Ostrzolek.Aber es kann auch sein das die Kühne Millionen nötig waren und jetzt ein gewisser Teil des Aufsichtsrats+HB sagt wir fahren die Gehälter trotzdem auf 48mio runter und es wird erst gekauft wenn die Gehälter entsprechend unter 48mio liegen.Weiß das einer?

  88. Blogfan sagt:

    …die jungen Spieler, die sich Rangnick von irgendwo herholt und Hoffenheim ausgräbt,
    sind für den HSV nicht ausreichend.
    Immer diese lange Zeit mit dem langsam Heranführen und dann noch das „nur nicht gleich verbrennen“ geht schon mal gar nicht in Hamburg.
    .
    Hoffentlich ist das Todt Netzwerk nicht noch länger das alte aus Karlsruhe, so zerrissen.
    .
    Und Scouting wird völlig überbewertet…wer hat schon die Zeit sich in der französischen
    2,Liga usw. um zusehen. Benelux lohnt sich auch nicht, und die Orangen ja kein CL Niveau
    mehr haben.
    Keiner soll hier mit Skandinavien ankommen…. diese amateurhaften Kicker dort spielen auch lieber in den niveaulosen Ligen in Europa.

  89. JU aus Qu sagt:

    @moin Rotkaeppchen,

    tatsächlich, ganz vergessen, dann wurden Didi/AR total unterschätzt, wahrscheinlich haben sie auch K & N und Hapag Lloyd vor schlimmeren bewahrt 😉

    Ein dir bekannter User aus Marburg würde jetzt schreiben………… einfach großartig 🙂 🙂

    .
    Ja Hoogma hätte ich auch lieber als JT beim HSV gehabt.

  90. rrose sagt:

    @Blogfan
    von diesen Ländern und unteren Ligen gibt es kaum Videos. Wie sollen die da ohne Live-Scouting einen finden? Live-Scouting ist doch viel zu teuer 🙂

  91. nicki1887 sagt:

    Ich vermute das die Kühne Millionen(Aktien) mit den Bedingungen zu tun hatten.Warum hätte er sonst die Anteile kaufen sollen, wo drum er ja wohl gebeten wurde vom HSV? Und die Sparmaßnahmen kommen von einigen(3) aus dem AR und HB.

  92. JU aus Qu sagt:

    @rrose,

    was verlangst Du da, meinst Du das die Scouts eine Tankkarte besitzen. 😉
    Die sind alle Erfolgsbeteiligt, bringen sie einen, gibt es Kohle, bringen sie keinen und die Spieler werden von einem Berater angeschleppt, dann gibt es für den den fünffachen Satz, vielleicht sogar noch mit Beteilung für den SpoDi, wie es schon vielfach der Fall war.
    Für was also Scouts und Campus 😳 😉

  93. JU aus Qu sagt:

    @nicki,

    begreife bitte endlich das der HSV zu Tode gewirtschaftet wurde, den Leuten aus dem AR plus HB überhaupt nichts anderes übrig bleibt als auf die Bremse zu treten.
    Man spricht jetzt von Mehrgeld aus dem TV Fundus und weiteren 20 Millionen von KMK, hat aber immer noch die Verbindlichkeiten an der Backe und das nicht zu wenig.
    Daher müssen die „Sparkommissare“ jetzt langsam sehen wieder Boden unter die Füße zu bekommen, was Didi und Co total entglitten ist.
    Man kann/muss auf die jetzigen Protagonisten vertrauen und auch das man in der Hafencity am „Ball“ bleibt, anders wird es nicht funktionieren.
    Man muss sich aber endlich davon lösen, das es mit dieser Mißwirtschaft beim HSV nicht mehr weiter geht, will man nicht entgültig im Nirwana landen, es ist in HH schon lange nicht mehr 11.45 Uhr sondern 15.30 Uhr.
    Keine Fa. in der freien Wirtschaft hätte weder die e.V. und schon gar nicht die AG Zeit überlebt.
    Hier wurden Beispiellos Arbeitsplätze aufs Spiel gesetzt und ist immer noch davon überzeugt gute Arbeit abgeliefert zu haben, mit 2 x unfassbaren Abfindungen vergoldet.

  94. rrose sagt:

    JU aus Qu sagt:
    13. Juni 2017 um 11:24

    Didi hat ja selbst zugegeben, dass es kein Scouting in der Form gibt, wie es erforderliche wäre und wie es von 2002-2009 praktiziert wurde. Sowohl Knäbel, Didi als auch Todt wurschteln mit den Beratern herum. Das Maximum ist Video-Scouting… das Dumme dabei ist: von welchen unteren Ligen und Altersgruppen gibt es denn Videoaufzeichnungen von Spielpaarungen in der erforderlichen Qualität? Was sagen drei Minuten Highlight Videos über eine Spieler aus? Ist diese Technik ein Fluch oder ein Segen für den HSV? Hast Du Huub’s Buch gelesen?
    .
    http://www.n-tv.de/sport/fussball/redelings_nachspielzeit/Beiersdorfer-holte-den-Zeitlupen-Uruguayer-article19722714.html

  95. HoffenSiegenVertrauen sagt:

    rrose 10:22

    Naja, bei 1860 haben DFL/DFB aber tatenlos zugesehen

  96. r0n sagt:

    Seit bestimmt 4 Jahren habe ich mich hier nicht mehr beteiligt – immer nur gelesen – aber jetzt…..
    *********
    Kennt Ihr das? Jeder nicht HSV-Fan kommt zu einem und sagt: Ihr wärt besser mal abgestiegen! Der HSV gehört mal drigend in die 2te Liga.
    Dann Frage ich immer: Warum?
    Die Leute: Ja damit Ihr mal bei 0 anfangt und mal ohne „angebliche“ Profis neu anfangt.

