Das große Jarchow-Interview, Teil Zwei

30. Mai 2012

Matz ab:
Jetzt hat Marcell Jansen die Idee geäußert, die Bundesliga-Profis könnten den fehlenden Betrag über Spenden decken. Er selbst sei bereit, 5000 Euro zu bezahlen…
Jarchow: Das ehrt ihn natürlich. Aber hier geht es um, den grundsätzlichen Entschluss. Nachdem wir in den letzten Jahren einen siebenstelligen Betrag für die Bundesliga-Frauen aufgebracht haben und auch jetzt noch keine Tendenz zu erkennen war, dass sich der Frauenfußball in der Bundesliga selbst trägt, mussten wir uns so entscheiden. Wir haben alles versucht, jetzt ist aber auch theoretisch nichts mehr möglich, da alle Meldefristen abgelaufen sind. Dieser Zug ist abgefahren.

Matz ab:
Bei Ihrem Amtsantritt sprachen Sie davon, den einen oder anderen Altmeister des HSV enger an den HSV binden zu wollen. Es gab auch Gespräche mit Manfred Kaltz. Was ist daraus geworden?
Jarchow: Ja, es gab die Gespräche mit Manni Kaltz, er war hier. Auch mit anderen Spielern. Wir reden auch jetzt noch mit Leuten, die wir gern einbinden wollen. Ich habe auch mit David Jarolim gesprochen, der jetzt vielleicht noch zwei Jahre woanders Fußball spielt, ehe er zu uns zurückkommt. Bislang galt die Vereinbarung, dass er bei uns im Jugendbereich eingebunden wird für den Fall, dass er sofort aufhört. Ich halte ihn aber für derart geeignet, dass ich ihm gesagt habe, die Vereinbarung gilt auch nach den nächsten zwei Jahren noch. Ich habe auch damals mit Collin Benjamin gesprochen, den wir hier sehr gern gesehen hätten. Aber auch er wollte noch spielen. Jetzt lese ich, dass er es sich überlegt nach dem Jahr bei 1860. Er ist einer der Kandidaten.

Matz ab:
Haben Sie als Präsident mit der Mannschaft im Laufe der Saison auch mal ein ernstes Wort gesprochen, dass die Situation so ernst wie nie ist? Darüber wurde nie etwas bekannt.
Jarchow: Das stimmt. Und das liegt daran, dass manchmal eben doch nicht alles an die Öffentlichkeit kommt, was bei uns hinter geschlossenen Türen geschieht. Aber ich habe permanent einen Draht zur Mannschaft gehabt. Es gab Gespräche. Dieses Recht habe ich mir auch ein, zwei Mal herausgenommen. Aber im täglichen Geschäft ist das das Aufgabengebiet des Trainers und des Sportchefs.

Matz ab:
Waren Sie entsetzt vom Verlauf der Mitgliederversammlung?
Jarchow: Nein. Ich persönlich bin kein Satzungsfetischist und kann nur mit viel Mühe Begeisterung für Veranstaltungen entwickeln, bei denen es ausschließlich um Satzungsänderungen geht. Man kann sich darüber unterhalten, ob es zu langatmig war. Aber ich fand es in Ordnung, auch wenn das Thema der Verkleinerung des Aufsichtsrates dann noch mal für schwierige Diskussionen sorgte.

Matz ab:
Es gab drei Fraktionen. Die Realos, die Supporters und die anderen Mitglieder. Sorgt Sie diese Spaltung?
Jarchow: Nein, weil ich gar nicht sagen kann, ob man das so zuordnen kann. Es ging ja um das Thema Fernwahl, das sehr starke Befürworter aber eben auch sehr starke Kritiker hat. Über die anderen Fragen wurde ja gar nicht so lange diskutiert.

Matz ab:
Im Januar gibt es entscheidende Aufsichtsratsneuwahlen. Läuft der HSV Gefahr, seine Führungspositionen an Leute zu verlieren, die den Klub umbauen wollen?
Jarchow: Das ist schwer vorzustellen, was im Januar ist, wer dort kandidiert. Aber ich bin mir sicher, dass dort weiter Leute kandidieren können, die aus allen Bereichen kommen. Es muss und sollte immer die richtige Mischung haben aus Leuten, die direkt aus dem HSV und eben denen, die von außen kommen, bestehen.

