Tagesarchiv für den 22. April 2012

„Kämpferisch das schöne Gesicht gezeigt“

22. April 2012

Dieses Spiel passte wie die Faust aufs Auge zu dieser Seuchen-HSV-Saison. Spielerisch keine Offenbarung, und dann diese beiden Verletzungen. Zum Glück findet diese verkorkste Spielzeit ja bald ein Ende, es wird eine Erlösung sein – nur noch zweimal geht es um Punkte. Wird auch Zeit, ganz ehrlich. Nicht dabei sein wird dann Gojko Kacar, der wegen eines Knöchelbruchs und diverser Bandverletzung mindestens vier Monate ausfallen wird. Auch dieser herbe Rückschlag passt exakt zur Saison des HSV – und auch von Kacar, der eigentlich nie so richtig zu seiner Form fand. Gute Besserung von dieser Stelle aus! Nicht ganz so schwer hat es offenbar Torwart Jaroslav Drobny erwischt. Der Tscheche wurde noch nach dem Spiel in einem Nürnberger Krankenhaus untersucht, aber außer einer schweren Beckenprellung ist nichts festgestellt worden. Drobny flog mit der Mannschaft nach Hamburg, und Sportchef Frank Arnesen berichtete: „Nach dem ersten Bier ging es ihm schon besser, da war seine Laune schon wieder ganz okay, nach dem zweiten Bier dann noch etwas besser. Er will am Mittwoch wieder trainieren – und am Sonnabend gegen Mainz wieder im HSV-Tor stehen . . .“

Dazu HSV-Mannschaftsarzt Philip Catala-Lehnen: „Jeder normale Mensch würde mit einer solchen Verletzung 14 Tage im Bett liegen, aber Jaroslav nicht. Wenn er sagt, dass er spielen will, dann spielt er auch, dann ist ihm das nicht zu verbieten.“ Stimmt wohl, denn der 32-jährige Drobny „schleppt“ sich ja schon seit einigen Wochen mit diversen Verletzungen von Spiel zu Spiel ins Tor – eigentlich ein Wunder, dass er nicht schon mal eher ausgefallen ist.

Aber die Frage, ob Drobny nun gegen Mainz im Tor stehen wird – oder nicht, die wird ohnehin erst gegen Ende dieser Woche eine Antwort finden. Immerhin hat der HSV schon einen würdigen Vertreter gefunden, denn Sven Neuhaus hat seine Sache in seinem ersten Bundesliga-Spiel ja sehr gut gemacht. Ich gebe zu, dass ich arge Bedenken hatte, denn ich sah vor einigen Wochen das Testspiel des HSV gegen Kopenhagen. In diesem Spiel machte Neuhaus auf mich einen sehr, sehr unsicheren Eindruck, er segelte unter vielen Flanken der Dänen durch. „Mangelnde Spielpraxis“, so schrieb ich damals. Davon war in Nürnberg aber nichts mehr zu sehen.
Zudem muss klar festgestellt werden, dass Sven Neuhaus bei seinen Kollegen einen sehr guten Ruf genießt, weil er ein „Super-Typ“ ist. Und darüber hinaus genießt er das volle Vertrauen der Mannschaft. Dennis Diekmeier, der am Sonnabend bei uns („Matz ab live“) zu Gast war, lobte Neuhaus in den höchsten Tönen und schwärmte auch von den großartigen Paraden des Ersatzkeepers im Training.

