Tagesarchiv für den 18. Mai 2012

Warum tut sich ein Boss diesen Job an?

18. Mai 2012

Acht Trainer in acht Jahren weg – nur der Vorstand blieb. Und als der Vorstand nicht mehr blieb, da entließen auch die Nachfolger mit Michael Oenning den nächsten Trainer. Diese Bilanz muss nun offenbar ausgeglichen werden. Acht Jahre, acht raus, aber alle anderen blieben – nun ein Jahr, ein Trainer weg; und deshalb müsste natürlich auch der Vorstand weg. Logisch. Wird sicherlich auch eine Formel für eine solche Rechnung geben, zum Schluss mit Wurzel aus . . . Es ist schon fatal, wie einige oder viele HSV-Fans denken. Bei Misserfolg? Alle raus! Wenn wir uns darauf einigen, dann sollte jedes Jahr gewechselt werden. Spätestens. Aber ich frage mich – und euch: Welche Chance hatten denn Carl-Edgar Jarchow, Frank Arnesen, Joachim Hilke und Oliver Scheel, damals, als sie am 15. März 2011 antraten? War das wirklich eine faire Chance?

Bevor Jarchow damals gesucht und gefunden wurde, sprach ich wochen- und monatelang mit „großen“, verdienten HSVern, die einst in führender Position waren. Die hatten alle eine einhellige Meinung: null Bock auf den Vorstands-Vorsitzenden. Einer sagte mir immer wieder: „Das, was da unter dem Thema Vereins-Finanzen läuft, ist nicht mehr durchschaubar. Das ist ein wirres Konstrukt, das nicht mehr aufzubröseln ist, und deswegen lässt man da besser die Finger von weg.“ nur ein neues Beispiel, das “Scholle” ausgegraben hat (und morgen im Hamburger Abendblatt behandelt wird): 2005 wurde bekanntlich Rafael van der Vaart verpflichtet. Noch immer hat der HSV deswegen an Ajax Amsterdam 1,5 Millionen Euro zu blechen. Noch immer. Diese 1,5 Millionen wurden dem schon damals klammen HSV gestundet, weil der zu Ajax Amsterdam wechselnde HSV-Trainer Martin Jol ja eigentlich noch einen Vertrag in Hamburg hatte. Quasi als Ablösesumme wurde vereinbart, dass diese noch offenen 1,5 Millionen Euro erst später, nämlich jetzt, bezahlt werden. So verworren sind heutzutage Transfers im Profi-Fußball . . .

Jarchow aber trat aber trotz dieser wirren Verschachtelungen an. Warum auch immer. Eines aber war er vorher ganz sicher: HSV-Fan. Und Mitglied. Und ganz sicher wollte er den Klub auch nicht vor die Hunde gehen lassen. Was er aber von Beginn an tat – er sprach die Wahrheit. Und diese Wahrheit hören eben in dieser Stadt (und nicht nur hier) nicht alle so gerne. Jarchow sprach von leeren Kassen. Nicht deshalb, um seinen Vorgängern die Schuld in die Schuhe schieben zu können, sondern um zu erklären, warum der HSV nun kaum noch richtige Stars verpflichten kann, sondern in erster Linie nur noch Talente wie Töre, Rajkovic, Mancienne, Bruma und Sala. Durfte der Herr Jarchow so etwas nicht sagen? Ist die Wahrheit in Hamburg und vor allem beim HSV nicht mehr erwünscht?

