Der 20. Mai 2012 – ein legendärer Tag!

20. Mai 2012

Ohnsorg-Theater. Das war Ohnsorg-Theater – aber volle Delle. Kennt ihr „Tratsch im Treppenhaus“? Ich glaube es war bei „Tratsch im Treppenhaus“, als Henry „Opa“ Vahl angetrunken nach Hause kommt und immer wieder sagt: „Nigge-nigge-nigge-ding.“ Und dabei fasst er immer in einen Schuhkarton, in dem ein Kaninchen sitzt. „Opa“ kommt vom „Karnickel-Züchter-Verein“. Daran habe ich heute den ganzen Tag denken müssen. Der „Karnickel-Züchter-Verein“ muss HSV heißen. Ganz klar. Man, war das wieder eine Horror-Veranstaltung. Zum Davonlaufen. Was war das denn bloß? Das hat doch mit Profi-Fußball und Erster Liga nichts mehr zu tun. Es ist einfach nur noch traurig. Selbstdarsteller ohne Ende, Wichtigtuer, Aufschneider – und viele, viele selbstverliebte Leute. Unfassbar. Ich habe schon viele verzweifelte Leute bei HSV-Mitgliederversammlungen gesehen, aber so viele wie heute? Noch nie. Kopfschüttelnd sind viele schon früh davon gelaufen, auf und davon. Der frühere Schatzmeister Gerhard Flomm sprach vielen aus dem Herzen: „Wahnsinn, der pure Wahnsinn, ein große Katastrophe.“

Dem ist nichts mehr hinzu zu fügen. Wirklich nichts. Dieser Tag, dieser 20. Mai 2012, der wird dem HSV schwer geschadet haben. Ganz schwer. Der ohnehin schon zerstrittene Aufsichtsrat ist nun noch mehr auseinander gebracht worden, als ohnehin schon. Ich rechne in den nächsten Stunden ganz schwer mit dem Rücktritt des AR-Bosses Ernst-Otto Rieckhoff, aber dazu komme ich noch. Es ist unheimlich viel Porzellan zerschlagen worden, ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob sich Sportchef Frank Arnesen gefragt hat, in was er hier hineingeraten ist. Okay, okay, er verdient ‚ne Mark Fünfzig beim HSV, das ist auch Schmerzensgeld dafür, mal einen solchen schlimmen Tag zu überstehen, aber es muss für den Dänen trotzdem die Härte, nein, die Oberhärte gewesen sein. Jeder normale Mittel-Europäer muss sich nach diesem Tag fragen: „Womit habe ich das verdient?“

Und: Wenn das so weitergeht, dann lieber HSV, ja, dann gute Nacht, dann steht dem Klub aber eine absolut „ruhmreiche Zukunft“ bevor – aber hallo! Dann könnte der Klub tatsächlich irgendwann mal wieder auf Grand Punktspiele austragen . . . Es war an diesem legendären Tag bei so vielen Redner von der „großen HSV-Familie“ die Rede – wie infam. Wenn das eine Familie sein soll, dann bitte, dann möchte ich bitte nichts mit Vater, Mutter, Oma, Opa und meinen Geschwistern mehr zu tun haben. Das ist doch alles nur noch scheinheilig – erbärmlich.

Eigentlich würde ich jetzt mit diesem Beitrag aufhören, weil ich zu aufgebracht bin nach dieser Un-Veranstaltung, aber ich war dienstlich vor Ort, ich muss darüber berichten, also komme ich meiner Chronisten-Pflicht nach. Schweren Herzens, das gebe ich zu.

Es begann gleich – gegen 11.20 Uhr – mit einem großen Eklat. Einer der ersten Redner, wie könnte es anders sein, war vor 586 HSV-Mitgliedern der frühere HSV-General Dr. Peter Krohn. Er wollte gleich loslegen wie zu seinen besten Zeiten, wurde aber von Aufsichtsrats-Boss Ernst-Otto Rieckhoff aus allen Träumen gerissen: „Lieber Peter, du hältst hier eine Grundsatzrede, dabei sind wir aber noch nicht, ich bitte dich, zum Schluss zu kommen.“ Krohn erwiderte: „Du kannst ja deine Ordner die Anweisung geben, dass sie mich hier vom Pult wegschleppen sollen . . .“ Es klang sehr lustig, aber es war bitterer Ernst! Ja, es ging gleich in die Vollen. Weil Krohn dann aber seine Rede fortsetzen wollte, wurde er von einigen HSV-Mitgliedern ausgebuht. „Wollen Sie, dass ich aufhöre?“, fragte der Doktor, und diejenigen, die gebuht hatten, sagten laut: „Ja.“ Krohn ging. Und verließ die Mitgliederversammlung. Natürlich „allerbester Laune“. Es könnte, so vermute ich mal, sein letzter Auftritt beim HSV und damit auch für den Klub gewesen sein.

Ja, soweit ist es jetzt schon gekommen, dass ein Dr. Peter Krohn vertrieben wird. Aber das blieb nicht der einzige Höhepunkt, wenn auch (vielleicht) der unrühmlichste.

Interessant war auch Punkt sechs der Tagesordnung: Antrag auf Änderung der Satzung durch Ingo Thiel. Die Mitgliederversammlung möge beschließen, die Satzung um den Buchstaben „j“ zu ergänzen, der da lautet: „Beschlussfassung über Verträge, die darauf abzielen, Investorenmodelle umzusetzen.“

Hinter den Kulissen gab es vorab schon einige Gespräche zwischen Vorstand und Thiel, man hatte sich schon geeinigt – Thiel zog seinen Antrag zurück, hielt aber zuvor trotz allem eine – sehr gute – Rede. Ich horchte besonders an jenem Punkt auf, als er von schweren Beschimpfungen gegen sich im Internet sprach – natürlich anonym. Ja, lieber Herr Thiel, so geht es da jeden Tag zu, nicht nur wegen einer Satzungsänderung. Wobei Thiel nicht auf die Einzelheiten, die es zu diesem Punkt unterhalb der Gürtellinie gab, einging. Er sagte lediglich – und das ist noch milde: „Alle haben sie keine Ahnung, aber ich als wahrer HSV-Fan, ich habe Ahnung.“ Und: „Ein HSV-Anhänger weiß grundsätzlich alles besser.“

Natürlich. Immerhin sagte Thiel auch, und das hatte er bei seinen Gesprächen mit dem Vorstand erfahren: „Sportchef Frank Arnesen war noch vom alten Vorstand eingestellt worden, und dieser Vorstand hatte ihm damals 15 bis 20 Millionen Euro mehr für neue Einkäufe versprochen . . .“ Diese 15 bis 20 Millionen waren aber weit und breit nicht mehr zu sehen. Aber man sich kann sich ja auch mal versprechen, keine Frage. Ingo Thiel beendete seinen Vortrag mit: „Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich diesem Vorstand und dem weitaus überwiegenden Teil des Aufsichtsrat mehr traue, als dem alten Vorstand.“ Dafür gab es viel Beifall.

