Tagesarchiv für den 2. September 2012

Fink: “Die Fahrt wird nach oben gehen.”

2. September 2012

„Van der Vaart, van der Vaart, van der Vaart. . . „ Sie klingen mir noch immer in den Ohren, die Gesänge der HSV-Fans am Freitag vor der Arena. Wie der „kleine Engel“ dort gefeiert wurde, das war schon sensationell. So war es nicht mal bei Ruud van Nistelrooy, so war es bei keinem anderen HSV-Spieler. Und der „Raffa-Hype“ wird so schnell auch nicht abebben. Beim Training am Sonntag waren mehr als 1000 HSV-Fans in den Volkspark gekommen, um den „Heilsbringer“ mal wieder mal in Hamburg am Ball zu erleben. Unglaublich, wirklich unglaublich – aber auch toll, super, gigantisch. Es ist fast so, als hätte der HSV am Sonnabend nicht mit 0:2 in Bremen verloren, es ist fast sogar so, als hätte dieses Spiel nie auch nur irgendeine Bedeutung gehabt. Wichtig ist in erster Linie Rafael van der Vaart. Und wenn der wieder mit der Rückennummer 23 auf den Rasen läuft, dann zählt es auch erst. Die beiden bisherigen Bundesliga-Spiele sind wohl doch nur unter Vorbereitung zu verbuchen, und die Vorbereitung verlief ja auch sehr holprig – jedenfalls in den Augen der Fans, nicht in den Augen der Verantwortlichen. Die jedoch haben ja schon immer exklusiv andere Dinge von ihrem HSV gesehen, die kaum mal ein HSV-Anhänger so gesehen hatte.

Um mal im Thema zu bleiben. Frank Arnesen hatte vor dem Spiel in Bremen mit „LIGA total!“ gesprochen. Hier das, was der HSV-Sportchef zur Lage des Vereins sagte:

Frank Arnesen zu Medienberichten, er sei in die Transferverhandlungen gar nicht richtig involviert gewesen: „Wir haben ein Vorstandsteam, jeder macht seinen Part und ich bin auch dabei gewesen. Am Ende ist aber nicht wichtig, wer was macht, sondern für mich ist wichtig, dass wir van der Vaart zurück haben. Ich hatte angesprochen, dass wir mehr Risiko gehen müssen. Und das haben wir glücklicherweise getan mit zwei sehr, sehr guten Verpflichtungen. Erstens mit Jiracek am Mittwoch und im letzten Moment mit van der Vaart. Also zwei Spieler, bei denen Vorstand und Aufsichtsrat vor zwei Wochen gesagt haben, dass wir da kein Geld für haben. Ich bin sehr, sehr zufrieden, dass da alle mit mir mitgegangen sind und es mit den zwei Verpflichtungen geklappt hat!“

Der 55-Jährige zu dem Gerücht, dass van der Vaart gegen seinen Widerstand geholt worden sei: „Jeder der Ahnung vom Fußball hat, würde niemals nein zu van der Vaart sagen!“

Der Däne zeigte sich sehr zufrieden mit den Neuverpflichtungen, zeigte aber auch Verständnis für die Kritik an seiner Person ob des schlechten Saisonstarts: „Wir haben eine sehr, sehr gute Transferperiode abgeschlossen mit acht Verpflichtungen. Ich bin sehr, sehr zufrieden damit! Vor einem Jahr haben wir einen ganz großen Umbruch gemacht – das dauert nicht nur ein Jahr, sondern ein paar Jahre. Und da kommt dann natürlich auch immer Kritik. Das ist normal. Damit habe ich auch gar kein Problem. Wenn wir mit zwei Niederlagen starten und keine Fortschritte erkennbar sind, dann kriege ich Kritik – und das völlig zu Recht! Ich glaube aber, dass wir nun mit Badelj, Jiracek und van der Vaart […] nicht nur einen, sondern drei Schritte weiter sind!“