Und wenn Jarchow bei einigen (von euch) doch die Wahrheit sagen durfte (nebenbei, der Herr Arnesen sprach immer munter mit von den leeren Kassen!), dann wird ihm noch angekreidet, dass der HSV unter seiner Regie die schlechteste Saison aller Zeiten gespielt hat, und dass der Herr Jarchow immer noch keinen großen Fisch an Land gezogen hat, um damit dem HSV wieder Geld in die Kasse zu spülen. Große Fische aber, das hat doch wohl inzwischen jeder von uns am eigenen Leibe gemerkt, gibt es in den Zeiten der weltweiten Finanzkrise kaum noch zu ködern. Und wenn, dann muss dafür auch eine gewisse Leistung erbracht werden. Die aber erbringt der HSV doch schon lange nicht mehr – oder sehe ich das etwa falsch? Müssten diesem HSV nicht alle Sponsoren und Multi-Millionäre die Tür einlaufen, damit sie hier ihre Gelder platzieren können?

Carl-Edgar Jarchow und zwei seiner drei Mitstreiter sind etwas mehr als ein Jahr in Amt und Würden. Sollte er in genau diesen schwierigen Zeiten, in denen ein Trainer nach dem anderen vom Hof gejagt wurde, Wunder vollbringen? Was erwarten diese Fans, die ihn schon wieder zum Teufel wünschen, eigentlich von einem Vorstands-Vorsitzenden des HSV? Ich kann nur noch einmal an Erich Ribbeck und seine Zeit beim HSV erinnern. Er wurde vom damalige HSV-Boss Ernst Naumann während eines Trainingslagers auf Teneriffa geködert. Und viel später dann, als der „schöne Erich“ längst in Hamburg seinen Dienst als Sportchef (bei Trainer Willi Reimann) angetreten hatte, sagte er mir mal: „Ich bin in die Geschäftsstelle am Rothenbaum gefahren, und als ich da durch die Eingangstür ging, da sah ich voller Schrecken, dass dahinter gar nichts mehr war. Außer ein paar morsche Balken, die diesen ganzen Klub noch zusammenhielten. Aber selbst diese morschen Balken waren schon notdürftig geflickt und verbunden . . .“

Was Ribbeck damit sagen wollte: der HSV lag damals schon am Boden. Okay, nun werden genau jene HSV-Anhänger frohlocken, die dann noch erlebten, dass dieser marode HSV doch noch in die Champions League und mehrfach in die Europa League kam. Wie ging das denn? Mit Trick 17. Und lange Zeit auch mit einer vernünftigen Finanz-Politik. Geld wurde eingenommen, es wurden neue Sponsoren gefunden, und es wurde immer nur das Geld ausgegeben, was auch vorhanden war. Das war löblich! Nur in den letzten Jahren, da wurde Risiko gespielt. Da wurde weit über die Verhältnisse erlebt – um Hamburg und dem Klub endlich einmal einen Titel präsentieren zu können. Doch genau diese Unterfangen ging schief. Deswegen kam Carl-Edgar Jarchow in dieses Amt, er musste damit leben, was ihm hinterlassen worden war. Und das war genau jene leere Kasse, von der er immer sprach.

Glaubt hier auch nur einer, dass das dem Herren Jarchow Spaß gebracht hat? Natürlich dürfte es toll sein, einmal HSV-Boss zu sein – aber unter solchen Umständen?

Und nun soll er vom Hof gejagt werden. Okay. Und wer soll es dann machen? Sollen die Jarchow-Vorgänger wieder zurück? Oder hat jemand einen Franz Beckenbauer an der Angel? Oder einen Millionär, der diesem HSV endlich wieder ein wenig Geld gibt? Halt, das ist ja schon wieder eine Sache, die erst an diesem Sonntag beantwortet werden wird. Ob es Leute geben darf, die Geld geben dürfen. Und wenn ja, wofür und wie viel? Ich habe in den letzten Jahren oft mit Alt-Internationalen gesprochen, die einst die Raute auf der Brust trugen. Keiner wollte Verantwortung übernehmen.

Aber ich habe nie mit Frank Rost über einen Job beim HSV gesprochen. Der zeigte hin und wieder ja Lust, „etwas“ im HSV zu bekleiden – was auch immer. Vielleicht hat er ja Lust auf HSV-Boss. Wer weiß? Eventuell kann ja einer derjenigen Fans, die nun den Abschuss von Jarchow wollen, mit Rost sprechen – und ihn überreden. Wenn er dann eines Tages den HSV-Boss geben würde – ich würde es begrüßen. Wenn.