Vorstands-Boss Carl-Edgar Jarchow zu dem Vortrag Thiels: „Ich habe schon bei der letzten Mitgliederversammlung am 15. Januar gesagt, dass ich das Kühne-Modell damals nicht unterstützt habe, und ich werde es auch künftig nicht unterstützen. Nur eines ist dieses Modell ganz und gar nicht, es ist kein Investoren-Modell. Es ist ein Modell, mit dem Herr Kühne der größte private Sponsor des HSV geworden ist. Er hat als Sicherheit Anteile von Spielern erhalten, die bereits beim HSV unter Vertrag standen, so etwas lehnt dieser Vorstand ab, so etwas wird es in Zukunft nicht geben.“

Hoch interessant wurde es auch beim Punkt der Fernwahl (Briefwahl). Auch da ging es, wie nicht anders zu erwarten, hoch her. Der ehemalige Präsident Jürgen Hunke war dagegen und sagte: „Wir haben keine müde Mark mehr in der Kasse, wollen aber 100 000 Euro für diesen Versuch ausgeben. Als wenn wir keine anderen Sorgen haben.“ Und: „Ein Bundesliga-Verein besteht aus sportlicher Qualität und aus finanzieller Qualität, aber an beiden Punkten stimmt es bei uns nicht, und daran sollten wir vor allen Dingen arbeiten.“

Alexander Otto, der stellvertretende Aufsichtsrats-Vorsitzende, ist für die Briefwahl und befand: „Ich habe hier nur gehört, dass so etwas nicht geht, aber ich glaube, dass wir im HSV auch mal überlegen sollte, dass etwas geht. Und was geht. Wir müssen auch bereit sein, Mut zu haben. Mut zur Entscheidung, Mut etwas zu verändern.“

Aber geht es wirklich noch um die Briefwahl? Oder um die anderen Tagespunkte? Jürgen Hunke brachte es auf den Punkt: „Es geht um Macht.“ Genau. Ganz genau! Die eine Partei im HSV will mehr Macht als die andere. Nur darum geht es noch, nur darum. Der Verein an sich ist in sich total zerstritten. Und ich frage mich, wie lange sich einige hohe Hamburger Persönlichkeiten diesen Klub noch antun wollen – und werden?

Um Macht ging es wohl auch – und vor allem – beim Punkt: Verkleinerung des Aufsichtsrates. Ein Antrag von AR-Mitglied Horst Becker (der nach für Rede viel Beifall und Bravo-Rufe erntete). Genau zu diesem Punkt platzte eine Bombe – die Rede von Ernst-Otto Rieckhoff. Der u.a. sagte: „Der ganze Aufsichtsrat muss komplett aus der Öffentlichkeit heraus. In anderen Vereinen wissen die Fans gar nicht, wer das was im Aufsichtsrat macht, bei unserem Aufsichtsrat wissen sie alles. Leider nicht immer nur das Positive, und das möchte ich gerne ändern, aber in der derzeitigen Konstellation halte ich das nicht für machbar. Und wenn ich das so sehe, dann geschieht das in höchster Glaubwürdigkeit, denn ich stehe ja nicht in dem Verdacht, persönliche Interessen zu verfolgen, denn ich säge ja gerade an meinem eigenen Stuhl. Auch bei einer neuen Entscheidung in Sachen Aufsichtsrat zählt für mich nur das Wohl des HSV.“

Rieckhoff weiter: „Der HSV steht derzeit auf dem Prüfstand und wird Veränderungen erleben. Der HSV muss seine nähere Vergangenheit dringend korrigieren, gerade nach dem Verlauf der letzten Saison und der für mich unrühmlichen Vereinspolitik der letzten drei Jahre. Und in diesem Zuge müssen wir den Aufsichtsrat verkleinern, und ihn klein machen für einen neuen HSV. Und hierbei sollten dann auch die Mitglieder entscheiden, welche Mitglieder in den Aufsichtsrat sollen. Dafür müssten eleganterweise alle Aufsichtsrats-Mitglieder im Januar zurücktreten und sich möglicherweise neu zur Wahl stellen.“ Rieckhoffs Rede wurde mehrfach von Beifall und Bravo-Rufen unterbrochen. Aber er sprach weiter: „Ein neuer Start für den Aufsichtsrat wäre somit gesichert. Ja, folgen Sie mir, und nehmen Sie die Chance für einen effektiveren HSV wahr, indem Sie dem Antrag von Horst Becker zustimmen.“

Darauf erwiderte Manfred Ertel, der stellvertretende Aufsichtsrats-Chef: „Wenn ich Otto Riekchoff nun widerspreche, dann weil es immer einzelne Punkte gibt, in denen man unterschiedlicher Meinung sein kann. Aber ich muss jetzt schon zugeben, dass ich von dem Beitrag meines Kollegen, den ich sonst sehr schätze, mit dem ich sehr gut zusammenarbeite, einigermaßen perplex bin. Denn die Wirklichkeit, von der Otto Rieckhoff hier geredet hat, hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun, die man diesem aktuellen Aufsichtsrat anhängen kann. Und schon gar nicht den Personen, die erst seit einem Jahr in diesem Aufsichtsrat sind.“ Und: „Über unsere Tätigkeit, lieber Otto, hast du bislang hier an dieser Stelle ganz andere Beiträge gehalten.“ Dazu sagte Manfred Ertel auch: „Den Vorschlag, den du, Otto, hier gemacht hast, wir sollten alle zurücktreten, den, so hätte ich mir gewünscht, den hättest du wenigstens ein einziges Mal im Aufsichtsrat vortragen sollen, bevor er hier über 500 Vereinsmitglieder damit konfrontiert werden.“

