Von zerstörerischem Populismus und schlechter Jugendarbeit…

1. Juni 2012

Zwei Siege auf der Ziellinie – die HSV-Jugend holt auf. U19 und U15 gewinnen gegen ihre Konkurrenten vom FC St. Pauli – und trotzdem gilt die HSV-Jugendarbeit als schlecht. Oder besser: als zu ineffektiv. Zu wenige Talente kommen hoch. Wird gesagt. In meiner Jugend wurden immer wieder die Namen der damaligen Werder-Profis Frank Neubarth und Norbert Meier als warnende Beispiele genannt. Die wurden in Hamburg große – aber nie entdeckt. Ein wenig später war es dann ein gewisser Stefan Effenberg, der hier beim HSV verkannt worden sein sollte. Und zumindest bei Letzterem kann ich inzwischen und nach sehr, sehr vielen Gesprächen mit seinen Wegbegleitern sagen, dass seine Karriere so in Hamburg nicht absehbar war. Im Gegenteil. In den Hamburger Auswahlmannschaften war er solide. Einer, der mitmachte und konstant Leistung zeigte. Er passte sich jedem Niveau an, ohne dabei zu überragen. Bis auf ein Mal. Da nutzte er den richtigen Moment. Bei einem Länderkampf spielte und überragte er in der Hamburger Auswahl genau an dem Tag, an dem besonders viele Scouts verschiedener Bundesligisten auf der Tribüne saßen. „Meine wahrscheinlich beste Leistung für Hamburg“, gab Effenberg einst selbstkritisch zu Protokoll. Ergebnis: Borussia Mönchengladbach sicherte sich Ende der Achtziger die Dienste des späteren Champions-League-Siegers.

Allerdings musste sich Effe damals nicht weniger aufdrängen als die heutigen Talente. Und dennoch setzte er sich eben durch. Er bewies Tugenden, die heute selten sind: eisernen Willen und unermüdlichen Einsatz. Das reichte für Spielzeiten und führte zu einer großartigen Entwicklung bis hin zu einem der besten der deutschen Mittelfeldspieler.

Warum ich das schreibe? Weil ich ehrlich gesagt nicht verstehe, warum beim HSV unter den Teppich gekehrt wird, dass es genügend Talente gibt und gab. Nehmen wir mal Choupo-Moting und Änis Ben Hatira – gerade die beiden hatten in ihren letzten Jahren als Jugendspieler fußballerisch wahrscheinlich sogar deutlich mehr Talent als ein späterer Weltstar wie Effenberg. Aber im Gegensatz zu dem Hamburger hatten sie eben nicht das Herz, nicht die richtige Einstellung und längst nicht die Geduld sowie den Willen. Und das liegt nicht allein am HSV und dessen Jugendkonzept.

Zugegeben, die Gründe, weshalb beim HSV kaum ein Spieler aus der eigenen Jugend bis in die Bundesligamannschaft vorstößt, sind extrem vielschichtig. Das beginnt bei der guten Arbeit im Profibereich. Klingt komisch, ist aber so. Denn der sportliche Erfolg zieht oft nach sich, dass sich der Verein mit immer namhafteren, fertigen Spielern ausstatten kann. Das war zu Zeiten eines Dietmar Beiersdorfer und Bernd Hoffmann so. Da gab es Spieler, die heute zur Elite Europas gehören. Angefangen bei Nigel de Jong über Vincent Kompany, Rafael van der Vaart oder auch Daniel van Buyten, Ivica Olic oder Zé Roberto. Immer wieder kamen gute Spieler und machten die HSV-Mannschaft stärker. Und alle Außenstehenden haben damals dem neuen HSV zugejubelt. Dass dabei im Gegenzug die eigenen Talente einen größeren Sprung machen mussten als heute angesichts der jeweiligen Konkurrenz – es wurde damals mit keiner Silbe erwähnt!