Obwohl: Auch ein Stefan Kuntz war in Kaiserslautern (ebenfalls ein Verein mit leerer Kasse) kein Garant dafür, dass der Klub die Klasse hält. Und wenn ich so nach Bremen blicke – da wird es nächste Saison auch sehr schwer. Das bringt vielleicht auch die Zeit mit sich . . .

Ich denke in diesen Tagen immer wieder an den HSV-Fan „Reinhard 1954“, der im Blog u. a. folgende Zeilen schrieb:

Wirtschaftlich gab es beim HSV seit Klein und Netzer keinen besseren als Hoffmann, seine sportlichen Entscheidungen, verursacht durch den alten AR, der es nicht schaffte, rechtzeitig einen Nachfolger für Beiersdorfer zu finden, waren hingegen eine Katastrophe. (u. a. die Verpflichtung von Labbadia, Veh, das Nichtdurchsetzen von Klopp ggü. Beiersdorfer, Nistelrooy im Dez. 2010 nicht verkauft, Berg für 10 Mio. geholt, Guerrero ein Gehalt von 4,6 Mio. zugebilligt.).

Reicht das nicht?

Das spricht doch für sich!

Ich habe übrigens seit Jahren (fast) nur Mist für das Hamburger Abendblatt geschrieben, aber das wurde nun ignoriert. Wie schön! Ich habe eine satte Gehaltserhöhung bekommen – im siebenstelligen Bereich. Das freut mich natürlich, denn ich sehe meine Minusleistungen endlich einmal voll anerkannt. Und das bisschen Mist, was ich in all den Jahren beim Hamburger Abendblatt verzapft habe? Na und? Das war doch alles noch im Rahmen, das war doch eigentlich völlig normal – welcher Mensch macht nicht auch mal einen Fehler?

(PS: das war ein Scherz)

Nein, nein, meine Damen und Herren, wir sollten alle mal wieder – und zwar ganz fix – auf den Boden der Realität zurückkehren.

Die Ehrenamtler sterben in dieser Zeit immer mehr aus, und auch Leute, die Verantwortung übernehmen (wie Carl-Edgar Jarchow) werden immer mehr zu Raritäten. Deswegen haben solche Leute meinen Respekt. Weil man es, das zeigt nun diese Vertragsverlängerung eindeutig, niemandem recht machen kann. Im Gegenteil, man wird ständig kritisiert (denn die, das gut finden, was einer macht, die sagen und schreiben nichts!). angepöbelt und vernichtet. “Schnarchow” ist höchst unfein, aber wahrscheinlich noch geschmeichelt. In was für einer Welt leben wir eigentlich? Das alles auf Dauer auszuhalten, das erfordert eine dicke Haut und viel, viel menschliches Geschick.

Mir, das gebe ich zu, ist dieses Geschick während der fast drei Jahre „Matz ab“ schon mehrfach abhanden gekommen.

Und: Jarchow ist zwar FDP-Politiker, aber er ist deswegen noch lange kein Zauberer. Und sicher könnte auch er das eine oder andere Ding (beim HSV) anders gemacht haben – aber er hat es ja überhaupt gemacht. Andere sind weggelaufen.

Aber wenn hier jemand einen guten Vorschlag hat – dann immer raus damit.

Allerdings: Immer nur „weg mit ihm“ schreien, das ist zu leicht und entschieden zu wenig.

Und noch kurz in eigener Sache:

„Bruno Taut“ hat es ja schon klargestellt, aber ich möchte es trotz allem noch einmal sagen: Schreibt Scholle den „Matz-ab-Blog“, dann unterschreibt er auch mit Scholle. Deswegen ist der klar im Vorteil, wer lesen kann.