Professor Dr. Jörg F. Debatin stellte sich (für mich überraschend) auf die Seite von Rieckhoff („Einen besseren Aufsichtsrats-Vorsitzenden als Otto Rieckhoff hätten wir in der Phase nie bekommen, er hat hier segensreich gewirkt“), der Supporters-Chef Ralf Bednarek aber sagte frei heraus: „Lieber Otto, ich bin, ehrlich gesagt, entsetzt über deine Rede.“ Und weiter: „Faktisch willst du ignorieren, was die Mitgliederversammlung bei den letzten Wahlen entschieden hat. Das ist so ein bisschen das Thema der heutigen Versammlung. Ich habe das Gefühl, es soll etwas geändert werden an der Satzung, weil einigen Leuten die Zusammenstellung in diesem Aufsichtsrat nicht passt.“

Und dann wurde es DEUTLICH. Bednarek sagte das, was schon viele Leute seit Monaten wissen: „Machen wir uns doch nichts vor. Wir haben doch nicht das Problem dass wir zwölf oder elf Aufsichtsräte haben, wir haben das Problem im Verein, dass keiner dem anderen glaubt. Hier haben doch alle Seiten immer nur geguckt, welche Fehler machen die andere Seite.“

Endlich hat es mal einer ausgesprochen. Hinter der vorgehaltenen Hand war schon lange die Rede davon, dass der Aufsichtsrat heillos zerstritten ist, nur wurden alle Mitglieder immer nur für dumm verkauft: „Alles in Ordnung, wir verstehen uns bestens, wir arbeiten auch besser zusammen als vorher.“ Toll. Danke, Ralf Bednarek für diese Aufklärung.

Aufsichtsrats-Mitglied Björn Floberg sagte: „Otto Rieckhoff wurde hier für seine Ehrlichkeit gelobt, aber er hatte nicht den Schneid, uns von seinem Vorschlag des Rücktritts etwas im Aufsichtsrat zu sagen . . .“

Ja, dieser Abend war schon legendär. Übrigens, die Abstimmungsergebnisse sahen wie folgt aus:
Für die Fernwahl waren 256, dagegen 324, es gab fünf Enthaltungen. Und für die Verkleinerung des Aufsichtsrates waren 262, dagegen 244 (bei vier Enthaltungen). Damit war auch dieser Antrag abgelehnt, denn er hätte eine Dreiviertel-Mehrheit bekommen müssen.

So, nun muss ich enden, denn sonst bin ich am Ende. Und ihr hättet diesen Beitrag erst gegen Mitternacht. Um 19.15 Uhr ging dieser Tag heute im Volkspark zu Ende – zum Glück. Mögen die Klugen in diesem Verein dafür sorgen, dass es künftig nur noch viel, viel bessere Mitgliederversammlungen gibt. Sonst könnten diejenigen, die heute dabei waren, ihren Enkeln in Jahren berichten, dass sie dabei waren, als dieser Klub den ersten richtigen Schub nach unten bekommen hat.
Mich stimmt diese Vorstellung total traurig, denn ich habe einen in sich zerstrittenen Verein namens HSV erlebt, erleben müssen.
Leute, wacht auf! Tut etwas dagegen. Gemeinsam. Es geht nur gemeinsam, sonst geht es immer so weiter. Ein Lager, zwei Lager, drei Lager? Mensch, wir sind ein HSV. Und so zerstritten richtet ihr ihn, weil ihr nur euch und eure Interessen seht (egal welches Lager!), zu Grunde. Und das darf doch nicht geschehen. Kehrt um auf diesem falschen Weg, kehrt endlich um, bevor es zu spät ist.

21.08 Uhr

480 Reaktionen zu “Der 20. Mai 2012 – ein legendärer Tag!”

  1. Westermann und Jansen verlassen den HSV – Neu im Team slobocop und Dylan…. ;)
    Dann geb ich meine Dauerkarte zurück…. ;)

  2. Benno Hafas sagt:

    Was für Typen bei den SC sind zeigte ein Kurzauftritt von Christian Reichert, Vorgänger von Oliver Scheel, der “blöckte” Er möchte keine Deutsche Fußballmeisterschaft wie die “Watzke AG”. Der hat nicht einmal den Namen Borussia Dortmund oder BVB in den Mund genommen.
    Dieser verkehrte Typ war einmal für die Mitglieder zuständig.

  3. Benno Hafas sagt:

    nee Kieler, dann sollte man die Imtech Arena einreissen.

  4. ThomasToll sagt:

    Ja, Kieler, richtig. Ein Bundesligalevel kann beim HSV auf Dauer nicht gehalten werden

  5. Dylan1941 sagt:

    Eiche sagt:
    21. Mai 2012 um 13:17

    MM, ich bin seit über 20 Jahren Mitglied und habe an den meisten Versammlungen teilgenommen. Daher hat das weniger mit Sehen zu tun als mit Erfahrung.
    Ich mache niemanden klein der da gestern anwesend war. Und nur weil ich eben aus Erfahrung ahnen konnte in welche Richtung es gehen würde, musst Du nicht wichtig daher kommen und mir Gesülze unterstellen. Wenn es um den HSV, seine Seilschaften und Wirrungen geht, bin ich sicher nicht schlechter informiert als DU oder weniger erfahren.
    _____________
    Treffer und versenkt! Und das war nichtmal ein Flugzeugträger oder ein Kreuzer – eher eine leichte Fregatte auf dem Rhein :mrgreen:

  6. Rautenschälchen sagt:

    Randnotiz, 11:56
    Genau das war ja der Witz gestern. Vereine wie z.B. der BVB oder FCB sollen uns erstmal vormachen, wie Fernwahl geht, aber bei Ausgliederung sollen sie uns das nicht vormachen. Wobei ich festhalten möchte, dass dies jetzt nicht heißt, ich bin für Ausgliederung, denn ich bin weder pro noch contra. 
    .
    Aber noch viel besser war, die Aussage von Ertel, dass wir keinen kleineren AR brauchen, weil Hertha, Frankfurt, Köln und Duisburg dies auch nicht haben. Die Begründung ist die absolute Weltbegründung, denn a) sind diese Vereine wohl nicht unsere sportlichen Vorbilder und b) sollten sie vereinspolitisch auch nicht unsere Vorbilder sein, da die ersten drei Vereine ja gute Beispiele für Selbstzerfleischung. Was ihn da geritten hat, ausgerechnet diese Vereine aufzuzählen, wäre wirklich interessant.

