Warum Ruhe, wenn es doch auch anders geht…

17. März 2017

Bringt sein Verhalten den HSV und sich in Schieflage? Ex-Vorstand Joachim Hilke

Sportlich läuft es, da müssen eben schnell andere Baustllen her. Irgendwie darf es beim HSV nie zu lange gut laufen, nie zu lange ruhig sein. Auch deshalb habe ich die Ruhe in den letzten Tagen so bewusst hervorgehoben. Man muss die wenigen Stunden einfach genießen – wer weiß schon, wann es wieder so kommt. Denn schon gestern Abend, nachdem ich den Vorstandsvorsitzenden mit seiner Aussage wörtlich genommen hatte, man werde der seit Monaten bekannten Duiskussion um Hilke/Match-IQ nicht nachträglich nachgehen, wurde die Kündigung des ehemaligen Vorstandsmitgliedes bekannt. Ebenso, dass man mit Match-IQ den jüngst bis 2018 verlängerten Vertrag per sofort beendet.

Was nun kommt, ist eine Mischung aus Effekthascherei und Ohnmacht trotz des schweren Verdachtes gegen einen ehemaligen Vorstand. Denn während sich meine vielen Kollegen und andere in Exklusivitätsmeldungen versuchen und einer es besser und schneller vgewusst haben will als der andere, ist die Wahrheit, dass dieses Thema intern seit Monaten bei uns allen bekannt ist. Ebenso ist es ein Fakt, dass dieses Thema bislang nie über die Idizienlage hinausgekommen ist. Das Vertrauensverhältnis zu Hilke ist seitens des Aufsichtsrates seit Jahren belastet bewesen, innerhalb des Vorstandes war Hilke eine One-Man-Show. Kurzum: Viele haben ihn kritsich gesehen, trotzdem durfte er weitermachen, weil er mit Klub-Mäzen Klaus-Michael Kühne und somit auch mit dessen Attaché und damaligen AR-Boss Gernandt große Fürsprecher hatte. Vor allem aber, weil es (bis heute?) keine Beweise gab.

Dass der Vorstand einem solch schweren Verdacht nachgehen muss ist übrigens AG-rechtlich vorgeschrieben. Dennoch, egal wie wenig man (wie ich) an die in dieser Angelegenheit geschilderten Zufälle auch glauben mag, und so schwer der Vorwurf auch ist: Fakt ist, dass man Hilke bislang noch keine unrechtmäßige Vorteilsnahme nachweisen konnte. Denn wie alle anderen Kollegen habe auch ich bis heute nur Indizien – aber keinen Beweis dafür gefunden. Vielleicht ändert sich das, wenn die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufnehmen sollte – aber hier sind wir wieder bei der Effekthascherei: Bislang hat die Staatsanwaltschaft keinerlei Bemühungen hierhingehend unternommen und auch keine angedeutet.

Ergo: Bis zum jetzigen Zeitpunkt gilt Hilke als rechtlich unschuldig – egal wie angeschlagen er vereinsintern und bei den Lesern der verschiedenen Artikel auch gesehen wird…

 

Und wenn es schon mal laut ist, dann auch richtig. So wurde jetzt bekannt, dass der HSV seinen durchaus erfolgreichen Nachwuchsbereich neu sortiert. Dirk Kunert, der die U21 nach Jahren des Existenzkampfes mal wieder ins obere Tabellendrittel geführt hatte, muss überraschend gehen. Sein bis Saisonende datierter Vertrag wird nicht verlängert. Für ihn rückt U17-Trainer Christian Titz nach und setzt eine Rochade in gang. So übernimmt der bisherige U16-Trainer Pit Reimers die U17, der dort bisher als Cotrainer fungierende Bastian Reinhardt wird dem Vernehmen nach Cheftrainer der U16. Oder doch Tobias Kurbjuweit? Auf jeden Fall wird mächtig rochiert und es wird Härtefälle geben. Wie Kunert, der meinen bisherigen Erkenntnissen nach der „Nachwuchsförderung“ im Trainerbereich zum Opfer fällt…

 

