Tagesarchiv für den 5. November 2012

Bayern hat einige HSV-Baustellen offenbart

5. November 2012

Herzlichen Glückwunsch, Uwe Seeler! Das deutsche Mittelstürmer-Idol, Hamburgs Fußball-Aushängeschild Nummer eins, feiert heute seinen 76. Geburtstag. Dazu alles Gute, vor allem beste Gesundheit – und vielleicht auch noch so manchen großen HSV-Erfolg. Mit einem Sieg über Bayern München zum Geburtstag hat es ja nicht geklappt, aber darauf hatte das Geburtstagskind bestimmt auch nicht gehofft – denn Uwe Seeler ist ja durch und durch Realist. Wobei HSV-Siege, das wissen wir wohl alle, für das höchste Wohlbefinden im Hause Seeler sorgen. Deswegen könnten die Profis, so sie denn erfolgreich spielen, dem Ehrenspielführer einen höchst angenehmen und ruhigen Lebensabend bereiten. Siege, Siege, Siege des HSV – das ist die allerbeste Medizin. Und eventuell klappt es damit ja auch schon am kommenden Sonnabend, wenn der HSV um 15.30 Uhr beim SC Freiburg antreten wird.

Sieben Punkte aus den kommenden drei Spielen gegen Freiburg, in Hamburg gegen Mainz 05 und dann bei der Fortuna in Düsseldorf, das hat Trainer Thorsten Fink ja nach der Bayern-Pleite gefordert. Ich behaupte einmal ganz frech, dass das eher frivol war, denn ich wäre schon mit vier Punkten sehr zufrieden. Freiburg, Mainz und Düsseldorf sind doch kein Kanonenfutter, sondern unheimlich ernst zu nehmende Gegner. Ich werde, wenn diese drei Partien hinter dem HSV liegen, noch einmal auf die sieben Punkte von Fink (und dazu meine vier Zähler) zurückkommen. Im Moment denke ich, dass Thorsten Fink sich und die Mannschaft ganz gehörig unter Druck setzt, denn diese drei Spiele ohne Niederlage zu überstehen, das würde schon allerhand bedeuten. Auf jeden Fall so viel, dass der HSV schon wieder zu oberen Drittel der Liga gehört. Und so hat er gegen die Münchner zuletzt nicht auf mich gewirkt.

Natürlich weiß ich auch heute (immer) noch, dass die Bayern zwei Klassen besser waren (und sind) als der HSV, aber ein bisschen mehr Gegenwehr hätte es schon über die gesamten 90 Minuten sein dürfen. Immerhin, und da sitze ich mit vielen HSV-Fans in einem Boot, waren die, die live im Stadion dabei waren, aber sehr zufrieden, eine Weltklasse-Vorstellung der Bayern gesehen zu haben. Und genau so geht es mir. Ich denke noch an die riesige Sommer-Enttäuschung zurück, als der FC Barcelona hier mit seiner C-Vertretung aufgekreuzt war – ohne Lionel Messi. Nun haben wir alle hier Franck Ribery gesehen – und das war eine großartige Entschädigung. Ribery haben wir alle ja schon häufiger gesehen (sehen dürfen), aber so gut wie zurzeit, so gut war er wohl noch nie. Was für ein Antritt! Mit Ball! Da muss man doch begeistert und fasziniert sein, auch wenn man totaler HSV-Fan ist. Ich jedenfalls bin noch heute von Ribery begeistert – und staune noch immer über einen solchen perfekten Fußball-Künstler.

Und von diesem Kaliber hatten die Bayern, die für mich der Favorit auf den Gewinn der Champions League sind, ja auch noch einige andere Spieler zu bieten. Wenn man sich dazu die Münchner Ersatzbank mal auf der Zunge zergehen lassen möchte: Javi Martinez, Arjen Robben, Xherdan Shaqiri, Rafinha, Claudio Pizarro und Anatoliy Tymoshchuk. Hat es jemals in der Bundesliga-Geschichte eine solche millionenschwere Bank gegeben? Ich glaube nicht. Und dazu fehlten Holger Badstuber und Mario Gomez noch verletzt. Von Ersatzkeeper Tom Starke (einst beim HSV – zwei Bundesliga-Einsätze – danke Guido!) und dem früheren HSV-Kapitän Daniel van Buyten (verletzt) mal ganz abgesehen. Die Bayern haben jetzt fünf Auswärtssiege und 15:0 Tore in Folge erreicht. Das gab es noch nie! Und diese Super-Serie ist ja noch lange nicht beendet . . .

