Im Angebot: Wüste oder Achterbahn

5. Januar 2013

„Na, Herr Matz . . .“ So begrüßte mich der Kollege Kai Schiller am Handy, als ich ihn heute in Abu Dhabi anrief. Die Medien-Kollegen saßen gerade im Bus und wurden zum zweiten Training gefahren. Als der eine oder andere Journalist mitbekommen hatte, mit wem Kai Schiller da telefoniert, wurde im Bus sofort gesungen. Wieso, weshalb, warum? Und vor allem was? Das erzähle ich in dieser kleinen und nun folgenden Geschichte, die wohl so schnell nicht in Vergessenheit geraten wird. Es war im Januar 2007, HSV-Trainer war (in seinen letzten Wochen) Thomas Doll. Wir Journalisten saßen in einem kleinen Bus, der uns beim Trainingslager in Dubai zum Training kutschierte. Es hatte sich mit den Tagen so ergeben, dass jeder im Bus stets auf seinem Platz saß. Ich zum Beispiel nahm immer hinten links, ganz in der Ecke meinen Sitz ein. Bei jeder Tour. Nur einmal nicht. Da setzte ich mich vorne neben den Fahrer. Weil ich am Tag zuvor von „Hamburg 1“ gebeten worden war, ein paar Takte zum Trainingslager im Frühstücksfernsehen zu erzählen. Ich wartete also während der Fahrt auf den Anruf aus Hamburg, und in dieser Zeit begann der Kollege Lars Pegelow damit, sich laut darüber Gedanken zu machen, „warum der Matz auf einmal ganz vorne sitzen“ würde? Er grübelte und grübelte, bis ich den Anruf von „HH1“ erhielt. Da fiel es dem Kollegen Pegelow wie Schuppen aus den Haaren: „Dieter Matz ist live auf Sendung, bei welchem Sender auch immer.“ Und das war dann das Zeichen. Es wurde von einer Sekunde zur anderen lautstark gesungen. Alle im Bus grölten munter drauf los, nur der Fahrer und ich nicht: „Dieter Matz ist homosexuell, homosexuell, homosexuell. Dieter Matz ist homosexuell . . .“ Immer und immer wieder. Und so laut wie es nur ging. Der Moderator in Hamburg bemerkte zwischendurch: „Mensch, Herr Matz, bei ihnen im Bus herrscht ja eine Super-Stimmung.“ Ich zu ihm: „Ja, das ist immer so, das ist hier wie ein Schulausflug der fünften Klasse . . .“ Ja, ja, die lieben Kollegen. Nein, im Ernst, sie sind schon in Ordnung. Und man muss ja auch mal über sich selbst lachen können.

Als Kai Schiller aber heute im Bus meinen Namen nannte, da wurde – natürlich – sofort wieder gesungen: „Dieter Matz ist homosexuell . . .“
Ja, das ist man nun ganz weit weg von der Front, und doch allgegenwärtig, so kann es gehen. Die damalige Busfahrt vom Januar 2007, ich schrieb es bereits, wird wohl so schnell nicht in Vergessenheit geraten.

So, zum Fußball von heute. Wobei ich mich bei allen, die kein Verständnis für die nun eingangs geschilderte Geschichte haben, schnell und in aller Form entschuldigen möchte. Es wird in Abu Dhabi, so hatte es Thorsten Fink ja vorher angekündigt, fast alle mit dem Ball gemacht (Standards allerdings wurden bislang noch nicht geübt!). Spielerisch und taktisch wird viel gemacht – und am Nachmittag gab es auch ein langes Spiel, das 40 Minuten dauerte. Und das für alle Zuschauer, inzwischen sind auch zehn VIP-Fans des HSV in Abu Dhabi eingetroffen, sehr schön anzusehen war. Es ging heftig zur Sache, da wurde sich nichts geschenkt. Es war allerdings nicht erkennbar, wer nun im A- und wer im B-Team spielte, es war bunt durcheinander gewürfelt.

Am Ende stand ein 2:0 für das „Team Orange“ fest. Artjoms Rudnevs hatte einen Elfmeter (!) verwandelt, und als Heiko Westermann Zweikampfsieger gegen Rafael van der Vaart geblieben war, zog der Kapitän mit dem Ball auf und davon und schoss ihn aus rund 18 Metern flach ins Netz – eine sehr schöne Aktion, ein sehr schöner Schuss.
Bei der Gewinner-Mannschaft gefiel meinem Kollegen Schiller besonders Ivo Ilicevic, über den sehr viel lief, der die Fäden fest und gut in der Hand hatte. Dazu konnte auch Neuzugang Valmir Nafiu (oder auch Nafju – wie ihn zwei Kollegen schreiben würden!) gefallen, der viele gute und sehr gute Szenen hatte. Der Junge (er wurde während des Spiels kurz an den Rand zu Thorsten Fink und zu einem Vier-Augen-Gespräch gebeten) mischt in Abu Dhabi frech, frisch und unbekümmert mit – er macht Spaß.