Sven Neuhaus selbst war nach dem Spiel in Nürnberg die Ruhe selbst – wie eigentlich auch schon im Spiel. Er sagte: „Ich hatte ja nicht so viel zu tun, weil wir in der Defensive sehr gut standen. Im Moment, das muss ich sagen, fühlt sich das erste Bundesliga-Spiel noch nicht so euphorisch an, vielleicht kommt das erst im Nachhinein, wenn man die Karriere beendet hat. Vielleicht sagt man sich dann, dass man mal ein Bundesliga-Spiel gemacht – eventuell freut man sich dann auch nachträglich darüber. Aber im Moment ist es eben das Wichtigste, mit der Mannschaft das Ziel zu erreichen. Und da fehlt uns noch ein Schritt.“ Neuhaus sagte weiter: „Obwohl wir ja mit dem 1:1 in Nürnberg ein wichtiges Etappenziel schon erreicht haben, indem wir nicht mehr direkt absteigen können. Wir haben in einigen dreckigen Spielen bewiesen, dass wir einen guten Charakter in der Mannschaft haben, um in solchen Situationen zu bestehen, das hat sich in den letzten Wochen ausgezahlt.“

Zu seinem plötzlichen Auftritt in der Ersten Bundesliga, als er in der 23. Minute zwischen die Pfosten musste, sagte Sven Neuhaus: „Ich habe gesehen, wie ihn Pekhart erwischt hat. Es ist immer schwierig für einen Torwart, wenn er beide Arme in der Luft hat und nach dem Ball greift – dann ist er ungeschützt. So kam es zu diesem Körperkontakt. Drobny ist sehr hart im Nehmen, und wenn er sich einmal behandeln lässt, dann hat das schon etwas zu sagen. Deshalb habe ich dann auch schon mal vorsorglich meine Fußballstiefel angezogen.“ Und? Nervös gewesen? Neuhaus: „Ich habe ein gesundes Kribbeln im Bauch gespürt. So wie man es haben sollte, wenn man in der Bundesliga spielt. Ich war aber nicht besonders nervös, weil mir meine Mitspieler und mein Trainerteam immer das Gefühl vermittelt haben, dass sie mir vertrauen. Bei mir müssen die ersten Ballkontakte sitzen, dann bekomme ich auch die nötige Sicherheit.“

Am 1:1 von Didavi war er schuldlos. Und machtlos. Obwohl Neuhaus sagt: „Ich bin immer der Meinung, dass es keine unhaltbaren Bälle gibt. Aber in einer solchen Situation muss man auch ein wenig Glück haben und hoffen, dass einen der gegnerische Spieler anschießt.“ Den Gefallen tat ihm der junge Nürnberger aber nicht. Und auch deswegen ist der HSV noch nicht endgültig gerettet. Es fehlt noch ein Pünktchen. Sven Neuhaus: „Wir richten den Blick weiter auf das Wesentliche, wir werden nicht blauäugig sein. Es ist in der Bundesliga schon so viel passiert, deshalb werden wir weiterhin konzentriert zur Sache gehen.“ Mit einem Jaroslav Drobny im Tor? Oder doch mit Neuhaus? Der 34-jährige Debütant auf die Frage, ob er bereit für einen Auftritt im eigenen Stadion wäre: „In Hamburg vor 57 000 zu spielen, das ist ja nun wirklich keine Strafe – darauf würde ich mich freuen.“

Aber ob das wirklich eine Freude sein wird? Nicht der eventuelle Einsatz von Neuhaus, sondern das „Endspiel“ gegen Mainz? Ich weiß es nicht. Die Mainzer mit ihrem „närrischen“ Trainer sind immer ein sehr unangenehmer und unbequemer Spielpartner – nicht nur für den HSV. Aber, was die „Arbeit“ erleichtern könnte: der HSV braucht nur noch einen Punkt (wenn überhaupt – kommt ja auch auf den 1. FC Köln an). Und wer in Nürnberg einen Zähler holt, der müsste doch eigentlich auch zu Hause . . . Abwarten.