    WARUM?
    Die Talente sind doch eigentlich schon da! Warum können sich immer nur Vereine wie z.B. der BVB trauen, Spieler wie Sahin mit 17 zu bringen?
    Warum müssen unsere Talente immer Angst haben verbrannt zu werden?
    Daher meine Meinung: Trainiert mal lieber was mehr Laufwege – werdet mal eine Einheit – Fußballspielen könnt Ihr alle – Ihr müsst nur nochmal lernen Spaß daran zu haben. Wenns nicht klappt – was passiert Euch schon? Wir sind die Fans vom Verein – Ihr leider nur die Angestellten – Ihr klopft Euch spätestens nach 2 Toren im neuen Verein schon aufs neue Emblem auf der Brust. Euer Marktwert steigt nicht durch coole Fotos bei Facebook oder Instagram – sondern durch Leistung.
    Wer`s nicht glaubt……..fragt doch mal Halilovic.

  97. nicki1887 sagt:

    JU aus Qu.Ich habe das sehr wohl verstanden und halte das sparen auch für richtig, keine Frage.Aber es muß ausgewogen sein, das sportliche darf nicht zu sehr drunter leiden.Das waren Bruchhagens Worte.Und es ist doch wohl so das wir nur mehr Geld generieren wenn wir sportlich erfolgreicher werden.Da führt kein Weg dran vorbei.Der Gedanke von Kühen war richtig! Nur leider wurde es schlecht umgesetzt.Nun nehmen wir mal an wir spielen die nächsten 3 Jahre wieder gegen den Abstieg,weißt Du was dann passiert? Wir werden jedes Jahr minus machen(mit Glück plus minus null) und die Gefahr eines Abstiegs ist groß! Wo soll man den noch Geld generieren im Abstiegskampf? Sponsoren/Investoren wohl kaum und die Fernsehgelder nehmen auch nicht zu.Also woher? Vielleicht hast Du ja eine Antwort.———————————————- Deswegen meine ich das der goldene Mittelweg der richtige ist und nicht eine sture Haltung.Was hat Bruchhagen im letzten halben Jahr an Geld generiert? Nichts! Warum wohl nicht?

  98. Waltero sagt:

    Ist es nicht so, dass unsere Aktivitäten in der Winterpause erst zu den Problemen geführt haben, die im Zusammenhang mit der Lizenzvergabe stehen? Ich blicke mal zurück: Der HSV war sehrt schlecht gestartet, hat sich aber zum Ende der Hinrunde gefangen und beendete die Hinrunde mit einem Sieg gegen Schalke. Nichtsdestotrotz bestand Einigkeit, dass man sich hinten in der Zentrale verstärken muss. So weit, so gut (oder schlecht…). Nun wurde investiert:
    .
    – Mavraj: wurde noch im Dezember 2016 verkündet, also noch unter Beiersdorfers Ägide. Die Ablöse soll bei 1,8 Mio. Euro liegen (plus Bonuszahlung). Gehalt bei 1 Mio. Euro. Für die Saison 2016/17 dürfte das ein Paket von etwa 3 Mio. Euro gewesen sein. Vernünftiger Deal!
    – Papdopolous: wurde dem Vernehmen nach für 2 Mio. Euro Leihgebühr geholt – und zwar nachdem Didi weg war. Da er uns den Ar… gerettet hat, waren die 2 Mio. Euro sicherlich gut angelegtes Geld. Vermutlich von Didi eingetütet, aber unter Bruchhagen/ Todt im Januar finalisiert. Vernünftiger Deal!
    .
    Insgesamt hat uns der Spaß bis hierhin etwa 5 Mio. Euro gekostet, die sich gelohnt haben, da Mavrai auch länger verbleibt.
    .
    Nun kommen wir zu Walace: Der Deal wurde Ende Januar verkündet. Zu diesem Zeitpunkt war Bruchhagen bereits einige Zeit im Geschäft und Didi ebenso lange nicht mehr in Verantwortung. Dem Vernehmen nach kam er für gut 9 Mio. Euro und soll 1 Mio. Euro pro Jahr verdienen. Kosten: 10 Mio. Euro. Dazu muss man wohl auch noch sagen, dass Beiersdorfer Walace im Sommer nicht geholt hat (nicht holen wollte?), sondern unbedingt Caio nach Hamburg lotsen wollte. Der ist aber bei Labbadia durchgefallen – der Rest ist bekannt. Nun haben wir hier Walace, der nur selten zum Einsatz gekommen ist und dabei auch im Kicker den einen oder anderen Sechser gesammelt hat. Vernünftiger Deal in einer angespannten Finanzsituation? Wohl kaum…
    .
    Nun zum letzten Punkt: Djourous Gehalt wird bei Fußball-Geld.de auf 1,8 Mio. Euro geschätzt. Sein Marktwert beträgt bei Transfermarkt noch 2 Mio. Euro. Er hatte im Winter ein Angebot und wollte wechseln: 2 bis 3 Mio. Euro hätte man sicherlich einsparen können, da Djourou in der Saison komplett durchgefallen ist und adäquater Ersatz verpflichtet wurde.
    .
    Wir reden also in der Summe über (in Klammern Verantwortlichkeiten): Mavraj (3 Mio. Euro – Beiersdorfer), Papa (2 Mio. Euro – Bruchhagen/ Todt), Walace (10 Mio. Euro – Bruchhagen/ Todt) und Djourou (2 Mio. Euro – Bruchhagen/ Todt).
    .
    Insgesamt reden wir über 17 Mio. Euro, wobei 14 Mio. Euro Bruchhagen/ Todt zuzuordnen sind. 12 Mio. Euro dabei für die Tonne, zumindest hatten Djourou und Walace zum Klassenerhalt wenig bis nichts beigetragen. Diese 17 Mio. Euro entsprechen übrigens in etwa den 20 Mio. Euro, die der Verein infolge der Bedingungen der DFL über Anteilsverkäufe an Kühne erlösen musste. Im Nachhinein ist man sicherlich so schlau zu sagen, dass man auf Walace (zu diesem Preis) und Djourou hätte verzichten sollen (man hätte die Mehrkosten von Mavraij und Papa z.t. durch einen Verkauf Djourous abgefedert). Ich mutmaße mal: Dann wäre die Lizenz erteilt worden und wir hätten keine Bedingungen bekommen. Verantwortliche: Bruchhagen/ Todt.
    Und sage mir keiner, dass Bruchhagen nicht genug Zeit gehabt hätte, sich in die finanzielle Situation einzuarbeiten. Wir haben einen Finanzvorstand, der sich mit nichts anderem beschäftigt. Wir haben ein Berichtswesen, regelmäßige Geschäftsberichte. Jemand vom Fach benötigt einen Vormittag, sich einen groben Überblick über die Finanzen zu schaffen und darauf kompetente Entscheidungen aufzubauen.
    .
    Ich schreibe dies in der Rolle eines rückwärtsgewandten Besserwissers. Ein Wirtschaftsprüfer würde eine andere Sichtweise an den Tag legen: Waren die Entscheidungen in der damaligen Situation aus Sicht der Verantwortlichen vertretbar und notwendig? Aber auch hier muss man sagen, dass der Walace Deal in dieser Situation eigentlich nicht hätte stattfinden dürfen (zumal Brasilianer nicht als Soforthilfe gelten).
    .
    @Reinhard: Du kannst meine Darstellung und Zahlen gerne als Grundlage für Deine nächste Rede auf der kommen HV benutzen 😉 Diese Punkte sollten sicherlich auch einmal zur PSrache kommen.