Das soll es als kurzes Morgen-Update für jetzt erst einmal gewesen sein. Ich melde mich nachher wieder, wenn das Abschlusstraining vorbei ist und möchte Euch einen nicht immer bierernst gemeinten Gastkommentar meines Frankfurter Kollegen Stefan Krieger nahelegen. Stefan ist Eintracht-Frankfurt-Reporter für die Frankfurter Rundschau, die den SGE-Blog betreibt. Vielan Dank dafür, Stefan! Aber bevor das kommt, hier noch die letzten noch offenen Spieltagstermine des HSV, die von der DFL just festgelegt wurden:

So., 16.04.17 15:30 Uhr Werder Bremen – HSV
Sa., 22.04.17 15:30 Uhr HSV – Darmstadt 98
So., 30.04.17 15:30 Uhr FC Augsburg – HSV
So., 07.05.17 15:30 Uhr HSV – 1. FSV Mainz 05
Sa., 13.05.17 15:30 Uhr FC Schalke 04 – HSV
Sa., 20.05.17 15:30 Uhr HSV – VfL Wolfsburg

 

Scholle

 

GASTBEITRAG

Von Stefan Krieger

Und dann kam dann noch die eMail von Scholle, mitten hinein in den Urlaub, den sich der Autor dieser Zeilen gerne rund um das Spiel von Eintracht Frankfurt bei den Bayern aus München nimmt, weil dies sowieso das uninteressanteste Spiel der ganzen Saison ist. Ein paar Zeilen zur Partie der Frankfurter gegen den HSV hätte er gerne, der Scholle, und, „je persönlicher, desto schöner“ schrieb er noch dazu, als könne ein Blogeintrag unpersönlich sein. Nunja, kann er schon, ist er meist aber nicht. Und das ist j auch gewollt so. Für trockene Berichte gibt’s ja noch immer den „kicker“.

Eintracht Frankfurt gegen den Hamburger SV also. Aus der Sicht von einem, der über die Eintracht schreibt und den HSV nur dann auf dem Schirm hat, wenn der mal wieder bei den Bayern auf die Mütze kriegt (hey, wir waren fünf! Tore besser) oder genauso mal wieder nicht absteigt.

Noch vor ein paar Monaten wäre diese Partie für die Eintracht sowas wie ein Traum gewesen. Man hatte einen Lauf, Abendspiele in der eigenen Hütte waren Selbstläufer, und die Hamburger wären ein gern gesehener Gast in Frankfurt gewesen. Ein sicherer Punktelieferant, der nächste sozusagen. Das ist inzwischen nicht mehr ganz so.

Seit der Winterpause läuft es nicht mehr wirklich rund bei den Hessen, um es mal leicht beschönigend auszudrücken. Fünf Niederlagen in der Liga in Serie, nur unterbrochen vom glanzvollen Sieg im DFB-Pokal Halbfinale gegen das Schlusslicht der zweiten Liga, gegen Arminia Bielefeld. Mit 1:0 wurde die Mannschaft aus der ostwestfälischen Metropole aus dem Waldstadion gefegt, ein Sieg, der immerhin das Halbfinale bei Borussia Mönchengladbach eingebracht hat. Ein Festival der Spielkunst und –freude, von beiden Teams.

Woran liegt es, dass es nicht mehr so läuft bei Eintracht Frankfurt?

Irgendwann ist vielleicht ein wenig das Glück verloren gegangen. Viele enge Spiele in der Hinrunde liefen für das Team vom Niko Kovac, bei einigen Schiedsrichterentscheidungen hatte man Dusel, enge Kisten wurden gewonnen. Die Binse im Fußball: Im Laufe einer Saison soll sich das ja meist ausgleichen, und wie es aussieht, tut es das gerade. Hinzu kommen jede Menge verletzte und gesperrte Stammkräfte, ersteres ist Pech, zweites hat man sich selbst zuzuschreiben. Wenn es nicht mehr so läuft neigt man dazu undiszipliniert zu werden, was der Eintracht immerhin einen Spitzenplatz eingebracht hat: Man ist letzter in der Fair-Play-Wertung, mit guten Aussichten, diese Position bis zum Ende der Saison zu verteidigen.

Der HSV kommt also in einer Phase nach Frankfurt, wo es aus Sicht der Gastgeber nicht besonders läuft, auch wenn man noch immer auf dem sechsten Tabellenplatz steht – was nach einer solchen Serie auch Bände spricht. Aber nach unten wird es enger. Der Bock, so die gern zitierte Fußballerphrase, soll jetzt gegen den HSV umgestoßen werden, ausgerechnet in einer Phase, wo der sich ausnahmsweise mal nicht als Fallobst präsentiert. Schade, man hatte sich fast dran gewöhnt.

