Tagesarchiv für den 12. Oktober 2012

Ohne Stürmer gegen Eintracht Elbmarsch

12. Oktober 2012

Abgesehen von den fehlenden Nationalspielern wurde im heutigen HSV-Training nur ein Profi vermisst: Ivo Ilicevic. Und der wird auch in einer Woche, wenn es dann am Sonntag gegen den VfB Stuttgart geht, noch fehlen. Ohne Ball drehte Zhi Gin Lam auf dem Nebenplatz seine Runden, das heißt, er sprintete auch so manche Gerade hin und zurück – aber er war auf jeden Fall zu sehen. Ansonsten hat sich das HSV-Lazarett gelichtet, denn Rene Adler, Marcell Jansen und Janek Sternberg, die zuletzt gefehlt haben, waren wieder mit von der Partie. Gerade rechtzeitig vor dem „Auswärtsspiel“ am Sonnabend bei Eintracht Elbmarsch, denn dem HSV gehen so langsam aber sicher die Spieler aus. Trainer Thorsten Fink sagte schmunzelnd: „Wir haben noch zehn Feldspieler und zwei Torhüter – das geht schon. Wir haben nur keinen Stürmer, deshalb müssen wir mal schauen, wer denn da vorne drin stehen wird.“

Aus der A-Jugend und aus der U-19 werden auch noch Spieler mit nach Drennhausen (zwischen Geesthacht und Winsen/Luhe) genommen, wo die Partie um 13 Uhr angepfiffen wird. Die Nachwuchskräfte werden deshalb benötigt, weil Spieler wie zum Beispiel Tomas Rincon, Paul Scharner, Gojko Kacar oder auch Jansen eventuell noch keine 90 Minuten am Stück schaffen könnten. Fink dazu: „Nach einer so langen Verletzungspause habe ich immer Angst um die Spieler, denn sie könnten sich schnell mal muskuläre Probleme einfangen. Deswegen lieber kein ganzes Spiel – aber das kommt auch darauf an, wie sich jeder einzelne Spieler fühlt. Aber ich werde da vorsichtig sein.“ Und: Für die Begegnung mit der Elbmarsch fällt auch noch Per Ciljan Skjelbred aus, der an diesem Wochenende heiraten wird.

Von allen „Problem-Spielern“, die dem Coach wegen ihrer anhaltenden Verletzungen Sorgenfalten auf die Stirn getrieben haben, ist Rincon derjenige, der sich wohl noch etwas längere Zeit in Geduld wird üben müssen. Fink sagt: „Tomas hat schon seit einem Dreivierteljahr richtige Probleme, bei ihm kann es noch eine Weile dauern, denn er braucht seine volle Kraft, um sein Spiel durchzuziehen.“ Auch Scharner wird noch Zeit benötigen, um bei 100 Prozent zu sein. „Er hatte, das muss man bedenken, vor seiner Verletzung ja keine Spielpraxis“, sagt Thorsten Fink. Ähnlich verhält es sich bei Kacar, auch er wird noch viel Geduld aufbringen müssen, bevor er wieder loslegen kann. Und dann fragt es sich ohnehin, auf welcher Position.

Schneller dagegen wird Dennis Aogo wieder „da“ sein. Wenn es sein müsste, könnte der Nationalspieler schon am Sonntag in einer Woche gegen Stuttgart wieder mitmachen. Fink über Aogo: „Dennis ist topfit. Wir haben ja einen Laktat-Test mit ihm gemacht, er hat ja während der Zeit, in der er uns fehlte, immer was getan, immer trainiert. Er hat da immer eine vorbildliche Einstellung, er hat ganz sicher nicht viel verloren.“

