Mainz – der erste Schritt in eine bessere Zukunft?
16. November 2012
Saisonstart verpennt, die Punkte aufgeholt, den neuen Tabellenstand verteidigt, „und jetzt geht es darum, den nächsten Schritt zu machen“, sagt Marcell Jansen – und er hat Recht. Die Partien am morgigen Sonnabend gegen Mainz sowie in der kommenden Woche in Düsseldorf sind ein Fingerzeig, in welche Richtung sich der HSV in den kommenden Wochen bis zur Winterpause orientieren muss. „Natürlich will man in jedem Spiel gewinnen“, sagt Jansen und fügt ehrlich hinzu: „Aber es gibt eben auch Spiele, die einem deutlich machen, wo man steht. Und genau diese Partien haben wir jetzt. In Freiburg haben wir sehr gut begonnen und am Ende nicht nur wegen Pauls Karte nicht gewonnen. Da gab es auch schon vorher Szenen, die wir deutlich besser hätten lösen können. Aber das Spiel hat gezeigt, was wir immer abrufen müssen. Wir müssen eben immer so eine Einstellung zum Siegen mitbringen wie in Freiburg.“
Dass es auf dem Weg zum Sieg Tore bedarf – klar. Dass der HSV mit vier Toren in fünf Heimspielen (davon drei allein gegen Dortmund) nicht unbedingt als Tormaschine der Bundesliga zu zählen ist – Marcell Jansen weiß um die Problematik. „Wir haben bislang in unseren Heimspielen keine Lösung gefunden, wie wir den Gegner unter Druck setzen können, wie wir uns richtige Chancen kreieren. Im Gegenteil: Stuttgart, Bayern und selbst Fürth haben uns letztlich dazu gezwungen, defensiver zu spielen. Das müssen wir ändern.“ Wie genau, weiß auch Jansen nicht. Aber er sieht in diesem Punkt das größte Verbesserungspotenzial. „Das ist unsere nächste Entwicklungsstufe, die wir jetzt nehmen müssen. Die Zeiten, wie vor zweieinhalb Jahren, als wir auch mal kacke gespielt und dennoch gewonnen haben, sind leider vorbei. Heute müssen wir wieder richtig an uns arbeiten – gerade in dieser so wichtigen Phase. Wir können uns die Punkte holen, die uns nach oben schauen lassen“, so der Linksverteidiger, „aber wir wissen nur zu gut, wie schnell es mit schlechten Ergebnissen in die andere Richtung gehen kann.“
Fürwahr. Marcell Jansen weiß, wovon er spricht. Der Jubilar bestreitet gegen Mainz sein 100. Bundesligaspiel für den HSV und hat in seiner zeit in Hamburg alles mitgemacht. „Vom bitteren Abstiegskampf im letzten Jahr bis hin zum Halbfinale in der Europa League“, erinnert sich der formstarke Linksfuß gern zurück, „ich habe in Hamburg viele tolle Sachen erlebt.“ Insbesondere sein Tor in Kaiserslautern in der vergangenen Saison, das letztlich ein wesentlicher Schritt in Richtung Nichtabstieg war, sei besonders emotional. Ebenso eine Erinnerung wert ist sein Tor beim 50. Jubiläumsspiel, damals übrigens auch gegen Mainz. Aus halblinker Position zog er ab und knallte den Ball an die Unterlatte. Von dort prallte der Ball ins Feld zurück – der Schiedsrichter gab dennoch Tor. „Dabei war der Ball tatsächlich ’n ganzes Stück vor der Linie“, erinnert sich Jansen, dem das letztlich ziemlich egal war. Zumal der HSV am Ende 2:4 verlor. „Das passiert uns nicht noch mal“, sagt Jansen, der sich für sein Jubiläumsspiel Besonderes vorgenommen hat. „Das Spiel hat für mich schon einen ganz besonderen Wert. Immerhin habe ich bei keinem Verein so viele Bundesligaspiele gemacht wie beim HSV.“ Trotz manchmal – besonders unter Armin Veh, der ihn zumeist draußen ließ – sehr schwieriger Phasen. Dennoch, das Jubiläum ist für Jansen ein Indiz für den HSV. „Es gibt viele, die im zweiten Spiel nach ’nem Tor die Raute auf dem Trikot küssen und sonstwie auf Eins mit dem Klub machen, um beim nächstbesten Angebot, das besser ist, wieder zu gehen. So war und bin ich nicht. Dass ich hier mein 100. Spiel mache zeigt, dass ich es ernst meine, wenn ich sage: Hier macht es einfach richtig Bock, zu spielen.“
Klingt gut. Auf jeden Fall deutlich besser als die magere Bilanz von elf Toren in elf Spielen bislang. „Das darf man durchaus ansprechen“, so Jansen, „da haben wir ein Defizit, das wir als Mannschaft beheben müssen. Schon gegen Mainz.“ Und als hätten die zwei verbliebene HSV-Stürmer, Marcus Berg und Artjoms Rudnevs, zugehört, legten sie im Trainingsspiel A gegen B ordentlich los. Rudnevs traf doppelt (zudem Westermann), Berg erzielt den einzigen Treffer der B-Elf, die 1:3 unterlag.