  7. Och nööööö Benno,
    .
    unser hübsches Stadion abreißen (!) nur weil die Beiden am Ball alles können….. einfetten, aufpumpen usw. ;)

  8. bopsi sagt:

    @MrsMurphy
    Ich kann mich erinnern, dass es eine Vielzahl von Kommentaren gab, die die Ergebnisse vorhergesagt haben, nämlich:
    - keine Zustimmung zum Antrag von Thiel
    - keine Fernwahl
    - keine Verkleinerung des AR.
    Dafür benötigte man keineswegs seherische Fähigkeiten, es ist der ganz normale Verstand völlig ausreichend.

  9. MrsMurphy sagt:

    Um deutlich zu machen, worum es mir geht, hier mal ein Zitat aus der Politik:
    “In der Union kann jeder seine Meinung sagen. Vor allem für uns, die wir Verantwortung tragen, muss aber gelten: Zuerst kommen das Land und die Menschen, dann erst die Partei und ganz zum Schluss komme ich”, sagte der Merkel-Vertraute Kauder der “Bild”-Zeitung. (spiegel online)
    .
    Übersetzt:
    Beim HSV kann jeder seine Meinung sagen. Vor allem für jene, die Verantwortung tragen, muss aber gelten: Zuerst kommt der HSV und seine Sportler/Mannschaften, dann erst der SC und ganz zum Schluss kommt die einzelne Person.
    .
    @ Rautenschälchen
    Ja, vor allem mit Blick auf das, was EOR zum VfB gesagt hat.
    Ich hätte ja gerne einen HSV, der mutig voranmarschiert. Nur: Das man sehr wollen.

  10. @ Rautenschälchen,
    .
    RTL hat auch mit dem Bundesverband der Piraten gesprochen…… ;)

  11. Realist sagt:

    Rautenschälchen sagt:
    21. Mai 2012 um 13:44
    Sollte das Ziel Ertels die Unterklassigkeit sein, wie schon von einigen vermutet?
    (Immer HSV, auch in Liga 2 oder3)
    Die Aussage seiner sportlichen Vorbilder passt da ja.

  12. Meier 2 sagt:

    @Rautenschälchen
    frag ihn doch. Dank Gesichtsbuch ist alles möglich
    .
    http://de-de.facebook.com/people/Manfred-Ertel/1334945205

  13. bopsi sagt:

    @MrsMurphy
    Das ist ja super, der VfB soll dem HSV als Bsp. dienen?
    Ja bitte, da wählen die Mitglieder sogar den VV! Zugegeben, das alleinige Vorschlagsrecht hat der der AR, aber dennoch.
    Wollen wir also auch nach 3 Niederlagen in Folge den Bus stürmen? So beim VfB mehrfach geschehen.
    Es wird ja immer abstruser hier.

  14. @ Meier 2,
    .
    Danke für den Link. Unter “Sonstiges” steht Marcel Jansen und der soll ja nun einen neuen Vertrag unterschreiben……….

  15. SWITT sagt:

    MrsMurphy sagt:
    21. Mai 2012 um 13:47

    weder bei der Christlichen:-)) Union noch beim Sportverein wird es jemals so sein
    dachte Du bist ein pfiffiges Mädel, und glaubst nicht mehr Märchen

  16. MrsMurphy sagt:

    @ bopsi
    Das habe ich geschrieben:
    Man konnte erahnen, dass die Anträge nicht durchgehen, richtig, sahen auch viele so.
    Mein Punkt ist ein anderer. Ist jetzt aber auch egal.

  17. Raschi sagt:

    Benno, ich bin ja nun wirklich kein SC-Freund, aber mit seinen Kernaussagen hatte Reichert, finde ich, Recht. Ihm ging es um solide Finanzen. Bei Dortmund wies er ja nur darauf hin, dass die aufgrund ihrer finanziellen Situation eigentlich nicht mal die Lizenz für die erste Liga hätten erhalten dürfen. Und mit Abramowitsch-Chelsea wollte er auch nicht tauschen, ebenso wenig wie mit Athletico Madrid, die einen horrenden Schuldenberg angehäuft haben und trotzdem 40 Millionen für Falcao, der sie zum EL-Titel schoss, ausgegeben haben. All das will ich auch nicht für den HSV.
    Mies finde ich nur zu behaupten, dass der HSV angeblich auf diesem Weg war. Unter Hoffmann hat der HSV kontinuierlich Schulden abgebaut und, zumindest bis Didi ging, auch sportlichen Erfolg gehabt. Unser Problem war also nie Hoffmann, es ist und bleibt der SC, der hier genauso, wenn nicht noch selbstherrlicher wirkt wie ein Abramowitsch bei Chelsea, dafür aber noch nicht mal bezahlt…

  18. slobocop sagt:

    könnte man nicht benno in den aufsichtsrat wählen? 40-50 stimmen kriegt er doch bestimmt zusammen (auch ohne fernwahl). könnte bei der nächsten ar-wahl sogar locker reichen. :lol:

  19. Realist sagt:

    Für mich das Highlight des Tages:
    Raschi sagt:
    21. Mai 2012 um 13:57
    Unser Problem war also nie Hoffmann, es ist und bleibt der SC, der hier genauso, wenn nicht noch selbstherrlicher wirkt wie ein Abramowitsch bei Chelsea, dafür aber noch nicht mal bezahlt…
    .
    Besser kann man es gar nicht sagen.

