Tagesarchiv für den 4. Juli 2012

Westermann: “Wir müssen mehr Herz zeigen”

4. Juli 2012

“Der Transfer des Isländers Gylfi Sigurdsson vom Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim zum englischen Premier-League-Klub Tottenham Hotspur ist perfekt. Der 22 Jahre alte Offensivspieler, der in der Rückrunde der vergangenen Saison auf Leihbasis beim Swansea City in der Premier League spielte, soll den Kraichgauern angeblich knapp zehn Millionen Euro in die Kasse spülen.

In 36 Bundesliga-Partien im Hoffenheimer Trikot hatte der frühere Profi des FC Reading neun Tore geschossen. Bei Swansea erzielte Sigrurdsson in 18 Spielen sieben Treffer. Die Waliser hatten zuletzt etwas zu voreilig vermeldet, dass sie Sigurdsson für 8,5 Millionen Euro Ablöse fest verpflichtet hätten.“

Das meldet heute der Sport-Informations-Dienst (SID).
Warum ich diese Meldung übernehme? Eine gute, nein, eine besonders gute Fee hatte mir zu Beginn dieser Woche geflötet: „Wenn Sigurdsson zu Tottenham wechselt, dann darf Rafael van der Vaart die Londoner verlassen – dann ist er frei. Frei für den HSV!“

Und wo ich gerade dabei bin, die DFL hat die ersten Termine veröffentlicht. Der HSV spielt – oh Wunder – von sechs Spieltagen nur einmal sonntags! Aber das wird die DFL ja wohl noch hinbekommen, dass da noch einige Sonntags-Spiele folgen werden, sonst müssten sich die Hamburger ja noch umgewöhnen. Immer wieder sonntags . . . Die Zahl zehn der vergangenen Spielzeit muss doch zu toppen sein, oder?

Die Ansetzungen Fußball-Bundesliga, Spieltage eins bis sechs:

1. Spieltag:
Samstag, 25.08.2012: Hamburger SV – 1. FC Nürnberg 15.30 Uhr;

2. Spieltag:
Samstag, 01.09.2012: Werder Bremen – Hamburger SV 15.30 Uhr;

3. Spieltag:
Sonntag, 16.09.2012: Eintracht Frankfurt – Hamburger SV 17.30 Uhr;

4. Spieltag:
Samstag, 22.09.2012: Hamburger SV – Borussia Dortmund 15.30 Uhr;

5. Spieltag:
Mittwoch, 26.09.2012: Bor. Mönchengladbach – Hamburger SV 20.00 Uhr;

Samstag, 29.09.2012: Hamburger SV – Hannover 96 15.30 Uhr.

Dann kommen wir zum heutigen Tag im Volkspark. Vormittags haben sich bei mir gleich einige „Matz abber“ darüber beklagt, dass wir eine Trainingszeit angekündigt hatten, zu der der Platz dann doch eher leer blieb. Das ist Schicksal. Uns wurde gestern vom HSV mitgeteilt, dass das Training um 10 Uhr stattfinden würde – parallel zum Laktat-Test. Kurzfristig wurde sich dann aber in der sportlichen Führung umentschieden, das kann ja auch immer mal wieder passieren. Statt zehn Uhr wurde dann 14.30 Uhr genannt. So spielt das Leben. Und das alles zum Wohle des HSV – nicht seine Anhanges.

Wir haben heute im Kollegenkreis, um noch einmal auf das Randthema Zugänge zu kommen, über Trainer Thorsten Fink gesprochen. Einige meinen ja: „Fink hat schlechte Laune.“ Ich sehe das nicht ganz, finde allerdings auch, dass Fink einen sehr angespannten Eindruck macht. Ich hatte das (im Gespräch mit den Kollegen) so gedeutet, dass Fink die Zügel ein wenig anziehen will. Schluss mit lustig. Auf mich machte der Coach beim gestrigen Training den Eindruck, als wolle er selbst mehr und mehr alles (oder fast alles) in der Hand haben. Er unterbrach das Training einige Male mehr als sonst (in der vergangenen Saison), er gab Tipps und Hilfestellungen, und er gab dem betreffenden Spieler mit auf den Weg, wie er (Fink) sich das als Trainer vorstellt, wie das zu laufen hat. Grundsätzlich also hatte ich den Eindruck, als wenn es künftig etwas härter, disziplinierter und generell auch noch profihafter beim HSV zugehen wird. Und Fink bestimmt den Rhythmus. Ohne wenn und aber.