Matz ab:

Die Supporters könnten sich mobilisiert schnell durchsetzen…
Jarchow: Es ist schwer zu sagen, wer aus welcher Richtung kommt. Die kommen natürlich alle aus dieser großen Abteilung der Förderer und Supporters, zu der ich auch gehöre, wenn meine Mitgliedschaft nach meiner Amtszeit wieder auflebt. Diese Abteilung beinhaltet auch ganz unterschiedliche Charaktere und Typen. Viele von den Gewählten kenne ich. Herrn Klüver beispielsweise kenne ich noch aus meiner Zeit in der Abteilungsleitung der Supporters, Jürgen Hunke und andere auch. Ich kann da keine wirklichen Lager erkennen. Ich glaube, dass sich die wählenden Mitglieder mit den Themen befassen und letztlich aus ihrer persönlichen Überzeugung heraus ihre Entscheidungen treffen.

Matz ab:

Die Auflösung Ochsenzoll ist nicht so gut gelaufen, wie Sie sich das vorgestellt hatten…
Jarchow: Nein, da hatten wir uns vorgestellt, dass die dort handelnden Personen das etwas intensiver mit uns vertreten und nicht, dass sie uns Steine in den Weg legen. Die Auflösung ist satzungsmäßig vorgeschrieben. Am 18. Juni gibt es die erste Auflösung, wo alle 53000 Leute kommen müssten. Dort wird es also nichts werden, das ist eher prophylaktisch. Und dann machen wir ein zweite, wo die Zahl der Anwesenden genügt. Und diese Veranstaltung wird im September sein. Bis dahin zieht sich das Thema leider. Die Auflösung wird kommen – auch wenn es dort einige gab, die Ideen entwickelt haben, dort über neue Abteilungen wieder gemeinnützig zu werden. Aber diesen Weg werden wir nicht mitgehen, das habe ich auch klar gesagt. Auch wenn ich mir damit sicher nicht nur Freunde gemacht habe.

Matz ab:
Wie gehen Sie generell damit um, dass Sie in Ihrer Funktion nicht nur Freunde haben?
Jarchow: Offensiv, Denn das geht auch nicht. Ich bin ganz zufrieden mit den Freunden, die ich habe und deren Unterstützung. Aber ich muss eben auch unangenehme Sachen entscheiden. So ist das leben. Im Unternehmen, in der Politik – und sogar im Elternrat der Schule. Zehn Prozent oder mehr hauen einem die Entscheidungen immer um die Ohren. Aber wenn Sie das nicht abkönnen, sind sie verehrt im Amt. Ich fühle mich ganz wohl.

Matz ab:
Ihr Vorgänger nannte die geleistete Jugendarbeit mal „Geldvernichtungsmaschine“. Wie stehen Sie zum Nachwuchsarbeit Ochsenzoll? Was muss dort passieren?
Jarchow: Als Geldvernichtungsmaschine kann man das nicht bezeichnen, das können wir uns gar nicht leisten. Im Gegenteil, wir müssen zusehen, dass wir aus diesem Bereich jedes Jahr mindestens einen nach oben hervorbringen. Das muss das Ziel sein. Das machen uns andere Vereine vor. Oft, wie ich befürchte, wohl auch mit weniger Mitteln als wir sie einsetzen. Wir sind uns der Problematik dort bewusst. Dort fehlt es an Kontinuität. Wir haben auch gerade wieder dafür gesorgt, dass es nicht kontinuierlich weitergeht, indem wir uns von Paul Meier trennen.