Im Abschlussspiel ließ Fink genau die Elf trainieren, die auch morgen gegen Mainz auflaufen wird. Und zwar mit Michael Mancienne neben Westermann in der Innenverteidigung. Der Brite stach Jeffrey Bruma aus, der zuletzt gegen Freiburg ein gutes Spiel gemacht hatte. Trainer Thorsten Finks Begründung: „Michael hat die ganzen Wochen bis zu seiner kurzen Verletzungspause einen wesentlichen Teil dazu beigetragen, dass wir Punkte holen.“ Somit hätte es sich der sympathische Defensivmann verdient, gegen den FSV zu beginnen, der mit dem ungarischen Topstürmer Adam Szalai vielleicht DEN Angreifer der bisherigen Hinrunde in seinen Reihen weiß. „Szalai war schon vor seiner Verletzung ein ziemlich kompletter Stürmer“, lobt Jansen, „das war bekannt und das bestätigt er jetzt von Woche zu Woche.“ Insofern hätten insbesondere Westermann und Mancienne einen schweren Arbeitstag vor sich. So sieht es sicher nicht nur Jansen, der sich auf seiner Linksverteidigerposition sehr wohlfühlt. „Auf der Position bin ich Nationalspieler geworden, habe ein EM-Finale mitmachen dürfen. Das passt schon.“ Ebenso wie die Tatsache, dass mit Dennis Aogo ein weiterer Ex-Nationalspieler hinter ihm Druck macht. Jansen entspannt: „So war es immer für mich – und soll es sein.“
Beginnen soll morgen folgende Startelf: Adler – Diekmeier, Manciennen, Westermann, Jansen – Badelj, Arslan – Son, van der Vaart, Beister – Rudnevs. „Es gibt keinen Grund, viel zu ändern“, so Fink, der im Abschlusstraining sein Mittelfeldtrio Badelj, Arslan und van der Vaart vorsichtshalber früher zum Duschen schickte und folgende Mainzer Startelf erwartet: Wetklo – Pospech, Svensson, Noveski, Junior Diaz – Kirchhoff – Polanski, Soto – Ivanschitz – N. Müller, Szalai. Schiedsrichter der Partie ist der Berliner Daniel Siebert.
In diesem Sinne, es ist angerichtet. Mit einem Fußballspiel, das uns bei den einbrechenden Wintertemperaturen hoffentlich alle erwärmt. Wobei ich zugeben muss, dass mir momentan ziemlich egal ist, wie der HSV seine Punkte holt. Hauptsache, er holt sie.
Bis morgen!
Scholle
P.S.: Knapp 51000 Tickets sind bislang abgesetzt, das Spiel wird wohl nicht ausverkauft sein.
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- 296 Kommentare
Gegner hoffentlich auf Tetanus geimpft ?
Billy,
die “KS 50″ war doch von “Hercules” – oder sollte ich mich so täuschen? ‘hab doch selber mal so ‘n Teil an einen Kilometerstein gesetzt… ist aber auch schon länger her. Noch länger als der letzte HSV Titel.
Beister … das ist nix! Gibt’s ‘ne Alternative?
Ich glaube, dass Beister nur dann was mit Hand und Fuß zustande bringt wenn er Vater wird. Auf geht’s, Maxi!
Defensiv ist das eine sehr gute Leistung. Offensiv leider Rumpelfussball.
da ist nix einstudiert und nix eingespielt. nur stückwerk, das hin und wieder durch rafa’s genialität ergänzt wird.
