Tagesarchiv für den 9. April 2012

Fink: “In Hoffenheim müssen wir punkten”

9. April 2012

„Ihr habt heute keine Chance, du wirst es erleben. Leverkusen wird hier groß aufziehen, weil jetzt Sami Hyypiä den Ton angibt. Und der Sami ist ein Volksheld bei Bayer, den lieben sie alle – und die Mannschaft verehrt ihn. Für den wird sich jeder Spieler zerreißen.“ So hatte mich am Spieltag ein Kollege aus dem Westen in der Arena empfangen. Ich war beeindruckt. Aber nur bis fünf Minuten nach dem Anpfiff. Dann hatte ich schon genug von der Werkself gesehen. Die trabte ja wie eine Alt-Herren-Truppe über den Rasen, angeführt vom „Kapitano“. Danke für Ballack – kann ich da nur sagen. Gefühlt ein halbes Jahr hatte der Ex-Nationalspieler nicht mehr gespielt, und dann, nach (nur) vier Tagen des Trainings, sofort hinein in die Startformation. Alle Achtung! Das hatte schon was. Das war ein kluger Schachzug. 1:1 in Hamburg. Danke, Bayer, danke Hyypiä, danke Herr Lewandowski. Und wer jetzt nicht sofort weiß, wer Herr Lewandowski ist – das ist der „Strohmann“ für den lizenzlosen Hyypiä.

Und dieser Herr Lewandowski hat nach dem Spiel – und zu diesem Spiel – immerhin gesagt: „Ich war in der ersten Halbzeit schon sehr zufrieden damit, wie die Jungs dieses Spiel angegangen sind. Wir haben zwar nicht den Fußball gespielt, den wir uns vorstellen, aber von der Einstellung her, von der Kampfbereitschaft, von der Power her war das schon in Ordnung.“ Und weiter: „Sehr zufrieden war ich mit den 20 Minuten nach dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit, da haben wir verdient den Ausgleich gemacht, das waren wir richtig gut. Wenn man dann aber die letzten 25 Minuten nimmt, da müssen wir denn mit dem Unentschieden zufrieden sein, denn gegen Ende waren die Hamburger diejenigen, die den Druck sehr hoch gemacht haben . . .“

Okay, so sieht es ein Trainer. Ich habe das etwas anders gesehen, und ich habe mir stets zur Auflage gemacht, meinen Bericht ziemlich zeitnah nach dem Abpfiff bei „Matz ab“ zu platzieren. Ich spreche bei meiner Spiel-Einschätzung und für meine Analyse mit niemandem, ich höre auch keine Stimme von Spielern, Präsidenten, Sportchefs, Trainern oder sonstigen Experten, das, was hier veröffentlicht wird, das ist nur wenige Minuten nach dem Abpfiff Matz pur. Ich schreibe nur einzig und allein meine Gedanken zum Spiel auf und stelle sie hier hinein . . . Zum Glück, kann ich nur sagen. Wenn ich mir nämlich meinen (Spiel-)Bericht vom Leverkusen-Spiel ansehe, mir dazu die Sätze des Herrn Lewandowski auf der Zunge zergehen lasse, dann muss ich fragen:
wer sah in diesem Falle die richtige Partie?

Ich will absolut nicht für mich reklamieren, dass ich immer (und bei diesem 1:1) richtig liege. Das ist gewiss nicht der Fall. Keiner ist unfehlbar. Aber ich sage trotz allem: Wenn das der Anspruch von Bayer Leverkusen ist, dann gute Nacht, deutscher Spitzen-Fußball.
Unabhängig voneinander traf ich nach dem Schlusspfiff zwei „Power“-Ordner, die mir unisono sagten: „Leverkusen war die schwächste Mannschaft, die hier in diesem Jahr aufgespielt hat. Und zwar mit Abstand.“
Wobei wir den HSV bei dieser Einschätzung mal bewusst ausklammern wollen.

Aber ich kann auch nur sagen: zum Glück war Bayer so schwach. Wenn die so aufgespielt hätten, mit ihren klangvollen Namen von hinten bis vorne (auf der Bank noch Leute wie Adler, Barnetta, Derdiyok, Ortega), dann hätte der ersatzgeschwächte HSV wahrscheinlich nie ein reelle Chance gehabt. Aber wer es sich leistet, leisten kann und will, einen Michael Ballack nach nur vier Trainingstagen von Beginn an aufzustellen, der hat eben auch nicht mehr als ein 1:1 in Hamburg verdient. So, nun aber genug mit Leverkusen.