Als ich diese (meine) Theorie verbreitet hatte, sagte der eine oder andere aber: „Ich glaube eher, dass er einfach nur schlechte Laune hat. Wegen fehlender Zugänge.“
Kann natürlich auch sein, denn: Wir haben nun die gefühlt längste Sommerpause der Welt hinter uns, und passiert ist nichts. Wir erinnern uns doch alle: Rene Adler, Maximilian Beister und Artjoms Rudnevs standen bereits als Zugänge fest, als die vergangene Saison noch lief! Seit dieser Zeit haben wir in Hamburg gefühlt nun Frühling, Herbst und Winter hinter uns gebracht, aber weder wurde einer der HSV-„Ladenhüter“ verkauft, noch wurde der so sehr herbeigesehnte Kreativspieler verpflichtet. Das ist nun mal Fakt.

Und deshalb ist Thorsten Fink so schlecht drauf? Mag ja sein. Das alles wäre auf jeden Fall ein guter Grund für eine schlechte Laune. Und, wenn man ehrlich ist, ermutigend ist die jetzige Situation ja auch nicht gerade wirklich. Wenn der Vorstandsvorsitzende Carl-Edgar Jarchow nun (via „Bild“) verspricht, dass es den Kreativspieler bis zum Saisonstart geben wird, dann ist das ja schön und gut – besser wäre es natürlich gewesen, er wäre jetzt schon da, denn dann hätte er sich schon mal mit den Kollegen einspielen können. Zum Vorteil des HSV. Das ist ja wohl auch jedem klar. Aber das ist eben der Unterschied zwischen dem Soll- und dem Ist-Zustand, und auch Bundesliga-Fußball ist bekanntlich kein Wunschkonzert. Fakt ist ja nach wie vor, und da will ich gar nicht wieder mit dem fehlenden Geld anfangen, dass der HSV erst einmal verkaufen muss. Bevor eingekauft wird. Das wird seit vielen Wochen immer und immer wieder betont. So ist der etwas ramponierte Zustand des Klubs nun einmal, da beißt die Maus nach wie vor keinen Faden ab.

Aber, und das habe ich heute auch mit einem „Matz abber“ lange und ewig besprochen, erschwerend kommt noch hinzu: Wer kauft sich denn schon einen Fast-Absteiger für viel Geld ein? Für viel Geld! Nicht für Peanuts! Und wer holt dem HSV einen Spieler von einem Tabellenfünfzehnten vom Hof? Das macht doch kein Verein, der nach oben will. Das machen höchstens minderbemittelte Klubs wie die Aufsteiger, das machen Vereine, die kaum Geld (für einen richtig guten Spieler) haben.
Und? Was soll der HSV dann davon halten? Kein Geld hat der HSV ja selber schon genug . . .
Deswegen wird es noch riesig schwer für Sportchef Frank Arnesen. Über den gestern im Volkspark – ganz nebenbei – ein höchst pikanter Witz kursierte:
Es steht ja beim Training nun, das ist Realität, ein fahrbarer Imbiss (hoffentlich noch ziemlich lange). Da gibt es allerlei Leckereien zu kaufen – welch ein Service! Ein Trainings-Kiebitz befand, als der Imbiss abends einpackte und davonfuhr: „Der Ingo-Mann hat sein Geschäft aber gemacht, der hat heute mehr Würstchen verkauft, als Frank Arnesen es jemals in einem Monat schaffen wird . . .“
Hoffentlich nicht.