Mal sehen, mit welchen Umstellungen unser Taktikfuchs Fink jetzt Tucheles überrascht und das 3:1 klar macht.
Wir müssen leider jede Woche das gleiche konstatieren: Von einer handschrift des Trainers ist weit und breit nichts zu sehen.
In der Pause svhnappen sich zwei Sufsichtsräte den Trainer. “So nicht , Herr Fink!” Fink antwortet: “Meine Herren, sie haben völlig Recht, aber nun mussich wirklich zur Pausensnsprache in die Kabine.
also defensiv ist es eher so lala. die mainzer machen nur nichts vernünftiges draus (bisher).
unser sturm ein laues lüftchen. jansen noch der beste in der offensive. erst gegen schluss der 1. hälfte wurde es insgesamt ein wenig besser. dennoch müdssen sie immer aufpassen da hinten. rudnevs bekommt aber null auf den schlappen oder in den lauf.
Ich tippe mal, dass das Finks letztes Spiel ist, wenn er bzw. die Mannschaft jetzt nicht die Kurve bekommt. Ganz übles Gegicke. Das lassen sich Jarchow und Co. doch nicht länger bieten. Mein Okay haben die Herren!
Wie ist denn so der Eindruck derer, die das Spiel auch sehen?
Mir scheint, dass tatsächlich keine Entwicklung zu sehen ist, die den Spielaufbau betrifft. Weshalb kommen denn die neuen Mittelfelder nicht ins Spiel?
Unglaubliche Zahlen:
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Ballkontakte: …. Rafa 36, Adler 32, Beister und Son je 24, Rudnevs 7
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H. Kiel – HSV II 6:1
Auch wenn es den Verantwortlichen nicht gefallen wird, die Trainerfrage wird durch solche Leistungen wie heute immer weiter in den Mittelpunkt rücken. Ohne Konzept und erkennbares System wird auch die individuelle Klasse einzelner sinnlos verpuffen.
Wo sind denn die Leute die noch nach der Vorbereitung und ersten Spielen meinten, na hört auf über die spielweise zu meckern, die müssen sich erst einspielen…. so erzählt mir mal einer wann ich denn dann das Spielsystem und die Spielweise anfangen darf zu kritisieren?!
Sorry in den letzten Spielen immer das selbe, Adler mit fast den meisten Ballkontakten…. ist das Fink sein system? scheiß auf ballbesitz…. ich will endlich wieder Fussbball sehen… immer das selber… wir im angriff… fast am gegnerischen 16er und bämm ball wieder zurück zu adler… der drischt nach vorne… und da wir eh kein kopfballduell gewinnen… hat der gegner den ball… also entweder will fink das so oder er hat einfach kein plan und sieht das nicht…. und warum die spieler nicht sich frei laufen SONdern nur stehen und traben, bleibt mir schleierhaft…. ich glaube immer noch der Fink taugt rein gar nichts
Scheiss Spiel wieder mal…:-(
Wir schießen zu wenig aus der zweiten Reihe
Tuchel ist ein absoluter Unsympath!
Er sollte außerdem mal den Friseur wechslen.
Wer sitzt auf der Bank?
Spielauf (ab) bau nicht mehr mittels abkippendem 6er, sondern hochkippendem Keeper!
könnten wir rechts nicht Pitroipa, links ZeRo zund in der Mitte Guerrero bringen?
Oder sind die am Ende nicht auf der Bank?
Fink in der Kabine: “Meine Herren, es gibt schon- wie jetzt im Nahen Osten – genug Krieg in der Welt. Deshalb halten wir auch in der zweiten Halbzeit an unserer Nichtangriffstaktik fest.”
@hekto
leider fink
Man kann sich nur wundern, dass sich die Fans im Stadion nicht die Seele aus dem Leib pfeifen. Schlechtes Zweitligaspiel.
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Da hätte auch Berg mitspielen können, er wäre nicht aufgefallen.
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Beister, Son, Diekmeier, Rudnevs – kann man da von Fußballern reden?
Ich würde Rincon für Beister bringen und Bardelj nach vorne ziehen.
Ich habe nach der halben Stunde auf Konferenz umgeschaltet.
Wer immer noch glaubt,ThoFI sei ein guter….der sollte sich die gelbe Binde mit den 3 schwarzen Gänsen holen.