Zum Themas Bayern-Spiel gab es diesmal einige treffenden und auch kontroverse Berichte bei „Matz ab“, das Moderatoren-Team (danke für die tolle Arbeit!) hat mir einige davon mal ans Herz gelegt, sie zu veröffentlichen:

Von Magath-Fan:

Arjen Robben musste seinen Landsmann trösten, der fuhr gestern vom Hof, gab keine Interviews und war sauer. Die Rede ist von Rafa, der, so ist zu befürchten, seine Freundschaft zu Fink schwer auf dem Prüfstand sieht, weil
er sich falsch eingesetzt sah, er musste in der Spitze spielen und sich gegen Boateng aufreiben, der nicht nur nichts sondern gar nichts zuließ. Das Ergebnis war, dass Rafa für das Spiel gegen Baärrn verloren war! Im Ernst: noch so einen Taktik- Klops und Fink hat die Leute gegen sich. Ausgerechnet gegen Baärrn etwas “auszuprobieren” und die Taktik von den Füßen auf den Kopf zu stellen, ist dilettantisch und ohne Ende erschütternd. Man kann froh sein, dass Baärrn nicht durchzog, ein 0:6 war zu fühlen, ohne Adler wäre der Untergang perfekt gewesen.

Das erste ist, die Abwehr muss dringend stabilisiert werden, das zu hoch stehende Aufrücken führte zu unzähligen Überzahlsituationen, Baärrn berannte das Tor mit fünf, sechs Mann, drei HSVer rannten hinterher, das geht gar nicht. Für Jansen und Diekmeier -muss- an der Mittellinie Schluss sein, um Stabilität zu bekommen. Die defensive Variante mit Doppel- Sechs Badelj-Arslan davor Rafa klappte ganz gut, wenn Ivo wieder da ist, sieht das auch schon wieder anders aus.

Von Aradia:

Fink hat etwas probiert und dafür bin ich dankbar. Da man gegen Bayern eh schlecht aussieht, war der Zeitpunkt richtig. Beister hat wie hier immer gefordert (Auch von mir) von Anfang an gespielt und die Erwartungen nicht erfüllt. Das geänderte System ging in die Hose war aber zumindest eine Möglichkeit. Er hat also in einem Spiel was wir sowieso verloren hätten, den Mut gehabt. Son als Mittelstürmer bei Kontern, naja hatte mir mehr versprochen. Diese Aufstellung war mal wichtig, um einiges zu sehen. Ich gehe mal davon aus das wir das schon bekannte Spielchen wieder aufnehmen und erfolgreicher sind. Fink hat immer gesagt das Beister noch nicht soweit ist.
Recht hat er.

Harburger Junge sagt:

… Der HSV vor nicht mal 8 Wochen noch Absteiger Nummer 1 hat 30 Minuten auf Augenhöhe mit den wohl stärksten Bayern der Geschichte mitgehalten . . .
Lustig ist auch das fast die komplette Nordtribüne noch 5 Minuten nach dem Spiel fast komplett stand und der Mannschaft Tribut gezollt hat,…

Von Anni Altz:

Hope sagt:
Matavz zum HSV? In Holland ist der Stürmer bereits einer der torgefährlichsten Angreifer.