Kurz noch die Statistik zu diesem Spiel:

18:15 Torschüsse für den HSV, 8:4 Ecken für den HSV, 20:10 Flanken für den HSV, 54: 46 Prozent Ballbesitz für den HSV, aber 43:57 Prozent gewonnene Zweikämpfe (für Bayer); Mladen Petric hatte die meisten Torschüsse (fünf – Rolfes vier), Dennis Aogo die meisten Torschussvorlagen (sechs – Schürrle ebenfalls sechs), Aogo hatte auch die meisten Ballkontakte (90 – Castro 68), und Michael Mancienne war der Zweikampfbeste des HSV, er gewann 62 Prozent seiner Duelle (Reinartz 80 Prozent).

Um das klar und deutlich zu sagen: Leverkusen war schlecht, der HSV war besser als in vielen Heimspielen zuvor – aber er könnte wohl noch besser, weil er es schon mal besser gekonnt hat. Auch schon in dieser Saison. Nur ist jetzt eben Abstiegskampf angesagt, und da gelten andere Maßstäbe, da verkrampft sicher auch der eine oder andere (HSV-)Spieler.

Und was Trainer Fink zu dem Spiel befand, möchte ich auch noch einmal aufzeigen: „Ich bin natürlich nicht zufrieden mit der Punktausbeute, das ist klar. Wenn man 1:0 führt, eigentlich auch ein gutes Spiel macht – da kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen, sie hat gefightet, sie hat guten Fußball gespielt – aber im Moment zählen eben nur die Punkte, das weiß ja jeder. Wir wollten gewinnen, haben einen Punkt mitgenommen, man kann jetzt nur auf die Leistung der Mannschaft aufbauen. Wir müssen natürlich nach der Pause, die zehn oder 15 Minuten, da müssen wir ganz einfach besser sein, da müssen wir mehr rauskommen, mehr zumachen, da waren wir zu passiv in dieser Phase. Da hat man dann auch gesehen, was Leverkusen imstande ist zu spielen, vorher hatten wir das ganz gut unterbunden, gutes Pressing gespielt, gut im Raum gestanden – da haben wir sie nicht zur Entfaltung kommen lassen. Vorher war ich mit dem Spiel meiner Mannschaft zufrieden, und nach dem Gegentor auch – jetzt müssen wir sehen, dass wir die nächsten Punkte gleich wieder aus Hoffenheim mitnehmen. Jeder Punkt ist wichtig, ist geht jetzt Schlag auf Schlag – in Hoffenheim müssen wir auch wieder punkten. Heute haben wir aber, wenn man 1:0 führt, zwei Punkte liegen lassen.“

Kommentar von Kapitän Heiko Westermann: „Dass wir das 1:1 kassiert haben, das war kein Pech. Wir haben zu Beginn der zweiten Halbzeit unser Spiel nicht mehr gemacht, wir haben nur darum gebettelt, dass wir ein Gegentor bekommen . . . Das darf nicht passieren. Nach dem Ausgleich ging es dann mit einem Male wieder besser für uns. Es bleibt ganz eng.“

Thorsten Fink sagte auch noch: „Ich glaube, in Kaiserslautern haben wir eine Klasse schlechter gespielt, aber wir haben gewonnen. Gut, das war ja auch noch ein anderer Gegner, aber wir haben heute gegen einen besseren Gegner auch viel besser gespielt. Aber es wird noch ein heißer Kampf, wir stellen uns auf fünf heiße Endspiele ein, und dabei kann man jeden Punkt gebrauchen. Leider hat sich die Mannschaft für das gute Spiel diesmal nicht belohnt.“

Das muss dem HSV aber durchaus auch attestiert werden (und ich mache das gerne): Jeder spielt nur so gut, wie der Gegner es zulässt. Eine alte Fußball-Weisheit. Und der HSV hat Leverkusen eben nicht gut spielen lassen. Und: Nach dem 1:1 ließ sich der HSV nicht hängen, auch die Köpfe hingen nicht runter, sondern es kam sofort eine Reaktion, der HSV fand wieder zurück zu seinem Spiel. Die Moral stimmt also. Und das stimmt mich durchaus zuversichtlich für die restlichen fünf Endspiele.

Trotz der personellen Misere. Beim HSV setzte sich nämlich die Pechsträhne am Ostermontag fort. Im Training verletzte sich Slobodan Rajkovic wohl recht schwer, er wurde ins UKE gefahren – wahrscheinlich ein Bänderriss im Knie. Und damit wohl auch das frühe Saisonende für den Innenverteidiger, der am Mittwoch, beim Spiel in Hoffenheim, vielleicht auf der Linksverteidiger-Position für den gelb-gesperrten Dennis Aogo zum Zuge gekommen wäre. Trainer Thorsten Fink hat also ein personelles Problem mehr zu verkraften. Jetzt läuft ja wohl alles darauf hinaus, dass Marcell Jansen diese Position einnehmen wird (muss).