  99. rrose sagt:

    HoffenSiegenVertrauen sagt:
    13. Juni 2017 um 12:08
    rrose 10:22
    Naja, bei 1860 haben DFL/DFB aber tatenlos zugesehen

    da haben die Schiedsrichter nicht richtig aufgepasst 🙂
    Aber das tut nicht weh, denn jetzt kommt ja Kiel mit seinem Milliardär… 🙂

  100. nicki1887 sagt:

    rrose.Du hast den Hauptpreis heute gewonnen! Ein Tanz mit Rumpelstilzchen.Aber an eine ganze Seite wirst Du nicht ran kommen! 🙂 🙂 🙂

  101. JU aus Qu sagt:

    @nicki,

    es werden dem HSV immer wieder solche Deals wie im Falle Lasogga, Behrami, Holtby weh tun und belasten weil Preis /Leistung in allen Fällen nicht beachtet wurde.
    Man kann noch über die Ablösen streiten aber nicht über die Wahnsinnsgehälter die aufgerufen wurden.
    Da bin ich auch mit rrose auf einer Wellenlänge, was das Scouten betrifft.
    Mir hat mal ein ehemaliger Scout vom HSV gesagt, zu Didis erster Zeit, er war in Skandinavien unterwegs, sollte einen Spieler unter die Lupe nehmen, fand bei diesem Spiel einen anderen Spieler aber viel besser, was aber oben niemand interessiert hat.
    Das passiert wenn man weniger auf die eigenen Scouts, lieber auf Spielerberater setzt.
    .
    @Waltero,

    Walace wurde Didi bereits im Sommer für 6 Millonen angeboten, den er aber ablehnte.
    Wenn er bei JT wieder in den Fokus geriet, dann darf man 3 x raten über wen.
    Was Mavraj betrifft, ein Transfer im Rahmen der Möglichkeiten, aber wenn ein Spieler bei Köln für die kommende Saison keinen Vertrag wieder bekommen soll, dann sollte man auch das hinterfragen und sich umgucken was es noch auf dem Markt als Alternative mit Perspektive gibt.
    Daher muss man ein weiteres Mal die Scoutingabteilung hinterfragen, oder besser noch die, die verantwortlich für diese Abteilung zeichnen.

  102. nicki1887 sagt:

    JU aus Qu.Mit dem Preis-Leistungsverhältnis hast Du natürlich Recht! Das muß 100% besser werden.

  103. Waltero sagt:

    Ju:
    Es ist doch bezeichnend, dass Didi Walace nicht für 6 Mio. Euro holte, obgleich man Caio nicht bekam. Mir geht es aber nicht um Scouting oder wer welchen Spieler das erste mal gesehen hat. Mir geht es um die Frage, wer die Verantwortung für den Walace-Deal trägt. Und das sind Bruchhagen und Todt (und Wettstein, der für dei Finanzierung Verantwortung trägt), nicht Beiersdorfer. Wenn man nur Mavraj und Papa geholt hätte, wären kaum Mehrkosten entstanden (man hätte sie z.T. mit einem Verkauf Djourous gegenfinanzieren können) und man hätte keine Anteile für wenig Geld verhökern müssen.

  104. Blogfan sagt:

    Waltero sagt:
    13. Juni 2017 um 13:53

    …natürlich Bruchhagen und sein Todt…..das war der Millionen Einstieg der Beiden.
    Damit haben sie gezeigt….wir können auch(nicht) mit Mios usw….

  105. Der Meller sagt:

    Ich glaube kaum, dass man Todt irgendwas im Übergang von Beiersdorfer ankreiden kann. Todt war Beiersdorfer´s Buddy. Damit ist alles gesagt und so schnell kann sich auch niemand einarbeiten und eigene kreative Lösungen finden.

    In der aktuellen Phase sieht das schon anders aus. Eine angemessene Vorbereitungszeit war da.

  106. Blogfan sagt:

    @Der Meller,

    ..ein Bruchhagen hätte nur sagen müssen…“diesen Blödsinn machen wir nicht“ und keiner hätte geheult.

