Tagesarchiv für den 17. Mai 2012

Adler und die Hoffnung auf bessere Zeiten

17. Mai 2012

Unser aller „Jaro“ hat heute Geburtstag. 33 Jahre jung ist er geworden. Aber einen neuen Verein konnte er zu seinem Geburtstag noch nicht präsentieren. Das dauert wohl noch 14 Tage – oder so. Wobei ich mir eigentlich sicher bin, dass es mit David Jarolim ein Wiedersehen in der Bundesliga geben wird. Auf jeden Fall, bevor ich es vergessen: „Herzlichen Glückwunsch, Jaro, und alles Gute für die Zukunft!“

Und euch – „allen Matz-abbern“ – alles Gute zum Vatertag.

An genau jenem 7. Mai teilte der HSV die Verpflichtung von Torwart Rene Adler mit:

Jetzt ist es amtlich. Der Hamburger SV hat René Adler verpflichtet. Der zehnmalige deutsche Nationaltorhüter unterschrieb am Donnerstag (17.05.12) einen Vertrag bei den Rothosen bis zum 30.06.2017. Den Medizincheck hatte Adler bereits Anfang März erfolgreich absolviert. „Ich hoffe, dass ich als Teil der Mannschaft dazu beitragen kann, dass wir hier in Hamburg erfolgreich Fußball spielen“, sagte der 27-Jährige.

Sportchef Frank Arnesen freute sich, den Wechsel nun perfekt gemacht zu haben: „Wenn man einen deutschen Nationaltorwart mit 27 Jahren ablösefrei holen kann, dann ist das eine spezielle Chance. Diese haben wir genutzt. Ich hoffe, dass er über gute Leistungen beim HSV in die Nationalelf zurückkommen kann. Er ist sehr optimistisch und ehrgeizig, wieder an seine alte Form anknüpfen zu können“.

Im vergangenen Jahr kämpfte sich Adler nach einer Patellasehnenoperation durch die Reha und feierte im April sein Comeback in der Regionalligamannschaft von Bayer Leverkusen. „Ich denke, dass ich absolut gestärkt aus dem vergangenen Jahr hervorgehen werde. Es war eine harte Zeit. In der Reha musste ich auch durch viele Täler gehen. Aber am Ende hat sich alles ausgezahlt. Ich fühle mich jetzt topfit und bin bereit“, so der Torhüter.

Ich habe in den letzten Wochen viel über den Adler-Transfer nachgedacht. Heute muss ich sagen, dass ich große Hoffnungen in den ehemaligen Nationaltorwart setze. Er war, bevor er sich verletzte, meine Nummer eins in Deutschland, und ich glaube, er war es auch beim Bundestrainer (trotz Manuel Neuer – der, zugegeben, jetzt ein ganz Großer ist). Wenn Adler beim HSV so hält, wie er einst gehalten hat, dann wird sich die Mannschaft auch besser fangen, besser spielen und besser abschneiden. Davon bin ich überzeugt. Sollte Adler aber ähnliche Startprobleme haben, wie vor einem Jahr Jaroslav Drobny (als er ein Jahr hinter Frank Rost nur auf der Bank gesessen hatte), dann denke ich an nichts Gutes. Und nichts Gutes bedeutet in diesem Falle, dass ich an die Saison 2011/12 denke.