Trotz der Niederlagenserie ist es still im vom ehemaligen Frankfurter und jetzigen Hamburger Oberguru Bruchhagen gerne als chronisch unruhig bezeichneten Umfeld. Niko Kovac, der die Mannschaft in der letzten Saison vor dem Abstieg gerettet hat (so jedenfalls die feste Überzeugung der Fans), kann sich noch immer der Rückendeckung der Anhänger sicher sein. Selbst im Falle einer erneuten Niederlage dürfte sich daran nichts ändern. Kennt man in Hamburg so nicht, oder?

Immerhin kehren in paar lange vermisste Kicker so langsam zurück: Jesus Vallejo soll der Abwehr wieder Stabilität verleihen, der Mexikaner Fabian könnte zumindest für eine Halbzeit im Mittelfeld für Ordnung sorgen und mal die ein oder andere Idee ins Offensivspiel einbauen, und der Kapitän und Ur-Hamburger Alex Meier hat einen veritablen Männerschnupfen überstanden. Einer, der zumindest schon mal bewiesen hat, dass er weiß, wo das Tor des Gegners zu finden ist. Klingt zumindest nach einer fairen Chance, zumal aktuell, wenn ich das recht in Erinnerung habe (man verliert da leicht den Überblick), nur Einer bei der SGE gesperrt ist, und der hätte wohl eh keine Rolle gespielt.

Also freut man sich in Frankfurt auf das Spiel gegen den Traditionsverein aus dem Norden. Endlich mal wieder volle Hütte, endlich mal wieder ein Gegner, der zumindest auf dem Papier einen Namen hat. Wie wohltuend nach all den Ingolstädtern, Bielefeldern, Freiburgern, Leipzigern etc. Ein wenig Optimismus ist schon an den Main zurückgekehrt.

Ein Gegner auf Augenhöhe sozusagen, wenn auch nicht finanziell. Vieles ist sowieso vergleichbar in Frankfurt und Hamburg. Seit Jahren steckt man Millionen in die Mannschaft, ohne das ein zählbarer Ertrag dabei rauskommt. Mit dem Unterschied, dass sich in Frankfurt die Millionen im einstelligen Bereich bewegen, während man an der Elbe… aber halt, wem sag‘ ich das. Der Leser hier weiß ja, was Sache ist. Haut raus den Rotz, ist ja nicht euer Geld.

Und dann wäre natürlich auch noch Heribert Bruchhagen zu nennen, der Erklärer der Liga, der jahrelang in Frankfurt für solides wirtschaften stand, und der jetzt wohl erst mal damit klarkommen muss, wie es ist, wenn man Geld ausgeben darf, dass man eigentlich nicht hat. Aber das wäre einen eigenen Text wert, den bitte andere schreiben sollen. In Frankfurt ist man irgendwie froh, dass das Thema erledigt ist.

Unabhängig davon aber, wie das Spiel ausgeht: Die Eintracht wird am Ende wohl nicht im internationalen Wettbewerb vertreten sein und der HSV steigt erneut nicht ab. Also alles so wie (fast) immer. Im Prinzip könnte man sich die Partie schenken. Wie Auswärtsspiele bei den Bayern.

16 Reaktionen zu “Warum Ruhe, wenn es doch auch anders geht…”

  1. HSK sagt:

    Moin,
    guter Gastbeitrag, so könnte es kommen, ich tippe auf 42 Punkte für unseren HSV, 49 Punkte für die Eintracht, nachdem sich Frankfurt von der Klatsche gegen den HSV erholt hat ;-).
    NUR DER HSV!!!