Das mit den Schritten ist ja so eine Sache. Laut Frank Arnesen sollten auch die jungen Leute von der vergangenen Saison gelernt haben und – so der Sportchef, „gleich einige Schritte nach vorn“ gemacht haben. Das war das Wunschdenken. Die Wahrheit sieht aber so aus, dass diese Schritte nach vorn noch ausgeblieben sind. Das ist bestens am Beispiel Jeffrey Bruma fest zu machen. Der Niederländer gibt sich zwar stets die größte Mühe, spielt meistens auch absolut solide und mit Erstliga-Niveau, aber er hat immer ein, zwei oder auch drei Dinger dabei, die noch nicht mal als amateurhaft zu bezeichnen sind. Siehe den Elfmeter, den er gegen Elia verursacht hat. Ein Wahnsinn war das! So darf nicht mal ein Spieler in der Kreisklasse in einen Zweikampf gehen. Rückwärts laufen, Fahrt mit Elia aufnehmen, den Stürmer stellen und abwarten, was der machen will. Bruma aber fährt unmissverständlich die Sense aus. Unglaublich. Und das ja nicht zum ersten Mal. Das muss er noch lernen, um dann einige Schritte nach vorn zu machen.

Ich habe mich jetzt mal an jene HSV-Zeiten erinnert, als des dem Klub auch nicht gerade so gut ging – von der Tabelle her gesehen. Anfang der 70-er-Jahre, als die Talente wie Manfred Kaltz, Rudi Kargus, Caspar Memering, Peter Lübeke, Peter Krobbach, Peter Hidien und Co verpflichtet worden sind. Nur mal so zur Erinnerung: Ein Nobody und „Milchgesicht“ wie Kaltz spielte in seiner ersten Bundesliga-Saison fast alle Spiele. Nur zweimal war er von 34 Begegnungen nicht dabei. Von der A-Jugend direkt in Liga eins. Und ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern, dass der große Kaltz mal solche „Aussetzer“ gehabt hat wie sie ein Nationalspieler wie Jeffrey Bruma pro Spiel ein, zwei oder drei Mal hat.

Ich sage es gerne nochmals: Bruma spielt meistens solide und auch gut, aber diese Blackouts sorgen stets dafür, dass er sich um eine bessere Benotung bringt. Wobei ich die Benotung nicht wörtlich genommen meine, vielmehr geht es darum, dass jeder, ob Trainer, Experte oder Fan, nach dem Spiel von ihm sagt: „Der Bruma war ohne jede Einschränkung klasse und fehlerfrei.“

Natürlich weiß ich, dass auch die „älteren Hasen“ des HSV nicht ohne jeden Fehler sind. Heiko Westermann begann die Partie an der Weser katastrophal, da waren vier, fünf Dinger dabei, die eigentlich nicht passieren dürfen. Nach einem Eckstoß legte er die Kugel unfreiwillig vor, Prödl schoss aus vier Metern, doch Rene Adler wehrte großartig ab. Das hätte ein Tor sein müssen. Und dann hätten am Ende dieses Tages nicht nur Bruma, Dennis Aogo und Petr Jiracek mit ihren individuellen Patzern als die Sündenböcke gegolten, sondern auch der Kapitän.

Westermann sagte nach der 0:2-Miederlage (völlig berechtigt): „So, wie wir uns hier in der zweiten Halbzeit präsentiert haben, so dürfen wir uns einfach nicht präsentieren.“ Stimmt. Aber das gilt für alle (bis auf Adler). Die haarsträubenden Fehler passen eigentlich nicht in die Erste Liga, und so lange sich die HSV-Defensive solche Schnitzer erlaubt, so lange wird der Verein auch nur unten herumkrebsen – van der Vaart nun hin, van der Vaart nun her. Der wird nicht zu retten haben, wenn solche schlimmen Sachen stets für zwei, drei Gegentore sorgen.