Wobei ich in diesem Moment an den 30. Dezember denke, als wir in der Mix-Zone in der Arena auf Thorsten Fink warteten. Da trainierte nämlich Nikola Vidovic mit Nafiu allein, beide spielten Fußballtennis. Und als Fink kam, war der Stand der Dinge jener: es hieß 12:1. Für den Co-Trainer. Der ansonsten ja draußen mit Artjoms Rudnevs oft schon Fußballtennis gespielt hat – um die technischen Fähigkeiten des Letten zu verbessern. Mir ist nun aber bislang nicht aufgefallen, dass Nafiu auch ähnliche Probleme in Sachen Technik hat,
sodass die behoben werden müssten. Ich werde es aber weiter beobachten.

Nicht an diesem Trainingsspielchen beteiligt war Maximilian Beister, der wegen (leichter?) Oberschenkelproblemen nur zuschauen konnte. Darüber hinaus fehlte auch Marcell Jansen, der nach seiner Schulter-OP (ausgekugelte Schulter) immer noch ein wenig geschont wird, der noch nicht alle Übungen mitmachen kann – oder auch soll. Ebenfalls nicht mitgespielt hat Petr Jiracek, der aber auch noch nicht mit der Mannschaft trainieren konnte. Der Tscheche läuft nach wie vor oft mit Reha-Coach Markus Günther, und ab und an schnappt er sich auch einen Ball und jongliert damit. Das war es dann aber auch schon. Jiracek sagt zu seiner Situation: „Mein Ziel ist es, nach der Rückkehr in Hamburg wieder mit der Mannschaft zu trainieren, und dann hoffe ich, dass ich gegen Nürnberg spielen werde.“

Das allerdings dürfte Utopie sein, denn er verpasst so die gesamte Vorbereitung in Abu Dhabi, und ob er dann innerhalb einer Woche alles aufholen kann? Zumal Thorsten Fink am 12. Januar, wenn es in der Bundesliga-Generalprobe im Volkspark gegen Austria Wien geht, wohl die für den Club angedachte Formation spielen lassen wird . . . Schade, schade, ich hatte mir das ganz anders erhofft, und wohl auch die HSV-Verantwortlichen, denn eigentlich hieß es doch bei der „Bestandsaufnahme“ am 30. Dezember, dass wieder alle Spieler fit sind – also auch Jiracek.

Übrigens: Gojko Kacar, dessen Wechsel zu Hannover 96 geplatzt ist (obwohl ich schlimmer Finger ja geunkt hatte, dass das mit 80:20 Prozent wohl klar gehen würde! Sorry!), wird nicht nach Abu Dhabi nachreisen, sondern in Hamburg mit der Regionalliga-Mannschaft von Rodolfo Cardoso trainieren. Eines steht fest: Kacar wird es in Zukunft schwer haben, zu Einsätzen in der Bundesliga zu kommen. Weil es ja beim HSV ein Über-Angebot an Mittelfeldspielern gibt, und weil hinter der vorgehaltenen Hand erzählt wird, dass weder der HSV noch Hannover 96 die Schuld an diesem geplatzten Wechsel haben. Kacar und sein Onkel Milan sollen sich verpokert haben. Sportchef Frank Arnesen sagt in diesen Tagen immer wieder: „Die beiden Vereine waren sich einig . . .“ Obwohl mir da ein Zitat von 96-Manager Jörg Schmadtke (gelesen in der Mopo) in den Sinn kommt, der ehemalige Bundesliga-Torwart sagte da nämlich (vor dem Scheitern der Verhandlungen), dass er den großen Optimismus, der beim HSV bezüglich des Wechsels von Kacar an die Leine herrsche, so nicht ganz teilen kann. Und so kam es dann ja auch.

Grundsätzlich denke ich ja über solche (angedachten) Wechsel, dass das so lange wie es nur irgendwie geht, geheim gehalten werden sollte. Im „Fall Kacar“ aber war von Beginn an eigentlich jeder Schritt – hüben wie drüben – öffentlich. Und das kann, auch wenn ich damit natürlich (es ist mir bewusst) gegen die Medien argumentiere, die ja stets und ständig alles wissen müssen und wollen, nicht gut im Interesse des Spielers und der Klubs sein. Aber gut, das ist meine unmaßgebliche Meinung, es gibt ja offensichtlich Herren, die es anders wollen und dann auch in die Tat umsetzen. Mit wäre es grundsätzlich lieber, wenn der HSV morgen zum Beispiel verkünden würde: „Kacar hat heute für drei Jahre beim FC Augsburg unterschrieben.“ Zum Beispiel. Kurz und schmerzlos, und dann könnte immer noch sehr viel an Reaktionen auf und über diesen Transfer in den Zeitungen stehen.