  20. Nordbert sagt:

    bopsi, 21. Mai 2012 um 13:46:
    “@MrsMurphy
    Ich kann mich erinnern, dass es eine Vielzahl von Kommentaren gab, die die Ergebnisse vorhergesagt haben, nämlich:
    - keine Zustimmung zum Antrag von Thiel
    - keine Fernwahl
    - keine Verkleinerung des AR.
    Dafür benötigte man keineswegs seherische Fähigkeiten, es ist der ganz normale Verstand völlig ausreichend.”
     
    Tja, bobsi, dem kann man entgegen halten, daß derjenige, der kämpft verlieren kann, derjenige, der nicht kämpft aber schon verloren hat. Dann kann man wenigstens hinterher schön recht behalten.

  21. SWITT sagt:

    unseren kommenden Nationalverteidiger so einfach den Schwaben überlassen..nicht das die auch noch Tesche im Paket wollen

    Nix da…und Fink darf auch nicht zu den Bayern, viel zu niedrig das Angebot

  22. Dylan1941 sagt:

    Raschi sagt:
    21. Mai 2012 um 13:57
    Unser Problem war also nie Hoffmann, es ist und bleibt der SC, der hier genauso, wenn nicht noch selbstherrlicher wirkt wie ein Abramowitsch bei Chelsea, dafür aber noch nicht mal bezahlt…
    ______________
    Ne unser Problem war der AR.Das Bernd Hoffmann aufgrund seines Charakters alleine regieren will und den Molli macht ist ja sein gutes Recht,das der AR es zulässt und ihn noch protegierte, das Verbindungsglied zwischen Vorstand und Fanseele mit DB vor die Tür setzte- das ist Wer des AR und der Herren die jetzt ganz Nobel die Ämter niederlegen wollen mit Aufforderung an den ganzen AR.

  23. SWITT sagt:

    slobocop sagt:
    21. Mai 2012 um 13:59

    Hammer! Bin ich absolut dafür.

  24. bopsi sagt:

    @Nordbert
    Es gab Nichts, für das ich hätte kämpfen müssen bei der MV.

  25. slobocop sagt:

    benno:
    “Mladenhüter damit beweist Du deine Unfähigkeit in Sachen HSV zu sprechen. Wir haben bei dem Antrag zur Fernwahl mit max 40% gerechnet. Im ersten Schritt haben wir 45% erreicht, bei der Verkleinerung des AR haben wir die Mehrheit gehabt.
    .
    Das einzige was dir zu den Bemühungen etwas beim HSV zu ändern einfällt, ist den dumme Gequassel.
    .
    Mir fällt sowieso auf, das die, die nicht Mitglied des HSV sind und zu solchen Versammlungen nicht gehen, hier im Blog am größten die Fresse aufreißen. der Wuppertaler ist in dieser Beziehung Frontmann.”
    +++
    wow, benno. ihr habt echt 45 prozent von rund einem prozent der gesamtstimmen erreicht. das ist eine wahnsinnsleistung. ich verneige mich vor dir.
    +++
    und was meine nicht-mitglied-sein angeht: da triffst du voll ins schwarze. das endlose geblubber über irgendwelche anträge und gruppierungen geht mir tatsächlich komplett am allerwertesten vorbei. :lol:

  26. Bubi Hönig sagt:

    Wir sollten jetzt nicht auch noch aufeinander eindreschen. Die Liste derjenigen, die man nicht mehr liest verlängert sich automatisch-mit ziemlich hoher Geschwindigkeit!! Ich werde nicht schreiben, mit wem ich mich gestern unterhalten habe und wie diese Gespräche waren.##
    ##
    Einen kann ich mir nicht verkneifen: Ich habe auch geahnt, was mich ungefähr erwarten würde. DAs allerdings konnte mich nicht abhalten hinzugehen. Dann wäre ich lieber ausgetreten…

  27. observer sagt:

    Ein Weckruf von DM im gestrigen Blog! Der Effekt bleibt abzuwarten.
    In einer demokratischen Grundausrichtung können Satzungsänderungen nur durch
    Mehrheitsentscheidungen herbeigeführt werden. Wer es also versteht Mehrheitsblöcke
    zu organisieren, ist Gewinner.
    Bedenklich wird es allerdings, wenn die Wortführer der dominierenden Gruppierungen
    - unter dem Deckmantel von Demokratie -ihre persönlichen Machtbedürfnisse befriedigen wollen und die unerläßlichen Erfordernisse eines Bundesligavereins praktisch mißachten. Sie werden alles versuchen eine Fernwahl zu verhindern, um die
    eigentlich schmale Mehrheitsbasis ihrer auf Linie gebrachten Truppen zu erhalten.
    Die Ablehnung des Fernwahl-Vorschlags lag bei 0,5 % der stimmberechtigten Vereinsmitglieder. Eine Zahl im extremen Minderheitenbereich, die aber nach den
    demokratischen Spielregeln voll als Blockadeinstrument eingesetzt werden konnte.
    Und die lethargische Mehrheit (unumgängliche Verhinderungen ausgenommen) bleibt
    “stimmlos”, erhofft oder befürchtet – je nach Stimmungslage- den GAU , damit alles
    besser wird bzw. übt sich in “mal abwarten”.
    Da bleibt auch mir im Moment nur ein “schau´n mer mal”.

  28. SWITT sagt:

    Bubi Hönig sagt:
    21. Mai 2012 um 14:14

    och büdde büdde…schreib es doch

    haha unglaublich, und hier wird sich über Wichtigtuer im AR mokiert

  29. Bubi Hönig sagt:

    Switt, Du verstehst scheinbar, neben einigen anderen Sachen, auch Untertöne nicht… :mrgreen:

  30. Nordbert sagt:

    bopsi, 21. Mai 2012 um 14:10:
    bobsi, das ist mir klar, erstens bin ich nicht erst seit gestern hier und zweitens ist der ganz normale Verstand dafür ausreichend.
     
    Ich fühle mich bloß so klein und dumm, daß ich doch hingegangen bin, wo doch das Ergebnis so klar und vorhersehbar war, wie bei einem Rosamunde-Pilcher-Roman.
     