Thorsten Fink kann in Zukunft aus dem Vollen schöpfen. Glorreiche Tage beim HSV. Und harte Zeiten für die Spieler, die schon zuletzt immer zwischen Ersatzbank und Tribüne hin und her pendelten. Gut aber für den HSV, denn immer noch sind ja vier Spieler zu viel an Bord, sodass es in der Winterpause zu Verkäufen kommen muss. Bislang hat sich jeder (Ersatz-)Spieler dagegen gewehrt, aus Hamburg in die Ferne transferiert zu werden, aber wer bis zum Januar vielleicht nur (oder überwiegend) auf der Tribüne saß, der wird es sich sehr genau überlegen, on er weiter „die dicke Marie“ vom HSV kassieren will, dafür aber nie auf den rasen kommt – zu einem Spiel (oder auch nur einem Kurz-Einsatz). Deswegen wird sich die Spreu vom Weizen wohl im Winter trennen. Zum Wohle des HSV. Und wie sagte heute noch „Shooting-Star“ Tolgay Arslan zu mir: „Es bringt jetzt richtig viel Spaß, beim HSV zu spielen, denn wir haben einen richtig guten Kader beisammen, mit dem lässt sich viel erreichen.“ So ist es.

Wobei ich bei solchen Sätzen immer auch noch an Jürgen Stars denken muss – den ehemaligen HSV-Ersatztorwart. Der sagte ja bei „Matz-ab-live“: „Der HSV steht in der jetzigen Verfassung für mich an fünfter Stelle der Liga. Nach Bayern, Dortmund, Schalke kommt vielleicht noch Leverkusen, aber danach ist keine Mannschaft besser als der HSV.“ „Starski“ hat das mit Nachdruck gesagt und vertreten. Und je länger ich von diesem Gespräch entfernt bin, desto mehr muss ich ihm Recht geben. Wer ist denn in der Tat besser? Mönchengladbach? Nicht wirklich. Und dann auch kein Hoffenheim, kein Stuttgart, kein Werder Bremen. Übrigens, bei „Eurosport“ hatten sie am Mittwoch oder Donnerstag (bei Eurogoals) einen netten Schreibfehler: „Werber Bremen“ – das nur am Rande. Zurück zur Liga: Auch Mainz, Düsseldorf, Wolfsburg, Frankfurt (auf Dauer) sind nicht besser. Einzig und allein Hannover 96 sehe ich noch vor dem HSV – und das sogar sehr klar und deutlich. Aber Leverkusen? Wie es Jürgen Stars sagt? Die Bayer-Vertretung würde ich zurzeit maximal auf HSV-Stärke taxieren.

So lange der HSV auf der Erfolgswelle schwimmt, so lange wird es in diesem großen Kader auch keine „aufmuckenden“ Ersatzleute geben. Aber wehe, wenn der Erfolg einmal ausbleibt. Dann könnte es unruhig werden. Das weiß auch Thorsten Fink: „Das können wir aber nicht gebrauchen, wir müssen schon schauen, dass wir an einem Strang ziehen – und so war das ja auch zuletzt. Das war unsere Stärke. Das müssen wir beibehalten. Und wenn die älteren und erfahrenen Spieler etwas merken, dass es in diesem Punkt nicht mehr rund laufen sollte, dann müssen sie auch mal dazwischen hauen. Das erwarte ich von ihnen, denn ein Trainer kann ja auch nicht alles sehen. Da appelliere ich an den Charakter eines jeden Spielers.“

Thorsten Fink hat in Zukunft die Qual der Wahl. Im Prinzip beginnt es mit jenem Tag (am Mittwoch), wenn die Nationalspieler des HSV wieder nach Hamburg zurückkehren werden. Hoffentlich alle gesund. Fink über sein Amt: „Es steht und fällt alles mit dem Erfolg, so ist das eben im Fußball. Und es ist gut für uns, dass jetzt keiner sagen kann, dass er mal kurz nachlassen kann. Egal auf welcher Position, es kann sich jetzt keiner mehr erlauben, nachzulassen, denn es gibt immer einen Spieler, der dort auch spielen könnte. Alle müssen jetzt weiter Gas geben, sonst wird ihn ein anderer ersetzen. Da haben wir schon sehr gute Konkurrenz. Vorher, als die van der Vaarts und Badeljs noch nicht bei uns waren, war das doch so, dass fast jeder wusste, dass er am Wochenende zum Einsatz kommen wird, aber das hat sich nun geändert. Jetzt ist es nicht so, dass man auch dann immer zum Einsatz kommt, wenn man ‚normal’ spielt. Jetzt muss jeder immer an seine Grenzen gehen – und das ist für mich als Trainer nur gut.“ Und für den HSV natürlich auch.