  107. JU aus Qu sagt:

    @Waltero,

    da sind wir uns ja einig, wie bereits von mir geschrieben, das war bislang der Fehler den HB gemacht hat, indem er mit JT den Mann installiert hat, den Didi schon ausgesucht hatte, der seinen Weg (scheinbar) fortsetzen sollte, weil ja auch sein „Mann“ Peters noch in Amt und Würden ist, also ein Nahtloser Übergang zur weiteren „Vetternwirtschaft“ !!??
    Auch HB hatte genug Zeit seine „Beziehungen“ spielen zu lassen, um nicht den erst besten zu nehmen.
    Nun müssen wir der Dinge harren die auf uns zukommen, wobei das Einsparen alternativlos bleibt, man nicht mehr mit zu großen Schuhen, sondern mit angepassten unterwegs sein mus, besonders JT gefragt ist um nicht mit Didi in den gleichen Sack gesteckt zu werden.

  108. Waltero sagt:

    Ju:
    Du solltest Deine Didi-Scheuklappen abnehmen und selbst über den imaginären Tellerrand blicken. Es geht hier nicht darum, ob Todt etwas falsch gemacht hat oder nicht der richtige Mann ist. Im übrigen kann Todt gar nicht Didis Weg fortsetzen, weil er kein Vorstand ist. Er ist lediglich ein leitender Angestellter, der Entscheidungen von dieser Tragweite nicht selbst trifft (wohl aber vorbereitet). Die Entscheidungen in der Winterpause hat Bruchhagen zum größten Teil getroffen und dafür trägt er die Verantwortung.

  109. Der Meller sagt:

    Blogfan,

    ein 6er wurde aber gebraucht. Ich glaube, diese Übergangszeiten sind sehr schwierig. Insbesondere in der Schuldzuordnung und in dieser Personalkonstellation.

    Diese Schonfrist ist jetzt allerdings nicht mehr vorhanden.

  110. Waltero sagt:

    Meller:
    Aber nicht zwingend ein Sechser für 10 Mio. Euro Ablöse, oder? Im übrigen lief es ohne Walace eher besser – Platz 7 in der Rückrunde. Wurde wirklich ein Sechser gebraucht? Jung und Ekdal waren zu diesem Zeitpunkt fit und man hatte noch Janjicic in der Hinterhand. Hole ich dann einen Brasilianer, der die Liga nicht kennt, für 10 Mio. Euro?

  111. Der Meller sagt:

    Ich nicht 🙂

  112. Der Meller sagt:

    Die brauchen ja nun auch einen Torwart und so richtig weiss keiner, warum 🙂

  113. JU aus Qu sagt:

    @Waltero,

    leider lassen sich die Scheuklappen nicht so einfach wegnehmen, wobei Du was Todt betrifft Recht hast, er keine alleinige Entscheidungen treffen konnte.
    Daher beschleicht mich nach wie vor das Gefühl, das zumindest bis zum Deal mit Walace, Didi noch seine Finger mit im Spiel hatte.
    HB hat nicht umsonst Didi gebeten bis zum Jahresende noch dabei zu bleiben.
    Aus dem Grunde rechne ich die HB / JT Zeit erst wirklich nach den ersten 100 Tagen.

  114. Waltero sagt:

    Ju:
    100 Tage gibt man Politikern Zeit, etwas zu verändern, um dann eine Bewertung vorzunehmen. Es werden also die Entscheidungen der ersten 100 Tage bewertet. Bruchhagen hat am 14.12.2016 den Vorstandsvorsitz übernommen und Didi wurde am 22.12. abberufen, zum 31.12. wurde sein Vertrag aufgelöst. Insofern hatte Bruchhagen anderthalb Monate Zeit, sich über Walace Gedanken zu machen. Und selbstverständlich hat Bruchhagen die Entscheidung getroffen.

  115. maddin näh sagt:

    3. Der Ligaverband kann die Lizenz unter der Voraussetzung der vorherigen Erfüllung von Bedingungen und mit Auflagen erteilen. Der Ligaverband kann auch während der Spielzeit Auflagen erteilen.
    #
    der vorherigen Erfüllung von Bedingungen
    der vorherigen Erfüllung
    der vorherigen
    vorherigen
    vorher
    #
    Auch wenn es nicht in das Weltbild von Psychos passt. lol

  116. Blogfan sagt:

    Der Meller sagt:
    13. Juni 2017 um 15:09
    Die brauchen ja nun auch einen Torwart und so richtig weiss keiner, warum 🙂
    ……………………

    …du weißt nicht warum ?? 😆 , weil der Lautern TW 5 Mio, kosten soll plus die üblich Nebengeräusche…und es hat ein Hauch von Scouting so als U21 Keeper

  117. Der Meller sagt:

    Waltero,

    rein rechentechnisch hast Du mit Bruchhagen und der Verantwortung ja recht. In der Praxis sieht das aber wohl anders aus.

  118. Blogfan sagt:

    üblichen…und ein Hauch von Scouting so als U21 N Keeper

  119. Der Meller sagt:

    Blogfan,

    ach so, sag das doch gleich 🙂 ….. Teuer = Kaufreflex vom HSV.

  120. Blogfan sagt:

    …in der Praxis…hat der Beiersdorfer viell. sogar einen Abnahmevertrag zur RR in Brasilien/ Sommer2016 für ca. 9 Mio unterschrieben. Weiß man’s…alles ist möglich

  121. Waltero sagt:

    Meller:
    Wer hat dann Ende Januar Entscheidungen über zweistellige Millionenbeträge getroffen?

  122. Waltero sagt:

    Blogfan:
    Vielleicht hat Didi ja auch das Lindbergh-Baby entführt. Weiß man auch nicht.