Ein Huub Stevens, den ich als Trainer wirklich sehr schätze, galt ebenso wenig wie Armin Veh als Freund junger Spieler. Nicht einmal der immer nett lächelnde Martin Jol brachte den Mut auf, junge Leute in sein Starensemble einzubauen und so fertig auszubilden. Und das, obwohl es diese Talente mit Choupo-Moting, Ben-Hatira, Arslan und nicht zuletzt Maximilian Beister immer wieder gab. Daran konnten auch die Jugendleiter Paul Meier, Jens Todt, Stephan Hildebrandt und Markus Hirte nichts ändern. Der Trainer entschied sich gegen die Jugend und für den Weg des geringsten Widerstandes. Und in Erfolgszeiten wurde er dafür auch fleißig gelobt.

Dennoch, wenn sich nicht Sportchef Frank Arnesen klar zur Jugend bekennt und intern eine entsprechende Philosophie durchsetzt, wird es weiterhin schwer für die Heung Min Sons, Lams, Ingresos oder Steinmanns im HSV. Dass zudem mit den ständigen Wechseln der Verantwortlichen dem Jugendbereich des HSV jegliche Konstanz genommen wurde – es ist nur ein weiterer wesentlicher Punkt. Genauso wie der, dass entweder die interne Ausbildung der Spieler oder eben die Sichtung von Talenten beim HSV nicht so gut funktioniert wie beispielsweise in Stuttgart, Leverkusen, Bayern oder eben auch Dortmund.

Aber wir müssen aufhören so oberflächlich zu argumentieren. Ich gehe heute nicht in die Analyse der HSV-Nachwuchsarbeit und habe das auch vorher nicht gemacht, weil ich hier nicht den kompletten Überblick habe. Nicht haben kann, würde ich sagen. Denn der eine erzählt dies, der andere das. Das gilt im Profibereich, wo im Misserfolg die Schuld ebenso schnell verschoben wie im Erfolgsfall für sich beansprucht wird – und das ist in der Jugendarbeit sogar noch schlimmer.

Trotzdem möchte ich Euch ein Beispiel nennen und Euch anschließend etwas fragen. Was passiert denn, wenn in der kommenden Saison Maxi Beister beim HSV durchstartet und sich wieder bei den großen Klubs auf die Wunschzettel sprintet und dribbelt? Loben wir dann alle den HSV für die tolle Jugendarbeit im Fall Beister? Zumal mit Son ein weiteres großes Talent den Sprung zu den Profis geschafft hat? Und was wäre, wenn sich zu diesen beiden auch noch Sidney Sam gesellen würde, der nur gehen musste, weil sich ein Vorstandsmitglied mit seiner Vergangenheit nicht abfinden wollte?

Was ich sagen will, ist, dass der HSV immer wieder genügend Talente hervorbringt. Dem Klub fehlt es einfach nur an dem Talent, seine Talente in die Bundesliga zu führen, sie zu Stützen der eigenen Profimannschaft zu machen. Zum einen, weil der Mut der Trainer fehlt. Aber ganz sicher auch, weil der Verein diese Philosophie nicht ausreichend vertritt. Deshalb bleibt mir nur die Hoffnung, dass alle Verantwortlichen aus der finanziell schwierigen Situation die richtigen Schlüsse ziehen. Ich hoffe, dass der HSV einen Neuanfang wagt und die Entscheider nicht nur schön reden, sondern inhaltlich kreativ werden und ein ganzheitliches Jugendkonzept aufstellen. Soll heißen, dieses Konzept muss unabhängig von den handelnden Personen funktionieren, die Entscheider dürfen sich nicht wieder hinstellen und alles umwerfen, weil sie glauben, alles besser zu wissen. Ich bin überzeugt davon, dass es etliche Wege gibt, die in der Jugend zum richtigen Ziel führen. Aber es bringt nichts, wenn zehn Leute zehn verschiedene Wege gehen wollen – auch wen alle funktionieren könnten. Nein, ich hoffe, dass sich alle auf einen Weg einigen und diesen über Jahre durchziehen – denn nur so kann es was werden. Ich hoffe es, obwohl ich weiß, dass das wahrscheinlich die größte Entwicklung im Klub wäre. Denn sich selbst hintenanzustellen war bisher nie eine Stärke des HSV. Nicht im Aufsichtsrat, nicht im Vorstand, nicht im Trainerstab, nicht in der Mannschaft – und leider auch nicht in der Jugendarbeit. Irgendwie nirgendwo, wo das große Geld und der Ruhm im Spiel ist…