Deswegen kann sich selbst an diesem Sonnabend gegen Eintracht Elbmarsch keiner hängen lassen. Fink schätzt diese Art von Testspielen: „Es ist doch besser, als immer im Training fünf gegen fünf zu spielen. Egal wie diese Gegner auch sind, es ist ganz etwas anderes, es geht bei Wettkampfbedingungen um erfolgreichen Fußball. Für Spieler, die zuletzt verletzt waren, ist ein solches Spiel bestens geeignet, wieder rein zu kommen, und für andere ist es deswegen hervorragend, weil sie im Rhythmus bleiben. Die Laufwege, die Passwege, das Timing – das ist auch in solchen Spielen immer gleich, und das zu sehen, das ist für mich auch in solchen Tests sehr wichtig.“

Thorsten Fink schätzt diese Freundschaftsspiele aber auch deshalb, weil es eine Art der Werbung für den HSV ist: „Wir machen damit ja auch etwas für die Region. Die Leute sollen uns anfassen können, wir wollen nicht immer nur 300 Kilometer weit weg von Hamburg spielen, die Leute sollen uns aus der Nähe sehen, wir wollen uns dort präsentieren – das finde ich auch sehr positiv.“ Durchaus.

So, diese dpa-Meldung gab habe ich heute in der Agentur entdeckt, ich möchte sie euch nicht vorenthalten – weil es dabei auch um „Facebook“ geht:

Torhüter René Adler vom HSV hat seine Grippe auskuriert und beim Fußball-Bundesligisten das Training wieder aufgenommen. Der 27 Jahre alte Schlussmann absolvierte am Freitag mit dem wegen diverser Länderspiele stark dezimierten Kader des Traditionsclub eine Einheit. Insgesamt sind derzeit elf HSV-Profis für ihre Auswahl-Mannschaften abgestellt.
Den ablösefrei aus Leverkusen in die Hansestadt geholten Keeper Adler hatte schon in der Vorwoche eine starke Erkältung geplagt, die ihn aber vom Mitwirken im Spiel bei Aufsteiger SpVgg. Greuther Fürth (1:0) nicht abhalten konnte. In den Tagen danach habe es ihn dann „echt erwischt“, teilte Adler via Facebook mit. „Mir geht’s schon wieder besser. Nach drei Tagen auf der Couch und diversen Suppen plus Heißgetränken freue ich mich, wieder zu trainieren“, ergänzte er.
Zudem berichtete er, dass die Zwangspause auch „etwas Positives“ mit sich gebracht habe. So konnte er „zu Hause sein und unser neues Familienmitglied, die kleine Mischlingshündin Momo, versorgen.“

Dann gab es heute auch die SID-Meldung, die ich deswegen hier hineinstelle, weil es beim HSV ja durchaus zwei Kandidaten gäbe, die zu dieser Geschichte passen:

Außenverteidiger von internationaler Klasse werden in der deutschen Nationalmannschaft verzweifelt gesucht. Bundestrainer Joachim Löw räumt einen Engpass ein.

Der Auftrag ist erteilt. Außenverteidiger verzweifelt gesucht! „Wir haben da einen gewissen Engpass. Wir haben den Anspruch, international höchste Qualität zu erreichen“, sagte Bundestrainer Joachim Löw: „Wir wollen mit Robin Dutt daran arbeiten, diese Defizite zu beheben.“ Dutt, neuer Sportdirektor des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), „und die Leistungszentren“ (Löws Assistent Hansi Flick) sollen es also richten. Denn ganz besonders auf der linken Abwehrseite, das hat Löw noch einmal ausdrücklich betont, ist der Engpass derzeit fast schon ein Notstand.