  123. Waltero sagt:

    Vielleicht sollte ich jetzt auch wieder mal arbeiten…

  124. Der Meller sagt:

    Waltero:

    Ich weiß doch, worauf Du hinauswillst. Ich sage nur, da wird auch noch etwas Treu und Glauben dabei gewesen sein und in der Praxis sind die Übergänge schwierig, besonders, wenn die meinen, einen Spieler zu brauchen.

    Zudem hat Beiersdorfer noch immer einen besseren Ruf, obwohl er schon länger nicht mehr „performed“.

  125. Der Meller sagt:

    Genau, tue mal was für Dein Geld. Sein ein HSV-Profi 🙂

  126. Mustang sagt:

    Es kann nur ein Ziel geben: Die grundlegende Verbesserung der Zusammenstellung der HSV-Mannschaft, des Trainingsbetriebs und der technisch-taktischen Variabilität und Fähigkeiten (nicht zuletzt Passgenauigkeit und Spielanlage)
    .
    Ich kann nicht beurteilen, welche Spieler den Stamm bilden sollen, damit eine gewisse Stabilität gleich zu Saisonbeginn – im Gegensatz zur letzten Spielzeit – gesichert wird. Aus meiner Warte ist Holtby unverzichtbar, obschon er an seinem Abschluss und genauerem Zuspiel in die Spitze und auf die Flügel arbeiten sollte – trotz Überbezahlung. Er steht für die Mannschaft. Ich will mich auch nicht aus dem Fenster hängen, welche neuen Spieler verpflichtet werden sollten. Das weiß das Trainerteam besser. Aber gute Spezialisten sind allemal besser als brauchbare Generalisten, die überall nur passabel kicken können.
    .
    In den letzten drei Spielzeiten wurde jeweils sehr viel Geld in die Hand genommen, aber es wurde die Problematik der Mannschaftszusammensetzung ebenso unterschätzt wie höhere Qualität des Trainingsbetriebs (Taktik, Standards, mehrere Systeme, Variabilität der Spielanlage). Ob wir also wieder 20 – 30 Millionen mit Hilfe von KMK in die Hand nehmen müssen/sollten, ist wohl eher zu verneinen. Jeweils in 2014, 2015 und 2016 hatte das einfach deshalb nicht geklappt, weil VV Beiersdorfer und die jeweiligen Trainer entweder nicht am gleichen Strang gezogen hatten (Labbadia) oder die Anforderungen der Mannschaftsverträglichkeit gewisser Neuankömmlinge nicht in den Griff bekamen – sie hatten schlicht nicht genügend darüber nachgedacht oder es fehlt ihnen schlicht am Sachverstand.
    .
    Es muss endlich ein klareres Konzept und Einigkeit der sportlichen Führung her, ohne die Rolle des Trainers überzubewerten. HSV-Trainer kommen und gehen, gerade wenn die ersten 10 Spiele einer neuen Spielzeit nicht so recht klappen – also sollte der HSV-Vorstand auch unabhängig von Gisdol gewisse Vorgaben an Spielphilosophie, Spielanlage und Systemvariabilität artikulieren. Das ist eine konzeptionelle Frage ebenso wie eine Herausforderung, mit beschränkten Mitteln Talente in die Mannschaft einzubauen, die auch passen – Fragen, wie sie auch in Freiburg immer wieder neu beantwortet werden müssen. Die machen das gut, wir haben bisher an dieser Schnittstelle versagt.

  127. rheini sagt:

    Kicker-Noten der letzten Saison: Neun HSVer unter den letzten 17.
    Bester HSVer Adler als 46., Zweitbester Mavraj als 129.
    Es wurden nur Spieler mindestens die Hälfte der Spiele absolviert haben.

    http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2016-17/topspieler-der-saison.html

  128. pink sagt:

    möchte nur kurz was zum ehemaligen Blogvater hier schreiben!
    den Bericht zur Lage des HSV den hätte er sich stecken können , Trainer stehen bloss blöd rum , nix wir trainiert …..
    ach ganz vergessen , er war ja Jahrzehnte das nonplusultra im Trainertum im 100Km Umkreis von Hamburg!
    Immer noch böse weil man Didi Entlassen hat ???

    und der Nachfolger ist uns immer noch schuldig was er denn für schlimme Sachen aus Hoffenheim gehört hat über Gisdol??

    aber so läuft das hier , „wie meine Kollegen der Bild erfahren haben “ oder die „MoPo berichtet “ ein langjähriger HSV Intimus hat mir gesteckt…..
    sagmal bekommst du alles nur gesteckt oder macht du auch eigene Recherche???

  129. Waltero sagt:

    Meller:
    Mit Treu und Glauben kannst Du beim HSV heute nichts werden 😉

  130. Der Meller sagt:

    Wir wissen das und Bruchhagen lernt das auch noch. Ist ja noch nicht so lange im Geschäft 🙂