    Immerhin gab es hier eine Vielzahl von Kommentaren, die das vorausgesagt haben. So wie es hier auch eine Vielzahl von Kommentaren gab, daß wir garantiert absteigen würden…

  31. Barmbeker Jung sagt:

    man man,haben wir immer noch das Thema?
    Gehts hier immer noch um diesen Komödienstadl?
    —-
    Lass uns über Fußball schnacken..
    Gibt es schon ne Entscheidung in Sachen D-Dorf-Hertha??
    -
    Ach ja und Milch und Zucker nehmt ihr selbst….. :lol:

  32. slobocop sagt:

    Bubi Hönig sagt:
    21. Mai 2012 um 14:14

    Wir sollten jetzt nicht auch noch aufeinander eindreschen. Die Liste derjenigen, die man nicht mehr liest verlängert sich automatisch-mit ziemlich hoher Geschwindigkeit!! Ich werde nicht schreiben, mit wem ich mich gestern unterhalten habe und wie diese Gespräche waren.
    +++
    och bitte, bubi. hier wollen bestimmt alle wissen, was du für (tolle?) gespräche hattest.

  33. Nordbert sagt:

    Bubi, sie merken’s nicht… :mrgreen:

  34. JU aus Qu sagt:

    Eiche,13.20

    alnipe,13.24

    ….ich habe schon bopsi darauf geantwortet, es war in der Vergangenheit nicht alles gut mit dem AR, weil auch die passemde Mischung fehlte…..aber Eiche, da Du ja sowieso nicht mehr zur JHV gehen willst….brauchst Du ja auch keinen mehr wählen ;-)
    Aber lieber eine gesunde Mischung im AR mit Wirtschaftsleuten, die mal öfter nicht da sind, als mit Leuten wie RTL der jetzt schon den HSV vergleicht mit unterklassigen Vereinen.
    .
    alnipe, wegen “Skjelli” habe ich gestern alles mit FA besprochen, wir sind einer Meinung. :)
    Wenn FA jetzt einige Spieler zu reduzierten Konditionen weiter verpflichtet, dann ist es o.K., dann generiert er im Zweifelsfalle immer noch eine Ablöse.
    Wie groß wäre hier das Geschrei, wenn Spieler nächste Saison wieder ohne Ablöse gehen könnten.
    .
    Benno, Reichert ist genau so ein Pharisäer, wie die meisten aus seinem “Freundeskreis”,
    die immer zusammengekunkelt haben gestern :mrgreen:

  35. bopsi sagt:

    @Nordbert
    Du gehst den Falschen an.
    Ich habe immer meinen großen Respekt denjenigen gezollt, die für ihre Überzeugung kämpfen.
    Wie gesagt, du triffst den Falschen.

  36. Eiche sagt:

    Nordi, das ist doch relativ einfach: Niemand der gestern dort hingegangen ist muss sich kleine und dumm fühlen. Warum sollte er/sie?
    .
    Dir z. B. war es eben wichtig da zu sein und abzustimmen. Anderen – wie mir z.B. waren andere Dinge wichtiger. Erstens, weil ich keine Chance sah etwas zu ändern und zweitens, weil für mich dadurch auch nicht die Welt untergeht. Es bleibht so wie es ist und der HSV wird weiterleben. Wer weiß wie sich die Dinge noch entwickeln.
    .
    Nur weil Mitglieder unterschiedliche Prioritäten haben sind sie doch nicht besser oder schlechter als andere.

  37. Roberto Flanko sagt:

    MrsMurphy sagt:
    21. Mai 2012 um 09:56

    @ Eiche

    Ich halte mich eigentlich für so erwachsen, Argumente (!), auch wenn sie meinen widersprechen, anzuhören und nicht als persönlichen Angriff wahrzunehmen. So als Frau liegt es mir wahrscheinlich auch eher, nach einem Konsens als die Konfrontation zu suchen. Insofern sehe ich da schon einen Unterschied zu jene, die ich ansprach.
    _____________________
    :lol: aber sicha :lol:

  38. Meier 2 sagt:

    Hallo Bubi
    Hallo Nordbert
    :oops:

  39. slobocop sagt:

    Nordbert sagt:
    21. Mai 2012 um 14:22

    Bubi, sie merken’s nicht…
    +++
    mit verlaub, aber bubi hönig und ironie liegt ungefähr so weit auseinander wie bednarek und rieckhoff im aufsichtsrat. :lol:

  40. Bubi Hönig sagt:

    Eigentlich kann man mit den wenigen Leuten die man noch gern liest auch per e-Mail verkehren. Ich hoffe nur, dass wird nicht so enden wie der Geisterfahrer-Witz.. (Ein Gesiterfahrer? Hunderte!!) :lol:

  41. Ruedige Gleba sagt:

    Eigentlich bin ich gegen eine Opposition im Verein, da die Spaltung dadurch noch mehr vorangetrieben wird – ich gehe einmal davon aus, dass alle zumindest ein minimales gemeinsames Ziel haben – einen erfolgreichen HSV. Dazu bedarf es eigentlich einer geschlossenen Einheit.

    Aber deutlich zu sehen ist, dass an den verkrusteten Strukturen krampfhaft festgehalten wird. Daher müssen wir uns, die sich von mir aus Opposition oder auch nur Andersdenkende nennen, irgendwie organisieren. In einer anderen Abteilung (oder gar Austritt) halte ich nicht für sinnvoll, da wir an die Wurzel des Übels heran müssen.

    Man bräuchte einfach drei bis vier Personen, die sich einmal zusammen setzen um eine Strategie zu enwickeln. Man könnte z.B. vor oder nach den Spielen erste kurze Treffen an vorher definierten Treffpunkten organisieren. Man müsste damit eigentlich schon eine Menge Interessierter erreichen können und der Aufwand wäre ziemlich überschaubar.

    Wieso nicht einmal das Thema beim Volksparkett der CFHH platzieren – hätte doch mal was ;-)

    Wer kennt denn da Hamburger Größen, die hierfür infrage kämen? Wäre allemal ein Versuch wert, oder?

  42. Nordbert sagt:

    Sorry bobsi, sorry Eiche!

  43. Meier 2 sagt:

    @slobo
    kennst Du Bubi????

  44. JU aus Qu sagt:

    nordbert,14.20

    ….was hast Du gegen Rosamunde Pilcher…….”Schälchen” will jetzt Fortsetzungsromane schreiben….nachdem sie vor Ort war………schließlich ist es das Land des CL Siegers :)
    das fließt mit ein….wegen der Lederhosen :)

  45. slobocop sagt:

    Meier 2 sagt:
    21. Mai 2012 um 14:31

    @slobo
    kennst Du Bubi????
    +++
    ich lese ihn seit jahren.