Und hinten rechts, da hat sich Thorsten Fink sofort nach dem Leverkusen-Spiel festgelegt, wird Jeffrey Bruma bleiben. Der Niederländer hat dort sehr gut gespielt, gerade so, als würde er Woche für Woche nichts anderes machen. Defensiv war er eine Bank, da war er stärker als der sonst dort „gesetzte“ Dennis Diekmeier. Fink: „Jeff hat seine Sache sehr, sehr gut gemacht, er war enorm zweikampfstark. Da haben wir für diese gute Position eine sehr gute Lösung gefunden, ich habe nicht vor, ihn dort wegzunehmen.“

Bruma war zweifellos ein Gewinner dieses Spiels – wie auch Jaroslav Drobny. Der Keeper hielt wieder einmal glänzend und wurde von den Fans (vornehmlich die im Norden und Nord-Westen) fast enthusiastisch gefeiert. Dabei ging Drobny ja mit einer Bänderverletzung am linken Daumen ins Spiel. Der Trainer sagte über eine Nummer eins: „Ihm hat man seine Verletzung aber nicht angemerkt, von daher war seine Leistung wieder sensationell. Aber Drobo ist auch ein harter Hund, er hat gelernt, auf die Zähne zu beißen.“ Und Sportchef Frank Arnesen lobte den Tschechen: „Er ist eine Maschine – einfach unglaublich.“

Trotz allem muss über den bevorstehenden Wechsel gesprochen und geschrieben werden, denn mit Rene Adler war diesmal ja auch der potenzielle Nachfolger von Drobny im Stadion. Adler will sich Ende April, spätestens Anfang Mai entscheiden, für welchen Verein er vom Sommer 2012 an spielen wird, und er gab zu, dass er mehrere Angebote hat. Allerdings: Mit keinem Verein seien die Gespräche so weit vorangegangen, wie mit dem HSV. Ich schließen daraus, dass viel, wenn nicht gar alles, für einen Adler-Flug zum HSV spricht. Weitere Kommentare möchte ich mir aber lieber verkneifen – ich kann an dieser Personalie (und an allen anderen) ohnehin nicht das Geringste ändern.

Wobei ich, weil das so ist wie es ist, schnell noch eine Empfehlung aussprechen möchte. In Richtung Per Ciljan Skjelbred. Der Norweger hat in meinen Augen zuletzt deutlich besser (oder verbessert) trainiert, als noch vor Monaten. Das wird mir auch von anderen (neutralen) Trainingsbeobachtern bestätigt. Trotz allem kommt Skjelbred so gut (oder schlecht) wie nie zum Einsatz. Deswegen glaube ich, dass sich das Engagement des Norwegers in Hamburg im Sommer erledigen sollte, dürfte, könnte – irgendwie alles läuft da alles auf ein kleines Missverständnis hinaus. Schade drum, wenn ich das bemerken darf.

Wenn Skjelbred, so denke ich in dieser Sekunde, nur einen Hauch von jenen Chancen beim HSV bekommen hätte, die Robert Tesche schon erhalten hat . . . Aber gut, für Tesche, da bin ich noch ein wenig beim Trainer, spricht, dass er aufgrund seiner Größe den einen oder anderen Kopfball gewinnen könnte. In diesem Fall hat Skjelbred natürlich Größennachteile zu schlucken. Dafür könnte er sich sicher fußballerisch ein wenig besser einbringen, der wuselige Per – aber nun ist auch Schluss mit diesem Thema.

Positiv sah ich ja am Sonntag auch die Partie von Mladen Petric. Ich schrieb es in meinen Bericht. Später gab es auf dieser Ebene auch Zustimmung vom Trainer. Thorsten Fink befand zu Petric: „Er hat sich beim Elfmeter den Ball geschnappt und Verantwortung übernommen. Das war schwierig. In dieser Phase einen Elfmeter zu schießen . . . Ich habe mal Fußball gespielt, da kann man sich sehr unbeliebt machen, wenn man den verschießt. Und Mladen hatte am Vortag im Abschlussspiel einen Strafstoß verschossen. Das ist Erfahrung, und genau das brauche ich jetzt. Mladen hat auch sonst ein gutes Spiel gemacht, er hat sich viel bewegt, gut bewegt – jetzt kommt er nach seinen vielen Verletzungen wohl erst richtig. Das war für ihn wohl wie eine Erlösung. Beim Stande von 3:0 kann wohl jeder einen Elfmeter schießen.“ Schön wäre es ja.