  131. Frosty sagt:

    @ Waltero
    Du stellst mir das zu sehr – wie Du selbst ja auch anmerkst – aus der „Schlaumeierperspektive“ dar… also rückblickend, wo man bekanntlich immer alles besser weiss… und Du übersiehst mMn ein paar wichtige Details.
    Ein Verkauf von Djourou im Winter wäre positionstechnisch absolut unverantwortlich gewesen.
    Man erinnere sich: Der Auftrag im Winter war eigentlich, ein oder zwei IV ZUSÄTZLICH zu verpflichten… oder einen IV und einen 6er, der auch IV kann.
    was am Ende nur zu einem Tausch Spahic/Cleber gegen Papa/Mavraj geführt hat.
    Das wurde auch schon als Nicht-Erfüllung des Plans kritisiert, weil Walace keine Erfahrung als IV hat. Eigentlich war das also für die Zentrale schon einer zu wenig.
    Djourou und auch Jung waren vorher schon ständig angeschlagen, bzw Jung wurde zusätzlich auf der 6 gebraucht, weil auch Ekdal immer wieder verletzt war und Hunt/Holtby sind auf der 6 einfach falsch angesiedelt.
    Es musste ja sogar schon mal Ekdal als IV spielen, weil alle anderen nicht fit waren.
    Ja, am Ende wurde Djourou kaltgestellt, aber das war nur für die letzten 3 Spiele.. da war das Risiko absehbar und die Situation eine andere. Eine komplette Rückrunde mit nur 2 nominellen IVs anzugehen wäre dagegen absoluter Sebstmord gewesen.
    .
    Richtig ist Deine Anmerkung, dass Walace sicher nicht der absolute Wunschtransfer war, aber man muss ehrlich anmerken, dass wir zuvor versucht haben, auf dem Deutschen Markt adäquate Spieler für die 6 zu bekommen, die aber aus nachvollziehbaren Gründen von ihren Vereinen nicht abgegeben wurden. Ginter schon im Sommer, Dominik Kohr von Augsburg z.B. im Winter.
    Djourou hat in der RR noch 3mal gespielt und stand 6 weitere Spiele im Kader.
    Walace hat 9 Spiele gemacht.
    Jetzt einfach zu sagen, auf die beiden hätten wir ersatzlos verzichten können, wäre mir zu einfach. Man kann auch hier den Preis kritisieren, zu dem Walace verpflichtet wurde, und die Tatsache, dass er Brasilianer ist.. aber ich würde nicht zustimmen, dass er uns nicht in dem einen oder anderen Spiel auch geholfen hätte (Z.B. bei den Siegen gegen Leipzig, Köln, Hertha, Hoppelheim, bei denen er jeweils mitgespielt hat…).
    Also – den kompletten Preis für Walace als „Verschwendung“ zu bezeichnen ist aus 2 Gründen für mich falsch.
    1. Er hat zumindest in einigen Spielen seinen Beitrag geleistet.
    2. Er hat seinen Substanzwert sicher nicht verloren.

  132. scorpion sagt:

    .
    Moin.
    .
    Irgendwie kann man der Übergang von beiersdorfer zu Bruchhagen/Todt mit dem Übergang vom e.V. zur AG (HSV plus) vergleichen.
    .
    Bei beiden wurde kein radikaler Schnitt vorgenommen, sondern teilweise halbherzig gehandelt.
    .
    HSV plus hatte, trotz internen Widerstandes, nicht den Mut, die Machtbefugnis des Beirates einzuschränken bzw. erst gar nicht in dieser Form festzuschreiben.
    Dass im Nachgang Beiersdorfer mehr als Pattex zwischen den auseinandertriftenden HSV Fans, denn als fähiger VV instaliiert wurde, war ein zweiter entscheidender Fehler.
    .
    Beim Übergang von Beierstdorfer zu Bruchhagen/Todt wurde ebenfalls zu wenig Mut gezeigt und anstelle die nachweislich katastrophalen und bis heute negativ nachwirkende Politik Beiersdorfer ein sofortiges Ende zu bereiten, wurden Transfers (inkl Todt) die er bereits vorbereitet hatte auch so durch geführt.
    .
    Mag sein, das der AR jetzt den Beweis antreten will/muss, dass man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat. Dabei sollte aber nicht das Kind mit dem Bad ausgeschüttet werden nur um Handlungsstärke zu beweisen.
    .
    Wenn er es schafft, die „Helden“ der Vergangenheit auf Distanz zu halten, ist schon einmal viel erreicht und hätte etwas von dem, was dem HSV seit Jahrzehten fehlt – Konsequenz.

  133. bopsi sagt:

    Es wäre wünschenswert, wenn man den aktuellen Kader mal als gegeben hinnehmen und akzeptieren würde, dass dies auch der Kader der kommenden Saison sein wird.
    Dass ich diesen Kader für katastrophal halte, dies über viele Monate auch genau so vertrat, spielt keine Rolle.
    Die Gegebenheiten sind klar. Jetzt gilt es, wirklich hart an Veränderungen zu arbeiten.
    Todt muss es schaffen, Spieler abzugeben. Die Namen sind völlig egal, da kein einziger aus diesem Kader eine „Weltkarriere“ hinlegen wird. Wenn der Preis stimmt, tschüss.
    Das Trainerteam hat die verdammte Aufgabe, DIESEN vorhandenen Kader besser zu machen und von den Abstiegsplätzen fernzuhalten. Keine leichte Aufgabe, aber machbar, dafür werden sie sehr gut bezahlt.
    Das Gejammer über fehlende Neuzugänge ist peinlich, gerade der Cheftrainer darf das nicht machen. Und wenn der Trainer von einem „neuen Gesicht“ zur neuen Saison spricht, ist er für den vorhandenen Kader eigentlich schon völlig verbrannt, wissen die Spieler doch, der Trainer will sie nicht.
    Selbstverständlich wird der HSV Spieler abgeben, aber ich befürchte, es werden nicht die sein, die eigentlich gehen sollen.
    Also, die Haltung des AR stützen und Todt klare Vorgaben geben, was er zu tun hat: VERKAUFEN!