Dann sprach heute der Kapitän. Heiko Westermann, der neue „Sechser“ und ehemalige Innenverteidiger des HSV, sagt über seine neue Rolle: „Ich habe kein Problem damit, diese Position zu bekleiden. Wenn wir damit erfolgreicher sind, wenn ich damit der Mannschaft helfe, dann tue ich das gerne. Es kommt ja auch darauf an, dass wir als Mannschaft erfolgreicher sind, und wenn das der Fall ist, dann kommt auch jeder einzelne Spieler von uns besser weg.“ Gemeint ist wohl die Kritik, und dass jeder dann in einem viel besseren Licht erscheint. Westermann sagt aber auch: „Wir müssen einfach stabiler werden, und zwar vom ersten Spieltag an, wir dürfen nicht mehr so viele Gegentore kassieren. Wir müssen mehr Herz zeigen, mehr Laufbereitschaft – dann haben wir sicherlich viel weniger Probleme als in der vergangenen Saison. Wir müssen cleverer werden, die Laufwege müssen passen, wir müssen Stabilität in unser Spiel bekommen.“

Der HSV-Start in der Spielzeit 2011/12 war mit den schweren Gegnern Dortmund, Bayern und Bremen schon äußerst happig. In meinen Augen ist er aber in dieser Spielzeit nicht weniger „hart“, denn mit dem 1. FC Nürnberg kommt am ersten Spieltag eine höchst unbequeme und unberechenbare Mannschaft – aber es muss schon mal zur Probe gewonnen werden (vom HSV). Muss deswegen, weil es dann zweimal auswärts gilt, die Punkte zu holen. Und danach kommt schon wieder der Meister nach Hamburg . . . Ein Zuckerschlecken wird das in meinen Augen ganz sicher nicht. Westermann aber sagt: „Es ist doch schön, dass wir mit einem Heimspiel starten können. Nürnberg ist zwar keine schlechte Mannschaft, aber hinter dem Club brauchen wir uns nicht zu verstecken.“ Aber zweimal danach auswärts, dann auch schon mal wieder Dortmund? Westermann: „Damit beschäftige ich mich doch jetzt noch nicht. Erst einmal steht Nürnberg auf dem Plan . . . Und zu diesem Spiel müssen wir fit sein.“
Okay. Das ist mal ein Wort.
Übernehmen Sie, Herr Fink!

Heiko Westermann beurteilte dann aus seiner Sicht die bisherigen Zugänge: „Maxi Beister ist genau der Typ, den man jetzt in der Bundesliga braucht. Wegen seiner enormen Schnelligkeit, wegen seiner Geschwindigkeit, mit der er von außen kommend in die Mitte zieht. Und zu ‚Rudi’ Rudnevs: Man sieht, dass er schnell den Torabschluss sucht, als Stürmer immer hart an der Abseitsgrenze spielt – das ist gut. Und Rene Adler war die deutsche Nummer eins, und das will er sicher auch wieder werden – das spricht für ihn.“ Und für den HSV.

Ich habe es dem Heiko Westermann ja kürzlich (bei „Matz ab live“) direkt gesagt, dass er für mich ein Spieler ist, der zwar auch immer mal den einen oder anderen Stockfehler drauf hat, der aber stets ein Vorbild für jeden anderen HSV-Spieler war und ist. Weil Westermann stets alles gegeben hat, alles gibt. Elf Westermänner, und dem HSV würde es ganz sicher besser gehen – als zuletzt. Deswegen kann ich es auch nicht nachvollziehen, dass er besonders bei uns, bei „Matz ab“, immer wieder so heftig kritisiert wird, dass er so manches Mal sogar unterhalb der Gürtellinie attackiert wird. Aber ich tröste mich stets damit, dass der (ganz bestimmte) HSV-Anhang eben immer mal einen Sündenbock braucht. Früher waren das der „kleine Dribbelkünstler“ Piotr Trochowski und David Jarolim, ansatzweise auch schon mal Dennis Aogo – und immer wieder mal Heiko Westermann. Leider, leider. Mir wäre schon wohler, wenn man als Hamburger mal einen Spieler aus Bremen, Wolfsburg oder Hannover aufs Korn nehmen würde, aber so hanseatisch „gerecht“ (eher ungerecht) sind die Hamburger dann eben doch. Auch wenn es höchst seltsam ist. Aber Profi-Fußball an der Elbe ist eben auch kein Kinderballett.