Aber: Es tut sich jetzt, wo die Sommerpause schon angebrochen ist, immerhin doch einiges beim HSV, denn am Vortag hatten bereits Klub-Chef Carl-Edgar Jarchow (57) und Vorstandmitglied Joachim Hilke (43) ihre Verträge um zwei Jahre verlängert (laufen jetzt bis zum 15. Mai 2015). Es gibt hier bei „Matz ab“ ja pro und kontra, und falls ich gefragt werden sollte, so antworte ich ganz klar: Ich freue mich über diese Verlängerungen, denn erstens braucht der HSV irgendwann einmal so etwas wie Kontinuität, und zweitens haben beide Herren, Jarchow wie Hilke, in meinen Augen gute Arbeit geleistet. Jarchow hat in erster Linie wieder Ruhe in den HSV gebracht (im Zusammenspiel mit Aufsichtsrats-Chef Ernst-Otto Rieckhoff), und es sollte jedem klar sein (ich hoffe es auf jeden Fall), dass er nach diesem mäßigen Start, den er von heute auf morgen und ohne eine Kröte in der Kasse antreten musste, nicht noch die Tore hat selbst schießen können. Und Joachim Hilke hat längst sehr gute und hervorragende Arbeit auf dem Sektor Marketing geleistet, er wird von Insidern jedenfalls nur und ständig hoch gelobt. Und ich schließe mich da vorbehaltlos an.

Nicht vergessen: Tore schießen können beide Herren nicht, sollen sie aber ja auch nicht – Gegentreffer verhindern ebenfalls nicht. Das soll denn doch sie sportliche Seite des Klubs richten. Und wenn ich hier so einige Zuschriften lese, warum Jarchow und auch Hilke bislang in ihrem Schaffen für den HSV versagt haben sollen, dann muss ich ganz ehrlich gestehen: Jeder, der das geschrieben hat, sollte sich seine eigenen Zeilen besser noch einmal durchlesen – die Antworten, welche Chancen diese neue HSV-Führung bei Amtsantritt hatte, die sind zumeist schon in diesen Beiträge gegeben worden. Wenn ich nur mal an den Namen Marcus Berg erinnern darf. Das – und vieles mehr – darf einfach nicht ausgeklammert, verdrängt oder vergessen werden.

Eines aber muss ich auch noch sagen (dürfen): Dass die Verträge mit Jarchow und Hilke jetzt, einige Tage vor der Fortsetzung der Miedergliederversammlung, verlängert wurden, das finde ich – gelinde gesagt – dann doch etwas (mehr als) merkwürdig. Dazu bestand eigentlich keine große Eile, aber die Herren müssen es ja wissen . . .

Noch einmal möchte ich auch auf die letzte Partie der Saison, das 6:1 in Lüneburg (am vergangenen Dienstag), zurückkommen. Von der 57. Minute an spielte ja eine kleine Rasselbande für den HSV. Und mit „klein“ meine ich auch „klein“. Der große Franz Beckenbauer warnt seine Bayern ja vor dem Finale der Champions League (am Sonnabend, 20.45 Uhr) gegen den FC Chelsea besonders vor den Standards der Engländer: „Denn da spielen sehr große und sehr kräftige Spieler mit – und die haben wir nicht.“ Auf die Größe kommt es an. Das wusste auch Thorsten Fink schon in der abgelaufenen Saison, denn er baute auch deswegen zunächst und lange auf Robert Tesche, weil der Coach uns stets sagte: „Ich muss auch daran denken, dass wir uns bei Standards des Gegners in den Kopfballduellen zur Wehr setzen können. Und Robert Tesche kann das.“

Ich schreibe das deswegen, weil der HSV ganz sicher eine Reihe von guten und hoffnungsvollen Talenten hat, aber die meisten Spieler davon sind klein im Wuchs. Viele Kleine aber in einer Mannschaft bedeutet automatisch, dass man immer mal wieder Probleme bei den gegnerischen Standards hat. Natürlich weiß ich, dass nicht alle dieser kleinen Spieler auch bei den (HSV-)Profis auflaufen werden, aber ich denke insgesamt, dass die Scouting-Abteilung auch darauf achten sollte (und das soll nicht besserwisserisch klingen!). Aber noch einmal: Lange Zeit war ich enttäuscht, was da alles so beim HSV unter dem Namen „Talent“ herumlief. Die Jungs (Dennis Bergmann, Janek Sternberg, Angelo Langer, Christian Norgaard, Matti Steinmann und Manuel Pulido) aber, die in Lüneburg mit waren, die haben für mich ihr Talent auch unter Beweis gestellt. Der eine mehr, der andere etwas weniger. Stark fand ich den „Uwe-Seeler-Verschnitt“ Pulido, gut waren Steinmann und Norgaard (er ist sogar ein etwas größerer junger Mann) – mit Ehrgeiz bei der Sache waren sie alle.