So spielt bei uns im Westen noch nicht einmal eine Kreisklassen Mannschaft.
Son spielt einen Mist zusammen …
grausames Spiel, muß man leider konsternieren
Bitte Son raus….
Schlimm schlimm… null Konzept
sämtliche Bälle nach vorne kommen wie von einer Gummiwand zurück.
Immer wieder dasselbe.
Es gibt Spiele, da läuft nichts zusammen. Und dann gibt es auch diese Spiele, da läuft einfach überhaupt absolut gar nichts zusymmen. Tja.
Als Kontrastprogramm: die Eintracht. Mit Veh, dem Nichtskönner.
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Ich würde mich freuen wenn der HSV nur eine Spur vom Esprit der Eintracht hätte.
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@Altona
und seltsamerweise hat der HSV davon gaaanz viele
Bitte nun Berg bringen – es kann nur besser werden!
Wie wäre es mal mit neuen Impulsen, Herr Fink!? ZB Skjelbred für Son, Aogo für Beister!?
Ruf doch mal einer den Sky-Kommentator an, ich kann dieses “Mänschen” nicht mehr hören!
Gut ist aber: Man kann in aller Ruhe seine Kommentare schreiben und die anderen lesen. Man versäumt nichts.
endlich mal ‘ne brauchbare Flanke von Diekmeier.
Aber ich glaube Jansen hat einen abbekommen …
Bitte gebt dem Beister mal ein Zielwasser mehr an der Hotelbar. Oder ein Altbier.
glaube nicht, das RvdV noch lange ” diesen Fussball ” mitmacht.
Der wird ja langsam ” lustlos gespielt ”
Aogo soll jetzt das Spiel über links ” verschleppen ”
Aogo wieder an Bord
Jetzt kann’s ja nur noch besser werden … oh, Mann!
ich verwette meinen Arsch daß Aogo wieder genau denselben mist spielt wie in den letzten Jahren.
Cello hat wieder Sündemosesband
Kauz: da geh ich mit
hey hey.. Aogo mit Zug nach vorne!
wer auch SONst?
Son, das blinde Huhn trifft!
deswegen wird Son wohl immer wieder aufgestellt.
Schön, jetzt aber raus.
Son!!!!
unglaublich, was die mainzer Abwehr da macht.
Na sei’s drum
Geschenkt!
Da muss ein Stürmer stehen, Klasse min Son.
Klasse Beister & Son, das wird Euch gut tun
Am Ende wird man sagen: Der Sieg war während des gesamten Spiels nie in Gefahr.
und großer dank an den schiri (abseits) und mainz (kollektivschlaf).
altona,
das stimmt dann ja auch irgendwie, die mainzer bringen ja auch nix gefährliches nach vorne.
Assist: Beister und FSV, Tor: Sonny, Näschen: ThoFi
Beister klar im Abseits. EGAL 1:0
Son ist zur Stelle, ist OK so.
Was würden wir nur ohne asiatische Geldgeber machen?
Aogo durchaus ein belebendes Element. Über die Qualität der Ecken brauchen wir nicht diskutieren.
…eigentlich wollte ich gerade meine Fußnägel schneiden.. dachte dann aber: Nee, kannste nich’ machen, musste ja die Stutzen ausziehen.
Hatte ich doch Recht.
menno Aogo, da muß man mehr draus machen
Jetzt ist das Spiel etwas besser. Ich tippe mal auf Abwehrschlacht ab der 80. Minute.
Puhhhhh !!
Der general kommt.
Fink will jetzt wohl das Ding über die zeit bringen.
Dass der Gegner offensiv wechselt, interessiert ThoFi mal gar nicht, oder!?
Doch!
hekto, jetzt hier = http://bundesliga-stream.net/live/livestream-3/channel-1/
ein Ar……h dieser Tuchel. Ich mag den überhaupt nicht.
.. los.. einfach mal Berg für Son rein jetzt. Why not?
Wobei – wenn ich mich an das eine Gegentor erinnere, direkt nach Bergs Einwechslung (weil der pennte) – lieber doch nicht.
Son ist ein Klassemann.