„In der Bundesliga gibt es gerade außen links ganz, ganz wenige Alternativen, und ich kann sie mir auch nicht schnitzen“, sagte Löw. Und in der Tat: Am siebten Spieltag haben zwar acht der 18 Bundesligisten hinten links mit einem Deutschen gespielt, doch darunter war eine Notlösung wie Holger Badstuber (Bayern München), der Innenverteidiger ist. Beim HSV spielte in Marcell Jansen ein ehemaliger Nationalspieler. Dann lief Marcel Schmelzer (Borussia Dortmund) auf, der ohnehin schon dabei, aber derzeit keine Idealbesetzung ist. Und Spieler wie Johannes van den Bergh (Düsseldorf) und Lukas Schmitz (Bremen) sind meilenweit von der Nationalmannschaft entfernt.

Was tun? Selbst der Blick in die U21 verheißt nicht wirklich Gutes. „Auch wir haben noch keine idealtypische Besetzung gefunden. Das ist noch kein internationaler Standard“, sagte Trainer Rainer Adrion. Rechts sei die Lage zwar „nicht so dramatisch“, links jedoch müsse er erst noch „einen Nachschlag für Jogi“ ausbilden.
Und das kann dauern. Nicht nur „zwei, drei, vier, fünf Monate“, wie Löw es formulierte, sondern Jahre. Schließlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und die Position eine der delikatesten im Weltfußball. Nicht umsonst lassen sich derzeit für Weltklasse-Außenverteidiger Höchstpreise erzielen. Deutschland hat nur einen: Philipp Lahm.

Und deshalb entsteht immer dort, wo der Kapitän der Nationalmannschaft gerade nicht spielt, eine Lücke. Lahm spielt rechts, und links herrscht Not. Derzeit spielt dort Schmelzer, der den Beweis konstanter internationaler Klasse noch schuldig ist.

So bleibt die Außenverteidigung eine Baustelle. Löw experimentiert dort schon seit dem Beginn seiner Amtszeit 2006: Seitdem hat er laut Auflistung der Sport Bild insgesamt 23 Spieler ausprobiert.

Dazu möchte ich sagen: Die Fortschritte, die Dennis Diekmeier zuletzt hinten rechts gemacht hat, sind unübersehbar. Ich will bei ihm nicht (wieder) gleich von der Nationalmannschaft schreiben und reden, aber es sollte für ihn vielleicht ein Anreiz sein, noch mehr Gas zu geben. Immer volle Pulle und immer hoch konzentriert. Wenn Philipp Lahm auf links, dann wäre ja rechts ja eine Stelle frei . . . Oder links hinten könnten ja auch Dennis Aogo, so er denn wieder in voller Stärke zurückkehren wird (und davon gehe ich zu 100 Prozent aus), wieder einmal zum Einsatz kommen – oder auch Marcell Jansen, der zuletzt hinten links überzeugen konnte. Jansen konnte es dort doch mal, und nun zeigt er, dass er – obwohl es die Experten nicht mehr vermutet hatten – es dort auch noch richtig gut kann. Er ist inzwischen doch schon eine Art „Grätschen-König“ geworden.