Aber okay. Ich lasse mich doch wieder zu sehr auf den Jugendbereich ein. Und um hier nicht als der zu gelten, der Euch anfüttert und dann stehen lässt, verspreche ich Euch, dass ich mit möglichst allen Entscheidungsträgern der jüngsten Vergangenheit sprechen und versuchen werde, mir so schnell es geht einen umfangreichen Überblick zu verschaffen. Und diesen werde ich dann aufschreiben. Allerdings auch wirklich erst dann. Denn populistisches „hier ist alles schlecht und alle sind besser“ kann ich nicht mehr lesen. Der FC St. Pauli schlägt den HSV im Jugendbereich mit 5:3 in den Derbys – was bitte soll das heißen? Nichts, wenn man es auf das Endergebnis kapriziert, das sich nur aus der Durchlässigkeit der Jugendlichen in den Profibereich ableiten lässt. Und da ist der HSV – egal, wie sehr es auch noch in der Jugendarbeit haken mag – weit überlegen. Oder könnt Ihr auf Anhieb zwei, drei Spieler der St.-Pauli-Jugend nennen, die es in den Profibereich geschafft haben?

Deshalb, Schluss mit dem populistischem Gequatsche. Hier im Blog, bei uns Journalisten – aber vor allem beim HSV. Der HSV muss sich endlich mit allen Konsequenzen für die eigene Jugend entscheiden. Das muss ganz oben beginnen und bis in die letzte Ecke der Jugend gelten. Es darf nicht sein, dass ein Bundesliga-Trainer die eigenen Talente links liegen lässt und lieber fertige Akteure einkauft. Warum gibt der HSV einen Sam, einen Choupo-Moting oder Beister ab, wenn im Gegenzug Spieler wie Tesche oder Skjelbred eingekauft werden? Der HSV-Vorstand muss die Nachwuchsarbeit in seinem Anforderungsprofil an neue Trainer und Sportchefs stärker als bisher – und ganz sicher mit dem nötigen Nachdruck – formulieren.

In diesem Sinne, regt Euch nicht so auf, wie ich es gerade mache. Im Gegenteil: Genießt das Wochenende – am besten mit Dieter, der morgen wieder übernimmt.

Bis Montag,
Scholle

P.S.: Im Fall David Abraham gibt’s nichts Neues. Außer das klare Bekenntnis von Klubboss Carl Jarchow, trotz der eindeutigen Rechtslage keine Ablösesumme an den FC Getafe zahlen zu wollen. Jetzt liegt es an Abrahams Berater und den Spaniern, sich zu einigen. Ansonsten scheitert der Wechsel des Fink-Wunschspielers.

241 Reaktionen zu “Von zerstörerischem Populismus und schlechter Jugendarbeit…”

  1. Dylan1941 sagt:

    Psycho
    Nun gut,dann frage ich dich mal was du von solbakken und olsen hältst? Immerhin Wnschtrainer von Arni…….und wenn solch teurer Mann zugibt die Bundesliga nicht so zu kennen…..

  2. PsychoLiebhaberFelix sagt:

    Ich mag Max_Merkel.
    Max_Merkel hat Visionen.
    Max_Merkel ist an der interessantesten Blogfehde beteiligt.
    Max_Merkel hat ein Markenzeichen: :mrgreen:
    Max_Merkel ist ein Meister des Sarkasmus und der Ironie.
    Welch einzigartige und wunderbare Geschöpfe dieser Blog doch in schöner Regelmäßigkeit hervorbringt.