Scholle ist Scholle, er ist ein erwachsener Mann, er wäre fast einmal Rechtsanwalt geworden, er lebt eigenständig und denkt auch eigenständig, er braucht mich nicht als Vordenker. Und wenn Scholle sagt, dass er kein Wiederholungsspiel bei Düsseldorf – Hertha will, dann ist das seine ureigene persönliche Meinung. Das ist auch gut so. Die will und kann ich gar nicht beeinflussen. Ich lebe und denke auch, wer hätte das gedacht, eigenständig, Scholle denkt und kaut mir nichts vor – wenn ich dann anderer Meinung bin, dann schreibe ich das. Und Scholle lässt das sogar zu.

Und ihr, ihr könnt euch dann denjenigen (Scholle oder Matz) heraussuchen, den ihr favorisiert – weil er genau so oder ähnlich denkt wie ihr. So soll das hier funktionieren. Sollte das funktionieren. Aber genau hinsehen zeichnet sich dabei schon gelegentlich aus, bevor man gleich lospöbelt.

Dann gab es noch ein Schreiben an das Abendblatt, Herr Thomas Achim Becker schrieb:

Sehr geehrte(r) Herr Dieter Matz,

sehr geehrte(r) Herr Peter Wenig,

ich hoffe, dass Sie diese Pressemitteilung interessiert:

Fußball-Bundesliga tritt die Vormachtstellung in Europa an

Düsseldorf, 18.05.2012 – Die Rekordeinnahmen durch den neuen Vertrag mit dem Fernsehsender Sky belegen die Stärke der Bundesliga. Nun werden die Aussagen aus der Fußball-Nachhaltigkeitsstudie von A.T. Kearney vor zwei Jahren Realität: Deutsche Klubs profitieren von den Finanzproblemen der Vereine in England, Spanien, Italien und Frankreich – und stehen vor einer neuen Ära europäischer Dominanz.

An Merchandising und Ticketverkäufen verdienen deutsche Fußballklubs schon lange gut. Nun haben sie mit dem neuen Sky-Vertrag auch die letzte Schwachstelle im europäischen Vergleich geschlossen: die Medienrechte. Die Einnahmen aus der Vermarktung der Inlandsrechte steigen um mehr als die Hälfte auf rund 628 Millionen Euro pro Saison. „Der Vertrag hat die finanzielle Dominanz der Bundesliga bestätigt“, sagt Emmanuel Hembert, Prinzipal bei A.T. Kearney und Experte für das Geschäftsfeld Fußball. „Die Dominanz auf dem Spielfeld ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit.“

Wer sich im europäischen Fußball umschaut, muss lange nach einem nachhaltigen Geschäftskonzept suchen. Die spanische Primera División schlägt sich mit Schulden von mehr als einer Milliarde Euro gegenüber Steuerbehörden und Sozialversicherungen herum – und die ausstehenden Gehälter sind noch nicht berücksichtigt. Wenig besser geht es den italienischen Vereinen: Ihre Verluste erreichen Rekordniveau – allein vergangene Saison waren es 285 Millionen Euro. Trübe Aussichten auch auf der Insel: Bei acht englischen Spitzenklubs finden derzeit Steuerprüfungen statt. Die französischen Erstligisten wiederum plagt der schwache Transfermarkt: Sie können nicht die erhofften Gewinne aus dem Verkauf von Spielern in andere Ligen realisieren.