Und weil ich immer danach gefragt werde (im Blog): Selbstverständlich ist Dennis Aogo auch schwer zu tadeln – wegen seines Fehlers beim zweiten Elfmeter. Der Nationalspieler läuft seiner Bestform immer noch hinterher, das steht fest, und dennoch ist er für mich schon immer einer jener HSV-Spieler, die den Abstiegskampf und die prekäre Situation voll verinnerlicht haben, die Verantwortung im Team übernehmen wollen. Vielleicht ist es sogar inzwischen so, dass Aogo mehr darauf achtet, dass es in der Mannschaft stimmt, anstatt sich zu 100 Prozent nur auf sein eigenes Spiel zu konzentrieren. Es ist nur der Versuch einer Erklärung, es muss nicht so sein, aber hätte Aogo in Bremen nicht diesen „Klops“ gehabt, so wäre sein Spiel (überwiegend gegen Arnautovic) doch mindestens als solide zu bezeichnen gewesen. So aber, mit diesem Fehler, stößt er nicht nur das mit dem Hintern um, was er sich bis dahin als gut aufgebaut hatte, so bringt er sich auch wieder mehr in die Bedrouille, denn er weiß natürlich, dass auch er mal konstant 100 Prozent abliefern muss. Um eine Stütze der HSV-Mannschaft zu bleiben (oder wieder zu werden), und um auch wieder einmal ein Mann für „Jogi“ Löw werden zu können.

Alles eine Sache der Konzentration? Ganz sicher auch eine physische Sache. Ich sehe gerade Wolfsburg gegen Hannover 96. Die Slomka-Truppe (was für ein Super-Team) hat am Donnerstag noch ein Europa-League-Spiel gehabt, aber – meine Herren – was gibt diese Mannschaft Gas! Da war eben ein Wolfsburger Rückpass auf Torwart Benaglio, und was machen die Hannoveraner? Die attackieren den VfL-Keeper am Fünfmeterraum! Warum ich das schreibe? Hannover hat die Kraft dazu. Die attackieren alles. Egal wo. Aber dazu muss man auch die Kräfte haben. Hannover hat sie. Fußball ist ein Laufspiel. Ich sehe beim HSV keinen Angreifer, der nach einem Rückpass des Gegners den Torwart an dessen Fünfmeterraum attackiert. Natürlich gehört so etwas auch zur Philosophie eines Trainers, und wenn Thorsten Fink so früh nicht angreifen lassen möchte, dann haben sich die Spieler auch danach zu richten – klarer Fall. Dennoch ein aber: In Bremen sah es doch nach dem 0:2 in der 67. Minute so aus, dass viele Hamburger Köpfe gen Rasen hingen – nicht so viel ging mehr.

Um es mal ganz klar zu sagen: Ich wünschte mir eine HSV-Mannschaft, die bis zur 90. Minuten Gas geben kann, die grätscht, die rackert, die rennt, die sprintet, die attackiert, die beißt, die will, die alles aus sich heraus holt. Bis zur 90. Minute. Und das habe ich leider schon so lange nicht mehr gesehen. Schade.

Wobei ich ja mit dem HSV-Spiel über weite Strecken durchaus einverstanden war. Gegenüber Karlsruhe und Nürnberg war das eine Steigerung, eindeutig. Aber die Verantwortlichen müssen sich eben auch vor die Brust klopfen und sich fragen, ob das schon alles gewesen ist? Wieder kein Tor. Trotz guter und bester Möglichkeiten. Das allein ist keine so große Überraschung, denn alle haben in den letzten Wochen bereits erkannt, wie harmlos dieser Hamburger Angriff ist. Die Fragen sind doch jetzt die: Wen soll Rafael van der Vaart in Szene setzen, wen soll vorne anspielen, wen soll er steil schicken? Sodass ein solcher Pass auch Sinn macht – soll heißen, dass er einen Abnehmer findet, der daraus etwas „machen“ kann. Diesen Stürmer muss der HSV wohl erst selbst noch „ausgraben“.