  46. Benno Hafas sagt:

    Raschi,
    wenn man auf die Zeit von Niebaum und Maier abhebt gebe ich dir recht. Die haben den BVB gegen die Wand gefahren. Watzke versucht doch vieles wieder in Ordnung zu bringen, wobei die Schulden noch immens hoch sind, doch das hat doch nichts mit Jürgen Klopp und seiner Arbeit zu tun.

  47. Eiche sagt:

    Nordi
    ???? sorry wofür?

  48. Eiche sagt:

    JU, bei Wahlen von Personen und Wahlen die wichtige Veränderungen bedeuten, war ich bisher immer anwesend und werde es vermutlich auch künftig sein

  49. randnotiz sagt:

    Nordbert sagt:
    21. Mai 2012 um 13:12
    .
    .
    Es ist eigentlich so simpel. Und Bednarek weiß auch noch, dass er sich zu 100% auf die Trägheit der Mitglieder verlassen kann :cry:

  50. JU aus Qu sagt:

    Ruedegi Gleba,14.30

    …ich denke, man sollte jetzt abwarten, was die Mitgliederbefragung erbringt, dann sollten alle aus dem SC austreten, die sich nicht mit Bednarek/Ertel auf eine Stufe stellen wollen, sondern in erster Linie den HSV Fussi lieben und sehen wollen und dann müsste man alle Auswärtigen HSVer unter einen Hut bringen, die mit dem gestrigen Ergebnis nicht leben wollen und die von Ertel und Bednarek geradezu abgewatscht wurden.
    Dann kann die Sache für den SC kippen.
    Dazu müßte man im Internet/Facebook einen Aufruf starten, um diese Sache in Gange zu bringen, oder der OFC müßte eine Mitgliederliste bekommen, um an die Auswärtigen ran zu kommen.
    Zusammen mit den Realos und Matz ab müßte es gelingen, da was auf die Beine zu stellen, zum Wohle aller, ohne Machtdünkel, wie es einige Herren nicht einmal auf der Versammlung verheimlicht haben.

  51. slobocop sagt:

    was glaubt ihr, wieviele von den über 50000 mitgliedern überhaupt WUSSTEN, dass gestern versammlung war? wird man vorher extra benachrichtigt? ernst gemeinte frage übrigens.

  52. JU aus Qu sagt:

    Eiche,14.38

    …zumindest erwarte ich dich am Abend vor der Wahl zum gemütlichen Beisammensein,
    damit wir dich auch richtig briefen können, wie es beim SC auch der Fall war. ;-)

  53. HSV Bayer sagt:

    Bubi Hönig 14.30 Uhr: Es sind schon noch ein paar mehr die man gerne liest bzw. mit denen man kommuniziert, andere sind hier nur um zu stänkern, ohne Vorschläge einzubringen bzw. sachlich zu argumentieren.

  54. Blogfan sagt:

    ein nachhaltiger Schritt zur gestrigen MV wäre, Massenaustritte um eine Änderung
    in Sachen Briefwahl oder Internetabstimmung über die HSV Seite zu erreichen.
    Man kann auch *Mitglieder-Streik* dazu sagen.
    Egal wie, aber so darf es nicht in die HSV Zukunft gehen.
    .
    In dieser vereinszerstörenden Situation, helfen nur noch aussergewöhnliche Massnahmen
    und die gehen mMn nur über * EUROs*
    Massenaustritte hätten eine unglaubliche Medienwirkung und würden ein -sehr schnelles-
    Umdenken herbeiführen.
    .
    Aussergewöhnliche Situationen benötigen manchmal aussergewöhnliche Massnahmen.

  55. ThomasToll sagt:

    slobo, nein, man wird nicht benachrichtigt. Es reicht, wenn ich das recht verstanden habe, von nun an sogar eine Bekanntgabe in der Onlineausgabe der HSV-Live.

  56. MrsMurphy sagt:

    HSV-SMS: Rieckhoff tritt zurück.
    :(

  57. slobocop sagt:

    danke, thomas. so was in der art hatte ich mir gedacht.

  58. HSV Bayer sagt:

    Eiche: Wie heisst der Spruch? Die Wahrheit liegt auf dem Platz oder so ähnlich! :)

  59. Barmbeker Jung sagt:

    War ja irgendwie klar!
    trotzdem Danke…

  60. HSV Bayer sagt:

    Meine Fresse, dieser Verein zerstört sich wirklich von Ihnen, nichts gelernt, nichts!

  61. Raschi sagt:

    Benno, ich hatte Reichert genau so verstanden gestern, kann aber auch sein, dass ich da was überhört habe. Klopp und Watzke machen jedenfalls einen hervorragenden Job und zeigen, was aus der verbrannten Erde, die einem die Vorgänger hinterlassen haben, alles entstehen kann – nicht dass das bei uns so wäre, aber die beiden sollten, speziell wenn die Anschuldigungen der SC-Seite stimmen, für uns eher Vorbild als Zielobjekt für Anfeindungen sein.

  62. HSV Bayer sagt:

    Ist Rtl jetzt automatisch Vorsitzender? Dann wirklich gute Nacht!

  63. Eiche sagt:

    Ein konsequenter und nachvollziehbarer Schritt. Ich wünsche mir sogar, dass Ertel sein Nachfolger wird!

  64. Barmbeker Jung sagt:

    Na dann…..
    jetzt noch die anderen aus der Hoffi-Ära und dann ist der weg endgültig frei….

  65. HSV Bayer sagt:

    Eiche: Du meinst er muss dann die sportlichen Belange von allen vertreten?