  3. Rehbusch sagt:

    Jarchow macht mich krank. Es macht mich krank, dass mein Lieblingsverein von einem Vereinsmeier gelenkt wird ohne Austrahlung und Visionen. Einer der geilsten Vereine in einer megageilen Stadt droht unterzugehen, weil es nicht gelingt, eine Führung zu installieren, der man zutraut, in Kuerze wieder oben mitmischen zu wollen. Eine Führung, die Biss hat und Mut, die mitreißt und Willen verkörpert, die dem HSV gerecht wird und den Verein voran bringen will. Jarchow macht mich krank. Und das meine ich ernst.

  4. PsychoLiebhaberFelix sagt:

    Dylan1941 sagt:
    2. Juni 2012 um 15:04
    -
    Ich bin der Meinung, dass nur weil sie beim Karnevalsverein Nr.1 gescheitert sind, weder Solbakken noch Olsen schlechte Trainer sind.
    Ich bin gespannt wie Solbakken in England zurechtkommt, und was Olsens Dänen bei der EM in der Todesgruppe reissen können. Ich halte beide für sehr kompetente Trainer die schon nachgewiesen haben, dass sie erfolgreich arbeiten können.
    Obs beim HSV gepasst hätte weiss ich nicht. Auch Heynckes ist als Trainer mal in Gladbach gescheitert, solche Beispiele gibt es zu Hauf. Hitzfeld in der Schweiz, Magath auf Schalke etc.
    Es muss halt passen, nur hab ich inzwischen meine Zweifel ob in diesem Umfeld überhaupt jemand längerfristig erfolgreich arbeiten könnte.

  5. Max_Merkel sagt:

    Sollten die Raufhändeleien jetzt beendet sein, würde ich gerne mal ne Stunde Siesta halten, ich fürchte mir hat einer hinterrücks ne Bahnschranke übern Scheitel gezogen :mrgreen:

  6. Barmbeker Jung sagt:

    @Psycho 15.16 Uhr Uhr:
    —-
    Genau das ist der Punkt!!!!!
    In diesem,von Selbstsüchtigen und Möchtergerns verseuchten Umfeld,werden alle scheitern…..
    Egal ob sie mehr oder weniger Ahnung haben……hier scheitern alle.

    Solange hier jeder Hans und Franz mitreden darf,solange hier irgendwelche Fangruppen ihr Unwesen treiben dürfen,solange wird sich hier niemals was ändern….
    Und das schlimmste ist,aufgrund der Vereinssatzung, wird das auch in den nächsten 20 Jahren so sein….
    -
    Glaub mal,irgendwann heißt es auch hier 50 Jahre und kein Titel……

  7. ThomasToll sagt:

    Und, Max, funktioniert die Rübe nun wieder einwandfrei? :D

  8. ThomasToll sagt:

    Barmbeker, wenn nicht zwischendurch so ein dämlicher Titel wie der DFB-Pokal abgefeiert wird :)

  9. Mick sagt:

    Ahoi,
    ich möchte mich dem Brauch hier anpassen und auch aufeinander einschlagen: Dylan, wenn einer oben ist auf einer Waage handelt es sich ume eine Balkenwaage. Balken kennst du wahrscheinlich, das ist dies Ding, was manche im Auge haben.