  134. Frosty sagt:

    @ scorpion
    Da ist was dran.. und diese mangelnde Konsequenz in personellen Fragen zeigte sich auch an diversen Stellen innerhalb der Ära Didi… man nehme die Causa Slomka oder die vielen konsequenzlosen Skandälchen rund um Knäbel.. vor allem aber – nach dem Rauswurf von Zinnbauer – Knäbels Ansage, dass er den „eingeschlagenen Weg weitergehen“ wolle.
    Es mangelt hier seit vielen Jahren an der Bereitschaft, aus dem Gesehenen klare Schlüsse zu ziehen und glasharte Konsequenzen durchzusetzen, vor allem personeller Natur.
    .
    Bayern hat damals mit riesigem Brimborium auf die Karte Klinsmann gesetzt… und den als solchen erkannten Fehler noch im ersten Jahr brachial korrigiert.
    Watzke hat jetzt den in der Fachwelt hochangesehenen Tuchel trotz aller sportlichen Erfolge über die Planke gehen lassen… weil er meint, dass es so besser ist.
    Nicht dass ich hiermit sagen will, dass diese Entscheidungen nach irgendeiner göttlichen Logik „richtig“ seien… dass kann niemand seriös sagen… aber RICHTIG ist auf jeden Fall, dass man klare Entscheidungen trifft und das Ruder konsequent auf den als richtig erachteten Kurs setzt.. und nicht immer wieder faule Kompromisse eingeht, weil man diesem oder jenem nicht weh tun möchte, oder da und dort einen Gefallen schuldet, oder der öffentlichen Meinung etwas glaubt nicht verkaufen zu können.
    Gisdol ist ein Typ, der so etwas durchzieht, wie man an der Absetzung von Djourou als Kapitän sieht, oder auch der Suspendierung der 3 Spieler am Ende der Saison.
    Auch das muss nicht „richtig“ oder fair gewesen sein, aber es war zumindest konsequent umgesetzt. Und das ist schon mehr, als man über das Wirken von Didi in irgendeiner Hinsicht rückblickend sagen kann.

  135. nicki1887 sagt:

    bopsi.Bei aller Liebe aber das kann gar nicht funktionieren! Wenn Du keine Spieler auf den Positionen hast geht das nicht.Das kann selbst der beste Trainer nicht kompensieren! Und das Risiko abzusteigen können wir uns schlichtweg nicht leisten.Also wäre mir das Risiko viel zu groß! Wie immer der Goldene Mittelweg ist das beste meiner Meinung nach.Guck mal was ich um 12.17 geschrieben habe.Im Abstiegskampf machst Du kein Plus und das teuerste wäre ein Abstieg!!!!

  136. bopsi sagt:

    @nicki1887
    Ich wage ernsthaft zu bezweifeln, dass ein Abstieg den HSV teurer gekommen wäre als die letzten Jahre.
    Man muss den Abstieg nicht als Weltuntergang ansehen, sondern als Chance betrachten, sofern man die Lehren daraus zieht.
    Und wenn man keine Speiler auf Positionen hat, hat man wirklich alles falsch gemacht. Nicht dass ich dem HSV das nicht zutrauen würde …
    Der HSV leistet sich seit Jahren das Risiko abzusteigen, weil man katastrophal einkaufte!

  137. Waltero sagt:

    Frosty:
    Ich habe bewusst die Perspektive eines Besserwissers eingenommen, um einigen Personen hier auch einmal den Spiegel vors Gesicht zu halten. Du musst aber keine Angst haben, dass ich das jetzt tagtäglich immer und immer wieder wiederhole. Ich möchte Bruchhagen gar keinen Strick aus dieser Entscheidung drehen. Aber Verantwortlichkeiten sollte man klar benennen dürfen…

  138. nicki1887 sagt:

    bopsi. Ich weiß was Du meinst aber ein Abstieg soll wohl so um die ca 50mio kosten.Wie würde das den ohne Kühne gestemmt werden?

  139. bopsi sagt:

    Lass dich nicht verrückt machen. Das ist die Argumentation von Typen, die nichts verändern wollen.
    Natürlich ist ein Abstieg teuer, aber er zwingt eben zu diesen Veränderungen.
    Man muss aus Kühnes Schwitzkasten, was heute schon schwer genug werden wird.
    Und sei dir mal sicher, der HSV ist zu groß für die Stadt und den DFB, den lässt man nicht einfach ins Bodenlose fallen. Klammer dich nicht an Kühne, nur weil er als der große Gönner gilt, alternativlos, er ist es nachweislich nicht, spricht selbst von erheblichen Rückflüssen, die er vom HSV erhalten hat …

  140. nicki1887 sagt:

    Gisdol und Todt haben einen Plan.Man kann ja sagen Mensch es nicht ganz so viel Geld da aber das habt ihr zu verfügung,haut rein.Mich nervt es das man Gisdol und Todt im Regen stehen lässt.Obwohl man vor 6/7 Wochen noch gesagt hat das die Qualität nicht leiden soll sondern das man mehr Einnahmen generieren muß.Das war wohl nur eine Phrase,genauso wie das Interview.Wirklich nichtssagend im Gegenteil eher entstehen noch mehr Fragen.

  141. nicki1887 sagt:

    bopsi.Ich würde jeden Weg mit dem HSV gehen! Ohne Wenn und Aber! Aber natürlich sollte das Ziel 1 Liga heißen.

  142. JU aus Qu sagt:

    @nicki,

    egal was passiert, ohne KMK geht beim HSV schon lange nichts mehr, nur die jetzigen Protagonisten versuchen das zu minimieren, was Didi und Co in die Scheizze gefahren haben.
    Nur wenn man jetzt anzeigt, das man aus Fehlern gelernt hat, was KMK ja selber auch eingestanden hat, kann man den festgefahrenen Karren wieder auf Touren bekommen.
    Ich bin da auch nicht unbedingt bei bopsi, weil KMK für mich alternativlos bleibt, auch bei Abstieg. Ansonsten wären in der Stadt der meisten Millionäre längst schon bei EOR welche „zur Seite gesprungen“, hätte man bei der Wahlkampagne von HSV Plus entsprechend Kandidaten präsentieren müssen, nicht auf Didi setzen dürfen.
    Dazu hat scorpion einen guten Beitrag geschrieben, wobei ich allerdings nicht sehe das man das Kind jetzt mit dem Bade ausschütten will, weil man schon vorher den Krug solange zum Brunnen getragen hat bis er brach.
    Jetzt sind reine Sanierungsmaßnahmen seitens der AG in Angriff genommen worden, weil lange überfällig, was man aber viel zu spät erkannt hat, erkennen wollte.
    Man kann über KMK von Fluch oder Segen sprechen, aber scheinbar war die Verbundenheit KG / Didi / Wettstein der größte Fluch.