Ein ganz anderes Thema: Die Aktion „Wir für euch, ihr für uns“ ist einfach nur klasse (jetzt gibt es sogar T-Shirts davon!), wer auch immer diese Idee hatte – dickes Kompliment.
Ein dickes Lob auch an jene Fans, die sich wieder einmal 90 Minuten lang mächtig ins Zeug gelegt haben, um den HSV, ihren HSV, nach vorne zu schreien. Im Stadion war es oft mucksmäuschenstill, aber im Norden und im Nord-Westen wurde nach Leibeskräften gebrüllt und gesungen. Das muss auch mal gesagt und gelobt werden: Ohne diese Fans wäre das eine ganz andere Veranstaltung im Volkspark, ihr seid genial, es macht Spaß, das alles zu hören und zu sehen.
Immerhin aber, und das muss in diesem Zusammenhang auch erwähnt werden: Als David Jarolim in der 77. Minute vom Platz genommen wurde (Tomas Rincon kam für ihn), da gab es Beifall aus allen Richtungen der Arena. Und es erhoben sich klatschend viele Zuschauer sogar von ihren Sitzen. Na bitte, es geht doch! Vorbildlich.

Und wo ich gerade bei „Jaro“ bin: Er hatte sicherlich nicht seinen allerbesten Tag, das gebe ich zu, er hatte etliche Fehlpässe mehr als sonst, aber ich lobe ihn trotz allem immer und immer wieder. Weil das nicht viele sehen, was er wirklich und in jedem Spiel macht. Im Fernsehen sieht man es schon gar nicht: David Jarolim ist einer, vielleicht der einzige HSV-Profi (wobei ich nichts gegen Heiko Westermann oder Dennis Aogo sagen will), der von der ersten Minute an dagegen hält. Er spielt mit allen Ecken und Kanten, mit Tricks, mit erlaubten und weniger erlaubten Mitteln. Mit Mitteln, die aber durchaus zum Fußball gehören. Und erst recht zum Abstiegskampf, und in diesem befindet sich ja der HSV zurzeit. Ein wenig. Körperbetontes Spiel, so nennt man es. „Jaro“ hält mal die Schulter im Vorbeilaufen heraus, er stellt sich vor einen Freistoß des Gegners, um ihn nicht so schnell (und zum Nachteil des HSV) ausführen zu lassen, er ist in jedem Zweikampf griffig, bissig und nickelig, geht stets an seine Grenzen, er reibt sich für sein Team – und für die Raute – auf. Ständig. Selbst wenn er mal mehr Fehlpässe als sonst spielt, selbst wenn er mal einen Zweikampf mehr verlieren sollte als üblich, selbst wenn er mal langsam wirkt und am Ende seiner Kräfte. Er gibt in jeder Lage immer alles, auch wenn es nicht immer alle sehen – oder sehen wollen. Das, nur das erkenne ich an, wenn es von mir eine gute Kritik für ihn gibt.
Übrigens: Mein letztes Gespräch hatte ich mit Jarolim, als ich vor Wochen – quasi zwischen Tür und Angel (im Stadion) – sein Jubiläums-T-Shirt unterzeichnen ließ (jenes T-Shirt, das vor dem Leverkusen-Spiel unsere Eva/Hope aus meinen Händen erhielt). Das schreibe ich nur, damit keiner auf dumme Gedanken kommt, dass „Jaro“ mein Informant ist . . . Er ist es nicht. Definitiv nicht. Ich erkenne einfach nur seine Leistungen für den HSV an. So, auch mit diesem Thema nun Ende der Durchsage.

Bei der Gelegenheit: Hermann Rieger war am Sonntag (natürlich auch) im Stadion, und er tauchte überall auf. Hier ein TV-Interview, dort viele Schulterklopfer, und auch bei der Talkshow im Norden war er: „Ich liebe euch alle!“ Hermann ist wieder gut drauf, ich drücke ihm die Daumen, dass das auch weiterhin so bleiben wird.

Und noch eine Personalie am Rande. Thomas Doll hat heute Geburtstag. Und sein vielleicht schönstes Geschenk hat er schon vor einigen Tagen bekommen. Dortmunds „Macher“ Hans-Joachim „Aki“ Watzke lud seinen ehemaligen Trainer (Doll) zum Pokalfinale am 12. Mai in Berlin (gegen Bayern München) ein. Welch eine tolle Geste! Und sie zeigt mir, dass Thomas Doll nicht so schlecht gearbeitet haben kann in Dortmund, und dass er sich dort sehr wohl auch (einflussreiche) Freunde fürs Leben gemacht hat. Herzlichen Glückwunsch!

So, zum Schluss noch eine Bitte, die ich leider immer und immer wieder schreiben muss:

Bitte schickt mir keine persönlichen Schreiben (Mails) an die Matz-ab-Gewinnspieladresse. Das passiert leider immer wieder, und dort verenden sie dann (meistens) ungelesen. In diese Adresse wird nur einmal in 14 Tagen geblickt, meistens nur für Sekunden, wenn eine Mitarbeiterin die beiden Gewinner ermittelt. Ansonsten passiert mit der Gewinnspieladresse nichts.

Wer mir also partout eine Mail schicken möchte, der schicke sie ans Abendblatt direkt, von dort wird sie mir dann garantiert auch weitergegeben.