  10. Max_Merkel sagt:

    Rehbusch, willst Du da, um 15:15 zum Ausdruck bringen, das wir wieder einen Führer brauchen, so einen der führt und die Massen begeistert ? ♪♫ Heil über dir, Knackwurst in Papier, Hamonia Hamonia, oh wie so herrlich stehst du da ♪♫ :mrgreen:

  11. Max_Merkel sagt:

    Thomas Toll, nee noch nicht, habe so einen Bennnnnooooooooo Hall inne Birne ,
    also eine Art Hohldrönung ;)

  12. Max_Merkel sagt:

    So nu is aber Siesta, kein Lärm. keine Anrufe , einfach nur Ruhe im Karton ;)

  13. randnotiz sagt:

    Es kann ja nur besser werden“
    Fans stürmen den HSV
    .
    Der Krisen-HSV boomt. Klub-Boss Carl Jarchow ist begeistert: „Ich denke, unsere Fans und wir sind noch enger zusammengerückt. Wir sind verpflichtet, uns nächste Saison zu verbessern. Und das werden wir.“
    .
    Auch bemerkenswert: Innerhalb von zwei (!) Tagen wurden für das Testspiel gegen den FC Barcelona (24.7.) bereits 20 000 Karten abgesetzt.
    http://www.bild.de/sport/fussball/hsv/fans-stuermen-den-klub-24444102.bild.html

  14. randnotiz sagt:

    Dann mal toi toi toi Ralf. Bist der erste deutsche Trainer in der PL.
    .
    .
    West Bromwich Albion
    .
    Rangnick zieht es auf die Insel
    .
    In Hannover genießt er noch immer große Beliebtheit, seit er 96 vor zehn Jahren zurück in die 1. Liga geführt hat. Nun zieht es Ralf Rangnick in die englische Premier League. Nach HAZ-Informationen wird der 52-Jährige in der kommenden Saison West Bromwich Albion übernehmen, vergangene Spielzeit Tabellenzehnter auf der Insel.
    http://www.haz.de/Nachrichten/Sport/Fussball/Uebersicht/Rangnick-zieht-es-auf-die-Insel

  15. altona sagt:

    Heute erledigte ich wie immer meinen wöchentlichen Großeinkauf bei Penny in der Kieler Straße. Wie jeden Samstag wartete nach dem Einkauf der Hinz-und-Kunzt-Verkäufer neben dem Einkaufswagensammelplatz auf Käufer des Straßenmagazins. Ich gab ihm wie immer 50 Cent mit der Ausrede, dass ich das Magazin schon an anderer Stelle gekauft hätte. Der Verkäufer entgegnete mir sofort, dass das unwahrscheinlich sei, da das aktuelle Magazin erst gestern erschienen sei und zudem diesmal übrigens 28 Seiten EM-Sonderbeilage enthielte. Schlagfertig wie ich bin, wusste ich zu antworten, dass ich schon alles über die kommende Fußball-EM wüsste, da ich fast alle Sonderausgaben der Fußball-Presse im Zeitschriftenkiosk Eppendorfer Weg gekauft hätte. Doch der Hinz-und Kunzt-Verkäufer gab sich noch nicht geschlagen und holte seine letzte Trumpfkarte aus dem Ärmel. “Die Ausgabe enthält auch einen zweiseitigen Artikel des bekannten Abendblatt-Sportreporters Dieter Matz”, warf er mir in der Hoffnung zu, dass ich den Namen schon einmal gehört hätte. Volltreffer. Na, da hatte er einen gelandet. “Ok”, meinte ich, “Sie haben mich überzeugt, ich nehme die Zeitung”. Er gab mir – korrekt wie er war, die 50 Cent zurück und ich gab ihm 2 Euro für das Magazin, dass zum Preis von 1,90 Euro angeboten wird. Damit hatte der Verkäufer also statt 50 Cent 1,10 Euro verdient, denn von jedem verkauften Magazin dürfen die Hinz-und-Kunzt-Verkäufer einen Euro für sich behalten.
    .
    @Dieter, ich finde das einfach ganz große Klasse, dass Du Dich für sozial schwächere engagierst. Deinen zweiseitigen Artikel habe ich natürlich gleich verschlungen, will aber nicht auf Details eingehen, vielleicht wird ja noch der eine oder andere Matz-Abber neugierig und hat auch 1,90 Euro übrig. Nur soviel: Natürlich plaudert Dieter u.a. auch über den Spieler, der nach Meinung vieler Matz-Abber Dieters Lieblingsspieler war. Ihr wisst schon, wen ich meine, oder ?