„Unser Minimal-Ziel in Nürnberg war ein Punkt“, sagt Trainer Thorsten Fink. Und er ergänzt: „Das war ein ganz wichtiger Punkt, aber es ist auch ein wenig ärgerlich, dass es nur ein Punkt wurde, denn es war hier mehr für uns drin. Aber nun werden wir im eigenen Stadion den letzten Schritt gehen. Wir waren ja darauf eingestellt, dass es bis zum letzten Spiel hart sein wird, deswegen bin ich jetzt auch nicht geschockt oder enttäuscht. Die Mannschaft hat das ordentlich gemacht, zumindest kämpferisch haben wir unser schönes Gesicht gezeigt. Trotz allem dürfen wir nicht nachlassen, wir müssen weiterhin kämpferisch bleiben.“

Über die 90 Minuten befand Thorsten Fink: „Wir konnten nicht locker in das Spiel gehen, nicht einfach drauf losgehen, sondern mussten den Kampf annehmen, gut stehen, die richtige Einstellung zeigen – und das alles haben wir auch gemacht. Damit bin ich zufrieden.“ Dann sagte Fink auch noch: „Ich bin überzeugt davon, dass wir am nächsten Wochenende den Klassenerhalt schaffen werden, dass wir das packen.“ Und dann – halb scherzend und mit einem Auge zwinkernd: „Wir scheinen zu Hause ja eine Macht zu werden, das haben die letzten Spiele gezeigt. Das stimmt mich optimistisch. Wir wollen das mit und für unsere Fans schaffen – und dann feiern, das ist unser Anreiz.“

Heute am Vormittag war Thorsten Fink ja noch im „Doppelpass“ von „Sport 1“, und da sagte der HSV-Coach . . .

… über den fast gesicherten Klassenerhalt:

„Klar ist, dass wir das nächste Heimspiel gewinnen wollen, um alles perfekt zu machen. Das sind wir auch unseren Fans schuldig, gerade weil wir in den Heimspielen ja auch immer so sehr enttäuscht haben. Mit diesem Sieg hätten wir die Klasse gesichert. Das war ja auch unser Ziel als ich gekommen bin, das war der Auftrag. Wir haben jetzt natürlich auch Höhen und Tiefen gehabt. Das Ergebnis gestern war gut, das Spiel war nicht so gut.“

Thorsten Fink . . .

… über die neue Philosophie in Hamburg:

„Wir wollen natürlich junge Leute holen, die sich mit dem Verein identifizieren. Wir wollen Spieler von unten hoch bringen. Das ist klar und sollte auch Teil unserer Philosophie sein. Wir holen jetzt Maximilan Beister zurück. Der kommt aus Hamburg. Der ist jung, der ist hungrig, der will Erfolg und will spielen. Das ist schon mal ein kleiner Schritt. Ich sage nicht, dass alles so toll war. Wir schauen ja nach vorne und schauen nicht allzu weit zurück. Das war vielleicht schlecht in der Vergangenheit, aber jetzt arbeiten wir – Frank Arnesen, Carl Jarchow, und ich als Trainer – zusammen.
Wir ziehen an einem Strang und halten zusammen. Ich glaube, dass da was in Zukunft entstehen kann. Man muss uns aber auch Zeit geben. […] Man kann jetzt nicht wieder alles ändern. Wir wollen schon natürlich den ein oder anderen älteren Spieler abgeben. […] Wir wollen den Kader kleiner und konzentrierter machen, sodass wir da wirklich Klasse haben. […] Wir werden jetzt sicherlich nicht jeden Spieler holen können, den wir wollen. Wir müssen sehr genau hinschauen, haben aber auch eine Scouting-Abteilung, die sehr agil ist. Ich denke, dass wir eine gute Mannschaft hinkriegen. Trotzdem werden wir keine großen Sprünge machen können.“

Und Thorsten Fink sagte. . . .