Obgleich ich ja sehr wohl gute Ansätze bei Artjoms Rudnevs gesehen habe (haben will). Der Lette hatte ja die besten Hamburger Chancen, vielleicht war es seiner Nervosität zuzuschreiben, dass er sie noch vergab. Eventuell mag ja noch der Knoten (nach seinem ersten Treffer) bei ihm platzen, noch aber ist dieser Angriff ein großer Schwachpunkt der Hamburger – ganz egal, wie sich der Lette auch bewegt und bemüht.

Und natürlich ist auch die mangelnde Unterstützung für Rudnevs ein aktuelles Thema. Außer von Marcell Jansen über links kommt da nicht so viel. Ein absolutes Rätsel ist mir immer noch die Vorstellung von Heung Min Son. In Karlsruhe erschütternd, gegen Nürnberg ein Fast-Totalausfall, gegen Bremen ebenso. Bild-Note „sechs“ gab es für diese „Leistung“. Ich finde es ja mutig, wie Thorsten Fink an dem Südkoreaner festhält. Aber es ist irgendwie auch keine Überraschung. Wir hatten am Sonnabend ja „Matz ab live“ aus dem „Champs“, da war HSV-Torwart (Nummer vier?), Sven Neuhaus, mit von der Partie. Neuhaus, um das schnell noch einmal einzuflechten, war ein großartiger und eloquenter Gast (wie auch „HSVDonald“ – hat Spaß gemacht!), und er lobte nach der Sendung explizit Heung Min Son. Der erfahrene Keeper hat geradezu geschwärmt von seinem jungen Kollegen, dass der alles könne, dass er im Training die sensationellsten Dinge drauf hat – und dass er in einer super funktionierenden Mannschaft wie beispielsweise Bayern oder Dortmund sicher eine großartige Rolle spielen würde.

Kann ja sein, aber nur eben nicht beim HSV. Weil da so gut wie noch nichts funktioniert? Vielleicht muss ja der junge Son, der ja auch erst 19 Jahre alt ist, mal in den Angriff, wo er dann von van der Vaart bedient werden könnte. Und schnell ist er ja. Und eigentlich ja auch ganz kaltschnäuzig vor dem Tor des Gegners. Aber rechts? Nein, das ist offensichtlich nicht seine Position, da hat er sich eher zurückentwickelt – statt einige Schritte nach vorn zu machen.

Und vielleicht kommt über rechts ja auch bald mal Maximilian Beister (in Fahrt)? Auch er gibt mir noch Rätsel auf. Er will wohl, und weil er es auf Biegen und Brechen will, reagiert er über. Kommt rein und schießt aus gefühlten 120 Metern auf das Werder-Tor. Das muss er sicherlich dem Trainer mal erklären. Dennoch denke ich, dass es mal einen Versuch wert wäre, Beister mal in einigen Spielen „durchzuziehen“ wie zuletzt Son. Der freche „Maxi“ geht (oder ging?) doch ab wie Schmidts Katze, er geht dorthin wo es weh tut, er ist auch richtig heiß darauf, (endlich) ein Tor zu machen – eigentlich brennt er doch nach allen Regeln der Kunst. Wenn er dann, wenn er eingesetzt wird, mal seinen Kopf hoch nehmen würde, etwas mehr kaltes Blut durch seine Adern fließen lassen würde (ich weiß, leicht gesagt) und auch etwas mehr taktischen denken würde (nämlich nach hinten), dann müsste es doch eigentlich was werden mit ihm. Eigentlich.

Ja, so gibt es eben noch einige Baustellen beim HSV, die zu beheben oder zu beenden sind. Viel, viel Arbeit noch für Thorsten Fink und auch für Frank Arnesen, der sich als Sportchef ja durchaus mit einbringen darf und kann – wenn er etwas sieht, was nicht so läuft, wie er sich das vorstellt.