  16. juschmet sagt:

    randnotiz sagt:
    2. Juni 2012 um 16:30
    Dann mal toi toi toi Ralf. Bist der erste deutsche Trainer in der PL.


    bleibt nur zu hoffen dass rolf nicht ebenso grandios scheitert wie der “trottel mit dem regenschirm” als erster inseltrainer in der bl bei vw

  17. Dylan1941 sagt:

    http://www.derwesten.de/sport/fussball/s04/wie-toennies-schalke-04-aus-den-faengen-der-investoren-befreite-id6719469.html
    Die Rettung war spektakulär. Vor zwei Jahren verkündete der FC Schalke 04 , die alles erdrückende „Schechter-Anleihe“ habe abgelöst werden können. Eine „international operierende Bank“, die nicht genannt werden dürfe, habe die 65-Millionen Euro schwere Anleihe übernommen und umfinanziert. Doch erst jetzt kommt heraus, wer hinter dem anonymen Retter stand. Niemand anderes als Schalkes Aufsichtsratschef Clemens Tönnies.
    _____________
    Auch der HSv hat im AR Milliardäre und millionäre ,der HSV hat sogar milliardenschwere Fans….

  18. mikebossy22 sagt:

    Den Verein umgibt unter dieser Führung nur noch ein Dunstkreis von Langeweile. Wir werden jahrelang nur noch unteres Mittelmaß sein. Ich bin richtig neidisch auf Schalke, aber so etwas ist mit der Supporters-Bagage und den entsprechenden Leute im AR leider nicht möglich. Das Einzige, was ich von diesem nichtssagenden Vorstand höre ist: “Wir haben kein Geld.” Was giere ich nach einem Mann wie Hoffman, jemand der aus Sch… Geld macht.

  19. juschmet sagt:

    schalke ist doch wie griechenland ..die leben permanent über ihre finanziellen verhältnisse und werden dafür im länderfinanzausgleich aus hamburg sogar noch massiv zwangssubventioniert

  20. hoddel sagt:

    Schalkes Toennies sieht doch aus wie der junge Helmut Kohl. Demzufolge ist zwar “entscheidend, was hintenr auskommt”. Aber Gutes???

  21. Benno Hafas sagt:

    Auch der HSv hat im AR Milliardäre und millionäre ,der HSV hat sogar milliardenschwere Fans….
    .
    Bob, hinter der O2 World ist eine Halle für das Training der Hamburg Freezers, für die Handballer und auch für Kinder erbaut worden.
    Als Alexander Otto auf einer MV verlauten ließ, dass er dieses Projekt mit xxx Millionen gesponsert hat, wurde er von den SClern ausgepfiffen und ausgebuht.
    Dass dieser Mann nicht einen Cent für den HSV gibt, kann ich gut verstehen.

  22. Dylan1941 sagt:

    Benno Hafas sagt:
    2. Juni 2012 um 17:29

    Auch der HSv hat im AR Milliardäre und millionäre ,der HSV hat sogar milliardenschwere Fans….
    .
    Bob, hinter der O2 World ist eine Halle für das Training der Hamburg Freezers, für die Handballer und auch für Kinder erbaut worden.
    Als Alexander Otto auf einer MV verlauten ließ, dass er dieses Projekt mit xxx Millionen gesponsert hat, wurde er von den SClern ausgepfiffen und ausgebuht.
    ______________
    Also über 70000 haben gebuht? Das kann ich nicht glauben,waren doch nie soviele vor Ort -oder?

  23. Benno Hafas sagt:

    Also über 70000 haben gebuht? Das kann ich nicht glauben,waren doch nie soviele vor Ort -oder?
    Bob du bist und bleibst einfach dämlich.