… über die möglichen Transfers von Dirk Kuyt und Rene Adler:

„Er (Dirk Kuyt Anm. d. Red.) ist ein riesen Spieler und würde uns schon verstärken. Da bin ich mir ganz sicher. Ich habe mit dem Spieler nicht geredet. Frank Arnesen hat mit dem Berater geredet, das weiß ich. Aber inwieweit da etwas fortgeschritten ist, kann ich wirklich nicht sagen. […] Es ist nicht klar, dass Adler kommt, sonst würden wir es ja bekannt gegeben. […] Wir haben ja gesagt, dass wir Interesse haben. Das will ich auch nicht dementieren. Wir haben aber auch einen guten Torwart. Jaroslav Drobny ist ein hervorragender Torwart, der auch für Teamwork steht. Das ist ein Aspekt, der mir sehr wichtig ist. Aber Rene Adler ist ablösefrei und ein Torwart im besten Fußballeralter.“

Das war der Auftritt des HSV-Trainers in München. Über den Drobny-Ersatz Sven Neuhaus urteilte der Trainer wie folgt: „Er war überhaupt nicht nervös, er hat eine gute Ausstrahlung gehabt. Man sieht ihm seine Erfahrung an, wir vertrauen ihm, er ist sehr sicher gewesen – dafür ist er ja da. Wir wissen, dass wir uns auf ihn verlassen können.“

Ist doch klar. Sonst wäre er doch gar nicht beim HSV . . .

Zufrieden zeigte sich in Nürnberg auch der Sportchef. „Es war ein gutes Wochenende für uns, denn wir können nicht mehr direkt absteigen. Wenn es sehr, sehr schlecht läuft für uns, dann müssen wir in die Relegation, aber wir haben jetzt in fünf Spielen acht Punkte geholt, wir haben gezeigt, dass wir die Situation angenommen haben. Wir haben in Nürnberg sicherlich kein gutes Spiel gezeigt, aber wir waren kämpferisch stark und haben diszipliniert gespielt – mit dem Resultat bin ich zufrieden“, sagte Frank Arnesen.

Der Däne plauderte dann auch noch über zwei mögliche Neuzugänge. Zu Rene Adler befand er: „Ich hoffe, dass der Transfer nun näher rückt – so wie unsere Rettung nun näher rückt. Das geht Hand in Hand.“ Und dann schwärmte Arnesen geradezu von Dirk Kuyt, der noch für den FC Liverpool spielt: „Er hat so viel Qualität, Mentalität und Erfahrung, dass er uns einen großen Schritt weiterbringen würde – er ist ein fantastischer Typ. Und ein Vorbild auf dem Platz und neben dem Platz, er gibt immer alles für die Mannschaft. Er wäre auf jeden Fall sehr wertvoll für unsere Mannschaft.“ Frank Arnesen sagte aber auch: „Es ist ein langer und beschwerlicher Weg, ihn zu bekommen. Ich habe mit seinem Berater gesprochen, die Bundesliga wäre interessant für ihn. Dirk Kuyt ist topfit – aber aus unserer Sicht ist das noch alles auf dem Niveau ‚Hoffen’. Auf jeden Fall hat der Berater nicht gesagt, dass Kuyt nicht interessiert wäre, zum HSV zu kommen. Aber wir sind auch nicht der einzige Verein, der Interesse an Kuyt zeigt . . .“

Bliebe aber auch noch eine kleine weitere – nicht ganz unwichtige – Frage zu klären: wer soll das bezahlen? Dazu Arnesen: „Klar, ein Dirk Kuyt ist teuer, man muss sehen, ob man das machen kann. Oder ob man es nicht machen kann. Ich werde es aber auf jeden Fall probieren.“

Das klingt doch gut. Und irgendwie auch viel besser, als ich es noch in der vergangenen Woche angenommen habe. Lassen wir uns mal überraschen.