  2. alwaysHSV sagt:

    Habe gerade gelesen, dass sich der HSV zum Saisonende von Dirk Kunert, dem Coach der U-21 trennt. Ich muss sagen, dass ich das beim besten Willen nicht nachvollziehen kann. Die U-21 steht derzeit im vorderen Drittel der Tabelle obwohl die Mannschaft ja von der U-23 zur U-21 wurde und damit nochmals verjüngt. Sie ist die zweitbeste zweite Mannschaft eines Bundesligisten in der Regionalliga Nord, 2 Punkte hinter der Zweiten aus Wolfsburg, die aber schon 2 Spiele mehr ausgetragen hat. Wenn ich erinnere wie schlecht das Team in den letzten Jahren häufig platziert war (Ausnahme das Jahr in dem Jo Zinnbauer das Team übernommen hatte) scheint mir doch von Kunert ausgezeichnete Arbeit geleistet zu werden. Er hat auch diverse Spieler in den Kreis der Profimannschaft gebracht in dem regelmäßig mittrainiert wird.
    Warum also diese Trennung. Ich hoffe mal, dass es dabei nicht wieder mal um persönliche Animositäten geht.

  3. Ruediger sagt:

    Das Thema Hilke ist derart langweilig, dass ich mich frage, ob es im Fussball nicht brisantere Themen gibt.

    Ich bin dem Fussball seit 50 Jahren sehr zugeneigt, als Aktiver wie als Funktionsträger im Amateurbereich, oder nur noch als Fan. Dort wurden schon immer die krummsten Geschäfte gemacht und defintiv hat immer eine Hand die andere gewaschen. Je höher man in die Ligen schaut, desto mehr Geld (was meistens nie so wirklich vorhanden ist) wird bewegt und desto dreckiger werden die Geschäfte. Was Hilke jetzt anbelangt, würde ich mich nicht wundern, wenn auf einem schweizer Konto Hamburger Geld liegt. Aber was machen denn die Vereine, Berater und Spieler seit Jahren für Geschäfte. Korruption wird dann u.a. mit dem Begriff Handgeld umschrieben, welches teilweise gar nicht von de Vereinen sondern aus anderen obskuren Quellen gezahlt wird

    Wenn der Fussball sich derart weiterentwickelt, also im Sinne der immer höheren Geldsummem (als gäbe es kein morgen), die in das System kommen wird es auch immer korrupter und früher oder später mit einem lauten Knall an die Wand fahren.

    Der Mensch will nicht lernen, dass ist die schmerzlichste Erkenntnis der letzten Jahrzehnte, was in anderen Branchen wie z.B. der Finanzbranche längst zu Gewissheit geworden ist, nimmt der Fussball niemand zur Kenntnis. Auch der Kapitalismus hat seine natürlichen Grenzen, aber das gild natürlich nicht für das System Profifussball 🙂 😉

  4. Ruediger sagt:

    gilt

  5. Ralli sagt:

    Moinsen,
    das kann doch alles nicht wahr sein und da meine ich nicht was eventuell bei Joachim Hilke
    gelaufen ist. Sondern das was jetzt im Nachwuchsbereich passiert ! Da ist ein Dirk Kunert der nach Jahren des Misserfolges die U21 mit jungen Leuten ins obere Tabellendrittel führt.
    Der Nachweislich gute Arbeit leistet und der muss jetzt gehen. WARUM BITTE ? Ich verstehe es nicht. Fühlt sich Herr Peters um seine Position bedroht oder was läuft da ? Es wurde doch erst alles Neu strukturiert. Was sollen die jungen Nachwuchskräfte über die erneute Unruhe
    denken ? Wieder alles Neu und Besser ?
    Ruhe beim HSV geht wohl nicht und soll auch nicht funktionieren . Erst muss über Bobby Wood spekuliert werden ,wohin geht er für 10 oder 12 Mio. mit oder ohne Ausstiegsklausel. Niemand möchte Ruhe beim HSV und schon gar nicht die schreibende Zunft. Wieder alles beim alten !!!!!!!!!!!!
    Ralli

  6. Zu gut für die Mannschaft sagt:

    @alwaysHSV
    Kann auch nicht verstehen, warum man sich von Kunert trennt. Der hat doch gute Arbeit gemacht, oder? Die Tabelle lügt ja bekanntlich nicht.
    .
    Der Nachwuchsbereich des HSV ist seit vielen, vielen Jahren eine große Baustelle. Jetzt, wo das Campus-Zentrum bald fertig ist, wäre doch vielleicht etwas Kontinuität nicht fehl am Platz!
    .
    Der Weggang von Zinnbauer war damals sehr schlecht für die Zweite, danach schmierte sie total ab. Jetzt soll Kunert gehen, der ebenfalls Erfolg hatte. Wie soll man das verstehen?