  24. Barmbeker Jung sagt:

    @TT 15.50 Uhr:
    —-
    Nee nee…..nicht mal da kommen wir durch!
    Selbst wenn wir mal ein “leichteres” Programm haben sollten,dann gehen wir mit Schimpf und Schande gegen einen Dritt-oder Viertligisten ein….
    —–

  25. Dylan1941 sagt:

    Benno Hafas sagt:
    2. Juni 2012 um 17:49

    Also über 70000 haben gebuht? Das kann ich nicht glauben,waren doch nie soviele vor Ort -oder?
    ___________________________________
    Bob du bist und bleibst einfach dämlich.
    ………………………………..
    Benno dann erkläre es mir!Wer hat gepfiffen,wieviele und waren denn RTL und Bettnarreck auch dabei? Sind doch lupenreine SC’ler oder?

  26. Freddie sagt:

    Dylan1941 sagte am2. Juni 2012 um 17:14 h:
    .
    (…) “Auch der HSv hat im AR Milliardäre und millionäre ,der HSV hat sogar milliardenschwere Fans….”

    Davon habe ich auch immer geträumt. Ich glaubte immer, dass Aufsichtsräte, die aus der Wirtschaft kommen, auf der einen Seite Sponsoren bringen und auf der anderen Seite vielleicht auch selbst ein wenig Geld locker machen. Dass einer der schwerreichen Herren etwas in diese Richtung unternimmt, war oder ist – wie vorab erwähnt – bis heute ein unerfüllter Traum.

  27. Barmbeker Jung sagt:

    @Benno 17.29 Uhr:

    Genau das ist es doch was diese “Hirnies” wollen……
    Leute,die dem HSV wohlgesonnen sein könnten(z.B.Kühne) werden systematisch vertrieben…
    Ganz ehrlich,hätte ich so einen Haufen Kohle zu verschenken,dann würde ich mir das sehr genau überlegen,bei wem ich das machen würde.
    Ich meine,wer will sich schon auf der Tribüne niedermachen lassen….

  28. Barmbeker Jung sagt:

    @Dylan,sei mir nicht Böse,aber dein RTL und der andere Vollpfosten, die brauchen doch nicht mal dabei sein…..
    Das wird doch von vornherein alles abgesprochen….die sind alle genauestens gebrieft….
    Das ist wie im wirklichen Leben,da heben die Obermacker auch immer die Hände,nach dem Motto:Das versteh ich jetzt aber nicht….

  29. Schienbein sagt:

    Die Karte für Barca ist heute angekommen, Block 2A 1te Reihe,geiler Platz :razz:
    und dann wird den Spannjacken eine Fußball-Lehrstunde erteilt :mrgreen:
    und anschließend das Fell über die Ohren gezogen!! :shock:

  30. Sneider sagt:

    @Dylan: Manchmal bist Du ja ganz lustig. Aber inhaltlich ist Deine Argumentation ständig widersprüchlich. Als SC-Freund redest Du nun von einer Unterstützung von reichen HSV-Fans. Ihr ward es doch, die das Kühne-Modell verteufelt und die alten Mann wegen seiner angeblichen Einflussnahme auf den Verein usw. beschmipft habt. Ihr habt Hoffmann doch den Verkauf des Verein vorgeworfen, weil der das Modell nicht vorab mit Euren Leuten besprochen hat. Warum wohl nicht? Weil ihr es bestimmt schon zu Beginn zerredet und verteufelt hättet. Nun, wo Eure Konzepte nicht fruchten und Eure ganze Traurigkeit erkennbar wird, wo ihr den HSV in die zweite Liga führt, da erinnert Ihr Euch an die reichen HSV-Freunde? Das ist doch wohl ein schlechter Witz, oder? Ihr habt doch die Repräsentaten der Hamburger Wirtschaft als Hoffmann-Abnick-Gruppe bezeichnet und Eure Leute reden doch gegen Kommerzialisierung. Ach was reg ich mich auf, über solche Inkonsitenz. Deine Truppen werden zeigen müssen, was sie können. Ab dem Winter gibt es keine Ausreden mehr.