Dann habe ich mir mal Gedanken um den vom HSV gesuchten „Kreativen“ gemacht. Der „Zehner“. Den es ja eigentlich gar nicht mehr gibt. Aber es wird ja jetzt in der Tat ein Mann gesucht, der die Fäden in der Hand haben soll, der Ideen haben und der das Spiel lenken soll. Solche Leute sind heute kaum noch zu finden, und wenn einer gefunden wird, dann ist er teuer. Das wird auch der Herr Kühne noch merken . . .

Wer aber war der „Zehner“ früher beim HSV? “Mein” erster HSV-Spieler mit der Rückennummer 10 war Klaus Stürmer. Eigentlich kein „richtiger“ Zehner, denn Stürmer sah oft wie ein richtiger Stürmer aus – neben seinem „Zwilling“ Uwe Seeler. Klaus Stürmer ging eher auf Torejagd, als dass er den Regisseur geben wollte. Ein Halbstürmer eben. In der Bundesliga war dann Ernst Kreuz der erste „Zehner“ des HSV. Der „Lange aus Aschaffenburg“, der einst dem kleinen Knaben Felix Magath das Kicken beibrachte (als Straßenfußballer auf dem Bolzplatz – Tatsache!), konnte den tödlichen Pass spielen, er konnte dribbeln, er produzierte Ideen auch unter Bedrängnis. Der Mann war einfach nur gut – aber ein wenig zu weich für den harten Profi-Fußball. Bekam er „auf die Socken“, dann ging bei Kreuz gar nichts mehr. Das hatten schnell alle Gegner heraus.

Nach oder neben Kreuz spielten auch Peter Wulf und der von Altona 93 geholte Heiko Kurth auf halblinks. Ohne größere Erfolge zu haben. Danach versuchte es der HSV mit Manfred Pohlschmidt, Werner Krämer, Franz-Josef „Bubi“ Hönig und den von Werder Bremen geholten Hans Schulz. Es lief aber nie so wie von den Verantwortlichen erhofft. Lange Zeit fehlte dem HSV ein echter „Zehner“. Der kam erst wieder mit Hans „Buffy“ Ettmayer, der 1975 kam. Ein richtig guter Spielmacher, der aber seine beste Zeit schon (beim VfB Stuttgart) hinter sich hatte. Allerdings zeigte er den Hamburgern auch in der Bundesliga, wie Mann einen Ball mit dem Po stoppen kann. Ein riesiges Erlebnis. Mit größtem Gelächter. Ein Jahr später verpflichtete HSV-General Peter Krohn seine „Fernsehliebe“ (weil er ihn immer in der Sportschau beim 1. FC Saarbrücken spielen sah) Felix Magath. Der brachte es auf Anhieb auf 30 Spiele, „Buffy“ schaffte nur noch zwei – und ging im folgenden Sommer.

1986 hörte Magath als Vizeweltmeister auf, er wurde HSV-Manager. Es kam ein anderer „Zehner“, nämlich Miroslav Okonski. Von Lech Posen – wie jetzt der Lette Artjoms Rudnevs. Ein Jahr später holte der HSV dann noch einen zweiten „Zehner“, das war Uwe Bein – und sowohl „Oko“ als auch Bein spielten in einem Team. Heute wohl undenkbar. 1989 gingen beide, und es kam Armin Eck vom FC Bayern. Fortan ging es sogar dann, wenn Eck und Thomas Doll im Team standen. 1992 holte sich der HSV den Bulgaren Yordan Letschkow, der es gemeinsam mit Thomas von Heesen richten sollte – und es meiner Meinung nach auch lange Zeit recht gut tat. 1994 ging von Heesen, 1996 ging Letschkow – und es kam Rodolfo Cardoso (bis 97). Er wurde abgelöst von Jacek Dembinski, doch der Pole kam nie über eine Rolle des Mitläufers hinaus. Ein ähnlicher Typ wie Ernst Kreuz.