  7. Raibi sagt:

    Kunert hat nur einen 1-Jahres-Vertrag unterzeichnet. Aber wenn Bruchhagen andere Pläne hat und Kunert auch …

  8. Blogfan sagt:

    …die Vertragsverlängerung mit “ Match-IQ “ ist doch nicht nur auf Hilkes Mist gewachsen.
    Das hat doch Didi B. alles mit abgenickt…
    .
    Deshalb war ja meine Frage hier im Blog vor ein paar Tagen: was macht eigentlich der „B.Wehmeyer“ so den ganzen Tag ? Er war ja mal der Mann für diese Angelegenheiten die dann Match IQ übernahm…gegen gute Kohle natürlich :mrgreen:
    .
    Noch sind sicherlich weitere “ voll verdreckte Ecken “ im HSV Haus und es bedarf wie hier schon von vielen Kommentatoren über Monate/Jahre mehrfach geschrieben, ein weiteres intensives „Durchwischen“ .
    .
    ..ist doch wieder sehr komisch, jetzt auf einmal wussten einige „der Insider“, dass etwas
    mit Hilke nicht ganz koscher sein soll / gewesen sein soll.
    Als hier aber ebenfalls mehrfach die Frage gestellt wurde…was macht eigentlich Hilke so den ganzen Tag ?…..war auch von den tägl. Blogschreibern nur „nichts hören, sehen, sagen “
    die Devise.

  9. Kuddel sagt:

    Herr Kunert hat häufiger geäußert, dass es sein Ziel sei eine Profimannschaft zu übernehmen. Wenn er vor ein paar Monaten JA zu Aue gesagt hätte wäre er jetzt weg.
    Das ist sehr ehrgeizig, aber für den Jugendbereich braucht man Planungssicherheit und vor allem Kontinuität. Kein neuer Vertrag ist daher die logische Konsequenz.

  10. Schwalbe sagt:

    Ich bin für 3 Punkte am Sonnabend

  11. Adsche sagt:

    In den letzten 4 Spieltagen (nicht die allerletzten 2 gerechnet) 3 x sonntags. Boooh

  12. nicki1887 sagt:

    Moin! Wir werden 2:0 in Franfurt gewinnen! Die So Spiele sind echt doof! Man könnte meinen der DFB mag uns nicht! Wir schaffen das! Morgen hört ihr im Stadion ,,Bobby WOOOOOOOOOOOOOOOOD“ Wünsche allen ein schönes Spiel(Sa) Nur der Hsv!

  13. GV1977 sagt:

    Danke Stefan Krieger, ein sehr unterhaltsamer und wohlformulierter Gastbeitrag, der sich keinesfalls verstecken muss angesichts der hier allenthalben üblichen Prosa.
    Ich werd‘ mal wieder des öfteren in den SGE-Blog schauen.
    Würde man hier Derartiges über den tabellarisch zehn Plätze tiefer verorteten HSV schreiben, geriete man akut in gefährliche Nähe mutmaßlichen Pesterverdachtes.
    Im Rundschau-Blog ist Kritikfähigkeit auffallend höher entwickelt, entspannter auch der Umgang damit.
    Dies ist jedenfalls nicht den lange Zeit sehr unterschiedlichen Ergebnissen geschuldet.

  14. Reto Cahn sagt:

    Es ist zwar nicht wichtig, aber es nervt trotzdem Tag für Tag.
    Ist es denn nicht möglich, diese überdurchschnittlich grosse Menge an Schreib- und Tippfehlern zu korrigieren? So weiss spätestens im 2. Absatz der Leser, der Blog heute ist von Marcus Scholz.
    Mir wäre es peinlich, meinen Lesern mich täglich so zu präsentieren – und das hat nun einmal gar nichts mit kostenpflichtig oder kostenlos zu tun.
    Wer sich als Journalist versteht, hat doch ein Interesse an so einer Selbstverständlichkeit, oder etwa nicht?

  15. Anulu Balla Balla sagt:

    Das kommt davon das die F7 Taste nicht vorhanden ist, bzw man nicht weiß wofür diese geeignet ist….

  16. HeLuecht sagt:

    @Stefan Krieger
    Erfrischender, wohltuender Beitrag. Bedankt!