Während andernorts traditionsreiche Klubs in die Insolvenz rutschen, steigern deutsche Vereine ihre Wirtschaftskraft – und bauen teilweise sogar Schulden ab. Was ist das Erfolgsrezept? „Die Bundesliga ist neben der französischen die einzige Liga, die ihre Kosten über zwei zentrale Mechanismen steuern kann“, sagt Hembert. „Erstens hält die finanzielle Kontrolle durch das Lizenzierungsverfahren der Deutschen Fußball Liga die Vereine davon ab, über ihre Verhältnisse zu leben. Zweitens zahlt sich nun die systematische Jugendarbeit in Fußballakademien aus. Durch sie kommen die Klubs günstiger an Leistungsträger als auf dem Transfermarkt.“

Auch bei den Einnahmen sind die Bedingungen gut. Vor der Weltmeisterschaft in Deutschland 2006 flossen rund 1,4 Milliarden Euro in den Stadionbau. Die Vereine verfügen dadurch heute über moderne Arenen mit großer Zuschauerkapazität, die lukrative Hospitality-Möglichkeiten bieten und durch ihren Komfort Besucher anlocken. Keine andere Liga hat in den vergangenen Jahren einen derartigen Boom bei den Zuschauerzahlen erlebt. Zum Vergleich: Bei der WM 1998 in Frankreich entfielen drei Viertel der Investitionen auf das Pariser „Stade de France“. Die französische Liga profitiert davon aber nicht, weil kein Klub dort seine Spiele austrägt.

Über A.T. Kearney:

A.T. Kearney zählt zu den weltweit führenden Unternehmensberatungen für das Top-Management und berät sowohl global tätige Konzerne als auch führende mittelständische Unternehmen und öffentliche Institutionen. Mit strategischer Weitsicht und operativer Umsetzungsstärke unterstützt das Beratungsunternehmen seine Klienten bei der Transformation ihres Geschäftes und ihrer Organisation. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen Wachstum und Innovation, Technologie und Nachhaltigkeit sowie die Optimierung der Unternehmensperformance durch das Management von Komplexität in globalen Produktions- und Lieferketten. A.T. Kearney wurde 1926 in Chicago gegründet. 1964 eröffnete in Düsseldorf das erste Büro außerhalb der USA. Heute beschäftigt A.T. Kearney rund 3.000Mitarbeiter in 39 Ländern der Welt. Seit 2010 berät das Unternehmen Klienten klimaneutral.

Weitere Informationen finden Sie unter www.atkearney.de und auf Facebook: www.facebook.com/atkearney.de.

Diese Meldung könnte deswegen einmal interessant werden, weil im Ausland tatsächlich noch mehr Vereine finanziell schwächeln. Und wenn dann die Bundesliga dafür steht, dass sie immer noch gut und vor allen Dingen pünktlich bezahlt, dann könnte auch eines Tages der HSV davon profitieren – dann sogar ob mit oder ohne internationalen Startplatz.

“Schenefelder” hat diesen Post von René Adler auf Facebook gefunden:

Ach ja…
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Wenn wir einmal am posten sind. Dann gibt es ja noch Neuigkeiten. Zurück aus Mallorca, musste ich direkt wieder los zum Flughafen. Donnerstag ging es nach Hamburg. Und ich freu mich jetzt zu 100% verkünden zu können, ab nächster Saison die Raute auf der Brust zu tragen. Die Tinte ist trocken. :)
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Jetzt müssen wir nur noch eine Wohnung finden. Wir haben uns mal ein paar Viertel angesehen und müssen ja sagen, dass Winterhude einen ganz schön guten Eindruck hinterlassen hat. Aber ihr habt hier und jetzt die Chance mich von euerm Kiez zu überzeugen :) Wo ist es denn cool zu wohnen in HH? Falls sich unter den 18.784 Fans (danke dafür) auch Kontakte zu Immobilienmaklern herstellen lassen…die Pinnwand ist ganz die eure. Das nenn ich mal Wohnungssuche 2.0 :)
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Also Leute, freu mich auf eure Antworten. Werde die allerdings aus dem Auto heraus verfolgen, da ich jetzt nach München fahre. Finale gucken.
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René

Das war es heute, leider etwas zu lang – sorry.

Jetzt geht es zu Lotto King Karl in den Stadtpark.

17.48 Uhr