  143. rrose sagt:

    nicki1887 sagt:
    13. Juni 2017 um 12:32

    da bin ich auch stolz drauf und natürlich komme ich an Dich nicht ganz ran. Ein ganzer Blog, nur über Nikki… ein wenig neidisch macht das aber schon. Ich werde weiter ganz hart dran arbeiten. Vielleicht muss ich mit Ulrich mal ein Bierchen trinken.

  144. nicki1887 sagt:

    rrose.Daumen hoch! Arbeite hart dran dan klappt das auch! Ob der noch Bier trinken darf weiß ich nicht.Hast Du mal neue Bilder von ihm gesehen? 🙂 🙂 🙂

  145. paulinski sagt:

    Bopsi, also Du meinst, der Abstieg wäre der große Bringer gewesen. Und wie wären dann die Stellschrauben gedreht worden? Und vor allem, wer hätte dann an den Veränderungen gearbeitet. Weiterhin die Abstiegsexperten Jarchow und Beiersdorfer, und wie sie alle heissen. Wer hätte die denn entlassen aus ihren Verträgen. Fragen über Fragen. Nein, lass die drei nun mal machen. kann nur besser werden…..hoffe ich.

  146. nicki1887 sagt:

    paulinski.Ich hoffe mit Dir! NUR DER HSV!

  147. Reinhard 1954 sagt:

    Waltero schreibt u.a. wegen dem Kauf von Wallace:
    13. Juni 2017 um 12:18

    Ist es nicht so, dass unsere Aktivitäten in der Winterpause erst zu den Problemen geführt haben, die im Zusammenhang mit der Lizenzvergabe stehen?
    .
    Nun kommen wir zu Walace: Der Deal wurde Ende Januar verkündet. Zu diesem Zeitpunkt war Bruchhagen bereits einige Zeit im Geschäft und Didi ebenso lange nicht mehr in Verantwortung. Dem Vernehmen nach kam er für gut 9 Mio. Euro und soll 1 Mio. Euro pro Jahr verdienen. Kosten: 10 Mio. Euro. Dazu muss man wohl auch noch sagen, dass Beiersdorfer Walace im Sommer nicht geholt hat (nicht holen wollte?), sondern unbedingt Caio nach Hamburg lotsen wollte. Der ist aber bei Labbadia durchgefallen – der Rest ist bekannt. Nun haben wir hier Walace, der nur selten zum Einsatz gekommen ist und dabei auch im Kicker den einen oder anderen Sechser gesammelt hat. Vernünftiger Deal in einer angespannten Finanzsituation? Wohl kaum…
    .

    .
    @Reinhard: Du kannst meine Darstellung und Zahlen gerne als Grundlage für Deine nächste Rede auf der kommen HV benutzen 😉 Diese Punkte sollten sicherlich auch einmal zur Sprache kommen.
    ………….
    Waltero:
    Fakt: In der Winterpause holt man keinen teuren Brasilianer für diese astronomische Ablösesumme. Außer bei Ze Roberto haben Brasilianer in Hamburg noch nie gepasst.
    Wenn ich Bruchhagen richtig verstanden habe, haben die Walace geholt weil kurzfristig kein adäquater anderweitiger Kauf möglich war. Wallace war von Didi wohl schon „vertragsfertig“ vorbereitet. Bruchhagen hat den Kauf leider finalisiert.
    ……………….
    Man muss dabei Bruchhagen und Todt allerdings zugute halten, beide waren erst wenige Tage da. Der HSV stand Tabellenmäßig am Abgrund. Das Umfeld und Kühne forderten vehement Verstärkungen, in unserer prekären Lage.
    Bruchhagen und Todt konnten sich so schnell also keine Alternativen aus den Rippen leiern. Wir wissen wie schwer sich Wintertransfers realisieren lassen, selten glücken diese.
    Also griffen die zu, was Didi vorbereitet hatte.

    ……….
    Alles wäre anders gekommen, wenn Didi vor der Sommerpause Führungsstärke gezeigt und er Bruno nach unüberbrückbaren Differenzen – als der Neustädter und Aogo holen wollte und Demirbay verprellt hat – gefeuert hätte, dann wäre dem HSV viel erspart geblieben und wir wären wohl mit mehr als 2 Punkten nach 10 Spielen in die Saison gestartet. Denk an meine Worte, für Demirbay kommen bald Angebote > 12 Mio.
    ……….
    Jetzt ist alles zu spät, die finanzielle Schlinge des HSV hat sich weiter zugezogen.
    ………….
    Walace sollte aber jetzt trotzdem keinesfalls unter dem Einkaufspreis verkauft werden, eventuell startet er ja noch durch. Ansonsten realisieren wir das nächste Verlustgeschäft.
    ………………
    Bei Lasogga war es damals ähnlich, dieser „dä…“ Kreuzer hatte es eingetütet und sich von Preetz und Mama Lasogga über den Tisch ziehen lassen, Didi hat es dann leider zu diesen absurden Konditionen in der Sommerpause – als eine seiner ersten Amtshandlungen – finalisiert.
    …………
    Slomka wollte Tah verleihen, Didi hat leider zugestimmt.
    …………
    Statt mit Tuchel einen wasserdichten schriftlichen Vorvertrag abzuschließen, hat sich Didi hinhalten lassen.
    ………
    Klopp, schon länger her…

    ………..
    Warum fallen alle wichtigen Entscheidungen immer zum Schaden unseres HSV?

  148. flashbax sagt:

    weil „sie “ letztendlich immer mehr an sich selbst denken, als an den verein.