So eine Nachricht lässt mich (mittlerweile) absolut kalt. Weil ich mir a) nicht vorstellen kann, dass ein so qualifizierter Spieler (wenn er’s denn ist) wirklich zu uns will und b) – falls er doch kommen
sollte – auch er einer (zumindest von mir gefühlten) „Relativierung” anheim zu fallen droht.
Was ich meine:
Ich möchte, dass ein Spieler beim HSV (noch) besser wird, (als er es schon ist) und nicht (zumindest von mir gefühlt) eher schlechter. Ein Markus Berg kam als großes Talent mit einer Vielzahl bis dahin erzielter Tore (!) zu uns …
Die bisherige Entwicklung Beisters bei uns ist auch eher ernüchternd, was sicher nicht ausschließlich an ihm selbst liegt …
Der Werdegang Rudnevs bei uns bleibt abzuwarten …

Warum wird über eine weitere / neue Offensivkraft nachgedacht?
Ist es nicht möglich, die Jungs, die – wie geschrieben – , ihre Qualität, ihr Talent schon unter Beweis stellten, (auch) bei uns zu (unverzichtbaren) Top-Spielern werden zu lassen?

Wenn ich mir klarmache, was gerade aus Berg geworden – oder besser nicht geworden – ist, dann wird mir fast schlecht. Und das liegt ganz sicher nicht nur an ihm selbst!

Ich will und werde diese Beiträge nicht kommentieren. Sicher ist aber, dass der HSV mit Dennis Diekmeier und Marcell Jansen zwei Verteidiger hat(te), die ihre ganz großen Stärken wohl eher im Offensivbereich haben. Und das kann dann dazu führen, dass es gegen die offensivstarken Bayern das eine oder andere Defensivproblem gibt. Und das gab es dann ja auch. Rechts sogar reichlich. In den sechs Spielen zuvor (als vor der Bayern-Partie) – und damit ist auch Stuttgart eingeschlossen – konnten diese Defizite noch kompensiert werden. Diesmal aber, waren alle damit beschäftigt, ihre Rolle zu spielen, da konnte kaum noch eine mal nach rechts, links oder nach hinten gucken, um dort zu helfen. Milan Badelj zum Beispiel steckt auf der Sechs zurzeit in einem (kleinen?) Loch. Erst verletzt, dann eventuell noch nicht fit zum Einsatz gekommen (weil ihn der HSV auf jeden Fall auch braucht!) – und dann entwickelt sich so etwas von ganz allein. Jede aber hat ja vorher gesehen, welch guter Fußballer dieser Badelj ist. In der HSV-Führung hatten sie in den ersten Wochen schon die Befürchtung, dass die „ganz großen“ Klubs im Sommer 2013 auf der Matte stehen werden und sagen: „Wir kaufen euch den Badelj ab.“ Für’n Appel und’n Ei – am liebsten. Im Moment ist das in dieser Form aber nicht (mehr) zu befürchten, Wobei ich davon ausgehe, dass der neue HSV-Sechser schon bald wieder voll im Saft stehen wird – denn er kann ja alles, hat das ja auch alles schon gezeigt.

Aber das Bayern-Spiel hat ja noch mehr Baustellen des HSV offenbart:
In Richtung Freiburg-Spiel bin ich jetzt einmal gespannt, wie sich das mit Dennis Aogo und Marcell Jansen auf der linken hinteren Position entwickeln wird. Da Ivo Ilicevic auf jeden Fall auch noch am kommenden Sonnabend ausfallen wird, und Maximilian Beister noch nicht in jener Form spielt, die ihn einen Stammplatz fordern ließe, dürfte wohl Aogo (an alter Wirkungsstätte) wieder linker Verteidiger spielen, und Jansen die Position davor einnehmen. Auch wenn es ihm eventuell leicht widerstreben dürfte, aber so etwas ist natürlich ganz allein die Sache des Trainers, der auch schon angekündigt hat, dass er (auch in diesem Fall) nur zum Wohle der Mannschaft entscheiden wird. Und dann ging es ja nur so: Aogo hinten Jansen davor.