Für Frank Arnesen dürfte dieser verhinderte Wechsel arge Probleme bedeuten, denn er sollte ja eigentlich durch Spieler-Verkäufe 6,4 Millionen Euro bis zum Beginn der Rückrunde eingespart haben. Ob das noch etwas wird? Es darf zumindest stark bezweifelt werden. Und wieder stellt es sich mir so dar, dass beim HSV eben gut bis sehr gut bezahlt wird, da nimmt ein Fußball-Profi dann auch schon mal in Kauf, einige Monate mal auf der Bank oder auf der Tribüne zu sitzen. Mann gönnt sich ja sonst nichts. Und das Geld fließt und fließt und fließt, und fließt. Besser so sein Geld verdienen, als mit einem Erstliga-Klub eventuell abzusteigen, oder bei einem Zweitliga-Klub auf die Knochen zu bekommen – und dazu noch weniger Geld zu verdienen.

So, am Sonntag wird es nur eine Einheit geben – am Vormittag. Nachmittags gibt es dann für die Spieler zwei unterschiedliche Freizeitangebote. Es kann an einer Wüsten-Rallye teilgenommen werden, oder es geht in die „Ferrari-World“, wo es die schnellste Achterbahn der Welt gibt. Letzteres wäre ja nichts für mich, aber nicht wegen der Schnelligkeit. Oder weil es zu gefährlich wäre. Mal ehrlich, Achterbahn wäre doch langweilig. Weil: Achterbahn fährt der HSV doch schon seit einigen Jahren. Zwar nicht ganz so schnell, aber stetig. Und weil das so ist, gibt es auch noch ein drittes Freizeit-Angebot: Im Hotel bleiben und einfach mal Beine und Seele baumeln lassen.
Würde ich machen.

17.03 Uhr

280 Reaktionen zu “Im Angebot: Wüste oder Achterbahn”

  1. Rautenfan sagt:

    Bubi,
    Den sportlich verantwortlichen, nämlich Beiersdorfer, hat doch auch Hoffmann auf dem Gewissen.
    Stichwort Götter neben ihm.

  2. Golfer1912 sagt:

    Kurz und knapp….Magath und euer Gott “Stevens” haben wesentlich bessere kader zur verfügung gehabt als TF….und!!!…beide gescheitert

  3. HSV Jonny sagt:

    Der Golfsack ist da, nun fehlt mir nur noch der Latexglückslachhaase :)

  4. Der Meller sagt:

    Magath raus!

  5. HSV Jonny sagt:

    Aber flott!

  6. Golfer1912 sagt:

    Oh Jonny..oh Jonny…..tralala….bekanntes Lied von??…na!

  7. Golfer1912 sagt:

    …und wer ist der Latexglückslachhase??…egal, muss nen netter Mensch sein!

  8. ruhigblut sagt:

     
    Ein wirklich sehr feinsinninger Humor ist es, den der Blogautor den Lesern offeriert.

     
    Da erinnere ich mich doch gern an das Zitat eines gewissen J.-R. von Matt, der da sehr weise formulierte:
    Blogs sind die Klowände des Internets.

  9. HSV Jonny sagt:

    Und diese Klowände wurden mit ruhigblut besudelt. Zitat ” Sudel Ede ” :mrgreen:

  10. FinchLarsen sagt:

    Benno Hafas sagt:
    6. Januar 2013 um 14:50
    maddin näh sagt:
    6. Januar 2013 um 13:42
    Der Cashflow…

    ***********************

    Ist in meinen Augen einer der unterschätzten Größen bei der Vereinsfinanzierung. Es spielt doch einen Riesenunterschied, ob ich einen Spieler erst dann holen kann, wenn ich selber Spieler verkauft habe oder ob ich bei Spielern die ich haben will, früher zuschlagen kann im Wissen von meinem Sponsor vorfinanziert zu werden bzw. im Notfall mir auch das Risiko abgenommen wird. Leverkusen hat das fast perfektioniert.