Zurück zu Heiko Westermann. Er geht mit dem HSV in die dritte Saison. Wie hat er die beiden Spielzeiten verarbeitet, in denen es stetig bergab ging? Und in denen Westermann, der in jedem Spiel seine 100 Prozent abruft, eigentlich schon lange mit dem HSV international hätte spielen wollen? Er sagt: „Ich habe enorm viel gelernt in meiner Hamburger Zeit.“ Das ist wohl wahr. Als Kapitän der Hamburger in Hamburg bei jeder Ballberührung von den Hamburgern ausgepfiffen zu werden, das soll wohl auch besonders lernfähig machen. Westermann fügt noch hinzu: „Natürlich waren diese zwei Jahre enttäuschend, darüber müssen wir nicht reden. Im letzten Dreivierteljahr aber habe ich wieder viel Spaß am Fußball bekommen, ich habe das Gefühl, dass wir, dass der HSV und wir gemeinsam viel erreichen können.“

Ein Dreivierteljahr? Also die Zeit mit Thorsten Fink? Westermann: „Ja, genau. Wir haben einen guten Trainer, mit dem wir noch viel erreichen können. Ein guter Trainer macht 70 bis 80 Prozent im Fußball aus, und wir haben einen guten Trainer. Wir sollten nun alle nach vorne schauen, wir haben eine höchst schwierige Saison hinter uns, aus der wir alle lernen konnten.“ Ich habe Heiko Westermann zu seiner Trainer-Aussage befragt: Gibt es einen Unterschied zwischen Thomas von Heesen, der ihn einst zur Arminia nach Bielefeld (und damit in den „großen“ Fußball) geholt hatte, und Thorsten Fink? Westermann: „Den Unterschied sehe ich nicht, und wenn, dann sind es Nuancen. Sie beide sind Vollblutfußballer, beide können sehr gut mit einer Mannschaft umgehen, beide haben sie Biss, beide haben ihre klaren Vorstellungen vom Fußball, haben viel taktisches Geschick und Verständnis – ich würde sie mal auf einer Höhe sehen.“

Heiko Westermann ist mit seinen 28 Jahren der älteste Feldspieler des HSV. Im Kader sind nur die Torhüter Jaroslav Drobny (32) und Sven Neuhaus (34) älter als der Kapitän. Er sagt: „Als Ze Roberto noch bei uns war, da war er der älteste Spieler – aber auch der Mann, der so fit wie kein anderer von uns war. Es kommt nicht auf das Alter an.“ Wobei mit 28 der Älteste – das ist schon eine unglaublich junge HSV-Truppe. Und die braucht auch sicherlich eine starke Führung. Zu der sich Thorsten Fink nun ganz offenbar auch aufschwingen will. Westermann: „Der Trainer ist ein emotionaler Mann, der weiß genau, was verlangt wird. Ohne Disziplin wird man nicht viel erreichen, aber das haben die meisten von uns ja auch schon im Abstiegskampf gelernt. Da muss man dann weiterhin ein bisschen härter rangehen, damit es so bleibt – oder vielleicht sogar noch besser wird.“ Die Finksche Marschroute? Kann schon sein.

Was hält Heiko Westermann denn bislang vom HSV, ist da schon oder noch genügend Qualität im Kader (mit dem es ja am Freitag ins Trainingslager ins Zillertal gehen wird)? Der Kapitän: „Wir haben zuletzt gegen den Abstieg gespielt, deshalb sollte man nicht von Qualität oder Potenzial sprechen, sondern sich darauf konzentrieren, es zu zeigen und auf den Platz zu bringen.“

Ein sehr gutes Schlusswort!