Deshalb versuchte sich der HSV 1998 mit Aleksander Kurtijan (von Zimbru Chisinau). Der hatte in einem Länderspiel gegen Deutschland die gesamte DFB-Abwehr schwindelig gespielt und lächerlich gemacht – aber in Hamburg bekam der kleine Mann aus Moldawien (schnell, dazu ein brillanter Techniker) nichts, aber auch gar nichts auf die Reihe. Er ging nach einer Saison zurück – nach nur acht Bundesliga-Spielen. Sein Nachfolger wurde Cardoso, zu dem sich 2000 Sergej Barbarez gesellte. Wobei Barbarez eher ein „Zehner-Typ“ wie Klaus Stürmer war. Sowohl Cardoso als auch Barbarez spielten dann auch in einer HSV-Mannschaft. 2003 kam Stefan Beinlich, der ebenfalls mit Barbarez zusammen in einem Team spielte, bis sie 2006 gemeinsam gingen. Weil 2005 Rafael van der Vaart gekommen war – der „Zehner“ mit der 23 auf dem Rücken. Alle drei Spieler, also Barbarez, Beinlich und van der Vaart, standen mehrere Male gemeinsam für den HSV auf dem Platz.

All diese Namen und „Zehner“ zeigen mir, dass der HSV eigentlich immer bemüht war, einen Spielmacher in seinen Reihen zu haben. Mal klappte es, mal klappte es nicht. Meine Rangliste dabei – die ersten fünf Regisseure: Felix Magath, Rafael van der Vaart, Thomas von Heesen, Sergej Barbarez und Rodolfo Cardoso. Bleibt mir nur zu hoffen, dass der HSV eines Tages einmal wieder einen Spieler dieser Qualität präsentieren wird. Wenn es wohl auch noch nicht in diesem Jahr klappen kann – bis auf die Geschichte, dass van der Vaart zurückkehren wird (könnte).

Kurz noch einmal zum „Spiel“ Düsseldorf gegen Hertha – oder auch nur in die Nähe: Es gibt ja solche Highlights nicht nur in Deutschland, wie der Sport-Informations-Dienst (SID) zu berichten weiß:

Während des Final-Hinspiels um die Fußball-Regionalmeisterschaft von Sergipe (Brasilien) ist es zwischen den beiden Trainern zu einer handfesten Auseinandersetzung gekommen. Nachdem der Schiedsrichter Celso Teixeira (AO Itabaiana) und Gilberto Pereira (AD Confianca) wegen wiederholten Verlassens der Coachingzone des Feldes verwiesen hatte, prügelten die beiden Streithähne auf dem Weg in die Kabine aufeinander ein. Erst Polizeibeamte und Ersatzspieler konnten die beiden Trainer voneinander trennen.

Auch nach dem Spiel, das Itabaiana 3:1 gewinnen konnte, ging der Streit weiter. Pereira behauptete, von Teixeira „mit mehreren unangenehmen Wörtern beleidigt“ worden zu sein. Daraufhin meinte Teixeira: „Das ist absurd, ich weiß nicht worüber er sich beklagt. Das ist nicht der Platz für einen Kampf, aber wenn er mit mir außerhalb des Platzes kämpfen will, können wir einen Tag und eine Zeit abmachen.“
Am Sonntag findet das Rückspiel statt.

Erstmal geht es nur um Fußball. Aber mal abwarten. Ich finde das ja okay, denn endlich spricht es mal ein Trainer aus: Ein Treffen, kurz (oder von mir aus auch lang) auf die Glocke – fertig. Dann geht es entweder ins Krankenhaus oder zum Bestatter.
Stimmt überhaupt: Warum muss nur in den Fußballstadien geprügelt und verhauen werden?
Und Boxen ist doch ein so schöner Sport, der rauf und runter im Fernsehen übertragen wird. Diese beiden brasilianischen Trainer würden sicher auch hier noch den einen oder anderen Sender finden. Obwohl sich ganz bestimmt auch zwei bis 68 deutsche Trainer auftreiben ließen . . .