  31. ThomasToll sagt:

    Sneider, Dylan ist kein SC-Freund

  32. Dylan1941 sagt:

    TT
    Kannst du den ganzen typen ständig neu erzählen.Bei denen ist die Unterlattung irgendwie schlecht genagelt und ab und springt eine ab.

  33. lovemachine sagt:

    altona sagt:
    2. Juni 2012 um 16:38
    Heute erledigte ich wie immer meinen wöchentlichen Großeinkauf bei Penny in der Kieler Straße. Wie jeden Samstag wartete nach dem Einkauf der Hinz-und-Kunzt-Verkäufer neben dem Einkaufswagensammelplatz auf Käufer des Straßenmagazins
    ………………………………………………….
    bei penny gab es heute dosenbier für 19ct, zuzüglich pfand.
    nachtigall ick hör dir trapsen…

  34. ruhigblut sagt:

    Daß sich überhaupt immer wieder jemand zu den Auswürfen dieses folksängernamenmißbrauchenden Jecken äußert, wird für allmählich zu dem größten Rätsel der -nein, nicht der Menschheit, man soll ihn ja nicht noch aufwerten- nein, nur der sich hier Äußernden (und das ist schon mehr als genug).

  35. HeiDie sagt:

    Sneider sagt:
    2. Juni 2012 um 18:26
    .
    Du hast dich bei einem Wort verschrieben.
    .
    Das heißt INKONTINENZ.

  36. Freddie sagt:

    ThomasToll sagte am 2. Juni 2012 um 18:35 h:
    “Sneider, Dylan ist kein SC-Freund.”

    Das ändert aber leider nichts daran, was der gute Mensch oftmals so von sich gibt. :)

  37. Freddie sagt:

    HeiDie sagte am 2. Juni 2012 um 18:50 h:
    .
    “Du hast dich bei einem Wort verschrieben. Das heißt INKONTINENZ.”
    .
    Zuvor kommt noch die Inkompetenz. ;)

  38. Tante Kaethe sagt:

    @Bob
    .
    Warum bist Du eigentlich kein Schlacke Fan????
    .
    Schreibst Du eigentlich auch im Hertha,Werder,H96,BvB,S04 und Leverkusen Blog???
    .
    Copy Paste :lol:
    .
    Ich glaube, manchmal nervst Du Dich selbst……..

  39. randnotiz sagt:

    Egal wie man zum SC steht, aber ich denke man kann festhalten, dass die Einflußnahme von jahr zu jar zugenommen hat und man die Unruhe im HSV für sich genutzt hat.
    .
    Wäre der SC das was er sein sollte, ein Supporters-Club und hätte sich nur um die Fan-Angelegenheiten gekümmert, dann wären wir heute ein ganzes Stückchen weiter und unter Umständen wäre auch die Hamburger Wirtschaft anders involviert. Aber wer will sich denn so was antun.
    .
    Ich werde nie die MV vergessen, wo die Kandidaten, die nicht SC konform waren, systematisch lächerlich gemacht worden und man versucht hat sie in Widersprüche zu verstricken.
    .
    Bei dieser MV, ich glaube vor 2 Jahren, habe ich mich geschämt HSV-Mitglied zu sein.

  40. randnotiz sagt:

    TaKä,
    .
    Wortspieler ist ja auch K’Lautern Fan, schreibt aber hier und meistens gegen den HSV.
    .
    Entweder mag man ihn nicht im Lautern-Forum oder er findet es hier spaßiger. Denn wenn man kein HSV-Fan ist, fällt es einem leichter sich in diesem Blog aufzuhalten und zu kritisieren.
    .
    Aus manchen Menschen wird man einfach nicht schlau ;)
    .

  41. randnotiz sagt:

    neuer blog