ZU einem „Nationalspieler“ Dennis Diekmeier sagte Fink heute: „Lassen wir ihn mal ein halbes Jahr lang gut spielen, so wie zuletzt. Mit seiner Schnelligkeit könnte er durchaus bestehen, und defensiv hat er zuletzt gezeigt, dass er gelernt hat. Von daher könnte man sagen – warum nicht? Aber es muss die zuletzt guten Leistungen eben auch immer wieder und dann auch über einen längeren Zeitraum bestätigen. Nur gleich von der Nationalmannschaft zu sprechen, das geht eben nicht ganz so schnell.“

In diesem Zusammenhang gab es noch eine dpa-Meldung, die gut zu dieser Thematik passt:

Mit Unverständnis hat Hans-Joachim Watzke auf Kritik von Fußball-Bundestrainer Joachim Löw an BVB-Linksverteidiger Marcel Schmelzer reagiert. „Ich glaube nicht, dass es hilfreich ist, einen Spieler am Tag vor dem WM-Qualifikationsspiel schwach zu reden“, sagte der Geschäftsführer des deutschen Meisters und Pokalsiegers Borussia Dortmund am Freitag den „Ruhr Nachrichten“ (Online-Ausgabe). „Ich fand die Kritik komplett kontraproduktiv. Ich habe mich darüber geärgert und habe diesem Ärger auch deutlich Ausdruck verliehen“, ergänzte Watzke.
Watzke vermutet, dass Löw in einer angespannten Situation nicht richtig reagiert habe. „Er wird momentan von vielen Seiten attackiert und angegriffen, teilweise auch völlig unqualifiziert. Da muss man ihm zugestehen, dass er in einer Drucksituation auch mal überreagiert.“
Löw hatte Schmelzer am Donnerstag, einen Tag vor dem WM-Qualifikationsspiel in Irland, kritisiert. „Er hat gegen Österreich kein gutes Spiel gemacht. In der Bundesliga gibt es gerade außen links ganz, ganz wenige Alternativen, und ich kann sie mir auch nicht schnitzen.“ Später hatte Löw diese Aussage allerdings abgeschwächt.
Es sei normalerweise nicht Löws Stil, Spieler öffentlich zu kritisieren, sagte Watzke. „Eigentlich ist er ja jemand, der sich vor seine Spieler stellt. Er hat sich ja am Donnerstag auch deutlich gegen die unsachliche Kritik von Uli Hoeneß an Miroslav Klose gewehrt. Wenig später macht er aber den gleichen Fehler“, sagte Watzke. Und: „Ich denke, dass es ihm leid tut.“

In der Tat war auch ich sehr erstaunt, dass „Jogi“ Löw einen Mann wie Schmelzer so hart (und öffentlich) kritisiert hat. Vor einem so wichtigen Qualifikationsspiel war das ganz sicher keine zusätzliche Motivationshilfe. Aber deshalb denke ich, dass nachher Badstuber links und unser Kapitän Heiko Westermann in der Mitte spielen werden. Und ich freue mich tierisch für Westermann, wenn es denn so sein sollte, denn er hat es sich durch seinen großen und vorbildlichen Einsatz für diesen HSV absolut verdient. Auch wenn das so mancher HSV-„Fan“ anders sehen wird . . .

PS: An diesem Sonnabend gibt es das Spiel in Drennhausen, am Sonntag und am Montag wird dann nicht trainiert. Es geht am Dienstag erst um 10 Uhr im Volkspark weiter.

Ganz zum Schluss gab es da noch diese nette Anregung aus dem Ausland:

Hallo Herr Matz, habe gerade in ihrem Blog das Video vom Sender Hamburg1 abgespielt. Da ich in Schweden wohne, bekomme ich leider nicht diesen Reg-Sender auf meine Glotze. Hat Spaß gemacht, alle “meine” alten Spieler (selbst bin ich Jahrg.43) zu erleben. Was mir am Herzen liegt: Diese ca. 800 Superfans, die wochenlang für dieses Fest gearbeitet haben, sollten von den Profis als „Dankeschön” zu einer kleiner Party eingeladen werden. Wer soviel Herzblut ¨für die Mannschaft opfert und nach den ja nicht immer so berauschenden Vorstellungen in der Arena diese fantastische Vorstellung organisiert hat, sollte auch belohnt werden. Geben den HSV-Profis einen Anstoß, denn jetzt sind diese in der Pflicht.

Sportliche Grüsse aus Schweden,
Werner Reissner

17.15 Uhr