Nicht auszudenken, wenn der endlich mal da eingesetzt werden würde, wo er hingehört – in den Sturm. Und nicht auszudenken, wenn er mal in einer nicht so konzeptlosen und verunsicherten Elf auflaufen würde…
In England könnte der Torschützenkönig werden…
In der schwachen spanischen Pleite-Liga würde der 40 Dinger machen…
es reicht —–> 3 Pkte. ist OK
na, geht doch, Son kämpft und geht runter auf den Rasen. Super
Danke Son für das “Gaußsche” Tor, damit 7 Punkte aus 3 Spielen möglich bleibt.
Jetzt kann ich es ja sagen, das war nicht gut!!!
super – jetzt schneid’ ich mir die Nä… ach was interessiert euch das schon..
na Bitte, Brigitte!
Schwaches Spiel mit einem einzigen glücklichen Moment – freuen wir uns über 3 Punkte, die uns allen gut tun
Klasse, dann werd ich mir jetzt auf die Schnelle einen Satz Kumho Reifen kaufen
Es ist doch reine Mathematik, würde Dittsche sagen!
@ Neu-Ossi sagt:
17. November 2012 um 17:23
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Wer weiß, vielleicht spannender als das heutige Spiel
auf grund der zweiten halbzeit ein verdienter sieg. sonni ist gott. wir sind im plan. alles wird gut. ach ja, grottenschlechte schiris. was die (auf beiden seiten) alles nicht bzw. falsch gesehen haben, war in dieser konsequenz schon beeindruckend
Neu-Ossi sagt:
17. November 2012 um 17:23.
Irgend etwas zu Essen, hab ich Recht?
Ok…ganz schlechtes Spiel….gebe auch allen Kritikern recht!…aber sorry, mit Siegen kommt auch Spielsicherheit!…wir haben eine Mannschaft besiegt die seit 6 Spielen unbesiegt ist…sieht alles nicht so toll aus…aber wie gesagt, wir punkten und das regelmäßig….also viel Spaß beim Meckern!
Huh. Und plötzlich haben wir eine wettbewerbsfähige Abwehr — nur Bayern (5 Gegentore), Schalke (12) und Dortmund (13) sind besser. Nicht auszudenken, wenn wir jetzt noch mehr als ein Tor pro Spiel schießen würden …
mal wieder zu NULL!
Das freut mich ganz besonders.
Die Abwehr steht, kann man nicht anders sagen.
Mainz hatte eigentlich keine einzige zwingende Torchance.
So kann es weitergehen, was die defensive betrifft.
wenn die fischköppe morgen nicht gewinnen, bleiben wir achter.
Ich stelle mir Woche für Woche die Frage, wie man mit den Herren Van der Vaart, Badelj, Arslan, auch Jiracek, Ilicevic, Kacar, Skjelbred u.a. sooooooo ideenlos, unkreativ und uninspiriert sein kann, HERR FINK…
pietkunz sagt:
17. November 2012 um 17:28
Ich stelle mir Woche für Woche die Frage, wie man mit den Herren Van der Vaart, Badelj, Arslan, auch Jiracek, Ilicevic, Kacar, Skjelbred u.a. sooooooo ideenlos, unkreativ und uninspiriert sein kann, HERR FINK…
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da steckt eine menge ARBEIT hinter.
Slobo,
ich freue mich schon wieder auf die Pressekonferenzen…
“Der Hamburger SV gewinnt ein Spiel, das keinen Sieger verdient gehabt hat. Ein einziges Mal sah die Mainzer Defensive schlecht aus und genau dann schlug Son eiskalt zu. Keine der beiden Mannschaften konnte sich in den 90 Minuten gute Chancen rausspielen. Diese Partie war eigentlich das Paradebeispiel für ein 0:0-Spiel. Weder Mainz noch Hamburg überzeugten mit guten Spielzügen und hohem Tempo. Die Imtech-Arena war heute ein Hort der Einfallslosigkeit. Unterm Strich steht ein glücklicher HSV-Sieg, der die Rothosen in der Tabelle bis auf Platz acht klettern lässt. Die 05er bleiben dagegen mit 17 Zählern auf Rang sieben stehen. Das war´s für heute aus Hamburg. Wir verabschieden uns und wünschen noch einen schönen Samstag!”
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So sehen es die “Spezialisten” vom “Sport Daten Center” aus dem Liveticker des Abendblatts.
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Ich hab ja keine Ahnung, ‘ muss das deswegen mal so zur Kenntnis nehmen… mrgreen: