Tagesarchiv für den 27. Juni 2012

Schulz und Seeler einig: Endspiel!

27. Juni 2012

Ein Ende ist absehbar. Nein, die Europameisterschaft ist nicht gemeint, obwohl es dort auch nur noch drei Spiele gibt – nein, gemeint ist die Sommerpause. Am Montag geht es beim HSV wieder los – endlich! Und weil sich dann auch alles in Polen und der Ukraine erledigt hat, dürfte es in Hamburg nicht nur in Sachen Training wieder in die Vollen gehen, sondern auch in Sachen Neueinkäufen. Aber noch ist EM, und jetzt wird es ja spannend und dramatisch – ihr werdet schon sehen.

Heute wird meiner Meinung nach Spanien gegen Portugal gewinnen, ich tippe auf ein 1:0. Und morgen denke ich, dass es einen langen Abend für uns alle geben wird: Verlängerung und Elfmeterschießen. 4:3 für Deutschland. Wir kommen ins Finale – muss doch so kommen. Einer, der ebenfalls diese Meinung vertritt, das ist „uns Uwe“ Seeler. Der Ehrenspielführer ist vom Sieg der deutschen Nationalmannschaft im EM-Halbfinale überzeugt. „Ich denke, dass unsere Mannschaft gereift, ausgeglichen und stark ist. Sie will Europameister werden. Und obwohl Italien bislang gut gespielt hat, sind wir stärker und werden sie auch schlagen“, sagte der 75-Jährige in einem Interview mit „eurosport.yahoo“. Seeler ist sicher: „Wenn es Deutschland ins Endspiel schafft, dann werden wir Europameister.“

Das frühere HSV-Idol hat nicht die besten Erinnerungen an Duelle gegen Italien. Beim sogenannten Jahrhundertspiel 1970 stand er auf dem Rasen des Azteken-Stadions in Mexiko-Stadt, als die Deutschen mit 3:4 nach Verlängerung gegen die Azzurri den Einzug ins Endspiel verpassten. „Das war natürlich schon ein sehr hektisches Spiel“, erinnert sich „Uns Uwe“, der noch heute auf Schiedsrichter Arturo Yamasaki schimpft: „Wenn er uns die Elfmeter gibt, die wir auch verdient gehabt hätten, dann wäre es gar nicht erst zu diesem legendären Spiel gekommen.“ Am Ende seien die Italiener einfach die Glücklicheren gewesen.

Ja, dieses 3:4. Ich werde es nie vergessen. Und ich habe ja schon viel über schlechte Schiedsrichter-Leistungen geschrieben, gemeckert und geschimpft, aber dieser Yamasaki aus Mexiko, der schlug dem Fass den Boden aus. Der könnte der Vater von Hoyzer gewesen sein – wenn ihr wisst, was ich meine. Unvergessen, diese Minus-Leistung, unvergessen und unverziehen. Die Jüngeren unter den „Matz-abbern“ können das natürlich nicht wissen, aber die Älteren werden noch heute so fluchen – wie ich. Und die unmittelbar Beteiligten.

So wie Willi Schulz, unser „World-Cup-Willi“. Er sagt: „Diese Niederlage gehört zu den unvergessenen Spielen, ganz klar. So wie das WM-Endspiel 1966 im Wembleystadion.“ Dann erinnert sich der frühere HSV-Stopper: „Die Schiedsrichter-Leistung war natürlich die absolute Krönung. Ich sehe es noch heute vor mir, wie der italienische Stopper Rosato den Uwe Seeler mindestens viermal im Strafraum einfach nur umreißt – aber der Unparteiische blickt immer gerade woanders hin. Das war schon interessant zu sehen.“ Herr Schulz, interessant? Ist das Ihr Ernst? Er sagt lächelnd: „Ja, deswegen interessant, weil man mal sehen konnte, was im Fußball so alles möglich ist . . .“

Und heute? Was traut Willi Schulz dem heutigen deutschen Team gegen Italien zu? Schulz: „Schon die äußeren Voraussetzung sprechen ja für unsere Mannschaft. Zwei Tage länger Pause, und dazu haben die Italiener ja noch eine Verlängerung in den Knochen.“ Dann ergänzt das ehemalige HSV-Aufsichtsrats-Mitglied: „Aber es spricht eigentlich noch viel mehr für Deutschland. Wir haben heute nämlich nicht nur elf hervorragende Fußballer, sondern mindestens 16. Dass Jogi Löw mal eben einen solchen Mann wie Marco Reus von der Bank bringt, und der dann ein solches Spiel abliefert, das spricht für die Klasse des DFB-Teams. Und das ist bestimmt auch unser großer Vorteil gegenüber Italien, deswegen bin ich von einem deutschen Sieg überzeugt.“

Und was hält Willi Schulz von der italienischen Mannschaft? Er sagt: „Italien kann defensiv fast perfekt spielen, obwohl diese Mannschaft auch noch viel mehr kann. Da stehen ebenfalls viele hervorragende Spieler in der Mannschaft, die nicht nur am Ball alles können, sondern auch taktisch erstklassig geschult sind. Es wird sicher nicht leicht für uns, aber wir kommen ins Endspiel.“ Vielleicht durch ein Elfmeterschießen? Es ist nicht auszuschließen. Willi Schulz: „Dann kann der Pirlo aber gegen den Manuel Neuer nicht noch einmal einen solchen Elfmeter schießen, wie gegen England. Das war ja schon mehr als frech. Und das ist für einen Torwart wirklich die Höchststrafe – und deprimierend. Aber wie gesagt, mit Neuer geht so etwas nicht.“ Hoffen wir das Beste . . .

In Sachen Aufstellung lässt sich „Jogi“ Löw ja noch nicht in die Karten schauen – und der „Maulwurf“ hat ja auch noch nichts verlauten lassen. Mangels Masse? Bleibt die Mannschaft unverändert, oder kehren jene Jungs zurück, die es in den ersten drei Spielen „gewuppt“ haben? Der frühere Nationaltorwart Harald „Toni“ Schumacher (58) „traut dem Braten nicht“. Der Europameister von 1980, seit 2006 bei allen großen Turnieren Experte im ZDF-Morgenmagazin, glaubt noch an eine Finte des Bundestrainers: „Ich habe das Gefühl, dass uns Löw auf eine falsche Fährte führen will. Ich bin der Meinung, dass Kroos anstelle von Schweinsteiger im Halbfinale gegen Italien auflaufen wird.“

Schumacher vertritt diese Auffassung, obwohl Bundestrainer Löw öffentlich betont hat: „Schweinsteiger ist wichtig für uns mit seiner Präsenz auf dem Platz.“ In der Frage der Sturmspitze geht Schumacher von Klose aus: „Klose, die Muse von Özil, muss spielen.“ Zur Absicherung „seiner persönlichen“ DFB-Mannschaftsaufstellung gegen Italien hoffte Schumacher am Mittwoch scherzhaft „noch auf einen Anruf des Maulwurfs“ aus dem DFB-Quartier . . . Grundsätzlich sprach Schumacher im ZDF-Morgenmagazin von „der besten deutschen Mannschaft, die wir je hatten!“

Kein Einspruch. Wir, nämlich Fußball-Deutschland, haben auf jeden Fall den besten Trainer seit vielen, vielen Jahren – das steht wohl außer Frage fest.

Ganz abgesehen von den deutschen Fans, die – bis auf kleine Einschränkungen – fast überall gelobt werden. Aber anderswo gibt es natürlich auch gute Fans. So wie diesen Engländer, der beim Elfmeterschießen gegen Italien alles gab – und alles zeigte. Und der Mann wurde nun „entlarvt“, wie die Agentur „dapd“ mitteilte:

Der englische Fußball-Fan, der sich vor dem entscheidenden Elfmeter im WM-Viertelfinale entblößt hatte, ist offenbar ein millionenschwerer Geschäftsmann. „Ich würde alles tun, um England gewinnen zu sehen. Ich wollte meinen Teil dazu beitragen. Leider hat es nicht funktioniert“, sagte der 35-jährige Tim O’Leary, den die englische Boulevardzeitung „The Sun“ ausfindig gemacht hat.

O’Leary hatte beim Elfmeterschießen im Zuschauerblock hinter dem Tor kurz vor dem letzten Schuss der Italiener durch Alessandro Diamanti die Hose heruntergezogen und seine Männlichkeit präsentiert. Diamanti hatte sich davon aber nicht beeinflussen lassen und zum 4:2-Endstand getroffen.

Dabei hatte O’Leary zuvor noch einen Sprint um das halbe Stadion zurückgelegt. Ursprünglich hatte er im englischen Fanblock gestanden, das Elfmeterschießen wurde allerdings auf der Gegenseite ausgetragen. „Ich hätte fast einen Herzinfarkt bekommen“, ergänzte O’Leary.

Solche „engagierten“ Zuschauer gibt es aber natürlich auch in Deutschland. Wie der SID weiß:

Eine Dienstreise nach Italien verweigerte er, beim Essen seines Freundeskreises in der Pizzeria sitzt er allein daheim, im Sommer verzichtet er auf sein heiß geliebtes Eis: Seit dem verlorenen WM-Halbfinale von 2006 boykottiert ein deutscher Fußball-Fan aus Osnabrück alles, was mit Italien zu tun hat. Vor dem EM-Halbfinale am Donnerstag in Warschau hofft er darauf, dass die Nationalmannschaft ihn erlöst. „Dann gibt’s Pizza“, sagte der Fan dem Magazin „11Freunde“.

Mit seinen Kollegen schwor Andre, wie das Fachmagazin den Fan nennt, am 4. Juli 2006, im Falle einer Niederlage „nie mehr zum Italiener“ zu gehen. Seine Freunde sind alle wortbrüchig, er hält noch durch. Pizzerien und Eisdielen sind tabu. Seit mehr als 2000 Tagen oder drei Millionen Minuten.

Dass er die Dienstreise verweigert habe, sei „mittelmäßig angekommen“, sagte er. Meist verstünden ihn die Männer, Frauen dagegen schüttelten nur den Kopf. Am Donnerstag will er die erste Pizza seit sechs Jahren essen. Er muss sich nur einen neuen Bäcker suchen: Seinen Stamm-Italiener gibt es nicht mehr.

Ich habe solche „Verrückten” schon selbst erlebt. Was HSV-Fans schon alles auf sich genommen haben, ist ganz einfach wunderbar. Was sie alles schon ertrugen, ist noch wunderbarer. Und was sie alles machen würden, damit der HSV endlich einmal wieder die Schale in die Hände bekäme, das ist unfassbar, gelegentlich sogar wahnsinnig und irre. Aber solche gibt es auch in Hamburg (und Umgebung). Ich könnte da aus der Schule plaudern, will es aber nicht, weil das die Nachahmer auf den Plan rufen könnte – und das hätte dann wohl fatale Folgen. Deswegen schweige ich lieber . . .

Bei der Gelegenheit. Bei uns im Blog („Matz ab“) hat sich ja jetzt der „Ritsche Dipp“ zu Wort gemeldet und schon zweimal die Saison – jedenfalls die ersten sechs Spieltage für den HSV – in Gedanken durchgespielt. Schwarz und weiß, heiß und kalt, Horror und Hosianna – ihr könnt es euch aussuchen. Und vielleicht habt ihr ja auch eure ganz eigenen Vorstellungen – von der neuen Saison. Wie zum Beispiel die neuen Spieler einschlagen. Oder wie sich die „Alten“ wieder zurückmelden – vielleicht auch nicht. Würde ich ganz spannend finden, wenn sich da mal jemand dran versuchen würde. Hier aber die beiden Versionen von „Ritsche Dipp“:

„HSV rockt die Bundesliga!
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Der Dino ist auferstanden wie Phoenix aus der Asche. Nach dem sechsten Spieltag führen die Hamburger souverän die Tabelle an.
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Der Reihe nach: Karlsruhe im Pokal locker mit 6:0 besiegt (astreiner Hattrick Berg). Zum Bundesligaauftakt ein überzeugender Sieg gegen Nürnberg. (Adler Fels in der Brandung).
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Werder Bremen ohne den Hauch einer Chance! Rudnev mit Doppelpack. Der HSV spielt überlegen auf.
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Frankfurts Trainer Veh musste neidlos eingestehen: Der HSV war die bessere Mannschaft!
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Ein etwas schmeichelhafter Sieg über Dortmund macht die HSV-Fans glücklich. Lucky Goal von Son in der 89. Minute.
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Gladbach musste sich dem HSV geschlagen geben. Trainer Finks bis zur Perfektion einstudierter bedingungsloser Offensiv-Fußball überzeugt auch die letzten Kritiker.
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Hannover — mit zu viel Respekt — kann dem HSV den Schneid nicht abkaufen. Wieder ein verdienter Sieg in der noch jungen Saison.
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Fürth, wir kommen! So ist der HSV ein heißer CL-Anwärter.”

Version zwei von „Ritsche Dipp”. Warum die etwas „ausführlicher“ ausgeschmückt ist, weiß ich nicht – wahrscheinlich lässt sich Schlechtes oder Böses doch viel einfacher und leichter schreiben? Wer weiß:

„Die erste Trainerentlassung der Saison 2012/13 ist perfekt. Am Sonntag übernahm beim Hamburger Sportverein Sportdirektor Frank Arnesen kommissarisch den Cheftrainerposten von Thorsten Fink.
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Der HSV zog wie im vergangenen Jahr nach dem sechsten Spieltag die Notbremse. Vorausgegangen war eine Niederlagenserie, die den Bundeslig-Dino in der Jubiläumssaison kräftig durchgeschüttelt hatte.
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Nach dem überraschenden Pokal-Aus gegen den Karlsruher SC (4:5 im Elfmeterschießen, Jansen jagte den Ball über die Latte) folgte im ersten Heimspiel gegen den 1.FC Nürnberg eine blamable 0:3-Niederlage (Adler nach zwei fahrlässig verschuldeten Toren mit Patellasehnen-Problemen ausgewechselt).
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Bei Werder Bremen wirkte die Mannschaft nach dem frühen Führungstor der Grün-Weißen seltsam kraft- und mutlos.
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Große Hoffnungen setzten die Hamburger auf das Spiel bei Eintracht Frankfurt. Zwar dominierten die Hansestädter weite Strecken der Partie, aber die harmlose Offensive (Son verstolperte kläglich zwei Großchancen) entschied das Spiel. Den Frankfurtern genügte ein Konter zum nicht unverdienten Sieg.
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Am vierten Spieltag gegen Borussia Dortmund war der HSV zu Hause chancenlos.
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Auch auswärts gegen Borussia Mönchengladbach konnte der HSV nicht punkten. Gladbach war in allen Belangen überlegen. Der HSV war wieder viel zu offensiv eingestellt und ließ sich leicht auskontern.
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Das Fass zum Überlaufen brachte dann die Heimpleite gegen Hannover 96. Eine völlig überforderte HSV-Mannschaft brach gegen den Rivalen aus dem Norden in der zweiten Halbzeit völlig ein und wurde mit 0:4 in die Kabine geschickt. Ein gnadenloses Pfeifkonzert im Volkspark war das I-Tüpfelchen auf diesem verkorksten Spiel.
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Gegen Fürth am kommenden Wochenende kämpft der HSV schon wieder ums Überleben in der Fußball-Bundesliga.
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Quo vadis, HSV?”

Wir werden das mal im Auge behalten, wie was dann tatsächlich abläuft . . .

Bei der Gelegenheit: Rene Adler, Torwart und Neuzugang, schreibt auf Facebook:

„Hi Zusammen,
ganz schön spät, aber dieser Moment verdient einen Post. Ich hab gerad mit meinem Bruder zusammen die erste Fuhre meines Autos bis unter das Dach vollgehauen. Morgen nach dem Training heißt es also dann: Good Bye Rheinland.
…Schon ein seltsames Gefühl…”

Dann gab es da noch einen musikalischen Vorschlag eines „Matz-abbers“ – würde ich ganz gut finden, wenn dieser – gelungener wie ich meine – Vorschlag an irgendeiner Stelle aufgegriffen würde:

“Moin Dieter, moin Scholle,

ich hatte den Gedanken schon unmittelbar nach dem Spiel Irland – Spanien: Warum nicht die ins Ohr gehende Melodie des Chorus` aus „Fields of Athenry” übernehmen und eine „Rauten-Bekenntnis-Hymne” draus machen!??Chorus:?Low lie the fields of Athenry?Where once we watched the small free birds fly?Our love was on the wing?We had Dreams and songs to sing?Now it’s loney round the fields of Athenry

Zum Beispiel (textlich passt es jedenfalls zur Melodie) :?Nuuuuuuur diiiiiiiiiiiie Rau-te, ein Leben lang – ziehen wir … im-mer … an ei…einem Strang (Hey heya hey HSV olè). Wahre Liiiiebe e-ewiglich (hey hey). Eines Tags erfü-üllt er sich, …. (heya hey) der Ti-tel-tra-aum … dann wird gefeiert …. tagelang!

Hier eine stimmungsvolle Livekonzert-Version zum „Üben”:

Und hier nochmal das „Original” der irischen Fans:?-?http://www.fr-online.de/em-2012-spanien-holland-england/spanien-irland–ein-lied-fuer-dublin,16091448,16390566.html

Wenn ihr die Idee nicht für albern haltet (probiert es mal im stillen Kämmerlein aus – macht Spaß!), könnt ihr das ja mal an den SC (Liebnau?) oder wen auch immer weitergeben. „Chorprobe” mit Lotto/Pape in der Nordkurve!??”

So, und dann gibt es noch zwei administrative Dinge vom HSV:

HSV-Presseservice: Freier Vorverkaufsstart für Einzeltickets zur Bundesliga-Hinrunde
Am Donnerstag, den 19. Juli, beginnt der freie Kartenvorverkauf für das erste Bundesliga-Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg (25./26.08.). HSV-Mitglieder haben bereits ab Dienstag, den 17. Juli, die Gelegenheit, sich Karten für die Partie gegen den Club sowie für das zweite Heimspiel gegen Borussia Dortmund (21.-23.09.) zu sichern. Karten im freien Verkauf bekommen Sie wie immer im Onlineshop auf www.hsv.de, in den HSV Fanshops, im Service Center in der Imtech Arena, in allen HSV-Vorverkaufsstellen oder über die Telefonhotline 01805 – 478 478 (0,14 EUR/Min. aus dem Festnetz; Mobilfunk max. 0,42EUR/Min.).
Alle weiteren Informationen zum Ticketerwerb und zum Vorverkauf finden Sie unter www.hsv.de/ticket.

Und dann auch noch dies:

20 Tage vor Beginn der neuen Saison der Fußball-Bundesliga überträgt Sat.1 aus Hamburg SV den Liga-total!-Cup als ersten großen Härtetest live. Bei der vierten Auflage des Turniers (4. und 5. August) stehen sich in der Imtech Arena der deutsche Meister Borussia Dortmund, Rekordchampion Bayern München, Gastgeber HSV und dessen Nordrivale Werder Bremen gegenüber.

In der ersten Halbfinal-Begegnung am Samstag um 16.30 Uhr treffen der HSV und Titelverteidiger Dortmund aufeinander, in der zweiten Partie (18.15 Uhr) kämpfen Bremen und die Bayern um das Erreichen des Endspiels. Das Spiel um Platz drei (16.30) und das Finale (18.15) finden am Sonntag statt.

Und auch das kam gerade noch rein:

Der HSV bestreitet am 11. August ein Testspiel beim spanischen Erstligisten RCD Mallorca. Das gab der Verein Mittwoch bekannt. Die Partie in Palma gegen den Achten der Primera Division beginnt um 22.00 Uhr.

Ich wünsche euch einen wunderschönen und stressfreien Fußball-Abend.

17.21 Uhr