Ich habe aber noch schnell mit dem „Matz abber“ „JU aus Qu“ gesprochen, und der sagte mir nach dem Nachmittags-Training etwas ganz Interessantes: „Mir haben in dem abschließenden Spielchen drei Spieler, die kaum einer so richtig auf dem Zettel hat, gefallen. Macauley Crisantus fand ich sehr engagiert und auch gut, dann gefällt mir der junge Matti Steinmann immer besser, und auch Marcus Berg hatte viele gelungene Szenen.“ Er fügte noch hinzu: „Das mögen andere vielleicht anders sehen, aber in meinen Augen war das so.“
Was ja auch nicht schlecht sein muss.

PS: Morgen wird um 10 Uhr im Volkspark geübt. Das heißt: es soll um 10 Uhr geübt werden. Ohne Gewähr! Morgen wird die gesamte Mannschaft aber auch – für den dann folgenden Trip nach Südkorea – geimpft.

So, ganz zum Schluss noch ein ganz besonderes Thema (ähnlich wie „Hinz und Kunzt“):

„Das Team Hamburg will Revanche – und TV-Moderator Reinhold Beckmann wieder etwas für Jugendliche in benachteiligten Hamburger Stadtteilen tun. Zu seinem achten Benefiz-Fußballspiel „Tag der Legenden“ haben sich mehr als 70 ehemalige Bundesligaprofis angekündigt. „Superhelden der Fußballwelt“ laute das Motto am 9. September im Millerntorstadion, kündigten die Veranstalter am Mittwoch in der Hansestadt an.

In der Arena des FC St. Pauli soll dann wieder die Oldie-Partie „Hamburg gegen Deutschland und den Rest der Welt“ angepfiffen werden. Nach vier Niederlagen in Serie hatte die Deutschland-Auswahl im vergangenen Jahr erstmals seit 2006 das Team Hamburg mit 6:1 besiegt. Der Erlös der Aktion kommt der von Beckmann gegründeten Initiative NestWerk zugute, die sich für Jugendliche an sozialen Brennpunkten engagiert. Mit rund 24 000 Zuschauern war das Millerntorstadion im Vorjahr ausverkauft.

Erstmals dabei in diesem Jahr sind der dänische Torjäger Allan Simonsen, der frühere HSV- und Bayern-Star Niko Kovac sowie Bernd Schneider, Vizeweltmeister 2002 und WM-Dritter 2006. „Krassimir Balakov und Giovane Elber erwecken gemeinsam mit Stuttgarts Sportdirektor Fredi Bobic das „magische Dreieck“ neu zum Leben“, hieß es in der Mitteilung. Ebenfalls mit von der Partie sind Guido Buchwald, Olaf Thon, Thomas Helmer, Thomas Doll und Sergej Barbarez sowie als Schiedsrichter Walter Eschweiler und Bernd Heynemann.

NestWerk organisiert Straßenfußball- und Musikprojekte und kümmert sich um Sporthallen-Angebote für benachteiligte Jugendliche. „Im sportlichen Spiel lernen sie Respekt und Fairness, Toleranz und Solidarität“, erklärt der Verein auf seiner Internetseite sein Anliegen. „Mit Musik können sie sich kreativ entfalten, entdecken neue Chancen und gewinnen mehr Selbstvertrauen – soziale Kompetenzen, die gerade sie für die Gestaltung ihrer Zukunft brauchen.“

Übrigens: Zu „Hinz und Kunzt“ noch kurz gesagt: 80 000 Exemplare waren (mit der EM-Beilage) gedruckt worden, die wurden leider nicht alle verkauft, aber über 70 000 ist auch schon eine gute Marke. Vielen Dank dafür.

17.39 Uhr