Das wäre doch auch etwas für Fans. 100 Mann gegen 100 Mann, und dann los. Statt einer Cherleader-Flotte stünden dazu ganz „normale“ Fans mit Bengalos in den Händen Spalier. Und solche urgewaltigen Kämpfe müssten dann natürlich auch mit Heim- und Auswärts-„Spielen“ ausgetragen werden, selbstverständlich müsste auch eine Tabelle geführt werden – mit Auf- und Abstieg. Und nur „die Harten komm’ inn Garten“: Geklammert, genäht und gegipst werden dürfte nur in der Halbzeitpause. Denkbar und toll wäre dazu ein Finale der „letzten Überlebenden“ in der Stierkampfarena von Mallorca. Moderieren könnte das dann zum Beispiel Thomas Gottschalk, der hätte dort ein Heimspiel und sucht ja auch noch (immer oder schon wieder) eine neue Sonnabend-Show zur besten Sendezeit . . .

Und in den Stadien würde es dann vielleicht doch mal wieder vorrangig um Fußball gehen.

So, um etwaigen Missverständnissen vorzubeugen: Ich mag keine Gewalt, ich verurteile Gewalt, Schlägereien haben beim Fußball nichts, aber auch absolut nichts zu suchen. Dennoch sind wir hier im Moment wieder auf dem Weg, unseren (geliebten) Sport wieder einmal total nach unten zu ziehen. Siehe Karlsruhe, siehe Düsseldorf. Es tut mir nur noch weh . . . Und wenn ich die Hilflosigkeit aller (Verband, Vereine, Polizei) miterlebe, dann frage ich mich, wer hier noch irgendetwas im Griff hat? Es sind zu viele Ahnungslose am Werk, und auch zu viele Leute, die alles nur verharmlosen (wollen). Das, was sich zuletzt hier im Lande abgespielt hat, ist eine Schande!

Und wenn ich gefragt werde, wie der DFB am Freitag entscheiden soll, dann sage ich ganz klar, dass ich für ein Wiederholungsspiel wäre. Und zwar vor leeren Rängen. Damit beide Fan-Parteien (Fortuna und Hertha) merken, dass es so ganz einfach nicht mehr weitergehen kann. Und auch nicht darf. Wobei anzumerken ist, dass sich ja auch etliche Spieler gründlich daneben benommen haben – was erst jetzt so allmählich ans Tageslicht kommt.
Es ist einfach nur beschämend.

So, und wenn ich oben mit „unser aller Jaro“ begonnen habe, dann ende ich heute mal mit dem „kleinen Dribbelkünstler“. Für alle, die sich dabei nicht so sehr hochfahren, wenn sie etwas über Piotr Trochowski lesen:

(S)Ein Jahr FC Sevilla liest sich so:

Zwei Einsätze in der Europa League, 35 (von 38) Spiele in der Ersten Liga Spaniens, drei Pokalspiele – ein Tor! Insgesamt ein Tor. Was natürlich zu wenig ist. In acht Punktspielen wurde „Troche“ eingewechselt, in 16 wurde er ausgewechselt. Insgesamt spielte er 2634 Minuten (in allen Wettbewerben). Das ist ganz sicher keine schlechte Bilanz für das erste Jahr – in einer der besten Ligen der Welt (in der Fünf-Jahres-Wertung Platz zwei vor Deutschland!). Der FC Sevilla wurde Tabellenneunter (14 Niederlagen, 13 Siege, elf Remis – hatte sich sicherlich mehr versprochen.

PS: Morgen (Freitag) kein Training im Volkspark (nein, nur ein Scherz zum Vatertag). Lasst es gut ausklingen.

17.09 Uhr