Matz ab:

Er sich vom HSV oder Sie sich von ihm?
Jarchow: Natürlich einvernehmlich. Wie das eben so ist. Das ist in erster Linie der Arbeitsbereich von Frank Arnesen, auch wenn es mich natürlich immer wieder selbst berührt. Ich glaube, dass wir in den verschiedenen Bereichen dort Leute in den letzten Jahren vorgebracht haben. Wir haben es aber nicht geschafft, dort wirklich eine eigene Philosophie zu implementieren, die sowohl für die Spieler, die Spielsystem als auch die Trainer gilt. Und das muss von hier aus kontrolliert werden, worum sich Lee Congerton zukünftig kümmern wird. Ich glaube, dass die Barcelona-Philosophie, dass man sich nach Guardiolas Abgang nicht Mourinho holt sondern auf seinen Assistenten setzt, der den Verein jahrelang durchlaufen hat, richtig ist. Es wird nicht immer klappen. Aber von der Grundsatzidee her ist das der richtige Weg. Freiburg macht das ja schon…

Matz ab:
..aber aus der Not heraus…
Jarchow: …manchmal ist das eben so. Dortmund hat auch aus einem Notfall heraus diese Mannschaft gegründet. Die Not hilft manchmal, Dinge durchzusetzen, die sie sonst nicht durchsetzen können. In der Not liegt auch immer eine Chance.

In diesem Sinne, das war der zweite und letzte Teil des Jarchow-Interviews. Ein sehr offenes, ehrliches Gespräch mit vielen interessanten Aussagen. Im Abspann noch ein paar kurze Meldungen.
Bis morgen, dann übrigens ohne Live-Video nach dem Deutschland-Spiel, da Dieter in Leipzig weilt. Wir werden die lediglich verschobene (!!) Sendung aber in der kommenden Woche nachholen und mit interessanten Gästen am kommenden Donnerstag einen letzten EM-Check machen, ehe es dann am Freitag in der Ukraine und Polen endlich losgeht.

Bis morgen,
Scholle

Ansage: Nachdem jetzt bekannt geworden ist, dass Innenverteidiger David Abraham beim spanischen Erstligisten FC Getafe bereits einen Vorvertrag unterschrieben hat, haben sich Sportchef Frank Arnesen und Jarchow darauf verständigt, dass Abraham selbst samt Berater die Angelegenheit in Spanien zu klären haben. „Wir haben mit dem Spieler und dem Berater gesprochen und ihnen klar gemacht, dass wir unsere Verhandlungen auf der Basis geführt haben, dass David ablösefrei ist. Jetzt müssen die beiden sich mit Getafe auseinandersetzen und die Sache klären“, so Jarchow. Ansonsten könnte der Wechsel des Wunschspielers von Trainer Thorsten Fink in letzter Sekunde doch noch platzen

Ansage II: In der kommenden Woche, wenn Arnesen wieder in Hamburg ist, sollen Marcell Jansen und Tolgay Arslan ihre neuen Verträge beim HSV unterschreiben. „Wir sind da sehr zuversichtlich, dass es schon bald zur Einigung kommt“, so Jarchow.
Anfrage: Der HSV ist weiterhin an Wolfsburgs Mittelfeldspieler Koo interessiert. In den nächsten Tagen will sich Wolfsburgs Trainer Felix Magath entscheiden, ob er den Südkoreaner für die kommende Saison einplant.

Absage: Kein Thema mehr ist Diego, der von Atletico Madrid zum VfL Wolfsburg zurückkehrt. Das Gehalt des Mittelfeldspielers liegt noch deutlicher als bei Hamit Altintop über dem Machbaren des HSV, der zudem eine Gehaltsstruktur hat, die nicht riskiert werden soll, wie Jarchow sagt.

Traum: Rafael van der Vaart wird wieder auf dem Transfermarkt gehandelt – ergo: der HSV, der in Kühne einen milliardenschweren und wahrscheinlich den größten Fan des Mittelfeldspielers in seinen Reihen weiß, sollte hellhörig werden. Dem Vernehmen nach ist der FC Schalke 04 um die Verpflichtung von van der Vaart bemüht. Wie „Bild“ und „Sport Bild“ berichteten, sollen die Königsblauen Kontakt mit dem Berater des niederländischen Nationalspielers von Tottenham Hotspur aufgenommen haben. Für die Verpflichtung des 29 Jahre alten ehemaligen HSV-Profis müsste der Revierclub aber wohl eine zweistellige Millionensumme aufbringen. Van der Vaart steht bei Tottenham bis 2014 unter Vertrag. Schalke wollte die Spekulationen weder bestätigen noch dementieren. Deshalb, meine Bitte an Klubboss Carl Jarchow: Beim nächsten Treffen mit Herrn Kühne, das meinen Informationen zufolge ja schon in wenigen Tagen ansteht, bitte auch das Thema van der Vaart kurz diskutieren. Denn so unwahrscheinlich es auch ist – man weiß ja nie. Manchmal erfüllen sich Träume ja…