Gut für den HSV: Zugang van der Vaart wurde nicht für die beiden Länderspiele der niederländischen Nationalmannschaft nominiert. Deswegen kann er mit seiner neuen (und alten?) Umgebung ausgiebig trainieren, damit es dann am 16. September beim Auswärtsspiel in Frankfurt was wird – mit dem ersten Punkt. Auf die Nationalmannschaft, und zwar auf die kroatische, hat auch Milan Badelj verzichtet, der Mittelfeldspieler erlitt in Bremen eine Oberschenkelzerrung und musste zur Pause in der Kabine bleiben. Zugang Petr Jiracek, der sich in einem Duell mit Arnautovic früh verletzt hatte, flog dagegen zur tschechischen Nationalmannschaft.

Apropos Länderspiel-Pause. Thorsten Fink sagte in Bremen: „Vielleicht ist es gar nicht so schlecht für uns, dass es diese Pause jetzt gibt.“ Der HSV wird zweimal in dieser Woche gegen Amateure testen. Am Dienstag um 18.30 Uhr in Schwarzenbek, und am Freitag um 18.30 Uhr beim Oberliga-Klub TSV Niendorf, wo „uns Scholle“ ja der „Macher“ ist. Bei beiden Begegnungen ist wohl damit zu rechnen, dass Rafael van der Vaart mit von der Partie ist – was zweimal „volle Hütte“ für die Amateure bedeuten würde. Herzlichen Glückwunsch!

Van der Vaart könnte sich dabei natürlich schon auf sein neues Team einstellen. Ob er dann aber schon gegen Eintracht Frankfurt zur alten Stärke wird auflaufen können, das steht in den Sternen. Aber immerhin traut ihm Marcell Jansen viel zu, denn der Mittelfeldspieler sagte in Bremen: „Rafael hätte gegen Werder die Bälle so gespielt, dass es den Bremern richtig wehgetan hätte.“ Und Heiko Westermann blickte schon mal optimistisch voraus. „Wir freuen uns, dass er da ist. Natürlich erhoffen wir uns einiges von Rafael, aber er wird keine Wunder vollbringen können.“ Nein, natürlich nicht, da muss schon der ganze Rest der Truppe tüchtig und fehlerfrei mitziehen. Thorsten Fink sagte über den Niederländer: „Er kann die Last ganz sicher nicht allein tragen, das muss man schon verteilen, Rafael ist sicher ein sehr guter Fußballer, und darauf muss er sich nun trotz des ganzen Hypes um ihn voll konzentrieren.“ Eine echte Herausforderung. Fink sagt aber auch voller Überzeugung: „Ich hoffe, dass wir mit Rafael effektiver werden. Wir können uns im Moment nicht selbst belohnen. Rafael aber kann Tore schießen und vorbereiten, und er macht auch mal zur rechten zeit den Mund auf.“ Auch das wird helfen.

Obwohl der 29-jährige Niederländer selbst ein wenig einschränkt: „Ich allein werde das sicher nicht stemmen können, das müssen wir schon gemeinsam machen. Ich bin aber sicherlich ein guter Spieler und glaube auch, dass ich der Mannschaft weiterhelfen kann.“ Das hat er am Tag nach dem Spiel in Bremen gesagt. Zu der Niederlage befand die „ewige 23“: „Natürlich war das enttäuschend, aber in Bremen ist es immer schwer, da kann man verlieren.“ Er sagte aber auch: „Unsere Spieler haben viel Qualität und ich sehe viel Talent. Nur das Selbstvertrauen fehlt. Wir müssen jetzt ganz schnell den Spaß am Spiel wiederfinden – ich jedenfalls habe immer Spaß am Fußball.“

Vielleicht auch deswegen blickt Trainer Fink den nächsten Wochen und Monaten optimistisch entgegen: „Einem Rafael van der Vaart muss ich eh keine tausend Dinge mehr über den Fußball erklären, auch Badelj und Jiracek sind clevere Spieler. Ich denke, dass wir jetzt schnell in Tritt kommen werden und die Fahrt nach oben geht.“

Diese Sätze bitte in die Gehörgänge des Fußball-Gottes.

In diesem Sinne, einen wunderschönen Abend noch für euch.

Daumen hoch. Nur der HSV!

18.11 Uhr