  11. pietkunz sagt:

    Rautenfan sagt:
    6. Januar 2013 um 15:14

    Bubi,
    Den sportlich verantwortlichen, nämlich Beiersdorfer, hat doch auch Hoffmann auf dem Gewissen.
    Stichwort Götter neben ihm.
    —————————————-
    Rautenfan, löse Dich bloß mal von solchen oberflächlichen Vorurteilen…
    Und erinnere Dich, was Hoffmann auf der JHV, ein Jahr bevor Didi hier in Sack haute, gesagt hatte: “Didi, es ist nicht immer einfach – aber es macht Spaß mit Dir.”
    Vielmehr war es Beierdorfers Ambivalenz, sein ständige Zaudern und seine Führungsschwäche (eben keine Gott!), die Hoffmann in seiner Funktion neben der erfolglosen Nachwuchsarbeit zu recht anprangerte, worauf Didi sofort losheulte und gegen Abfindung lieber das Weite suchte, statt mal Eier zu zeigen und sich zu ändern – dass er kein Gott ist, zeigte sich dann auch in Salzburg und nun bei den Leningrad Cowboys…
    Was dabei rauskommt, wenn man alles nur weichspült und ohne Forschheit aussitzt und sich nur der Ruhe wegen dem Willen eines traditionalistischen Mitgliederkerns fügt, erleben wir seit 2 Jahren…

  12. ruhigblut sagt:

     
    Na, zu der verrußten Kautschukkreatur paßt’s doch ganz ausgezeichnet:
    (Wenn er’s denn verstünde…)

     
    Die Dummheit
     
    von Johann Kleinfercher

     
    O krieche lieber in ein waldig Tal,
    Entzieh’ dein Haupt des Tages holdem Strahl
    Anstatt an Menschen dich heranzudrängen,
    Die die Beschränktheit hält in ihren Fängen;
    Auf Erden gibt es keine größre Qual,
    Als von der Dummheit abzuhängen.
    O hungre lieber, pflüge selber wacker,
    Statt dich zu nähren von der Dummheit Acker;
    Es ist, bei Gott! die häßlichste der Sünden,
    Auf Dummheit seines Lebens Glück zu gründen.
    Begib dich lieber in des Teufels Rachen,
    Statt über Dumme dich zum Herrn zu machen;
    Soweit verbrochen wird, gibt’s kein Verbrechen,
    Keins, dessen sich die Dummen nicht erfrechen.
    Die Dummheit ist’s, die ewigblinde Dirne,
    Die Gottes Geißel so zu strafen liebt,
    Daß sie ihr Freunde und Gebieter gibt,
    Die stets das Dümmste hegen im Gehirne
    Und Dummheit üben mit der frechsten Stirne.

  13. FinchLarsen sagt:

    bopsi sagt:
    6. Januar 2013 um 14:24

    *****************

    Bopsi, die Grundaussage von mir ist, Geld schießt Tore. Meine Vision von unseren Verein ist, wir spielen regelmäßig in Europa und auch mal wieder um Titel mit.

    Daraus folgt, wir müssen regelmäßig zwischen Platz 3-6 spielen und entsprechend unsere Kaderkosten in dieser Gegend haben.

    Dann sage ich, das es in Zukunft mehr Vereine geben wird, die wettbewerbsfähigere Vereinskonstrukte haben um Geld (offen oder versteckt) zu generieren. Diese Vereine sind schon- oder werden in den nächsten 4-5 Jahren in die erste Liga kommen. Leipzig ist das prominenteste Beispiel, man muss doch nicht glauben das der zweimalige Formel 1 Weltmeister in der 4ten Liga kicken wird.

    Daraus folgt für mich, das wenn wir auch zukünftig wettbewerbsfähig sein wollen, wir eine andere Struktur brauchen. Als Vorbild sollte Bayern dienen, die mit erstklassigen Partnern ihre Kapitalkraft und Professionalität verbessert haben.

    Auch wenn es diese Saison ganz ordentlich aussieht, ein weiter so darf es nicht geben.

  14. Rautenfan sagt:

    Was ist aus dem Angebot von emirates geworden, eine Riesensumme für Transferrechte zu geben. War das schon ein vorgezogener Aprilscherz? Glauben kann ich’s kaum.

  15. Rautenfan sagt:

    Finch,
    Geld allein schießt eben keine Tore. Dazu gehört immer ein gesundes Umfeld.
    Das ist mitunter wichtiger als teure Spieler. Die ganzen so hochgelobten Vereine Mainz u.a. machen doch genau das vor. Ein Trainerstab, der sein Handwerk versteht und mit der Mannschaft kann, gepaart mit einer klaren Vereinsphilosophie sind das Grundgerüst für Erfolg.

  16. observer sagt:

    Randnotiz 15:06 Uhr
    Es scheint Dir ja eine gewaltige Genugtuung zu sein, für die hier angeblich tobende
    Suhl-Orgie die passenden Überschriften zu finden und diese grell auszuleuchten.
    Ebenfalls schönen Sonntag — beim Genießen.
    P.S. Warum finde ich eigentlich nichts entsprechendes in den posts? Legasthenie?

  17. HSV Jonny sagt:

    ruhigblut, ein nicht ganz Dichter……… muß sich Gedichte kopieren, weil sich bei ihm nichts reimt. :mrgreen:

  18. Benno Hafas sagt:

    Prof. Vitzliputzli sagt:
    6. Januar 2013 um 15:11
    Sieht er das auch so?
    Wenn ja, hätte er das Traineramt erst gar nicht antreten müssen.
    Aber bei einem lukrativen Angebot (mit anständiger Abfindung) übernimmt man gerne stets ein Höllenkommando.