423 Reaktionen zu “Das große Jarchow-Interview, Teil Zwei”

  1. Der Meller sagt:

    Ob Messi nicht auch mal Bock hat mit Perücke und Hornbrille für uns aufzulaufen? Fällt nicht auf.

  2. Billy Bremner sagt:

    Oder die völlig beknackte Vertragsverlängerung mit Tesche! Skandalös, was sich der heillos überforderte “Sportchef” da geleistet hat! Roland Kopp, der Berater von Tesche: „Wir haben ja nicht im August verlängert, um jetzt zu wechseln.“

  3. Billy Bremner sagt:

    Die hochbezahlten Stümper an der Spitze haben sich selbst gelähmt und gefesselt, können nicht einkaufen, weil sie zu blöd sind zu verkaufen. Folge einer gescheiterten Transferpolitik. Die Nulpen, die Arnesen eingeschleppt hat, nimmt uns keiner ab. Rajkovic (Vertrag bis 2015) wird erst sehen, wie sich die Personalie Abraham entwickelt; Mancienne ist zwar besser als alle anderen IVs ein guter IV ist er aber auch nicht, Bruma müssen wir noch ein Jahr lang durchfüttern; Skjelbred (Vertrag bis 2015) betont den Wohlfühlfaktor in Hamburg; Drobny (Vertrag bis 2013) tendiert nach dem gescheiterten Wechsel zu Bayern zu einem Verbleib, Berg (Vertrag bis 2014) ebenso. Paolo Guerrero hat keinen Interessenten, der ein vergleichbares Gehalt bietet.

  4. michailow sagt:

    Moin, is ja bemerkenswert Erpel und Dibaba auf großer Fahrt. Wir GLS neuer Investor beim HSV?

  5. lovemachine sagt:

    http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/569867/artikel_arnesens-geduldsspiel.html
    .
    “Abraham-Berater Renato Cedrola steht in Verhandlungen mit Getafe und erklärte gegenüber dem kicker: “Wir haben Getafe mitgeteilt, dass der Spieler nach Hamburg will. Der HSV ist bereit, einen fairen Preis für ihn zu zahlen, im Moment aber liegen die Vorstellungen beider Klubs weit auseinander”
    .
    also wollen wir tatsächlich ablöse zahlen!?!?!?

  6. michailow sagt:

    reiche ein d nach.

  7. Dylan1941 sagt:

    lovemachine sagt:
    31. Mai 2012 um 18:58

    guck dir mal den wallraff an, der hat sich als e.RTL verkleidet :mrgreen:
    .
    http://www.mopo.de/promi—show/3-millionen-sahen-zu-gls-kritisiert-wallraffs-skandal-enthuellung,5066870,16149546.html
    _________________
    :lol: genial love

  8. flashbax sagt:

    mein reden billy,
    die werden wir nicht mehr los.
    und das schlimmste ist, dass jeder halbwegs normale fussballkenner dies sofort hätte erkennen müssen.
    es muss irgendeinen grund für diese abstruse transferpolitik geben, aber da gerät man schnell in den vorwurf der verleumdung.
    schon durch die merkwürdigen verträge mit den chelsea boys hätte man hellhörig werden müssen.
    und jetzt schon wieder diese sache mit abraham.
    ein schelm, wer böses dabei denkt…

  9. Hansalt sagt:

    DANKE RASCHI !
    Trotzdem keine Hilfe für dem, der schon lange am Handeln der bestimmenden Personen des HSV, verzweifelt. Was für Dich und viele Andere klar auf der Hand liegt, wird von Denen die es ändern könnten, einfach nicht gesehen oder soll nicht gesehen werden.
    Alle wünschen sich irgend wie, dass sich etwas ändert, aber sollte in der Serie 12/13 eine sportliche Verbesserung eintreten , was wiederum fast alle HSVer wünschen und auch ich, bleibt sowieso Alles beim Alten.
    Ich erwarte nichts Besonderes mehr vom HSV, bin schon zufrieden wenn er nicht gegen den Abstieg spielt uns schaue mir mit Interesse die Entwicklung beim “Kleinen HSV”, da jetzt in Hannover wohnend, an.