  66. ThomasToll sagt:

    Hehe, Eiche will es aussitzen :). Macht bedeutet Verantwortung und macht angreifbar :)

  67. Dylan1941 sagt:

    Benno Hafas sagt:
    21. Mai 2012 um 14:33

    Raschi,
    wenn man auf die Zeit von Niebaum und Maier abhebt gebe ich dir recht. Die haben den BVB gegen die Wand gefahren. Watzke versucht doch vieles wieder in Ordnung zu bringen, wobei die Schulden noch immens hoch sind, doch das hat doch nichts mit Jürgen Klopp und seiner Arbeit zu tun.
    _____________
    Schulden immens hoch? Nach der Saison mit den Verkäufen Barrios und Kagawa,sowie den DFL Geldern und der CL Antrittsprämie sind die eher schuldnefrei mein lieber Benno

  68. MrsMurphy sagt:

    Ehm, Ertel als Nachfolger? Wie darf ich mir das vorstellen?
    Werden die AR-Sitzungen dann direkt in den ASV übertragen? Oder die Journalisten gleich mit dazu eingeladen?

  69. Ruedige Gleba sagt:

    Rücktritt war seit gestern klar, aber eine absolute Katastrophe für den Verein – wir haben bald nur noch drittklassige Leute auf der Brücke – ein schwarzer Montag

  70. HSV Bayer sagt:

    neuer Blog

  71. Bubi Hönig sagt:

    Mal sehen, wie lange die brauchen um FA aus dem Amt zu drängen-dann kann Hunke ja den Sportchef machen. Schöne Aussichten. Nie wird es wieder so leicht wie gestern werden, die AR-Verkleinerung durchzusetzen. Wie schön, dass manche das alles schon voraussahen und gleich zuhause blieben!!!!!!!!!!!!

  72. Barmbeker Jung sagt:

    @Rüdiger Gleba:
    —-
    Bald??? Das haben wir doch schon…

  73. Raschi sagt:

    Dann ist ja jetzt der Weg frei für Ertel… Aber (spätestens) dann sollten Otto, Karan und Debatin folgen und all ihre Kraft in den Aufbau einer laut- und mitgliederstarken Opposition stecken – macht vielleicht ohnehin mehr Sinn (und auch Spaß) gerade, als sich weiter mit Gockeln wie Hunke und Erhardt und Ertel an einen Tisch setzen und vollschwafeln lassen zu müssen.

  74. butenhamburger sagt:

    Habe mich hier lange nicht mehr im Block gemeldet. Aber der Rücktritt von EOR wirft meinen, unseren HSV weiter zurück.
    .
    Ich kenne EOR nicht persönlich, sondern nur aus Medienauftritten. Aber er gehört zu den wenigen Aufsichtsräten, von denen ich mir einen Gebrauchtwagen kaufen würde. Schade, daß er geht.
    .
    Beste Grüße aus dem Rheinland

  75. Fred Bull sagt:

    Die Posse mit der Fernwahl ist genau einer der Punkte, an denen sich der HSV mit seinen vermeintlich so demokratischen Strukturen und Instrumenten selbst lähmt und Entscheidungsprozesse über Gebühr und ohne Not aufbläht und verlangsamt! Mir kräuseln sich die Nackenhaare wenn ich sehe, dass zur Einführung eines im heutigen IT-Zeitalter eigentlich selbstverständlichen zeitgemäßen Teilhabe- und Entscheidungsprozesses der Mitglieder eine MV erforderlich ist, auf der mit 2/3 (oder sogar 3/4, ich weiß es grad nicht, ist ja aber auch unerheblich) Mehrheit eine entsprechende Satzungsänderung beschlossen werden muss. Die Änderung einer Satzung also, die ohnehin DRINGEND(!) einer Entrümpelung bedarf!
    .
    Wozu leistet sich der HSV eigentlich einen Satzungsausschuss, was machen die da die ganze Zeit? Däumchen drehen oder die Satzung auswendig lernen? Was hindert diesen Satzungsausschuss, dem sicherlich ein oder mehrere honorige Mitglieder vorsitzen, an die Arbeit zu gehen und sich das Paragraphenmonstrum mal vorzuknöpfen, um es zu entstauben? Und bei der Gelegenheit die Fernwahl in die Neufassung gleich mit zu implementieren.
    .
    Schluss mit dem Image des Karnickelzüchtervereins, in dem die Politik eine größere Rolle spielt als der Sport!

  76. Allan Clarke sagt:

    .
    Ich wahrlich kein Freund von unserem Aufsichtsrats-Erpel. Aber er wird dann wohl bis auf weiteres unser AR-Vorsitzender sein. Und ich finde das gut:
    .
    Ich bin dafür, dem Erpel und seinen Freunden nunmehr mal 2 Jahre Zeit zu geben, um ihre Performance beurteilen zu können. Dann ziehen wir einen Strich – und entweder sind wir dann ein erfolgreicher Profiverein (Freude), oder seine Jungs und Mädels haben sich selbst erledigt (Freude).
    .
    Mit dem Erpel an der Spitze können wir mittelfristig nur gewinnen.
    .
    (Und trotzdem: Warum bin ich als Fußballbegeisterter nur Fan einer politischen Vereinigung geworden?)
    .

  77. ramzy sagt:

    @Ju aus Qu

    ich kann aus zeitlichen Gründen leider nicht alles lesen, habe nur mitbekommen, daß man die Liste der Auswärtigen Mitglieder bräuchte. Meine kannste haben, die ganze Familie (4) ist im HSV. Wie brauchste die Adresse?

    Ich ärger mich immer, wenn ich als Auswärtiger nicht als Vollmitglied angesehen werde, nur weil ich nicht alles fallen und liegen lasse, wenn es dem SC passt.

  78. MightyMouse1979 sagt:

    Sehr geehrter Herr Aufsichtsrat des HSV,

    bitte verlassen sie IM SINNE des HSV GESCHLOSSEN den AUFSICHTSRAT, und machen den Weg für einen NEUANFANG FREI !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!.

    sollten Sie wie die NORMALEN FANS die RAUTE im HERZEN tragen, werden Sie unserer/meiner BITTE nachkommen!.

    seien Sie BITTE vernünftig, und HANDELN wenigstens endlich mal im SINNE des Vereins.

    Meinen TEILRESPEKT gilt Herrn Rieckhoff, der wenigsten den Anfang gemacht hat, leider nicht konsequent genug, und komplett hinwarf. Obwohl er ja der offensichtlich VERNÜNFTIGSTE war..

    Mit freundlichen Grüßen

    ein echter HSVer..