    ——————————————————————————————————–

    Kannst Du Dir nicht vorstellen, dass T. Fink andere Gründe hatte als nur Kohle, Kohle, Kohle?

  19. Benno Hafas sagt:

    randy 15.06 Uhr
    diesen post hättest du lieber nicht schreiben sollen.

  20. Dylan1941 sagt:

    pietkunz sagt:
    6. Januar 2013 um 15:53

    Rautenfan sagt:
    6. Januar 2013 um 15:14

    Bubi,
    Den sportlich verantwortlichen, nämlich Beiersdorfer, hat doch auch Hoffmann auf dem Gewissen.
    Stichwort Götter neben ihm.
    —————————————-
    Rautenfan, löse Dich bloß mal von solchen oberflächlichen Vorurteilen…
    Und erinnere Dich, was Hoffmann auf der JHV, ein Jahr bevor Didi hier in Sack haute, gesagt hatte: “Didi, es ist nicht immer einfach – aber es macht Spaß mit Dir.”
    _________________
    Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen!

  21. Benno Hafas sagt:

    Bob, wenn schon richtig zitieren:
    Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.
    Walter Ulbricht während einer Pressekonferenz im Juni 1961.

  22. randnotiz sagt:

    Benno Hafas sagt:
    6. Januar 2013 um 16:50
    .
    .
    Benno, die Jungs brauchen Futter, die sind doch immer ganz heiss auf so was. Haben ja sonst den lieben langen Tag nichts besseres zu tun.
    .
    .
    .
    observer sagt:
    6. Januar 2013 um 16:24
    .
    .
    Exakt. Gut gemacht. Bitte weiter beobachten!

  23. keegan sagt:

    moin, moin

  24. randnotiz sagt:

    bopsi sagt:
    6. Januar 2013 um 13:31
    @ Benno Hafas
    Der Trainer ist und bleibt in meinen Augen die wichtigste Person ueberhaupt.
    Tuchel fuer Fink waere ein Coup, der mich dann selbst vor Arnesen in tiefster Demut niederknien liesse.

    .
    .
    Ich klammere mal aus ob Fink der richtige oder falsche ist. Aber Tuchel wäre für mich ein absolutes NO GO. Da würde ich wohl den Schüttelfrost bekommen, den du bei Fink hast. Da sieht man mal wie unterschiedlich die Anforderungnen sind.
    .
    Tuchel würde bei uns in Hamburg auch überhaupt nicht funktionieren und ein Streich ebenfalls nicht. Die brauchen ihre Komfortzonen in ihren beschaulichen Vereinen und nicht das Drunter und Drüber in Hamburg.

  25. Jasmin sagt:

    @ Randy, ich bekomme Angst, wenn ich den Tuchel sehe, der hat mir zuviel Irres im Blick, gruselig

  26. Prof. Vitzliputzli sagt:

    Benno Hafas sagt:
    6. Januar 2013 um 16:42
    ______________________________
    Benno, altes Schlachtross!
    Selbstverständlich geht es um den schnöden Mammon!
    Alle die daran beteiligt sind (Spieler, Manager, bezahlte Funktionäre, Sponsoren etc.) wollen so viel wie möglich in kurzer Zeit verdienen. Der heutige Profifußball ist ein Milliardenspiel. Man geht dorthin (oder man bleibt), wo es die meiste Asche gibt (Erfolg, “Betriebsverein”, Oligarch oder Multimilliardär = höheres Einkommen). Warum wechselt bisher keiner der aussortierten Spieler des HSV den Verein? Weil sie woanders wahrscheinlich nur die Hälfte ihres aktuellen Gehalts bekommen würden. Ein normaler Sportler würde irgendwann den Verein wechseln, wenn er nach ca. 2-3 jahren kaum zum Zuge gekommen ist.
    .
    Auch das Anforderungsprofil eines Trainers hat sich in den letzten 25 Jahren enorm verändert. Pädagogische Fähigkeiten sind unabdingbar, so wie gute Außendarstellung mit durchaus erwünschter Eloquenz. Hervorragende Trainingslehre und fachliche Kompetenz erwarte ich von einem ausgebildeten modernen Fußballlehrer beim HSV allemal. Thorsten Fink hat in all diesen Dingen erheblichen Nachholbedarf…

  27. HSV Jonny sagt:

    .
    Neues von Randmumpitz :
    DM und seine lustige Journalistengang singen schmutzige Lieder zu Lasten sexueller Minderheiten.
    .
    .
    Stelle fest, der Pastor hat mal wieder geistige Diarröh. Zuviel Weihrauch ?