Und Rafael van der Vaart auf die Zehn. Wieder zurück zu den Wurzeln. Weil der HSV ja auch vorher (bevor die „ewige 23“ wieder da war) so dringend um einen Spielmacher bemüht war. Nun gibt es diesen Regisseur, dann sollte er auch in diese Rolle wieder schlüpfen dürfen – und das wird er natürlich auch. Bayern war eine Ausnahme. Ich hoffe nur, dass van der Vaart diese Ausnahme auch verkraftet hat, verkraften wird. Dass nichts zurück bleibt, denn im Bayern-Spiel lief das meiste ja an dem linken Zauberfuß des „kleinen Enges“ vorbei, und auch vorher gab es schon den einen oder anderen Auftritt, als der Ball auch meistens an „Rafa“ vorbei gespielt wurde. So etwas wurmt. Einen Star wie Rafael van der Vaart bestimmt ganz besonders. Deswegen hoffe ich mal, dass er nun nicht nachtragend sein wird, sondern gute Miene zum schlechten Spiel macht – und die Ärmel aufkrempelt. In Freiburg, gegen Mainz und in Düsseldorf wird ein van der Vaart benötigt, der 100 Prozent gibt – und die Mannschaft führt und das Spiel lenkt.

Zumal sich eine schlechte Nachricht, die ich gestern schon prophezeite, bewahrheitet hat:

„Der tschechische Fußball-Nationalspieler Petr Jiracek fehlt dem HSV länger als erwartet. Die Verletzung, die den 26 Jahre alten Mittelfeldakteur zuletzt zum Zuschauen verurteilte, ist schwerwiegender als angenommen. Wegen einer schmerzhaften Schambeinentzündung muss Jiracek zunächst rund vier Wochen mit dem Training aussetzen und wird daher voraussichtlich erst in der Rückrunde wieder für den HSV zum Einsatz kommen.

Seit seinem im August erfolgten Wechsel für 3,5 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg ist der Tscheche bei den Hanseaten nicht in Schwung gekommen. Erst erhielt er nach einem Platzverweis eine Sperre, danach zwangen ihn Verletzungen zu Trainings- und Spielpausen.“

Einen „Heimkehrer“ der besonderen Art gibt es aber auch, denn:

„Wieder in den Profikader aufgenommen wird der suspendierte und zur Regionalliga-Mannschaft abgeschobene Abwehrspieler Slobodan Rajkovic. Der 23 Jahre alte Serbe, der sich im Juli mit dem Teamkollegen Heung Min Son im Training geprügelt und zudem Coach Thorsten Fink beleidigt hatte, kehrt im Laufe dieser Woche zu den Profis zurück. Hintergrund dieser Entscheidung: Die Hamburger wollen den mit einem Vertrag bis 2015 ausgestatteten Rajkovic in der Winterpause transferieren. Das ist leichter, wenn er bei den Profis im Fokus der Öffentlichkeit steht.“

Slobodan Rajkovic wird morgen (Dienstag), wenn um 10 und 15 Uhr im Volkspark geübt wird, aber noch nicht wieder mit den Profis trainieren, denn er spielt am Abend mit der Truppe von Rodolfo Cardoso (18.30 Uhr, Norderstedt) um Regionalliga-Punkte gegen Werder II. Mit Rajkovic werden auch die Profi-Kollegen Gojko Kacar und Paul Scharner auflaufen.

So, und dann gibt es noch eine – für mich – erfreuliche Nachricht aus der Finanzwelt des HSV:

PS: Jubiläums-Anleihe geht nach Überzeichnung in die Verlängerung / HSV erhöht Zeichnungsvolumen um fünf Millionen Euro

Der Hamburger Sport-Verein hat mit der erfolgreichen Jubiläums-Anleihe zur Finanzierung des Nachwuchsleistungszentrums „HSV-Campus im Volkspark“ Bundesliga-Geschichte geschrieben. Die Anleihen im Gesamtvolumen von 12,5 Mio. Euro waren in Rekordzeit ausverkauft. Der HSV-Vorstand hat entschieden, das Zeichnungsvolumen um weitere 5 Mio. Euro zu erhöhen. Dieser Entscheidung wurde am 25. Oktober vom HSV-Aufsichtsrat zugestimmt.