  10. flashbax sagt:

    sollte der HSV tatsächlich eine ablöse für abraham zahlen, wäre dies allein schon ein grund cej zu feuern, da er die mitgliedschaft eindeutig belogen hat.
    aber warten wir erstmal ab.
    ach so, und arni darf dann gleich mitgehen, weil er sich auf solche spielchen überhaupt einlässt.

  11. ruhigblut sagt:

    Neuer Blog!
    Interview mit Jarchow – Teil 3

  12. lovemachine sagt:

    das hätte cej in dem fall ja nur gesagt, um den transfer nicht zu gefährden. quasi zum wohle des vereins…

  13. Tante Kaethe sagt:

    Ironiemodus an:
    .
    Rooney ist auf dem Markt, bitte lieber Herr Kühne……….
    .
    Scheich-Millionen für Wayne Rooney? Angeblich soll Paris St. Germain die Verpflichtung des Stürmers von Manchester United 150 Millionen Euro wert sein. 120 Millionen soll Rooneys Ablöse betragen. Weitere 30 Millionen soll der 26-Jährige laut dem spanischen Online-Portal “sport.es” an Gehalt erhalten (Copyright: getty)
    .
    Quelle Sport1
    Ironiemodus aus.

  14. ruhigblut sagt:

    (Ich weiß, war ein sauschlechter Scherz)

  15. Rehbusch sagt:

    Der HSV steht mittlerweile für einen Verein, bei dem man trotz Verkörperung unteren Durchschnitts auf seinem Fachgebiet mit hoch dotierten, langfristigen Verträgen ausgestattet wird. Das fängt ganz oben an und setzt sich bis zu Tesche fort. Es ist ein Skandal.

  16. Der Meller sagt:

    Tesche war nach Vertragsverlängerung jeden Abend freudetrunken, so dass er keine Leistung mehr bringen konnte. Ich kann ihn verstehen.

  17. Hansinator sagt:

    Leute nun mal sachte!

    Hier wird die Transferpolitik des HSV hinterfragt.

    Der Hamburger Universal Sportverein arbeitet eng mit der Fußballer Gewerkschaft, Krankenkassen und den europäischen Arbeitsämtern zusammen.

    Der Lohn für all den Aufwand wird noch kassiert.

    Faxe i love you.

    Prost.

  18. Rehbusch sagt:

    Jarchow war immer schon freudetrunken und leistungsgehemmt.

  19. Der Meller sagt:

    Skol…

  20. Der Meller sagt:

    Die Frauen können besser flanken als Aogo – Mr. Ballermann 2012.

  21. Hansinator sagt:

    Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

    Bitte weist Son und co. den Willen zum (richtigen) Tor.

  22. Raschi sagt:

    Kann Dich gut verstehen, Hansalt, aber solange es in Hamburg keine bessere Alternative, kein Red Bull-Chapter Hamburg gibt, geh ich eben zum HSV. Und trotzdem hoffe ich noch, dass, solange sich der HSV täglich ein Stück mehr als ernstzunehmender Proficlub abschafft, wir doch endlich das Gegenpressing erlernen und dem SC den Ball nochmal abjagen – und zwar noch bevor Red Bull die Marktchancen in Hamburg erkennt und die immer größer werdende Lücke von ernstzunehmendem Profifußball am Ende tatsächlich selber besetzt…

  23. TreuerFan sagt:

    Mensch Raschi, Toller Blockeintrag.
    War bei der MV dabei und habe die gleiche Ansicht wie Du.

    Habe aber auch meine Dauerkarte bestellt und freue mich auf die neue Saison