  28. Marronniers sagt:

    Auch im neuen Jahr bleibt der Pastor der nervigste, weil scheinheiligste Streithammel bei Matz ab.
    Man kennt den Fünf-Phasen-Ablauf inzwischen ja:
    .
    1. Pastor bettelt um Prügel
    2. Prügel kommt
    3. Pastor erleidet nervous breakdown und
    4. kommt mit StGB unterm Arm in den Blog gelaufen
    5. Benno verfaßt eine Resolution gegen die menschenverachtenden Pester, die dem armen Pastor so übel mitspielen
    .
    Gegenwärtig sind wir in Phase 1,5.
    Falls ich eine Phase vergessen habe: bitte ergänzen.

  29. Dylan1941 sagt:

    Benno Hafas sagt:
    6. Januar 2013 um 16:55

    Bob, wenn schon richtig zitieren:
    Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.
    Walter Ulbricht während einer Pressekonferenz im Juni 1961.
    _______________
    Warst du einer der SED treuen…..?

  30. HSV Jonny sagt:

    Pastor verspricht zum 100 x Mal dem Blog fernzubleiben, schafft’s aber nie, weil er ein schwaches, trauriges Würstchen ist.
    .
    Aber nach Art einer alten Veddel loskeifen und rumheulen, da ist er meisterlich.

  31. Rautenfan sagt:

    Nur mal so, weil hier immer die fachliche Kompetenz von Fink bezweifelt wird.
    .
    Wer von euch Trainerkoriphäen hat denn welche Lizenz bzw. Erfahrung? Es würde mir sehr helfen, die Kommentare zu bewerten, da ich selber nur einer der 80 Mio. Otto Normaltrainer bin. ;-)

  32. keegan sagt:

    leider sind unter fink einige kisten festgefahren (zb kacar/rajkovic)
    im kader schlummert reichlich potenzial, auch ps genannt, die gerne aufm grünen rasen möchten^^

  33. HSV Jonny sagt:

    Pfui Bob, Schranke stammt doch aus der Arbeiterbewegung, der war schon immer Sozialdemokrat ;)

  34. Rautenfan sagt:

    Jonny,
    Hat dein Goldfisch endlich die Raute auf den Schuppen? Habe gerade in alten Blogkommentaren geblättert . ;-)

  35. niagara61 sagt:

    Letzter ?

  36. Dylan1941 sagt:

    IM Schranke!

  37. pietkunz sagt:

    Dylan1941 sagt:
    6. Januar 2013 um 16:52
    Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen!
    ———————————————–
    Könntest Du mir das bitte noch mal 6-fach ausdrucken – ich wollt`s gern auch mal Hunke, Ertel, Erhardt, Klüver, Floberg u. Bednarek zeigen…

  38. HSV Jonny sagt:

    @Rautenfan, kann mich zwar nicht erinnern, aber habe allen meinen Lieben Die Raute mit einem Eisen aufs Fell gebrannt. :mrgreen:

  39. Hessenloewe sagt:

    Zum Thema “Kacar”:

    ich interpretiere die Aussage von Jörg Schmadtke dahingehend, dass er den Poker von Kacar besser überblickte als seine Hamburger Kollegen.
    Soll heißen: der Optimismus in Hamburg war wohl darin begründet, dass man sich mit dem “kleinen HSV” weitgehend einig war. In Unkenntniss dessen, dass Gojko, oder auch sein “Verbrater” wohl zu hoch pokerten!!!! Da wusste eben Jörg Schmadtke mehr!!!!

  40. randnotiz sagt:

    HSV Jonny sagt:
    6. Januar 2013 um 17:33
    .
    .
    So ist es. Du Meister der 1000 nicks hast es richtig erkannt. Mach weiter so. User wie dich braucht der blog.

  41. Rautenfan sagt:

    Jonny,
    HSV Jonny sagt:1. November 2009 um 02:11

  42. Rautenfan sagt:

    He,
    Der mit der multiplen Persönlichkeit bin ich hier.
    So drücke ich vor der Hausarbeit, in dem es immer weiter delegiere.

  43. HSV Jonny sagt:

    Randmumpitz, danke ! Und nun ab vom Hof ,aber flott

  44. Ed van der Matt sagt:

    Moin,
    ein gesundes und glückliches 2013 vorab…
    *
    Rautenfan sagt:
    6. Januar 2013 um 17:34

    >>Nur mal so, weil hier immer die fachliche Kompetenz von Fink bezweifelt wird.<<
    ****
    Ich glaube, es ist unheimlich schwer (wenn nicht sogar unmöglich…), die fachliche Kompetenz eines Trainers (allgemein) aus der Ferne zu beurteilen. Dazu müsste man ja schon täglich mit dem zusammen sein, um ein Urteil zu fällen. Aber auch dann bleibt es bei einem eigenen Urteil…
    Man kann eher die Frage stellen: "Passt der Trainer zur Mannschaft (bzw. umgekehrt) ?"

  45. Rautenfan sagt:

    Ich bin schon so gespalten, dass ich glatt ein mich und ein ich unterschlagen habe.

  46. Rautenfan sagt:

    Ed,
    Selbst das kann man als Außenstehender kaum beurteilen, wenn überhaupt.

  47. Ed van der Matt sagt:

    Rautenfan,
    mein Reden, oder hab ich mich zu kompliziert ausgedrückt… ;-) :-)

  48. Benno Hafas sagt:

    Bob, eher umgekehrt. Für die SED war sie, die Mauer, der antifaschistische Schutzwall.

  49. Rautenfan sagt:

    Es bleibt einem doch nur das Bild, das eine Mannschaft auf dem Platz zeigt bzw. wie sich Spieler und Trainer in der Öffentlichkeit miteinander geben. Nicht umsonst wird das Abklatschen bei Wechseln so bewertet.
    Mein Eindruck aus der Ferne ist jedenfalls durchaus positiv auf Fink und seine Truppe bezogen.

  50. Benno Hafas sagt:

    Ed alte Socke,
    Fakt ist, dass Fink keine optimalen Voraussetzungen vorgefunden hat.
    Ob Tuchel oder Streich es hier besser gemacht hätten bzw machen würden ist Spekulatius.
    .
    Marrinoniers, es ist für mich kein Wunder, dass randnotiz so reagiert. Wie hier mit ihm umgesprungen wurde grenzt an Mobbing. So etwas passiert nur im anonymen net.

  51. Benno Hafas sagt:

    IM Ducato :-D

  52. HSV Jonny sagt:

    Und somit war Bob ein Faschist :mrgreen:

  53. Hansinator sagt:

    Ed,Benno, Randy,Bob,Fink und alle anderen RAUS!
    Last mich in RUHE! :-)

  54. Ed van der Matt sagt:

    Benno, lies meinen letzten Satz (von 17:54) ….

  55. Golfer1912 sagt:

    Verweise gern noch mal auf die Umfrage unter Profis im Kicker ” Wer ist der Gewinner unter den Trainern” – Fink landet knapp hinter hinter dem Bayern Coach auf Platz 5. Ein Tuchel wird unter den Profis überhaupt nicht erwähnt….und das hat auch seinen Grund! Tuchel und sein bester Kumpel Hyballa sind neumodische in sich selbstverliebte Plauderer, die in ihren Augen den Fußball erfunden haben…stellen sich auf subtile Art und Weise in den Fordergrund und an Niederlagen sind immer die anderen Schuld!

  56. Benno Hafas sagt:

    Hab ich Ed, deshalb das Weihnachtsgebäck.
    ETSV ole, Rugenbergen nee :-D

  57. Ed van der Matt sagt:

    Hansi mein Zucker ….
    hattest du dieses Jahr wieder die Malzbierflaschen als Schmuck an deinem Christbaum…? :mrgreen:

  58. Ed van der Matt sagt:

    … meine natürlich “letztes” Jahr… (wie die Zeit vergeht…)

  59. Javert sagt:

    .
    Der Onkel greift bei seinen Witzchen schon wieder gaaanz oben ins Regal …
    .

  60. HSV Jonny sagt:

    Schranke , der Randmumpitz hat behauptet das Dein Herr und Meister, Dieter Matz, mit seinen Kollegen , die er als Journalistengang diskreditiert, sexuelle Minderheiten mit gesungenen Liedern erniedrigt.
    .
    Da müstest doch gerade Du als Freund von Dieter und Ehrenpräsident der HSV Journallie
    Einschreiten.
    .
    Aber nein, du beschränkst Dich auf einen lauen Post an ihn. Also von einem echtem Matzkumpel hätte ich mehr Einsatz erwartet, zumal Du doch sein ” el Präsidente bist”
    .
    Also schäme Dich !

  61. Magath-Fan sagt:

    randnotiz 6. Januar 2013 um 17:51
    —————————————-
    Ich stimme dir zu. Manche merken eben nicht mehr wenn ihre eigene Peinlichkeit anderen auf den Wecker fällt.

  62. HSV Jonny sagt:

    Und ganz wichtig, Randmumpitz wird hier nicht gemobt, der mobt sich doch nur selber. Das ist so wie Doping mit Eigenruhigblut. :mrgreen:

  63. kauz sagt:

    Golfer1912 sagt:
    6. Januar 2013 um 18:12

    Das war in etwa das, was ich gemeint hatte, als ich vor einigen Tagen hier im Zusammenhang mit Tuchel von ‘charakterlichen Defiziten’ geschroben hatte und dafür von Bob als bekennenden Tuchel-Fan herbe Kritik einstecken mußte.
    Inzwischen hat Tuchel mich allerdings auch positiv überrascht, als er den Spekulationen mit Schalke doch sehr entschlossen entgegen getreten ist und sich eindeutig positioniert hat.
    Da hat er gezeigt, daß er durchaus Charakter hat, insofern leiste ich hier und heute Abbitte.