„Die schnelle vollständige Platzierung der Jubiläums-Anleihe hat selbst unsere optimistischsten Erwartungen übertroffen“, so kommentiert Carl Jarchow, Vorstandsvorsitzender des HSV, den überwältigenden Erfolg der Anleihe. „Der HSV-Campus kann jetzt mit zusätzlichen Mitteln weitreichender als bislang geplant ausgebaut werden, z.B. mit weiteren Trainingsflächen. Darüber hinaus sollen zusätzliche notwendige infrastrukturelle Maßnahmen in der und um die Imtech Arena durchgeführt werden.“

Joachim Hilke, Vorstand Marketing/Kommunikation des HSV ergänzt: „Wir sind beeindruckt vom großen Interesse unserer Fans. Durch die Erhöhung der Anleihe möchten wir ihnen weiter die Möglichkeit geben, die Zukunft des HSV mitzugestalten.“

Aufgrund der hohen Nachfrage an Schmuckurkunden verkauft der HSV diese an den ersten zwei Tagen der neuen Angebotsfrist exklusiv. Nach den ersten beiden Verkaufstagen wird die Anleihe erneut auch als globalverbriefte Schuldverschreibung mit dem Nennwert 500 Euro zur Einbuchung in ein Wertpapierdepot erhältlich sein.

Das Angebot für die zweite Tranche der Jubiläums-Anleihe wird voraussichtlich ab dem 15. November 2012 um 9 Uhr wieder buchbar. Dann kann sie online über www.hsv-anleihe.de erstanden werden. Darüber hinaus werden Kaufanträge unter www.hsv-anleihe.de als Download sowie im Service Center und im Fan Shop zur Verfügung stehen. Die Laufzeit der Anleihe beträgt sieben Jahre bei einer Verzinsung von 6%.

Informationen:

Die Erhöhung der Anleihe
Die Jubiläums-Anleihe wird herausgegeben vom Hamburger Sport Verein e.V. Sie wird voraussichtlich folgende Charakteristika aufweisen:
– Gesamtbetrag: 5 Mio. Euro
– Laufzeit: 29.09.2012 (Verzinsungsbeginn) bis einschließlich
28.09.2019
– Angebotsfrist: 15.11.2012 (voraussichtlich) bis 14.02.2013
– Verzinsung: 6%
– Kein Börsenhandel
– Die exakten Einzelheiten werden sich aus den Anleihebedingungen sowie aus einem von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zu billigendem Wertpapierprospekt ergeben.
Die Schmuckurkunden
– Mit der 125 Euro Schmuckurkunde erwerben die Fans einen Teil der großen sportlichen Geschichte des HSV. Die 125 steht dabei natürlich für die 125 Jahre des Bestehens. Die ansprechend gestaltete Urkunde trägt das goldene Jubiläumslogo des Vereins. Auf den sieben Zinscoupons wird die sportliche Geschichte des Vereins erzählt.
– Bei der Gestaltung der roten 404 Euro Schmuckurkunde dreht sich alles um Tore: 404 Ligatore (Bundes- und Oberliga) hat Uwe Seeler für den HSV erzielt. Sein Bild, in einer dynamischen Spielsituation und in klassischer „Rothose“, prägt die 404 Euro-Urkunde. Auf den Zinscoupons finden sich die bekanntesten und erfolgreichsten Torschützen des HSV.

Neben Uwe Seeler stehen Gert „Charly“ Dörfel, Manfred Kaltz, Felix Magath, Kevin Keegan, Horst Hrubesch und Sergej Barbarez mit den von ihnen für den HSV erzielten Toren im Mittelpunkt.
– Die 1887 Euro Urkunde als edelste der drei Schmuckurkunden widmet sich der Tradition des HSV seit 1887. Die wehende Fahne mit der Raute und das Bekenntnis des Vereins zu seiner Heimatstadt Hamburg bildet das Motiv der Urkunde. Auf den Coupons finden sich die „magischen Orte“, die für den Verein in seiner 125-jährigen Geschichte wichtig und prägend waren.

18.06 Uhr