Übrigens: Dass David Jarolim am Saisonende doch plötzlich bleiben könnte (weil Kacar jetzt länger fehlen wird), das ist so gut (oder schlecht) wie ausgeschlossen. Frank Arnesen sagte dazu im “Sportclub live” des NDR: “Die Situation ist unverändert. Ich habe entschieden und dazu stehe ich. Ich muss gucken, was wir können und ich brauche ganz klar Geld, um auch etwas Neues zu machen.“
Das Interview zum Nachhören gibt es in Kürze im Video auf ndr.de/sport

Themen-Wechsel:

Soeben hat Augsburg 1:1 gegen Schalke gespielt – obwohl sicher auch ein Sieg des Aufsteigers möglich gewesen wäre, denn er hatte die besseren Chancen. Zum Glück für den HSV blieb es aber bei der Punkteteilung. Wobei zu sagen ist, dass mit Sebastian Langkamp ein ehemaliger Hamburger das 1:0 für Augsburg geköpft hat. Langkamp war von 2007 bis 2008 beim HSV (kam damals vom FC Bayern II) . . .

Da graut mir irgendwie schon ein wenig vor dem nächsten Sonnabend, denn da kommt Eric-Maxim Choupo-Moting mit Mainz in den Volkspark . . .
Abwarten.

Und noch ein „Ehemaliger“ spielte an diesem Wochenende eine Rolle:
Besart Berisha. Der frühere Bundesliga-Profi des HSV (und albanische Nationalspieler) ist mit seinem Club Brisbane Roar australischer Fußball-Meister geworden. Im Endspiel der A-League gegen Perth Glory gewann Brisbane am Sonntag dank zweier später Tore des ehemaligen Hamburgers (und Bielefelders) Berisha (84. und 90. per Foulelfmeter) mit 2:1.

So, ganz zum Schluss noch einmal in eigener Sache: „Matz ab live“

Wir stecken mit diesem Internet-Format noch in den Anfängen, noch in den Kinderschuhen, und selbstverständlich gibt es noch diverse Schwächen und Unebenheiten. Keiner von uns aber hatte erwartet, dass wir wie „Kai aus der Kiste“ kommen und in den „Charts“ an und auf die Nummer eins schießen. Gut Ding will Weile haben. Wir wollen den HSV im Gespräch halten, und dafür werden wir alle hart und akribisch weiter an dieser Talkrunde arbeiten. Damit wir irgendwann einmal sagen können: „Nun ist es gut, nun steht die Sendung optimal – nun sind wir da, wo wir sein wollten.“

Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Ich hoffe, dass ihr die Geduld aufbringen könnt – wir werden es. Und wir werden auch nach dieser Saison weiterhin „auf Sendung“ sein. Einmal pro Woche schwebt uns vor, dazu brauchen wir auch eure Hilfe, denn es soll über den HSV, unseren HSV, euren HSV – mit euch gesprochen werden. Ich stelle mir das ganz spannend vor – ihr hoffentlich auch. Vielleicht gibt ja schon mal der eine oder andere „Matz-abber“ ein kleines Zeichen, ob er dann (gegebenenfalls) mit von der Partie sein würde.

Bei der Gelegenheit bedanken wir uns, Scholle und ich, noch einmal bei Lotto King Karl, dass er bei der ersten Sendung (dem ersten Versuch!) mit von der Partie war, und dass nun mit Dennis Diekmeier auch schon der erste aktuelle HSV-Profi seine Visitenkarte bei uns abgegeben hat. Das war klasse, das war riesig! Von beiden. Vielen Dank dafür, super, super. Beide Herren werden in die „Geschichte“ von „Matz ab live“ eingehen – wie natürlich auch die drei anderen Herren, die bislang unsere Gäste waren: Carsten Kober, Bert Ehm und Manfred Lorenz.
Vielleicht werden wir eines fernen Tages sagen (und schwärmen) können: „Weißt du noch, wie du uns damals aus den Startlöchern geholfen hast . . ?“
Wir vom Hamburger Abendblatt werden uns, das kann ich versprechen, auf jeden Fall die größte Mühe geben, um euch, den Fans des HSV, eure „Liebe“ immer noch ein Stückchen näher zu bringen. Möglichst (natürlich) positiv.

PS: Am Montag ist kein Training im Volkspark.

18.28 Uhr