  64. pietkunz sagt:

    :mrgreen:
    Also hier im Blog ist es immer sehr lustig! :mrgreen:
    Und warum soll man in einem Fan-Diskussionsforum nicht auch mal kritisieren, motzen, sticheln und stänkern und klugscheißen dürfen… Sonst wäre es ja langweilig und hier nix los…

  65. Rautenfan sagt:

    Trotzdem bleibt Tuchel ein Selbstdarsteller, den ich erleben möchte, wenn die Mannschaft mal nicht ganz rund läuft.

  66. Rautenfan sagt:

    Dieter is noch beim Sonntagsspaziergang!

  67. pietkunz sagt:

    Auf N3 gerade aktuelle Aufnahmen, wie Raffa mitten im Training sein Handy kontrolliert und rumsimst…

  68. we_are_family sagt:

    @ Ed
    -
    Natürlich ist die Bewertung von Trainern immer subjektiv. Dennoch gibt es eine Fülle von “Indizien”, die man heranziehen kann. ….. Auftreten der Mannschaft (Einstellung, Taktik ..), Reaktionen innerhalb der Spiele (Auftreten der Mannschaft nach der HZ, Auswechslungen …), Trainingsberichte oder eigene Wahrnehmung, Umgang mit den Spielern (zB Rajko, Besic, Kacar) , PKs und Interviews, Vergleiche mit anderen Trainern und der zur Verfügung stehenden Kader, Vergleich von Erfolgen und Misserfolgen aktuell und in der Vergangenheit, sichtbare Entwicklung des aktuell verantworteten Teams? etc.
    -
    Bilanziert man bei ThoFi, kann man eigentlich nur zu einer bislang eher dürftigen Bewertung, insbesondere der Zeit beim HSV, kommen. Bisher jedenfalls mehr Ingolstadt, als Basel.

  69. Benno Hafas sagt:

    Ed, in der Theorie bin ich so gut oder fast besser als Fink, in der Praxis… Mantel des Schweigens, aber da bin ich hier absolut nicht alleine. ;-)

  70. Rautenfan sagt:

    Tuchel hat bisher nur bei Mainz gearbeitet.
    Streich nur in Freiburg.
    Fink hat Erfahrung mit Ingolstadt (Aufstieg), Basel (Meisterschaft, Pokal). In Salzburg hat er u.a. mit Trappatoni im Trainerstab gearbeitet.
    .
    Tuchel und Streich kannten den Profikader sicherlich gut genug, bevor sie sich auf das Risiko Cheftrainer eingelassen haben.
    .
    Fink hat die vorhandenen Spieler erst in der Saison kennengelernt und vom Abstiegsplatz weggeführt.
    .
    Wem würde ich als neutraler Beobachter, denn mehr Erfahrung im Profibereich zutrauen? Vom Spieler Fink und dessen Erfahrung mal ganz abgesehen.

  71. Hansinator sagt:

    @Rautenfan 19:25
    Fink hat mit dem Nichtabstieg rein gar nichts zu tun!

  72. Rautenfan sagt:

    @Hansinator
    Ne is klar, nur wenn sie abgestiegen wären, dann wohl, oder?

  73. HSV Jonny sagt:

    Mit dem Aufstieg aber auch nichts. ;)

  74. Hansinator sagt:

    Vorm Abstieg wurde der HSV von außen bewahrt, glücklicherweise arbeitet Fink nicht allein.

  75. Prof. Vitzliputzli sagt:

    ♪♫♪♫ The New Blog is the deepest, Matz ab I Know… ♪♫♪♫

  76. HSV Jonny sagt:

    Die Malzbierlieferanten aus dem All, mit ihren fliegenden Malzbiertassen, die haben den Abstieg verhindert :mrgreen:

  77. Hansinator sagt:

    Ju, Ed, Wolle und sonstige Experten weisen diesen Luschen fast täglich den Weg. Und das ist gut so. Wozu muß sich der HSV überhaupt einen Trainer leisten? Gibt doch Komptetenz gratis durch den Zaun.

  78. Jens sagt:

    Kacars Verhalten und das seines Onkel ist mal wieder ein Paradebeispiel für Söldnertum. Wegen 500.000€ ist der Wechsel also geplatzt……um so wichtiger ist eben doch auch auf den Charakter des Spielers bei einer Verpflichtung zu achten…….mal sehen was Arni bis 31.01. hinkriegt, die Altlasten aus der unsäglichen BH Zeit “ohne” Sportdirektor zu entsorgen….